Nazi Lauck NSDAP/AO NS-Nachrichtenblatt Nr. 120 . . .

Nazi Lauck NSDAP/AO

NS-NACHRICHTEN

der NSDAP/AO - deutsche Internet-Ausgabe

Nummer 122/22 - Sommer 2005 (116)

8. Mai – Tag der Schande und niemals der "Befreiung" !!!

Trotz aller Widerstände und dem vorzeitigen Auflösen der von der NPD angeführten nationalen Großkundgebung am 60. Jahrestag des 8. Mai: 4.000 Kameraden aus ganz Europa zeigten dem System und seinen Knechten, daß noch lange nicht jeder im besetzten Deutschland die aufgezwungene Befreiungslüge glaubt!

Schon im Vorfeld wurde die durchgehend friedliche Kundgebung nationaler Kräfte – wie üblich – mit schikanösen und kriminellen Methoden seitens der „Staatsschützer" des „freiesten Staates auf deutschem Boden" auf jede nur erdenkliche Art und Weise behindert. Sogar die feindliche rote Presse („taz") erkannte in den Willkürmaßnahmen der Polizei gegenüber den nationalen Kundgebungsteilnehmern einen eindeutigen Rechtsbruch, der übrigens ein rechtliches Nachspiel haben wird. Auf ausdrückliche Anweisung „von Oben" wurde dem zuständigen Einsatzleiter der Polizei aufgegeben, „die Nazis auf keinen Fall marschieren zu lassen", sodaß seine hämische Bemerkung im Fernsehen, von seinem „Ermessen", das in Wirklichkeit gar nicht bestand, entsprechenden Gebrauch zu machen.

Der ursprünglich geplante Marschbeginn von 14.00 Uhr wurde systematisch verzögert. Als Grund für die Versagung des Abmarsches wurden angebliche „Gegendemonstranten" – allesamt vom System angeheuerte Lakaillen, die medienwirksam den „Volkszorn gegen die Nazis" zur Schau stellen sollten – angeführt, die die Strecke behinderten. Seit 14.00 Uhr wurden auch regelmäßig Liveschaltungen auf dem Nachrichtensender „n-tv" gesendet und von einer entsetzten Reporterin folgendermaßen kommentiert: „Hinter mir versammeln sich die Neonazis. Es ist erschreckend, es werden immer mehr!!!" Besonders die verstärkte Präsenz weiblicher Kundgebungsteilnehmer wurde seitens des Gegners beklagt. Gleichzeitig wurde in mehreren Hauptstadtstudios die „brd-Prominenz" befragt und gab ihre Bestürzung und Empörung kund. Unter ihnen Regierungsverbrecher wie Schily und Müntefering, Altkommunisten und natürlich auch Juden. Besonders grotesk: Michel „Paolo Pinkel" Friedman, ehemaliger Vorsitzender des „Zentralrats der Juden" und kokainabhängiger „Chefankläger" der brd, wurde gar als „Osteuropaexperte" geladen! Allerdings betrafen seine Aussagen nicht seine Erfahrungen mit osteuropäischen Menschenhändlerringen…

Sogar um 16.00 Uhr war noch kein Losmarsch möglich, trotz mehrerer Vorschläge der Versammlungsleiter, auf Ausweichstrecken zurückzugreifen. Skandalös war hierbei die Tatsache, daß die der Gesamteinsatzleitung der Polizei übergebenen Vorschläge für Alternativrouten umgehend von der Polizei der „Antifa" übergeben wurden! Die ohnehin schon bekannte Zusammenarbeit des Systems mit verbrecherischen Elementen der sog. „Antifa"-Szene wurde also erneut offensichtlich.

Schließlich wurde der Abmarsch gänzlich verboten und die Kundgebung als solche nur noch bis 18.00 Uhr erlaubt. Es folgte ein durch alle Medien veröffentlichtes Triumphgeschrei des Systems, das sich seinen vermeintlichen „Sieg" nur durch grobe Verletzung rechtsstaatlicher Grundsätze erkaufen konnte. Der Ausgang der Kundgebung wurde durch das System schließlich schon im Vorfeld festgelegt: Um alles in der Welt war zu verhindern, daß zu einem Zeitpunkt, in dem die Augen der ganzen Welt auf Deutschland gerichtet sind, der Nationale Widerstand, der wahre Aufstand der Anständigen, seine Stimme erheben kann. Jenes Ziel konnte jedoch nicht erreicht werden. All die Kameraden, die, sämtlichen Widerständen trotzend, die mit ihren Fahnen und Transparenten gegen die Befreiungslüge am 8.5.2005 in Berlin auf die Straße gegangen sind, haben jedenfalls ein Zeichen gesetzt! Ein Zeichen dafür, daß die Stimme der anständigen Deutschen niemals verstummen wird und Deutsche nicht eher ruhen werden, bis die Freiheit für das deutsche Volk wiedererlangt ist! Kein Vergessen, kein Vergeben und erst recht kein „Feiern" an diesem Tag der Schande und des Leids für das deutsche Volk!

