Nazi Lauck NSDAP/AO NS-Nachrichtenblatt Nr. 120 . . .

Nazi Lauck NSDAP/AO

NS-NACHRICHTEN

der NSDAP/AO - deutsche Internet-Ausgabe

Nummer 120/20 - Winter 2004/2005 (115/116)

Ihre Ehre hieß Treue

Für den Wiederaufbau des Denkmals des I. SS-Panzerkorps, jetzt!

Kundgebung und Marsch am 20. November in Naststätten bei Marienfels!

In der Nacht zum 30.04.2004 wurde das Ehrenmal für das I. SS-Panzerkorps in Marienfels vollständig gewaltsam zerstört. Das Ehrenmasl wurde mit schweren Gerät umgestützt und die Trümmerstücke mit Farbe beschmiert.

Kriminelle Antifaschisten haben damit die schändlichen Abrißppläne des örtlichen Gemeinderates unter Vorsitz von Bürgermeister Axel Harlos ausgeführt. Die Zerstörung des Ehrtenmals war vom Bürgermeister bereits im letzten Jahr durch einen entsprechenden Abrißbeschluß und eindetuige Äußerungen öffentlich legitimiert worden. Wieder einmal haben etablierte Politiker und krinineller roter Pöbel offenbar Hand in Hand gearbeitet, um mit Hetze und Gewalt gegen die Ruhe unserer Toten vorzugehen.

Schon anläßlich unserer Protestdemonstrationen im November 2003 und im Mai 2004 haben wir Bürgermeister Harlos und seinen Spießgesellen versprochen, daß wir nicht locker lassen werden! Wir haben davor gewarnt, Hand an dieses Ehrenmal anzulegen und die Ehre der Toten zu beleidigen! Nun müssen die Verantwortlichen die Konsequenzen ihres Treibens tragen.

Wir haben eine Kundgebung und einen Marsch am 20. November 2004 durchgeführt und zum sofortigen Wiederaufbau des Denkmals des I. SS-Panzerkorps aufgerufen. Der nationale Widerstand wird ab Mai 2005 jährlich wiederkommen, bis wieder ein Ehrenmal für die Gefallenen des I. SS-Panzerkorps errichtet worden ist.

Nachrichten aus dem Reich

Erneut panischer Aufschrei im sächsischen Landtag - Schon wieder liegen die Nerven der Systemparteien blank, wobei insbesondere der werte Herr Ministerpräsident Milbradt (CDU) am liebsten im Erdboden versinken würde. Zum wiederholten Male erlangte ein NPD-Kandidat - diesmal ging es um die Wahl des Ausländerbeauftragten - zwei Stimmen mehr als die NPD tatsächlich über Mandate verfügt, nämlich 14 (statt 12). Zuvor hatte Milbradt versucht, in einer rigorosen Hetzrede Einigkeit zu zeigen, Reichspropagandaminister Joseph Goebbels zitiert und versprochen, daß sich eine versteckte Unterstützung der NPD aus den Reihen der "etablierten Parteien" nicht mehr wiederholen werde. Nachdem aber nun genau das Gegenteil des Versprochenen eintrat, blieb Milbradt nichts anderes übrig, als dumm aus der Wäsche zu schauen und sich in Grund und Boden zu schämen, was übrigens große Heiterkeit seitens der NPD-Abgeordneten hervorrief. Mit entsprechendem Hochdruck wird jetzt nach den "Rebellen" gefahndet, wobei bislang festzustehen scheint, daß diese aus dem Reihen der CDU oder SPD stammen müssen. Welch erbärmlicher Haufen von Pseudodemokraten, der noch nicht einmal die eigenen Mitglieder hinter sich hat!

CDU gibt sich "patriotisch" - Neuerdings scheint es, als hätte die schwarze Pest namens CDU, deren Vertreter bekanntlich seit je her aktiv am Volkstode arbeiten, auf wundersame Art und Weise die Vaterlandsliebe entdeckt. Jedem echten Nationalsozialisten und Nationalisten dreht sich der Magen um bei den Worten Merkels & Co., die nun plötzlich das eigene Volk hochzuhalten vorgeben. Dieselben Volksverräter genieren sich nicht, Worte wie Vaterlandsliebe in den Mund zu nehmen! Besonders groteskes Detail: Angela Merkels neues Motto lautet "Zusammen sind wir stark". Wo sie DAS wohl geklaut hat...

