Nazi Lauck NSDAP/AO NS-Nachrichtenblatt Nr. 109 . . .

Nazi Lauck NSDAP/AO

NS-NACHRICHTEN

der NSDAP/AO - deutsche Internet-Ausgabe

Nummer 113/13 - Frühling 2003 (114)

Impressum

Das NS-NACHRICHTEN-Blatt erscheint unregelmässig in mehreren Sprachen: Deutsch, Englisch, Ungarisch, Schwedisch, Finnisch, Holländisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Italienisch.

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Die deutsche Ausgabe und die englische Ausgaben werden allerdings NUR auf 650-MB CD-ROMS (in Microsoft Publisher 98®) für DM 20,00 pro CD angeboten. Wer eine NSDAP/AO Zeitschrift in diesen Sprachen haben will, abonniert die Zeitung: NS KAMPFRUF in deutscher Sprache (DM 50,00 für zwölf Ausgaben, erscheint zweimonatlich) oder THE NEW ORDER in englischer Sprache (DM 100,00 für 12 Ausgaben, erscheint zweimonatlich). Die großformatige Zeitung FÆDRELANDET in dänischer Sprache ist ein gemeinsames Projekt der NSDAP/AO und der DNSB. (DNSB: Postboks 32, DK-2670 Greve, Dänemark.)

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Der Helden gedenken!

Am 15. Februar 2003 (114) hat Blood and Honor Ungarn wieder – wie im jedem Jahre seit 1996 - einen Gedenkmarsch für die deutschen und ungarischen Verteidiger von Budapest durchgeführt. Auf Ungarisch heißt das "BECSÜLET NAPJA" ("Der Tag der Ehre").

Die Deutschen haben für unsere ungarische Heimat tapfer gekämpft. Das werden wir nie vergessen!

Am 11. Februar 1945 versuchten etwa 75 000 Soldaten – die meisten hatten mit nur zwei oder drei Patronen im Gewehr(!) – durch die Linien hundertausender Rotarmisten auszubrechen. In den nächsten Tagen fielen 68 000 Mann in einer der blutigsten Schlachten des Weltkrieges. Siebentausend Gefangene landeten in Siberien. (Etwa 40 000 ungarische Kameraden kämpften in den Reihen der Waffen-SS.

Als die Roten den Burg besetzen, wurden die Verwundeten mit dem Seitengewehr erstochen, die Ärzte ermordet und die Krankenschwester vergewaltigt und getötet.

Dank einem Wahlbetrug hatten die Kommunisten die Macht wiedererrungen. Die Polizei hat zunächst versucht, den Marsch zu verbieten, aber unser Anwalt hat das verhindert.

Obwohl die Zahl der Teilnehmer geringer als in der Vergangenheit war, war der Marsch dennoch erfolgreich da friedlich, was ja die Aussichten für nächstes Jahr besser macht. Eine Gegendemonstration von jüdische Lieder singenden Ausländern (eingereist aus Israel) erwies sich als ein vergeblicher Provokationsversuch.

In mehreren anderen Städten hat es ähnliche Gedenkmärsche gegeben.

AUSHARREN! SIEG HEIL!

Judas Thron wankelt !

Sogar die Systemmedien geben es offen zu: Die Weltmacht Amerika wird wankelig! Wirtschaftlich werden die USA immer schwächer, Europa und Japan dagegen stärker. Nur im militärischen Bereich ist die us-amerikanische Vorherrschaft noch unbestritten, aber so war es auch im Römer-Reich bis kurz vor seinem Zusammenbruch.

Natürlich wird die Ursache des amerikanischen Niederganges noch verheimlicht, denn sie ist RASSISCHER Art und JÜDISCHER Herkunft!

Zuerst verschwand die UdSSR und damit zwangsläufig die DDR. Ich hatte nie erwartet, das zu meiner Lebzeit zu erleben.

Nun ist es nur noch eine Zeitfrage bis das kapitalistische Weltreich, dessen Hauptstadt New York ist, ebenfalls zusammenbricht.

Wenn die USA sich ihre recht teueren Waffen nicht mehr leisten kann, wird der Spuk vorbei sein, denn die Amerikaner sind offenbar nicht bereit, sie mit dem Blut amerikanischer Soldaten zu ersetzen. Fällt Amerika als bewaffneter Handlanger des Weltjudentums aus, wird auch die BRD (bzw. BRDDR) fallen.

- Gerhard Lauck

Trotz Verbot nicht tot!

