Nazi Lauck NSDAP/AO NS-Nachrichtenblatt Nr. 101 . . .

Nazi Lauck NSDAP/AO

NS-NACHRICHTEN

der NSDAP/AO - deutsche Internet-Ausgabe

Nummer 101/1 - Herbst 1999 (110)

Impressum

Das NS-NACHRICHTEN-Blatt erscheint unregelmässig in mehreren Sprachen: Deutsch, Englisch, Ungarisch, Schwedisch, Holländisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Italienisch.

Das Abonnement kostet DM 50,00 für zwölf Ausgaben. Jede bedeutende Währung wird entgegengenommen. (Nur Banknoten – keine Münzen, keine Schecks.)

Die deutsche Ausgabe und die englische Ausgaben werden allerdings NUR auf 650-MB Computer-CD (in Microsoft Publisher 98®) für DM 20,00 pro CD angeboten. Wer eine NSDAP/AO Zeitschrift in diesen Sprachen haben will, abonniert die Zeitung: NS KAMPFRUF in deutscher Sprache (DM 50,00 für zwölf Ausgaben, erscheint zweimonatlich) oder THE NEW ORDER in englischer Sprache (DM 100,00 für 12 Ausgaben, erscheint zweimonatlich). Die großformatige Zeitung FÆDRELANDET in dänischer Sprache ist ein gemeinsames Projekt der NSDAP/AO und der DNSB. (DNSB: Postboks 32, DK-2670 Greve, Dänemark.)

Ehrenamtliche Mitarbeiter werden gesucht!

Siehe auch unsere ausführliche Preisliste und die wichtigen Sicherheitshinweise!

NSDAP/AO: PO Box 6414, Lincoln, NE 68506 USA

Die Produktion wird erhöht!

Das neue DIN-A3 Format des in neun Sprachen erscheinenden NS-NACHRICHTEN-Blattes ermöglicht mehr Ausgaben pro Jahr. Es ist jetzt auch als CD erhältlich (DM 20,00), damit es diskret an mehreren Orten nach Bedarf auf Laser-Druckern gedruckt (oder ins Internet eingespeichert) werden kann. Diesen Fortschritt verdanken wir unseren ungarischen Kameraden, die uns einen grösseren Laser-Drucker geschenkt haben. Wir danken ihnen! Zusammen sind wir stark!

Freunde überall…

Sehr geehrter Herr Lauck!

In diesem kleinen Päckchen befinden sich ein Wappen der Polizei Hamburg sowie eine Baseball-Mütze. Ich schenke sie Ihnen. Sie sind nicht etwa ironisch gemeint, sondern sollen Ihnen sagen, daß durchaus nicht alle Hamburger Polizisten die verlogene rechtliche Situation im "freiheitlichsten Rechtsstaat" billigen.

Ich würde mich deshalb freuen, wenn beide Gegenstände einen angemessenen Platz in Ihrer Wohnung finden.

Kein Wunder, daß das Bonner Regime immer mehr drakonisch vorgeht. Es hat Angst! Es kann sich weder auf seine Bürger noch auf seine Beamten(!) verlassen. Sein Ende ist nur noch eine Frage der Zeit. – die Redaktion

Unten: Gerhard Lauck mit seinen Geschenken. Er hat vier Jahre Gesinnungshaft in der BRD abgesessen, weil er sechs Ausgaben des NS KAMPFRUFS in den USA (legal!) herausgebracht hat.

Die GEGENoffensive!

Die U.S.-Bundesregierung hat Gerhard Lauck zum "vorbestraften Verbrecher" erklärt – ausschließlich wegen seiner völkerrechtswidrigen Verurteilung in der BRD wegen der legalen Herausgabe einer Zeitung in den USA!

Diese äußerst ungeschickte Reaktion der U.S.-Regierung hat unserem Kameraden Gerhard Lauck die aktive Unterstützung der mächtigsten - und sehr gut finanzierten - Menschenrechtsorganisation Amerikas, der "American Civil Liberties Union" (ACLU) gewonnen.

Das ist ein strategischer Erfolg ersten Ranges, denn ohne eine solche Unterstützung wäre dieser Rechtskampf kaum zu finanzieren.

"Ich lasse mich nicht wegen meiner Meinung kriminalisieren, und schon gar nicht von der ‘eigenen’ Regierung," sagte Lauck.