Juhan Parts, der Premierminister Estlands hat in Israel einen Kranz für die "ermordeten" im Holokoz gelegt. Am selben Tag traf dieser Judenknecht auch andere hohe Israelische Staatsführer. Was für eine Farce, Parts ließ den Gedenkstein der Estnischen Legion gewaltsam entfernen (gegen den Willen des Volkes!), aber für ein fremdes Volk und den Holokoz Schwindel legt er einen Kranz, dabei trug er noch eine Judenmütze! Jetzt wo Estland Mitglied der EU ist, möchten die Juden noche mehr Macht im Lande haben, denn Estland ist ein kleines Land, aber doch eine Stimme in der Europäischen Union. Das zeigt sehr deutlich, daß das estnische Volk nicht mehr frei ist.

Multikulti-Kritik von ganz Oben - Nachdem der SPD-Politiker EGON BAHR sich - aus Sicht des brd-Unrechtssystems - "ungünstig" zur Politik und Vergangenheit Deutschlands äußerte (der NSK berichtete), sorgt nun auch Altbundeskanzler HELMUT SCHMIDT für Schlagzeilen. Im "Hamburger Abendblatt" äußerte er: "Es war ein Fehler, daß wir zu Beginn der sechziger Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten." [...] "Das Konzept von 'Multikulti' ist mit einer demokratischen Gesellschaft nur schwer vereinbar." Es hagelte Kritik und Hetze, besonders seitens der Grünen, in deren Reihen oft und gerne Türken und andere Ausländer hohe Ämter bekleiden.

Vlaams Blok gibt nach - Zur Enttäuschung vieler national gesinnter Menschen in Belgien (und der ganzen Welt) beugt sich der Vlams Blok dem herrschenden System und streicht nun vermehrt (nach Ansicht des Systems) "radikale" Ziele aus seinem Programm, womöglich in der Hoffnung, dadurch die jüngsten Wahlerfolge weiter auszubauen - der Vlams Blok wurde bei den letzten Regionalwahlen in Flandern mit 24,2% der Stimmen zweitstärkste Kraft hinter den Christdemokraten. Zwar bekennt sich die Partei weiterhin zur Forderung nach einem unabhängigen Flandern, jedoch werden die übrigen nationalen Forderungen, wie bspw. die Ausländerrückführung, zunehmend aufgeweicht. Es wird sogar offen danach gestrebt, daß die Partei nicht mehr als "rassistisch" empfunden oder so genannt werde. Diesbezüglich wurde sogar eine Auflösung und Neugründung der Partei angeboten. Ob der Vlams Blok mit dieser zweifelhaften Strategie der Anpassung Erfolg haben wird, wird die Zukunft zeigen. Jedenfalls dürfte bereits jetzt schon feststehen, daß durch diese Kursänderung viele treue und aufrichtige Nationalisten vertrieben werden.

Unrechtsurteil einmal anders - Nach vermehrten Berichten über jüngste Unrechtsurteile gegen nationalgesinnte Deutsche (der NSK berichtete), die sich stets durch drakonische Strafen und Verstöße gegen Rechtsstaatlichkeit auszeichneten, erfolgte jüngst eine weitere Ausprägung der brd-Unrechtsjustiz: Im vermutlich letzten Prozeß um Mordopfer an der innerdeutschen Grenze wurden vier hochrangige DDR-Schergen zwar (zu Recht) der Beihilfe zum Mord schuldig gesprochen. Jedoch sah das Berliner Kammergericht von einer Bestrafung ab! Im Klartext: In der brd dürfen sogar Mehrfachmörder frei herumlaufen, solange sie politisch "erwünscht" sind. Machen sich hingegen nationale und heimattreue junge Deutsche der Sachbeschädigung schuldig, indem sie z.B. einen Judenfriedhof mit etwas Farbe verschönern, setzt es gleich Freiheitsstrafen ohne Bewährung (vgl. hierzu auch die jüngsten Skandalurteile aus Frankreich)!

Der Prozeß wegen "Volksverhetzung" gegen den bekannten australischen Revisionisten FREDERIK TOBEN is geplatzt! - Der 60jährige Holokotz-Kritiker erschien am Prozeßauftakt vor dem Landgericht Mannheim (den 8.11.2004) nicht. Der Witz des Ganzen: Toben wird vorgeworfen, nicht erschienen zu sein, obwohl er von der brd am 9.1.2004 als "unerwünschte Person" (in diesem Zusammenhang ein großes Kompliment!) klassifiziert wurde und Einreiseverbot erhielt. Bereits am 10.11.1999 wurde Toben vom LG Mannheim wegen "Volksverhetzung" zu 10 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Das Unrechtsurteil wurde jedoch erfolgreich mit einer Revision angegriffen und vom BGH aufgehoben. Falls sich Toben nicht freiwillig stellt, wird dieses Verfahren vermutlich per Gerichtsbeschluß vorläufig eingestellt. Eine Niederlage für die brd-Unrechtsjustiz!

