Nazi Lauck NSDAP/AO NS-Nachrichtenblatt Nr. 109 . . .

Nazi Lauck NSDAP/AO

NS-NACHRICHTEN

der NSDAP/AO - deutsche Internet-Ausgabe

Nummer 111/11 - Frühling 2002 (113)

Impressum

Das NS-NACHRICHTEN-Blatt erscheint unregelmässig in mehreren Sprachen: Deutsch, Englisch, Ungarisch, Schwedisch, Finnisch, Holländisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Italienisch.

Das Abonnement kostet DM 50,00 für zwölf Ausgaben. Jede bedeutende Währung wird entgegengenommen. (Nur Banknoten – keine Münzen, keine Schecks.)

Die deutsche Ausgabe und die englische Ausgaben werden allerdings NUR auf 650-MB CD-ROMS (in Microsoft Publisher 98®) für DM 20,00 pro CD angeboten. Wer eine NSDAP/AO Zeitschrift in diesen Sprachen haben will, abonniert die Zeitung: NS KAMPFRUF in deutscher Sprache (DM 50,00 für zwölf Ausgaben, erscheint zweimonatlich) oder THE NEW ORDER in englischer Sprache (DM 100,00 für 12 Ausgaben, erscheint zweimonatlich). Die großformatige Zeitung FÆDRELANDET in dänischer Sprache ist ein gemeinsames Projekt der NSDAP/AO und der DNSB. (DNSB: Postboks 32, DK-2670 Greve, Dänemark.)

Ehrenamtliche Mitarbeiter werden gesucht!

Man beachte auch unsere ausführliche Preisliste und die wichtigen Sicherheitshinweise!

NSDAP/AO: PO Box 6414, Lincoln, NE 68506 USA www.nazi-lauck-nsdapao.com

Drei Millionen Treffer in Januar und Computer Animation in März!

In Januar hat die NSDAP/AO-Netzseite wieder einen neuen Rekord zu melden: in Januar drei Millionen Treffer!

Der erwartete Verlust von ein paar nebensächlichen Domain Namen (wie zB bundesinnenministerium.com) hat uns keineswegs geschadet. Im Gegenteil! Schon vor dem Verlust ist der Ersatz aktiviert worden: u.a. bundesinnenministerium.biz und zuwanderungskommission.com. Ironischerweise hat uns Herr Otto Schily den Domain Namen zuwanderungskomission selbst empfohlen, und zwar im SPIEGEL ONLINE vom 5. Januar, wo er irrtümlicherweise behauptet hat, diesen Domain Namen schon registriert zu haben. Natürlich hat sich die NSDAP/AO bei Herrn Schily öffentlich bedankt!

In Februar haben die U.S.-Medien (u.a. MTV) über die Computer-Spiele berichtet. (Sie wurden mehr als 12,000 mal in Januar heruntergeladen.) Es gab neue Treffer-Rekorde in Nordamerika. Südamerika und Israel. Am Ende des Monats führte eine Aktion zu Ungarn zu einem neuen Rekord dort.

Die neusten Computer-Spiele Die Säuberung bzw. Ghetto Blaster wurden nach ihrer Erscheinung Ende März schon in der ersten zwei Wochen etwa 5,000 mal heruntergeladen.

In März und April kam noch ein Druchbruch mit der COMPUTER ANIMATION! Es handelt sich vorwiegend um die Doppelgänger führender Politiker mehrerer Länder. Es gibt z.B. Gebhardt Schrott, Oskar Silly, Joshua Fischen, Rolf Scharfding und Jörg Trittrein in Deutschland…Wolf Scheissel in der vorübergehend vom Reich getrennten Ostmark…Art Sharoff im Zionistisch Besetzten Palästina…Val Putnik in Rußland…Greg Bash in den USA…Tommy Blight in England…Jules Chierass in Frankreich…Will Kaka in Holland…Vincent Organ in Ungarn…Joseph Merrill Assnar in Spanien…Joseph Barrass in Portugal…Sil Bearlowconey in Italien...und Ober-Häuptling Kaffir Banana in Afrika. (Vermutlich befürchten diese Doppelgänger, daß sie nach der nächsten Wahl ihre Stellung als Doppelgänger verlieren werden. Daher suchen sie jetzt schon eine sichere Stellung im Nazi Internet der NSDAP/AO!)…Schon ein paar Tage nach Gebhardt Schrotts Auftritt hat das deutsche Internetmagazine chip.de darüber berichtet.

Kameraden auf vier Erdteilen haben gleichzeitig – d.h. praktisch rund um die Uhr – an dieser Computer Animation gearbeitet. Wir danken ihnen!

Zusammen sind wir stark!

