Nazi Lauck NSDAP/AO NS-Nachrichtenblatt Nr. 120 . . .

Nazi Lauck NSDAP/AO

NS-NACHRICHTEN

der NSDAP/AO - deutsche Internet-Ausgabe

Nummer 121/21 - Frühling 2005 (116)

Geplantes Verbot von NS-Symbolen gescheitert

Die Hoffnung der EU-Justiz- und Innenminister (unter Führung von FRANCO FRATTINI), ein europaweites Verbot von NS-Symbolen durchzusetzen, ist kläglich gescheitert. Nicht zuletzt der Widerstand Großbritanniens, einem Land, in dem Meinungsfreiheit noch als elementares Grundrecht verstanden wird, und die Weigerung Finnlands, sowie einer Reihe baltischer Staaten machte eine inquisitorische Hetzjagd auf alles Nationale unmöglich. Unter dem Deckmantel der „Bekämpfung des Rassismus und Faschismus" in Europa und zwecks Verwirklichung eines „besseren Zusammenführens der europäischen Staaten" sollten Symbole wie das Hakenkreuz aus Europa verbannt werden; Symbole, die im Übrigen zum Wahrzeichen vieler Nationen zählen und als Glückssymbol gelten! Nach germanischem Brauchtum setzt sich das allgemein anerkannte Glückssymbol, das vierblättrige Kleeblatt, aus zwei in entgegengesetzte Richtungen laufenden Hakenkreuzen zusammen. Bei der Niederschlagung der Münchner Räterepublik in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts begegnet es als Zeichen der Freikorps auch in den oberschlesischen Kämpfen. Das sich von Rußland ablösende Finnland nutzte es für seine Luftwaffe und zeitweise sogar in der Staatsflagge. Im Fernen Osten sammelten sich 1920 die mongolischen Truppen des Barons Ungern-Sternberg zum Kampf gegen die „Roten" unter dem Hakenkreuz Dschinghis Khans. Die britischen boy scouts des Baden Powell benutzten es bis Anfang der dreißiger Jahre. Den Hindus, den Jains und den Buddhisten gilt das Zeichen der Swastika bis heute als gutes Omen: Laut überlieferter Legende hinterließen Buddhas Fußstapfen den Abdruck des Hakenkreuzes. Auf japanischen Stadtplänen sind Tempelbezirke grundsätzlich mit Hakenkreuzen bezeichnet. Maßgebend für den Widerstand der baltischen Staaten war jedoch die Tatsache, daß ein europaweites Verbot KOMMUNISTISCHER Symbole von vorneherein ausgeschlossen wurde. Ein Schlag ins Gesicht der Völker, die jahrzehntelang unter dem Joch bolschewistischen Terrors haben! Allzu verständlich, daß man in jenen Staaten allergisch auf das (verfälschende) „westliche Geschichtsverständnis" reagiert! Indes bleibt abzuwarten, wie lange der Widerstand noch aufrechterhalten werden kann. Denn zwar ruderten die Initiatoren der Verbotskampagne, typischerweise allesamt „deutschsprachige" EU-Abgeordnete, heftigst zurück, als ein Scheitern des Vorhabens absehbar war, jedoch dürfte damit zu rechnen sein, daß sich die deutschland- und europafeindlichen Kräfte in Europa bald anderer Mittel und Wege bedienen werden, ihre Meinungsdiktatur auf dem Kontinent durchzusetzen. Bedauerlicherweise wurde indessen bekannt, daß die Schweiz die Einführung eines Verbots von NS-Symbolen plant.

