Nazi Lauck NSDAP-AO Nazi Questions and Answers . . .

Nazi Lauck NSDAP/AO

Teil I: Die NSDAP/AO: Strategie, Propaganda und Organisation (1976)

Teil II: Eine Einführung zur NSDAP/AO: Der Kampf geht weiter! (2000)

Die NSDAP/AO: Strategie, Propaganda und Organisation

von Gerhard Lauck

Verfaßt vom Organisationsleiter der NSDAP/AO während seiner (ersten) Gefangenschaft in Deutschland im Jahre 1976

Herausgeber: NSDAP Auslands- und Aufbauorganisation (NSDAP/AO), P.O. Box 6414, Lincoln, NE 68506 USA.

Inhaltsverzeichnis

Die Strategie

Die Propaganda

Die Organisation

Sicherheitshinweise

Gerhard Laucks Ansprache vom 3. Juli 1990 in Süd-Dänemark

Die Strategie

Bekenntnis zum Nationalsozialismus

Die NSDAP/AO anerkennt die Richtigkeit und absolute Unersetzlichkeit des Nationalsozialismus. Die unerläßliche Not einer geschichtlichen Kontinuität erfordert die stolze Bejahung des Dritten Reiches und die Fortesetzung des Werkes des Führers. Nur dieses vermag den eisernen Willen zum entschlossenen Kampf gegen den drohenden Untergang des Ariertums im deutschen Volke wieder zu erwecken und zu erhärten.

Die NSDAP/AO bekennt sich deshalb eindeutig zum Nationalsozialismus, zum Führer Adolf Hitler und zum NS-Freiheitskampf um Deutschland. Mein Kampf gilt als die ideologische Grundlage.

Untergrundkampf mittels Propagandamaterial

Ein Untergrundkampf kann vorwiegend friedlich mit Propagandamitteln oder gewaltsam mit Waffen geführt werden. Von Anfang an hat die NSDAP/AO den propagandistischen Untergrundkampf verkörpert. Die Erkenntnisse, die diese Entscheidung bestimmen, sind folgende:

1. Wenn der Führer im Jahre 1923 die schwache, vom national eingestellten Volke leidenschaftlich gehasste Weimarer Republik mit seinen SA-Kolonnen nicht zerschlagen konnte, haben wir heute keine Aussichten, das verhältnismäßig starke Bonner Regime mit unseren viel geringeren Mitteln zu stürzen.

2. Die NS-Bewegung hat nur dann die geringste Hoffnung in ihrem schweren Kampf gegen diesen mächtigeren Gegner , wenn sie zuerst die Sympathie und dann im steigenden Maße das Herz des Volkes zu gewinnen vermag. Das Volk lehnt aber den Terrorismus entschieden ab!

Die Tatsache, daß die Kommunisten den Terror anscheinend mit Erfolg anwenden, darf uns Nationalsozialisten nicht irreführen.

In taktischer Hinsicht sind sie gewiß erfolgreich. Doch haben sie Vorteile, die uns fast gänzlich fehlen, so etwa die aktive Unterstützung fremder Regierungen, die die Terroristen mit Auslandszentren, Fluchtorten, Finanzen, Waffen, Ausbildung, nachrichtendienstlicher Hilfe usw. versorgen. Ohne diese müßten wir verbluten, ehe ein konsequenter Terrorkampf – d.h. andauernd, systematisch und koordiniert – mit dem Sieg gekrönt werden könnte.

In strategischer Hinsicht haben die Kommunisten auch andere Zielsetzungen. Sie kämpfen nicht für das Wohl des Volkes, sondern für die Zerstörung jeglicher Ordnung im Lande, damit sie in dem darauffolgenden Chaos als gut organisierte, vom Ausland geförderte Bewegung – zusammen mit ihren Helfern im Staate, die diesen planmäßig und zielbewußt untergraben – eine kommunistische Diktatur errichten zu können. Dazu brauchen sie weder die passive Sympathie noch die aktive Unterstützung des Volkes. Ja, diese ist sogar undenkbar.

Deshalb richtet sich der rote Terror – insofern er das Volk direkt anstatt den Staat betrifft – nicht auf die Gewinnung, sondern vielmehr auf seine Abschreckung vom Widerstand.

Dieser strategische Unterschied zwischen der kommunistischen Bewegung und der nationalsozialistischen ist hier entscheidend. Ihre Vor- und Nachteile, und daher auch ihre Bedürfnisse, sind ganz anders. Der Terrorismus entspricht einem Bedürfnis der kommunistischen Bewegung, steht aber im groben Widerspruch zu denen der nationalsozialistischen Bewegung.

Der Kommunismus ist ein Phänomen der Erkrankung und des Unterganges eines Volkskörpers und stützt sich auf Terror, Haß und Unterdrückung. Der Nationalsozialismus ist dagegen eine schöpferische, volkserneuernde Kraft der Wiedergeburt und ist ohne die leidenschaftliche Liebe und Bejahung des Volkes unvorstellbar und unmöglich.

Das Messer des Raubmörders unterscheidet sich wesentlich von dem des heilenden Arztes.

Solange die Volksmasse noch nicht den Punkt erreicht hat, wo sie den bewaffneten Kampf gegen eine – auch von ihr, nicht nur von den „Befreiern" – als eine verbrecherische Diktatur betrachtete und daher verhasste Herrschaft als die einzige Alternative anerkennt und mit vollem Herzen bejaht, ist dieser Weg für eine nationale Befreiungsbewegung ungangbar, vor allem wenn – wie in unserem Falle – die unerläßlichen materiellen Vorbedingungen fehlen.

Auch wenn es der NS-Bewegung nicht gelingt, die Aufhebung des NS-Verbots zu erkämpfen, muß sie sich trotzdem, ja um so mehr den organisatorischen Aufgaben des Aufbaus einer festen Untergrundorganisation und der propagandistischen Aufgabe der Gewinnung des Volkes widmen. Nur unter Erfüllung dieser zwei Aufgaben – die nicht nur im Rahmen des Kampfes gegen das NS-Verbot, sondern auch im Falle seines Mißlingens ihre Notwendigkeiten behalten – wird sie am Tage X die in Zeiten des Chaos entscheidende Eroberung der Straßen gegen die materiell und zahlenmäßig überlegene kommunistische „Konkurrenz" durchzuführen vermögen, nachdem die rote Pest zuerst die Regierungsmacht und damit jegliche, auch böse, „demokratische" Ordnung unterminiert hat.

Dazu brauchen sie keine Hilfe von uns. In Anbetracht unserer Schwäche könnten wir sowieso im Vergleich mit ihnen lächerlich wenig dazu „beitragen", auch wenn dieses nicht eine schädliche Wirkung auf unsere Werbung des Volkes hätte. So sehr gerne wir diesen Unrechtsstaat gewaltsam vernichten möchten, müssen wir leider diese fröhliche Arbeit den Kommunisten überlassen. Dem Volke müssen wir Nationalsozialisten eine „Ordnung, Recht und Sicherheit" schaffende Kraft darstellen, die allein das Vaterland und das Volksvermögen vor dem Chaos und Terror der kommunistischen Mordbrenner zu retten vermag, da nun die Demokratie versagt und die Stabilität verspielt hat.

Denn die Masse ist bürgerlich und ängstlich. Daß die demokratische „Ordnung" eigentlich nur eine Entwicklungsphase im völkischen Leben ist, die infolge ihrer wirklichkeitsfremden Grundlagen zwangsläufig zum Marxismus – oder schlimmer noch zum rassischen Untergang durch die absichtliche, systematisch geförderte Überfremdung des volksfremden, kapitalistisch/liberaldemokratischen Systems – will und kann sie nicht begreifen. Unsere Begrüßung des Tages der Entscheidung erfüllt sie nur mit Schrecken, weil sie ihre Unvermeidbarkeit nicht erkennt und unsere Sehnsucht mit der Schadenfreude, ja gar der Blutdürstigkeit der Kommunisten verwechselt.

Vielmehr müssen wir uns mit ganzer Kraft der Arbeit widmen, die keine Kommunisten, sondern nur Nationalsozialisten zu verrichten vermögen: dem Aufbau der NS-Untergrundorganisation und der Propaganda! Diese Aufgabe ist groß! Doch ist unsere Zeit begrenzt!

Die erschütternde Erkenntnis, daß einerseits die drohende Gefahr eines frühzeitigen Zusammenbruches, d.h. eines Zusammenbruches bevor die NS-Bewegung dafür vorbereitet ist, keinen nationalsozialistischen, sondern einen kommunistischen Sieg zur Folge haben würde, andererseits daß die langfristige Erhaltung des demokratischen Systems den Volkstod mittels Rassenvermischung bedeutet, muß uns zum konzentrierten, zielbewußten Einsatz ohne jegliche Ablenkungen vorantreiben.

Der Kampf gegen das NS-Verbot

Der Kampf gegen das NS-Verbot ist der Zentralpunkt der propagandistischen Strategie der NSDAP/AO. Die Erkämpfung der politischen Freiheit ist ihr oberstes Stufenziel im Kampf um die Macht.

Denn die politische Beteiligung als eine zugelassene, wahlberechtigte, offen und legal arbeitende NS-Partei bietet eine hundertfach größere Siegesaussicht als jegliche friedliche oder gewaltsame Untergrundtätigkeit. Sie ermöglicht ferner einen weitaus gründlicheren und breiteren Ausbau der NS-Organisation, die einerseits schon vor dem kommenden wirtschaftlichen Zusammenbruch eine große Anhängerschaft gewinnen kann und andererseits gerade deshalb am Tage des kommunistischen Terrors – oder auch nur des wirtschaftlichen Zusammenbruchs des kapitalistischen Systems – Herr werden kann. Ob im Wahlkampf oder im Straßenkampf spielt hier keine Rolle.

Dieser Kampf muß deswegen mit aller Entschlossenheit und Ernst geführt werden!

Drei Vorzüge des Nationalsozialismus

Nachdem wir erkannt haben, daß der große Unterschied zwischen der kommunistischen und der nationalsozialistischen Bewegung – ihren Zielen, Wesen, Vor- und Nachteilen – auch wesentlich unterschiedliche Kampfmethoden erfordern, müssen wir den Blick auf die Vorzüge des Nationalsozialismus werfen, die ihm heute noch eine unermeßliche Kraft verleihen.

Nur unter Anwendung dieser unseren größten, ja einzigen Vorteile ist ein konsequenter Kampf möglich. Diese Vorzüge spielen daher eine wichtige Rolle im NS-Freiheitskampf.

Es gibt drei:

1. Diese heldenhafte Weltanschauung, die unerhörten Leistungen ihrer Vorkämpfer und der unerschütterliche Glaube an ihre Richtigkeit und die hsitorische Notwendigkeit ihres Sieges, um die arische Rasse vor dem ewigen Untergang zu retten, verleihen ihren Verfechtern eine enorme Kraft, eine zielbewußte Entschlossenheit und einen eisernen Willen, die sie zum fanatischen Ansturm gegen die Todfeine ihres Volkes und ihrer Rasse vorantreiben. Nur eine Bewegung, die ihre Kämpfer zu einem derart totalen Einsatz begeistert, vermag welthistorische Umwälzungen auf dieser Erde zu vollbringen.

2. Tief in seiner inneren Seele liebt das Volk den Führer, sein Werk und seine Lehre. Viele haben dieses immer geahnt, ohne es jedoch zum konkreten Ausdruck zu bringen. Keine andere Idee oder Bewegung ist imstande, die Kraft und Größe dieser schlafenden Liebe anzunähren oder gar zu „ersetzen".

3. Sogar das Symbol dieser nationalsozialistischen Bewegung – das Hakenkreuz – besitzt einen unbegreiflichen Zauber, der in jedem arischen Volke, auch wenn es gegen Deutschland gekämpft hat, spürbar ist. Diese fast mystische Anziehungskraft ruht wohl auf einem uralten, rassischen Gedächtnis, dessen Dasein und Wirken sogar die modernsten Wissenschaftler gespürt und geahnt haben.

Kein anderes Symbol ruft soviel Liebe von Anhängern und Haß von Gegnern hervor. Die Faszination ist jedoch überall. Ihm gegenüber Gleichgültigkeit entgegenzubringen vermögen herzlich wenige!

Das Hakenkreuz als „Wunderwaffe"

Der Zauber des Hakenkreuzes, das den Kämpfer zur Heldentat ermutigt, den gesund empfindenden Arier unwiderstehlich anzieht und den Feind mit Angst erfüllt, ist die schärfste Waffe der z.Z. materiell schwachen NS-Bewegung. Wenigstens in der Zeit ihrer Selbstvorbereitung und des organisatorischen Ausbaus ist dies so, d.h. bevor eine große Krise das Volk aus ihrer Lethargie aufrüttelt und es für den Nationalsozialismus reif macht.

„Dank" dem Hakenkreuz-Verbot reicht lediglich die massive Verbreitung bzw. Verklebung des mit dem Hakenkreuz versehenen Propagandamaterials aus, alles auf den Kopf zu stellen. Die Demokraten erschrecken, die Kommunisten schreien, die ganze Presse warnt vor der neuesten „nazistischen Ausschreitung" und das Volk sieht, daß es sich um etwas Ernstes handelt.

Denn das bundesweite Auftauchen von sauber gedrucktem NS-Propagandamaterial, worauf die Kontaktadresse eines Herausgebers steht, verrät die Existenz der einheitlichen, organisierten NS-Widerstandsbewegung mit anscheinend „nicht unbeträchtlichen Finanzmitteln", deren Mitglieder nun eben eine Haftstrafe riskieren. Ihre Stärke ist aber unbekannt, weil sie des Verbots wegen eine Untergrundorganisation sein muß. Diese Ungewißheit führt zu Spekulationen und krassen Übertreibungen.

Die Bonner Demokraten haben mehr Angst vor dem Hakenkreuz als vor den Bomben der Rotfront! Schon allein die übertriebene Verfolgung seiner Verwendung beweist dies eindeutig.

Diese übergroße Angst muß ausgenutzt werden! Wir müssen Deutschland in einen wunderschönen „Hakenkreuzgarten" umwandeln! Das Hakenkreuz muß wieder zu einem Symbol werden, das der Masse im alltäglichen Leben begegnet.

Wir sind wieder da!

Die Entstehung einer auf bundes- und internationaler Ebene tätigen, deutschen NS-Kampforganisation, die trotz des NS-Verbots, aktiver Verfolgung, Verhaftungen und Gefängnisstrafen weiterkämpft, wächst und vor allem junge Kämpfer mit Erfolg zur Hakenkreuzfahne ruft, ist der Beweis der Lebenskraft des Nationalsozialismus. Dieser Beweis ist für das Volk entscheidend, denn es bezweifelt weniger die Richtigkeit des Nationalsozialismus als seine Erfolgsaussichten, da seit so langem so wenig ernster NS-Widerstand zu sehen war. Je härter das Bonner Regime gegen diese junge NS-Kampforganisation vorgeht, desto auffälliger wird ihre Stärke, wenn sie dieser zunehmenden Verfolgung zu trotzen und zu überstehen vermag.

Diese Leistung an und für sich hat eine viel größere psychologische Wirkung auf das Volk als das Propagandamaterial selbst, vor allem solange der Wohlstand anhält. Eine derartige Leistung ist auch zu groß um verschwiegen zu werden, und die verdrehten Presse-Darstellungen findet das Volk kaum überzeugend: Denn es steht offenbar zu viel dahinter, als daß das alles das Werk von einigen Spinnern sein könnte!

Schon die Existenz einer einsatzfähigen Untergrundorganisation wird einen Einfluß haben. Die 1958 verbotene „Kommunistische Partei Deutschlands" (KPD), die sich als die Untergrundorganisation „Kommunistische Partei Deutschlands/Marxisten-Leninisten" (KPD/ML) neu formierte, verursachte Anfang der 70iger Jahre eine so große Sorge, daß die Behörden beschlossen, sie lieber ungestört offen arbeiten zu lassen, als es mit einer derart effektiven Untergrundorganisation zu tun zu haben!

Die Weltpresse als „Verbündeter"

Die Wirkung dieser alarmierend zunehmenden NS-Tätigkeit auf Bonn beruht tatsächlich nicht bloß auf seiner Furcht vor dem Tage der Rache. Die Bonner Demokraten haben den Nagel auf den Kopf getroffen, wenn sie sagen, daß sogar ein kleiner, an sich unbedeutender Vorfall – wie etwa die Hakenkreuzschmiererei eines Einzelgängers, wie der Fall der Koblenzer Synagoge beweist – eine internationale Wirkung haben kann, wenn er von der Presse hochgespielt wird.

Dazu ist natürlich immer die kommunistische Presse bereit, um die „faschistische BRD" zu entlarven, sowie gewisse jüdische Zeitungen, die von Bonn damit neue „Wiedergutmachungen" erpressen wollen. Das ist ein grünes Licht für die Systempresse, das Thema nun selbst aufzunehmen.

Denn die alte Anti-NS-Propaganda wird nicht nur in Deutschland dreißig Jahre nach Kriegsende fortgesetzt, sondern in jedem arischen Lande, weil das Weltjudentum Angst vor einer Wiedergeburt des Nationalsozialismus hat, und zwar nicht nur in Deutschland, sondern in steigendem Maße auch im (arischen) Ausland.

Wenige Ausländer vermögen die gegenwärtige organisatorische Schwäche der NS-Bewegung in ihrem Heimatland, Deutschland, zu begreifen und vermuten deshalb, daß eine große NS-Bewegung dort lediglich auf eine „reife Zeit" wartet. Jede Kleinigkeit „bestätigt" diese Vermutung.

Der Unterschied zwischen den ersten Nachkriegsjahren und heute liegt mehr in ihrer Einstellung: Statt Angst und Haß ruft der Gedanke an eine NS-Wiedergeburt in Deutschland heute Neugier, gelegentlich sogar Hoffnung hervor.

Deshalb versuchte die Presse besonders in den ersten Jahren die NS-Bewegung eher als lächerlich denn als gefährlich darzustellen und größere, nicht abzutuende Aktionen einfach zu verschweigen.

Die Aktionen der NSDAP/AO haben sie oftmals zu verschweigen versucht, wenigstens ihr Ausmaß. Wenn ein totales Schweigen den Bewohnern einer besonders effektiv „verklebten" Stadt zu auffällig wäre und die Frage aufkommen ließe, ob nicht vielleicht viele andere Städte ebenso betroffen wären, ohne daß man dieses aber in der Zeitung zu lesen bekam, dann erscheint endlich ein kleiner Artikel, nachdem die Klebeaktionen monatelang (!) angedauert haben.

Es war nur eine Zeitfrage, bis die internationale Presse der Versuchung nicht mehr widerstehen vermag, über die zunehmende Propagandatätigkeit der nun verbotenen NSDAP/AO zu berichten. Seitdem haben wir mehrmals Schlagzeilen gemacht, die wiederum mehr Leute auf uns aufmerksam gemacht haben. Erstaunlicherweise ist nicht selten unsere auf einen Aufkleber gedruckte Anschrift sogar lesbar… und dir Zuschriften strömen ein!

Die Erkenntnis, daß eine auf internationaler Ebene funktionierende NS-Kampforganisation für diese systematische Propagandaarbeit verantwortlich ist, trägt wesentlich dazu bei.

Auch im Ausland widmet sich die uns feindliche Presse dem „deutschen Neo-Nazismus". Die Faszination ihrer Leser über dieses Thema ist einfach zu groß um uns zu ignorieren. Dazu gehören die größten „liberalen" Zeitungen im jüdischen in Amerika. Daß sie damit unseren z.Z. obersten Feind – das Bonner Verratsregime – und ihren eigenen stärksten Verbündeten in der Besatzung und Unterdrückung Deutschlands gerade an seiner allerempfindlichsten Stelle verletzen, vermögen wenige von ihnen gründlich genug zu begreifen um Selbstdisziplin zu üben.

Gerade die Tatsache, daß die NSDAP/AO in Deutschland verboten ist, steigert die Wirkung dieser massiven Propagandatätigkeit hundertfach. Wenn Bonn behauptet, daß es sich um eine handvoll harmloser Spinner handelt, erwidern die Geängstigten mit der Frage, wieso es dem stärksten industriellen Staat in Europa nicht gelungen ist, diese nun verbotene NS-Untergrundorganisation mittels des Verfassungsschutzes und der Staatsgewalt überhaupt zu zerschlagen, was man sicher versucht und unser Sicherheitsbewußtsein zur Lebensfrage macht! Oder ist der Staat selbst vielleicht von „Nazis" infiltriert?!

Wenn die NSDAP/AO weder zu verschweigen noch zu zerschlagen ist, wird Bonn dieser zitternden Welt einen konkreten Beweis vorzeigen müssen, daß das Ausmaß dieser NS-Bewegung überschätzt wird, der „Beweis" also, daß man sich keine großen Sorgen darüber machen soll. Den einzigen überzeugenden Beweis unserer wirklichen Größe bietet die Aufhebung des NS-Verbots. Treten wir ans Tageslicht, um die NSDAP offiziell neu zu gründen, werden wir zunächst keine furchtbar große Macht darstellen. Sie würden uns durch andere Maßnahmen unterdrücken, um unseren Zuwachs zu verhindern, aber es wäre trotzdem ein historischer Sieg für die NS-Bewegung.

Ein Machtfaktor

Es gibt wichtige Kreise und gar politische Mächte, die auf die Entstehung eines starken Deutschlands hoffen und die NS-Bewegung deshalb begrüßen. Eine massive finanzielle Unterstützung kommt aber erst dann in Frage, wenn eine feste NS-Organisation auf eigene Faust einen gewissen Grad an Macht und Prestige erkämpft und sich dabei erwiesen hat!

Für das Bonner Regime bedeutet diese Publizität über eine ernstgenommene Steigerung der NS-Tätigkeit eine große Verlegenheit. Für eine Regierung ist eine derartige „Verlegenheit" nicht bloß eine unangenehme Kleinigkeit, sondern ein wichtiger, diplomatischer Schaden. Wir müssen also „das Ansehen der Bundesrepublik beeinträchtigen".

Eine politische Bewegung, die den stärksten Staat Westeuropas derart verletzen kann, wird ein Machtfaktor in der internationalen Politik werden, wie etwa die IRA und die PLO. Sie wird deshalb endlich auch „bundesfähig" bzw. „unterstützungswert".

Die Propaganda

Die NS-Frage

Wenn wir der Masse zunächst nur eines einzuprägen vermögen, muß es dies sein:

Daß eine einheitliche, organisierte NS-Widerstandsbewegung (die NSDAP/AO) existiert, und daß diese die Aufhebung des NS-Verbots fordert.