Mit dem 8. Mai 1945 fing das Leid vieler Millionen Deutscher erst an: Massenplünderungen und -vergewaltigungen durch die Besatzungsmächte (mehrere Hunderttausende Frauen in den Monaten April bis Oktober 1945 allein in Berlin!), Erniedrigung und Versklavung. Dieses Leid wurde in den Systemmedien mit keinem einzigen Wort erwähnt! Die Verhöhnung der deutschen Opfer fand ihren Tiefpunkt darin, daß Gerhard Schröder Rußland sogar um Vergebung (!) bat; wahrscheinlich, weil die Deutschen der bolschewistischen Bestie den Einmarsch in ihr Heimatland hartnäckig verwehrten… Einzig Bundespräsident Horst Köhler sprach anläßlich eines „Staatsaktes" im Reichstag davon, daß „ALLER Opfer zu gedenken sei, auch der deutschen". Dieser hauchzarte Ansatz einer Ehrung der deutschen Opfer wurde freilich umgehend in den Medien mit Spott und Empörung beantwortet, und zwar in einer Form, die seinesgleichen sucht. Niemals zuvor wurde ein Bundespräsident, der die brd schließlich nach außen hin vertritt, derart offen kritisiert, insbesondere aus den Reihen der SPD und der Grünen. Nach ihrem Willen gibt es keine deutschen Opfer. Vielmehr solle der 8. Mai ein Tag sein, der mit bunten Luftballons und einer Multikulti-Orgie gefeiert werden soll. Die zum Selbsthaß erzogene deutsche Jugend solle ihre eigenen Väter verfluchen.

Allerdings demaskierte sich das System zuweilen selbst: Stolz wurde eine aktuelle Umfrage innerhalb der Bevölkerung – die natürlich Ausländer und Personen mitumfaßt, die das Kriegsende gar nicht miterlebt haben – präsentiert, die aufzeigen sollte, daß 60% der Bevölkerung den 8. Mai als „Tag der Befreiung" empfinden. Wirklich sehr „aussagekräftig", wenn im gleichen Atemzug eingeräumt wird, daß noch in den 50er Jahren weit über 2/3 des deutschen Volkes der 8. Mai 1945 KEINESFALLS ein „Tag der Befreiung" war. Die Frage, wessen Einschätzung mehr wiegt – die eines kriegsgeprägten Deutschen, der das Kriegsende hautnah miterlebte oder die eines weit nach 1945 „eingedeutschten" Negers –, erübrigt sich. Außerdem waren in den 50er Jahren noch die meisten Menschen davon überzeugt, der Führer hätte seine (an sich richtigen) Ideen lediglich mangelhaft umgesetzt.

Im Gedenken an die deutschen Opfer und im tiefen und unerschütterlichen Glauben an die Wiedergeburt Deutschlands schwören wir Nationalsozialisten auf’s Neue, für Deutschlands Freiheit und Ehre zu kämpfen, bis der Endsieg für Europa und die ganze arische Welt erreicht ist!

Alles für Deutschland! Heil Hitler!

1. Mai Demo in Leipzig

Beginn, bzw. Treff- und Sammelpunkt war - wie immer in Leipzig - um 12 Uhr am Bahnhof (Ostplatz). Bis zu dieser vereinbarten Uhrzeit waren jedoch gerade 500 Teilnehmer am Treffpunkt anwesend. Für viele Kameraden gestaltete sich die Anreise schwieriger als gedacht; vor allem weil in den Parks um den Bahnhof herum sich bereits die Antifa versammelt hatte und auf Opfer wartete. Kameraden, die sich zu Fuß zum Sammelpunkt begeben wollten, dürften erhebliche Probleme gehabt haben.

Zwei Busse aus Berlin wurden bei der Anfahrt angegriffen und so massiv beschädigt, daß eine Rückfahrt mit diesen unmöglich war.

Schon frühzeitig war festzustellen, daß die Bullen auf Zeit spielten, um die Demo zu verzögern oder vielleicht sogar zu verhindern (diese Hinhaltetaktik ist in Leipzig ja bereits bekannt). Zunächst forderte man Christian Worch auf, die Auflagen zu verlesen (die mit Schikanemaßnahmen voll waren). Als dies geschehen war, verlangten die Bullen die Personalausweise aller eingesetzten Ordner zur Überprüfung. Hierfür ließ man sich über eine Stunde Zeit. Und auch erst nach mehrfacher Aufforderung durch Worch, wurden diese zurückgegeben.

Plötzlich wurden Kontrollstellen eingerichtet, die jeder Teilnehmer durchlaufen mußte und bei der er durchsucht wurde. Da die Anzahl der Teilnehmer inzwischen auf etwa 1000 Kameradinnen und Kameraden angewachsen war, dauerte dies entsprechend lang. Erneut mußte Worch (per Lautsprecherwagen) auf die Bullen einwirken, die Kontrollen zu beschleunigen und machte ihnen klar, daß ihre Hinhaltetaktik durchschaut sei. Die Kameraden, die die Kontrolle durchlaufen hatten, wurden bis vor den Bahnhof vorgelassen, um Aufstellung für die Demo zu nehmen. Als diese Zahl auf etwa 400 Teilnehmer anwuchs, bemerkten nun auch die Linken (die sich alle beim City-Ring, etwa 200m vom Bahnhof entfernt, aufhielten, bzw. von den Bullen in Schacht gehalten wurden, daß es bald losgeht und nicht mehr lange dauern kann bis unsere Demo beginnt.

