Nazi Lauck NSDAP/AO NS-Nachrichtenblatt Nr. 115 . . .

Nazi Lauck NSDAP/AO

NS-NACHRICHTEN

der NSDAP/AO - deutsche Internet-Ausgabe

Nummer 117/17 -Frühling 2004 (115)

Impressum

Das NS-NACHRICHTEN-Blatt erscheint unregelmässig in mehreren Sprachen: Deutsch, Englisch, Ungarisch, Schwedisch, Finnisch, Holländisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Italienisch.

Das Abonnement kostet DM 50,00 für zwölf Ausgaben. Jede bedeutende Währung wird entgegengenommen. (Nur Banknoten – keine Münzen, keine Schecks.)

Die deutsche Ausgabe und die englische Ausgaben werden allerdings NUR auf 650-MB CD-ROMS (in Microsoft Publisher 98®) für DM 20,00 pro CD angeboten. Wer eine NSDAP/AO Zeitschrift in diesen Sprachen haben will, abonniert die Zeitung: NS KAMPFRUF in deutscher Sprache (DM 50,00 für zwölf Ausgaben, erscheint zweimonatlich) oder THE NEW ORDER in englischer Sprache (DM 100,00 für 12 Ausgaben, erscheint zweimonatlich). Die großformatige Zeitung FÆDRELANDET in dänischer Sprache ist ein gemeinsames Projekt der NSDAP/AO und der DNSB. (DNSB: Postboks 32, DK-2670 Greve, Dänemark.)

Ehrenamtliche Mitarbeiter werden gesucht!

Man beachte auch unsere ausführliche Preisliste und die wichtigen Sicherheitshinweise!

NSDAP/AO: PO Box 6414, Lincoln, NE 68506 USA www.nazi-lauck-nsdapao.com

Eine Diagnose


Um seine ureigenste geistige Gesundheit wieder zu erlangen, muß das deutsche Volk einen vernünftigen Weg finden, mit dem Dritten Reich umzugehen.

Eine Möglichkeit besteht im "Relativieren" der Geschehnisse von 1933-45. Dieser, sich vom heutigen koscheren Wahnsinn am wenigsten distanzierende, Ansatz bietet zwar kaum eine Annäherung zum Nationalsozialismus, bildet jedoch zumindest einen Schritt in die richtige Richtung. Vielleicht wäre es sogar möglich, das Thema "Drittes Reich" als "antike Geschichte" abzuhandeln; vorausgesetzt natürlich, der politische Gegner würde dies zulassen, was natürlich NICHT geschehen wird. Folglich werden unsere Gegner mehr dazu beitragen, das deutsche Volk zu "nazifizieren" als wir es mit unseren begrenzten Mitteln jemals könnten! Wenn - wie heutzutage üblich – im besetzten Deutschland sogar das gemäßigte Bekenntnis zum eigenen Volkstum unterdrückt wird, muß die Revolte gegen diesen nationalen Masochismus zwangsläufig im radikalen Nationalismus liegen. - Freilich wird sich dieser Vorgang nicht intellektuell, als vielmehr psychologisch vollziehen: Zuerst kommt die FÄHIGKEIT des deutschen Volkes, die Wahrheit zu erkennen, dann die BEREITSCHAFT, diese Wahrheit als solche anzunehmen, um endlich im brennenden Verlangen zu münden, eins mit ihr zu werden.

Die deutsche Geschichte gilt als Garant.

Bereits in der Vergangenheit hat sich dieser Mechanismus bewährt. Die besten Beispiele hierfür bietet die deutsche Geschichte: Einst widmete Beethoven dem vom Feind, Napoleon, besetzten Vaterlande eine Symphonie. Wenige Jahre später führte glühender deutscher Nationalismus - und nicht etwa der Glaube an deutsche Monarchie - den siegreichen Befreiungskrieg an. Im August 1914 frohlockte das deutsche Volk im patriotischen Fieber, 1918 ließ es sich von pazifistischen Lügen täuschen und 15 Jahre später sorgte die nationale Erhebung für eine Kehrt-wende um 180 Grad. Innerhalb von kaum 20 Jahren fand diese Entwicklung statt!

Es gibt nur eine einzige Lösung!