Die Masse muß die NSDAP/AO mit dieser Forderung automatisch identifizieren. Schon die Existenz einer beachtenswerten NS-Kampforganisation, deren Propaganda vor allem diese Forderung stark betont, trägt wesentlich zur Erhebung dieser „NS-Frage" aus dem rein theoretischen Bereich zur Ebene eines mehr oder weniger aktuellen Themas bei. Die Kommunisten haben ihre „Berufsverbote" zur Kontroverse gemacht. Dasselbe müssen wir mit dem NS-Verbot tun.

Manch eine „verrückte Idee" oder „offensichtlicher Irrtum", dem die Masse erst in der Form einer „frechen Parole" verständnislos begegnet, hat durch die sture Wiederholung einer bisher undenkbaren Forderung genug Unsicherheit verursacht, um als eine „Frage" bzw. ein „aktuelles Thema" anerkannt zu werden und ist schließlich eine Wirklichkeit, ja eine Selbstverständlichkeit geworden.

Die „Frauenbewegung" bietet ein gutes Beispiel der Verwandlung des harten „Nein" zum wankenden „Vielleicht" und dann zum gleichgültigen „Ja".

Grundprinzip der Massenbeeinflussung

Propaganda ist die Beeinflussung der Masse. Diese ist aber kindlich, materialistisch und sehr einfach. Nicht die Vernunft, sondern das Gefühl ist Herr ihres Denkens und Handelns. Ihre Beeinflussung hat daher gar nichts mit ihrer „Schulung", „Informierung" oder „Aufklärung" zu tun.

Nicht die logische Richtigkeit der Propaganda, sondern nur ihre psychologische Wirkung darf maßgebend sein. Nicht die sachliche „Erklärung", sondern der gefühlsmäßige Anstoß verkörpert das Wesen der Massenbeeinflussung. Nicht Verständnis, sondern „Zuneigung" ist ihr Ziel. Der psychologische Kampf findet sich im Gehirn, teilweise sogar im Unterbewußtsein des betroffenen statt.

Ein Kerngedanke, der einem Ziel des Propagandisten entspricht, wird mit Hilfe der Massenpropagandamittel – Kleber, Plakate, Flugblätter, aber auch Interviews in den Massenmedien, Reden und die Schauspiele politischer Prozesse – unabläßlich wiederholt, um in das Gedächtnis der Masse eingeprägt zu werden.

Dieser Kerngedanke wird in Zusammenhang mit einem Wunsch der Masse gebracht, damit diese ihm gefühlsmäßig und wenigstens unbewußt mit der Erfüllung des eigenen Wunsches identifiziert.

Wenn die Masse den Grund- oder Kerngedanken mit ihren eigenen Interessen identifiziert, ist sie „sympathisch". Diejenigen, die dem Kerngedanken sogar Vorrang geben, ihn also zum eigenen Hauptinteresse machen, sind Anhänger. Kämpfen sie dafür, sind sie Nationalsozialisten!

Erst bei der Anhängerschaft spielt die „Aufklärung" im Gegensatz zu der rein subjektiven „Beeinflussung" eine Rolle. Für die Masse genügt das positive Gefühl dem Nationalsozialismus gegenüber. Anhänger müssen die Lehre und Bedeutung verstehen. Mittels dieser „Aufklärung" oder „Anhängerpropaganda" sind die Zeitungen, Broschüren und Bücher Gespräche und Schulungslektüren.

Die „Anhängerpropaganda" kann und muß oftmals gründlich und umfassend sein. Die „Massenpropaganda" muß dagegen die Aufmerksamkeit ergreifen und in den wenigen Sekunden (!), die sie diese zu halten vermag, den erwünschten, psychologischen Eindruck machen. Es gibt nur genug Zeit für ein paar Worte, und die richtigen zu finden und in den psychologisch richtigen Zusammenhang zu bringen, ist eben ihre Kunst.

Es gibt keine Zeit für eine „Erklärung" des Kerngedankens oder seines Zusammenhangs mit der „Wunschidentifizierung". Er muß kurz und bündig zum klaren Ausdruck kommen.

Der angesprochene Wunsch muß einer Hauptsorge der Masse entsprechen, nicht einer des Propagandisten. Es muß ein Bedürfnis oder Problem sein, daß die Masse erheblich beunruhigt, nicht ein Lieblingsthema oder eine Gefahr, die nur der Propagandist klar erkennt und vor der er nun die Masse „warnen" muß, obwohl diese sie weder sieht noch sehen will.

Die „Überzeugung" ist zunächst nicht die Hauptaufgabe der Massenpropaganda. Dazu hat sie viel zu wenig Zeit. Ihre Aufgabe ist es, eine Verbindung zwischen dem Wunsch (Ziel) des Propagandisten und einem Wunsch des Angesprochenen in seinem Gedächtnis einzuprägen. Diesen leichten Anstoß zu geben ist ihre Hauptaufgabe.

Die Reklamen der Kapitalisten verbinden eine Ware mit einer schönen Frau, Geld, beruflichem Erfolg, Glück, Freude, usw. Der „Beweis" für die Qualität der Waren spielt dabei nur eine kleinere Rolle. Unsere Verbindet die Aufhebung des NS-Verbots bzw. den Nationalsozialismus mit wirtschaftlicher Stabilität, gesundem Volksleben, nationaler Freiheit, sozialer Gerechtigkeit, usw. Ausführlichkeit wäre nicht nur überflüssig, sondern sogar eine schädliche Ablenkung.

Wir fordern die Freiheit!

„Diese (die Masse) aber braucht in ihrer Schwerfälligkeit immer eine bestimmte Zeit, ehe sie auch nur von einer Sache Kenntnis zu nehmen bereit ist, und nur einer tausendfachen Wiederholung einfachster Begriffe wird sie endlich ihr Gedächtnis schenken.

„Jede Abwechslung darf nie den Inhalt des durch die Propaganda zu Bringenden verändern, sondern muß stets zum Schluß das gleiche besagen. So muß das Schlagwort wohl von verschiedensten Seiten aus beleuchtet werden, allein das Ende jeder Betrachtung hat immer von neuem beim Schlagwort selber zu liegen. Nur so kann und wird die Propaganda dann einheitlich und geschlossen wirken." – MEIN KAMPF, Seite 203.

Unser „Schlagwort" ist: NS-VERBOT AUFHEBEN! Diese Forderung bildet den Kernpunkt unserer Massenpropaganda. Sie wird tausendfach wiederholt und vorwiegend von drei Seiten aus beleuchtet, die jedes Mal zum Schlagwort zurückführen.

Diese drei Seiten sind:

1. Seine Gerechtigkeit.

Das NS-Verbot ist mit dem Begriff einer „freiheitlichen Demokratie" unvereinbar. Das erste Bonner Argument, daß die NSDAP „staatsgefährdend" sei und daher verboten werden muß, zeigt angesichts der gleichzeitigen Zulassung der kommunistischen Parteien nur ihre Heuchelei.

2. Sein Zusammenhang mit der Souveränität Deutschlands.

Das zweite Bonner Argument, daß das NS-Verbot laut der Besatzungsstatuten bzw. „bedingter Souveränität" der „Bundesrepublik" notwendig sei, verrät ihren freiwilligen Verzicht auf die Souveränität und die Freiheit Deutschlands. Diese Anerkennung und gar Beteiligung an der Fortsetzung des Besatzungszustands dreißig Jahre nach Kriegsende verhindert die Vertretung deutscher Interessen und stellt ein Verbrechen gegen das ganze deutsche Volk, ja sogar Verrat, dar.

3. Sein Zusammenhang mit der Lösung heutiger Probleme.

Die Erinnerung an die NSDAP als Retter des Volksvermögens vor dem Bolschewismus und die unerhörten Leistungen des NS-Staates muß aufgefrischt werden. Vor allem ist die Wirtschaft das effektivste Thema für die materialistische, selbstsüchtige Masse. Andere Themen haben (leider) keine derart starke psychologische Wirkung und spielen daher eine etwas untergeordnete Rolle. Diese können trotzdem unter gewissen Umständen wieder von größter Bedeutung sein, so z.B. die Frage der nationalen Einigkeit während der Ratifizierung der „Ostverträge" oder der Nürnberger Rachejustiz während eines „Kriegsverbrecherprozesses".

Die NS-Bewegung hat sich schon einmal als der einzige Retter des Volksvermögens und letzte Alternative zum Bolschewismus entschieden, nachdem die „Demokratie" versagt und alles verspielt und verraten hatte! Diese Erkenntnis liegt im Unterbewußtsein des Volkes und wird in einer Wirtschaftskrise einen sehr starken Einfluß haben. Besonders wenn der Anblick auf oder die Erinnerung an unser heutiges Propagandamaterial bloß zeigt, daß diese Rettung vor dem Untergang heute noch zur Verfügung steht.

Für jeden, den unsere Propaganda jetzt gewinnt, gibt es tausend, die sie für die spätere Ernte etwas reifer macht.

Dieser Psychologische Faktor stellt den größten Vorteil der NS-Bewegung in Deutschland dar, die trotz jeder Verfolgung bessere Aussichten auf einen schnellen Zuwachs hat als die ausländischen NS-Bewegungen, auch wenn diese nicht gesetzlich verboten sind.

Die Darstellung des Nationalsozialismus als einzigen Retter des deutschen Volkes – deren Schicksale voneinander abhängig sind – ergänzt die Forderung für die Aufhebung des NS-Verbots:

Wir fordern die Aufhebung des NS-Verbots, weil der Nationalsozialismus allein Deutschland retten kann… damals und wiederum heute!

Ohne diese Forderung würde der Gedanke an den Nationalsozialismus als eine unvorstellbare Alternative zum heutigen Übel wahrscheinlich kaum auftauchen oder als „unmöglicher Wunschtraum" sofort aufgegeben werden.

Ohne die Anspielung auf die „guten Dienste", die der Nationalsozialismus schon einmal geleistet hat, würde diese Forderung allein aber oftmals auf Unverständnis und Gleichgültigkeit stoßen, weil der Nationalsozialismus mit der „Vergangenheit" identifiziert wird und die Aufhebung des NS-Verbots zweck- und sinnlos scheint. Die „Gerechtigkeit" der Sache reicht bei weitem nicht aus, weil der Masse kein direkter Einfluß auf ihr enges, bürgerliches, egozentrisches Alltagsleben entgegenwirkt. Zusammen aber ist die Wirkung geschlossen.

Auch deshalb ist die Forderung für die Aufhebung des NS-Verbots heute eine propagandistische Notwendigkeit, gleich ob realisierbar oder nicht, bis der Nationalsozialismus wieder als eine konkrete Alternative allgemein anerkannt wird und die Frage nach seiner z.Z. bezweifelten Verwirklichung nicht mehr ein psychologisches Hindernis, sondern lediglich ein taktisches Problem darstellt. Erst dann wird übrigens irgendeine „unangenehme" Lösung dieses Problems für das Volk vielleicht akzeptierbar sein.

Die Organisation

Die NSDAP/AO ist die Auslandsorganisation und zugleich die Aufbauorganisation der NSDAP. Sie ist die größte NS-(Untergrund-)Kampforganisation im heutigen Deutschland.

Innerhalb Deutschlands und der Ostmark ist die NSDAP/AO in vielen, voneinander unabhängig arbeitenden Zellen organisiert, die von der NSDAP/AO koordiniert und mit Propagandamaterial versorgt werden. Die Auslandszentrale befindet sich in Amerika, wo ihre Legalität eine großangelegte Propagandamaschine bzw. die Herausgabe der Kampfschrift NS KAMPFRUF und eine Flut von Aufklebern, Plakaten und Flugblättern ermöglicht.

Die NSDAP/AO führt einen entschlossenen Kampf gegen das NS-Verbot und erstrebt die Zulassung der NSDAP als eine wahlberechtigte Partei in Deutschland und in der Ostmark. Bis die Erkämpfung der Aufhebung des NS-Verbots bzw. die Überwindung der heutigen Besatzungsumstände die Neugründung der NSDAP selbst möglich macht, liegt die Führung in den Händen des NSDAP/AO Organisationsleiters und der führenden NSDAP/AO Kämpfern im In- und Ausland.

Endziel ist die Entstehung eines NS-Staates in einem freien, souveränen, Großdeutschen Reiche und eine Neue Ordnung mit rassischer Grundlage in der ganzen, arischen Welt.

Die NSDAP/AO ist auf internationaler Ebene tätig. Obwohl die meisten Mitglieder natürlich in Deutschland sind, wird sie auch von Auslandsdeutschen in der ganzen Welt unterstützt. Viele nicht-deutsche Nationalsozialisten, die mit der NSDAP/AO in ihrem schweren Kampf um ein nationalsozialistischen Deutschland sympathisieren, sind auch im Förderkreis der NSDAP/AO vertreten. Für diese Kameraden gibt die NSDAP/AO die Zeitung THE NEW ORDER in englischer Sprache heraus.

Die Erkämpfung eines Rechtes

In Anbetracht der herrschenden Besatzungsumstände und der z.Z. lächerlichen Schwäche der Bewegung im Vergleich mit der NSDAP des Dritten Reiches wäre ein verfrühter Neugründungsversuch der Partei eine nutzlose Gefährdung der Mitglieder und eine dem Ansehen der Partei des Führers schadende Karikatur.

Die NSDAP/AO vertritt den Standpunkt, daß das Recht einer NS-Organisation, den Namen „NSDAP" zu tragen, erkämpft werden muß durch eine Leistung von historischer Bedeutung!

Erst nachdem es und jungen NS-Kämpfern der Nachkriegszeit gelungen ist, die Freiheit der NS-Bewegung in Deutschland zu erkämpfen, werden wir das Recht haben, die NSDAP neu zu gründen!

Ob diese NS-Freiheit durch die erzwungene Aufhebung des NS-Verbots oder durch den Sturz des Bonner Verratsregimes errungen wird, spielt in dieser Hinsicht keine Rolle.

Die NS-Kampforganisation, die im Untergrund die führende Kraft gebildet hat, und aus ihren Führungskreisen werden die Parteileiter hervortreten.

Nicht die theoretische Rechtfertigung der Existenz, der Struktur oder des „Führungsanspruchs" einer NS-Organisation ist entscheidend, sondern ihr konkreter Erfolg.

Die drei Aufgaben

Die NSDAP/AO hat drei wichtige Aufgaben übernommen.

Die erste Aufgabe ist die Propagandaversorgung. Die NSDAP/AO hat es sich zum Ziel gemacht, nach Kräften nicht nur den NSDAP/AO Zellen, sondern die ganze NS-Bewegung Deutschlands mit Propagandamaterial zu versorgen. Daß es unter den heutigen Besatzungsumständen haum möglich ist, eigentlich „genug" Material zur Verfügung zu stellen, ist klar, aber das ist kein Grund, den Versuch zu unterlassen, möglichst viel und möglichst gutes Material zu verbreiten.

Dafür erwartet die NSDAP/AO von ihren Mitgliedern und Mitarbeitern, daß sie dieses Material wirksam einsetzen und nach Kräften zur Begleichung wenigstens eines Teiles der finanziellen Last beitragen. Es ist wohl schon in Aktivistenkreisen bekannt, daß die NSDAP/AO viel mehr Material verschickt als von den Frontkämpfern „bezahlt" wird oder werden kann.

Die zweite Aufgabe ist der Aufbau einer materiellen Grundlage, die zur Fortsetzung und Ausweitung der Propagandaarbeit absolut unerlässlich ist. Der Kampf um die Mittel wird auf lange Sicht ein entscheidender Faktor sein. Deshalb sind Förderbeiträge und Spenden sehr wichtig.

Die dritte Aufgabe ist die Bildung einer einheitlichen Organisation. Eine straffe Zusammenführung ist im Untergrund Selbstmord. Nur das Zellensystem, dessen Zellen von der Auslandszentrale mit Propagandamaterial versorgt werden, hat sich in der Praxis erwiesen. Nur wenige NSDAP/AO Kameraden sind etwa bei Klebeaktionen verhaftet worden. Fast sämtliche Verhaftungen erfolgen wegen anderer Aktionen. Es soll auch erwähnt werden, daß nicht die Auslandszentrale, sondern die Zellenleiter und Aktivisten selbst ihre Zellen aufbauen, leiten und Aktionen durchführen müssen. Sie genießen also sehr viele Freiheit von der Organisationsleitung und damit die Möglichkeit, sich im aktiven Kampf zu erweisen. Die Einmischung der Führung ist weder wünschenswert noch nötig und bleibt minimal.

Die Führung

Offiziell wird die oberste Organisationsführung zwangsläufig bei der Auslandszentrale liegen, weil diese die meisten Funktionen einer Organisationsführung übernehmen muß, wenigstens soweit dies im Falle einer Untergrundorganisation überhaupt möglich ist.

Diese Funktionen sind:

1. Die Propagandaversorgung

2. Der Aufbau einer materiellen Grundlage

3. Die Verschaffung einer Kommunikationszentrale

4. Die allgemeine Koordination

5. Die öffentliche Vertretung der Organisation.

Die Geschichte der NS-Bewegung seit 1945 hat gezeigt, daß keine Zentrale innerhalb des besetzten Deutschlands diese Funktionen erfüllen kann, zumindest nicht, wenn es sich um ein langfristiges und großangelegtes Unternehmen wie die NSDAP/AO handeln soll.

In Wirklichkeit liegt die Führung weder bei der Auslandszentrale noch in den Händen einer Einzelperson, sondern bei einem im jahrelangen, harten Kampf entstandenen Kreis der bedeutendsten NS-Führer. Die große Mehrheit dieser Führer sind Reichsdeutsche und im NS-Untergrundkampf im Reichsgebiet tätig. Nur wenige befinden sich im Ausland, wo sie die Auslandszentrale bemannen müssen.

Da die Auslandszentrale nur einen sehr kleinen Teil der NSDAP/AO darstellt, auch wenn sie wegen des NS-Verbots die Funktionen der Organisationsleitung erfüllen muß und damit eine scheinbar übergroße Rolle spielt, sind ihre Führungsvorrechte gegenüber den anderen maßgebenden Führern in unserem gemeinsamen, deutschen Vaterland – deren freiwillige Zusammenarbeit und Zustimmung eine Vorbedingung einer ernstzunehmenden NS-Kampforganisation ist – nur begrenzt.

Die NSDAP/AO lehnt jeglichen absoluten Führungsanspruch ab. Nur der Führer Adolf Hitler hatte das Recht auf einen bedingungslosen Führungsanspruch. Das bedeutet allerdings nicht, daß wir Nationalsozialisten auf den Aufbau einer kampffähigen Organisation und die damit verbundenen, notwendigen Vorrechte ihrer Führer verzichten sollen, sondern nur, daß dieses Ziel auf eine realistische Weise verfolgt werden muß.

Die NSDAP/AO vertritt den Standpunkt, daß sie sich eher in den Augen der NS-Kämpfer erweisen muß und umgekehrt, daß eine Gefolgschaft nicht verlangt, sondern verdient werden muß, und daß die Mitglieder und Mitarbeiter durch eine konkrete Leistung (die Versorgung) und eine konkrete Gegenleistung (der Einsatz), auch bevor und unabhängig von einem „Beitritt", gewonnen werden müssen.

Die Grundlage der Treue, worauf jede freiwillig geleistete Gefolgschaft ruht, ist ein Verhältnis des Vertrauens, des Verantwortungsbewußtseins und des (auch organisatorischen) Zugehörigkeitsgefühls, das sich nur allmählich entwickeln kann.

Die „Mitgliedschaft" in der NSDAP/AO ist nicht formal. (Bei der PLO auch nicht.) Im Gegensatz zum Förderkreis gibt es keine Karte und monatliche Beiträge. Auch keine Urkunde und kein Abzeichen. Die Mitgliedschaft besteht darin, daß man sich als NSDAP/AO Mitglied betrachtet und dementsprechend handelt, also ihre Interessen verfechtet, ihren Anweisungen folgt und ihre Führung anerkennt.

Das ist die Mitgliedschaft in der NSDAP/AO. Das ist unser Weg.

* * * * *

Sicherheitshinweise

Niemals den richtigen Absender auf den Umschlag schreiben. Entweder einen falschen oder gar keinen

Die Bezeichnung „NSDAP/AO" auf dem Briefumschlag vermeiden. „P.O. Box 6414, Lincoln, NE 68506 USA" reicht. Oder einen unauffälligen, fiktiven Namen benutzen.

Sobald Du eine Kenn-Nummer von uns erhältst, nur diese benutzen. Es ist unnötig und sogar gefährlich, Deinen Namen hinzuschreiben. Dasselbe gilt für die Zurücksendung von Bestätigungszetteln. (Wenn Du Deine Kenn-Nummer vergisst, dann im Notfall Vornamen oder Initialen angeben. Aber wenn möglich nur die Kenn-Nummer. Das Kenn-Nummer System hat sich gut bewährt.)

Nur Banknoten senden. Münzen können wir hier nicht einlösen. Bankanweisungen und Postanweisungen werden fast immer beschlagnahmt. Wenn es sich um größere Summen handelt, dann diese lieber in zwei oder mehreren Umschlägen (mit Abstand geschickt) senden. Wir werden den Empfang bestätigen.

Deine Briefe nicht einschreiben lassen. Das ist nur ein Wink für den Gegner: Da ist Geld oder sonst etwas Besonderes drin. Normale Luftpost ist am besten.

Päckchenempfänger sollten am besten eine Anschrift im europäischen Ausland benutzen. (Am zweitbesten: postlagernd unter einem Decknamen.) Diese Maßnahme gilt für alle Päckchenempfänger, aber sie ist besonders wichtig für bekannte Aktivisten. Auf lange Sicht soll keiner Päckchen direkt an seine Wohnung schicken lassen, sondern an eine Deckadresse. (Wer mehrere Päckchen monatlich erhalten will, soll lieber mehrere Deckadressen bzw. Decknamen benutzen, damit diese nicht zu sehr auffallen.) Einwohner von kleineren Ortschaften sollten ihre Post in einer nahegelegenen Großstadt erhalten.

Man soll NS-Propagandamaterial nicht in seiner Wohnung lagern.

Bist Du in der Lage, NS-Propagandamaterial kartonweise im neutralen Ausland durch Bekannte empfangen zu lassen und dessen Einfuhr ins Reichsgebiet durchzuführen, melde Dich bitte.

Kameraden! Diese Maßnahmen sind für Eure Sicherheit gedacht! Bitte beachten!

Gerhard Laucks Ansprache vom 3. Juli 1990 in Süd-Dänemark

Meine Kameraden!

Ich begrüße Euch im Namen aller Kameraden der Auslandsabteilung der NSDAP/AO. Denn auch wenn unsere Dienststelle 10'000 Kilometer entfernt liegt, sind wir doch mit Euch Frontkämpfern im besetzten Reichsgebiet unzertrennlich verbunden.

Uns bindet der Glaube an den Nationalsozialismus und seinen Schöpfer, den größten Sohn des deutschen Volkes, Adolf Hitler. Denn wir wissen: Auf lange Sicht kann nur die Bewegung Adolf Hitlers Deutschland retten.