Die Erfolgsaussichten sind sehr günstig. Sowohl das amerikanische Recht sowie auch die amerikanische Mentalität sind auf unserer Seite. Sogar die Systempresse(!) in den USA hat sich offen hinter Laucks Anspruch auf Meinungs- und Pressefreiheit gestellt!

Die erste Instanz auf Ortsebene – eher eine Formalität als eine ernstzunehmende Gerichtsverhandlung - ist am 30. Juli wie erwartet abgelaufen. Die Rechtsanwälte auf beiden Seiten gestehen ganz offen, daß dieser Fall gut möglich zum Obersten Gericht Amerikas gehen könnte. Genau das wollen wir!!!

Dieser Rechtskampf wird zwangsläufig – zuerst in den USA und später auch im Ausland - zum steigenden Interesse führen. Ein U.S.-Menschenrechtsanwalt kommentierte, "Dieser Fall wird der wichtigste Menschenrechtsprozeß hier in den letzten hundert Jahren sein."

Dabei werden die Machenschaften Laucks Entführer und ihrer Helfer im In- und Ausland entlarvt werden und den Polit-Gangstern in Bonn und Washington einen bedeutenden politischen Schaden zufügt werden.

Um den Rechtskampf medienwirksam zu ergänzen, sind verschiedene politischen Aktionen geplant.

Der verwerfliche BRD-Polizeistaat, der sich zu Unrecht einen "demokratischen Rechtsstaat" nennt, wird jetzt mit einem Kampf konfrontiert, worauf er gar nicht vorbereitet ist. Weder das BRD-(Un)Rechtssystem noch der Verfassungsschmutz können ihm helfen.

"Die Feinde der Meinungs- und Pressefreiheit müssen erkennen, daß alles, was sie tun und sagen, gegen sie verwendet werden kann und verwendet werden wird, und zwar vor einem Gericht," erklärte Lauck.

NUN ERST RECHT!

Mein Urlaub in Deutschland

Während ich im Internet surfte, stieß ich auf eine Werbung der NPD für eine Protestkundgebung gegen die "Wanderaustellung". Wo immer auch dieser kranke Zirkus auftaucht, zeigt die NPD Präsenz durch Proteste und gewinnt im Verlauf viel Sympathie im Volke. Nun, da ich etwas Freizeit hatte, flog ich nach Deutschland, um mich zur Verfügung zu stellen.

Keine grosse Liebe?

Wieso sollte ich eine Kundgebung in Deutschland unterstützen, wenn ich Engländer bin?

Mein Großvater meldete sich freiwillig für den Militärdienst gegen Deutschland im Jahre 1914. Er war einer von 13 Brüdern, die sich alle als Freiwillige meldeten und der einzige, der zurückkam; all die anderen 12 fielen im aktiven Dienst in der Britischen Armee oder der Marine.

Mein Vater war 1939 Freiwilliger in der Marine, wurde jedoch abgelehnt, da er noch zu jung war. Er kam an seinem 18. Geburtstag in die Armee, am allerersten Tag, an dem er dienen durfte, und trat dem Royal West Kents bei, dem selben Regiment, in welchem schon sein Vater kämpfte. Er verlor ein Auge durch einen deutschen Scharfschützen in Nordafrika und trug Schrapnells, die er sich von einem deutschen Mörser in Italien zugezogen hatte, in seinem Knöchel und seinem Magen bis zu dem Tag, an dem er starb. Sein einziger Bruder diente in einer Bombercrew der RAF und starb bei einem Trainingsunfall, jedoch nicht bevor er mehrere deutsche Städte bombardiert hatte . Im Gegenzug wurden mein Großvater und eine der vier Schwestern meines Vaters durch deutsche Bomben getötet, die auf London fielen. Mein Vater war ein guter Schütze (er gewann das First Army Marksman Championship zwei Jahre in Folge, obwohl er niemals ein Scharfschützentraining erhielt) und wurde zum ersten "Bren-Gunner" in seinem Regiment. Er hatte über 40 bestätigte deutsche "Äbschüße" auf seinem Konto und mindestens einige Dutzend weitere kamen ohne Zweifel hinzu, als er mit Gewehren bewaffneten Truppen Feuerschutz gab.

Ich selber meldete mich als Freiwilliger für die Royal Artillery, und in den 80er Jahren diente ich in der britischen Armee, die Deutschland besetzt hielt.