Naumanns Herausforderung

Werner Naumann trat der NSDAP im Jahre 1928 im Alter von 19 Jahren bei. Er brachte es in rascher Zeit zu einem vertrauenswürdigen Leutnant des brillantesten Propagandisten der Partei, Joseph Goebbels. Anfangs entsand Goebbels ihn zu zahlreichen journalistischen Aufträgen ins Ausland, die er pflichttreu mit seinen großartigen Fähigkeiten erfüllte. 1937 wurde er zum Kopf des persönlichen Büros des Propagandaministers, sieben Jahre später gar zum Staatssekretär des Ministeriums befördert. In diesem Amt diente er als Goebbels’ rechte Hand und sein meistgeschätzter Berater und persönlicher Stellvertreter. Stattlich, charmant und brillant wie er war, wurde er von den übrigen Führern der nationalsozialistischen Regierung geachtet und geschätzt. Während des Krieges diente er in der Waffen-SS an der französischen, griechischen und russischen Front. Für seine Tapferkeit im Kampfe wurde er zum SS-Sturmbannführer befördert.

Als Goebbels’ Abgeordneter hatte er das erhabene Privileg, persönlichen Kontakt zum Führer zu pflegen. Hitler war stolz auf Naumann und hielt ihn für einen der besten Vertreter der nationalsozialistischen Herrschaft. Im Gegenzug war Naumann dem Führer ergeben und harrte an seiner Seite bis zum bitteren Ende im Berliner Bunker.

In seinem Politischen Testament im April 1945 erwähnte der Führer Naumann als Goebbels’ Nachfolger der neuen nationalsozialistischen Regierung, die von Großadmiral Dönitz geführt werden sollte. Naumann blieb bis zur letzten Minute im Bunker. Er war die letzte Person, die mit Goebbels und seiner Frau sprach, bevor sie am 1. Mai 1945 Selbstmord begingen. Nach etwa einer Stunde verließ Naumann zusammen mit Hitlers Stellvertreter, Martin Bormann, und dem Jugendführer Artur Axmann den Bunker.

Naumann wurde von den Russen gefangengenommen und in ein Kriegsgefangenenlager der sowjetischen Besatzungszone verschleppt. Die Russen, die ihn bewachten, hatten keine Ahnung, daß er Goebbels’ Stellvertreter war. Deshalb wurde er nicht wie ein gesuchter „Kriegsverbrecher" behandelt und auch nicht verhört. Im Frühling des Jahres 1946 gelang ihm die Flucht aus Ostdeutschland und aus den Fängen der blutdürstigen Bolschewiken. Er lebte für kurze Zeit in Tübingen, wo er auf einem Bauernhof arbeitete. Dann verdiente er sein Geld als Maurer in Frankfurt.

1950 zog er nach Düsseldorf, wo er in einer Import-Export-Firma arbeitete, die einem alten Parteikameraden gehörte. Er verrichtete seine täglichen Aufgaben in gewohnt effizienter Art und Weise, jedoch nie ohne die Hoffnung an ein Fortsetzen seiner nationalsozialistischen Karriere aufzugeben. Denn glorreiche Erinnerungen an Hitler, Goebbels und die ruhigen Jahre des Dritten Reiches waren in sein Gedächtnis gebrannt. Er war stets ein fanatischer Nationalsozialist und treuer Anhänger des Führers, den er als gottähnliche Gestalt ansah. Er war fest entschlossen, seinen toten Kameraden true zu bleiben und niemals ihr herrliches Ansehen zu verraten, wie viele andere es taten. In erschrecktem Unglauben sah er zu als sein Vaterland von einer Horde uniformierter Bolschewiken, Bastarden, Indianer, Juden, Nigger und anderem Mischzeug besetzt wurde. Er gelobte alles in seiner Macht stehende zu tun um sein Land von den dunklen Mächten des internationalen Judentums zu befreien.

Während seiner Jahre als Goebbels’ Sekretär reiste Naumann quer durch das Reich. Er kannte nahezu jede größere (und kleinere) Persönlichkeit der nationalsozialistischen Regierung. Die meisten respektierten ihn und vertrauten ihm als ein Mann der Integrität. Einige dieser alten Kämpfer sahen ihn als ihren neuen Führer. Eine kleine Gruppe dieser Hartgesottenen traf Naumann insgeheim an einer Versammlung in Düsseldorf und drängte ihn, der Führer der zweiten Generation der Nationalsozialisten zu werden. Naumann zögerte nicht lange. Er willigte ein, die Verantwortung der Führung auf sich zu nehmen,