Daraufhin starteten sie ihren ersten Angriff: Sie schossen etwa 15 Leuchtspurgeschosse in unsere Richtung ab (die es allerdings nicht zu uns herüber schafften) und griffen die Bullen mit Flaschen und Steinen an. Nach etwa 10 Minuten gab es einen Schlagstockeinsatz und die Linken wurden in Richtung Innenstadt getrieben. Dort führten sie eine Sitzblockade durch und wurde anschließend mit Wasserwerfern erneut vertrieben.

Auch unsere Teilnehmer wollten nun nicht mehr länger warten und drängten gegen die Kontrollstellen (was in den Medien später als „Krawalle" hochgespielt wurde). Daraufhin beschleunigten die Bullen die Kontrollen, so daß sich bald alle 1000 Teilnehmer vor dem Bahnhof aufhielten. Hier stießen weitere Kameradinnen und Kameraden zum Marschzug dazu (etwa 150 bis 250 Personen stark). Dies führte zu weiteren Verzögerungen, da die Bullen nun Worch aufforderten, die Auflagen nochmals zu verlesen. Nach längerer Diskussion verzichteten sie auf diese Forderung. Gegen 16 Uhr konnte der Marsch endlich beginnen.

Die ersten paar hundert Meter gab es keinerlei Schwierigkeiten. Mit Parolen wie „frei-sozial-national" oder „Widerstand – läßt sich nicht verbieten" ging es in Richtung Connewitz.

Am Georgiring tauchten nun die Linken in massiver Anzahl auf (von beiden Seiten) und es kam zu ersten Flaschen- und Steinwürfen. Jeder weitere Meter unseres Marsches mußte nun wirklich erkämpft werden und es ging nur im Schritttempo weiter, immer wieder durch Wartezeiten unterbrochen. Die Bullen setzten Räumfahrzeuge ein, um errichtete Blockaden zu zerstören und um den Weg vor uns wieder frei zu machen; mehrmals kam es außerdem zu Schlagstockeinsätzen gegen die Antifa. Am Grimmaischer Steinweg ging es jedoch nicht mehr weiter. Die Bullen erklärten den polizeilichen Notstand. Deshalb wurde hier die Kundgebung durchgeführt. Dort sprachen die Kameraden Christian Worch, Dieter Riefling, Thorsten Heise und Axel Reitz. Während der Kundgebung gab es nur wenige Auseinandersetzungen, die Lage entspannte sich. Einige Kameraden waren allerdings zuvor durch Wurfgeschosse verletzt worden und mußten mit dem Krankenwagen abtransportiert werden.

Als gegen 17.30 Uhr erneut Aufstellung zum Rückmarsch genommen wurden, kam es zu massivsten Angriffen. Stein- und Flaschenwürfe in großer Anzahl, außerdem versuchten einige kleinere Gruppen zu uns durchzubrechen, bekamen aber von den Bullen ordentlich aufs Maul.

Endlich hatten aber nun auch die Kameraden die Schnauze voll. Steine und Flaschen wurden zurückgeworfen (dabei wurde einige Linke verletzt) und radikale Parolen wurden angestimmt. Sowohl die Antifa als auch die Bullen waren von unserer Einsatzbereitschaft völlig überrascht (Bürgermeister Tschense stellte in den Medien später fest, daß auch die Gewaltbereitschaft der „Neonazis" wesentlich höher gewesen sei als bislang). Die Bullen waren einige Zeit mit der gesamten Situation völlig überfordert.

Mehrere Antifagruppen wurden kurzfristig eingekesselt und wir in Richtung Bahnhof zurückgeleitet. Da war die Lage wieder sehr ruhig.

An unserem Ausgangspunkt Bahnhof/Ostplatz wurde noch eine Abschlußkundgebung durchgeführt und die Demo gegen 20 Uhr beendet (bis dahin war sie auch angemeldet).

Trotz der Verhinderung der gesamten Marsch-strecke konnten wir immerhin 4km zurücklegen und kamen bis kurz vor Connewitz (die gesamte Strecke war 8km lang). Die Behauptung einiger Medien, wir wären nur wenige hundert Meter weit gekommen, ist einfach falsch.

Die Berliner, die keinen Reisebus mehr hatten, waren gezwungen mit dem Zug nach Hause zu fahren. Darin stießen die etwa 150 Kameraden auf etwa 60 Linke, die den gleichen Zug in Richtung Berlin hatten. Dies ging für die Linken nicht besonders gut aus. Am Bahnhof in Berlin soll es dann noch zu Auseinandersetzungen zwischen Linken und Bullen gekommen sein.

Fazit: Gute Demonstration mit ca. 1100-1300 Teilnehmern. Das Ziel, der Marsch durch den Stadtteil Connewitz konnte zwar nicht erreicht werden, dies war aber auch vielen Kameraden von Anfang an klar. Es ging darum, den Linken auf den „Zahn zu fühlen" und dies klappte (was ja auch deren Wut und Reaktion zeigte).