Falls unsere Gegner jemals die psychologische Kriegsführung einstellten um ein friedliches Zusammenleben mit dem deutschen Volk zu ermöglichen, wäre eine Normalisierung seiner politischen und völkischen Gesundheit VIELLEICHT möglich. Schon eine halb-nationalistische, halb-"demokrati-sche" deutsche Republik wäre akzeptabel. Jedoch würde dies wiederum niemals geschehen. Daher verbleibt langfristig nur EINE Lösung: Die kompro-misslose Ablehnung der jüdischen Pest und damit das erneute Bekenntnis zum Nationalsozialismus als politischer und psychologischer Notwendigkeit.

Die Umsetzung?

Niemand verlangt eine exakte Wiederkehr des Dritten Reiches. Die kommende nationale Revolution kann deshalb entweder auf einzelne bewährte und erfolgreiche Elemente des Nationalsozialismus zurückgreifen (wie es im Übrigen auch die DDR getan hat!), ohne sich öffentlich auf deren wahre Herkunft zu berufen, oder die Unvollkommenheiten des ersten nationalsozialistischen Volksstaates vermeiden und sich dennoch offen zur Volksgemeinschaft zu bekennen (vgl. hierzu Michael Kühnens Schriften). Die letztgenannte Möglichkeit ist offen-kundig kontroverser und praktisch schwieriger umzusetzen, sowohl in innen- als auch in außenpolitischer Hinsicht; der MUT und die WAHRHEIT wiegen diese Hürden jedoch wieder auf. Wie der Führer einst niederschrieb, strecken die großen Führer der Vergangenheit ihrem Volke in Zeiten der Not helfend ihre Hand entgegen, und wehe dem Volk, wenn es zu feige ist und diese Hand zurückstößt!

Sogar Chicago bietet ein Beispiel.

Im Chicago der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts sagten die Menschen oftmals: "Ich störe mich nicht am Hakenkreuz, aber ANDERE!" Trotzdem machte eine offen nationalsozialistische Organisation IN AMERIKA - komplett mit uniformierter SA - das Hakenkreuz zum Symbol für WHITE POWER im durch Rassenunruhen bedrohten Stadtteil South-West Side. Die Unterstützung durch die Öffentlichkeit war derart groß, daß sogar der damalige Bürgermeister Chicagos und "Königsmacher" für die Präsidentschaftskandida-ten der Demokratischen Partei, Daley Senior, seine unverhohlene Drohung, das Hauptquartier der Organisation zu schließen, zurücknehmen musste, weil seine Parteifreunde ihm klarmachten, daß ihn dies zu viele Stimmen kosten würde!

Die Bereitschaft zur Veränderung ist eine Vorbedingung.

Eine grundlegende Reform, vor allem entgegen den Wünschen eines bestimmten und mächtigen Gegners, ist nur möglich, wenn die Menschen dies DRINGEND WOLLEN. Es ist dies meist eine Lösung für ein dringendes Problem, die das herr-schende System nicht liefern kann oder will. In diesem Zeitpunkt werden die Menschen leidenschaftlich und schenken dem lautesten, offenkundigsten, trotzigsten und kompromisslosesten Widersacher des herrschenden Systems ihr Gehör. (Dies wird oftmals DIESELBE Partei sein, die zuvor als "zu radikal" abgestempelt und für "nicht flexibel genug um salonfähig zu werden" gehalten wurde.)

Unser Kampfbekenntnis bleibt unverändert!

Wir wollen NICHT "salonfähig" werden oder in das derzeitige System einsickern, nur um seinen Verwesungsgeruch etwas zu mildern. Wir sind der festen Überzeugung, daß wir diese von Besat-zungsknechten und Judenschweinen geschaffene Bastardsgeburt namens "BRD" vollständig vernichten müssen! Wir müssen diese verwesende Totgeburt mit etwas Neuem und völlig Anderem ersetzen, etwas mit einem reinen Herzen, einer edlen Seele und einem mutigen Kampfgeist! Ob wir wollen oder nicht, es gibt für das deutsche Volk nur zwei Auswege: den totalen (wenn auch politischen) Kampf bis zum Endsieg oder den langsamen Untergang als Seelenknecht und Stie-fellecker des Judentums! Ist sich das deutsche Volk dessen bewußt geworden, ist der Nationalsozialismus die logische Antwort, ja schon psychologisch die einzige Alternative zu dem heute (noch) herrschenden System. Diesbezüglich spielen - zur Zeit ohnehin rein theoretische - Vorstellungen über die Gestaltung des ZWEITEN nationalsozialistischen Volksstaates eine untergeordnete Rolle.

