Nazi Lauck NSDAP/AO NS-Nachrichtenblatt Nr. 109 . . .

Nazi Lauck NSDAP/AO

NS-NACHRICHTEN

der NSDAP/AO - deutsche Internet-Ausgabe

Nummer 110/10 - Winter 2001-2002 (112-113)

Impressum

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NEUER REKORD: DIE NSDAP/AO-Netzseite hat 1.500.000 Treffer in nur sieben Tagen (den 5-11. Januar 2002) gehabt! Wir bedanken uns wieder bei dem Herrn Bundesinnenminister Otto Schily für seine vermutlich unabsichtliche aber dennoch maßgebliche Hilfe!

Otto Skorzeny

Werdegang eines Helden vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg

von H.H. Norden

Otto Skorzeny wurde am 12. Juni 1908 in Wien geboren. Nach seinem Abitur studierte er Maschinenbau an der Technischen Hochschule Wien und wurde 1931 Diplomingenieur. Politisch gebildet wurde er in dieser Zeit u.a. durch die Zugehörigkeit zu einer Burschenschaft und durch seinen Kampf für den Zusammenschluss Deutschlands und Österreichs. Im Jahre 1932 wurde er Mitglied der N.S.D.A.P., die aber 1933 verboten wurde. Nach dem Eintritt Österreichs in das Deutsche Reich im März 1938 trat Skorzeny der SS bei. Vom September 1939 an wurde Skorzeny bei der Leibstandarte SS Adolf Hitler in Berlin ausgebildet. Den Westfeldzug durchlebte er in den Reihen des Regiments Germania und am 30. Januar 1941 folgte seine Beförderung zum SS-Untersturmführer. Nachdem er im April 1941 in Serbien miteingerückt war, nahm er in den Reihen der SS-Division Das Reich am Ostfeldzug teil. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet und kämpfte ostwärts von Kiew gegen eingeschlossene sowjetische Verbände. Danach stieß er mit seiner Division bis nach Moskau vor.

Im April 1943 wurde Skorzeny eine neue Verwendung angeboten. Für den Sonderlehrgang Oranienburg der Waffen-SS wurde ein neuer Chef gesucht, der gleichzeitig in Friedrichsthal bei Oranienburg eine Schule für den Agenteneinsatz hinter den feindlichen Linien aufbauen sollte. Skorzeny übernahm beide Aufgaben und wurde als SS-Obersturmführer der Reserve beim Amt VI, SD-Ausland (Auslandsnachrichtendienst) des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA) kommandiert. Zusammen mit seinem Adjutanten, SS-Obersturmführer Karl Radl, zog er geeignete Soldaten für die neue Einheit heran und studierte gründlich alle Berichte über Ausbildung und Einsatz von Kommandotruppen. Zu den Aufgaben der Kommandotruppe gehörten Infanterie- und Pionierausbildung, der Umgang mit Granatwerfern, leichten Geschützen und Panzern, Fahrerausbildung an Motorrad, Auto, Motorboot und Lokomotive, sowie Sport und Reitunterricht. Ein wichtiger Einsatz würde nicht lange auf sich warten lassen.