Der Marsch am 8. März in der Großstadt Apeldoorn (Niederlande) war bereits mit dem Bürgermeister und der Polizei abgestimmt. Nur einige kriminelle Antifas wollten dagegen demonstrieren. Im letzten Moment wurde die Demonstration doch per Notverordnung verboten. Zuvor kam es in der Innenstadt zu Auseinandersetzungen als die erste Gruppe von etwa 50 NVU-Anhängern mit niederländischen Fahnen eintrafen. Die Polizei griff ein und nahm zehn linke und ausländische Randalierer fest.

Daraufhin wurde der Marsch per Notverordnung vollkommen rechtswidrig verboten. Die Sicherheit und Ordnung hätte mit Hifle der anwesenden Polizeikräfte problemlos gewahrt werden können. Die Kameraden werden gegen diese rechtswidrige Nortverordnung gerichtlich vorgehen, um eine Wiederholung zu verhindern.

Etwa 120 deutsche und niederländische NVU-Anhänger befanden sich noch in Kolonne an einer Raststätte bei Apeldoorn. Beim Versuch nach Apeldoorn durchzubrechen wurden sie von Polizeikräften und Mannschaftswagen an der Autobahnauffahrt gestoppt. Daraufhin entschlossen sie sich spontan an Ort und Stelle eine Protestkundgebung abzuhalten. Während des Protests stürmten viel mit Fahnen und Transparenten auf die Autobahn und es kam zur kurzfristigen Totalblockade der Autobahn A 50 bei Apeldoorn. Die Polizei räumte daraufhin zuerst die linke Fahrspur. Die rechte blieb längere Zeit unbefahrbar.

Die Kameraden werden wiederkommen! Keine Frage!

Sturmgeschütze nach vorn!

Durch Sumpf, in dem hier und da eine schmale Bahn begehbar ist, durch versandete Wege in endlosen russischen Wäldern, mahlen sich, immer führend, die koloßhaften Sturmgeschütze. Jetzt steht ein neuer Einsatz bevor. SS-Obersturmführer T., ein hochgewachsener Ostfriese, wirft einen letzten prüfenden Blick auf seine Männer. Er weiß, daß die beste Waffe nutzlos ist, wenn sie nicht beherrscht wird von wahrhaft hingebungsvollem Willen. Da ist erst einmal sein Richtkanonier, der Sturmmann H. aus der Gegend von Meißen, dann der Ladekanonier, Sturmmann W. aus Vorarlberg, und schließlich als Fahrer der Rottenführer H. aus Straubing in Niederbayern. Keiner von diesen dreien ist älter als einundzwanzig Jahre, aber jeder kennt seinen Platz und wird ihn ausfüllen wie viele Male zuvor.

Die in der Nähe von Ja ... über die Be ... führende Brücke soll genommen werden. Der Geschützführer sieht auf die Uhr: es ist genau 16.35 Uhr. Die Maschine beginnt zu arbeiten. Es ist heiß, der Schweiß rinnt den Männern über die verstaubten Gesichter. Die Temperatur im Innern des Fahrzeuges ist unerträglich. Aber niemand empfindet es im Augenblick, jeder denkt nur an den bevorstehenden Kampf, der hart zu werden verspricht. Die Wälder rechts und links der Straße stecken voller Bolschewiken, die unablässig mit Infanteriegewehren schießen. Ihr Bemühen ist sinnlos. Sie mögen noch so viele Geschosse verschwenden, die Panzerplatten sind auf andere Sachen eingestellt. Der Feind schießt ohne nachzudenken, sei es auch nur, um in jäher Angst überhaupt irgend etwas zu tun. Die Männer im Panzer schütteln lachend die Köpfe.

Von weitem schießt ein offenes sowjetisches Geschütz auf sie. Es trifft, hinterläßt jedoch auch keine Wirkung. Die Fahrt wird pausenlos fortgesetzt. Die über und über mit Sowjets vollgepfropfte Ortschaft taucht auf. Das Sturmgeschütz rollt, als handle es sich um ein friedliches Manöver, auf Ja ... zu. Ruhig und gelassen übersieht der Obersturmführer die Lage: Auf der Straße stehen am Anfang und in der Mitte des Dorfes insgesamt zehn Panzer und drei Panzerabwehrkanonen. Er gibt kurz und knapp seine Befehle. Das Sturmgeschütz beginnt zu feuern, haargenau, wie ein von einem guten Infanteristen gehandhabtes 98er Gewehr. Im Zeitraum von nur zwei Minuten sind sieben Panzer und drei Panzerabwehrkanonen kampfunfähig. Hell lodern die Flammen auf. Und nun geht es im Höllentempo auf die Brücke zu. Der Feind flieht verzweifelt. Zwei Infanteriekompanien sind in völliger Auflösung. Zwischen ihnen bahnen sich die letzten drei Sowjetpanzer, die ihr Schicksal noch nicht erreicht hat, den Weg. Alles türmt, um das jenseitige Ufer zu erreichen. Die Bolschewisten fahren in dem Wirrwarr ihre eigenen Leute zuschanden.