Nachrichten aus dem Reich

Die Kölner Produktionsfirma "AZ Media" - bereits bekannt durch so geistreiche Reportagesendungen wie "AndersTrend", dem Magazin für Schwule, oder dem sich an Türken richtenden "BosporusTrend" - präsentierte zu Beginn des neuen Jahres "GlaubensTrend - So macht Religion Spaß". Als erste Folge wurde passenderweise das Judentum "auserwählt". Eine deutschsprachige Moderatorin namens SHELLY KUPFERBERG gab - zum Glück zur späten Abendstunde, so daß zumindest jüngere Volksgenossen von dieser grauenvollen Sendung verschont blieben - Aufschluß über Fragen wie "Was ist koscher?", "Erkennt man Juden auf der Straße?", "Warum mögen die meisten Deutschen Juden nicht?". Leider blieben weitaus wichtigere Fragen wie "Wie wird man die Juden am schnellsten wieder los?", "Warum stinken Juden so gräßlich nach Knoblauch und beuten fremde Völker aus?" oder "Wieviele jüdische Goldzähne benötigt man für einen Reichsgoldbarren?" unbeantwortet. (Die Antworten liefert u.a. der preisgekrönte Film "Der ewige Jude" von Fritz Hippler, vgl. unsere Preisliste.) Nebst der Moderatorin, die offensichtlich selber Angehörige der Rasse ist, über die sie berichtet, kommt eine jüdische Seifenoperdarstellerin zu Wort, die meint (Originalton!), daß "die Juden vielmehr die Deutschen ausgrenzen als umgekehrt". Gleichzeitig wurde sie sich wohl ihrer folgen-schweren Wort bewußt und fügte hinzu, daß ihre Glaubensbrüder ihr diese Aussage wohl übel nehmen werden. Bis auf die Momente, in denen mittels armseligem jüdischen Humor und Selbstironie das Judentum dem Zuschauer "schmackhaft" gemacht werden sollte, blieb die Sendung zum großen Teil (wohlgemerkt ungewollt!) brüllend komisch.

Nach dem Willen des grünen nordrhein-westfälischen "Kulturministers" MICHAEL VESPER soll die hetzerische sog. "Wehrmachtsaus-stellung" von JAN-PHILIPP REEMTSMAS "Ham-burger Institut für Sozialforschung" dauerhaft auf die SS-Ordensburg Vogelsang verlegt werden. Die in einem Sperrgebiet der belgischen Armee in der Eifel befindliche Ordensburg diente als Kaderschmiede für den Parteinachwuchs der NSDAP. VESPER will mit diesem Schritt verhindern, daß die Ordensburg zu einem Wallfahrtsort für nationale Deutsche wird.

Die jüdische Gemeinde Berlins wählte am 7.1.2004 (115) ALBERT MEYER (56), Mitglied der liberalen Wahlliste "Kadima" (=Vorwärts), zum Nachfolger des bisherigen "Gemeindevorsitzenden" ALEXANDER BRENNER. Der nach dem Krieg geborene West-Berliner Rechtsanwalt gilt als Gegenentwurf zu HEINZ GALINSKI und glänzt durch Witze über seine eigene "Glaubensgemeinde". Berlins Juden hoffen, mit seiner Hilfe Deutschlands größte Judengemeinde, die seit geraumer Zeit zerstritten und chronisch überschuldet ist, zu retten. Schließlich ist auch den Berliner "Auserwählten" klar geworden, daß von den aus Russland und Polen stammenden Neu-Mitgliedern der Gemeinde, die momentan 80% (!) der Mitglieder ausmachen, nichts zu holen ist.

Der durch die Euro-Barometer-Umfrage entstandene Konflikt zwischen der EU und den Juden Europas (59% der Europäer halten Israel zu recht für die größte Gefahr für den Weltfrieden, der NSK berichtete) nimmt kein Ende: Als Reaktion auf scharfe Kritik jüdischer Verbände an der EU-Kommission hat EU-Kommissionspräsident ROMANO PRODI eine geplante gemeinsame "Konferenz über den Antisemitismus in Europa" vorerst gestoppt. PRODI schreibt in einem Brief an die Präsidenten des sog. "Jüdischen Weltkongresses" und des "Europäischen Jüdischen Kongresses", EDGAR BRONFMANN und JACOB BENATOFF, daß er sich durch ihre Haltung zu diesem Schritt genötigt sehe. Zuvor hatten jene beiden "Herren" in einem Artikel für die Financial Times der EU-Kommission vorgeworfen, durch Untätigkeit den Antisemitismus in Europa gefördert zu haben. Außerdem rügten sie den Umgang mit der umstrittenen EU-Studie zum Antisemitismus, die Umfrage sei "politisch motiviert". PRODI zeigte sich durch die Vorwürfe überrascht und schockiert.