Am 25. Juli 1943 wurde Benito Mussolini durch ein Komplott, das von hohen Funktionären der faschistischen Partei vorbereitet worden war, abgesetzt, verhaftet und an einem unbekannten Ort untergebracht. Skorzeny wurde daraufhin, zusammen mit fünf anderen Offizieren, ins Führerhauptquartier befohlen. Der Führer wählte ihn für eine Aufgabe aus, die er ihm unter vier Augen erläuterte. Er sei davon überzeugt, daß Italien unter einer vom König eingesetzten neuen Regierung bald aus dem Krieg ausscheiden und den Duce an die Alliierten ausliefern werde. Skorzenys Aufgabe sei es, den Aufenthaltsort Mussolinis ausfindig zu machen und ihn aus seiner Gefangenschaft zu befreien. Der Einsatz sollte mit größter Geheimhaltung vorbereitet und durchgeführt werden. Nach Rücksprache mit General Student gab Skorzeny vom Führerhauptquartier aus seine Weisungen für die Bildung einer Einsatzgruppe nach Berlin durch. Bis zum nächsten Morgen mussten fast 40 Mann mit Tropenuniformen, Zivilanzügen, Waffen, Sprengstoff, Funkgeräten, Fallschirmen und neuen Soldbüchern versehen werden um in Italien die Anwesenheit von Angehörigen der Waffen-SS zu verbergen. Es war vor allem das Verdienst des Polizeiattachés an der deutschen Botschaft in Rom, des SS-Sturmbannführers Herbert Kappler, daß die häufig wechselnden Aufenthaltsorte Mussolinis ermittelt werden konnten. Einer der Aufenthaltsorte, an denen Mussolini schwer bewacht wurde, war die nördlich von Sardinien gelegene Seefestung Maddalena. Skorzeny traf Vorkehrungen, Mussolini durch den Handstreich von Soldaten, die durch Schnellboote auf die Insel gebracht werden und die italienischen Wachen überwältigen sollten, zu befreien. Die Aktion, die am 28. August 1943 durchgeführt werden sollte, musste jedoch gestoppt werden, nachdem bekannt geworden war, daß man Mussolini unmittelbar vorher weggebracht hatte. Die neue italienische Regierung war also über die geplante Aktion auf Maddalena unterrichtet und konnte deshalb Mussolini im letzten Augenblick von der Insel bringen lassen. Später stellte sich heraus, daß der Abwehr-Chef, Admiral Canaris, der nichts anderes war als ein feiger Hoch- und Landesverräter, auch die für den 28. August 1943 geplante Aktion verraten hatte. Glücklicherweise konnte der neue Aufenthaltsort Mussolinis schnell festgestellt werden. Es handelte sich um das Sporthotel am Gran Sasso im Abruzzen-Gebirge; in etwa 2000 Metern Höhe. Skorzeny und Radl überflogen am 8. September 1943 das Gebiet und machten Aufnahmen vom Gran Sasso. Kurz darauf konnte auch die Entwaffnung der Italiener durch die deutschen Truppen durchgeführt werden. Da nach der Kapitulation der italienischen Armee die Auslieferung Mussolinis an die Alliierten zu erwarten war, musste dessen Befreiung mit größter Beschleunigung versucht werden. Ein Einsatz gegen das Hotel war nur möglich durch eine Luftlandung mit Lastenseglern. Kurzfristig wurden aus Südfrankreich zwölf solcher Flugzeuge nach Italien befohlen.; in ihnen konnten außer dem Piloten noch neun Mann untergebracht werden. Als Landeplatz legte Skorzeny eine Wiese in der Nähe des Hotels fest. Gleichzeitig sollte ein Fallschirmjäger-Bataillon im Tal die Bodenstation einer Seilbahn besetzen, die zum Hotel führte. Karl Radl machte noch den Vorschlag, den Carabinierigeneral Soleti mitzunehmen, der den italienischen Wachmannschaften gut bekannt war, und durch ihn den Befehl