Antifa

Insgesamt waren 6 Gegendemos angemeldet, darunter zwei von der Antifa (es gab zwei verschiedene Antifabündnisse, weil sie sich im Vorfeld nicht auf eine gemeinsame Linie einigen konnten). Nach deren Demos forderten sie ihre Teilnehme auf, sich zum Bahnhof zu begeben und dort dezentrale (militante) Aktionen durchführen. Von den 500 Gewaltbereiten stammten 200 aus Berlin, etwa 100 aus Dresden, der Rest aus Leipzig und anderswo (u.a. Brandenburg). Für ihre Aktionen am 1. Mai in Leipzig hatte die Antifa folgendes Infotelefone angegeben: 0341/3068235, außerdem folgende Koordinationsnummern: 0341/3081199 und 0163/8059138, sowie folgende Mail-Adresse: antifa@left-action.de Fotos vom 1. Mai in Leipzig sind u.a. dort zu sehen: www.black-red-press.tk sowie www.mob-action.de (im Bildarchiv).

Demobericht von Delitzsch am 8. Mai 2005

Vorfeld:

Die Demo wurde von einem örtlichen Kameraden aus Delitzsch bereits vor mehreren Monaten angemeldet (Worch war nicht der Anmelder, er hat auch erst nach der Anmeldung davon erfahren). Mit Gegenaktionen war nach den bisherigen Erkenntnissen nicht zu rechnen, da die Antifa (aus Leipzig) nach Berlin mobilisiert hatte und die örtliche PDS lediglich eine Saalveranstaltung durchführen wollte. Es war zwar eine Antifa-Demo angemeldet, darüber war jedoch wenig bekannt. Allerdings wurde auch für unsere Demo mit einer sehr kleinen Teilnehmerzahl gerechnet.

Demo:

Der ursprüngliche Demo-Treffpunkt um 12 Uhr (der Bahnhof in Delitzsch) wurde kurzfristig von den Behörden verlegt; an einen Parkplatz in der Nähe des Bahnhofes.

Bei unserer Ankunft, gegen 11.30 Uhr, waren bereits etwa 80 örtliche Kameradinnen und Kameraden an dem Treffpunkt anwesend.

Bis um 12.30 Uhr war die Zahl auf etwa 350 Teilnehmer angewachsen (überwiegend Kameraden aus Mitteldeutschland; wie aus Halle, Cottbus, Leipzig und Dresden und einige wenige aus Schleswig-Holstein, Nordrhein-Wesffalen und Franken).

Die Bullen kontrollierten im Vorfeld, machten aber keinen größeren Ärger. Pünktlich um 13.00 Uhr wurde Aufstellung genommen und die Demo konnte beginnen.

Diszipliniert ging es durch die Straßen von Delitzsch, überwiegend durch belebte Wohnviertel. Parolen wie „Arbeitsplätze statt Kriegseinsätze", „USA – Internationale Völkermordzentrale" oder „Deutsche Soldaten - Heldentaten" wurden rege skandiert.

Der Demozug wurde von gelegentlichen Sympathiebekundungen der Bevölkerung begleitet. Viele Schaulustige beobachteten unsere Demonstration an den Fenstern oder auf ihren Balkonen, einige schlossen sich sogar spontan unserem Marsch an.

Die Bullen waren in nicht übertriebener Anzahl anwesend. Dies war auch nicht nötig – denn von der Antifa war nichts zu sehen oder zu hören. Lediglich ein(!) Altkommunist pöbelte am Straßenrand dreimal kurz „Nazis Raus" und verschwand, und später wurde ein(!) Antifaratzlöffel in der Nähe der Demoroute gesichtet. Angeblich sollen auch sechs Platzverweise erteilt worden sein. Dies waren die gesamten Gegenaktionen! Von einer angeblich geplanten Antifa-Demo (die angeblich mit 60 Teilnehmer stattgefunden hat) war nichts zu bemerken oder zu sehen.

Nach einer längeren Marschstrecke fand auf einem großen Gelände die Kundgebung statt. Auch hier waren unzählige Anwohner aus ihren Häusern gekommen um den Worten zu lauschen. Auf der Kundgebung sprachen Christian Worch und Axel Reitz, über den 8. Mai 1945, den US-Imperialismus und die US-Angriffe – damals und heute.

Anschließend ging es zurück zum Ausgangspunkt. Wieder vorbei an vielen Passanten und Anwohnern, die durch Parolen auf uns aufmerksam gemacht wurden. Erneut begleiteten Bürger, diesmal einige Jugendliche, begeistert unseren Demozug.

Am Ausgangspunkt erklärte der Veranstalter die Demo f0r beendet und wies auf Demonstrationen an den nächsten drei Freitagen in Delitzsch hin (unter dem Motto „Meinungsfreiheit ist erlernbar"), da die Behörden das Abspielen eines Liedes während dieser Demo untersagt hatten.