SS-Obersturmführer T. hält eine Maschinenpistole in den Händen. Er feuert ununterbrochen nach links, nach rechts, nach vorn. Das Sturmgeschütz rasselt auf die hundertfünfzig Meter lange Brücke. Das Ziel, das jenseitige Ufer, rückt in immer greifbarere Nähe. Vielleicht sechzig bis siebzig Meter hat das Sturmgeschütz auf der Holzbrücke schon hinter sich gebracht; da sieht der Geschützführer halblinks vor sich einen schwarzen, viereckigen Kasten. "Verdammt!" stößt er zwischen den Zähnen hervor. Es bleibt keine Zeit zum Nachdenken. Noch sind viele der fliehenden Sowjetsoldaten mitten auf der Brücke. Wird der Feind auf seine eigenen Leute Rücksicht nehmen? -

Eine ungeheuere Detonation. Die Holzbrücke ist in die Luft gesprengt. Todesschreie der in die Tiefe stürzenden verwundeten Bolschewisten, die von der Stichflamine zum Teil verbrannt und von dem auf sie niederprasselnden Gebälk erschlagen oder zwischen den Bohlen und Balken eingeklemmt sind. Der Obersturmführer hat im Augenblick der Explosion, die Maschinenpistole in der Hand, den Kopf instinktiv eingezogen. Blitzschnell verschwindet der Oberkörper in der Luke, aber doch nicht schnell genug, daß nicht noch die Stichflamme sein Gesicht verbrannt hätte. Zehn Meter saust das Sturmgeschütz hinunter. Es übersteht den Sturz ohne Beschädigung. Ein Beweis für die Güte des Materials. Und nur diesem Umstand ist es zu verdanken, daß auch die Besatzung nicht weiter in Mitleidenschaft gezogen wird.

Zum Glück ist die Be ... an dieser Stelle nicht tief, so daß das Sturmgeschütz aus den Fluten herausragt. SS-Obersturmführer T. versucht trotz seiner schmerzhaften Gesichtsverbrennungen schnell herauszukommen. Aber die Luke ist mit herabgestürzten Balken verrammelt. Nach vieler Mühe erst schafft er sich einen Spalt, durch den er sich langsam hindurchzwängt. Er klettert über die Trümmer in Richtung des rückwärtigen Ufers. Auf diesen Augenblick scheinen die Sowjets am jenseitigen Ufer gewartet zu haben. Die Kugeln pfeifen ihm unablässig um die Ohren. Meter für Meter arbeitet er sich zurück. Er erreicht wieder festen Boden und meldet seinem Batteriechef: "Besatzung lebt, kann aber nicht heraus!"

Der Obersturmführer hat es trotz seiner schweren Verbrennungen nicht gestattet, daß einer seiner Männer sich der Gefahr aussetzte, beim Verlassen des Sturmgeschützes und hernach beim Hilfeholen von den auf der Lauer liegenden Sowjets erschossen zu werden.

Der Batteriechef fährt im zweiten Sturmgeschütz, das dem ersten in nur geringer Entfernung gefolgt ist, während die anderen in größeren Abständen folgten. Im Augenblick der Detonation befand es sich zehn Meter auf der Brücke, die an diesem Punkt unzerstört blieb. Es gelingt ihm, aufs feste Land zurückzufahren; siebzig Meter rückwärts wird eine Panzerabwehrkanone aufgefahren, die den noch immer feuernden Feind niederhält.

Der Batteriechef macht sich mit sechs Männern, die sich sofort freiwillig melden, auf, um die drei im ersten Sturmgeschütz Eingeschlossenen herauszuholen. Es wird vernebelt, und das Vorhaben gelingt. Ein Mann wird dabei verwundet.

SS-Obersturmführer T. wird zu dem in einer gewissen Entfernung liegenden Regimentsstab gefahren und dort wegen seiner Verbrennungen vom Arzt behandelt. Aber eine Stunde später kehrt er trotz seiner immer größer werdenden Schmerzen zum Flusse zurück, um sich nochmals davon zu überzeugen, daß das Sturmgeschütz in der Tat die ungeheuerliche Probe unbeschädigt bestanden hat. Es läßt ihm keine Ruhe, und als es wieder herausgeholt ist, übernimmt er, als sei nichts geschehen, von neuem das Kommando. Er zuckt mit den Achseln. "Eine kleine, unliebsame Störung, weiter nichts!" Er macht dabei ein Gesicht, als wenn er sich wegen der Verzögerung entschuldigen müsse, als wenn er an ihr schuld sei. Was wäre wohl sonst noch auszusagen über einen Mann, der in drei Tagen mit zwei Geschützen vierundzwanzig Panzer, zwölf Panzerabwehrkanenen und fünf offenstehende Geschütze erledigt hat?