erteilen zu lassen, nicht auf die deutschen Soldaten zu schießen. Am 12. September 1943 kam es zum Start. General Student verabschiedete 17 Männer der Waffen-SS und 90 Fallschirmjäger am Flugplatz Pratica di mare. Einmal über dem Landegebiet erkannte Skorzeny jedoch, daß die von ihm als Wiese angesehene Fläche ein Skisprunghügel war. Eine Landung war dort also nicht möglich. Skorzeny befahl nun dem Piloten, im Sturzflug möglichst nahe am Hotel zu landen. Sein Segler kam 15 Meter vor dem Gebäude zum Stehen. Skorzeny, die Männer seines Flugzeugs und der Carabinierigeneral Soleti rannten auf das Hotel zu. Karl Radl, dessen Segler unmittelbar hinter dem Skorzenys landete, hat diesen Moment in seinem Buch „Befreier fallen vom Himmel" beschrieben: „Skorzeny nimmt seine Männer, sie laufen auf das Hotel zu. Da, ein italienischer Posten. General Soleti ruft ihn an: ‚Nicht schießen! Nicht schießen!’ Der Posten wird stehen gelassen, weiter auf das Hotel zu. Eine Tür fliegt auf. Das ist der Funkraum. Ein italienischer Soldat am Funkgerät. Er fliegt mit einem Ruck vom Stuhl. Ein, zwei Kolbenschläge mit der Maschinenpistole, und das Funkgerät ist unbrauchbar. Das wäre geschafft. Um Hilfe können die nicht mehr rufen. Doch keine Tür führt aus dem Kellerraum. Zurück, hinaus. Es geht um die Ecke am Vorbau. Wieder ein Posten. ‚Nicht schießen! Nicht schießen!’ ruft der General. Und auch dieser Posten schießt nicht. Da, eine zwei Meter hohe Betonmauer. Skorzeny steigt über die Schulter eines Mannes hinauf. Tritt ihn halb zusammen dabei. Der hilft den anderen aber auch noch hinauf. Sie stehen auf der Terrasse vor der Hausfront, wollen auf den Haupteingang zu, da fängt sich eben die 3, das ist mein Flugzeug, an der Fallschirmbremse in die Waagerechte vom Sturz auf, es ist vielleicht eine Minute vergangen. Alles zählt nur noch nach Sekunden. Meine Maschine schlägt auf, hebt sich nochmals, wird noch 50 Meter hinausgeschleudert und landet, zirka 100 Meter vor dem Hotel. Und schon eilen wir dem Chef zu Hilfe. Der sieht eben auch den Duce am Fenster. ‚Duce, treten Sie vom Fenster zurück, weg vom Fenster!’ ruft Skorzeny, er befürchtet doch noch das Entstehen einer Schießerei, und da kann leicht ein Unglück geschehen. Wir dringen weiter auf das Hotel vor… Noch bevor ich den Eingang erreiche, sind Skorzeny und Schwerdt eingedrungen, haben sich ohne Waffengebrauch einen Weg durch die Carabinieri gebahnt. Die sind völlig fassungslos und wollen aus dem Hotel heraus. Sie haben offenbar gerade Mittagsruhe gehalten. Zum Teil haben sie ihre Maschinenpistolen dabei, zum Teil sind sie ohne Waffen. Sie sehen ihren General, den viele kennen, und keiner schießt. Skorzeny und Schwerdt rasen eine Treppe in dem seinem Inneren nach vollkommen unbekannten Hotel hoch. Skorzeny reißt eine Tür auf im ersten Stock. Es ist die richtige. Drinnen steht Mussolini. Bei ihm sind zwei Offiziere und ein Mann in Zivil. Sie fliegen im Bogen heraus. Dann sind sie allein. Da erscheinen auch schon die Unteroffiziere Gföller und Gläsner in der Tür. Und als ich selbst durch die offene Tür trete, meldet Skorzeny gerade: ‚Duce, der Führer schickt uns, Sie zu befreien!’ Mussolini ist sehr bewegt. Er antwortet nur: ‚Ich wusste, daß mich der Führer nicht im Stich lassen würde.’ Drückt Skorzeny die Hand, umarmt ihn, küsst ihn auf die Wange, dasselbe geschieht mir, Schwerdt und Warger."