Nachrichten aus dem Reich

Maulkorb für Hochhuth – ROLF HOCHHUTH, ein bekannter und in der brd anerkannter Theaterproduzent, äußerte in einem jüngsten Interview für die nationalkonservative Zeitung „Junge Freiheit" Sympathien für den bekannten Historiker und Revisionisten DAVID IRVING. Anlaß war die Tatsache, daß Irving – der nach einigen „unerwünschten", d.h. die Judenherrschaft in der brd demaskierenden Auftritten Einreiseverbot für die brd erhielt – nicht zum 60. Jahrestag der Bombardierung Dresdens eingeladen wurde. Hochhuth würdigte Irvings Verdienste gerade für Dresden und bezeichnete es als eine Schande, daß Irving fern bleiben mußte. Auch sei es Unsinn, in Irving einen „Antisemiten" zu sehen. Hochhuth sagte, er kenne Irvings Werke und schätze sie sehr. Dieses Bekenntnis rief erwartungsgemäß eine wahre Flut von Entrüstung ungeahnten Ausmaßes hervor; die Systemknechte waren auf eine solche „Offenheit" gar nicht gefaßt! Obendrein weigerte sich Hochhuth anfangs sogar ausdrücklich, seine Äußerungen zurückzunehmen. Als anständiger, völkisch denkender Mensch konnte man seinen Augen kaum glauben, was sich da für einen kurzen Moment in den Medien abspielte! Nach einigen Tagen und unter massivstem Druck von allen Seiten (allen voran schritt der Jude PAUL SPIEGEL zur Tat) geschah jedoch, was geschehen mußte: Hochhuth schien plötzlich wie ausgewechselt und vollzog einen noch nie dagewesenen Kniefall und winselte förmlich um Verzeihung! Gleichzeitig wurde er – trotz oder gerade wegen seiner kriecherischen Entschuldigungsversuche! – von der Systempresse verhöhnt und als „verwirrter und sturer alter Mann" beschimpft. Ein weiteres Zeugnis, wie mit kritisch Denkenden im „freiesten Staat, den es jemals auf deutschem Boden gab", umgegangen wird.

Stimmungswerte im Reich – Laut jüngster Umfragen des Meinungsforschungsinstitutes „Forsa" sprechen sich lediglich 52% der deutschen Bevölkerung ausdrücklich für ein Verbot der NPD aus; 39% lehnen ein Verbot strikt ab. Gleichzeitig zeigt sich ein aussagekräftiges Bild über Stimmung des verwirrten, typischen Durchschnittswählers in der brd: Während 40% der Befragten Schröder als Bundeskanzler wollen (allein DAS ist schon ein groteskes Ergebnis!) und nur 25% Angela Merkel, würden nur 30% die SPD und 40% die CDU/CSU wählen! Bemerkenswert, aber nicht erstaunlich ist außerdem die Tatsache, daß die Umfragewerte für die sächsische NPD immer noch um die 9,2% liegen, was bedeutet, daß die Sachsen mit der Arbeit der NPD überaus zufrieden sind! Letztlich ist noch anzumerken, daß die genannten Daten offizielle, d.h. von der brd freigegebene sind. In Wahrheit dürften die Prozentwerte also etwas abweichen.

Keine Lust auf "Befreiungsparty" – Die Präsidenten Litauens, ADAMKUS, und Estlands, RÜÜTEL, lehnten eine Einladung Rußlands nach Moskau anläßlich des 60. Jahrestages des „Sieges über Nazideutschland" am 9. Mai ab. Ihrer Ansicht nach gibt es da nichts zu feiern! Sogar die Zusicherung seitens Rußlands, eine Unterzeichnung der von Moskau seit Jahren verschleppten Grenzverträge werde nicht mehr von einer gemeinsamen politischen Erklärung über die beidseitigen Beziehungen in Vergangenheit und Zukunft abhängig gemacht, wurde als Lockmittel entlarvt und abgelehnt.

Weimarer Verhältnisse – Die Bonner Parteien haben es geschafft, infolge ihrer Politik der Unfähigkeit Deutschland kaputt zu wirtschaften, die magische Grenze von 5 Millionen Arbeitslosen zu überschreiten und mithin Zustände wie in der Weimarer Republik zu schaffen. Anerkanntermaßen hat es ein derartiges wirtschaftliches und soziales Elend wie heute seit Ende des Zweiten Weltkrieges in Deutschland nicht gegeben! Schon erklingt Angstgekreische aus gewissen Kreisen (oder vielmehr „Löchern"!), denn allen ist bekannt, wie die „Weimarer Zeit" ihr Ende fand, bzw. durch WEN der darauf folgende Aufstieg Deutschlands erfolgte! Angesichts der Erkenntnis ihres totalen Versagens sehen nun die Bonner Pseudodemokraten ihrem Ende entgegen und beschuldigen sich schon jetzt gegenseitig, am Wiedererstarken der NPD zu sein. Sie wissen: Deutschland wird erwachen!