Während den folgenden zwei Jahren bereiste Naumann fieberhaft Westdeutschland, zum Zwecke geheimer politischer Aktivität. Er traf Dutzende alter Parteikameraden und ehemaligen Angehörigen der Waffen-SS. Er ging nach Italien, Frankreich und Belgien um Kontakte zu geheimen nationalsozialistischen und faschistischen Gruppierungen zu schmieden. Sir Oswald Mosley lud ihn zu sich nach Hause in Paris ein um mehrere wichtige NS-Führer aus verschiedenen Ländern zu treffen. Nachdem sie ihn reden gehört hatten, waren sämtliche der ausländischen Führer davon überzeugt, daß wenn es in Deutschland eine Wiedergeburt des Nationalsozialismus geben sollte, es Naumann sein sollte, der das Ganze anführte.

Wichtige deutsche Nazis wie großartige Panzerkommandeur Heinz Guderian und der frühere Wirtschaftsminister Hjalmar Schacht eiferten Baumann nach. Auch der frühere Jugendführer Artur Axmann und der führende Propagandist Hans Fritsche gaben Naumann ihre Unterstützung. Sein Freundes- und Anhängerkreis wuchs von Tag zu Tag. Ende 1950 erwuchs der Kreis um Naumann zu einem immensen Netzwerk von nationalsozialistischen Revolutionären quer durch Deutschland.

Naumanns Hauptplan war die Schaffung eines Kaders ergebener und fanatischer Nazis, die die bestehenden "demokratischen" Parteien infiltrieren und sich ihren Weg zu machtvollen und einflußreichen Stellungen bahnen würden, bis sie stark genug wären, die Macht selber zu übernehmen und sich zu zeigen. Naumanns erstes Ziel der Nazifizierung war die FDP. Zwei prominente Parteimitglieder, Ernst Achenbach und Wolfgang Diewerge, waren fanatische Nazis und versteckte Förderer Naumanns. Sie begannen, Naumann mit wichtigen, streng geheimen Informationen über die FDP und das Einschleusen von NS-Kameraden in wichtige Ämter zu versorgen.

Ein weiterer Plan, den Naumann und seine Freunde verwirklichten, war die Nazi-Infiltration gewisser ziviler Organisationen, Veteranenclubs und Vereine spezieller Interessen. Naumann war überzeugt, daß falls die Nazis je ihre verlorene Macht wiedererlangen und ihr Vaterland befreien sollten, sie es mit verdeckten Mitteln und List tun müssten. Bis zuletzt drängte er seine Anhänger stets, sich mit öffentlichen Aktivitäten zurückzuhalten und zu warten, bis die Saat gepflanzt, kultiviert und bereit für die Ernte war. Naumann war ein von Natur aus geduldsamer und vorsichtiger Mann – der perfekte Typ Mann um eine geheime, revolutionäre Bewegung zu führen. Einst sagte er einem dickköpfigen Jünger, der sich weigerte, seinen Mund zu halten: "Es ist gefährlich, der Welt zu sagen, daß –obwohl man uns für tot hält – wir eigentlich schon wieder da sind. Laß uns das nächste Mal etwas sorgsamer vorgehen und ich werde Dich nur allzu gerne unterstützen."

Gegen Ende des Jahres 1951 organisierte Naumann den berühmten Freundes- und Kameradenkreis, der als "Gauleiterkreis" bekannt wurde. Jeden Mittwoch Abend eines Monats würde diese Gruppe geheime Treffen in dem ein oder anderen Düsseldorfer Hotel abhalten. Zu den Mitgliedern zählten die früheren Gauleiter Karl Florian, Josef Grohe, Paul Wegener und Karl Kauffman; SS-Major Paul Zimmermann; der frühere Kulturminister Dr. Gustav Scheel und einige andere wichtige Persönlichkeiten des Dritten Reiches. Einer von ihnen, Heidrich Haselmayer, war ein alter Kämpfer, der an Hitlers Münchenputsch im Jahre 1923 beteiligt war.

An diesen Geheimtreffen der „Neonazi-Elite" umriß Naumann seine Pläne für die Zukunft. Er teilte den Versammelten mit, daß voreiliger Versuch der Machtergreifung selbstmörderisch ware. Er war ein brennender Gegner jeglicher Gewalt und hielt deren Nutzen für lediglich selbstschädigend. Er dachte nicht, daß die Zeit reif sei für die Schaffung einer neuen, den Prinzipien des Nationalsozialismus treuen Partei. „Es gibt genug anderes zu tun als eine neue Partei zu gründen. Wir können nicht gleichzeitig den Boden vorbereiten, die Saat setzen und ernten. Gehen wir zuerst den Boden an."