Die Entwicklung im Osten ist eine positive und für uns Nationalsozialisten sehr aussichtsvoll. Aber wir wollen keine Ausdehnung des Bonner Regimes nach Osten.

Wir wollen weder die DDR noch die BRD, sondern das deutsche Reich. Schluß mit Besatzungszuständen! Schluß mit dem NS-Verbot!

Wir fordern wirklich freie Wahlen und die Errichtung eines neuen Staates… ein Neubeginn für das ganze deutsche Volk!

Uns bindet die Liebe zum deutschen Vaterland, das heute vor einem Wendepunkt steht: entweder wieder ein deutsches Deutschland zu werden oder auf dem Wege der Überfremdung unterzugehen.

Denn wir haben erkannt: Der Kapitalismus und der Kommunismus sind beides Gifte. Das eine Gift mag bequemer sein, aber langfristig ist es doch tödlich.

Uns bindet der Haß gegen den Weltfeind, der unser Volk und sogar die ganze arische Rasse durch die systematische Förderung der Rassenvermischung ausrotten will. Übrigens: Wer den Völkermord kennenlernen will, soll kein KZ besuchen, sondern eine amerikanische Großstadt! Meines Erachtens nach sind die Juden sowieso eher zu human behandelt worden als umgekehrt. Diesen Fehler dürfen wir „nie wieder" machen.

Uns bindet der Wille, diesen Mordanschlag auf das deutsche Volk und die ganze arische Rasse zu vereiteln und das Werk des Führers zu verwirklichen.

Kurz gesagt: Uns bindet das stolze Bekenntnis: Ich bin Nationalsozialist!

Und vor allem der Schwur: Ich kämpfe!

Einige von Euch kennen mich ja schon seit vielen Jahren. Wohl alle kennen unsere Zeitung, den NS KAMPFRUF und die schönen Hakenkreuzaufkleber, die so vieles zur Verschönerung der BRD und der DDR beitragen.

Zu meiner Person: Ich bin Auslandsdeutscher. Und ich bin Nationalsozialist.

Ich bin 1953 in Milwaukee, Wisconsin geboren. „Das kleine Deutschland" nennt man diese Stadt. Meine Eltern und Großeltern sind alle deutsch: Lauck, Hein, Preuß und Pahl. Väterlicherseits war meine Familie an der amerikanischen Revolution beteiligt, allerdings als deutsche Soldaten auf der Seite Englands. Mütterlicherseits waren es preußische Soldaten. Mein Großvater hieß Otto, weil sein Vater angeblich Otto von Bismarck kannte und natürlich verehrte.

Trotzdem finde ich heute keine Verwandten in Deutschland… denn meine Vorfahren stammen aus den geraubten Ostgebieten. Ich hoffe aber, daß ich – oder wenigstens meine Nachkommen – eines Tages wieder dort leben werde.

Anfang der 70iger Jahre wollte ich nach Deutschland fahren und mich dort ansiedeln. Ich schrieb an verschiedene Prominente der NS-Zeit und an verschiedene nationale Gruppen. Damals imponierten auch mir die Erfolge der NPD und ich hoffte, es handle sich tatsächlich um eine getarnte NS-Partei.

Dann stieß ich auf die Nationalsozialistische Kampfgruppe Horst Wessel, die als eine Art Auslandsabteilung der Nationalsozialistischen Kampfgruppe Großdeutschland in der BRD existierte. Als Vertreter dieser Organisation fuhr ich 1972 zum ersten Male nach Deutschland. Die Nationalsozialistische Kampfgruppe Großdeutschlands aber scheiterte und kurz darauf auch ihre Auslandsabteilung.

Ich aber gewann die Erkenntnis, daß ich vom Ausland her mehr für die Bewegung im Reichsgebiet tun könnte. Die Legalität der Bewegung in den USA bot eine Möglichkeit einer großen und langfristigen Propagandaversorgung der Zellen in Deutschland.

Der erste NS KAMPFRUF ist 1973 erschienen. Seitdem schmieden wir Euch Frontkämpfern im besetzten Reich die Propagandawaffen, die Ihr im Kampf um ein nationalsozialistisches Deutschland braucht.

Aus mir unverständlichen Gründen scheint diese Tätigkeit dem Bonner Verratsregime nicht zu gefallen. Seit 1974 habe ich Einreiseverbot in die BRD. Zwei Jahre später bin ich trotzdem in die BRD eingereist. Eine große Propagandamaterieleinführung ist uns gelungen, aber kurz darauf wurde ich verhaftet. Die nächsten 4 ½ Monate genoss ich einen kurzen Urlaub auf Staatskosten als politischer Gefangener einer freiheitlichen Demokratie.

Übrigens: Wer Propagandamaterial haben will, soll einfach an unsere Postfachadresse – Postfach 6414 – in Lincoln, Nebraska schreiben. Wir schicken ein Probeexemplar mit einer Kenn-Nummer, die man fortan im Briefwechsel mit uns benutzt.

Propagandamaterial kann man zu niedrigen Preisen kaufen oder als Förderer automatisch monatlich bekommen. Die Beiträge sind gering und decken nur einen Teil unserer Unkosten, sie jedoch trotzdem wichtig. Erstens tragen sie wenigstens etwas zur Deckung der finanziellen Unkosten bei, und zweitens bestätigen sie, daß man dieses Material tatsächlich schätzt und dementsprechend einsetzt.

Wer Anlaufadressen im europäischen Ausland hat – d.h. wo die Bewegung legal ist – , kann Propagandamaterial sogar kartonweise erhalten.

Gerade heute ist es wichtig, möglichst viel NS-Propaganda in die Ostzone einzuführen. Viele Kameraden haben gesagt: Die Volksgenossen im Osten sind oftmals die besseren Deutschen. Das sind die Menschen, die wir erreichen müssen.

Meine Hoffnung ist es, daß die gesunde Volksseele im Osten und die wirtschaftliche Macht Westdeutschlands ich ergänzen und zusammenschmelzen werden. Meine Sorge aber ist, daß das kapitalistische Judensystem einfach das kommunistische Judensystem ersetzen wird. Das müssen wir verhindern.

In dieser kritischen Zeit braucht Deutschland die Lehre der Volksgenesung, d.h. den Nationalsozialismus!

Ferner: Nicht die Richtigkeit des Nationalsozialismus wird so sehr bezweifelt als unsere Erfolgsaussichten. Deshalb müssen wir dem Volk zeigen, daß wir wieder da sind, daß wir aktiv, und daß wir nicht zu besiegen sind… weder von der Stasi noch vom Verfassungsschmutz.

Deshalb müssen wir Deutschland in einen wunderschönen Hakenkreuzgarten umwandeln. Das Hakenkreuz muß ein Symbol der Gegenwart sein… und ein Symbol der Zukunft. Die NS-Bewegung – ob legal oder im Untergrund – muß wieder eine größere Rolle im politischen Leben Deutschlands spielen. Sie muß die Stimme sein für einen Neuanfang für das ganze deutsche Volk.

Wenn der Tag X kommt, müssen wir bereit sein.

Heute sieht jeder, wie die Sowjetunion von Tag zu Tag schwächer wird. Kommentar überflüssig.

Wer längere Zeit in Amerika gelebt hat, weiß, daß auch diese Pilze-Nation allmählich untergeht. Die Lehre der Liberaldemokratie und vor allem die Rassenvermischung hat das ganze Erziehungssystem kaputt gemacht. Die jungen Amerikaner können weder lesen noch denken. So ein Volk kann in dieser Zeit der modernen Technik nicht mehr konkurrieren. Ich habe neulich in der amerikanischen Zeitung WALL STREET JOURNAL gelesen, daß etwa die Hälfte der Amerikaner zugibt, daß Japan Amerika schon wirtschaftlich überholt hat. Und der Vorsprung wird immer größer.

Und militärisch? Amerika kann nicht einmal ein kleines Land wie Nord-Vietnam besiegen. Die kleine Insel Grenada und Panama sind gerade klein genug.

Von Amerika soll man keine Hilfe erwarten. Im Gegenteil: Dort herrscht der Jude. Allerdings soll man keine übergroße Angst vor Amerika haben.

Die Zukunft Europas, die Zukunft der Welt… sie wird in Deutschland bestimmt. Wie diese Zukunft ausschaut, wird zum großen Teil durch die Entwicklung im Osten entschieden. Wir müssen dafür sorgen, daß dieses Deutschland der Zukunft nicht im Dienst der Hochfinanz steht, sondern im Dienst des deutschen Volkes. Und das kann nur durch den Nationalsozialismus garantiert werden!

Kameraden! Jeder von Euch muß entscheiden, wie und wo Ihr am nationalsozialistischen Freiheitskampf teilnehmen wollt. Organisationen und Führen mögen kommen und gehen. Die Kampfmethoden können sich auch ändern.

Am wichtigsten ist, daß jeder von uns Nationalsozialisten – Du, Du und ich auch – seine Pflicht tut.

Und ich möchte hinzufügen, daß wir die nationalsozialistische Kampfgemeinschaft höher schätzen als die Organisationszugehörigkeit. Die Kameradschaft der NS-Kämpfer muß den Vorrang behalten.

Solange ein einziger Nationalsozialist treu zur Hakenkreuzfahne steht und sich dafür einsetzt, geht der Kampf weiter. Das wissen besonders diejenigen, die die lange Nacht der NS-Bewegung in den 50iger und 60iger Jahren durchlebt haben. Damals hatte jeder von uns das Gefühl, er sei der einzige Nationalsozialist auf der Welt. Er sei ganz allein. Er sei verdammt zu einem ganzen Leben der Einsamkeit, der Verzweiflung und der Hoffnungslosigkeit.

Viele, sehr viele Kameraden haben resigniert und aufgegeben. Aber nicht alle. Diesen wenigen verdanken wir die Tatsache, daß wir heute wieder eine junge, aktive NS-Bewegung in Deutschland haben.

Wir sind nicht mehr allein. Wir haben unsere Kameraden, unsere Mitkämpfer. Zusammen werden wir diese nationalsozialistische Bewegung so stark machen, daß kein Staatsterror sie zu zerbrechen vermag. Und eines Tages flattert wieder die heilige Hakenkreuzfahne über ein nationalsozialistisches, großdeutsches Reich!

Heil Hitler!

Eine Einführung zur NSDAP/AO:

Der Kampf geht weiter !

Copyright 2000 NSDAP/AO

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Unsere Aufgabe

Ein Einblick in die NSDAP/AO

Unser Kampf um die Freiheit

Der "NS-Bumerang"

Die NSDAP/AO Chronologie

"Die Anerkennung": Auszüge aus den Medien

Nicht aufgeben!

Wahres Heldentum

Das nächste Vierteljahrhundert

Wir sind die Fackelträger!

Weitere Informationsquellen

Vorwort

Die NSDAP/AO ist mehr als eine "Organisation". Sie ist eine Kampf- und Glaubensgemeinschaft der Vorkämpfer der nationalsozialistischen Weltanschauung.

Ihre äußerliche Form ist nebensächlich. Auf den GEIST kommt es an! Dieser Geist offenbart sich im "Leben" der NSDAP/AO, dh in ihrer Geschichte und in ihren Taten.

Die NSDAP/AO wurde im Jahre 1972 von Auslandsdeutschen gegründet, um die NS-Untergrundbewegung in Deutschland zu unterstützen. In den folgenden Jahrzehnten hat sie sich weiterentwickelt.

Heute ist die NSDAP/AO eine panarische NS-Kampfgemeinschaft, die NS-Zeitschriften in mehr als zehn Sprachen herausgibt.

Ihre Mitkämpfer erkennen:

Zusammen sind wir stark!

Unsere Aufgabe

Unsere Aufgabe: Die Erhaltung der weissen Rasse und der weissen Völker.

Unsere Weltanschauung: Der Nationalsozialismus, der sich auf die Gesetze der Natur und die Lehren der Geschichte ruht.

Unsere höchsten Werte: Das Volk und die Rasse.

Unser Ziel: Die gesunde Volksgemeinschaft und die panarische Solidarität

Unsere Methoden: Eine legale, gewaltfreie politische Tätigkeit in den Ländern, wo unsere Bewegung "legal" ist; eine gewaltfreie Untergrundtätigkeit in den Ländern, wo sie "verboten" ist.

Unsere Werkzeuge: Das NS-Propagandamaterial und vor allem jeder NS-Aktivist.

Unser Schwur: Der Kampf geht weiter!

Ein Einblick in die NSDAP/AO

Dieser Artikel ist im Jahre 1992 in The New Order #99 erschienen und später ins Deutsch übersetzt worden.

Kameraden! Es ist schön, wieder zurück zu sein. Nachdem ich nun mehrere Jahre außerhalb der Vereinigten Staaten verbracht habe, war es ein gutes Gefühl, zurückzukommen und sich wieder zum Dienst zu melden. Obwohl ich stets mit der NSDAP/AO in Kontakt geblieben war, war ich doch über das Ausmaß ihres Vorwärtskommens angenehm überrascht. Das ist der Grund, warum ich mich entschlossen habe, diesen Artikel zu verfassen.

Aber zuerst noch einige Hintergrundinformation zu meiner Person. Ich bin im nationalsozialistischen Kampf seit 1973 aktiv und war im Brennpunkt der großen arischen Erhebung in Marquette Park (Chicago) in den 70iger Jahren dabei. Diese Erfahrungen verliehen mir ein umfassendes Verständnis dafür, was Aktivismus bedeutet.

Marquette Park war damals ein vollkommen weißes Viertel, in dem hart arbeitende, saubere Leute wohnten, davon viele Litauer, die vor dem süßen Sieg der "Demokratie" in Osteuropa geflohen sind. Diese Leute kannten den roten Terror aus erster Hand, sie benötigten keine weiterführende Belehrungen über die jüdische Frage.

Nun, diese Leute wollten einzig und allein gute Bürger ihrer neuen Heimat sein. Dabei wurde die dauernde Herrschaft des jüdischen Terrors in den USA für sie eine reale Bedrohung, da sie einst Seite an Seite mit Deutschland gegen den jüdischen Bolschewismus gekämpft hatten, und nun das Risiko sahen, als "Kriegsverbrecher" gebranntmarkt zu werden. In der Tat wurden viele Litauer, Polen, Ukrainer, Rumänen und natürlich auch Deutsche vor jüdische Femegerichte gezerrt, wo sie ihrer US-Staatsbürgerschaft beraubt und in kommunistisch beherrschte Staaten abgeschoben wurden, um den Rest ihres Lebens im Gefängnis zu verbringen.

Unter diesen Umständen war es keine Überraschung, daß sie keine Aufmerksamkeit auf sich und ihre Gemeinde durch die Existenz einer aktiven nationalsozialistischen Vereinigung in ihrer Mitte lenken wollten. Doch jetzt waren wir da!

Es war aber nicht der Ewige Jude, der die Weißen zur weissen Revolution trieb. Es war die unmenschliche Schwarze Grausamkeit, die in allen einstigen Weißen Städten Amerikas lauerte. Zwar wurde und wird die Schwarze Plage von Juden geleitet und dirigiert, jedoch nicht offen. Die Massen reagieren aber meist nur auf das, was sie sehen, und so war es die Schwarze Invasion in die Weißen Stadtsviertel, die die Leute solidarisierte.

Wir Nationalsozialisten nutzten diese Energie und leiteten sie zur Weißen Selbstverteidigung um, ein unerhörtes Phänomen in den USA. Wir bewerkstelligten dies durch intensiven Aktivismus, der sich über einen Zeitraum von vielen Jahren erstreckte, jeden Tag weiter unsere Organisation der Stärke ausbauend, von der aus man dann kämpfen konnte. In den frühen Stadien taten wir dies in der gleichen Weise wie es auch heute noch üblich ist:

* Aufkleberaktionen. Einzelkämpfer und auch Mannschaften ziehen aus, um Block für Block doppelt so schnell zuzukleben als die Staatsmacht dies wieder entfernen kann. Diese Aufkleber zeigten klar das Gebiet der Bewegung und erklärte es für NS-Territorium.

* Verteilung von Literatur. Wir gingen von Haus zu Haus nach der Arbeit, Tag für Tag, Woche für Woche und schließlich Jahr für Jahr. Unsere Handzettel stellten wir in unserer eigenen Druckerei her. Flugblätter und Zeitungen zu zehntausenden auf einen Schlag. Die Leute begannen allmählich den Feind zu erkennen (die Nigger) und sein Verbündeter, das Anti-Weiße-Judensystem. Schließlich merkten sie, daß nur wir Nationalsozialisten für ihre Rechte, ihr Heim und ihr Leben kämpften.

Während unsere Aktivität zunahm, nahm auch die des Gegner zu. Wir erhielten mehr Aufmerksamkeit geschenkt, erst durch die lokale, dann durch die landesweite Berichterstattung der Medien, bis wir schließlich nahezu täglich in der Presse auftraten. Es wurde dann Routine, über das Telefon Interviews zu geben. Mein erstes Interview war, als ich ruhig und gelassen einem Reporter erklärte, daß mich nicht interessiere, wieviele Juden vermutlich starben, sondern wieviele überlebten. Das war ein Ruf von Chicago nach Tel Aviv.

White-Power-Versammlungen und Demonstrationen mit unseren voll uniformierten Sturmtrupplern wurden für alle Weißen in der gesamten Stadt üblich. Das sorgte für vortreffliche Fernsehpublicity, und es war nicht selten, daß wir mehrere Male in der Woche auf Sendung waren. Es gipfelte schließlich in einer Pressekonferenz des Präsidenten, wo hysterische jüdische Reporter Präsident Carter mit "den Nazis" keine Ruhe ließen.

Bürgermeister Daleys Polit-Maschine versuchte aber scheiterte dann - uns durch öffentliche Bedrohung kaputt zu machen. Nach dem Versprechen im Fernsehen, das "Nazi-Hauptquartier" zu schließen, ließ er dies dann doch bleiben, als seine Bezirksführer ihm sagten, daß ihm dies zu viele Stimmen im Südwesten der Stadt kosten würde.

Und endlich waren die Massen bereit für den grossen Test: die Wahl der Stadträte. In vier Wahlbezirken der Stadt kämpften wir mit Händen und Füßen, gingen von Tür zu Tür, eingeengt nur durch unser bescheidenen finanziellen Mittel. (Ich selbst arbeitete das erste Drittel des Tages in einer Fabrik, während ich in dem Hauptquartier der Partei wohnte und meinen gesamten Lohn der Partei spendete. Gleichzeitig arbeitete ich das zweite Drittel des Tages vollzeitlich für die Partei – unentgeldlich natürlich - und versuchte, den anderen Teil des Tages zu schlafen.)

Jetzt wurden selbst die TV-Auftritte mehr und mehr Routine für uns. Leute auf der Straße sagten: "Ich sah einen von euch gestern nacht im Fernsehen!" Sie waren glücklich. Der Tag der Wahl barg einige gute Überraschungen.

Bürgermeister Daley, "der Königsmacher", kontrollierte seine Wahlkampfmaschine mit eiserner Hand. Doch nun wandten sich seine Leute gegen ihn. Bezirksführer sagten: "Stimmt für Daley als Bürgermeister und für die Nazis als Stadträte."

Wir erhielten eine Menge Stimmen vom einfachen Mann auf der Straße, aber als sie ausgezählt wurden, wurden wir sie auf einmal wieder los. Einer von unseren Mitgliedern mitsamt seiner zehnköpfigen Familie stimmte für die nationalsozialistische Liste wie auch die meisten seiner Nachbarn, doch als die Stimmen ausgezählt wurden, zählte sein Wahlbezirk für unsere Partei null Stimmen!

Ich selbst, der ich als Wahlbeobachter fungierte, erwischte einen dieser Berufsdemokraten, der siebenmal an diesem Tag seine Stimme abgegeben hatte! (Ich hörte ihn in einem nahegelegenen Restaurant gegenüber einem Wahlrichter von seinen Heldentaten erzählen.) Dann, als ich meine Aufgabe als Wahlbeobachter erfüllen wollte, wurde ich von einem schwarzen Polizisten aus dem Wahllokal hinausbefördert! Ich kam mit zwei Spezial-Anti-Korruptions-Agenten wieder, die den Wahlvorsitzenden (der ziemlich jüdisch aussah) zur Rechenschaft zogen, und wurde wieder in mein Amt eingesetzt. Der Berufswähler war allerdings längst verschwunden.

Das System entschied, uns 15% der gesamten Stimmen in unserem stärksten Wahlkreis zuzubilligen. Die tatsächliche Stimmenzahl, die wir erhielten, werden wir wohl nie erfahren. Auf der anderen Seite erhielt der andere unabhängige Kandidat, ein Schwarzer, nachdem er schrie, er sei wie wir betrogen worden, ebenfalls die magischen 15%. (30% des Stadtbezirkes wurde schließlich von den Niggern überrannt.)

Nach der Wahl entschieden wir, der Hydra mit der Operation Skokie einen Stoß ins Herz zu versetzen. Die Aufmerksamkeit, die wir erregten, war schier endlos, und die Unterstützung durch verpflichtete Mitglieder und Unabhängige wuchs. Geld strömte ein - noch nicht genügend, aber mehr als in der Vergangenheit - und neue Männer schlossen sich unseren Sturmtruppen an.

Die Reporter wurden in der Hoffnung auf eine bessere Story plötzlich freundlich. Wie man sich aber denken kann, war nicht alles Gold, was glänzte. Wir waren tagtäglich auf dem Gericht, da das System gegen uns einen Fall nach dem anderen aufwühlte. Gewalttätige Attacken gegen unsere Büros und unsere Mitglieder nahmen zu, aber dies half, in unserer Bewegung die Spreu vom Weizen zu trennen.

Ja, so war das damals! Ich werde für diese Erinnerungen ewig dankbar sein. Das war Aktivismus in Chicago-Stil. Ich lernte eine Menge, während ich vom einfach Förderer zum Sturmtruppler und zum Ersten Offizier vom Dienst und Sprecher aufstieg.

Doch was war vor 15 Jahren. Was ist mit heute? Gibt es noch Aktivismus?

Ja! Es gibt so viel Aktivismus, daß es schlichtweg unmöglich ist, über alle einzelnen Aktionen zu berichten. Die Weltoffensive der NSDAP/AO ist exakt das, was Aktivismus bedeutet, Aktivismus mit globalem Ausmaß, einerlei ob legal oder nicht. Die nationalsozialistische Bewegung ist wieder auf dem Vormarsch.

Unsere Partei wird von hingebungsvollen Nationalsozialisten unterstützt, von Leuten, die oftmals einem Vollzeitberuf nachgehen und dann noch einen zweiten Vollzeitberuf für die Partei ausüben, Jahr für Jahr, und dabei Zeit, Energie und Geld für die Zukunft der Weißen Rasse opfern.