Gedenken an Dresdner Opfer des alliierten Bombenholocausts – Erfolgreich gedachten über 5.000 Kameraden am 13.2., dem 60. Jahrestag des verbrecherischen alliierten Massenmordes der Hunderttausenden Opfer. Dank ihrer Fraktion im sächsischen Landtag durfte die NPD sogar an der offiziellen Kranzniederlegung für die Opfer Teilnehmen, sehr zum Ärgernis der etablierten Parteien! Auf Seiten des roten und antifaschistischen Pöbels zeigten sich indessen Geschmacklosigkeiten, die sogar von der Systempresse als solche erkannt wurden: Auf Transparenten wurde gefordert „Do it again, Harris" (eine Aufforderung an alliierte Bomberpiloten zum erneuten Massenmord), „Heult doch!" oder „Alles Gute kommt von Oben". Ob die vom Selbsthaß geblendeten, meist kindlichen Hetzer der „Antifa" überhaupt erkannten, wie sie damit all die unschuldigen Opfer, vor allem Flüchtlingskinder und -frauen, ja mitunter sogar ihre eigenen, unmittelbaren Vorfahren auf niederträchtigste Art und Weise verhöhnten, bleibt zweifelhaft. Fest steht, daß solches Gesindel zu Führers Zeiten an den Galgen gekommen wäre…

Schluß mit „unerwünschten" Kundgebungen – Die etablierten Parteien haben eine drastische Verschärfung des Versammlungs- und Strafrechts beschlossen. Die bisherige Taktik nämlich, an demselben Ort wie die NPD Kundgebungen (oder besser: inszenierte „Veranstaltungen" mit kaum freiwilligen „brd-Systemtreuen") anzumelden, in der Hoffnung, dadurch Orte und Termine der NPD „wegzuschnappen", erwies sich als ebenso aufwendig wie erfolglos. Denn, wie bereits mehrere SPD- und CDU-Politiker einräumen mußten: „Wir können nicht überall da sein, wo die NPD marschiert". Mal ganz abgesehen von der Tatsache, daß kaum jemand ERNSTHAFT bereit wäre FÜR die brd politisch aktiv zu werden, geschweige denn, geschlossen auf die Straße zu gehen. Die künftigen Regelungen sollen es deshalb erlauben, jedwede Demonstration an bestimmten Orten (insb. dem Berliner Holokotz-Mahnmal) und mit bestimmter Zielrichtung („der Billigung und/oder Verherrlichung des NS-Regimes") zu verbieten. Kurzum: Das neue Gesetz soll geradezu maßgeschneidert dazu sein, NPD-Aufmärsche möglichst problemlos zu verbieten. Besonders die angekündigte Kundgebung der NPD zum 8. Mai diesen Jahres, dem 60. Jahrestag des Kriegsendes, will der Gegner um jeden Preis verhindern. Ein schlagender Beweis für die Hilflosigkeit der Systemparteien. Denn: Wer keine Argumente hat, dem bleiben nur Verbote!

Freche Einmischung des obersten

NRW-‘Verfassungsschützers’ in

innere Angelegenheiten Hollands

Die Einmischung der ‘BRD’ in die innere Angelegenheiten seiner kleineren Nachbarstaaten ist jetzt offenbar in eine qualitiv neue Phase eingetreten: Der sonst immer ganz bewußt um niedriges Profil bemühte Chef des NRW-Verfassungsschutzes Hartwig Möller (die Profilierung in den Medien überläßt er ansonsten immer seinem Dienstherrn, dem NRW-Innenminister Behrens) äußerte sich in einem Interview mti dem holländischen Fernsehen (ausgestrahlt am 4.12.2004 in den 20 Uhr-Abendnachrichten – zur besten Sendezeit also!) ungewohn offen zu in der in seinen Augen "laschen" Umgang in Holland im Bezug auf Rechtsradikale im Allgemeinen – und deutsche Rechtsradikale im Besonderen.

