Nazi Lauck NSDAP/AO NS-Nachrichtenblatt Nr. 115 . . .

Nazi Lauck NSDAP/AO

NS-NACHRICHTEN

der NSDAP/AO - deutsche Internet-Ausgabe

Nummer 115/15 - Herbst 2003 (114)

Impressum

Das NS-NACHRICHTEN-Blatt erscheint unregelmässig in mehreren Sprachen: Deutsch, Englisch, Ungarisch, Schwedisch, Finnisch, Holländisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Italienisch.

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4.000 Kameraden ehren Hess

Am 16.08.2003 (114) beteiligten sich mehr als 4.000 Kameraden aus allen deutschen Gauen und mehreren europäischen Ländern an dem diesjährigen Gedenkmarsch in Wunsiedel für den grossen Märtyrer des Deutschen Reiches, Rudolf Hess.

Die Polizei ging besonders schikanös vor. Mehr als 70 Personen wurden wegen Zeigens angeblich verfassungswidriger Symbole bzw. Waffenbesitzes festgenommen. Die Demonstration fand allerdings grosse Zustimmung von der Bevölkerung, die u.a. den widerlichen Plan strikt anlehnte, in ihren Wohnungen entlang der Demonstrationsstrecke Negermusik bei offenen Fenstern ganz laut zu spielen. Lächerlich 300 Gegendemonstranten waren anwesend.

Endlich eine „verachtenswerte Tat"

Was die Tötung eines Menschen von einem „bloßen" Totschlag gem. § 212 StGB (Sanktion: mindestens 5 Jahre Freiheitsstrafe) zu einem Mord gem. § 211 StGB (Sanktion: lebenslänglich) hochstuft, ist – nebst anderen im Strafgesetzbuch genannten „Mordmerkmalen" – unter anderem die Begehung der Tat aus sog. „niedrigen Beweggründen". Nach allgemeiner Definition sind dies Beweggründe, die „nach allgemeiner sittlicher Wertung auf tiefster Stufe stehen, deshalb besonders verachtenswert und Ausdruck einer niedrigen Gesinnung des Täters sind".

Eigentlich müsste man meinen, daß die sog. „freiheitliche demokratische Grundordnung" der BRDDR Gewalt ablehnt. Insbesondere, wenn diese gegen Angehörige von Minderheiten gerichtet ist. Dies schien jedoch bis zum 12.7.2003 für politisch Andersdenkende, vor allem deutschdenkende und –fühlende Menschen, nicht zu gelten. Als nämlich im Juni 2001 in Siegburg drei Nationalisten von einer Türkenbande, die den jungen Männern wohl allein aufgrund ihrer politischen oder sozialen Zugehörigkeit das Lebensrecht absprachen, grundlos mit den Worten „Scheiß Nazis! Heil Hitler!" provoziert und angegriffen wurden, endete dies für einen der drei Deutschen tödlich: Obwohl das Opfer bereits wehrlos am Boden lag, griff ein sich wohl in einem Blutrausch befindliche 21-jährige Türke zu einem 2,5m langen und 10cm dicken Pfahl und schlug, in der Absicht, den „Scheiß Nazi" endlich „tot zu machen", so lange auf den Körper und den Hinterkopf seines Opfers ein, bis dieses kein Lebenszeichen mehr von sich zu geben schien. Die Jugendstrafkammer des Landgerichts Bonn verurteilte die Türkenbande lediglich wegen versuchten Totschlags (in Mittäterschaft), was für den Haupttäter bloß 5 Jahre Freiheitsstrafe bedeuten sollte. Denn dieses brutale, unmenschliche Vorgehen gegen einen Menschen, der ohne persönlichen Anlass und allein als Repräsentant national denkender Deutscher aus der Welt geschafft werden sollte, hielt sie keinesfalls für „verwerflich". Anscheinend ist es auch kein Ausdruck „niedriger Gesinnung", Menschen, die einem einfach „nicht passen", mit Tötungsabsicht zu überfallen, so lange es „nur Nazis" sind. Ja, sind denn „die Nazis" überhaupt nicht Untermenschen für die Damen und Herren Richter des Bonner Landgerichts?! Es scheint, als habe hiermit ein heuchelndes und verlogenes System erneut die Maske fallen lassen und gezeigt, wie wenig es selbst von den Idealen hält, die es preist. Man denke nur an die unzähligen, durch die Systemmedien jeweils bis ins Unermessliche aufgebauschten Berichte über „braunen Terror" und „Übergriffe gegen Ausländer". Es versteht sich von selbst, daß es der hier geschilderte Vorfall gerade mal auf 1/10 Seite, irgendwo versteckt in einer Tageszeitung geschafft hat.