Während ich mich wieder mit dem Partei-Geschehen vertraut machte, sagte ich Kamerad Lauck, daß ich wünsche, die Tätigkeiten wieder von der Pike auf kennenzulernen. So begann ich dann: im Postbüro und von dort aus zum Versandraum. (Hier möchte ich mich nun bei einigen Lesern entschuldigen, daß ich die Weiterreichung ihrer Anfragen vielleicht anfangs vermasselt habe!) Ein erfahrener Kamerad zeigte mir, wie ich die Zeitungen zu packen und abzufertigen hatte. Das ist bei einer Zeitung nicht so schwierig, aber was ist, wenn man neun Zeitungen in neun Sprachen hat? Und Aufkleber? Ich hörte zu zählen auf, als ich 25 verschiedene Slogans in 11 Sprachen zählte. Man muß sorgfältig und systematisch vorgehen.

Danach kamen die Briefmarken. Ich leckte einen Briefmarkenbogen nach dem anderen an - nicht für eine spezielle Sendung, sondern für die ganz normale, tägliche Post! Viele Förderer kennen vielleicht nicht die Kosten für die Postsendungen. Ich beklagte einmal, daß die Postgebühren - besonders nach Übersee - nur sehr wenig gegenüber den Druckkosten übrigliessen.

Wohin ging nun die ganze Propaganda? Diesen ersten Tag ging eine Menge Post nach Südamerika, wo sich die Kontakte rapid ausweiteten. Und natürlich auch nach Nordamerika und Europa. (Selbst am Sonntag kam über Fax eine Bestellung aus Finnland, wo 1000 Aufkleber gewünscht wurden.)

Dann begann ich, eine bedeutende Anzahl von Aufklebern, Armbinden, Flaggen und Büchern usw. zu verpacken. Am liebsten versandte ich umfangreiche Kostproben von allen Artikeln. Das war nicht unüblich, aber der Bestimmungsort dieser ersten Sendung überraschte mich: Moskau! (über eine umständliche Route!) Selbst die offizielle Presse berichtete über "Antisemitismus" in Rußland, und trotzdem kann ich bestätigen, daß die Weißen Russen in der Tat die Juden hassen!

Die Hakenkreuzbestellungen zum Versand zu packen machte mehr Freude als die Zeitungen. Das Hakenkreuz ist das einzig wahre (arische) internationale Symbol, denn unsere Ahnen verbreiteten es mit ihren weltweiten Eroberungen. Heute werden Hakenkreuzfahnen und -armbinden zu Kameraden nach Kanada, Brasilien, Spanien, Norwegen, England und Australien gesandt. (An nur einem Tage trafen Bestellungen aus 16 Ländern ein.) Manche der Flaggen, die im deutschen Fernsehen auftauchten, wurden in dem Büro, in dem ich arbeitete, verpackt.

Allmählich konnte ich meiner Arbeit mit einer erweiterten Perspektive nachgehen, denn im Gegensatz zu Marquette Park ist die Weltoffensive ein gigantisches Puzzelspiel, bei dem jede Nation viele kleinen Teilchen besitzt. In einem unserer Büros befinden sich Ansammlungen von Telefonen, Kopiergeräten, Faxgeräten, Computern und Druckern, die allesamt die Verbindung mit aller Welt gewährleisten.

Einmal war das erste Paket, das auf meinen Schreibtisch kam, eines aus Argentinien und enthielt eine deutschsprachige Zeitung. Ich begann sie durchzublättern. Oben auf der zweiten Seite war unser deutscher Aufkleber "Wir sind wieder da!" mit unserer deutlich lesbaren Anschrift abgebildet. Darunter ein Brief von einem Kameraden. Der Rest der Seite war ausgefüllt mit Persönlichkeiten des Dritten Reiches, obwohl es sich nicht um eine Publikation unserer Bewegung handelte. Sie trug das Datum von vorigem Monat und zählte somit zu der stetig zunehmenden Post aus Südamerika.

Dann erhielt ich einen Stoß Briefe von Ungarn, Spanien, England etc., Fragen nach Informationen, Bewerbungen zum Förderer, Mitgliedsbeiträge, Spenden und Berichte über Aktionen überall auf der Welt. Welche Art von Aktionen? Welchen Ausmaßes? Ja, einige von ihnen waren Aufkleberaktionen und Flug-blattverteilungen, aber ein noch größeres Ausmaß nahmen solche Aktionen ein, die unweigerlich zur Verhaftung, Anklage und politischer Verurteilung führen würden. (Ein besonderer Brief erreichte uns, aber davon später.)

Durch die Zeitverschiebung kamen Tag und Nacht Faxbotschaften herein, sieben Tage in der Woche. An diesem Tag trafen stapelweise Nachrichten über eine Demonstration, die diesen Nachmittag in Dresden war, ein, wo 1000 Kameraden gegen den Freispruch von Rainer Sonntags Mördern protestierten. (Kamerad Sonntag wurde wegen seines heldenhaften nationalsozialistischen Widerstandes gegen den jüdischen Dreck der Pornografie in seinem Dresden ermordet.) Die Straßen der Stadt waren von sympathisierenden Zuschauern gesäumt, als unsere Kameraden mit wehenden Fahnen durchmarschierten. Sogar die Polizei sympathisierte mit uns, wie die Tatsache, daß kein einziger Kamerad verhaftet oder verurteilt wurde, beweist. Dresden ist eben eine nationalsozialistische Festung!

Ein weiteres Fax eines schwedischen Kameraden informierte uns darüber, daß die sensationelle Dokumentation "Wahrheit macht frei!" - die in 13 Ländern ausgestrahlt wurde - nun eine Fortsetzung, "Wahrheit macht frei! - Teil II", hat. Sie wurde am 12. April im schwedischen Fernsehen gesendet. Beide Filme um-reißen den globalen nationalsozialistischen Aktivismus und die Rolle der NSDAP/AO. (Zu schade, daß wir für diese sehr erfolgreiche Serie keine Gage bekamen!)

Dann druckte plötzlich das Faxgerät eine weitere Serie von einem Mitglied aus Europa: Es ist offiziell! Alessandra Mussolini, die für die faschistische Partei MSI kandidierte, kam ins italienische Parlament! Heil Duce!

Inzwischen erreichte uns ein Anruf eines weiteren Kameraden. Er hatte die nächste (vierte) Ausgabe unserer ungarischen Zeitung Új Rend mit einem ungarischen Kameraden im Westen zu diskutieren. Die NSDAP/AO hat kürzlich diesem Kameraden einen Computer zur Verfügung gestellt, so daß er die ungarische Sprache in Schrift setzen kann. Dieser freiwillige Helfer spielt eine wichtige Rolle bei unserer Entscheidung, unsere ungarische Zeitung bereits ein Jahr, nachdem die erste Ausgabe herausgekommen ist, von vier auf acht Seiten zu erweitern. Nationalsozialistische Solidarität - und mit Ergebnissen!

Dann übersetzte er den besonderen Brief, den ich bereits erwähnte. Er war in Kroatien abgestempelt worden und trug keinen Absender und keine Unterschrift. Der Schreiber berichtete, daß er ein deutscher Nationalsozialist, der in einer internationalen Freiwilligeneinheit mitkämpft, ist. Er fuhr dann fort zu beschreiben, wie seine Einheit während der Befreiung einer Stadt zwei feindliche MG-Nester zerstörte. Er sagte, daß er die Größe seiner Einheit verdoppeln wolle.

Während wir den Brief diskutierten, kam natürlich die Rede unweigerlich auf Gottfried Küssel zu sprechen, der noch immer in der sogenannten österreichischen "Demokratie" im Gefängnis sitzt...angeblich für Aussagen, die er im französischen und amerikanischen Fernsehen gemacht hatte, in Wirklichkeit aber wohl wegen seines Engagements für und seiner Arbeit in Kroatien

Zum Schluß laßt uns wieder einen Blick zurück auf diese grossen Tage von Chicago werfen. Ja, was war Aktivismus, Voranschreiten und Kraft der Massen auf der Strasse...trotz unserer bescheidenen Mittel und, zugegebenermaßen, den vielen Fehlern, die wir gemacht hatten. Es ist nun vorbei damit, und nichts Gleichartiges existiert momentan an der nordameri-nischen Front. Viele Kameraden - selbst kampfge-stählte Veteranen - wurden entmutigt und gaben die politische Aktivität während der "toten" 80er Jahre auf. Doch die NSDAP/AO behielt recht mit dem Weiterausbau der Propagandamaschine, die für die 90er Jahre und darüber gebraucht wird.

Verzweifelt nicht! Das politische Klima in den Jüdischen Staaten von Amerika ist im Wandel begriffen. Die Massen haben den jüdischen Holokotz-Nonsens satt und sind der Nigger überdrüssig.

Und heute wird der Kampf nicht mehr in einer handvoll Ortschaften wie in Marquette Park, Cleveland und South Boston geführt. Heute ist es ein weltweiter Kampf!

Überall auf der Erde erheben sich die Kameraden und schlagen zurück. Die Zeit ist auf unserer Seite, nicht auf der des Feindes. Jeden Tag werden wir stärker, denn wir sind vereint. Ein Sieg in Europa oder in Südamerika ist ein Sieg für uns alle!

Heute wird Eure Unterstützung mehr denn je benötigt! Handelt! Schweigt nicht länger! Verteilt Handzettel, werbt neue Mitglieder, sammelt Geld und unterstützt die NSDAP/AO. Wir sind nicht mehr allein, denn zusammen sind wir stark!

Heil Hitler!

Unser Kampf um die Freiheit

Es ist wichtig zu erkennen, daß die Untergrundtätigkeit viel, viel schwieriger ist als die legale Tätigkeit.

Diejenigen, welche am legalen Aktivismus scheitern, werden mit Sicherheit nicht durch den illegalen Aktivismus erfolgreich sein.

In Ländern, in denen der Nationalsozialismus illegal ist, fällt die Untergrundtätigkeit in zwei Kategorien: in die gewaltsame und die gewaltfreie. Hier ist ebenfalls Letzteres das einfachere von beiden. Dies bewahrheitet sich besonders im Bezug auf unsere Logistik: Uns fehlt ein absolut sicherer Außenstützpunkt mit einer Unterstützung gewährenden fremden Regierung. (Die US Regierung toleriert zwar die Propagandafabrik der NSDAP/AO in Amerika, jedoch würde sie sofort einen vermeintlichen „Terroristenstützpunkt" zerschlagen.)

Deshalb beschränkt sich die NSDAP/AO auf legale Aktivitäten in Ländern, in denen der Nationalsozialismus legal ist...und auf gewaltfreie „illegale" Aktivitäten in Ländern, in denen der Nationalsozialismus verboten ist.

Eine Alternative zur Gewalt

Das BRD-Regime und die Anti-NS Medien zitieren gerne unsere radikalere Formulierungen, um zu „beweisen", daß wir „Terroristen" sind. Wie auch immer, sogar diese Nachrichten haben einen produktiven Zweck:

Wenn die politische Repression in Ländern wie Deutschland eskaliert, werden mehr und mehr unabhängige nationalsozialistische Aktivisten dazu neigen, unsere Propagandawaffen mit einer ganz anderen Art von Waffen zu ersetzen oder zu ergänzen. Das ist, von einem menschlichen Standpunkt aus gesehen, völlig verständlich. Um eine gewisse Menge von mäßigendem Einfluß in diesen Kreisen zu gewährleisten, muß daher der Ton der NSDAP/AO-Propaganda ein wenig militanter werden. (Ich betonte dies vor Gericht beim berühmten Buckeburg Prozess im Jahre 1979.)

Tatsächlich bietet das (gewaltfreie) Propagandamaterial der NSDAP/AO den Patrioten, deren einst legale Organisationen vom Bonner Regime verboten wurden, eine alternative Form des politischen Aktivismus. Wenn es dieses Material nicht gäbe, dann wäre die andere Alternative – die Gewalt – für viele frustrierte Patrioten von viel größerer Attraktivität. Deshalb dient die NSDAP/AO der Verringerung, nicht der Vergrößerung der Gewalt.

„Demokratie" und „Souveränität" durch das NS-Verbot widerlegt

Was will die NSDAP/AO?

Politische Freiheit!

Hebt das Verbot des Nationalsozialismus auf!

Das ist alles, was wir wollen. Wir wollen unsere Ansichten frei in der Öffentlichkeit äußern. Wir wollen an den demokratischen Wahlen teilnehmen. Das deutsche Volk soll das Recht haben uns zu wählen, wenn es dies wünscht.

Die Aberkennung dieses Rechtes widerspricht zwei grundsätzlichen Aussagen:

daß die Bonner Regierung eine „freie Demokratie" ist, und

daß das Bonner Regime ein „souveräner deutscher Staat" ist, der das deutsche Volk vertritt im Gegensatz zu einem Besatzungsregime, welches von Deutschlands Feinden nach dem Zweiten Weltkriegs aufgebaut wurde und ihnen unterworfen ist.

Es ist höchst bezeichnend, daß einige der Bonner Beamten manchmal das Verbot des Nationalsozialismus damit rechtfertigen wollen, indem sie auf die Bestimmungen der alliierten Besatzer verweisen... und sogar auf die „zeitliche" und „limitierte" Souveränität ihres Regimes!

Hinzu kommt noch, daß die gleichzeitige Zulassung der weit mächtigeren kommunistischen Parteien (die durch den früheren Ostblock finanziert wurden und in der Tat mit dem größten politischen und militärischen Feind der Alliierten der Nachkriegsgeschichte, namentlich der Sowjetunion, ein Bündnis hatten) deutlich zeigt, daß das NS-Verbot niemals im allgemeinen als ein „Schutz der Demokratie vor einer totalitären Bedrohung" beabsichtigt war und ist. Sonst würde das „demokratische" Regime sowohl den Nationalsozialismus als auch den Kommunismus verbieten.

Dieser offensichtliche Widerspruch hat nur eine Antwort: Den Kommunisten, den „Bündnispartnern" gegen das nationalsozialistische Deutschland, war (und ist) es erlaubt, an der alliierten Besatzungsregierung teilzunehmen, die sich als „souveräner deutscher Staat" tarnt. Im Gegenzug dazu sagt das Regime, daß das deutsche Volk nicht das Recht hat, für eine Partei ihrer Wahl zu stimmen, solange diese nicht zuerst von den Besatzermächten „geprüft" wurde, bzw. solange diese nicht „demokratisch" oder gar „kommunistisch" ... wahrlich alles AUßER nationalsozialistisch ist.

Wahre deutsche Demokratie ist nicht möglich, solange das NS-Verbot nicht aufgehoben ist.

Wahre deutsche Souveränität ist nicht möglich, solange das NS-Verbot nicht aufgehoben ist.

Angst vor ihrem eigenen Volk

Wieso zögern die Bonner Politiker, den Nationalsozialismus einfach zuzulassen?

Weil sie Angst vor ihrem eigenen Volk haben!

Sie haben Angst vor der Sympathie, die der Nationalsozialismus in Deutschland erhalten kann und wird. Das Verbot und die steigende Repression zeigen mehr als alles andere das Ausmaß dieser Furcht. Falls es der nationalsozialistischen Bewegung an Unterstützung durch das deutsche Volk mangelte, wie das Bonner Regime behauptet, so ist die Lösung einfach:

Hebt das Verbot auf. Laßt die Nationalsozialisten an den Wahlen teilnehmen. Und zeigt dann auf die winzige Menge von Stimmen und sagt: „Seht ihr, wir sagten euch doch, sie würden in Deutschland keine Unterstützung kriegen!"

Wieso zögert Bonn noch?

Wieso will Bonn eine Terrorkampagne hervorrufen? (In der Art der „RAF" in den 70er Jahren.)

Es gibt nur eine einzige Erklärung: Bonn hat Angst. Bonn weiß, daß eine beträchtliche Zahl an Menschen mit dem Nationalsozialismus sympathisieren.

„Freiheit oder Revolution"

Die Bonner Politiker müssen folgendes beachten:

Wenn die Nationalsozialistische Bewegung legal an die Macht kommt, wird die Revolution friedlich sein. Und eine großzügige Menge an Amnestie wird seinen früheren Feinden gewährt (wie 1933)... Aber wenn die Revolution gewaltsam und mit großem Blutvergießen ablaufen wird, dann werden die Verräter nicht so milde behandelt werden. (Ganz im Gegenteil: es wird z.B. die infamen „Nürnberger Prozesse" der Nachkriegszeit in umgekehrter Weise geben).

Viele deutsche Regierungsbeamte und sogar die Polizei erkennen das. Sie vermeiden eine übereifrige Teilnahme an der heutigen Unterdrückungskampagne. Einige helfen sogar mit Hinweisen. (Wenn hundert Polizisten an einer Razzia beteiligt sind, muß nur einer einen Hinweis geben, damit die Razzia scheitert.) Ich weiß von vielen solcher Vorfälle. Die Bonner Politiker sind materialistische Opportunisten. Sie mögen in der Lage sein, für ihre sog. „Demokratie" Leute zu verfolgen, einzusperren oder sogar zu töten, aber sie sind nicht dazu in der Lage, für ihre Sache zu leiden oder sogar dafür zu sterben.

Nationalsozialisten, auf der anderen Seite, sind engagierte Idealisten. Sie wollen nicht einfach die Gegner verletzen. Sie sind auch dazu in der Lage zu leiden, zu opfern und, falls nötig, ihr Leben für ihre Sache hinzugeben.

Deshalb werden wir siegen.

Wir warnen Bonn:

FREIHEIT ODER REVOLUTION!

Dies heißt nicht, Freiheit „durch" Revolution.

Wir Nationalsozialisten wollen die Menschen überzeugen, nicht töten. Wir Nationalsozialisten wollen an den Wahlen teilnehmen, nicht Bomben werfen.

Wenn die Freiheit zu lange verzögert wird, falls die Repression ein gewisses Maß überschreitet, wird die Revolution – ob wir sie wollen oder nicht – unausweichlich werden. Die Schuld für die Verluste auf beiden Seiten werden dann dem undemokratisch demokratischen Regime angelastet. Und seine Handlanger werden dies ausbaden.

Wir Nationalsozialisten fordern:

HEBT DAS NS-VERBOT AUF!

Das "NS-Bumerang"

Dieser Artikel von Gerhard Lauck ist ursprünglich im NS KAMPFRUF Nr. 109 (Sep-tember/Oktober 1994) erschienen, also knapp sechs Monate vor seiner Entführung. Heute ist er noch mehr aktuell als damals!

Gerade in dieser Zeit der besonders schweren Verfolgung aller nationalen - und vor allem nationalsozialistischen - Kräfte in der Bonner Judenrepublik ist für manchen Aktivisten die Versuchung groß, sich ernsthafte Gedanken über den bewaffneten Kampf zu machen.

Aus logistischen Gründen scheint mir ein Kampf mit Waffengewalt aber kaum erfolgversprechend zu sein. Das Endergebnis wäre m.E. eher Toten in unseren Reihen und eine noch schlimmere Verfolgung. (Ich erinnere mich an eine vergleichbare Entwicklung Anfang der 80er Jahre und den tragischen Tod von Kameraden wie z.B. Klaus-Ludwig Uhl.)

Ferner könnte uns der bewaffnete Kampf die äusserst wertvolle Hilfsbereitschaft von manchem geheimen Sympathisanten bei der Polizei kosten.

Wir wollen weiterhin eine Entfremdung zwischen dem Volk und dem Bonner Regime - und sogar zwischen den Beamten selbst - fördern und nicht das Gegenteil!

Das bedeutet natürlich keineswegs, daß man nicht auf eine passende Art und Wiese "zurückschlagen" kann. Und zwar wirkungsvoll!

Wenn die Judenrepublik eine grosse Angst vor jeder nationalen Propaganda hat, hat sie eine noch größere Angst vor der ausgesprochen nationalsozialistischen Propaganda!

Gerade die rabiatsten Verteidiger des Bonner Besatzungsregimes - nämlich die Opportunisten, die als aggressive "Anti-Nazis" besonders "auffällig" werden möchten - sollen die NS-Aktivisten mit gerade jenen Kampfmittlen angriffen, die diese Kreaturen am meisten fürchten: nicht Bomben und Gewehren, sondern NS-Propagandamaterial, und zwar MASSENWEISE und VERDAMMT AUFFÄLLIG!

Gerade die schlimmsten Staatsanwälte, die jede nationale Tätigkeit in ihrem Gebiet verbieten, sollen eine gezielte und massenhafte Überschwemmung gerade dieses Gebietes mit NS-Propagandamaterial erleben!

Die Judenpresse wird das langfristig kaum verschweigen können. Im Laufe der Zeit werden dann auch die sonstigen Gegner - auch ihre Rivalen innerhalb des Systems - diesen Mißerfolg bei der "Nazi-Bekämpfung" gegen den übereifrigen Judenknecht ausnutzen (wenn auch aus völlig anderen Gründen) und peinliche Fragen stellen:

"Herr Politiker/Staatsanwalt/Polizeibeamte XYZ! Sie meinen, die Nazis besonders hartnäckig und erfolg-reich zu bekämpfen, aber in letzter Zeit taucht in einem unerhörten Masse verstärkt Propagandamaterial der NSDAP/AO in dieser Gegend auf! Unbekannte haben uns (der Judenpresse) sogar Fotos von Hakenkreuzaufklebern auf Ihrer eigenen Bürotür geschickt. Ferner sagt uns Ihre Frau, sie habe in ihrem Büro einen NS-Kampfruf (glücklicherweise keine Bombe!) auf dem eigenen Schreibtisch gefunden! Wie ist das alles zu erklären? Haben die Nazis Ihren Stab unterwandert?"

Natürlich sollen nicht nur die Kameraden an Ort und Stelle daran beteiligt sein, sondern auch Verstärkung aus anderen Gegenden herangeholt werden.

Wir sollen nicht vergessen, daß diese Judenknechte in erster Linie Opportunisten sind, die nur an sich selbst denken. Die "Nazi-Bekämpfung" ist ihnen nur ein Mittel. Wenn sie sie politisch ausnutzen können, machen sie lauthals mit. Wenn sie aber für ein paar von ihnen zum Bumerang wird und die Karriere schadet, vermeiden sie sie lieber.

Dieses Fehlen vom jeglichen Idealismus unter unseren Gegnern sowie ihre Angst vor der hysterischen Judenpresse können und müssen wir Nationalsozialisten gezielt und systematisch ausnutzen!

Jegliche "Nazi-Bekämpfung", die einen gewissen Punkt überschreitet, muß die Gefahr des "politischen Selbstmordes" für den Täter mit sich bringen.