Antisemitismus zunehmend - BKA-Präsident JÖRG ZIERCKE warnt anläßlich einer Tagung in Kiel vor zunehmenden "antisemitischen Tendenzen". Zwar richteten sich Taten nur selten direkt gegen Juden, jedoch sei oft ein "antisemitischer Hintergrund" erkennbar. Ein ebenso seltsamer wie dümmlicher Weg, die "Opferzahlen antisemitischer Gewalt" zu verzerren: Denn folgerichtig müßte man wohl annehmen, daß es sich bei einem falsch geparkten Fahrzeug eines Nationalsozialisten auch um eine "antisemitische" Tat handele (obwohl das Falschparken nur eine bloße Ordnungswidrigkeit darstellt), eben nur deshalb, weil der "Täter" "Antisemit" ist. Ein absurdes Ergebnis. Überdies beklagt Ziercke, daß es sich bei den "Tätern" vermehrt um Hochschulabsolventen, Menschen mit höherer beruflicher Stellung und ältere Leute handele, also gerade nicht um den von der brd erschaffenen Stereotyp des saufenden, gewalttätigen und wildgewordenen Glatzkopfes. Soviel also zum Vorurteil von "den dummen Nazis"! Gleichzeitig wird seitens Ziercke diagnostiziert, daß "antisemitische Züge innerhalb des Rechtsextremismus ansteigen" und somit "Rechtsextremismus und Antisemitismus in Deutschland in einem Atemzug genannt" werden müßten. Vor allem das Judenbild sei bei mehr und mehr Menschen - welch Überraschung! - zunehmend negativ. Falls es sich, wie von den Juden und ihren Knechten behauptet, hierbei um das Ergebnis bloßer "Hetze und Propaganda" handle, fragen wir uns als Nationalsozialisten, wieso denn seit Jahrtausenden und kultur- und völkerübergreifend der Jude stets als das entlarvt worden ist, was er wirklich ist: als Weltvergifter und Parasit der Menschheit.

SPD-Politiker lobt "Junge Freiheit" - Als schwerer politischer Mißgriff gilt in Augen der SPD ein Interview ihres ehemaligen Spitzenpolitikers EGON BAHR (82) in der nationalkonservativen Zeitung "Junge Freiheit", die als "Scharnier zwischen konservativen und rechtsextremistischen Einstellungen" von den Systemmedien verschmähte Zeitung verschmäht wird und in der u.a. auch RA Horst Mahler Beiträge schreibt. Obendrein erfolgte das Interview im "Willy-Brandt-Haus", das den Sozialdemokröten als "Heiligtum" gilt. Sogleich wurde seitens einer SPD-Sprecherin in einer Presseerklärung verkündet, daß "die 'Junge Freiheit' in diesem Hause unerwünscht" sei. Überraschenderweise bekannte sich Bahr in besagtem Interview zu Patriotismus und Nationalstolz, was grundsätzlich seinen übrigen "Genossen" als vaterlandslosen Gesellen fremd ist. Bahr äußert im Interview: "Brandt hat sich zu seinem Land bekannt. Sein Kniefall hat deutsche Schuld bezeugt. Aber kein Volk kann dauernd knieend leben."

Weiteres Zeugnis politischer Unrechtsjustiz in Frankreich - Nach der offen verkündeten Andersbehandlung sog. "rechter Täter", dem krassen Sich-Hinwegsetzen über Grundsätze der Rechtsstaatlichkeit und der Gleichbehandlung (der NSK berichtete), folgt nun ein erstes Unrechtsurteil französischer Gerichte: Für die angebliche "Schändung" einer Stele in Fleury-devant-Douaumont, eines Judenmahnmals aus dem 1. Weltkrieg bei Verdun, erhält der Haupt"täter" zwei Jahre Freiheitsstrafe, davon 1 Jahr ohne Bewährung. Das Urteil über den 17jährigen Mitangeklagten steht noch aus. Ein dem Rechtsgefühl in äußerster Weise widersprechender Gedanke: Den beiden "Tätern" drohen wegen einer bloßen SACHBESCHÄDIGUNG (nämlich der Verzierung des "Mahnmals" mit Hakenkreuzen und Parolen), also einer nach sämtlichen Rechtsordnungen dieser Welt als Bagatelldelikt einzustufenden Tat, 5 Jahre Freiheitsstrafe sowie 75.000 EUR Geldstrafe. Staatspräsident Jacques Chirac sprach von einer "Beleidigung für ganz Frankreich", wobei er den Anweisungen seiner jüdischen Herren vorbildlich nachkam. Bereits 1997 wurden vier junge Männer Opfer dieser Unrechtsjustiz als sie wegen einer "Schändung" eines Judenfriedhofes zu jeweils 20 und 24 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt wurden.