Was ist dies für ein krankes Staatsystem, das seine eigenen Bürger, die sich offen zur Liebe zu ihrem Land und Volk bekennen, für vogelfrei erklärt und damit ihren Tod quasi billigt, während es einer Horde von ausländischem Mordgesindel noch Vorschub leistet?!

Dieser offensichtliche, ja eklatante Widerspruch zur Rechtsordnung wurde jedoch endlich, am 12.7.2003 durch den Bundesgerichtshof (Aktenzeichen 2 StR 531/02; mehr Infos auf www.bundesgerichtshof.de) außer Kraft gesetzt: Es wurde eine „zu wohlwollende Bewertung" zugunsten der Türkenbande durch das Landgericht Bonn festgestellt. Eine schmeichelnde Wortwahl für Rechtsbeugung. Fraglich bleibt, wie lange nationale Menschen in der BRDDR (noch) ihres Lebens sicher sein können…

Heil Hitler!

Und Ihr habt doch gesiegt!

Kranz- und Gedenktafelniederlegung

für die ermordeten SA-Männer

Walter Spangenberg und Winand Winterberg

Am 09. März, einem Tag nach derrsten Unterführertagung-West, fand auf dem Kölner Melaten-Friedhof eine Gedenkveranstaltung aus Anlaß des siebzigsten Todestages der SA-Männer Walter Spangenberg und Winand Winterberg statt. Die beiden SA-Männer wurden am 25. Februar 1933 von Kommunisten feige aus dem Hinterhalt heraus ermordet, als sie von einer Versammlung heimkehrten. Die Mörder, welche auf ausdrücklichen schriftlichen Befehl der Kölner KPD handelten, wurden gefaßt und am 30. November 1933 hingerichtet. Dieser abscheuliche Doppelmord an unbewaffneten und friedlichen Nationalsozialisten gehörte zu den schlimmsten Verbrechen der kommunistischen Unterwelt und fand damals weit über die Grenzen Kölns hinaus Beachtung.

Kurz nach 10 Uhr marschierte eine Abordnung des KDS auf dem Friedhof auf, um den beiden Blutzeugen zu gedenken, welche für ein Deutschland der Ehre, der Freiheit und des Rechts ihr junges Leben gegeben haben. Da das Ehrenmal und das Doppelgrab der SA-Männer nach Ende des Zweiten Weltkrieges entfernt worden war, wurde die Totengedenkfeier am Kriegerdenkmal durchgeführt. Links und rechts waren am Ehrenmal Fahnenträger mit der Reichsfahne und der KDS-Gaufahne des Rheinland aufgezogen, während feierlich eine Gedenktafel für die Ermordeten aufgestellt und ein Kranz davor niedergelegt wurde. Die schwarz-weiß-rote Kranzschleife trug die Aufschrift: "Zum Gedenken an Walter Spangenberg und Winand Witnerberg -Ihr Opfer ist unsere Verpflichtung", Die rund 20 Kameraden nahmen vor dem Ehrenmal Aufstellung und Kamerad Axel Reitz leitete die Totengedenkfeier ein.

Als erstes trug Kamerad Paul Breuer eine zeitgenössishe Zusammenfassung über die Hintergründe der Mordtat vor, danach würdigte Axel Reitz die Bedeutung des Opfers der gefallenen Kameraden für die damalige Rettung der Nation. Dies müsse das deutsche Volk, vor allem aber die deutsche Jugend, immer wieder bedenken: Denn jeder, der für die Nation gefallen sei, sei für jeden einzelnen Deutschen gestorben und so müsse auch die heutige Bewegung in Zukunft immer bereit sein, diesen Helden nachzueifern um in der Stunde der Not und der Gefahr notfalls unter Einsatz des eigenen Lebens für Volk und Vaterland einzutreten. Kamerad Reitz endete mit den Worten: "So wie diese Kameraden für Deutschland gestorben sind, müssen wir für Deutschland leben!" Zum Abschluß sprach Kamerad Thomas Brehl, welcher mit packenden Worten eine direkte Beziehung zwischen den Toten und unserer heutigen Kampfgemeinschaft herstellte. Die Getöteten seien als wahre Deutsche Sozialisten gestorben und seien deshalb für unseren Kampfbund leuchtende Vorbilder, deren Opfer niemals in Vergessenheit geraten dürfe. Mit dem Lied "Einst kommt der Tag der Rache" fand die Gedenkfeier ihren würdigen Abschluß. Diese Versammlung zeigte klar und eindeutig, daß es immer noch anständige Deutsche gibt, die trotz der allgegenwärtigen Hetze, der Lügen und Verleumdungen, unbeirrt , stolz und aufrecht vor ihre Toten treten können!