Auf Anordnung des bayerischen Finanzministers KURT FALTLHAUSER muß die berühmte Judensau am Tor der fränkischen Cadolzburg mit einer "erläuternden Hinweistafel" versehen werden. Die Judensau, ein Steinbildnis einer Sau, an deren Zitzen und Hinterteil sich mit trichterförmigen Hüten ausgestatte Juden zu schaffen machen, ist an knapp 30 Kirchen in Deutschland während des 13. und 14. Jahrhunderts entstanden und bis heute bspw. am Regensburger Dom, in der Bad Wimpfener Ritterstiftskirche oder dem Basler Münster zu bewundern. Der große deutsche Reformator Martin Luther berichtete bereits von "einer Sau, in Stein gehauen. Hinter der Sau steht ein Rabbiner, der bückt sich und guckt der mit großem Fleiß der Sau unter den Bürzel in den Talmud hinein, als wolle er etwas Scharfes und Sonderliches lesen und ersehen". Der Blick in den Anus der Sau entspricht somit dem Blick in den Talmud. Daraus entstand auch die deutsche Redewendung "Wo hat er's gelesen? Der Sau im Hintern.", die auf jemanden angewandt wurde, der große Klugheit ohne Grund vorgab. FALTLHAUSERS Handeln ist nicht zuletzt auf massiven Druck seitens des "Zentralrats der Juden" zurückzuführen, die Hinweistafeln mit Erinnerungen an den "Holocaust" für "dringend notwendig" halten. Traurigerweise machen demnach die Juden nicht einmal vor Kunstwerken vergangener Jahrhunderte halt. Ein "Trost" bleibt indessen: Der "Zentralrat" wird im Gegenzug Deutschland vermehrt mit (allerdings lebenden!) Judenschweinen "beglücken"; Hinweisschilder werden DAGEGEN wohl kaum ausreichen...

Die "Sozialdemokratische Partei Deutschlands" (SPD), die z.Zt. zusammen mit dem "Bündnis 90/Die Grünen" die Regierung in der brd stellt, verlor im vergangenen Jahr rund 43.100 ihrer Mitglieder. Dieser Rekordverlust innerhalb von nur 12 Monaten reduziert die Gesamtzahl der Parteimitglieder dieser unfähigen, stümperhaften und schon seit längerem schwächelnden Partei auf insgesamt 650.800 "Genossen". Laut dem SPIEGEL hat der Parteivorsitzende SCHRÖDER damit den größten Verlust seit 50 Jahren und einen Rückfall auf das Niveau von 1963 geschafft.

500 Kameraden demonstrierten erfolgreich am Samstag, den 10.1.2004 (115), in Berlin gegen das skandalöse Landser-Urteil des Berliner Kammergerichts. Der Aufmarsch wurde von massivem Polizeiaufgebot begleitet und verlief friedlich. Lediglich auf Seiten der linken Gegendemonstranten kam es - wie gewohnt - zu Festnahmen und Ausschreitungen. Der Texter der bekannten und beliebten Gruppe wurde im Dezember vergangenen Jahres wegen "Volksverhetzung und Verbreitung von Nazipropaganda" zu drei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt. Zum ersten Mal wurde dabei eine Musikgruppe wegen "Bildung einer kriminellen Vereinigung" verurteilt.