Fazit: Gute Demo und vernünftige Alternative zur NPD in Berlin, aber leider etwas zu wenig Teilnehmer. Keine Gegenaktionen (für Geschmack zu wenig!), große (und auch positive) Anteilnahme der örtlichen Bevölkerung. (Anwesend war übrigens auch der Kamerad Hans Jörg Schimanek aus der Ostmark, der jetzt in Dresden wohnt.)

Nachrichten aus dem Reich

Das Buch der Deutschen erobert die Türkei - Bereits dreizehn türkische Verlage bieten das Werk des Führers, das Buch der Deutschen und das meistverkaufte und -verbreitetste Werk nach der Bibel, Mein Kampf, an. Das Werk ist heiß begehrt und führt die türkischen Bestsellerlisten an. Obwohl Mein Kampf bereits 1939 ins Türkische übersetzt wurde (unter dem Titel "Kavgam"), setzte die eigentliche Erfolgswelle im Februar dieses Jahres ein. Der Leserkreis ist so riesig, daß die Verleger mit dem Drucken neuer Auflagen gar nicht mehr nachkommen.


Unter den Lesern finden sich Menschen aller Klassen, Stände und Altersgruppen, von Nationalisten bis hin zu Globalisierungs- und Amerikanismuskritikern. Vermehrt Intellektuelle und an der Zeitgeschichte interessierte Akademiker lesen "Kavgam", seitdem auch in der Türkei das Interesse an den beiden Weltkriegen des zwanzigsten Jahrhunderts erwacht ist. Viele wollen eine authentische Quelle heranziehen und nicht jüdischen, geschichtsverfälschenden "Historikerbüchern" verfallen. Ferner verschlingen Anhänger der nationalistischen Parteien MHP und Genc Parti "Kavgam" geradezu, ebenso wie Schüler der Polizeiakademien. Ein ehemaliger MHP-Abgeordneter freut sich, daß die Türkei endlich wieder mit nationalen Verhalten auf den imperialistischen Druck von außen reagiert. Die Lektüre von Mein Kampf bezeichnet er offenherzig als eine große Chance.


Diese Begeisterung für das Werk des Führers beobachten die westlichen Plutokratien ebenso wie den wachsenden Antisemitismus und -amerikanismus der aufgeklärten türkischen Bevölkerung mit großer Sorge. Sie wissen zudem, daß der natürliche Feind der Juden der natürliche Freund der Deutschen ist. Weitere Werke, wie eine Neuauflage der Protokolle der Weisen von Zion, sind ebenfalls auf dem Vormarsch.

"Juden-Nazis"?! - Die Hamas, der islamische Dschihad und nun sogar "jüdische Nazis" machen den Israelis das Leben schwer. Unter der Bezeichnung "Israeli White Unity" gelang es einem Grüppchen von überwiegend aus der ehemaligen UdSSR stammenden Personen, die israelische Armee zu unterwandern und eine Netzseite in russischer Sprache zu errichten, auf der Informationen zur Auschwitzlüge, Judenwitze sowie Verweise auf (echte) NS-Netzseiten zu finden sind. Die "Taskforce gegen Haß" des "Simon Wiesenthal Centers" unter der Leitung von MARK WEITZMAN ermittelt bereits fieberhaft. Indes scheint unklar zu sein, ob diese Menschen überhaupt Juden sind oder ob sie sich vielmehr nur als Juden ausgeben um auswandern zu dürfen.

Die "Stelen-Springer" - Berlins Juden sind außer sich vor Zorn beim Anblick ganzer Schulklassen, Punks oder anderer Personen, die über die häßlichen Steinblöcke ("Stelen") des Berliner Holokotz-Mahnmals springen, Verstecken spielen, sich sonnen und die sog. "Gedenkstätte" insgesamt in einen großen Spielplatz verwandeln. Seine Empörung herunterspielend, äußerte der Jude PAUL SPIEGEL diesbezüglich: "Ich finde es schön, daß die Menschen sich mit der Gedenkstätte auseinandersetzen. Es ist ein Zeichen der Annäherung."

Komplimente aus Paris - Das große Judenradio von Paris, "Judaiques FM", schäumen vor Wut angesichts der NSDAP/AO-Netzseite. Eine in eine Radiosendung eingeladene Jüdin schimpfte hysterisch über "diesen Gerhard Lauck" und seine "Neonazi-Seite". Während sie auf Sendung war, zitierte sie für ganz Paris die genaue Internetanschrift der NSDAP/AO-Netzseite. Sie beklagte außerdem, daß es "einen Amerikaner gibt, der ausgezeichnet französisch spricht und eine neonazistische Radiosendung auf Laucks Netzseite betreibt". Dieser Amerikaner rufe zum Rassenkrieg auf und rufe jedermann auf, sich 22LR-Patronen zu kaufen. Wie bedanken uns für diese Komplimente und die Medienwirksamkeit, Judaiques FM!