Nebenbei bemerkt: Wenn unsere Seite dabei Verluste hat, werden die Kameraden wohl (ein bißchen) weniger Zeit sitzen müssen als wenn sie Waffen anderer Art verwendet hätten. Auf jeden Fall sammeln sie Erfahrungen im Untergrundkampf, die nicht nur im Rahmen von Propagandaaktionen dieser Art wertvoll sein können.

 

Die NSDAP/AO Chronologie

 

1972

Herbst. Die NSDAP/AO wird gegründet.

 

1973

Die erste Ausgabe der deutschsprachigen Zeitung NS Kampfruf (NSK) erscheint. Seit Herbst dieses Jahres ist der NSK eine Boulevardzeitung. Die Druckauflagen der Hakenkreuzaufkleber erhöhen sich von 1000 auf 100,000 Stück.

 

1974

10. November bis 6. Dezember. Laucks Rede in Hamburg sorgt für Schlagzeilen in der Hamburger Morgenpost. Das Hamburger Innenministerium fordert Laucks Ausweisung. Lauck taucht unter und verlässt später freiwillig Deutschland.

 

1975

April. Die erste Ausgabe der englischsprachigen Zeitung der NSDAP/AO, des NS REPORT, wird veröffentlicht. (Später umbenannt in THE NEW ORDER).

 

1976

März bis Juli. Gerhard Lauck wird mit 20,000 Hakenkreuzaufklebern in Deutschland verhaftet. Nach 4 ½ Monaten Gefängnis wird er zu sechs Monaten auf Bewährung verurteilt und des Landes verwiesen. Während dieser Zeit verfasst er den NSDAP/AO Leitfaden „Die NSDAP/AO: Strategie, Propaganda und Organisation".

3. Dezember. Das FBI droht Lauck mit einem Untersuchungsverfahren, weil jemand Hakenkreuzaufkleber an die Tür eines schwarzen Politikers in San Francisco klebte.

 

1977

15. März. Lauck kehrt für einen Monat nach Europa zurück. Größere Aktivitäten auf diesem Kontinenten sind erfolgreich und fordern keine Verluste, lediglich mit Polizeiüberwachung wurde man konfrontiert. Während einer Zeitspanne von vier Wochen verweigert das britische „Home Secretary" zweimal Laucks Einreisegenehmigung und verweist ihn des Landes, und während eines Aufenthaltes in Belgien wird sein Gepäck fünfmal durchsucht.

Der Verfassungsschutzbericht des Jahres 1977 berichtet von einem kontinuierlichem Wachstum des Nationalsozialismus. Während der Zeit von 1974 bis 1977 steigt die Zahl von vermeintlichen NS Aktivisten von 100 auf 900 und die der „Hakenkreuz-Aktivitäten" von 20 auf 410 an, weitläufig wegen der NSDAP/AO.

 

1978

September. Die TNO Ausgabe #17 enthält einen Bericht, demzufolge Deutschland eine Anklage Laucks plant und später sogar über eine mögliche Anklage wegen „Terrorismus" spekuliert.

 

1979

Januar. Zwei deutsche Fernsehtürme werden während der Ausstrahlung des Films „Holocaust" zerstört.

21. Januar. Laucks Interview mit Dan Rather erscheint in der Sendung CBS Sixty Minutes. Die Postanschrift der NSDAP/AO wird sehr deutlich am Anfang und am Ende der Sendung gezeigt, was eine Flut von Einsendungen zur Folge hat. Die Sendung wird am 15. Juli erneut gezeigt.

Juli. Deutschlands Innenminister Gerhard Baum und Bundesstaatsanwalt Kurt Rebmann informieren die Presse über ihre Untersuchungen bezüglich der NSDAP/AO und betonen, daß die NSDAP/AO die Anzahl ihrer Unternehmungen steigert und (so ihre Behauptung) Kontakt zu deutschen „Neonazi-Terroristen" aufweist.

23. August. Gerhard Lauck sagt im größten „Neonazi-Terroristenprozess" der deutschen Nachkriegsgeschichte für Michael Kühnen aus, nachdem ihm eine zeitweilige Amnestie gewährt wird.

 

1981

25. Juni. Lauck wird in Zweibrücken in Abwesenheit angeklagt wegen der Verbreitung von NS Propagandamaterial.

 

1982

29. Juni. FBI Agent „Howard" besucht Lauck, behauptet er besitze Beweise über größere Geldüberweisungen, bezichtigt ihn des Terrorismus und droht mit gerichtlichen Folgen, um seine Publikationen zu stoppen.

 

1983

Martin Mendelsohn, Leiter des Simon Wiesenthal Centers in Los Angeles, macht Lauck in einem Brief Komplimente, indem er ihn als „den heutzutage wahrscheinlich gefährlichsten amerikanischen Neonazi" bezeichnet.

5. Oktober. Die kanadische Regierung verbietet die NSDAP/AO Zeitung The New Order.

 

1988

Lauck wird aufgefordert, an seinem Gerichtsverfahren in Bremen wegen propagan-distischer Tätigkeit am 6. Dezember zu erscheinen.

 

1989

Lauck wird „limitierte Amnestie" vom Frankfurter Gerichtshof angeboten, um erneut in einem Verfahren für Michael Kühnen auszusagen (wie er es schon im August 1979 tat). Jedoch fügt der Gerichtshof hinzu, daß es einige Haftbefehle gäbe, welche von anderen Gerichtshöfen ausgestellt seien, und daß sich die Amnestie nicht auf diese beziehe. Lauck weigert sich, dieses Angebot anzunehmen.

 

1990

Durch den Fall der Berliner Mauer erfährt die NSDAP/AO und die nationalsozialistische Bewegung einen massiven Wachstum.

Juli. Lauck und Kühnen werden vom schwedischen Fernsehen sowohl in Dänemark als auch in Ostberlin interviewt. Dieser Dokumentarfilm namens „Wahrheit macht frei" wird später in über sechzehn Ländern ausgestrahlt.

Die NSDAP/AO startet die Produktion der schwedischsprachigen Zeitung Sveriges Nationella Förbund als Zusammenarbeitsprojekt mit der schwedischen NS Organisation SNF.

 

1991

August. Die NSDAP/AO startet die Produktion der Kampfschrift Új Rend in ungarischer Sprache.

September. Lauck nimmt an einer Reihe von Versammlungen in Nordeuropa teil.

 

1992

2. Januar. ABC-Frontline sendet ein Interview mit Gerhard Lauck und dem Österreicher Gottfried Küssel. (Beide waren enge Mitarbeiter des verstorbenen Michael Kühnen.)

7. Januar. Gottfried Küssel wird in Österreich verhaftet, weil er in einem US Fernseh-interview politische Freiheit forderte. Keine Freilassung bis Juli 1999.

Weltweite Offensive – Die NSDAP/AO gibt gleichzeitig Zeitungen in fünf Sprachen heraus: Französisch, Holländisch, Spanisch, Portugiesisch und Italienisch.

9. März. Gerhard Lauck sagt im längsten NS Prozess der deutschen Nachkriegs-geschichte in Stuttgart aus, nachdem ihm eine zeitweilige Amnestie gewährt wird.

Das Simon Wiesenthal Center zitiert Laucks ABC Primetime Interview vom 2. Januar dieses Jahres: „Ich halte Adolf Hitler für den größten Mann, der je gelebt hat ... aber er war zu human."

Sommer. Die NSDAP/AO sponsert die auf einem öffentlichen Sender ausgestrahlte Fernsehsendung Race and Reason (zu deutsch: Rasse und Vernunft), welche in Tampa, Florida produziert wird.

Sommer. Die NSDAP/AO veröffentlicht die erste „Mini-Ausgabe" des TNO.

Sommer. Die internationale NS Brigade kämpft in Kroatien.

Juli. Neuer Rekord der NSDAP/AO: Neun großformatige Zeitungsausgaben – in acht verschiedenen Sprachen – werden in nur einem Monat hergestellt.

Dezember. Die NSDAP/AO startet die Produktion einer zehnten Zeitung namens Faedrelandet als Zusammenarbeitsprojekt mit der dänischen NS Organisation DNSB.

Dezember. Der Verfassungsschutz formt eine Einsatzgruppe gegen die NSDAP/AO. Ein Hamburger Staatsanwalt initiiert einen massiven Prozess gegen die NSDAP/AO und die Empfänger ihres Materials.

Dezember. Die anti-nationale Unterdrückung in Deutschland nimmt verstärkt zu. Innerhalb von 15 Monaten werden zehn vormals legale nationalistische Organisationen verboten, was zu neuen Rekrutierungen im NS Untergrund führt.

 

1993

Während des Jahres 1993 expandiert die Sendung Race and Reason und kann nun in sechzehn US Städten (vormals nur in einer) empfangen werden.

5. Januar. Das erste deutsche „Legal Aid Request" (LAR) wird der US Regierung vorgelegt. Verlangt werden Razzien innerhalb der USA, Beschlagnahmungen von Listen und die Auslieferung von NSDAP/AO Führern an Deutschland. Die Anschuldigung: propagandistische Tätigkeit.

Die NSDAP/AO finanziert die in Russland gedruckte und auf Russisch erscheinende NS Zeitung Unser Marsch.

19. Mai. Kölner Treffen zwischen deutschen und US Regierungsbeamten. Die Amerikaner schlagen eine Überarbeitung des LAR vor.

28. Mai. Das Bundeskriminalamt berichtet von keinerlei Verbindung zwischen NSDAP/AO Material und Gewalttaten.

21. Juni. Zweite Auflage des LAR. Zusätzliche Anklagepunkte: Anstiftung zum Mord, Totschlag, Brandstiftung und Körperverletzung. (Hierbei beachte man den „Vorschlag" der US Regierung vom 19. Mai!)

3. Juli. Vernehmung des Überläufers Hasselbach.

20. Juli. Der Verfassungsschutz behauptet fälschlicherweise, die NSDAP/AO würde auf Disketten Anleitungen zur Herstellung von Bomben vertreiben.

August. Zum jährlichen Rudolf Hess Gedenkmarsch werden - trotz einem Gegenaufgebot von 10,000 Polizisten - über 6000 Patrioten mobilisiert.

August. Gerhard Lauck besucht NS Freiwillige in Kroatien und wird vom ungarischen Fernsehen interviewt.

1. September. Das deutsche Auswärtige Amt macht ihrer Botschaft in Washington D.C. die Wichtigkeit des Falles Lauck klar.

15. November. Deutsch-amerikanisches Treffen. US Beamte bieten ein mögliches Untersuchungsverfahren wegen „Terrorismus" an.

24. November. Deutsche Beamte nehmen das oben genannte Angebot an.

2. bis 19. Dezember. Drei weitere Verhöre von Hasselbach folgen.

22. Dezember. Eine dritte Auflage des LAR erscheint, diesmal aufgrund des Verdachts von Terrorismus.

Dezember. Die deutsche Regierung wirft der NSDAP/AO offiziell den „internationalen Terrorismus" vor.

Ende 1993. FBI Direktor Freeh besucht Deutschland und wird von deutschen Machthabern angefleht, ihnen im Kampf gegen die NSDAP/AO beizustehen.

 

1994

20. Februar. O Globo (das brasilianische Fernsehen) sendet ein Interview mit Lauck.

1. März. Die Staatsanwaltschaft bittet den Bundesnachrichtendienst um Unterstützung bei der Inbetriebnahme von Abhöranlagen, weil die Ausrüstung des BKA unzureichend ist.

2. März. Der NSDAP/AO Kamerad Martin Freling wird in den Rotterdamer Stadtrat gewählt.

17. März. Die US Botschaft in Bonn liefert den deutschen Behörden Informationen über Lauck.

23. März. Der BND weigert sich, zu helfen. Diese Absage geht auch an das Büro des Bundeskanzlers Helmut Kohl.

31. Mai. Innen- Justiz- und Postminister diskutieren über mögliche Lauschangriffe gegen NSDAP/AO Telefonleitungen in den USA. Dies hat es noch nie gegeben, ein Pilotprojekt.

August bis Dezember. Lauschangriffe gegen vier, später gegen fünf Telefonleitungen der NSDAP/AO in den USA werden durchgeführt. Jedoch können jeweils nur zwei Leitungen gleichzeitig abgehört werden, sodaß die Abhöranlagen jeweils abwechselnd zum Einsatz kommen. Jedoch wird diese Aktion schon nach wenigen Monaten eingestellt, da dies keine nützlichen Informationen liefert.

Bei einem Treffen der europäischen Innenminister bittet Deutschland seine Nachbar-länder um Unterstützung bei der Eindämmung des Stroms von NSDAP/AO Material nach Deutschland.

7. September. Die deutsche Regierung erlässt einen Haftbefehl gegen Lauck, nachdem man erfährt, daß Lauck vielleicht eine Reise nach Dänemark plant.

22. November. Das ungarische Fernsehen sendet das Lauck Interview, das in Kroatien gedreht wurde.

28. November. Der Beschluß des Lincolner Stadtrates „ehrt" die NSDAP/AO.

Einem Journalisten zufolge bittet die deutsche Regierung monatlich die US Regierung um Hilfe bei der Bekämpfung der NSDAP/AO.

 

1995

Das FBI Untersuchungsverfahren gegen Lauck wegen angeblichen Kontakten zu Terroristen löst die „Operation Fire Drill" der NSDAP/AO aus.

6. März. Der deutsche Haftbefehl gegen Lauck wird erneuert.

7. März. Lauck sagt gegenüber einem CBS Reporter, er erwarte seine Festnahme in der folgenden Woche, doch verspricht er, ihn am 15. März zurückzurufen, um sein Interview zu arrangieren.

12. März. Lauck kommt in Dänemark an.

15. März. Lauck verlegt sein CBS Interview absichtlich auf den nächsten Tag, d.h. auf denselben Tag, an welchem eine Verkündung einer Legislatur des Staates Nebraska die NSDAP/AO anprangert. Die DNSB (die Verbündeten der NSDP/AO) sendet ebenfalls viele Faxe an andere Medien.

15. März. Deutschland ordnet einen internationalen Haftbefehl gegen Lauck an, der nun in 20 Ländern gesucht wird.

16. März. CBS interviewt Lauck im DNSB Hauptquartier in Dänemark. Lauck meint, Razzien und Festnahmen stünden unmittelbar bevor, jedoch sei die NSDAP/AO darauf vorbereitet und werde trotzdem überleben und weiterkämpfen.

17. bis 20. März. Nationale Infotelefone (NITs) in Hamburg und anderorts warnen vor bevorstehenden Razzien gegen Empfänger von NSDAP/AO Material. (Dies führt später zu einer Forderung der Grünen Fraktion einer NS Infiltrierung durch die Polizei.)

20. März. Lauck wird mit internationalem Haftbefehl Deutschlands in Dänemark fest-genommen. (Seine Festnahme wird der deutschen Presse bis nach den Razzien vom 23. März vorenthalten.) Er verbringt die nächsten vier Jahre in sechs verschiedenen Gefäng-nissen in Dänemark und Deutschland.

23. März. 800 Polizisten stürmen über 60 Gebäude und verkünden gegenüber der Presse einen großen Erfolg. In Wahrheit wird jedoch äußerst wenig Material beschlagnahmt.

Weit weniger als ein Dutzend Außenseiterpersonen werden zu geringen Geldstrafen (nicht Haftstrafen) verurteilt, weil sie im Besitz von NSDAP/AO Material waren.

28. März. Deutschland fordert Laucks Auslieferung von Dänemark.

28. März. Im Bericht des Staatsanwalts wird beteuert, bei der NSDAP/AO handle es sich um eine in den folgenden fünf Ländern operierende Terrororganisation: Deutschland, Österreich, Dänemark, Holland und Spanien. (Merke: Dieser Bericht wird an demselben Tag veröffentlicht, an welchem die Anfrage auf Auslieferung gestellt wird.)

Mai. Die NSDAP/AO dringt ins Internet vor.

4. Mai. Der dänische Justizminister beantragt Laucks Auslieferung. Lauck fechtet dies an.

6. Juni. Das Ortsgericht lehnt Laucks Versuch ab, die Auslieferung zu verhindern. Lauck geht in Berufung.

8. Juni. Laut einem internen BKA Bericht haben der Verfassungsschutz und das FBI die NSDAP/AO unterschätzt, wie es die andauernden Aktivitäten der Organisation Monate nach Laucks Verhaftung zeigen.

23. Juni. Der regionale dänische Gerichtshof lehnt Laucks Berufung ab. Lauck geht beim Obersten Gerichtshof Dänemarks in Berufung.

24. August. Der Oberste Gerichtshof Dänemarks stimmt Laucks Auslieferung nach Deutschland zu.

24. August. Lauck bittet um politisches Asyl. Diese Bitte wird abgelehnt.

1. September. Lauck bittet um Asyl aufgrund von humanitären Gründen. Ebenfalls abgelehnt.

5. September. Lauck fliegt in Begleitung von rund einem halben Dutzend dänischer Polizisten in einem Privatjet nach Hamburg, wobei er anschließend in einer gepanzerten Limousine in die Haftanstalt IA gebracht wird. Am nächsten Tag wird er ins Gefängnis IV transferiert – in den Sicherheitstrakt.

Herbst. Start der „Travellers Alert" Protestkampagne, die sich primär gegen den deutschen Tourismus richtet.

10. Oktober. Die Offenbacher Post zitiert einen VS Beamten, der Fehler eingesteht, die unter anderem auch dadurch ersichtlich werden, daß die Tätigkeit der NSDAP/AO trotz Laucks Verhaftung weiterläuft.

 

1996

25. Januar. Lauck kommt vor Gericht. (Die Hauptakte weist über 3600 Seiten auf. Hinzu kommen noch 159 Nebenakten.)

28. Februar. Radio Oasis, die öffentliche NS Radiostation der DNSB in Dänemark, nimmt ihre Sendetätigkeit auf.

8. März. Das Gericht ordnet eine andauernde Untersuchungshaft Laucks an, da anscheinend die Gefahr einer Flucht in den Mittleren Osten besteht.

16. März. Durch die DPA verkündet der deutsche Justizminister Schmidt-Jorzig, daß es allein im Jahre 1995 5'570 Fälle gegen Personen gab, die NS Propaganda betrieben.

8. Mai. Die Hamburger Presse zitiert Wiesenthal, der Lauck als den weltweit gefährlichsten Neonazi bezeichnet, da er unter anderem 20,000 NS Kampfruf Exemplare veröffentlichte ...

9. Mai. Laucks Schauprozess beginnt in Hamburg und zieht höchste Sicherheits-maßnahmen und das Interesse der internationalen Medien auf sich.

10. Mai. Der Richter ignoriert die Auslieferungsbestimmungen und erklärt, die Höchststrafe gegen Lauck könnte 14 Jahre und 11 Monate betragen im Gegensatz zu fünf Jahren.

22. August. Lauck wird aufgrund eines nachgewiesenen Anklagepunktes (der Vorwurf der Propaganda) zu vier Jahren Haft verurteilt, weil er sechs Ausgaben einer Zeitung innerhalb der USA erstellt hat! Ein unerhörter Urteilsspruch. Die Reaktion der Medien: Innenminister Kanther und andere Politiker begrüßen dieses Urteil. Der Sprecher der ADL äußert die Besorgnis, daß dies lediglich Laucks Einfluß steigern werde. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung und The Spotlight (USA) stellen die Legalität dieses Falles in Frage. Die linke Presse beklagt, daß durch das Augenmerk auf Lauck die Strukturen der NSDAP/AO unangetastet geblieben sind.

November. Justizminister Nehm droht öffentlich (in der Ausgabe #46/1996 des Spiegel), Amerikaner, welche in den USA legale Internetseiten betreiben, die in Deutschland „illegal" sind, in Deutschland festzunehmen, da sie auch in der BRD „zugänglich" seien.

11. Dezember. Ein Regierungsbeamter aus Neuseeland schreibt der NSDAP/AO, daß deren Literatur in seinem Land verboten sei.

 

1997

5. März. Laucks Berufung auf Bundesebene wird zurückgewiesen.

April. Lauck (ein Nicht-Raucher) wird ins Gefängnis I transferiert und in eine Acht-Mann Zelle mit Rauchern, Drogensüchtigen und Homosexuellen gesteckt. Trotz Verschlechterung seiner Gesundheit (verursacht durch diese Lebensbedingungen) und der Drohung seines Anwalts, ein Verfahren gegen das Gefängnis einzuleiten, verbleibt er dort für zwei Monate. Letztendlich sorgen „außerordentliche" Maßnahmen für seinen Transfer in eine Einzelzelle.

8. April. Der Antrag auf eine Halbierung der Haftstrafe, was eigentlich eine Selbstverständlichkeit für nicht-deutsche Staatsbürger ist, wird abgewiesen, da man vermutet, Lauck werde seine Verlegertätigkeit gleich nach seiner Heimkehr wieder aufnehmen.

4. Juni. Der Oberste Gerichtshof Deutschlands weigert sich, sich Laucks Anfrage anzuhören.

1. August. Lauck wird zum Prozess nach Dresden gebracht, jedoch verweigert er seine Aussage. Stattdessen fordert er die Machthaber auf, entweder zuzugeben, daß es sich bei den Terrorismusanschuldigungen um Lügen handelt, oder ihn wegen Terrorismus anzuklagen.

 

1998

29. Januar. Der Antrag auf 2/3 der Haftstrafe wird abgelehnt, weil sich Lauck weigert, auf seine Rechte des First Ammendment zu verzichten.

August. Die Zensur der Briefe in Laucks Haft wird verschärft.

25. August. Lauck droht mit gerichtlichen Folgen, indem er sich in einem Schreiben an seinen dänischen Anwalt als einen „politischen Gefangenen" bezeichnet und auf die Mißachtung der Auslieferungsgesetze seitens Deutschlands hinweist.

6. November. Lauck drohen weitere juristische Folgen wegen eines Briefes, in welchem er sich auf eine US Rechtskampagne vorbereitet.

 

1999

Ein neuer Rekord von vier während der letzten sechs Monate vor Laucks Freilassung veröffentlichten NS Kampfruf Ausgaben.

23. März. Lauck wird von zwei deutschen Polizisten von Hamburg über Paris zum Chicago O’Hara International Airport eskortiert. Unverzüglich nimmt er seine Tätigkeit als Aktivist für freie Meinungsäußerung wieder auf.

April. In der Ausgabe #125 des NSK wird auf legale Weise darauf hingewiesen, daß BRD Beamte persönlich für ihre Beteiligung an den Verbrechen des BRD Regimes verantwortlich sind. Veröffentlicht wird auch ein Plan für (streng legale) Gegenmaßnahmen.

Frühling. Die US Bundesregierung bezeichnet Lauck als einen „vorbestraften Verbrecher" allein auf der Grundlage eines „deutschen Urteilsspruches" und allein wegen des legalen Vertreibens einer Zeitung in Amerika! Lauck initiiert eine gerichtliche Gegenoffensive. Amerikas bedeutendste Menschenrechtsorganisation, die American Civil Liberties Union (ACLU), übernimmt den Fall.