Der israelische Botschafter in Stockholm, ZVI MAZEL, hat bei einer Eröffnung der Ausstellung "Making Differences" in Schweden randaliert und ein Kunstwerk zu zerstören versucht, das aus einem kleinen, in einem Becken aus blutrotem Wasser schippernden Schiff besteht. Das Schiffchen beförderte nämlich das Porträtfoto von HANADI JARADAT, einer palästinensischen Widerstandskämpferin (sie wird in dem Werk "Schneewittchen" genannt), die im Oktober vergangenen Jahres in Haifa mit einem Selbstmordanschlag das frühzeitige Ableben von 22 Israelis herbeiführte. Entweder war es die zum Kunstwerk erklingende Bach-Kantate oder die Kritik an der verbrecherischen israelischen Politik im besetzten Palästina, die den Judenbotschafter aus der Fassung brachte. Ironischerweise stammt das Kunstwerk ebenfalls von Israeli, nämlich DROR FEILER, dem Vorsitzenden des Vereins "Juden für einen israelisch-palästinensischen Frieden". In Israel wurde der durch sein peinliches und - gelinde gesagt - "undiplomatisches" Verhalten aufgefallene Herr MAZEL kurzum zum "Helden" erklärt: die Sharon-Regierung sicherte ihm volle Rückendeckung zu. Wenn sich bereits israelische "Diplomaten" so ausfallend verhalten, wie verhalten sich dann erst die jüdischen Schergen gegenüber ihren Opfern in den Folterkellern des besetzten Palästina?

Mitglieder der Grünen fordern von FRIEDRICH MERZ, dem Vizechef der Unions-Bundesfraktion, eine Distanzierung von der politischen Vergangenheit seines Großvaters, JOSEF-PAUL SAUVIGNY. Er war bis 1937 Bürgermeister vom sauerländischen Brilon, ein Anhänger der nationalsozialistischen Bewegung und benannte schon im Jahre 1933 Straßen nach dem Führer und Herrmann Göring. Auslöser für die Forderung der Grünen war die Aussage Merz' während einer Versammlung in Brilon, "das rote Rathaus der Stadt zu stürmen".

ARIEL MUZICANT, Präsident der "Israelischen Kultusgemeinde Wien", gibt am Rande einer Beratung des "Europäischen Jüdischen Kongresses" (EJC) in Jerusalem zu: "Juden haben in Europa keine Zukunft mehr. Die Juden sind wieder Freiwild in Europa." Erstmals seit 1945 diskutieren Juden wieder ernsthaft darüber, ob Europa ein geeigneter Kontinent für sie sei. Hauptursache für das Verlassen von Europa in Richtung USA sei vor allem "der tägliche Stress, Jude zu sein". Wir Nationalsozialisten sehen diese Entwicklung mit einem lachenden und einem weinenden Auge: Einerseits beglückwünschen hiermit unsere Kameraden für ihre - nachgewiesenermaßen vorzügliche und effektive - politische Arbeit auf dem europäischen Kontinent; die Festung Europa ist nicht nur ein Wort! Gleichzeitig sind unsere Gedanken jedoch auch bei unseren amerikanischen Kampfgenossen, die nunmehr einer erhöhten (noch höher als ohnehin schon!) Flut von Juden entgegentreten müssen.

GERHARD SCHRÖDER (SPD) ist von seinem Amt als Parteivorsitzender zurückgetreten und mit ihm sein "Gefolgsmann" und Generalsekretär OLAF SCHOLZ. Schröders Entscheidung scheint eine Mischung aus Beleidigt Spielen und schlichtem sich aus der Verantwortung Stehlen zu sein, jedenfalls jedoch ist ein Eingeständnis seiner totalen Unfähigkeit. Zu Recht kam sofort die Frage auf, ob so ein "Politiker", der noch nicht einmal seine eigene Partei zu führen imstande ist, den ganzen Staat führen kann. Vielleicht wurde sich Schröder auch schlagartig der Tatsache bewußt, daß Deutschland am Abgrund steht und die Tage sowohl seiner als auch der übrigen sog. "etablierten" Parteien gezählt sind. Das deutsche Volk wird in naher Zukunft infolge des unaufhaltsamen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Verfalls erwachen und bereit sein, mit offenen Armen einem neuen, starken Führer sein Vertrauen zu schenken, der es einst aus dieser Not führen wird.

Am 6.2.2004 (115) begann - begleitet von großen Tumulten vor dem Gerichtssaal - der Prozeß gegen HORST MAHLER und zwei Mitangeklagte wegen "Volksverhetzung" vor dem Berliner Landgericht. Kamerad Mahler hatte auf seiner Netzseite (http://www.deutsches-kolleg.org) brd-kritische Texte ver-öffentlicht, in denen er die Nachkriegsgeschichte als jüdäo-amerikanische Fremdherrschaft und den Judenhaß als Zeichen eines intakten spirituellen Immunsystems deutete. In einem Aufruf zum Aufstand der Anständigen fordert das Deutsche Kolleg den Beschäftigungsstopp und die Ausweisung für Aus-länder in Deutschland. Außerdem soll er Journalisten einen einschlägigen Schriftsatz während seiner Tätigkeit als Anwalt im NPD-Verbotsverfahren überreicht haben. Mahler stellte dem Gericht und seinen Mitgliedern in Aussicht, daß es ihnen als "Zeichen strafbefreiender tätiger Reue" gedankt werde, wenn sie das Verfahren einstellten. Letztlich entlarvte er auch die Verwendung der Auschwitz-Lüge als Psychowaffe gegen den deutschen Geist.