Im Laufe der Jahren hätte Holland - so jedenfalls Möller – sich zu einer Art von "Tummelplatz" für deutsche Rechtsradikale entwickelt. Und – so führt er weiter aus – deutsche Rechtsradikale würden die in Holland entstandene "Freiräume" dazu nutzen ihre ("gegen die FDGO der BRD gerichtete") Tätigkeit von Holland aus zu entfalten – "in einer Art und Weise wie es denen in der BRD (und insbesondere in NRW) überhaupt nicht möglich ist". Möller weiter: "Meine Behörde beobachtet diese Entwicklung schon seit egraumer Zeit mit großer Besorgnis."

Abschließend stellt er fest, daß "dies alles" (das Ausnutzen des in Holland angeblich existiernden, großeren Manövierraums" von seiten deutscher Rechtsradikale für ihre Agitation Richtung ‘BRD’) "niemals möglich" sei, "ohne die Hilfe – auf logistischem und sonstigem Gebiet -, die deutsche Rechtsradikale dabei zuteil wird, von Seiten der Führungspersonen der holländischen Szene".

Als Paradiesbeispiel für seine obrige Ausführungen erwähnte der VS=-Boss dann den "Fall-Krick:. [Zur Erinnerung: Michael Krick, ein Führungsaktivist der ehelmaligen Sauerländer Aktionsfront, entziehty sich – bis jetzt noch mit Erfolg – seine Strafverbüßung, in dem er seinen Wohnsitz in die Niederlande verlegt hat. Im Sommer 2003 wurde er vom LG Dortmund wg. "Volksverhetzung" zu 10 Monagtenn sowie vom AG-Berlin/Tiergarten noch mal zu 6 Monaten (wg. §86, §86a) verknackt *mit anschließender Bewährungswiderruf des AG Lünenburg). Übrigens führte eine "Kommunikationspanne" zwischen Dortmunder und Berliner Justiz damals dazu, daßnKamerad Knich – nachdem von beiden Gerichten den jeweilgien Haftbefehl bei der Urteilsverkundung aufgehoben worden war – das Gericht wider als freier mMann verlassen konnte – und damit auch die ‘BRD’ – und sich erneit in die Niederlasnde absetzen konnte1 Wegen ihrer eigenen Schlamperei sind die ‘BRD’ler jetzt gezwungen erneut bei den Holländern um die Auslieferung des Kameraden nachzusuchen! Und damit sind wir beim zweiten Akt dieser Posse!]

Offenbar meint VS-Boss Möller das derzeitige gesellschaftliche Klima in Holland [mit seiner allgemeinen Terrorismus-Hysterie und – besonders nach den Ereignissen Anfang November – seiner Anfälligkeit für "Law and Order"-Rufen sowie den Ruf nach "Notstandsgesetze"] sei besonders geeignet zu einem erneuten Vorstoß in Sachen grenzüberschreitender Bekämpfung von Radikalismus und Extremismus.

Die Äußerungen Möllers stellen eine neue Dimension dar in den bereits seit den sechsziger Jahren anlaufenden Bemühungen von Seiten "Bonns" (später "Berlins") zur Schaffung eines einheitlichen EU-Sicherheitsraums nach ‘BRD"-Muster, wo BKA und VS federführend sind und ‘BRD’-Standards auf dem Gebiet der "inneren Sicherheit" herrschen. Nicht von ungefähr daher auch der neue Vorstoß der "BRDler" gegen Siegfried Verbeeke, der wegen seiner – dem judenfreundlichen Regime in der "BRD" nicht genehmen – politischen Tätigkeit auf "Befehl" aus Berlin in Belgien in Auslieferungshaft genommen worden ist! Die EU entwickelt sich zunehmends zu einer Art von "Super BRD" mit dabei das BKA in die Rolle eines "Euro-FBI"!