Der italienische Kommandant des Hotels kapitulierte und wenig später konnte ein Fieseler Storch landen, der Mussolini und Skorzeny vom Gran Sasso zu einem Flugplatz brachte, von wo aus sie nach Wien flogen. Dort erhielt Skorzeny folgenden Anruf des Führers: „Skorzeny, Sie haben eine militärische Tat glücklich zu Ende geführt, die in die Geschichte eingehen wird. Mir haben Sie meinen Freund Mussolini wiedergegeben. Ich habe Ihnen das Ritterkreuz verliehen und sie zum SS-Sturmbannführer befördert. Ich möchte Ihnen meine Glückwünsche aussprechen."

Skorzeny war in den folgenden Monaten mit der Verstärkung seiner Kommandotruppen und der Entwicklung neuer Waffen für ihre Einsätze voll ausgelastet. Aus seinem Sonderverband entstand der Jagdverband Mitte mit fünf Bataillonen, einem Lehrbataillon und anderen Einheiten. Durch Zufall musste er am 20. Juli 1944 wieder eine unvorhergesehene Aufgabe übernehmen. An diesem Tag brachte Oberst Stauffenberg während einer Lagebesprechung im Führerhauptquartier eine Sprengladung zur Explosion, die Adolf Hitler und seine engeren Mitarbeiter töten sollte. Nach der Ausschaltung des Führers sollte das Ersatzheer die Macht übernehmen. Das Attentat schlug aber fehl und Adolf Hitler wurde nur leicht verwundet. Skorzeny hatte am 20. Juli 1944 gerade einen Zug von Berlin nach Wien bestiegen, als er erfuhr, daß von den Verschwörern alarmierte Truppen auf Berlin vorrückten. Skorzeny rückte mit einer Kompanie seiner Soldaten gegen den Sitz des Befehlshabers des Ersatzheeres vor, in dem die Verschwörer jedoch schon von Offizieren des Heeres festgenommen und einige von ihnen erschossen worden waren. Der Befehlshaber des Ersatzheeres war inzwischen befreit, jedoch seines Postens enthoben worden. Skorzeny veranlasste daraufhin die Offiziere, ihre Arbeit wieder aufzunehmen, wärend er dafür sorgte, daß die für Rüstung, Nachschub und Ersatz zuständige Dienststelle des Heeres ihre Aufgaben wieder erfüllte.

Im September 1944 erteilte der Führer Skorzeny einen neuen Auftrag. Der ungarische Reichsverweser Horthy hatte sowohl mit den Westalliierten als auch mit den Sowjets Fühlung aufgenommen und bereitete die Kapitulation seines Landes vor. Skorzeny sollte diesen Abfall verhindern. Er versammelte seine Einheiten im Raum Wien, veranlasste ihre Ausrüstung mit neuem Metrial und Fahrzeugen und begab sich in Zivil zur Erkundung nach Budapest. Fünf Wochen lang orientierte er sich über die örtlichen Verhältnisse. Es stellte sich heraus, daß als Beauftragter Horthys dessen Sohn Niklas über den jugoslawischen Partisanenführer Tito mit den Sowjets Kontakt aufgenommen hatte und die Waffenstillstandsverhandlungen vorbereitete. Am 15. Oktober 1944 wurde Niklas Horthy bei einem mit Titos Beauftragten geplanten Zusammentreffen von SS-Männern festgenommen. Wenige Stunden später verkündete der ungarische Rundfunk, daß Horthy mit den Sowjets einen Waffenstillstand abgeschlossen habe. Skorzeny befahl daraufhin für die Morgenstunden des 16. Oktober 1944 die Besetzung der Budapester Burg, in der Horthy seinen Amtssitz hatte. Um Mitternacht umzingelte ein Teil seiner Truppen den Burgberg, den anderen stellte Skorzeny zu einer Marschkolonne zusammen, mit der er bis zur Burg vorrücken und so den Eindruck erwecken wollte, es handle sich um eine vereinbarte Maßnahme. Der Plan gelang; die aufgestellten Pak-Geschütze der Ungarn feuerten nicht und schließlich kapitulierte der ungarische General. Am nächsten Tag wurde die ungarische Armee auf eine neue Regierung vereidigt, die den Kampf gegen die Sowjets an deutscher Seite fortsetzte. Eine große Gefahr für die deutschen Truppen war somit durch Skorzeny und seine Männer beseitigt worden. Als Skorzeny dem Führer seinen Einsatz in Budapest schilderte, sagte der ihm: „Das haben Sie gut gemacht, lieber Skorzeny. Ich habe Sie mit Wirkung vom 16. Oktober 1944 zum SS-Obersturmbannführer befördert und Ihnen das Deutsche Kreuz in Gold verliehen." Darauf machte er Skorzeny mit seiner nächsten Aufgabe vertraut.