Auf erpresserischen Druck seitens des "Zentralrats der Juden in Deutschland" hin erfolgte eine Zwangsumtaufe der kürzlich gestarteten Sendung "Judas Game" (immer Freitags, 20.15 Uhr, Kabel 1): CHARLOTTE KNOBLOCH, "Vizepräsidentin" des besagten Judenvereins, bezeichnete den Titel der Sendung, bei der es darum geht, daß ein Kandidat in einer Gruppe den skrupellosen Verräter spielt und u.a. ein schweres Schicksal vorheuchelt, als "instinkt-los" und als eindeutige Anspielung auf die aus der Kampfzeit der NSDAP stammenden Parole "Juda Verrecke!". Bislang waren in der brd keine Bedenken gegen den Sendetitel geäußert worden, schon gar nicht in sämtlichen anderen Staaten, in denen die Sendung unter gleichem Namen läuft. Selbst dem Juden und Medienmogul HAIM SABAN, dem Inhaber der Pro7/Sat. 1-Medien-gruppe, zu der auch Kabel 1 gehört, fiel nichts auf. Dennoch: Die Sendung wurde kurzerhand in "J-Game" umgetauft und in der bereits gedrehten ersten Folge sämtliche "Judas"-Aussprüche herausgeschnitten! Wir meinen: Natürlich ist die Parallele zum wahren Juden offensichtlich: Während in der Sendung ein verschlagener, heuchlerisch-mieser Verräter bspw. ein nicht vorhandenes Krebsleiden vortäuscht, erpressen die Juden täglich mit ihrem Holocaust-Märchen die ganze Welt. Daß der Name nun in "J-Game" geändert wurde, begrüßen wir: "JEW-Game" paßt ohnehin viel besser, auch wenn die Buchstaben "ew" unausgesprochen bleiben! Das Sendeformat hat die NSDAP/AO überdies dazu motiviert, die Produktion von Hakenkreuzaufklebern (u.a. mit der Parole "Die Juden sind unser Unglück!") zu verstärken; wir hoffen, daß Kabel 1 diese Gratiswerbung für ihre Sendung zu schätzen weiß. Und zuletzt hätten wir auch schon Vorschläge für künftige Kandidaten: INGO HASSELBACH und EWALD ALTHANS taugen hervorragend als "Judasse", haben sie sich doch schon in der Vergangenheit als Verräter bewährt. (Sie werden zwar kaum aufzutreiben sein, doch mit genügend Geld lassen sie sich bestimmt anlocken.)

Politische Umerziehungsmaßnahmen machen in Schweden sogar vor Konditoreien nicht Halt. Der neunmonatige "Negerkußstreit" Schwedens hat nun ein Ende gefunden: Die Konditor-Familie ANDERSSON benannte unter massivem Druck ihre Schokospezialität "Negerbollen" um in "Branco-Bollen". Ausgelöst wurde der Streit durch eine (weiße!) Frau, die sich über eine Verkaufstafel vor der Konditorei der Familie in Sjöbo empörte, weil darauf "Negerbollen" angeboten wurden. Die seit je her in Schweden existierende Bezeichnung "Neger-bollen" (das Gegenstück zum deutschen Negerkuß) soll nun aus Gründen politischer Korrektheit geändert werden, bspw. in "Schokoladenball", "Gourmetball" oder ähnliches. Die sich anfangs gegen die Zwangsumtaufe wehrende Familie Andersson ließ sich auch nicht beeindrucken, als die empörte Frau vor ein schwedisches Gericht zog und Schadensersatz forderte! Das Gericht wies die Klage mit der Begründung zurück, daß die Klägerin nicht schwarz sei und deshalb offensichtlich durch den Namen der beliebten Süßspeise nicht beleidigt werden konnte. (Auf eine mögliche Verletzung "weißer Nigger" wurde nicht eingegangen.) Jedoch stellte das Gericht zugleich fest, daß, wenn ein Schwarzer klagen würde, ein Schadensersatz von bis zu 200.000 Kronen (rund 20.000 Euro) fällig werden könnte. Dies zwang letztlich die Anderssons doch zur Umbenennung. Groteskes Detail am Rande: Das Ergebnis einer von der schwedischen Tageszeitung "Dagens Nyheter" durchgeführten Umfrage zum Thema - 62% sprachen sich für die Beibehaltung des Namens "Negerbollen" aus - blieb völlig unberücksichtigt.