Jeder Fünfte wählt neonationalsozialistisch! - Im schweizerischen GÜNSBERG (Kanton Solothurn, deutschsprachige Schweiz) ist zum ersten Mal ein "öffentlich bekannter Neonazi" in einen Gemeinderat gewählt worden: Der 19jährige DOMINIC BANNHOLZER, Kandidat der PNOS (Partei national orientierter Schweizer), erhielt ein Spitzenergebnis von 20% der abgegebenen Stimmen. Der Aufschrei des Entsetzens in den Systemmedien ließ nicht lange auf sich warten. Günsbergs Bürgermeister spricht von einer "Katastrophe" und wundert sich doch tatsächlich - trotz der drogenhandelnden und kriminellen Ausländerflut, die auch vor kleinsten, schweizerischen Dörfern keinen Halt macht -, "wie es denn dazu kommen konnte". Es liegt nun in der Hand der PNOS, mit der versprochenen Säuberung zu beginnen und das Vertrauen der Menschen, die für Bannholzer gestimmt haben, nicht zu enttäuschen. Wir beglückwünschen die PNOS angesichts dieses wegweisenden und beeindruckenden Wahlsieges und wünschen im politischen Kampf weiterhin viel Erfolg! Auf daß dieses Ergebnis als Paukenschlag weitere Siege dieser Art nicht nur in der Schweiz, sondern in der ganzen (noch) arischen Welt nach sich zieht! Siehe http://www.pnos.ch

Veteranen der Roten Armee fordern in Estland, daß die ewige Flamme in Tallinn (Reval) am 9. Mai wieder entfacht werden soll. Tõnis Palts, der Bürgermeister Tallinns, hat aber das Entfachen vom dem Feuer entschlossen abgelehnt. Darauf drohten die Veteranen mit Sanktionen von Rußland. Estlands Gasversorgung soll abgedreht werden und die Eisenbahnberbindung (der Import und Export) nach Rußland soll blockiert werden. Ebenfalls hat der estnische Präsident die Einladung von Herr Putin abgelehnt am 9. Mai nach Russland zu fahren, um an dem „Fest der Befreiung Europas" teilzunehmen. Das estnische Volk sieht diese Flamme nicht als ein Symbol des Friedens und der Befreiung, sondern als ein Symbol von bolschewistischem Terror und Okkupation.

Gerd Ittner wurde zu zwei Jahren und acht Monaten verurteilt. Die Verurteilung fand natürlich in seiner Abwesenheit statt, da er weiterhin flüchtig ist. Einen Tag nach der Urteilsverkundung begann jedoch die intensive Suche nach ihm.

Bei Kameraden in Nürnberg und Roth (bei Schwabach) tauchten die Bullen auf (Gruppe „Fahndung"), um die Wohnung nach Ittner zu durchsuchen, der natürlich nicht gefunden wurde. Einen Tag später standen die Bullen bei dem Kameraden Michael Geissler vor der Türe. Auch hier wurde die Wohnung vergebens nach lttner durchsucht.

Übrigens gab es bei keinen der Kameraden einen Durchsuchungsbefehl. Als nach diesem gefragt wurde, wurde massiv gedroht („dann werden wir das nächste mal mit einem Durchsuchungsbefehl wiederkommen und die Wohnung zerlegen").

Das neuerschienene Buch "Heydrich - Das Gesicht des Bösen" des im Jahre 2003 verstorbenen "Stern"-Reporters Mario R. Dederich zitiert Kamerad Nordens Heydrich-Artikel auf der NSDAP/AO-Netzseite und veröffentlicht sogar die URL. Siehe Seiten 233 & 316.


Im ersten Quartal des Jahres 2005 hatte die Heimatseite der NSDAP/AO im Durchschnitt mehr als eine Million Treffer pro Woche. In April und Mai 2005 waren es mehr als fünf Millionen Treffer pro Monat.


Zwanzig Mitglieder der russischen Duma haben einen Aufruf unterzeichnet mit der Forderung, jüdische Organisationen zu verbieten, da diese extremistisch, anti-russisch und in Ritualmorde an Kindern verwickelt sind.

Der Rechtskampf um die von Gerhard Lauck registrierten Domainnamen bundesrepublikdeutschland.us und federalrepublicofgermany.us, wobei es allerdings wie so oft zu bedeutender Publizität und zig-hunderttausende Treffer kam.

"Virtueller Blitzkrieg" brandgefährlicher "Email-Nazis" oder plumper Versuch der Kriminalisierung des nationalen Lagers?

Die jüngste Welle unerwünschter "Spam"-Nachrichten, die auf den sog. "Sober.P"-Wurm zurückzuführen ist - einer abgeänderten Form des "Sober.O"-Wurmes, der in Gestalt minöser Nachrichten über Kartengewinne zur WM 2006 in Deutschland bereits in den letzten Wochen für Aufruhr sorgte -, hält die Behörden der brd sowie der USA auf Trab und ist Ursache für weitflächige Panik und Verärgerung zugleich, handelt es sich doch um eine übliche "Spam"-Post, wie sie wohl alle ePost-Nutzer aus leidvoller Erfahrung kennen: Statt verdächtiger Nachrichtenanhänge (meist in Gestalt von .zip-Dateien) wird der Empfänger dieser Nachrichten lediglich über gewisse politische, kulturelle und soziale Mißstände in der brd informiert und jeweils auf eine diesbezügliche Informationsquelle verwiesen. Zugleich sind diese Nachrichten durchaus geeignet, bei den Empfängern gewisse "Ressentiments", insbesondere gegenüber antideutschen Elementen, zu schüren, sodaß sich abzeichnet, welcher Unmut bundesrepublikanischer Behörden dadurch hervorgerufen wird.