Alle europäische national-revolutionäre Kräfte sind daher gut beraten, diese Entwicklung genauestens im Auge zu behalten!

Zusammen sind wir stark!

Leserbriefe

Gutes Vorbild

Ich bin seit fünf Jahren Förderer der NSDAP/AO und habe fünf neue Förderer gewonnen. Vielleicht scheint das nicht viel, wenn aber jeder Kamerad dasselbe tun würde, wäre das Gesamtergebnis recht erheblich! - Deutschland

Immer eine Freude

Als eifriger Anhänger der Bewegung ist es mir immer eine Freude, den NS-Kampfruf zu erhalten. Die Erfolge der NPD geben Anlaß zur Hoffnung. 30,00 Euro Fördererbetrag liegt bei. - Göttingen

Wenn man mir gesagt hätte…

Wenn man mir vor wenigen Monaten noch gesagt hätte, daß ich ein Postfach bekomme und Briefe unter falschem Absender verschicke, hätte ich denjenigen wahrscheinlich gefragt, ob er aus Versehen einen James Bond Film gesehen hat. - Aber heute tue ich genau das.

Herr Lauck, sind wir ehrlich, jeder Deutscher, der so wie ich 40 Jahre lang in der BRD lebte und hier diese propagandistische "Erziehung" (Beein-flussung) erhielt, ist von Ihrer Website erst einmal geschockt. Aber da ich gedanklich schon einen Erwachungszustand hinter mir habe, habe ich das schon anders gesehen.

Letztendlich fand ich Sie als Person interessant. Nicht nur über Ihre Websiete, auch über verschiedene Bücher wurden Sie und Ihre Arbeit erwähnt, je nach Schriftsteller im Guten wie im Bösen. In erster Linie erscheinen Sie mir als Mann, der weiß, was er will, und weiß, was er tut.

Ehemals war ich jung, dumm und politisch uninteressiert, Grünwähler. Erst mit der Beschäftigung über die Herkunft meiner Eltern, Ahnenforschung, feststellten wir, daß sudetendeutsche Vertriebene sind, und erkannten, was das bedeutet – es erwuchs in mir ein nationales Denken und politisches Interesse.

Über eines braucht man nicht streiten, eine Zukunft Deutschlands liegt einzig und allein in einer nationalen Politik. - Hessen

Mein Gelöbnis

Meines Großvaters Schwester war Krankenschwester in der (dänischen) Waffen-SS. Sie hat dieses Gedicht verfaßt:

Ich schwöre meinem Volk, meinen Ahnen, die Treue. Ich werde es lieben, seine Interessen verfechten, seine Gesetze gehorchen, seine Symbole achten und es gegen alle Feinde verteidigen.

Ich werde auf die Reinheit meines Blutes achten, denn meine Ahnen sind darin. Ich werde nichts tun, das mich oder mein Blut schadet.

Ich werde andere Völker nicht mißachten, aber ich werde sie weder fördern noch Volksgenossen dulden, die das tun.Omaha, Nebraska USA

Wirksam

Weitermachen! Wir sind stolz, Förderer geworden zu sein. Endlich eine Organisation, die sich für die weisse Rasse ÜBERALL eintritt!

Mein Mann und ich wollen Propagandamaterial verbreiten. Wir wissen, daß das wirksam ist, denn schließlich haben wir Euch Dank einem Hakenkreuzaufkleber gefunden! - Kalifornien

Wichtige Buch-Serie

Nochmals besten Dank für die "SS-Culture" Buch-Serie. Diese zwölf Bücher sind die wichtigsten NS-Bücher in englischer Sprache seit je! - Finnland

Aus dem Osten

Ich habe bereits vor ein paar Jahren von Ihrer Organisation erfahren, aber erst jetzt Ihre Anschrift. Ich war, bin und bleibe Nationalsozialist. Daher möchte ich nun Kontakt mit Ihnen aufnehmen. - Lettland

Siehe unsere ausführliche Preisliste!

Kostenloses Probe-Exemplar anfordern!

Zurück zum Inhaltsverzeichnis / Deutsch