Im Westen war der Vorstoß der Engländer und Amerikaner an der Reichsgrenze zum Stehen gebracht worden. Der Führer plante eine neue Offensive, die aus dem Raum zwischen Aachen und Luxemburg durch die Ardennen bis an die Kanalküste führen und danach die feindlichen Kräfte nördlich der Linie Bastogne – Brüssel – Antwerpen vernichten, sowie Antwerpen als Nachschubhafen der Alliierten ausschalten sollte. Skorzeny wurde die Aufgabe übertragen, durch Soldaten in englischer und amerikanischer Uniform die Maasbrücken zwischen Lüttich und Namur in Besitz zu nehmen und sie bis zum Eintreffen der regulären Truppen vor Sprengungen zu schützen. Außerdem sollten kleine Kommandos in feindlicher Uniform hinter den amerikanischen Linien falsche Befehle erteilen, Nachrichtenverbindungen stören, alliierte Truppen irreleiten und in ihren Reihen Verwirrung stiften. Dieser Einsatz ist bestimmt wirkungsvoll gewesen. Bald liefen brauchbare Nachrichten ein über die Situation hinter den feindlichen Linien. Der Führer einer Gruppe schickte zum Beispiel ein amerikanisches Panzerregiment in eine falsche Richtung, ließ Fernsprechleitungen zerstören und Wegweiser der amerikanischen Truppen entfernen. Noch größer als diese Wirkung waren aber Konfusion und Spionagehysterie, die nun hinter den amerikanischen Linien ausbrachen.

Nach dem Zusammenbruch der Ostfront erhielt Skorzeny den Befehl, mit seinen Jagdverbänden ostwärts der Oder um Schwedt einen Brückenkopf zu bilden und zu halten, der für spätere Offensiven gegen die Rote Armee gedacht war. Skorzeny sicherte das Gebiet wie befohlen, sammelte zurückgehende deutsche Soldaten und füllte mit ihnen seine vier Bataillone auf, die den Grundstock der Division Schwedt bildeten. Er konnte auch zahlreiche Flüchtlinge sicher über die Oder bringen. Am 28. Februar 1945 sagte ihm der Führer: „Skorzeny, ich muß Ihnen danken für Ihre Leistungen an der Oderfront. Ihr Brückenkopf war lange Tage der einzige Lichtblick. Ich habe Ihnen das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen und werde es Ihnen in einigen Tagen aushändigen. Dann müssen Sie mir über Ihre Erfahrungen berichten."