Die Möglichkeit war sehr groß, daß es da Menschen geben würde, die ihren Vater, Großvater, Bruder oder andere Menschen, die ihnen sehr nahe standen, durch meinen Vater, Großvater oder einen ihrer Brüder verloren hatten. Alles in allem mußten es einige hundert Deutsche sein. Der Deutscher, der meinem Großvater das Auge nahm, konnte dort sein; mit ziemlicher Sicherheit wurde ein Enkel von einem der deutschen Soldaten, die seine Onkel töteten, da sein.

Die Wahrheit ist natürlich, daß wir Nationalsozialisten gerade wegen der beiden Weltkriege so vieles gemeinsam haben. Wir erkennen vollends die Nutzlosigkeit weiterer Kriege gegen unsere eigenen Rassengenossen (wie heutzutage in Serbien, wo Großbritanniens Handlanger der Juden, Premier Minister Tony Blair, schadenfroh die Zahlen der durch die NATO-Bombardierungen getöteten Serben verkündet), wenn wir so viele gemeinsame Feinde haben, die die Ausrottung der weissen Rasse erstreben. Vom ersten Augenblick an als ich ankam und mich einigen hundert, meist jungen, Deutschen bei ihrem Protestzug anschoß, wurde ich herzlich willkommen geheißen, mir wurde keine Feindseligkeit entgegengebracht, und alle Deutschen schienen ewirklich erfreut zu sein, jemanden von "der anderen Seite" zu sehen, der ihren Feldzug fur die Gerechtigkeit für den deutschen Soldaten unterstützt.

Die Presse

Nicht so die deutsche Presse, oder besser ausgedrückt, die deutsch-jüdische Presse. Es gab überhaupt nicht viele Vertreter der Presse, da die NPD zu einem Ausschluß der Presse einlädt (alles in allem sind sie stolz, Deutsche zu sein, was im heutigen Deutschland nicht akzeptiert wird). Viele der Reporter, die auftauchten, waren offensichtlich Juden und interviewten eine handvoll roter Demonstranten, klar zu erkennende Drogenkonsumenten sowie Seifen-Rasier-und Kammallergiker, welche ihnen das große Orakel zu verkünden schienen. Es wurden einige Fotos von der NPD gemacht, jedoch mit niemanden gesprochen. Die NPD hat sowieso den Grundsatz, nicht mit solchen Reportern zu sprechen, da jegliches Kommentar stets ohne Zusammenhang veröffentlicht wird. Wie auch immer, als ein mieser, jüdischer Pressehund die Union Jack Tätowierung auf meinem Unterarm sah, kam er rüber und fragte mich, ob ich Engländer sei.

Da ich kein Mitglied der NPD - jedoch der geborene Anarchist - bin, wechselte ich einige Worte mit ihm. Natürlich war ich Engländer. Wieso ich nun hier war? Hatten die Nazis (ein rascher Krampf durchzog sein Gesicht) nicht versucht, meine Familie mit Bombenangriffen zu töten? Nein, antwortete ich ihn. Es gelang ihnen. Und im Gegenzug bombardierten Angehörige meiner Familie deutsche Frauen und Kinder. Und haßten mich die Deutschen in der Menge denn nicht? Natürlich nicht. Keiner von uns wollte den Krieg, aber als Bürger unserer jeweiligen Länder leisteten unsere Familien natürlich dem Ruf unserer jeweiligen Staatsführer folge. Der Krieg war ein Fehler, aber nicht der Fehler der Soldaten, die ihn mit Mut auf beiden Seiten führten. Und was ist mit dem Holocaust (auf diese Frage hatte ich schon gewartet, ich wunderte mich nur, daß es so lange dauerte, bis der er sie stellte)? War es nicht eine grausame Sache? Könnte es sicherlich nie wieder gutgemacht werden? Dem konnte ich nicht weiter zustimmen. Die Ermordung von unschuldigen Kindern, Müttern und Greisen. Schrecklich. Die Qual, welcher unschuldige Menschen ausgesetzt waren. Abstoßend. Das vorsätzliche Hungerleiden von Millionen von Zivilisten, die Verweigerung ärztlicher Hilfe für die Sterbenden, die Legalisierung der Folter, der Aufbau von Lagern der Massenvernichtung in den zivilisiertesten Teilen Europas und die Entmenschlichung jener, die sie bewachten oder gar die Aufgabe der geistlichen Fürsorge in ihnen ausübten? Unverzeihlich, und es darf nie wieder passieren. Die Besetzung eines weiten Teiles von Europa und der geplante Völkermord eines gesamten Volksstammes, Jahre zuvor bis ins Detail geplant? Das Böse. Die Behauptungen, die gemacht wurden, daß es niemals passiert sei, und jene Menschen, die dabei waren oder mit einem der Wachen verwandt sind, wußten nichts davon? Unmöglich das zu glauben.