So dauerte es nach dem Einsetzen der ersten Welle von "Spam"-Nachrichten am 10.5. auch nicht lange, bis erste empörte Stimmen laut wurden. Zu nennen ist da bspw. das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel", das sich - anstatt sich für die kostenlose Werbung zu bedanken - darüber beschwert, daß im Zusammenhang mit der Kriminalität von Ausländerbanden auf einen "Spiegel"-Artikel verwiesen wird. Aber auch auf andere Netzseiten wurde verwiesen, Seiten, die offenkundig als "rechtsgerichtet" oder gar "rechtsextrem" gelten.


Trotz der - im krassen Gegensatz zu den USA - auffällig zurückhaltenden Medienberichterstattung in der brd bezüglich dieses Phänomens fragt mittlerweile jeder nach dem Urheber dieser "Spam"-Aktion.


Als am Abend des 15.5.2005 beim amerikanischen Netzseiten-Anbieter "Zensurfrei.com", dessen Schwerpunkttätigkeit nationalistische Netzseiten in Europa darstellen, klingelte, war es ein nicht gänzlich unbekannter Gouverneurs-Kandidat, der während zwei Stunden lauthals seine Empörung und Bestürzung über die Verwicklung seines Namens mit "Neonazipropaganda" kundtat, bangte er doch in der momentanen heißen Phase des Wahlkampfes um Tausende von Wählerstimmen. Zumindest seine jüdischen Anhänger dürften wohl kaum entzückt gewesen sein, Nachrichten mit seinem Absender betreffend die Gefahr der jüdischen Weltpest erhalten zu haben


Besagter Politiker hatte übrigens - was er jedoch leider nicht wußte - mit Gerhard Lauck nicht nur den Mann hinter Zensurfrei.com am Apparat, sondern auch gleich den Führer der NSDAP/AO! Nach beschwichtigenden Worten und der Versicherung seitens Laucks, mit der Sache nichts zu tun zu haben, stellte sich auch heraus, wieso gerade Zensurfrei.com bzw. die NSDAP/AO als "Tatverdächtiger" ins Visier geriet: Die in den "Spam"-Nachrichten enthaltenen Verweise führten nämlich u.a. zu (nationalistischen) Netzseiten, die zu den Kunden von Zensurfrei.com zählen. Es lag also nahe, anzunehmen, Lauck betreibe mit dieser Aktion eine besondere Werbekampagne für sein Unternehmen. Nebenbei erfuhr Lauck auch, daß infolge seiner durch das eindeutige Motiv (Werbung für Zensurfrei.com) "so gut wie feststehenden" Schuld bereits die Behörden gebeten wurden, sich der Sache anzunehmen. Angesichts Laucks Unschuldsbekundungen meinte der Politiker schließlich hämisch, daß Lauck ja nichts (insbesondere nicht den "Homeland Security Act") zu befürchten habe, wenn er nicht hinter der Sache stecke, und entschuldigte sich seinerseits für die Verdächtigungen. Bemerkenswert bleibt jedoch der Zufall, daß unmittelbar vor dem "Spam"-Angriff zwei unter Zensurfrei.com laufende Domainnamen, bundesrepublikdeutschland.us und federalrepublicofgermany.us, im Zuge eines Rechtsstreits mit der brd aus dem Netz genommen werden mußten.


Obwohl natürlich auf den ersten Blick der "Übeltäter" dem nationalen Lager zugeordnet werden dürfte, scheint diese These bei näherer Betrachtung zweifelhaft, vor allem unter Berücksichtigung der Frage, wer als eigentlicher Nutznießer dieser ganzen Angelegenheit in Betracht kommt. Sowohl Empfänger als auch (unfreiwillige) Absender der Nachrichten sind, wie aus den jeweiligen Anschriften hervorgeht, in aller Regel bereits Sympathisanten und/oder Angehörige des nationalen Spektrums. Die Inhalte der Nachrichten dürften aber kaum geeignet sein, Nationale zu beeindrucken. Und dies schon gar nicht in einer derart aufdringlichen Art und Weise, die besonders geeignet ist, "nicht-wohlwollende" Empfindungen hervorzurufen. Der "Nutzen" solcher Aktionen für Nationale würde sich mithin darin erschöpfen, eine unkontrollierte Zahl von Menschen mit Nachrichten zu erreichen und damit in einem gewissen Maße Aufmerksamkeit zu erregen, ja vielleicht sogar zu zeigen, daß angeblich "dumme Nazis" sehr wohl in der Lage sind, schädigende Software zu erstellen. Andererseits könnte der politische Gegner als Urheber dieser Aktion erreichen, daß eine ebenso große Anzahl von - vielleicht noch politisch unentschlossenen - Personen infolge der persönlichen Betroffenheit durch das ärgerliche Säubern des Postfachs plötzlich in verstärktem Maße Antipathie gegenüber allem Nationalen entwickelt. Schließlich kommt auch die Möglichkeit in Betracht, daß ein - direkt zu keinem politischen Lager zählender - Dritter in der Absicht handelte, die nationale Opposition im Lande zu unterstützen.