"Der Rassismus ist

ein Meister aus Israel"

Nachdem in der Szene aus der Presse bekannt war, daß P. Spiegel (Zentralrat der Juden) in die Stadt Hagen kommt, um aus seinem auch so "schlimmen Leben" zu erzählen, meldeten die Kameraden vor Ort sofort eine Demonstration am 3. Juni unter dem Moto "Der Rassismus ist ein Meister aus Israel".

Beginn der Veranstaltung sollte 19:00 Uhr sein, aber uns war schon vorher klar, daß dies nicht funktionieren konnte. Denn die Polizei übte mal wieder ihre Schikanier-Methoden an uns aus, indem sie uns die Einfahrt in die Stadt ziemlich erschwete, und einigen Kameraden sogar die Einfahrt verweigerte, was sich natürlich an der Teilnehmerzahl bemerkbar machte.

Trotz alledem schafften es noch ca. 80 Kameraden zum Treffpunkt zu gelangen. Obwohl noch nicht alle Kameraden vor Ort waren, mußten wir mit der Veranstaltung beginnen, denn die Veranstaltungszeit war begrenzt.

Als wir dann unseren Demonstrationszug mit den Rufen von "Frei, Sozial, National!" begannen, riefen zu unserem Erstaunen sogar ein paar Anwohner mit, welche uns auf dem gesamten Zug begleiteten. Die Antifa war aber natürlich zahlreich vertreten, mit lautem Gebrüll versteht sich. Es hat ihnen aber nichts gebracht, denn ein Teil der Anwohner blieb auf unserer Seite und schimpfte laut über die Gegendemonstranten. Es schafften nur wenige Rotfaschisten der Antifa zu unserem Demonstrationszug zu gelangen, Neben diesen begleitete uns eine Gruppe von ca. 30 türkischen Kindern, von denen die meisten gerade einmal aus dem Grundschulalter heraus waren.

Dennoch war diese die lautstärkste Gruppe der Gegendemonstranten. Diese kleinen "Kinder" wußten nicht einmal, worum es geht. Ihr lächerliches "Nazi raus" Geschrei war das einzige, was man wirklich als Protest hätte verstehen können.

Die Strecke betrug leider nur 1,4 km, allerdings haben wir durch ein gezügeltes Tempo das Beste herausgeholen können. Die Polizei versuchte selbst bei der Zwischenkundgebung ihre Macht zu präsentieren, indem die Kundgebung nicht wie geplant an einer Kreuzung stattgefunden ist, sondern in einer kleinen Seitenstraße. Bei der Zwischenkundgebung gaben die Redner ihr Bestes (natürlich nur was im legalen Rahmen möglich war), wobei ein Redner vom KDS und ein Redner vom Wattenscheider Widerstand vertreten waren.

Kamerad Claus Cremer forderte lautstark "Juden raus – aus Palästina", weshalb er kurze Zeit später festgenomen wurde, u.a. wegen Volksverhetzung, Beleidigug und noch drei weitere Paragraphenverstößen. Auch Mike M . wurde wegen Beleidigung später festgenommen.Gegen beide Kameraden wurden von der StA Dortmund/Hagen Strafverfahren eingeleitet.

Nach der Zwischenkundgebung setzte sich der Demonstrationszug wieder in Bewegung. Leider nur sehr kurz, weil plötzlich der Redner vom Wattenscheider Widerstand, Claus Cremer (NPD-LV NRW) wegen einer angeblichen Beleidigung festgenommen wurde. Der Demonstrationszug wurde sofort gestoppt und wir verlangten die Freilassung unseres Kameraden, leider ohne Erfolg.