Aber, ich versicherte ihn, ich tat alles, was ich könnte, um die Sachen richtigzustellen, und die Deutschen, die ich hier traf, rechneten mir die Sünden der Vergangenheit nicht an, und somit waren wir in der Lage, zusammen in eine bessere Zukunft zu blicken.

Während dieser kurzen Rede (die ich für einen solchen Anlaß bereits vorbereitet hatte) durchzogen Ausdrücke von Überraschung, Bewunderung, Zustimmung, Schock, Verblüffung und wahrscheinlich ein Dutzend anderer Emotionen sein Gesicht. Er schien zu überprufen, mit welcher der beiden Seiten er überhaupt redete. Aber der letzte Kommentar, daß die Deutschen mir nichts von alledem anrechneten, brachte ihn für einen Moment zum Stottern. Einige der NPD-Leute schauten ebenfalls ein wenig verwirrt und waren sich offensichtlich nicht sicher, wie exzentrisch dieser Engländer war. Wieso sollten mir die Deutschen verzeihen? Wovon redete ich überhaupt?

Mit einem vorsichtig testenden Blick voller Unschuld (und einer großen inneren Anstrengung, nicht laut zu lachen) sagte ich ihm, daß ich von der Feuerbombardierung von Hamburg, Dresden and tausend weiterer deutscher Städte sprach; über die Plünderungen durch die Rote Armee; die Vernichtung und den Völkermord an den Deutschen im Sudetenland und einem Drittel von Deutschland; über die Lager, die von den französischen und amerikanischen Truppen in "West’-Deutschland errichtet wurden und die mehr Zivilistenleben nach Ende des 2. Weltkrieges durch Hungereland und Epidemien forderten als während den ganzen sechs Kriegsjahren; über die Gefangenschaft von Rudolf Hess, dessen einziges Verbrechen der Versuch war, den Frieden zu bringen, über die Volkssdeutschen aus Preussen, Schlesien, usw. denen es immer noch untersagt ist, in ihr Heinatland zurückzukehren, noch ist ihnen eine Entschädigung angeboten worden, was ein direkter Verstoß gegen das UNO-Flüchtlingsrecht ist; über den Diebstahl von deutscher Industrie und von deutschen Patenten nach dem 2. Weltkrieg; und über hunderte weiterer Kriegsverbrechen, die bis heute ungestraft und nicht wiedergutgemacht sind.

Die verwirrten Blicke wichen von den Gesichtern aller. Doch gingen die NPD-Anhänger und der Reporter in verschiedene Richtungen. Die eine Seite war ziemich froh und begann sogar zu lachen, die andere hingegen ärgerte sich.

Ehre wem Ehre gebührt. Der Reporter war ein Profi und erholte sich schnell wieder. Ich hatte eigentlich erwartet, er würde einen Wutanfall haben (in der Tat hoffte ich dies), doch statt dessen blieb er stehen und sagte mir, er spreche über DEN Holocaust und nicht über das unvermeidliche Leid des Krieges, welche beide Seiten zustiessen (er hat sich gut erholt, dachte ich mir). Ich antwortete ihn, daß ich genau das meinte, denn die beabsichtigte Vernichtung des deutschen Volkes war ja kein normaler Kriegsakt. Nein, er schien nur von den jüdischen Toten zu sprechen. Ich antwortete ihn, daß ich darüber nichts wüßte, da ich stets nur an historischen Fakten interessiert bin und nur selten Hollywood-Filme anschaue, da sie diese die Dinge umdichten. Stritt ich die Vernichtung der Juden durch die Nazis ab? Nein, ich war darüber kaum informiert. Alles was ich wußte, war die historisch nachprüfbare Vernichtung der Deutschen durch die Alliierten. Stritt er das ab? Er sagte mir, daß noch viele Deutsche übrig seien, ein ganzes Land voll. Dies konnte ich nicht ignorieren. Ist da nicht ebenfalls ein ganzes Land voller Juden irgendwo im Mittleren Osten, fragte ich freundlich? Er wechselte das Thema. Wieso war ich überhaupt hier? Die historische Schuld der deutschen Armee ging sicherlich nur die Deutschen etwas an? Ich sagte ihm, wieso ich an einem meiner seltenen freien Wochenenden nach Deutschland kam.