Welche der genannten Varianten zutrifft, wird sich spätestens mit Ermittlung der verantwortlichen Person durch staatliche Behörden herausstellen. Bis dahin läßt sich lediglich aus Indizien folgern und beobachten, wie sich die weitere Lage entwickelt. Jedenfalls steht gemäß den Gutachten von Computerexperten fest, daß "Sober.P" in wenigen Tagen bereits neue Befehle erhalten soll und somit neue Nachrichtenfluten zu erwarten sind...

Bei den zwei (oben) abgebildeten Personen handelt es sich um die Zivilbullen, die in szenetypischer Kleidung an der Demo des Nationalen Widerstandes am 2.04.05 in München teilgenommen haben. Sie übermittelten ihre Beobachtungen per Funk an andere Polizeieinheiten (Greiftrupps), die dann - insbesondere während der Abschlußkundgebung auf der Teresienwiese - Festnahmen durchführten.

Leserbriefe

Computer-Spiel Werbung

Habe durch Zufall Eure Adresse auf einer Demoversion von Moorhuhn gefunden. Wäre nicht schlecht, wenn Ihr mir ein kostenloses Probeexemplar und Preislisten usw. Zuschicken könntet. Da ich mit der Gesamtsituation seit langem nicht mehr zufreiden bin, wäre es nicht schlecht, wenn man sich mit Euren Mitteln dagegen wehren kann. Das Risiko durch diesen Brief Ärger zu bekommen, nehme ich gerne auf mich. – Norddeutschland

Wachsendes Interesse

Heil Euch!

Ich melde mich mal wieder aus dem besetzten Reichsgebiet. Meiner Postsendung liegt diesmal eine CD mit Propagandamaterial bei. Ich hoffe ich kann damit zum Ausbau eurer hervorragenden Internetseite meinen kleinen Beitrag leisten.

Bis Anfang nächsten Jahres bin ich noch in Ausbildung, daher sind meine finanziellen Mittel zur Zeit noch gering. Meine Kameraden und ich haben aber jetzt endlich eine Möglichkeit gefunden, eine solide Grundlage für unsere politische Arbeit zu schaffen. Unser Kampf gilt diesem kranken und korrupten Mafia-System der Judenknechte und ihrer Helfershelfer.

Der Angriff aus dem Untergrund muß fortgeführt und gestärkt werden. Das System bietet immer wieder Möglichkeiten zu politischen Agitation auch wenn die Zeiten härter werden

Kreativität ist vor allem gefordert, die Bewegung wieder ins öffentliche Interesse zu rücken. Viele Kameraden aus dem nationalen Widerstand haben großes Interesse an der Mitarbeit in kleinen Zellen und in Tradition der SA stehenden Kampfgruppen. Aber man merkt auch oft, das viele aus den eigenen Reihen noch gar nichts über die NSDAP/AO und ihrem Konzept wissen. Das zu ändern, daran arbeite ich. In befreundeten Gruppen und Kameradschaften weise ich auf Eure Existenz hin und bestärke Kameraden, auch eigene Zellen zu gründen. Wichtig fiir den dauerhaften Kampf ist, daß diese Zellen sämtlichen bürgerlich-reaktionären Geist in der Truppe überwinden, um zu wahren Revolutionären heranzureifen, welche die nationalsozialistische Lebenshaltung in sich verkörpern.

Die Generallinie der Neuen Front, die gerade im NS-Kampfruf erscheint, kann ich nur leidenschaftlich bejahen.

In unerschütterlicher Treue! Sieg Heil! – Ein NSDAP/AO Untergrundkämpfer im besetzten Reich

Neuer Mitarbeiter

Ich habe bemerkt, daß der holländische Teil Eurer Netzseite z.T. veraltet ist. Ich würde gerne mithelfen, auch diesen Teil mehr aktuell und inhaltsreich zu machen. – Nederlande

Die Redaktion: Genau das suchen wir, nämlich Mitarbeiter, die aktiv mithelfen, den Nationalsozialismus weltweit zu fördern!

Computer-Spiel Flugblatt auch in New York

Das NSDAP/AO Flugblatt, das kostenloses Herunterladen von Computer-Spielen anbietet, habe ich vielen Schülern in dieser Gegend weitergegeben, und zwar als Beilage zur Musik-CD. Der Erziehungsleiter des Kreises hat daraufhin einen Brief an sämtliche Eltern geschickt! Ihm habe ich eine Kopie mit meinem Kommentar zurückgesandt. Die Zeitung hat darüber berichtet und sogar meinen Leserbrief veröffentlicht. Ärger habe ich keinen bekommen! Die Verbreitung wird fortgesetzt! – New York

Siehe unsere ausführliche Preisliste!

Kostenloses Probe-Exemplar anfordern!

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