Radio Oasen läßt sich nicht unterkriegen. Auch nach Entzug aller staatlichen Zuschüsse darf der bekannte, beliebte und in Europa einmalige NS-Radiosender der Dänischen Nationalsozialistischen Bewegung (DNSB) weiter senden. Das Kopenhagener Kultusministerium sah - zum Entsetzen und großen Bedauern der Feinde der Bewegung - grundsätzlich keinen Grund, die Sendegenehmigung in Frage zu stellen. Die DNSB sei schließlich legal. Die jüdisch-gelenkten Medien beklagen insbesondere das Spielen des Horst-Wessel-Liedes, des ewigen Klassikers.

Geständnis eines "unvoreingenommenen und glaubwürdigen" Zeugen!


Der ungarisch-stämmige U.S.-Jude, Milliardär und Philanthrop GEORGE SOROS räumte an einer Konferenz des "Jewish Funders Network" (JFN) im New Yorker Harvard Club am 5. November vergangenen Jahres öffentlich ein, daß der europäische Antisemitismus eine unmittelbare Folge der Politik Israels und der USA sei. "Die Politik der Bush- und Sharon-Regierung tragen dazu bei. [...] Wenn wir diese [Politik] ändern, wird sich der Antisemitismus verringern." Kleinlaut gibt Soros, dessen Vermögen und Geldmittel schon des öfteren ganze Regierungen manipuliert und politische Vorhaben erzwungen haben, sogar zu: "Ich bin auch über meine eigene Person sehr besorgt, weil der neue Antisemitismus auf der These beharrt, daß die Juden die Welt beherrschen. Durch meine eigenen Taten trage ich ungewollt zu diesem Vorwurf bei." Dieses wahrhaft unerwartete Geständnis eines mächtigen Juden rief sofort den Zorn seiner Glaubensbrüder des "World Jewish Congress" und der "Anti Defamation League" hervor. Soros, der laut dem "Forbes Magazine" auf Platz 28 der Liste der reichsten Männer Amerikas steht, war bereits vor seiner Rede in "auserwählten Kreisen" in Ungunst gefallen, weil er – getreu seinem inneren Wesen - stets überaus geizig war und nur wenig seines Vermögens für jüdische Angelegenheiten übrig hatte. Zumindest hinsichtlich der täglichen Verbrechen seines Volkes an den freien Völkern der Erde hat Soros nun sein schlechtes Gewissen beruhigt.

Leserbriefe

Die Beseitigung des Antisemitismus

Immer wieder gibt es Debattem um Antisemitismus und antiisraelische Äußerungen. Ob Politiker, Beamte, Militärangehörige oder die normalen deutschen Bürger etwas sagen, ist egal. Sofort fangen alle sogenannten Demokraten an, den Juden in den Arsch zu kriechen. Dabei ist es doch ganz einfach, solche Äußerungen für immer von der Erde verschwinden zu lassen. Denn wenn es keine Juden mehr gibt, sind auch keine unnötigen Entschuldigungen mehr nötig.

Ein kräftiges Sieg Heil aus dem Harz. - Harz

Bonn = Weimar

Neulich nahm ich an einer Abschlußveranstaltung eines emiritierenden Professors für Verwaltungsrecht teil. In kleinem Kreise sassen wir eines Abends bis spät in die Nacht zusammen bei Plätzchen und Kaffee und er lieferte uns einen Rückblick über die Geschichte des deutschen Verwaltungsrechts, wobei er feststellte, daß die Entwicklung des Rechts alle 25 Jahre eine radikale Kehrtwende macht. Mit den Worten, er wolle uns jungen Menschen nicht die Illusion an eine gute Zukunft zerstören, sprach er sich gleichzeitig über die katastrophale Lage in Deutschland aus und daß es nicht mehr lange dauern wird, bis alles zusammenbricht. Schelmisch meinte er, daß er sich - kraft seines hohen Alters - rechtzeitig "verabschieden" und den Untergang nicht mehr miterleben würde.