Darum erklärte der Veranstalter die Veranstaltung für beendet. Jeder konnte nun seinen eigenen Weg gehen. Die Auflagen wurden damit nichtig.

Die Polizei drängte uns jedoch zügig zum Bahnhof. Auf diesem Weg wurde dann der Veranstalter, Kamerad Mike M. aus Lüdenscheid, von der Polizei festgenommen wegen nicht eingehaltener Auflagen. Genaueres ist nicht unklar.

Am Bahnhof angekommen mußten wir dann die Heimreise antreten, aber wir können der Stadt Hagen jetzt schon versprechen: Wir kommen wieder! Und dies war nicht das letzte Mal in diesem Jahr!

- Autonomer NS-Widerstand Ruhr

Leserbriefe

Der Kampf geht weiter!

Wir kämpfen für die Wiederzulassung der NSDAP in Deutschland. Zur Lage: wir haben einige tausend NSDAP/AO Aufkleber mit der Lincoln Adresse hergestellt, die wir Kameraden in anderen Bundesländern übergeben. Sie sind alle erfolgreich verklebt und nun kümmert sich der Staatsschutz aus Berlin um die Sache.

Ein dreifaches Sieg Heil auf unseren Führer Adolf Hitler! - Irgendwo im Besetzten Deutschen Reich

Eine vernünftige Zeitung

In dieser Zeit wo der Untermensch, der Jude mit seinem kapitalistischen Bruder USA die Fäden zieht auf dieser Welt und anderen Ländern vorschreibt was sie zu tun haben, ist es beruhigend zu wissen, daß sehr viele Kameraden den Widerstand angeschlossen haben, und daß es eine vernünftige Zeitung wie der NS Kampfruf gibt, den ich natürlich hiermit gleich abonniere. - Mitteldeutschland

Erstaunt

Durch einen Kameraden habe ich den NS Kampfruf gelesen. Ich hatte ihn vorher noch nie gesehen und war erstaunt, aber jetzt gibt es für mich keine andere Zeitung mehr! - Norddeutschland

Kameradschaft in Südafrika

Heute nach langer Pause wieder ein Brief von einem Eurer treusten Gefolgsleute. Ich habe schon wegen AO-Propaganda gesessen. Wir haben eine 5-köpfige NS-Kameradschaft organisiert und erbitten Propagandamaterial in deutscher und englischer Sprache. - Südafrika

Des Führers Vorbild

Wir sind Euch für die Zeitung dankbar und gratulieren zur erfolgreichen Netzseite!

Wir haben England verlassen, da unsere Heimat dank den Asylanten zum Misthaufen geworden.

Beiliegend ist eine $100.00 Spende. Wenn wir bedenken, daß der Führer zeitweise nur Tyroler Äpfel essen konnte, weil er sein Geld der Partei opferte, sollen wir ja auch spenden!

Heil Hitler! - Australien

Amerikaner hätte gern für Hitler gekämpft

Wohin man in dieser Stadt auch hingeht, sieht man lauter Fremdrassige. Ich wünsche, ich hätte für Hitler kämpfen können! Was wir heutzutage erleben sind nichts anders als die Folgen der Farce des Zweiten Weltkrieges, dessen einziger Sieger der Jude war. Die Rassenfrage hatte Hitler vollkommen richtig verstanden! - Chicago USA

Hakenkreuze überall!

Hakenkreuze überall – siehe die Beilage mit den Totenanzeigen in Finnlands größter Zeitung. Das erste war das Symbol der finnischen Luftwaffe nach einem Entwurf aus dem Jahre 1918 und das zweite für eine weibliche Untergliederung der finnischen Verbündeten des Deutschen Reiches. - Finnland

Neuer Mitarbeiter

Ich bin russischer Nationalsozialist und lebe jetzt im Westen. Ich kann mehrere Sprachen und möchte gerne mit Übersetzungen helfen! Heil Hitler! - Nordamerika

Ungarische Jugend verehrt Hitler

Laut einer Umfrage unter ungarischen Schülern gilt Adolf Hitler als ihre sechst-beliebteste Persönlichkeit in der Weltgeschichte. - Kalifornien

Ungewöhnlicher Absender

Senden Sie mir bitte Material in englischer und russischer Sprache. Ihre Adresse habe in Argentinien auf einem Aufkleber gefunden. - Zionistisch Besetztes Palästinien

Siehe unsere ausführliche Preisliste!

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