3. Juli. Lauck nimmt am Aryan Nations World Congress in Idaho teil und gibt dort drei Fernsehinterviews.

30. Juli. Das örtliche Gericht lehnt Laucks Berufung gegen die Ablehnung eines Antrags auf eine Schusswaffe ab, läßt jedoch die Klausel des First Ammendment unbeantwortet. Ein Rechtsberater der Polizei wird in einem Artikel vom 31. Juli auf der ersten Seite der lokalen Presse zitiert, daß dieser Fall vielleicht bis vor das Oberste US Gericht kommen werde.

14. August. Nach einem zweistündigen Fernsehinterview hält Lauck eine Rede vor dem Nationalist Forum in Kalifornien.

15. August. Die Travellers Alert Kampagne wird durch eine Flugblattverteilungsaktion vor dem Lufthansaschalter am Flughafen von Los Angeles gestartet. Diese Aktion – und Laucks Rede und Interview vom vorherigen Tag – wird vom KETV Sender aus Omaha gefilmt. Dieser Bericht wird am 9. September 1999 ausgestrahlt.

17. August. Die ACLU appelliert sowohl an das Lancaster County District Court als auch an die US Bundesbehörde.

September. Die PROPAGANDA CD wird in mehrere Sprachversionen eingeführt, wodurch die Produktion des NSDAP/AO Propagandamaterials – dies beinhaltet Nachrichtenblätter, Hakenkreuzaufkleber und Plakate bzw. Flugblätter – an verschiedenen Orten und zu geringeren Laserdruckerkosten auf der ganzen Welt ermöglicht wird.

6. Oktober. Die NSDAP/AO startet eine zweite, zweisprachige Website – Herkunft: Schweden. Im späteren Verlauf dieses Monates expandieren beide Websites auf zehn Sprachen.

15. Oktober. Das District Court lehnt Laucks Appell wegen einem technischen Detail ab. Erstaunlicherweise werden weder Lauck noch sein Anwalt nicht vor der nächsten Woche darüber informiert. Der ACLU Anwalt bereitet sich erneut vor, in Berufung zu gehen.

27. Oktober. Das schwedische Fernsehen berichtet über die zehnsprachige Website der NSDAP/AO mit Sitz in Schweden. (Der Lincolner Tochtersender ABC tut dies nochmals am 2. November.)

24. Oktober bis 3. November. Ein neuer Rekord: Sechs Ausgaben der NS Nachrichten, jede in einer anderen Sprache, werden innerhalb einer Zeitspanne von zehn Tagen hergestellt.

4. November. Nachdem Lauck erfährt, daß gegen ihn ein Haftbefehl vorliegt, meldet er sich bei der Lincolner Polizei. Er wird formell mit einer „Klasse 4 Anklage" behaftet – welche mit 5 Jahren Haftstrafe und/oder einer Geldbusse von $10,000 geahndet wird - nur weil er es abgelehnt hatte, sich selbst wegen eines Meinungsdeliktes in Deutschland als einen vorbestraften Verbrecher zu bezeichnen. Er wird am selben Tag auf Kaution freigelassen. ( Der Lincoln Journal Star veröffentlicht am 8. November einen Leitartikel, in welchem die örtlichen Behörden als „zu aggressiv" bei ihrem Vorgehen kritisiert werden, eine Anzeige auszustellen, bevor überhaupt die dabei entstehenden Rechtsfragen beantwortet sind.)

13. November. Dr. William Pierces (National Alliance) Radioprogramm berichtet sehr positiv über den Lauck Fall.

26. November. Chiles ehem. Botschafter zu der Ostmark (1964-1970), Miguel Serrano, läßt den U.S.-Behörden in der US-Botschaft in Santiago einen Protestbrief gegen Gerhard Laucks neuste Anklage in den USA durch seinen Sekretär übergeben.

5. Dezember. Die NSJAP protestiert gegen Laucks Anklage vor der U.S.-Botschaft in Tokyo. Der erste Faxbericht aus Japan endete mit den Worten: ACHSELMÄCHTE AUFS EWIG!

21. Dezember. Der dänische DNSB-Leiter Jonni Hansen wird wegen einer Selbstverteidigung verhaftet. Allein in seinem Auto und von 20-30 mit Eisenstangen und Kettensägern bewaffneten Roten umzingelt, tut er das einzig Mögliche. Er rast durch die feindlichen Reihen. Sechs Angreifer landen im Krankenhaus.

 

2000

14. Januar. Die erste finnische Sprachausgabe des NS-Nachrichtenblattes der NSDAP/AO erscheint.

20. Januar. Erste "domain-name" Website der NSDAP/AO.

März. Erste japanische Ausgabe des NS-Nachrichtenblattes als gemeinsames Projekt mit der NSJAP in Japan. Japanisch wird die zwölfte Sprache auf der Website der NSDAP/AO.

 

"Die Anerkennung": Auszüge aus den Medien

Die Anerkennung seitens des Gegners ist besonders zu schätzen, weil sie offenbar ganz "ehrlich" gemeint ist.

"Die Untergrundtätigkeit der NSDAP-AO für die Wiedererrichtung des faschistischen Systems in der BRD und Westeuropa zieht ihre Effizienz im Kampf gegen die westeuropäischen Staatssicherheitsdienste aus ihrer streng konspirativen Arbeit. Wie der Name schon sagt, kämpfen die jungen Nationalsozialisten für eine Aufhebung des NSDAP-Verbots und eine Legalisierung ihrer volksverhetzenden, zum Rassenhaß aufstachelnden, minderheitenfeindlichen Arbeitsweise, Ideologie und Politik."

"Weitere streng vertrauliche Materialien der nach dem Zellensystem breitflächig agierenden Organisation geben Gewißheit, daß die zumeist jungen Mitglieder kämpfende Terroristen sind, auf deren Konto das Abfackeln von Asylantenwohnheimen, Anschläge auf die Büros linker Parteien/Organisationen, Überfälle auf Ausländer und andere illegale Aktionen wie Einbrüche gehen..."

„Der Schaden, den die NSDAP-AO anrichtet, ist nur vage einzuschätzen. Daß er beträchtlich sein muß, davon zeugen die relativ hohen Gefängnisstrafen junger Aktivisten, wenn es der Polizei - was selten vorkommt - gelingt, ihrer habhaft zu werden und der immense Propagandamaterial- und NS-Devotio-nalien-Vertrieb, welcher Westeuropa überschwemmt und aus den USA gesteuert wird."

"Die lange Liste der durch Tod oder Freitod aus dem Leben geschiedenen Aktivisten der NSDAP-AO ist das sicherste Indiz dafür, daß es sich bei diesen Kämpfern für die nationalsozialistische Sache um die hartgesottensten und fanatischsten Hitleranhänger handelt." - Die Reihen fest geschlossen von Georg Christians (Seite 249)

"In einem Sonderbericht über deutsche Neonazis griff die ADL (Anti-Defamation League) Gerhard Lauck als den gefährlichsten Propagandisten der Bewegung heraus." – Los Angeles Times vom 7. September 1993

"Das wachsende Problem des Neonazismus in Deutschland, gelegentliche Eskalationen der Gewalt in Amerika und Laucks jüngste Expansion zu neuen „Haß-Märkten" in anderen Staaten sorgten für das Läuten der Alarmglocken bei den Amtsstellen für extremistische Tätigkeiten ..."

"Die Amtsstelle (das Bundesamt für Verfassungsschutz) sagt, Lauck sei der Versorgungsmann der deutschen Nazi-Untergrundbewegung ..."

"Im letzten Jahr unternahm Kanzler Kohl ´mehrere Versuche, die Amerikaner davon zu überzeugen, wie wichtig es sei, entweder das Drucken des Propagandamaterials oder dessen Export zu verhindern`, sagte Hannelore Kohler vom deutschen Informationszentrum in New York …"

"Vom Mittelland der USA aus erstreckt sich Laucks Netz durch ganz Europa bis nach Nord- und Südamerika. Er liefert Propaganda, Ermutigung, Führung und in einigen Fällen Geld für Rassisten der rechtsradikalen Ränder von Staaten mit mehrheitlich weißer Bevölkerung …"

"Um ihn von ihrem Lande fernzuhalten, schickten ihn deutsche Machthaber einst für vier Monate ins Gefängnis. Sie haben ihn auf Lebzeiten verbannt. Jedoch haben sie sein Einwirken nicht unterbunden. Seit dem Fall der Mauer hat sich ihr Problem – und Laucks deutsches Netzwerk – vergrößert."

"Ferner hat Lauck in den letzten zwei Jahren in mehr als 30 Ländern expandiert. Seine Organisation veröffentlicht vierteljährlich erscheinende Zeitungen im Boulevardformat sowohl in englischer, deutscher, schwedischer, dänischer, ungarischer, holländischer, französischer, spanischer, portugiesischer als auch italienischer Sprache. Er schickt auch U.S. Dollar und DM nach Rußland, um dort ein in russischer Sprache gedrucktes Blatt zu finanzieren …"

"Im letzten Jahr hat Lauck auch seine Unternehmungen in den USA aufgemotzt. Er ist der Sponsor zweier "White Power"- Fernsehsendungen, die auf öffentlichen Sendern in 15 amerikanischen Städten zu sehen sind."

"Die jüdische Anti-Defamation League, B`nai B`rith, welche Lauck seit dem Beginn seiner Karriere überwacht, nennt ihn einen `Rassisten der Weltklasse‘, dessen Ausweitung einen Grund für internationale Beunruhigung darstellt."

"´Er hat all die Voraussetzungen in der Welt des Hasses von Bedeutung zu sein,` sagte I. Robert Wolfson aus Omaha, der Direktor von der Plains Region der Anti-Defamation League. ´Das heißt eine Vielzahl an Leuten, einen gut finanzierten Betrieb im internationalen Rahmen, eine ziemlich hoch entwickelte Idee seiner Ziele und Taktiken und die Absichten etwas dafür zu tun.`"

"Wolfson sagt voraus, daß Lauck seine neuen europäischen und skandinavischen Stützpfeiler dazu verwenden wird, den Versuch zu starten, den Nazismus als eine Alternative international zu legalisieren und damit den Druck auf Deutschland zu vergrößern, die Partei zuzulassen."

"´Es gibt einen Zusammenfluß der Ereignisse, der einen Mann wie diesen gefährlicher macht, als er vor 20 Jahren einmal war`, sagte Wolfson ..."

"In über 200 Kriminaluntersuchungen im Jahre 1992 wurde Laucks Propagandamaterial am Tatort oder bei den Durchsuchungen der Wohnungen der Verdächtigen gefunden."

"´Alle drei Tage produzieren wir entweder eine Boulevardzeitung im professionellen Format oder eine Fernsehshow`, sagte Lauck, ´Und daneben kümmern wir uns noch um die Bestellungen per Post, die Faxe, die Interviews und all die anderen Sachen.`"

"Seine Behauptungen werden von den Behörden bestätigt, die seine Feinde sind." – Sunday 0World-Herald (Omaha) vom 26. September 1993

"Deutsche Neonazis wandten sich laut einem Überläufer an einen als ´Farmbelt Führer` bekannten Amerikaner und baten diesen um Anleitungen, wie man der Polizei ausweichen und Häuser in die Luft jagen kann."

"Der Amerikaner Gary Lauck aus Lincoln, Nebraska, ist berüchtigt geworden als der weltweit größter Produzent von neonazistischem Propagandamaterial …"

"´Ich denke, daß dies (die Behauptung zu seinem Bezug zur Gewalt) ein Teil eines Unternehmens der deutschen Regierung ist`, sagte er. ´Sie haben über mehrere Jahre hinweg versucht, uns zu Gesetzlosen zu machen. Das deutsche Konzept der Demokratie unterscheidet sich so sehr im Vergleich zu unserem.`"

"Deutsche Beamte forderten in der Tat ein schärferes Vorgehen gegen Laucks Propagandamaschine …"

"Gegen Ende des letzten Jahres war Lauck ein zentrales Thema bei der Diskussion in Bonn zwischen dem FBI Direktor Lewis Freeh und seinen deutschen Kollegen."

"Deutsche Beamte baten um Freehs Hilfe beim Fernhalten von Laucks Propagandamaterial von Deutschland."

"Freeh impliziert, daß die Vereinigten Staaten vielleicht in der Lage wären mehr zu tun, wenn sie beweisen könnten, daß Lauck mehr als ein Propagandist sei."

"´Es gibt eine Grenze zwischen der gesetzlich geschützten Meinungsfreiheit und der Anstiftung eines Verbrechens`, sagte er.

Gemäß dem früheren Neonazi Ingo Hasselbach hat Lauck genau dies getan. In einem jüngsten Interview behauptete Hasselbach, Lauck sei eine führende Persönlichkeit der rechten Szene Deutschlands geworden, nicht nur weil er zum Terrorismus aufrief, sondern weil er auch die dazu nötigen Anleitungen lieferte."

"Laut Hasselbach, der sich im letzten Jahr wegen der von ihm als widerwärtig und sinnlos bezeichneten Gewalt von der rechten Bewegung loslöste, wuchs Laucks Einfluss beträchtlich, nachdem deutsche Machthaber einige rechtsgerichtete Parteien verboten und deren Anführer dazu gezwungen haben, sich im Untergrund zu betätigen."

"Hasselbach, der einst Berlins größten Skinheadkontingent anführte, sagte, daß Lauck deutsche Neonazis dazu drängte, das Verbot der Regierung mit einer Terrorkampagne zu bekämpfen."

"´Er schickte mir einen Brief, in dem es hieß, daß der legale Weg (um eine politische Veränderung herbeizuführen) gescheitert war und wir Anschläge gegen jüdische Einrichtungen in Betracht ziehen sollten... und gegen die Olympischen Spiele im Jahre 2000 (für die sich die Berliner Regierung mächtig ins Zeug legte)`, sagte Hasselbach. ´Mit diesem Brief erhielt ich eine Diskette, welche ein Dokument namens ´Eine Bewegung in Waffen` enthielt.`"

"Lauck versorgte diese Gruppe ebenfalls mit detaillierten Anleitungen zur Herstellung von Bomben und wo man diese am besten platzieren muß, um den maximalen Schaden anzurichten, sagte Hasselbach …"

"Lauck nannte Hasselbach einen Verräter an der Sache und ein Werkzeug des deutschen Geheimdienstes." – The Buffalo News vom 13. Februar 1994

"Offen und völlig ungestört durch die Behörden druckt er alle zwei Monate mehr als 20 000 Exemplare der in der Bundesrepublik verbotenen Hetzschrift NS-Kampfruf und schmuggelt sie nach Deutschland. In Millionenauflage vertreibt er Hakenkreuz-Sticker… Nach Ansicht des deutschen Verfassungsschutzes ist Laucks NSDAP der wichtigste Lieferant faschistischer Publikationen für die deutsche Naziszene. Gary Rex Lauck selbst schätzt, daß bis zu 95% aller rechtsradikalen Untergrundliteratur in der Bundesrepublik von ihm stammt. Tonnenweise schafft er jedes Jahr Drucksachen ins „Reichsgebiet". Im Zusammenhang mit 72 rechtsextremen Gewalttaten wurde allein im Jahr 1992 Propagandamaterial beschlagnahmt, das aus Lincoln kam." – Süddeutsche Zeitung Magazin, den 4. März 1994

"FBI Direktor Freeh wird in Deutschland darüber diskutieren, wie man den Fluß von Geld, Propaganda – und vielleicht sogar paramilitärischer Unterstützung – seitens weißer amerikanischer Separatistengruppen an deutsche Neonazis und Skinheads stoppen kann ..."

"Laut Quellen deutscher Gesetzesvollstrecker wird Freeh auch darüber diskutieren, ob man Verschwörungsgesetze auch gegen Amerikaner anwenden kann, welche gegen deutsche Gesetze verstoßen indem sie Nazi-Schmuggelware nach Deutschland schaffen."

"´Freeh wird dies zu einem Hauptthema seiner Reise machen`, fügte ein älterer US Beamter hinzu ..."

"Das FBI hat schon einige seiner Agenten in Deutschland postiert um eine Verbindung zu Bereichen wie Banküberfallen, organisierten Verbrechen, Abhörmaßnahmen und die ständig wachsende Zahl von Mailboxen, die für eine weltweite Vernetzung rechtsextremistischer Gruppierungen sorgen, herzustellen." - Chicago Tribune vom 27. Juni 1994

"Die deutsche Bundespolizei rät zu Maßnahmen gegen Gary Lauck aus Nebraska …"

"Das FBI sagte, es arbeite an einem Fall von hoher Wichtigkeit, der ´auf Anfrage von Deutschland hin bearbeitet werde`. Freeh nannte den Fall nicht beim Namen."

"Aber Hans-Ludwig Zachert, Kopf der deutschen Kripo, gab an der Nachrichtenkonferenz bekannt, daß ´Gary Lauck (aus Nebraska) seit den 80ern Propagandamaterial in Deutschland verbreite; ein militantes, extremistisches Flugblatt mit polemischen Texten` ..."

"In einem Interview auf dem Weg nach Berlin meinte Freeh, daß das FBI in der Lage sein könnte, der deutschen Polizei die Anschriften mitzuteilen, an welche die "Haßmaterialien" von der USA aus geliefert werden. Dies würde die Hausdurchsuchungen der deutschen Polizei erleichtern." – The Lincoln Star, vom 29. Juni 1994

"Aber es gibt da wenig, das die deutschen Machthaber gegen den in den USA lebenden Gary Lauck tun können – welcher vom Vizepräsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz Frisch als der größte Lieferant von Propagandamaterial an deutsche Neonazis bezeichnet wurde ..."

"Auf einer Ausstellung über Extremismus sagte Frisch, er habe ´intensive Gespräche` mit dem FBI über Lauck geführt."

"´Sie (das FBI) betonen, daß die Meinungsfreiheit ein Grundrecht in den Vereinigten Staaten ist, und daß es keinerlei Möglichkeit gibt, gerichtlich gegen ihn vorzugehen`, sagte Frisch."

"`Unsere einzige Chance besteht darin, das Propagandamaterial abzufangen. Aber er (Lauck) hinterläßt keine Absenderadresse auf den Umschlägen, sodaß es schwierig ist, es zu entdecken. Wir sind in der Lage, einiges davon zu konfiszieren, aber riesige Mengen sickern durch`, sagte Frisch." - Lincoln Star vom 21. Februar 1995

"Europas meist gesuchter Mann in Dänemark festgenommen – Von Interpol in über 15 Ländern gesucht!" - Die Schlagzeile einer dänischen Zeitung nach Gerhard Laucks Verhaftung am 20. März 1995

"Die Anti-Defamation League bezeichnete Lauck als den gefährlichsten rechtsextremistischen Propagandisten." – Los Angeles Times vom 25. Juli 1995

"Ein Beamter bei der deutschen Botschaft in Bonn sagte, die US Regierung sei noch nicht um Hilfe gebeten worden, Beweise gegen Lauck zu liefern. ‘Bei diesem Kampf sind uns die Hände gebunden`, sagte der Beamte. ´Die Dänen und die Deutschen selbst müssen sich darum kümmern. Unser anfängliches Interesse wird es sein, sicherzustellen, daß er wie jeder andere in Deutschland behandelt wird, daß seine Rechte beachtet werden.`" - The Washington Post vom 25. August 1995

"Aber wir wollen zu jeder Zeit das Recht eines jeden – auch der Nazis, einschließlich Gary Lauck – verteidigen, ihre Ansichten sowohl in Schrift und Rede vorzubringen, und bis das Oberste Gericht am Donnerstag seinen Beschluß erließ, glaubten wir eigentlich auch, daß die höchste Rechtsinstanz dieses Landes die Verteidigung der vom Grundgesetz garantierten Meinungsfreiheit als seine vornehmste Aufgabe ansähe."

"Wie naiv. Das Urteil ist ein juristischer Slalom mit dem Ziel, die Tatsache zu verschleiern, daß heute beim Obersten Gericht politische Korrektheit und politischer Gehorsam mehr bedeuten als das Grundgesetz."

"Politisch gehorsam ist das Urteil deshalb, weil schon von dem Augenblick an, als Gary Lauck vor mehr als 5 Monaten verhaftet wurde, klar war, daß es für den Außenminister wichtig war, dem deutschen Wunsch nach Auslieferung nachzukommen, und daß man infolgedessen die besten Köpfe des Justizministeriums an die wenig dankbare Aufgabe setzte, juristisches Material zusammenzukratzen, das eine Auslieferung legitimieren könnte."

"Es dauerte ein paar Monate, bevor man so weit war, und das belastendste, das man in dem Haufen Unsinn fand, den Lauck zwischen Jahr und Tag geschrieben hat, und mit dem Hojesteret das Auslieferungsurteil begründete, waren Aussagen wie ‘Die Juden sind unser Unglück. Raus mit den Juden’ – Äußerungen, deren Text selbst nach der besonders bedenklichen Verschärfung des Rassismus-Paragraphen, § 266b des Strafgesetzbuches, höchstens Geldbuße oder wenige Wochen Haft betragen. Trotzdem lieferte das Oberste Gericht den Mann an Deutschland und einer Strafe von wahrscheinlich einigen Jahren Gefängnis aus."

"Wenn das Oberste Gericht mit so einem politisch gesteuerten Beschluß einigermaßen ungeschoren davonkommen konnte – ohne daß dies Anlaß für den geringsten Aufschrei der gesamten dänischen Presse gab, so beruht das darauf, daß diese zugleich 100% politisch korrekt ist. ‘Antirassismus’ – das ist ja die Haltung aller ‘ordentlichen’ Leute, ist offensichtlich moralisch über alle anderen Rücksichten erhoben, so daß einen waschechten Nazi und erklärten Rassisten zu opfern als höhere Gerechtigkeit akzeptiert wird, die auf so etwas Banales wie die Meinungsfreiheit Rücksicht nicht nehmen kann. Und schon gar nicht, wenn diese die verkehrten Meinungen beschützt."

"Eine ganz bequeme Haltung, wohlgemerkt solange es einem selbst erlaubt ist, richtig und falsch zu definieren. Aber wie lange war Adam im Paradies, und wie lange werden ‘die Gerechten’ an der Macht sein? Nicht in alle Ewigkeit – sahen die Väter des Grundgesetzes voraus. Deshalb legten sie die Unverletzlichkeit der Freiheit von Meinungsäußerungen fest und bestimmten, daß ‘Zensur und andere vorbeugenden Maßnahmen niemals wieder eingeführt werden dürfen.’ ‘Niemals’ währte, wie sich gezeigt hat, bis zum August 1995." - Morgenposten Fyens Stiftstidende, den 27. August 1995

"Während den ersten zwei Jahren der sozialen Umwälzung nach der Deutschen Wiedervereinigung, startete er einen massiven Propagandaangriff auf Deutschland. Rechtsextreme Verbrechen schossen in die Höhe, besonders im Osten des Landes. Zwischen 1991 und 1992 haben sich die Beschlagnahmungen von Laucks Material seitens der Polizei fast verdreifacht. Die rassistischen Aufkleber der NSDAP/AO tauchten im ganzen Land auf ..."