Zuletzt berief er sich auf eine Aussage des berühmten deutschen Verwaltungsrechtlers Forsthoff, der in einem seiner Werke schreibt, daß lediglich Führer wie Adolf Hitler, Mussolini oder Stalin radikale Wenden herbeizuführen vermögen. Wie damals in den späten 20er Jahren des letzten Jahrhunderts werden sich die Menschen in naher Zukunft wieder nach einem "starken Mann" sehnen, der sie aus der Not führt. Natürlich sagte er dies in dem heute üblichen "warnend-mahnenden" Tonfall und meinte gleichzeitig soviel wie "Wehret den Anfängen!". Während den übrigen jungen Studenten voller Entsetzen die Plätzchen im Halse stecken blieben, zeichnete sich auf meinem Gesicht ein breites Lächeln ab, während ich ihm - was seine erste Aussage betrifft - zustimmte.

Anschließend blickte ich teilnahmslos aus dem Fenster in die bereits Dunkelheit hinaus und sah vor meinem geistigen Auge die Kolonnen unserer Bewegung von neuem siegreich durch Deutschland marschieren. Der innere Glaube an den Wiederaufstieg und den Sieg des Nationalsozialismus verfestigte sich mehr denn je in meinem Herzen und ich wurde erfüllt durch ein tiefes Gefühl des Glücks und der Hoffnung. - Besetztes Deutsches Reich

Eine erfreuliche Nachricht

Eine weitere erfreuliche Nachricht: "Zehnmal mehr Gewalt gegen Juden in Belgien!" (Siehe den beigefügten Artikel, worin steht, die Zahl der antijüdischen Taten sei seit 2000 verzehnfacht.) Man kann nur sagen: Es lebe die Flamen! - Belgium

Demo in Nürnberg

Am 6. Dezember versammelten sich viele Kameradinnen und Kameraden aus allen deutschen Gauen in Nürnberg um den grossen Kämpfer und Führer Gerhard Ittner. Es folgte ein Marsch durch Nürnberg. Ein paar lächerliche roten und jüdischen Zecken versuchten vergeblich, ihn zu verhindern. Bedauerlicherweise wurde auch diesmal das nationale Treffen durch die Behörden schikaniert. - Nürnberg

RVF-Prozess in England

Die Staatsanwaltschaft in England hat Anklage gegen sechs RVF-Kameraden, die die Behörden für "Rädelsführer" hält erhoben, und zwar u.a. wegen der Herstellung und der Verbreitung rassistischer Propaganda. Schon im vorigen Jahr wurden ihre Wohnungen von Angehörigen britischer "Anti-Terror" Einheiten durchsucht. Eine vierjährige Haftstrafe ist möglich.

Lettischer Kamerad meldet sich

Ich stamme aus Riga in Lettland. Eure Anschrift habe ich einer nationalen Zeitung entnommen, die inzwischen leider verboten und bechlagnahmt worden ist. Ich interessiere mich für Eure Bücher und Zeitungen! Sieg Heil! - Lettland

Verfassungsfeinde in der Regierung

Nach der Verfassung Australiens soll dieses Land weiss und europäisch bleiben. Trotzdem gibt es immer mehr neue Gesetze zur Verfolgung der rassenbewußten Widerstandsbewegung. Das Volk lehnt die Globalisierung und ungerechte Kriege ab, aber die Politiker machen genau das Gegenteil. - Australien

Ein Geschenk der Vorsehung

Ich bin Italiener und Nationalsozialist. Dieser Brief an Sie ist das Ergebnis meines jahrelangen Studiums der Geschichte und meiner Beobachtung der Dekadenz der Gegenwart. Ich könnte hundert Seiten ausfüllen mit der Beschreibung meiner Bewunderung des größten Geschenks der Vorsehung für die Menschheit: Adolf Hitler!

Daher habe ich mich entschlossen, Ihrer Organisation beizutreten. Ich bin stolz auf die Ehre, mit Ihnen zusammenzuarbeiten! Mein Leben gehört dem Führer! Heil Hitler! – Italien

Siehe unsere ausführliche Preisliste!

Kostenloses Probe-Exemplar anfordern!

Zurück zum Inhaltsverzeichnis / Deutsch