Schlag ins Gesicht für Opfer des DDR-Unrechtsregimes – Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat die Errichtung von Holzkreuzen am früheren Ost-West-Grenzübergang „Checkpoint Charlie" zum Gedenken an die von SED-Schergen ermordeten Opfer abgelehnt. Begründung: Das Mahnmal sei eine „Anspielung" auf das Berliner Holokotz-Mahnmal und „überschreite eine gewisse Grenze", indem es „die Tragik der Mauer mit dem Holocaust gleichsetzt". Doch damit nicht genug: Inzwischen werden sogar – wohl auf Initiative der Juden – rechtliche Schritte gegen die Aktion zum Gedenken an die Opfer des DDR-Regimes geprüft.

Der Mohr soll verschwinden – Die berühmte Berliner Mohrenstraße, die ihren Namen dadurch erhielt, daß vor 300 Jahren König Friedrich Wilhelm I. in ihr die von den Niederlanden geschenkten Mohren einquartierte, und die spätestens seit 1868 die Berliner in ihren Bann zieht, als nämlich der Confiseur Hugo Hoffmann feine Pralinen in der Mohrenstraße 10 herstellte (die Geburtsstunde des Sarotti-Mohrs), ist laut der PDS im Bezirksparlament von Berlin-Mitte rassistisch und müsse deshalb schleunigst umbenannt werden. Schließlich sei der Begriff „Mohr" ebenso „schlimm" wie das Wort „Neger". Der – mittlerweile zwangsweise „politisch korrekte" – Duden umschreibt das Wort „Mohr", das übrigens sprachgeschichtlich vom mittelhochdeutschen „Mör" und dem lateinischen „maurus" stammt, brav mit „dunkelhäutiger Mensch". Folgerichtig müßte die Zwangsumtaufung der Straße aus Menschenrechtsgründen in „Straße-der-dunkelhäutigen-Menschen" lauten. Auch das bekannte Zigeunerschnitzel müßte in „Sinti-und-Roma-Fleischstück" umbenannt werden. Doch diese Lösungsvorschläge gehen den Damen und Herren „Genossen" der PDS nicht weit genug. Sie fordern (kein Scherz!) die Umbenennung der Berliner Mohrenstraße in „Nelson-Mandela-Straße"…

„Big Brother" versteht keinen Spaß?! – Was antwortet ein Judenmädchen, das neben einem rauchenden Schornstein steht, auf die Frage, was es denn da mache? „Ich warte auf Mama und Papa…" Dieser bekannte Judenwitz wurde dem Italiener Michele jüngst zum Verhängnis. Er äußerte ihn zu später Stunde im Container des „Big Brother"-Hauses, in das er sich freiwillig begeben hatte und das er mittlerweile – wohl auch wegen dieses Witzes – unfreiwillig wieder veranlassen mußte. Denn die Redakteure und Produzenten des Pay-TV-Senders Premiere, auf dem dieser Witz, sowie zuvor auch schon andere Judenwitze live ausgestrahlt wurde, verstanden keinen Spaß. Man ließ zwar bislang jeden Blödsinn zu, zwang die Insassen zu demütigenden Prüfungen und „Spielen", jedoch wird ihnen nun offensichtlich das Grundrecht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung verwehrt. Genauso wie außerhalb des Containers im sog. „freiesten deutschen Staat, den es je gegeben hat". Es folgte ein heller Aufschrei der Empörung durch alle jüdisch-gelenkten Medien, die den sofortigen Rausschmiß der für die Liveausstrahlung Verantwortlichen forderten. Mittlerweile wird sogar davon gesprochen, das gesamte, weltweit erfolgreiche „Big Brother"-Format in Deutschland zu untersagen. Psychologen schreiben in in ihren Schmierkolummnen, die Äußerung von Judenwitzen sei auf seelische Krankheiten usw. zurückzuführen. Krampfhaft werden irgendwelche Gründe und Erklärungen gesucht um dieses (angebliche) Phänomen zu erklären. Besonders die Juden selber, und dies schon seit Juni diesen Jahres, seitdem nämlich zum ersten Malen Judenwitze im „Big Brother"-Haus auftauchten, hetzen und erpressen, sodaß die fleißigen Knechte der Juden in Politik und Medien eifrigst alles in ihrer Macht Stehende tun, um Erklärungen zu liefern. Dabei ist die Erklärung einfach: Judenwitze waren seit je her, sind es und werden künftig auch ein fester gesellschaftlicher Bestandteil vieler Kulturen dieser Erde. Der Wunsch der Juden und ihrer Knechte, diese kulturelle Bereicherung als „krank" oder „verdreht" zu brandmarken, ist deshalb von vorneherein zum Scheitern verurteilt. Vielmehr empfehlen wir sämtlichen freien Völkern, sich vom reichlichen Angebot der Witzeabteilung der NSDAP/AO-Netzseite inspirieren zu lassen. Wir lassen uns unsere Meinung nicht verbieten. Unseren Humor erst recht nicht…Heil Hitler!