"Dennoch erfuhr Laucks Bewegung in jüngsten Jahren einen Andrang von neuen Mitgliedschaften und finanzieller Unterstützung. Er veröffentlicht nun Nazinachrichtenblätter in zehn Sprachen."

"Die Experten beim Bundesamt für Verfassungsschutz geben zu, daß Laucks Propagandamaterial weiterhin nach Deutschland fließt. Die Experten von der Polizei bestätigen den Umstand, daß es nahezu unmöglich ist, etwas gegen diese Art des Schmuggels zu unternehmen, weil jeden Tag riesige Mengen von legaler Post von den Vereinigten Staaten nach Deutschland kommen ..."

"´Lauck besitzt mehr Geld denn je, vieles davon von Spenden von Nazisympathisanten`, bemerkt Abraham Foxman, der Direktor der Anti-Defamation League von B`nai B`rith in Amerika, der die Finanzierung der NSDAP/AO studiert hat. Im Gegenzug ist er in der Lage, seine europäischen Anhänger zu unterstützen."

"Viele Experten sind davon überzeugt, daß Lauck und sein Propagandanetzwerk eine ernsthafte Bedrohung darstellen, sagt ein in den Ruhestand eingetretener Journalist, der die NSDAP/AO 20 Jahre lang als eine rechtsextremistische Bedrohung untersuchte: ´Ich sehe eine geringe Gefahr darin, daß die heutigen gebildeten Erwachsenen diese Verfälschung geschichtlicher Tatsachen schlucken werden, aber Lauck plant für die Zukunft und will unsere Jugend beeinflussen.`" – Evil Genius of Germany’s Neo-Nazis aus der britischen Ausgabe des Readers Digest vom September 1995

"´Allein die Tatsache, daß der NS Kampfruf weiter erscheint, spricht dafür, daß unsere großangelegte Aktion vom März offenbar nicht viel gebracht hat`, meint ein BKA-Fahnder ... Die NSDAP/AO arbeite nach wie vor von Lincoln im US-Bundesstaat Nebraska aus und verbreite weiter Schulungs- und Propagandamaterial für die deutsche Neonaziszene, klagen BKA-Experten und Verfassungsschützer." – Offenbach Post, den 10. Oktober 1995

"Die Spuren führen ins Ausland. Vor allem die amerikanische NSDAP/AO gilt als heimliche Exilregierung der deutschen Rechten und laut Verfassungsschutz als ´weltweit größter Produzent und Verbreiter von NS-Propagandamaterial.`" – Süddeutsche Zeitung, den 13. Januar 1996

"Gary ´Rex` Lauck, der Anführer aus Nebraska, besuchte Hasselbach. Lauck ist wahrscheinlich der mächtigste Nazi der Welt und so ziemlich der einzige Spieler, der den Namen Nazi benutzen darf. In Amerika ist dies legal. Er versorgt jede beachtliche Naziorganisation auf der Welt mit Propagandamaterial und koordiniert Unmengen von terroristischen Zellen. (Er befindet sich momentan in Deutschland in Haft

und ist einer der Männer, gegen den Hasselbach aussagen wird.)"

"Hasselbach deckte eine Naziszene auf, die beruhigend riesig und solid war, den Erdball umfassend, mit einem geregelten Geldzufluß, einem starken historischen Sinn für ihr Ziel und dazu noch einem Überschuß an Waffen und Sachkenntnissen. Als er dies alles Jahre später der Polizei erzählte, glaubte man ihm kaum. Die Auswirkungen seiner Enthüllungen werden jedoch jahrelang andauern." – Spectrum (Vereinigtes Königreich) vom 3. März 1996

"Das Simon Wiesenthal Center stuft ihn als einen der ‘weltweit gefährlichsten Terroristen’ ein." – Hamburger Morgenpost, den 8. März 1996

"Der Vertrieb des NS Kampfruf…war schon lange vor der Verhaftung Laucks dezentral organisiert, die Strukturen der illegal operierenden deutschen NSDAP/AO blieben bislang nahezu unangetastet." - die tageszeitung, den 5. Mai 1996

"Ich wurde von der Bundesanwaltschaft aufgefordert, auszusagen. In dem Schreiben steht, es gehe um Lauck, den ‘Leiter und Führer der NSDAP/AO’. Der Staat betitelt ihn so! So wird die NSDAP/AO offiziell anerkannt. Man akzeptiert sie als Organisation – wenn auch als eine in Deutschland verbotene." – Ehem. VS-Informant Peter Schulz in einem Interview in der tageszeitung, den 8. Mai 1996

"Wulf, der Sprecher der deutschen Regierung, sagte, einige der Beweisstücke gegen Lauck seien durch gerichtlich bewilligte Lauschangriffe auf transatlantische Telefonanrufe zwischen Deutschland und fünf verschiedenen Nummern in Nebraska, die angeblich mit Laucks Organisation verbunden waren, gesammelt worden." – Washington Post vom 9. Mai 1996

"Lauck, einer der weltweit größten Produzenten von NS-Propagandamaterial, gilt als eine Schlüsselfigur der internationalen Neonazi-Szene." - Süddeutsche Zeitung, den 10. Mai 1996

"Deutsche Ermittler sehen die Gerichtsverhandlung als den Höhepunkt einer 20 Jahre langen Kampagne um Herrn Laucks Aktivitäten zu stoppen ..."

"Laut den Ermittlern erscheint Herrn Laucks Publikation, der NS Kampfruf oder der National Socialist Battle Cry, alle zwei Monate in 10 Sprachen. Einige 20 000 Ausgaben sind an Anschriften auf der ganzen Welt adressiert, meist jedoch in Deutschland …"

"…und sie spielt eine wesentliche Rolle bei der Versorgung von deutschen Gruppen mit Propagandamaterial, welches sie nur mit großem Risiko im eigenen Land herstellen könnten. ‘Gary Lauck ist der Hauptlieferant von Haßschriften nach Deutschland’, sagte Rabbi Abraham Cooper des Simon Wiesenthal Centers in Los Angeles, welches Neonazigruppen überwacht." – The New York Times vom 10. Mai 1996

"Der Staatsanwalt sagte, daß die große Mehrheit des konfiszierten pro-nazistischen Materials aus den Vereinigten Staaten stammt und Lauck ihr größter Vertreiber ist. " – Omaha World-World vom 20. August 1996

"Während seiner Gefangenschaft bekamen die Richter Dutzende Ausgaben der NSDAP/AO Zeitungen in verschiedenen Sprachen – alle wurden NACH Gerhard Laucks Festnahme veröffentlicht und als Zeichen von Solidarität an seine Gefängniszelle geschickt– um beschlagnahmt zu werden. Lauck erhielt eine schriftliche Bestätigung dieser Beschlagnahmungen und somit einen Beweis für die nicht nachlassende Aktivität der NSDAP/AO." - die tageszeitung vom 21. August 1996

"Deutsche Staatsanwälte sagen, Lauck sei 20 Jahre lang der Hauptversorger von Neonaziliteratur, Armbinden, Fahnen, Postern und Videos nach Deutschland gewesen." - The News Herald vom 23. August 1996

"Lauck, 43 Jahre alt, hatte in seiner Heimatstadt Lincoln, Nebraska, ein Neonazi-Verlegerimperium aufgebaut, geschützt vor der Verfolgung durch die US Verfassung." – Independent (Vereinigtes Königreich) vom 23. August 1996

"Aber deutsche Bundesermittler haben Herrn Lauck lange Zeit beschuldigt, hinter einem Schmuggel-unternehmen zu stecken, das der Neonazibewegung in Deutschland verbotene Broschüren, Banner, Bücher und Aufkleber brachte."

"Die Verurteilung vom Donnerstag beendet eine jahrzehntelange Jagd deutscher Amtsgewalten nach Herrn Lauck, welchen sie als eine der treibenden Kräfte hinter dem Wiederaufleben der Naziideologie in Deutschland nach dem Fall der Mauer 1989 sehen ..."

"Herrn Laucks Zeitung, der NS Kampfruf oder der National Socialist Battle Cry, wurde schätzungsweise von 10 000 Deutschen gelesen, sagte der Anwalt ..."

"In seinen Memoiren schreibt Ex-Führer Hasselbach über Lauck, ´Er war der Quell praktisch der ganzen Neonazipropaganda, die auf den Wänden und Fenstern von Berlin bis nach Sao Paolo verklebt war.`"

- The Dallas Morning Star vom 23. August 1996

"´Lauck besaß eine gut geölte Propagandamaschinerie, die während über 20 Jahren gut funktionierte` sagte Günther Bertram, der Vorsitzende Richter, dem Gericht. ´Er errichtete ein Propagandageschütz und feuerte dieses auf Deutschland ab.`" – The Washington Post vom 23. August 1996

"Dabei hatte das Gericht das Material, das in das Verfahren eingeführt wurde, bereits stark eingeschränkt. Ein Großteil der Propagandaschriften, die Lauck tonnenweise aus den für ihn sicheren USA unter konspirativen Bedingungen zwanzig Jahre lang nach Deutschland eingeschleust hatte, fällt inzwischen unter die Verjährungsvorschriften…Immerhin ist Lauck auch von NS-Experten als der weltweit bedeutendste Neonazi der Gegenwart eingestuft worden, und er selbst sieht sich ganz ähnlich." - Süddeutsche Zeitung, den 23. August 1996

"Auch wenn der Amerikaner zur Höchststrafe von fünf Jahren verurteilt worden wäre – seine Hetze, seine kriminelle Energie, seine Rolle im internationalen Netzwerk der Neonazis hätten bei weitem nicht die strafrechtliche Konsequenz gehabt, die bei einer solchen Figur erforderlich sind." - Der Tagesspiegel, den 23. August 1996

"Trotzig verließ gestern der amerikanische Neonazianführer Gary Lauck einen Hamburger Gerichtssaal, um seine 4 Jahre Freiheitsstrafe wegen Exports rassistischer Propaganda anzutreten …`´Der Kampf geht weiter`, rief er auf deutsch als er hinausgeführt wurde. ´Weder die Nationalsozialisten noch die Kommunisten haben es je gewagt, einen amerikanischen Bürger zu entführen." – Independent (London) vom 23. August 1996

"Das Urteil erging allerdings auf einer fragwürdigen Rechtsgrundlage. Der Angeklagte wurde nicht für das verurteilt, was er tat, sondern allein für das, was er via NS Kampfruf sagte. Bestrafte man Lauck nicht fürs Hantieren mit dem Hakenkreuz, sondern für den Import von Hammer und Sichel, seine heutigen Gegner sprächen ohne Umschweife von Zensur." - die tageszeitung, August 23, 1996

"Seine Auslieferung, sein Verfahren und sein Schuldspruch werden alle als legale internationale Präzedenzfälle gesehen. Seine Festnahme in Dänemark, das liberale Gesetze im Bezug auf politisches Material und Pornographie hat, erfolgte nur auf Grund von großem Druck Deutschlands und einer Beschwerde, er habe durch Aufstachelung zum Rassenhaß gegen dänisches Recht verstoßen. Während Lauck die meiste Zeit der Verhandlung über ruhig war, argumentierte sein Anwalt, Hans-Otto Sieg, er könne in Deutschland nicht wegen Veröffentlichung des Materials in Amerika gerichtlich verfolgt werden." – The Times (Vereinigtes Königreich) vom 23. August 1996

"Es war das erste Mal, daß Dänemark, das in diesem Bereich liberale Gesetze besitzt, einen Neonazi auslieferte." - Berliner Zeitung, den 23. August 1996

"Der regionale Direktor der Anti-Defamation League in Omaha, Nebraska, sagte, er sei mit dem Urteilsspruch zufrieden, doch auch besorgt über die Zukunft."

"´Dies könnte ihm einen Antrieb für seinen Märtyrerstatus geben, besonders in Europa, wo sein Einfluß am stärksten ist`, sagte Bob Wolfson. ´Es verpaßt ihm Kriegsnarben, die er in manchen Kreisen braucht. Ich erwarte nicht, daß ihn ein Besuch im deutschen Gefängnis abschrecken wird.`" - Vereinigte Presse, Hamburg, 23. August 1996

"Was soll man sich auch Gedanken darüber machen, ob die deutsche Justiz überhaupt zuständig ist für ein Delikt, das dort, wo es begangen wurde, keines ist." - Frankfurter Allgemeine Zeitung, den 24. August 1996

"Politiker aller Parteien begrüßten den Urteilsspruch. Innenminister Manfred Kanther meinte, daß die Verurteilung ´eines der Drahtzieher des internationalen Neonazismus und des größten Vertreibers von brutalen rassistischen Publikationen` eine ´angemessene Antwort` der deutschen Justiz sei." - Jewish Chronicle vom 30. August 1996

"Es muß deshalb als hoch bewertet werden, weil lediglich 6 der insgesamt 38 angeklagten Vergehen geahndet wurden…Auf Zeugenvorladung wurde weitgehend verzichtet, kam es der Staatsanwaltschaft doch keineswegs darauf an, die NSDAP/AO Strukturen in der BRD aufzudecken, sondern darauf, Lauck erst als Einzeltäter und gefährlichsten aller Neonazis aufzubauen, um ihn dann öffentlickeitswirksam aburteilen zu lassen… Das staatliche Kalkül ist dagegen voll aufgegangen. Lauck wurde verurteilt als der weltweit einzige gefährliche und organisierte Neonazi. Das ist gut fürs Image im In- und Ausland und läßt Aktivitäten gegen die NSDAP/AO als überflüssig erscheinen, denn die wird mit der Inhaftierung ihres vermeintlich einzigen Betreibers als erledigt hingestellt. Dabei schien während des Prozesses niemandem aufzufallen, daß die Exemplare des NS Kampfrufs irgendwie verbreitet worden sind." – Antifaschistische Nachrichten vom 5. September 1996

"Für die Bundesrepublik ist er der größte Lieferant an NS-Material und sein schon mehr als zwei Jahrzehnte währender, stetiger Materialfluß schuf Kontinuität für die junge militante NS-Generation, die ab den 70ern auf den Plan trat…Die NSDAP/AO stellt keine starre Organisationsstruktur dar, dadurch ist sie schwerer faßbar für die Behörden (die allerdings immer zahlreiche Spitzel in deren Reihen hatten)…In der Zwischenzeit betreiben seine Kumpanen in Lincoln den NS-Postvertrieb für ihn. Dank mehr als zwanzigjähriger Duldung durch die Bundesrepublik ist zudem die deutsche Neonazi-Szene stark genug, neue Beschaffungs- und Vertriebswege aufzubauen…Was die hiesige Szene treffen würde, wären nach dem Lauck-Prozeß NSDAP/AO-Folgeverfahen wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung." -Antifaschistisches INFO-Blatt, September-Oktober 1996

"Ein Verleger aus Nebraska wurde zu vier Jahren Haft verurteilt, weil er vom ersten Zusatz der US-Verfassung (dem „First Ammendment") Gebrauch machte."

"Das Urteil warf einige ernsthafte Fragen bezüglich der Verfassung in Amerika auf. Wo ist z.B. die US Regierung, wenn amerikanische Rechte durch ein fremdes Gesetz ersetzt werden? Und wieso war es den Dänen erklaubt, einen US Bürger zu entführen? Wieso war es den Deutschen erlaubt, ihn festzuhalten?"

"Sieg argumentierte, die Verhandlung sei illegal, weil Deutschland nicht das Recht hat, einem US Bürger zu sagen, was er in den Vereinigten Staaten zu tun hat, weder kann es ihn wegen etwas beschuldigen, das er in den USA tat und in Deutschland verboten ist. Aber das U.S. State Department weigerte sich, für Lauck einzustehen." - The Spotlight vom 23. September 1996

"Nach mehr als vier Jahren in über sechs verschiedenen europäischen Gefängnissen, ist Gary Lauck mehr denn je davon überzeugt, die Nationalsozialistische Partei an die Front der globalen Politik zu bringen …"

"´Falls etwas geschehen ist, dann dies, daß ich fanatischer und überzeugter denn je geworden bin`, sagte Lauck ..."

"Während eines Interviews in Lincoln an einem Donnerstagmorgen, sagte Lauck, die deutsche Regierung habe sowohl amerikanisches als auch internationales Recht mißachtet, indem es gegen die Souveränität und die Verfassung der Vereinigten Staaten verstoßen hat."

"´Hier geht es nicht um mich oder meine politischen Ansichten`, sagte er. ´Hier geht es um das Recht jedes amerikanischen Bürgers, seine freie Meinung zu äußern, ohne daß ein fremdes Land die Rechtsprechung fordert und ohne daß die Bastarde in Washington sie damit davonkommen lassen. Wir, die NSDAP/AO, bereiten eine massive gerichtliche Kampagne gegen meine Entführer im In- und Ausland vor.`" "Lauck sagte, er werde niemals aufhören, seine Feinde herauszufordern."

"Wenn ich sterbe und Petrus mich fragt, ob ich in den Himmel will oder zurück auf die Erde um zu kämpfen, dann will ich zurück um zu kämpfen.`" – Lincoln Journal Star vom 2. April 1999

Nicht aufgeben!

Mit seiner baldigen Festnahme rechnend hatte unser Kamerad Gerhard Lauck diesen Artikel verfaßt. Er ist in der letzten Ausgabe (Nr. 112) vor seiner Festnahme am 20. März 1995 - sowie auch in der ersten Ausgabe (Nr. 125) nach seiner Rückkehr am 23. März 1999 – erschienen.

Über eine Zeitspanne von mehr als 20 Jahren ununterbrochener politischer Tätigkeit habe ich viele Siege und Niederlagen miterlebt...und die "Hochs" und "Tiefs", welche diese begleiten. Sicher, es ist leicht, Siege zu feien. Schwerer ist es - jedoch ungleich wichtiger - weiterzumachen trotz der Niederlagen!

Einige Gedanken helfen mir in den schlechten Zeiten. Ich möchte sie mit Euch, meinen lieben Kameraden, teilen in der Hoffnung, daß sie Euch eines Tages genauso weiterhelfen.

Erstens: Wenn der nationalsozialistische Gedanke die militärische Niederlage eines Weltkrieges überleben kann, die Zerstörung des Deutschen Reiches und den Tod unseres geliebten Führers Adolf Hitler, dann kann er sicherlich auch alle anderen Rückschläge überleben, selbst den Verlust eines wichtigen Mitkämpfers, eines Organisationsführers, ja, sogar einer ganzen Schar von Kämpfern. Solange auch nur ein einziger Nationalsozialist lebt, geht der Kampf weiter!

Zweitens: So lange auch nur ein Weißer und eine Weiße leben, muß der Kampf ums Überleben unserer Rasse, der Weißen, fortdauern. Wenngleich die Weiße Rasse in der Tat eine Minorität auf diesem Planet ist, bleibt doch die Tatsache, daß hunderte Millionen Rassengenossen existieren!

Drittens: Große, ja, unglaubliche historische Wendungen und Veränderungen sind immer möglich - niemand kennt die Zukunft. Allein die deutsche Geschichte gibt da viele Beispiele. Im stolzen und starken Reich von 1910 - wer hätte da die Schande und die Unterwerfung von 1919 geahnt? Während der Not der 20er Jahre – wer die wunderbare Gesundung in den 30ern? Nach den Siegen 1940 - wer die Niederlage von 1945? Nach dem Kollaps von 1945 – wer das "Wirtschaftswunder" der 50er und 60er Jahre? 1985 – wer den kommenden Fall der Berliner Mauer und den Zusammenbruch der sogenannten Deutschen Demokratischen Republik und sogar den der Sowjetunion? (Ich glaubte nie, Zeuge dieser Ereignisse noch zu meinen Lebzeiten werden zu können. Und Du?)

Viertens: Geschichte wird stets von Minderheiten gemacht - Minderheiten, die kämpfen!

Adolf Hitler begann mit sieben Mann. Die Amerikanische Revolution gegen das weltumfassende Britische Empire wurde von nur 10% der Amerikaner unterstützt, denen eine vergleichbare Anzahl von Amerikanern gegenüberstanden, während die überwiegende Mehrheit nur tatenlos zusah...Das kleine Preußen - mit einer Bevölkerung von nur knapp 4,5 Millionen - kämpfte im Siebenjährigen Krieg (1756-63) gegen eine feindliche Koalition, die zusammen eine Bevölkerung von 200 Millionen(!) hatte.

Fünftens: Es tut nichts zur Sache, wieviel jemand für unsere Sache getan zu haben glaubt, ein anderer Kamerad - viele andere - haben viel, viel mehr gegeben! Niemand sollte zu sich selbst sagen: "Ich habe mehr getan als andere!" (Nicht einmal, wenn er mehr getan hat als andere.) Stattdessen sollte er oder sie stets versuchen, noch mehr zu tun! Nicht sich beklagen über der anderen offensichtliche Mängel, sondern in den Spiegel sehen und sagen: "Was habe ich schon gegeben? Und was kann ich heute tun?"

Der grosse Patriot Fichte sagte einst, daß jeder einzelne Deutsche handeln sollte als wäre das Schicksal der ganzen Nation allein von dieser seiner Tat abhängig.

Sechstens: Jedes kleine Stück Weiterkommen zählt. Man weiß nie, welcher Strohhalm den Rücken des jüdischen Kamels brechen wird...welcher Aufkleber oder welche Zeitung neue Mitkämpfer gewinnen wird...den Lauf der Schlacht umkehren wird.

Wenn ein Leben voll politischen Kämpfens die Chance des Überlebens der Arischen Rasse erhöhen kann – wenn auch nur soviel wie ein einzelnes Sandkorn die Größe des Strandes mit ausmacht oder ein Wassertropfen den ganzen Ozean -, so ist es doch wertvoll! Und es ist eine moralische Notwendigkeit.

Siebtens: Ein wirklicher NationalsoziaIist ist ein Kämpfer. Er kämpft nicht nur, weil es seine Pflicht ist, sondern auch, weil er mit sich selbst nicht leben könnte, wenn er aufgeben würde.

Leben ist Kampf. Zeit für Frieden findet man genug im Grab. Wie Napoleons Alte Garde es ausdrückte: "Die Garde kann sterben, aber sie kann nicht aufgeben!"

Achtens: Unsere Märtyrer sind unsere Verpflichtung.

Ich selbst fühle, daß ich eine heilige und persönliche Verpflichtung gegenüber jedem Kameraden habe, der gekämpft, gearbeitet, gelitten oder geblutet hat oder sogar für die Idee des Nationalsozialismus in den Tod gegangen ist. Und ich meine dies nicht bloß im philosophischen Sinne, sondern auch und vor allem tief im Herzen.