Ein freies Europa

Ich erklärte ihm, daß Deutschland eines der wichtigsten Länder der Erde ist, neben Amerika, Rußland, China, Japan, und ich glaube sogar England. Seine Wirtschaft und seine lebenswichtige zentrale Position in Europa machen Deutschland zu einem der größten Machtfaktoren auf jeder Ebene der Welt. Aber Deutschland ist einzigartig, da es immer noch ein besetztes Land ist – im Westen von England, Frankreich und Amerika (obwohl es stärker als zumindest zwei der drei aufgezählten Länder ist, und, seinen eigenen Ressourcen überlassen, sogar stärker als alle drei zusammen) und im Osten von Polen und der Tschechischen Republik (und einem kleinen Teil Rußlands). Ich erklärte, daß Deutschland keine Handlungsfreiheit in den Bereichen der Wehr- und der Außenpolitik hat, und daß es gezwungen ist, jedem eine Entschädigung zu zahlen, der danach fragt, unter der Bedrohung moralischer Erpressung. Ich erklärte, daß der antideutsche Rassismus die einzige Form von Rassismus ist, die erlaubt ist, und daß das deutsche Volk gezwungen ist, vor den anderen Nationen zu kriechen und sich für jedes Übel, das es je begangen hat, und auch das es nicht begangen hat, zu entschuldigen. Und daß über 16 Millionen Deutschen das Land gestohlen wurde - und im Gegensatz zu anderen enteigneten Menschen wurde ihnen der Gang zu internationalen Gerichtshöfen, um ihr Hab and Gut wiederzuerlangen, verwehrt, und daß sogar ihre eigene Regierung ihnen ihr Recht so sehr verweigert, daß sie nicht einmal das Recht haben, eine Entschädigung zu fordern.

Es ist höchst gefährlich, eine starke Nation zu zwingen, eine solche Position einzunehmen. Früher oder später wird es darauf eine Reaktion geben (ich hoffe früher, doch sage es nicht weiter). Wenn diese Reaktion kommt, dann wird Deutschland nicht nur seinen rechtmäßigen Platz auf der Welt verlangen, nicht nur die Rückgabe seiner Territorien, sondern es wird Entschädigungen der gleichen Art erwarten. Heute hat die Welt immer noch die Chance, einen größeren Konflikt zu vermeiden, der sicherlich eines Tages kommen wird. Es gab die Unvermeidbarkeit eines Konfligts im 2. Weltkrieg (nach Versailles) und auf dem Balkan heute, den südlichen, islamischen Republiken in Rußland und den künstlichen Staaten in Afrika. Die Welt kann eine größere europäische Krise umgehen, indem sie sich bei Deutschland entschuldigt und einen internationalen Gerichtshof aufstellt, welcher die Sache fair behandelt. Kein Deutscher will mehr; keine andere Nation kann etwas geringeres bieten. Aber durch Bedrohen, Erpressen und Entmündigen von Deutschland entsteht ein Pulverfaß, das eines Tages explodieren wird.

Ich würde vorschlagen, daß eine faire Vereinbarung es Deutschland ermöglichen würde, sich von allen weiteren Zahlungen an andere Nationen zu befreien; freier Gebrauch und freie Entwicklung der deutschen Armee; die Rückgabe der historischen ostdeutschen Provinzen Preußen, Schlesien, dem Sudetenland und Pommern zusammen mit einer garantierten Sicherheit seiner momentanen (weissen) Bevölkerung (falls notwendig temporär durch eine internationae Friedens-Schutztruppe); eine Entschuldigung für die alliierten Kriegsverbrechen, und ein Zugeständnis, daß sie stattgefunden haben (besonders die Lager, die nach 1945 auf deutschem Boden errichtet wurden - und in Gegenzug ein deutsches Abkommen, welches die Verfolgung der an diesen Grausamkeiten beteiligten und jetzt noch lebenden Personen ausschließt; und ein permanenter deutscher Sitz im UNO-Weltsicherheitsrat, zusammen mit den USA, Rußland, dem Vereinigten Königreich, Frankreich und China. Natürlich möchte ich mehr fur Deutschland (eine NSDAP-Regierung und eine Union mit der Ostmark wären ein guter Anfang!) sowie das Ende der UNO, jedoch war das schon Genannte schon mehr als genug. Der Jude murmelte etwas wie "Danke" fürs Interview, wie interessant es doch war und schlich davon.