Neuer Rekord: Mehr als 650.000 Treffer am 8.10.2004. In vier Tagen mehr als 1.500.000 Treffer dank dem Rechtskampf um den Domain Namen "federalrepublicofgermany.biz", den wir bereits mit www.federalrepublicofgermany.us ersetzt haben.

NSDAP/AO-Hakenkreuzaufkleber-Aktion in der "New York Post" vom 22.09.2004 berichtet.

Leserbriefe

Ungewöhnlicher Absender

Die Juden geben uns nur die Art von Arbeit, die sehr anstrengend und dreckig ist und schlecht bezahlt wird. Dafür holen sie Gastarbeiter aus Osteuropa, die unter diesen schlimmen Umständen leiden. – Ein osteuropäischer Abonnent, z.Zt. als Gastarbeiter in Israel tätig

Engagement Beeindruckt

Sieg Heil! Mit Freuden öffnete ich am gestrigen Tage das Kuvert mit den vor mir angeforderten und hiermit rasch und dankbar erhaltenen Informationen. Das Anegbot ist umfangreich, zufriedenstellend und ein Zeichen, daß auch noch seriöse Quellen außerhalb der herrschenden "Medien-Obrigkeit" für interessierte Individuen existieren. Mich beeindruckt Euer Engagement und Eure Hingabe für die Arbeit an einem Ideal - einer erstrebenswerten, ja sogar notwendigen Sache, die uns eigentlich alle angeht. - Süddeutschland

Volksdeutscher

Ich bin Volksdeutscher und Nationalsozialist und möchte gerne Mitglied werden. Heil Hitler! – Brasilien

Besser Spät als Nie

Der Kampf für Führer, Volk und Vaterland ist mein gesamter Tagesablauf. Bin arbeitsloser Sozialempfänger. Meine Frau und ich unterstützen das BRD-Regime in keinster Weise. Ich drucke viel von unserer Weltnetzseite, bis an die Grenze meiner finanziellen Leistungsfähigkeit.

Ich bin erst mit 51 Jahren zu Euch gestoßen. Vorher habe ich die Meinung, die uns in der Schule eingeimpft wurde, vertreten. Man hat uns das ganze Leben lang betrogen und belogen.

Alles Gute für Eure Arbeit für unseren unvergessenen Führer Adolf Hitler!

Heil Hitler! – Im besetzten Reichsgebiet

Im Internet gefunden

Ich habe Eure Netzseite im Internet gefunden. Bin längst Anhänger gewesen und möchte jetzt beitreten. Es gibt es NS-Gruppe in dieser Stadt. Habt Ihr Material in portugiesischer Sprache? - Rio de Janeiro, Brasilien

Die Ostfront

Ich habe Eure Flugblätter weitergegeben, u.a. dem Redakteur einer nationalistischen Zeitungen, der es in seiner Zeitung und auf seiner Netzseite veröffentlicht hat. – Moskau

Unterstützt die Netzseite

Beiliegend sind US$60.00 als Spende für Eure Netzseite, die ich regelmäßig besuche! – New Mexico, USA

Wunderschön

Seit etwa vier Jahren bin ich in einer anderen Organisation tätig gewesen, aber jetzt will ich das ändern. Die NSDAP/AO-Netzseite ist wunderschön. Ich habe vieles heruntergeladen. - Italien

Aufkleber Verbreitet

Ich habe Eure Hakenkreuzaufkleber bestellt und verbreitet und die Behörden sind wütend. Es gibt etwa 30 Kameraden in der Ortschaft. – Holland

Aufkleber Gefunden

Ich habe Eure Aufkleber in Schulhof gefunden und ich bin an Ihrer Organisation sehr interessiert. Senden Sie mir bitte Info-Material! - Holland

Siehe unsere ausführliche Preisliste!

Kostenloses Probe-Exemplar anfordern!

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