Beispielsweise denke ich an unseren Kameraden Gottfried Küssel, der in Österreich elf Jahre im Gefängnis sitzt wegen seiner gewaltlosen Arbeit für den Nationalsozialismus. Denkt nur, Gottfried würde im Jahre 2002 entlassen und mich fragen, was die Bewegung täte, und erzählt bekäme: "Ach, wir wurden vor einiger Zeit der politischen Arbeit müde, also lösten wir die Organisation auf. Heute führe ich ein gutes Leben als Geschäftsmann und sammele in meiner Freizeit Briefmarken."

Ich habe die Ehre und das Glück, mit vielen wahrhaften Nationalsozialisten zusammenzuarbeiten - nicht nur mit gesunden jungen Männern, sondern auch mit den Frauen, Jugendlichen, ja selbst mit älteren und alten Menschen, deren unermüdliche Anstrengungen für unsere Sache sie mit den höchstdekorierten Kriegshelden vergleichbar machen!

Wann immer ich entmutigt bin, denke ich an diese großen nationalsozialistischen Kämpfer. Dann über- kommt mich ein Schamgefühl, daß ich mir wenn auch nur für eine Sekunde selbst leidtue. Ich gebe mir einen Ruck und schwöre: "Nein, ich kann sie nicht im Stich lassen! Wenn sie kämpfen, wenn sie es aushalten, kann ich es auch!"

Neuntens: Not ist da, um Überwunden zu werden. Probleme sind da, um gelöst zu werden. Feinde sind da, um besiegt zu werden. Juden sind da, um...

Wahres Heldentum

von Gerhard Lauck

Der Nationalsozialismus leidet keineswegs an einem Mangel an wahren Helden und Heldinnen. Ihre Taten, ihre Leistungen und vor allem ihre Opfer dienen uns als ein Vorbild, eine Verpflichtung und ein Kraftquell.

Meine Generation, die erste "Nachkriegsgeneration", hat noch die Möglichkeit gehabt, viele dieser Helden persönlich kennenzulernen. Ich erinnere mich noch an meinem Treffen mit dem berühmten Oberst Hans-Ulrich Rudel in seinem Haus in Kufstein Tirol. Eine grosse Ehre!

Es gibt auch aber unzählige andere Kameraden, die einen noch größeren Einfluß auf mich gehabt haben. Erstens habe ich mehr Zeit mit ihnen als mit dem Oberst verbracht und zweitens waren sie "ganz normale Menschen", die viel mehr als "normales" geleistet hatten.

Es gibt zB die alten SA-Kameraden Walter Luttermann und Karl-Ferdinand Schwarz, das Ehepaar Müller und "Armin" der HJ-Generation, Thies Christophersen, die Kämpfer der Nachkriegsgeneration wie Michael Kühnen, Gottfried Küssel, Michael Storm und andere, die ich nur aus Sicherheitsgründen nicht identifiziere.

Einige Vorbilder bzw. Vorfälle haben mich besonders beeinflußt.

…1945. Der Krieg ist aus. Alles verloren. Das Leben sinnlos geworden. Man geht in den Wald hinein zur einer Bahnstrecke. Man sitzt auf dem Gleis und wartet auf einen Zug, der dieses traurige Leben beenden soll. Man denkt nach. Dann kommt man zu einer anderen Entscheidung. Wenn man überlebt, kann man vielleicht eines Tages etwas Sinnvolles im Sinne des Führers doch tun. Man steht auf und geht wieder nach Hause. Jahre vergehen. Im Frühling 1973 erfährt man von einem Vertriebenen aus Breslau, daß es jetzt eine NSDAP/AO gibt. Man tritt ihr als eines der ersten Mitglieder bei. Man wird einer der fleissigsten Mitarbeiter. Man leistet eine freiwillige Arbeit – Jahr für Jahr, Jahrzehnt für Jahrzehnt. Man spendet beträchtliche Geldsummen, obwohl man selbst keinewegs reich ist und eigentlich recht bescheiden lebt. Im hohen Alter wird man blind. Aber man arbeitet weiter – das Falten und das Stopfen kann man ja immer noch tun.

…Man ist totkrank mit Krebs. Kann kaum essen oder schlafen. Das Gehen ist schwer und ermüdigend. Etwas kann man immer noch tun: Man schleppt sich zum Schreibtisch und tut eine Computer-Arbeit. Stundenlang. Denn es ist schwer, aufzustehen und zum Sessel zurückzukehren. Tag für Tag. Jahr für Jahr. Am Vormittag des allerletzten Lebtages arbeitet man gerade so. Am Nachmittag kommt der Tod.

…1945. Der junge Soldat kämpft nach dem Waffenstillstand weiter. Später erfaßt aber nicht als Werwolf enttarnt. Vier Jahre in einem Sonderlager für die "Unbelehrbaren". Endlich Freiheit. Sofort politisch aktiv werden. Knast. Man verliert die Ehefrau. Wieder frei, wieder aktiv, maßgeblich an dem Aufbau der NSDAP/AO in der 70er Jahre beteiligt. Doch ein Verräter bedeutet erneut Knast. Man verliert auch die zweite Ehefrau.

…Vier Jahre Gesinnungshaft. Bis zum letzten Tag abgesessen. Dann kommt der Tag der Freiheit. Sofort an die politische Arbeit ran. Ein Jahr voller Einsatz vergeht. Es folgen weitere vier Jahre Gesinnungshaft. Dann kommt man frei und wird sofort wieder politisch aktiv. Und bleibt aktiv bis zum Tode.

…Man möchte eigentlich heiraten. Aber die Partei braucht Arbeitskräfte und Finanzmittel. Eine Familie muß also noch einige Jahre warten. Doch wird man, wenn auch noch jung, schwerkrank. Eine Familie kommt nicht mehr, sondern nur noch der Tod.

…Man ist kriegsbeschädigt. Beide Beine weg. Ein Arm weg. Der andere Arm beschädigt. Aber man ist nicht hilflos. Man kann eine Telefonarbeit leisten. Dank dieser Telefonarbeit erweitert sich das NSDAP-AO Fernsehprogramm in einem Jahr von einer auf 16 US-Städten.

…Eine Krise. Man springt rein und übernimmt Aufgaben, wofür man gar keine Ausbildung hat. Freizeit und Beruf werden gegen politische Arbeit, Ärger, Sorge und Streß getauscht. Jahrelang harrt man aus bis die Krise vorbei ist und die eigene, kinderreiche Familie wieder den Vorrang haben kann.

Kameraden!

Das sind wahre Begebenheiten!

Ich habe mit diesen Kameraden, zT jahrzehntellang, eng zusammengearbeitet. Ihnen verdanken wir die Leistungen der NSDAP/AO in den letzten drei Jahrzehnten.

Mögen sie Euch genauso als Vorbild und Verpflichtung, als Trost und als Ansporn dienen als sie mir gedient haben!

Mögen einige von Euch selbst zum Vorbild werden für diejenigen, die später in unsere Reihen eintreten und die heilige Hakenkreuzfahne weitertragen müssen, wenn auch wir zur Grossen Sturmabteilung abberufen werden…

…denn die Fahne ist mehr als der Tod!

 

Das nächste Vierteljahrhundert und darüber hinaus

von Gerhard Lauck

Unser wichtigster Rohstoff ist der Mensch.

Ein Mensch ohne Waffe kann mit seinen blanken Fäusten kämpfen. Jedoch ist die Waffe ohne den, der sie trägt, nur unbrauchbares Zeug.

Ein unbewaffneter Mensch kann seine eigene Waffe kreieren. Aber eine Waffe kann nicht die Hand schaffen, die sie benutzten soll.

Unser primärer Schwerpunkt muß also die Verbesserung unserer menschlichen Ressourcen sein: das Rekrutieren, die Entwicklung, der Gebrauch und die Vervielfachung unserer Aktivisten und Förderer.

Unser sekundärer Schwerpunkt muß im Bereich der Verbesserung unserer nicht-menschlichen Ressourcen liegen: im finanziellen, physischen und technologischen Bereich.

Wir müssen sowohl unseren Geist als auch unser Herz erziehen: unser ideologisches Erbe und den Kampfgeist, der allein dem nationalsozialistischen Gedanken Leben einhaucht. Leben bedeutet Hoffnung für die Zukunft.

Ein Gedankengut braucht Menschen. Diese Menschen sind Gläubige, Jünger, Verfechter, die sich dieser Idee annehmen und die Botschaft weitervermitteln.

Menschen brauchen andere Menschen. Der Mensch ist kein einsames Wesen.

Nationalsozialisten bilden eine lebende Gemeinschaft. Eine Gemeinschaft des Glaubens und des Kampfes.

Das Bewusstsein der Gemeinschaft, dieser Sinn für das Ziel und diese tiefgreifende Pflicht, allem Fremdartigen zu trotzen und jeden Feind zu bekämpfen – trotz der Jahrzehnte anhaltenden Verfolgung, Demütigung und Aufopferung – ist für unser langzeitiges Überleben und den Endsieg absolut unentbehrlich.

Individuen fallen weg. Organisationen kommen und gehen. Nachbarschaften und ganze Städte werde vernichtet.

Vielleicht werden sogar ganze Völker im neuen Jahrtausend verschwinden.

Aber die Rasse muß überleben!

Diese Erkenntnis, dieses Gebot, ist gleichzeitig höchst heilig und natürlich. Dies ist der Kern des Nationalsozialismus!

Dieses Wissen, dieser Glaube, diese Pflicht ist für uns Nationalsozialisten das wesentliche.

Pflicht bedeutet Anstrengung. Anstrengung allein bringt Erfolge.

Anstrengung muß anerkannt, bestätigt und dadurch bekräftigt werden.

Unser Schwerpunkt muß der Aktivismus sein. Weltweiter Aktivismus. Der Aktivismus einer weltweiten, pan-arischen nationalsozialistischen Gemeinschaft des Glaubens und des Kampfes.

Natürlich ist all dies nicht „neu". Es beherrschte die Strategie der NSDAP/AO schon während des ersten Vierteljahrhunderts und es wird dies auch während des zweiten tun.

Organisation, Logistik und Technologie sind alles sehr wichtige Dinge. Das steht fest. Sie bilden aber lediglich den Muskel, jedoch nicht das Herz und die Seele unserer Bewegung.

 

Wir sind die Fackelträger!

von A.V. Schaerffenberg

In den 20er Jahren schuf Adolf Hitler die weiße Volksbewegung des Nationalsozialismus, und sie wuchs zum mächtigsten ideologischen Phänomen der Geschichte heran. In den 30er Jahren führte er diese Bewegung zur politischen Macht und errichte der Welt ersten modernen weißen Völkerstaat. In den 40er Jahren kämpften Nationalsozialisten bis zur letzten Kugel gegen die von den Juden unterstützten Mächte des Kapitalismus im Westen und des Kommunismus im Osten. In den 50er Jahren erhob George Lincoln Rockwell erneut das Hakenkreuz in Amerika und brachte es zum Nachkriegserfolg in den 60ern. In den 70er Jahren erholte sich die Bewegung von ihrem politischen Mord, vollzog Massenveranstaltungen von einem bis dahin unübertroffenen Ausmaße und gewann weltweit an Anerkennung. In den 80er Jahren brach die Bewegung wegen Mangel an menschlichem Zustrom, Umstürzen und internem Chaos fast zusammen und wurde letzten Endes jedoch durch die Unbeirrtheit der Neuen Ordnung gerettet, die den Sturm zügelte und zu einem festen Bollwerk wurde, in welchem sowohl alte als auch neue Kameraden zusammenfinden konnten. In den frühen 90er Jahren setzt sich der Nationalsozialismus erneut auf einer globalen Ebene durch mit weiten, unbeschrittenen Zonen von Stützpfeilern, die sich bis in die Länder Osteuropas erstrecken.

Dies ist – kurzgefasst – die Geschichte der Nationalsozialistischen Bewegung. Kein Individuum, das die Gelegenheit hatte, einen dieser wichtigen Zeitabschnitte zu durchleben, hätte mit solchen die Erde in ihren Grundfesten erschütternden – guten als auch schlechten – Ereignissen gerechnet. Einem provinzlerischen Bayern an der Seite Adolf Hitlers im Jahre 1921 wäre es nicht einmal im Traum eingefallen, daß Deutschland, nach dem Ersten Weltkrieg zu Boden gezwungen, in 20 Jahren Europa in einem Kreuzzug gegen den das sowjetische Rußland anführen würde. Mit dem Tode von Commander Rockwell schien auch jegliche Hoffnung, die weißen Massen zurückzugewinnen, verloren; doch einige Jahre später kamen sie zurück um uns zuzujubeln, diesmal in noch größeren Mengen. Jedem, der inmitten der Menge von White-Power T-Hemden stand, schien der Endsieg nur eine Frage der Zeit zu sein. Damit nicht genug. Die Bewegung brachte ein Jahrzehnt des Überlebenskampfes hinter sich und brillierte meist durch die Untergrundkämpfe der Neuen Ordnung in der Mitte der 80er Jahre. Nun ist da ein Licht am Horizont und unsere Aufgabe ist es, mit voller Kraft weiterzumachen.

Was unser Kampf wirklich bedeutet

Unsere Vergangenheit lehrt uns, daß 1.) niemand vorausahnen kann, was vor uns liegt, und daß 2.) jede Generation ihre eigene Aufgabe zu erfüllen hat.

Die deutschen Braunhemden der 20er Jahre, die internationalen Verbände der SS während des Zweiten Weltkrieges, Commander Rockwells Sturmtruppen und die Massen des Marquette Parks in White-Power Hemden kämpften alle für das gleiche Ziel – den weißen Sieg. Und jeder einzelne von ihnen machte einen Teil des endgültigen Sieges in der Zukunft überhaupt möglich. Lediglich die spezifischen Aufgaben um diesen Sieg zu erreichen waren verschieden. Die Braunhemden ermöglichten es ihren Führern, gewählt zu werden. Die europäischen SS-Männer verteidigten ihre Zivilisation mit bewaffnetem Widerstand. Rockwells Sturmtruppen ermöglichten seine öffentlichen Ansprachen. Aktivisten in ihren White-Power T-Hemden kämpften für ihre Familien und für eine Gemeinschaft gegen die Invasion der Nigger. Was ist nun unsere Aufgabe? Wie kämpfen wir für den Endsieg?

Wir sind die Generation der Fackelträger

Das Bedeutet, daß es unsere Aufgabe ist, den Nationalsozialistischen Gedanken am Leben zu halten für die kommende Phase, wenn die Massen der weißen Völker erneut für das Konzept des Weißen Sieges empfänglich sind. Diese Stunde naht, da die Amerikaner mit ihrer Geduld was die Unzivilisiertheit der Nigger und das wirtschaftliche Chaos anbelangt am Ende sind. Millionen Ungarn, Kroaten, Slowenen, Rumänen, Polen und sogar Russen entdecken den jüdischen Bazillus und fangen an, nach unserer Führung zu streben.

Die künftigen Generation werden mit Mitgefühl, Bewunderung und Neid unserer Gedenken. Mit Mitgefühl, weil wir ein dunkles Zeitalter der Ignoranz und des Terrors durchschritten. Mit Bewunderung für unseren Mut und unsere Überzeugung, unsere Ideale zu vertreten bei einer überwältigenden Opposition. Mit Neid für die Möglichkeit, die wir in dieser schweren Zeit haben, um unbestritten unsere Willenskraft und unsere Loyalität zu unserem Volk zu beweisen und uns deshalb einen einzigartigen und verehrten Platz in der Geschichte des Nationalsozialismus sichern.

Uns ist es nicht gestattet zu sehen, was vor uns liegt. Als wir jedoch diese heilige Aufgabe in Angriff nahmen, war ein jedem von uns ein Instinkt für den Sieg, auf den wir zumarschieren müssen. Für uns gilt die Parole: „Sieg oder Tod!" Der Sieg unserer Bewegung bedeutet Leben für unsere weiße Rasse; unsere Niederlage (und wir können lediglich unterliegen, wenn wir aufhören zu kämpfen) bedeutet den Tod unseres Volkes. Man sei sich jedoch sicher: Ein Gedankengut, das die Zerstörung des Zweiten Weltkrieges überlebt, wird mit Sicherheit das vorherrschende dunkle Zeitalter überstehen!

Die Zukunft: Nur für Weiße!

Wir sind keinesfalls alleine. Man blicke nur über die Schulter um die Massen von Menschen in ihren White Power Hemden zu sehen. Hinter ihnen stehen Rockwells Sturmtruppen. Dahinter sind die Millionen Europäer, die unter der Standarte des Hakenkreuzes von Nordafrika bis Stalingrad kämpften. Hinter ihnen die Legionen von Braunhemden, die für ihren Führer die Straße gewannen. Wir sind der Kopf dieses ein halbes Jahrhundert langen Marsches. Wir wagen es nicht, hinzufallen oder aufzuhören!

Was nun, wenn Millionen von uns getötet worden sind? Die Bewegung rollt weiter voran und nichts auf der Welt ist in der Lage, uns aufzuhalten! Was ist, wenn all die Nigger und Mischlinge unsere Städte und Dörfer verpesten? Ein umso besserer Grund, neue und schönere Städte in einer Zukunft nur für Weiße zu errichten! Und was nun, wenn wir Fehler gemacht haben, oder Schlimmeres? Wir sind lediglich menschliche Wesen, die nach dem Übermenschlichen streben!

Wir hatten wundervolle, goldene Zeitalter in unserer kurzen Geschichte – das Dritte Reich, die Jahre der Rockwell-Ära und die Siege in Chicago. Es werden weitere, nicht minder glorreiche folgen. Ein allweißer Planet wird im kommenden Jahrhundert ein Zeichen setzen. Große Dinge liegen vor uns – nicht weit. Schon heute erkennen wir sie im Schein unserer Fackel. Es wird die Zeit kommen, in welcher die, die nach uns kommen, auf unsere unerschütterliche Überzeugung zurückblicken werden von einem Aussichtspunkt einer gesamt-weißen Erde und mit tiefsten Respekt unserer gedenken werden – „Sie waren die Fackelträger!"

Weitere Informationsquellen

Bücher

HEUTE GEHÖRT UNS DIE STRAßE - Michael Schmidt. Basiert auf seinem Film WAHRHEIT MACHT FREI. Econ-Verlag, Düsseldorf/Wien/New York/Moskau.

THE NEW REICH - Michael Schmidt. Pantheon division of Randall, New York.

NÉO-NAZIS. L’ENQUÊTE TERRIBLE - Michael Schmidt. JC Lattès, Paris.

NEONAZISTI - Michael Schmidt. Rizzoli, Milano.

OS NEO-NAZIS - Michael Schmidt. Edicðes Asa, Portugal.

DRAHTZIEHER IM BRAUNEN NETZ. ID-Archiv im internationalen Institut für Sozialgeschichte/Amsterdam, Cruquiusweg 31, NL-1019 Amsterdam.

DIE REIHEN FEST GESCHLOSSEN - Georg Christians. Verlag Arbeit & Gesellschaft GmbH, Rosenstraße 12/13, D-3350 Marburg.

WAS DIE RECHTEN LESEN - Astrid Lange. C.H. Beck, München.

UN-HEIL ÜBER DEUTSCHLAND.

RECHTSEXTREMISMUS IN DER BUNDESREPUBLIK.

EN MORGEN DE HELE WERELD? - Karel ten Haaf. Fascisme Onderzoek Kollektief, Postbus 10748, 1001 ES Amsterdam.

DER VERFASSUNGSSCHUTZBERICHT. Der Bundesminister des Innern, Graurheindorfer Straße 198, 53117 Bonn 1.

FREE TO HATE - Paul Hockenos. Routledge, 29 West 35th Street, New York, NY 10001. (Auch: Rutledge, 11 New Fetter Lane, London EC4P 4EE.)

AM RECHTEN RAND: LEXIKON DES RECHTSRADIKALISMUS - Rainer Fromm. Schüren Presseverlag, Deutschhausstraße 31, 35037 Marburg.

DEUTSCHLAND ERWACHT - Henryk M. Broder. Lamuv Verlag, Martinstr. 7, 5303 Bornheim-Merten. Verteiler: Kiepenheuer & Witsch Verlag, Köln.

IN HITLER’S SHADOW - Yaron Svoray und Nick Taylor. Nan A. Talese – Doubleday, New York.

"WHITE POWER, WHITE PRIDE!": THE WHITE SEPARATIST MOVEMENT IN THE UNITED STATES - Betty A. Dobratz und Stephanie L. Shanks-Meile. Twayne Publishers, An Imprint of Simon & Schuster Macmillan, 1633 Broadway, New York, New York 10019.

Fernsehprogramme

KOLN/KGIN/CBS (Lincoln). Gefilmt und gesendet am 4. November 1999.

KOLN/KGIN/CBS (Lincoln). Gesendet am 2. November 1999.

Schwedisches Fernsehen am 27. Oktober 1999.

KETV/ABC (Omaha) Interview. Gefilmt am 14/15 August 1999 in Kalifornien, gesendet am 9. September 1999.

CBS News Interview. Gefilmt am 16. März 1995 (vier Tage vor Laucks Verhaftung) in Dänemark.

KRO holländisches Fensehen. Gefilmt am 14. Februar 1999 in Lincoln, gesendet am 19. Februar 1995 in Holland.

0 Globo Frensehen in Brasilien. Gefilmt Anfang 1994 in Lincoln, gesendet später (1994) in Brasilien.

Spiegel Fernsehen. Gefilmt in November 1993 in Lincoln, gesendet 1994.

Ungarisches Fernsehen. Gefilmt in August 1993 in Kroatien, gesendet 1994.

CBS News "Hitler and Stalin". Gefilmt spät 1992 in Lincoln, gesendet 1994.

ABC Primetime. Gefilmt spät 1991 in Washington, DC, gesendet in Januar 1992.

Schwedisches Fernsehen "Wahrheit Macht frei!". Gefilmt in Juli 1990 in Dänemark und Ost-Berlin, gesendet 1991/1992 in mehreren Ländern.

CBS Sixty Minutes. Gefilmt spät 1978 in Lincoln und Chicago, gesendet in Januar 1979 und in Juli 1979.

Zeitschriften-Interviews

Lincoln Journal-Star. den 2. April 1999.

The Spotlight (Washington, DC). den 23. Juni 1997.

Vrij Nederland (Holland) den 19. Juni 1996.

Readers Digest (U.K. edition). September 1995.

Süddeutsche Zeitung Magazin (München). den 4. März 1994.

Omaha World-Herald. den 26. September 1993.

Los Angeles Times. den 7. September 1993.

Photos

Sipa Press, 101 bd Murat, 75016 Paris. Tel. 47434743 oder

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