Naumann und seine Gefährten trafen sich weiterhin, redeten und planten für das nächste Jahr. Sie errichteten geheime Zellen von gleichgesinnten Nationalsozialisten in mehreren deutschen Städten und schufen Allianzen mit anderen revolutionären Geheimbünden quer durch das Vaterland. Eine dieser Geheimgesellschaften wurde das Deutsche Freikorps genannt. Am 17. August 1951 in Hamburg formiert, bestand diese NS-Gruppe aus ehemaligen SS-Angehörigen, NSDAP-Beamten und Kriegsveteranen. Die dominierende Persönlichkeit war Oberst Hans-Ulrich Rudel. Die Mitglieder schworen, nach den 25 Punkten des NSDAP-Parteiprogramms zu leben und sahen Großadmiral Dönitz als das rechtliche Oberhaupt des deutschen Staates. Schließlich hatten über 2.000 Männer die Mitgliedschaft in dieser Geheimarmee inne.

Naumanns Schöpfung des Gauleiterkreises und seine Verbindungen zu paramilitärischen Gruppierungen wie dem Freikorps rückten ihn ins Interesse britischer Geheimagenten. Diese von judenfinanzierten Maden begannen Naumann und seinen Freunden zu folgen, wohin sie auch gingen. Sie belauschten ihre Telefongespräche und fingen ihre Post ab. Am 13. Januar 1953 wurden Naumann, Scheel, Haselmayer, Zimmermann und einige andere NS-Führer vom britischen Hochkommissar Ivone Kirkpatrick festgenommen. Einen Monat später wurde das Freikorps durch die Besatzungsmächte aufgelöst und Kirkpatrick verkündete der Welt, er habe eine Neonazi-Verschwörung zur Stürzung der Bonner Regierung zerschlagen.

Hunderte Dokumente und Papiere wurden aus Naumanns Heim entwendet, nichts wurde jedoch gefunden, daß Naumann als den geheimen Führer einer –wie Kirkpatrick es behauptete– großangelegten Verschwörung darstellte. Sieben Monate lang war Naumann in einer Gefängniszelle eingesperrt, während die britischen und deutschen Marionetten in Bonn versuchten, eine Klage gegen ihn zu erheben. Endlich, am 28. Juli 1953, wurde Naumann aus der Haft entlassen. Die Bonner Verräter konnten nichts nachweisen.

Naumann war wieder ein freier Mann, doch der Gauleiterkreis war auseinanderbegrochen. Viele seiner geheimen Unterstützer und finanziellen Förderer setzten sich ab, weil sie den Kontakt zu Naumann für zu gefährlich hielten. Die Nazifizierung der FDP kam zu einem abrupten Ende als Achenbach und andere geheime Nazis ihrer Ämter enthoben wurden. Naumann war enttäuscht wegen der plötzlichen Unglückswelle, er war jedoch überzeugt, weiter zu kämpfen.

Er beschloß, aus seiner Bekanntheit, die er durch seine Verhaftung und Inhaftierung erlangte, Nutzen zu ziehen, indem er öffentlich für politische Ämter kandidierte. Adolf von Thadden, der junge Vorsitzende der ultranationalistischen Deutschen Reichspartei, willigte ein, Naumann und Hans Rudel an die Spitze seiner Parteiliste zu setzen. Im August führten die beiden nationalsozialistischen Führer ihren Wahlkampf mit großer Energie und Enthusiasmus. Tausende deutscher Patrioten waren bewegt durch ihren heroischen Kreuzzug gegen die jüdische Tyannei und Unterdrückung. Das Bonner Verratsregime war von Naumanns wachsender Bekanntheit derart alarmiert, daß es sich entschloß, Naumanns Feldzug ein Ende zu setzen. Er wurde aller Grundrechte beraubt und sein Name wurde von der Wahlliste gestrichen. Einige Tage später erhielt Naumann Besuch von einigen bedrohlichen Gestalten, die ihm mitteilten, er solle sämtliche seiner politischen Aktivitäten einstellen oder sterben!

Werner Naumann zog sich im September 1954 aus der politischen Landschaft zurück und widmete seine Zeit, Energie und sein Talent privaten Geschäften. Sein heldenhafter Versuch, ein Viertes Reich zu schaffen, schlug fehl. Die Saat nationalsozialistischer Revolution, die er gesät hatte, sollten jedoch in späteren Jahren Früchte tragen. Das Erbe Werner Naumanns ist bis zum heutigen Tage in Deutschland spürbar. Die heilige Mission ist dieselbe wie Naumanns – die Wiederherstellung einer nationalsozialistischen Regierung in Deutschland und die Befreiung Europas und der Welt von den bösartigen und üblen Mächten des internationalen Judentums!

Heil Hitler!

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