Nachwort

Natürlich wurde nichts von alledem veröffentlicht. Einige lokale Zeitungen enthielten mehr oder weniger kurze Artikel über die Demonstration und füllten mehrere Spalten mit den Kommentaren des roten Pöbels sowie wenige Bilder von der NPD, auf welchen entweder ältere Demonstranten zu sehen waren ("Soldaten des 3. Reiches gestehen ihre Schuld nicht ein, trotz klar dargelegter Beweise") oder Skinheads ("Die neuen Sturmtruppen der Rechtsextremisten"), obwohl diese beiden Gruppen zusammen weniger als 10% der Demonstration bildeten.

Ich machte jedoch neue Freundschaften, verbesserte mein Deutsch (obwohl sie Mitleid mit einem Engländer hatten und alle perfekt Englisch sprachen) und probierte ein wenig zuviel von Kölns exzellentem Bier. Alles in allem, ein herausragender Tag!

Wir danken diesem britischen Kameraden für seinen Arrtikel und vor allem für seinen Einsatz. Ferner danken wir den Kameraden, die diesen Artikel ins Deutsch übersetzt und dann in Schrift gesetzt haben. Das ist eine echte, panarische Zusammenarbeit! - dieRedaktion

Von der Front

Moskau

Wir übersetzen jeden NS KAMPFRUF. Nach der Übersetzung ist der NS KAMPFRUF allen unseren RNE-Kameraden sowie den breiten Kreisen der nationalgesinnten Menschen in Rußland zugänglich.

Jetzt stecken die Juden ihre zahlreichen Synagogen in Brand, inszenieren dort Explosionen u.s.w.. Das alles wird aber so vorsichtig gemacht, daß die Gebäuden nur minimale Beschädigungen dabei bekommen und daß noch kein einziger Jude getötet oder überhaupt verletzt worden ist. Sie inszenierten sogar einen Anschlag auf einen der Hauptjuden Moskaus.

Es folgt immer eine ganze Verfolgungswelle gegen die nationalgesinnten Russen. Deshalb ist es jedem klar, wer aus solchen Attentaten immer den Vorteil zieht und wer sie regelmässig organisiert. Aber wir kapitulieren nie!

Stuttgart

Wie immer verkündete das jüdische BRD-System das Verbot des Marsches nur wenige Tage zuvor. Wir ignorierten das angekündigte Verbot und dachten, es würde das gleiche passieren wie letztes Jahr als nämlich das Verbot in letzter Minute aufgehoben wurde und sich das ganze als eine bloße Hinhaltetaktik des Bonner Verratsregimes entpuppte.

Doch! Obwohl die Anwälte der NPD ihr bestes taten, blieb das Verbot erhalten.

Wir erfuhren, daß die NPD-Zentrale in Bremen gestürmt und die dortigen Leute festgenommen wurden. Dabei war ein äußerst brutales Vorgehen seitens der Polizei zu verzeichnen, schwerer Sachschaden entstand.

Es kam zu spontanen Märschen mit bis zu 500 Teilnehmern. Berichten zufolge wären etwa 5000 Leute zum Marsch gekommen. In den Medien wrde dieses Ereignis totgeschwiegen.

Doch wir Nationalsozialisten werden niemals aufgeben! Unsere Stunde wird einst kommen!

Holland

Augenzeugen berichten, daß etwa 50 deutsche und holländische Kameraden am 31. Juli einen Hess-Gedenk-Marsch in Holland durchgeführt haben. Sowohl die Polizei sowie auch die Roten wurden total überrascht. Es hat weder Verhaftungen noch Verletzungen gegeben. Wir gratulieren!

Die Ostmark

Nach 7 ½ Jahren Gesinnungshaft in der Ostmark ist unser vorbildlicher Kamerad Gotfried Küssel am 13. Juli freigelassen worden. Wir wünschen ihm alles Gute!

Dänemark

Die DNSB hat jetzt ZWEI Hauptquartiere. Wir gratulieren unseren dänischen Kameraden zu diesem großartigen Erfolg! Die DNSB hat auch die einzige, offen NS-Funkstation auf der Welt!

Es wird gesucht !

Wir suchen:

1. Bücher und Zeitschriften aus der NS-Zeit sowie originale (vor 1945) Schallplatten deutscher Märsche.

2. Kameraden, die eine Fremdsprache wirklich fliessend schreiben (nicht unbedingt sprechen) können und bereit sind, mit Übersetzungen zu helfen.

3. Internet-Aktivisten zur Sammlung und Verbreitung von Informationen.

 

Zurück zum Inhaltsverzeichnis / Deutsch