Nazi Lauck NSDAP/AO NS-Nachrichtenblatt Nr. 109 . . .

Nazi Lauck NSDAP/AO

NS-NACHRICHTEN

der NSDAP/AO - deutsche Internet-Ausgabe

Nummer 114/14 - Sommer 2003 (114)

Impressum

Das NS-NACHRICHTEN-Blatt erscheint unregelmässig in mehreren Sprachen: Deutsch, Englisch, Ungarisch, Schwedisch, Finnisch, Holländisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Italienisch.

Das Abonnement kostet DM 50,00 für zwölf Ausgaben. Jede bedeutende Währung wird entgegengenommen. (Nur Banknoten – keine Münzen, keine Schecks.)

Die deutsche Ausgabe und die englische Ausgaben werden allerdings NUR auf 650-MB CD-ROMS (in Microsoft Publisher 98®) für DM 20,00 pro CD angeboten. Wer eine NSDAP/AO Zeitschrift in diesen Sprachen haben will, abonniert die Zeitung: NS KAMPFRUF in deutscher Sprache (DM 50,00 für zwölf Ausgaben, erscheint zweimonatlich) oder THE NEW ORDER in englischer Sprache (DM 100,00 für 12 Ausgaben, erscheint zweimonatlich). Die großformatige Zeitung FÆDRELANDET in dänischer Sprache ist ein gemeinsames Projekt der NSDAP/AO und der DNSB. (DNSB: Postboks 32, DK-2670 Greve, Dänemark.)

Ehrenamtliche Mitarbeiter werden gesucht!

Man beachte auch unsere ausführliche Preisliste und die wichtigen Sicherheitshinweise!

NSDAP/AO: PO Box 6414, Lincoln, NE 68506 USA www.nazi-lauck-nsdapao.com

Wolfgang Willrich –Künstler des Nordens

Einer der berühmtesten Künstler des Dritten Reichs war Wolfgang Willrich. Geboren am 31.03.1897 zeigte dieser Sohn eines alten Bauerngeschlechts bereits als Kind seine künstlerische Begabung. Als Student in Berlin im Jahre 1915 hielt er die Entwicklung der Kunst für dekadent. 1916 eingezogen, wurde er bald Feldwebel in dem 251. Infanterie-Regiment. An der Westfront erhielt er das Eiserne Kreuz.

Als Kriegsgefangener verbrachte er viel Zeit mit dem Zeichnen. Das Internationale Rote Kreuz veröffentliche seine Zeichnungen in einer Zeitschrift für die Kriegsgefangenen.

Nach seiner Entlassung studierte er wieder. Kurze Zeit war er Mitglied in Ludendorffs Tannenberg-Organisation, verließ sie jedoch wegen Differenzen mit Mathilde Ludendorff, aber seine Beiträge erschienen weiterhin in ihrer Zeitschrift.

Willrich war ein Meister der Darstellung des nordischen Menschen. 1933-34 war er im Reichskulturministerium aktiv, wurde aber wegen seiner Verbindung mit dem Ludendorff Kreis herausgedrängt. Später machte ihn Darre zum unabhängigen Mitarbeiter damit er weitherhin nordische Bauern zeichnen konnte. Das tat er auch mit viel Begeisterung. Viele seiner Zeichnungen fanden als Postkarten und Plakate eine weite Verbreitung. Er blieb aber immer noch unabhängig. Himmlers Angebot einer Ehrenmitgliedschaft in der SS lehnte er ab. Der NSDAP trat er auch nicht bei. Ironischerweise hielt er die Bekämpfung der entarteten Kunst im Dritten Reich für zu milde! Gemeinsam mit Walter Hansen und Graf Klaus Baudissin organisierte er die Ausstellung der entarteten Kunst in München im Jahre 1937.

Nach dem Kriegsausbruch in September 1939 erbat er den Auftrag als Kriegszeichner. Nach dem Polenfeldzug fuhr er nach Frankreich, Norwegen, Finnland, Sizilien und Rußland. Er zeichnete viele hochrangige Militärs und Ritterkreuzträger. Ende 1943 kehrte er nach Berlin zurück, wo er seine Tätigkeit fortsetzte.

Seine letzten Werk sind erst nach dem Krieg in Argentinien veröffentlicht worden. Er starb an Krebs am 18.10.1948.

Kraft durch Schönheit

In diesem Zeitalter der Dekadenz und der Entartung bringt der Alltag jedem gesund empfindenen Arier zahlreiche Störungen und Reibungen. Die Seele schreit nach geistiger Ernährung. Die von arischen Künstlern geschaffene Schönheit ist uns ein Heilsmittel. Sie stärkt die Widerstandskraft und erinnert uns an die Größe unseres Volkes und unserer Rasse.