Bei Kriegsende geriet Skorzeny, am 20. April 1945 noch zum SS-Standartenführer befördert, in der Nähe von Salzburg in amerikanische Gefangenschaft. Im Jahre 1947 wurde er in Dachau wegen des Einsatzes von Soldaten in feindlicher Uniform angeklagt, jedoch freigesprochen. Bis zum Juli 1948 wartete er im Lager Darmstadt auf sein sogenanntes Entnazifizierungsverfahren, das aber immer wieder verschoben wurde um Skorzeny lange in Haft zu behalten. Deshalb wählte er von sich aus den Weg in die Freiheit. Er blieb noch zwei Jahre in Deutschland und Frankreich und ging 1951 nach Spanien, wo er sehr erfolgreich als Ingenieur tätig war. Auch hat er geholfen, einen ägyptischen Geheimdienst mit dem Namen Moukhabarat zu formieren. Ein schweres und unheilbares Lungenleiden führte ihn 1975 zur ärztlichen Behandlung nach Heidelberg. Dort waren die letzten Besucher vor seiner Rückkehr nach Spanien, acht Tage vor seinem Tod, Hans-Ulrich Rudel und Waldemar Schütz. Otto Skorzeny berichtete ihnen bei dieser Gelegenheit von seinem Besuch im Führerhauptquartier im Herbst 1944, als der Führer erkrankt war und ihn an seinem Bett empfing. Der Führer sagte ihm an diesem Tag, er habe die Atombombe deshalb nicht bauen lassen, weil er nicht die Verantwortung dafür übernehmen wollte, daß die Menschheit durch ein solches „Teufelswerk" vernichtet werde. Am 5. Juli 1975 ist Otto Skorzeny in Madrid gestorben. Seine Urne wurde in Wien beigesetzt.

Der Frontbericht

"Nazi Internet Fernsehen" seit dem 19.12.2001 (112) auch in der JAPANISCHEN Sprache!

SIEG! 25 Monate nach der Anklage endete der Prozeß gegen Gerhard Lauck am 4. Dezember nach weniger als einer Stunde mit der Einstellung des Verfahrens.

Frontbericht aus Berlin: Am 1. Dezember fand in der Reichshauptstadt der größte Nachkriegsmarsch von Nationalisten und Nationalsozialisten statt. Etwa 300 junge Deutsche demonstrierten gegen die volksverhetzende Anti-Wehrmachtsausstellung des Großkapitalisten Reemtsma. Wirklich eine beeindruckende Versammlung! Leider änderte die Polizei kurzfristig unsere Marschroute. Ansonsten wären wir an einer Juden-Synagoge vorbeimarschiert. Unsere langnasigen Freunde waren natürlich ganz aus dem Häuschen wegen der Demo. Vielleicht hat die Polizei die Route geändert um uns die häßlichen Visagen der Juden zu ersparen? Wer weiß?

NRW werde vier US-Netzseiten - darunter die Netzseite der NSDAP/AO - sperren lassen, berichtet die BRD-Judenpresse am 23.11.2001 (112). Verschiedene Experten und Rechtsanwälte haben diese Maßnahme kritisiert, weil sie technisch nicht durchführbar ist, rechtlich fragwürdig ist und letzten Endes nur das Interesse an eben diesen Netzseiten fördert. (Die Bundesprüfstelle für die Unerziehung der Jugend hatte der NSDAP/AO bereits ein paar Wochen vorher mitgeteilt, daß sie ihre Netzseite "indizieren" will.)

Medienberichte über die NSDAP/AO: Lincoln Journal (USA) über den Domain Namen Streit am 12.1.2002; Spiegel Online (Deutschland) über den Domain Namen Streit am 5.1.2002 – gleich danach mehrere Medien europaweit); das bulgarische Fernsehen am 8.11. über die NSDAP/AO-Netzseite; das finnische Fernsehprogramm "TV-Nytt" am 1.10.2001 über die fünf Jahre lang andauernde Hakenkreuzaufkleberkampagne in finnischen Buchläden berichtet.

Die portugiesische Regierung ermittelt gegen fünf Netzseiten, darunter die der NSDAP/AO, berichten Kameraden.

Am 27. September 2001 (112) ist Dänisch die fünfte Sprache im NAZI INTERNET RADIO der NSDAP/AO geworden.

Protestdemonstration in Rostock am 22. September 2001: Ca. 400 meist junge Aktivisten marschierten in Rostosk gegen die Verhöhnung der Opfer der Roten Armee – für die sofortige Umbenennung der Ilja-Ehrenburg-Straße.

Siehe unsere ausführliche Preisliste!

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