Leserbriefe

 

Einsatzbereit trotz Körperbehinderung

Ihre Zeitung mit den zielsicheren Artikeln ist wohl die Einzige, die das schreibt, was wir alle fühlen und denken! Ein dreifaches Heil darauf!

Ich bin körperbehindert, d.h. ich sitze im Rollstuhl und kann nicht sprechen,. Aber ich kämpfe weiterhin mit allen möglichen Kräften für unsere nationale Sache und stehe treu zur NSDAP/AO! Ich lasse mich nicht unterkriegen und BRD-igen! Falls ich Sie irgendwie an der virtuellen Front (im Internet) unterstützen könnte, geben Sie mit bitte Bescheid! – Deutschland

Redakteuer: Die Einsatzbereitschaft dieses Kameraden gilt uns allen als Vorbild!

 

Das Reich kommt wieder

Die Bewegung bei uns wächst! Letztes Wochenende trafen sich 15 NS-Aktivisten und besprachen Aktionen gegen die jüdischen Imperialisten und gegen das BRD-Verbrecher-Regime. Das Reich kommt wieder! Sieg Heil! - Deutschland

 

Jack van Tongeren kandidiert

Die Systemmedien heulen seit meiner Entlassung in September und vor allem wegen unserer neusten Tätigkeit. Offiziell kandidiere ich für den Bundessenat. - Australien

Redakteur: Gleich nach der Beendigung einer mehrjährlichen politischen Haft wird dieser Kamerad wieder politisch aktiv! Alle Achtung vor seiner Einsatzbereitschaft!

 

Großartige Filme

Schön, daß Ihr die großartigen Filme des Dritten Reiches auf DVD anbietet! Sieg Heil! - US-Bundesstaat Washington

 

Zunehmende Verfolgung in Serbien

Die Lage ist Serbien ist heutzutage sehr schlecht für jeden Nationalisten und natürlich vor allem für jeden Nationalsozialisten. Nach dem Attentat auf unseren projüdischen Präsidenten Zoran Djinjdjic ist die Polizei ein wilder Hund geworden! Sie durchsuchen unsere Wohnungen und beschlagnehmen alles was sie wollen ohne Rücksicht auf ihre eigenen Gesetze. Sogar Polizisten und Soldaten, die da nicht mitmachen wollen, werden selbst verhaftet! Viele Kameraden sitzen im Kerker. Trotzdem! Wir werden für unsere Freiheit kämfen! Heil Hitler! – Serbien

 

Keine Meinungsfreiheit in der Ukraine

Es gibt ein neues Gesetz in der Ukraine gegen den "anti-Semitismus". Wir müssen also mehr vorsichtig werden. – Ukraine

 

Letten ehren die Waffen-SS

Auch in diesem Jahren hielten die Letten eine Gedenkdemonstration für ihre Volksgenossen, die in den Reihen der zwei lettischen Waffen-SS Divisionen gegen den Kommunismus kämpften. Ihr Kampf dauerte eigentlich bis 1956! - Dänemark

 

Nationalsozialistisches Museum

Es gibt jetzt ein nationalsozialistisches Museum in Ungarn! Die Juden schreien wie verrückt, aber man kann nichts dagegen machen, da es sich auf einem Grundstück im Privatbesitz befindet. – Ungarn

 

Besetztes Land

Rußland ist ein besetztes Land: von Juden,. Zigeunern und Asiaten! Schickt uns bitte Propagandamaterial! – Nowosibirsk, Rußland

 

Nationalsozialist - und stolz darauf!

Ich bin Nationalsozialist und ich bin stolz darauf! Oft besuche ich Eure Netzseite! Eine gute Arbeit! Sehr imponierend! Bitte mehr Material in polnischer Sprache! - Polen

Redakteur: Die Kameraden überall in der Welt können dazu beitragen, wenn sie Material in ihre jeweilige Muttersprache übersetzen und es uns zuschicken! Es wird dann auf unsere Netzseite hochgeladen und damit weltweit kostenlos abrufbar. Besonders deutsche Kameraden können ja sogar ganze Bücher ocr-scannen, damit sie sowohl auf der Netzseite kommen sowie auch ggf. in Buchformat gedruckt werden.

Siehe unsere ausführliche Preisliste!

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