Seit Jahren habe ich mich auf den Tag gefreut, wo es uns möglich wird, solche arische Kunst unter unseren Kameraden und anderen Rassengenossen zu verbreiten. Endlich ist dieser Tag da! Seit Anfang Juni haben wir mehr als achtzig DIN-A3 Farbplakate arischer Kunst anzubieten. IHR habt jetzt Zugang dazu! Es gibt nämlich drei Alternativen. Erstens: Unsere Netzseite besuchen und sie kostenlos anschauen. Zweitens: Sie als Farbplakate von uns zu kaufen. Drittens: Kunst-DVDs (zB #818-A-, #818-B und #839) zu kaufen.

Es gibt jetzt zu viele, um sie alle hier abzubilden oder auch nur aufzulisten. Man kann aber die Werbeblätter von uns anforden: PO Box 6414, Lincoln NE 68506, USA.

Gerhard Lauck

Mutig leben and tapfer sein, heißt dein Gesetz

Unsere deutsche Geschichte hallt wider von den Gesängen ruhmvoller Helden. Selbst die Götter unserer Vorfahren waren Helden, die in den Kampf zogen gegen die Nacht, gegen das Böse und Dunkle. Und die Tapferen des Menschengeschlechtes waren ihre Lieblinge und Freunde. Walküren trugen die schwertmüden Streiter hinauf in den ewigen Lichtglanz Walhalls. Kein Tod ward von den germanischen Kriegern höher gepriesen, als der Tod vor dem Feinde. Und wie diesem jungen, rüstigen Volke das tapfere Leben zugleich als das höchste Leben galt, so war auch den Rittern und Königen des Mittelalters der Mut heilig und die Tapferkeit Dienst Gottes. Dieser hehre Geist der harten Bauern und stolzen Bürger, der kühnen Recken und Ritter brauste durch die Jahrhunderte und durchleuchtete das Leben aller und schuf das große deutsche Volk der mutigen Männer und Frauen, der tapferen Soldaten und Arbeiter. Und je mehr tapfere Menschen ein Volk besitzt, desto ist es. Zahllos ist die Schar deutscher Männer und Frauen, die sich für Deutschland, für das Leben und Glück ihres Volkes opferte und die erwartend und segnend auf euch, deutsche Jugend, herabblickt.

Heilig sind uns alle die Freiheitskämpfer der deutschen Geschichte. Heilig die Gefallenen aller Kriege um Deutschlands Ehre und Recht. Heilig die Toten der deutschen Erhebung!

Ihr Opfer verpflichtet euch für immer zum Kampf in ihrem Geist.

In diesem Geist sollt ihr leben, könnt ihr leben; denn er ist kein leerer Wortschwall, kein übersteigertes Phantasiebild: Er ist Wirklichkeit, die sich uns immer wieder offenbarte durch die Jahrhunderte bis zum heutigen Tage.

Seht hier den Musketier Friedrichs des Großen: Noch als Gefangener zeigt er den Geist, der damals die Truppen des Großen Königs beseelte.

Ein schwarzer Husar, der 1758 in französische Grafangenschaft geraten war, wurde dem feindlichen Feldherrn Clermont vorgeführt. Dieser fragte ihn, wo sich Ferdinand von Braunschweig gelagert habe, und er mußte die Antwort hören: "Da, wo ihr ihn nicht angreifen werdet." Auf die Frage, wie stark die Macht seines Königs sei, antwortete er: "Wie Stahl und Eisern und auf die Erklärung: "Ich meine die Zahl deiner Kameraden", erfolgte die Erwiderung, die Franzosen möchten sie aufsuchen und zählen, wenn sie Mut hätten. Die Frage, ob Friedrich viele solche Soldaten habe, rief das Geständnis hervor: "Ich gehöre zu den schlechtesten, sonst wäre ich jetzt nicht euer Gefangener."

Unter dem Druck der napoleonischen Fremdherrschaft ruft Ernst Moritz Arndt die jungen Deutschen auf zur befreienden Tat: "Die Tapferen heben sich zum Himmel empor!"

Dieser Ruf begeisterte die jungen Herzen, daß sie alles, was sonst das Glück des Lebens bedeutet, hinter sich ließen und nur mehr das eine Gebot kannten: Tapfere Männer für Deutschlands Freiheit zu werden, wie ihr es aus Theodor Körners Brief an seinen Vater erfahren könnt:

... Ja, lieber Väter, ich will Soldat werden, will das hier gewonnene glückliche und sorgenfreie Leben mit Freuden hinwerfen, um, sei's auch mit meinem Blute, mir ein Vaterland zu erkämpfen. Nenn's nicht Übermut, Leichtsinn, Wildheit! - Vor zwei Jahren hätte ich es so nennen lassen; jetzt, da ich weiß, welche Seligkeit in diesem Leben reifen kann, jetzt, da alle Sterne meines Gefühls in schöner Milde auf mich niederleuchten, jetzt ist es bei Gott ein würdiges Gefühl, das mich treibt, jetzt ist es die mächtige Überzeugung, daß kein Opfer zu groß ist für das höchste menschliche Gut, für seines Volkes Freiheit. Vielleicht besagt Dir Dein bestochenes väterliches Herz: "Theodor ist zu größeren Zwecken da; er hätte auf einem anderen Felde Wichtigeres und Bedeutenderes leisten können; er ist der Menschheit noch ein großes Pfund zu berechnen schuldig." Aber, Vater, meine Meinung ist die: Zum Opfertode für die Freiheit und für die Ehre seiner Nation ist keiner zu gut, aber sind viele zu schlecht dazu! ...

Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem Buche #556 DU STEHST IM VOLK. Erhältlich für den 15,00 Euro. Siehe Bestellschein auf Seite 15.

Leserbriefe

Hakenkreuzaufkleber in der Reichshauptstadt

Ich habe einen Eurer Kleber gefunden und interessiere mich für Eure Arbeit. Ich hasse die Juden, die hier als Parasiten leben! Die Juden benutzen unser Steuergeld für ihre Kriege. Schickt mir Kleber mit dem Aufruf zur Befreiung unseres Landes von den Juden! Die schlimmsten Juden sind meiner Meinung nach in den USA. - Berlin

 

Neuer NS-Staat!

Ich habe die letzte Ausgabe Eurer Zeitung erhalten. Sie ist prima! Wir sind eine moderne Kampfgruppe gegen das weltweite Judensystem. Wir leben und kämpfen für den Tag da unser Feind besiegt wird. Dann schaffen wir einen neuen, NS-Staat! Bis dann geht der Kampf weiter! Sieg Heil! – Beograd, Serbien

 

Jung aber entschlossen

Auch wenn ich erst bald 17 Jahre alt werde und nächstes Jahr mein Abi in Angriff nehme, werde ich kämpfen, und zwar auch ohne diejenigen, die dem Materialismus unterlegen sind. - Leipzig

 

Schöne Erinnerungen eines SS-Kameraden

Zwei Tage vor dem Führersgeburtstag schreibe ich Euch. Bin eben 82 Jahre alt geworden. Nie vergesse ich meine Doppelreise 1938 und 1939 durch Deutschland von Aachen bis Wien. Damals war alles vom Herzen geprägt. Kurz gesagt: sozial und wahr! 1941 schuf ich in Berlin beim Robert Bosch Werke. Ab 1942 war ich in der Waffen-SS (1943 Uscha). Jeden Tag habe ich die Tapferkeit und die Kameradschaft der deutschen Helden bewundert. – Flandern

 

Kostenlose Werbung

Ungarisches Fernsehen hat Anfang Juni ein einstündiges Programm über die Skinhead-Bands in Ungarn gesendet, wobei man auch die NSDAP/AO Anschrift gezeigt hat! Ich hatte nicht gewußt, daß Ihr das gemacht habt! Das nächste Mal mich bitte im voraus verständigen! Heil Hitler! – Kalifornien

Die Redaktion: Kamerad Laucks Fernsehinterview ist in Mai in verschiedenen U.S.-Städten gesendet worden.

 

Kampfbrüder!

Ihr seid meine einzige Familie und der Kampf ist unser Blut! - Italien

 

Tatenlos

Die BRD-Regierung tut nichts gegen kriminelle Ausländer, auch wenn es sich um Mord und Totschlag handelt. Sie werden immer bedrohlicher. Es wird höchste Zeit, daß die NSDAP endlich wieder an die Macht kommt. Wir Nationalsozialisten können nicht einfach zusehen wie die Systemparteien unser geliebtes, deutsches Vaterland immer mehr peinigen mit der Überfremdung, der Arbeitslosigkeit und dem Sozialabbau. - Ratingen

 

Michael Krick festgenommen und abgeschoben

Am 16. April wurde Kamerad Michael Krick um 8:30 von der niederländischen Polizei festgenommen, um 10 wurde er an der Grenze den deutschen Behörden übergehen und um 11 traf er in der JVA Kleve ein. Vermutlich befindet er sich jetzt schon in der JVA Dortmund. Die Begründung der plötzlichen Festnahme und Auslieferung beinhaltet die Lüge, er hätte sich nicht regelmäßig bei der Polizei gemeldet, was nicht stimmt. Der wahre Grund dürfte sein wachsender Einfluß in den Niederlanden gewesen sein. Es ist kein Novum im niederländischen System, unbequeme Aktivisten mit staatlichen Mittlen aus dem Weg zu räumen. Auch beim damaligen Wahlkampf versuchte man mit einem Einreiseverbot für den Kameraden Malcoci Erfolge zu verhindern.

Die für den 17. Mai in Apeldoorn angemeldete Demonstration "Antifa verbieten" wurde vom Bürgermeister verboten. Lustigerweise werden uns dabei die Ausschreitungen von Antifa und Ausländern am 8. März dabei angelastet. Wir gehen vor Gericht dagegen vor. - Holland

Siehe unsere ausführliche Preisliste!

Kostenloses Probe-Exemplar anfordern!

Zurück zum Inhaltsverzeichnis / Deutsch