Nazi Lauck NSDAP/AO
Teil I: Die NSDAP/AO: Strategie, Propaganda und Organisation (1976)
Teil II:
Eine Einführung zur NSDAP/AO: Der Kampf geht weiter! (2000)![]()
Die NSDAP/AO: Strategie, Propaganda und Organisation
von Gerhard Lauck
Verfaßt vom Organisationsleiter der NSDAP/AO während seiner (ersten) Gefangenschaft in Deutschland im Jahre 1976
Herausgeber: NSDAP Auslands- und Aufbauorganisation (NSDAP/AO), P.O. Box 6414, Lincoln, NE 68506 USA.
Inhaltsverzeichnis
Gerhard Laucks Ansprache vom 3. Juli 1990 in Süd-Dänemark
Bekenntnis zum Nationalsozialismus
Die NSDAP/AO anerkennt die Richtigkeit und absolute Unersetzlichkeit des Nationalsozialismus. Die unerläßliche Not einer geschichtlichen Kontinuität erfordert die stolze Bejahung des Dritten Reiches und die Fortesetzung des Werkes des Führers. Nur dieses vermag den eisernen Willen zum entschlossenen Kampf gegen den drohenden Untergang des Ariertums im deutschen Volke wieder zu erwecken und zu erhärten.
Die NSDAP/AO bekennt sich deshalb eindeutig zum Nationalsozialismus, zum Führer Adolf Hitler und zum NS-Freiheitskampf um Deutschland. Mein Kampf gilt als die ideologische Grundlage.
Untergrundkampf mittels Propagandamaterial
E
in Untergrundkampf kann vorwiegend friedlich mit Propagandamitteln oder gewaltsam mit Waffen geführt werden. Von Anfang an hat die NSDAP/AO den propagandistischen Untergrundkampf verkörpert. Die Erkenntnisse, die diese Entscheidung bestimmen, sind folgende:1. Wenn der Führer im Jahre 1923 die schwache, vom national eingestellten Volke leidenschaftlich gehasste Weimarer Republik mit seinen SA-Kolonnen nicht zerschlagen konnte, haben wir heute keine Aussichten, das verhältnismäßig starke Bonner Regime mit unseren viel geringeren Mitteln zu stürzen.
2. Die NS-Bewegung hat nur dann die geringste Hoffnung in ihrem schweren Kampf gegen diesen mächtigeren Gegner , wenn sie zuerst die Sympathie und dann im steigenden Maße das Herz des Volkes zu gewinnen vermag. Das Volk lehnt aber den Terrorismus entschieden ab!
Die Tatsache, daß die Kommunisten den Terror anscheinend mit Erfolg anwenden, darf uns Nationalsozialisten nicht irreführen.
In taktischer Hinsicht sind sie gewiß erfolgreich. Doch haben sie Vorteile, die uns fast gänzlich fehlen, so etwa die aktive Unterstützung fremder Regierungen, die die Terroristen mit Auslandszentren, Fluchtorten, Finanzen, Waffen, Ausbildung, nachrichtendienstlicher Hilfe usw. versorgen. Ohne diese müßten wir verbluten, ehe ein konsequenter Terrorkampf – d.h. andauernd, systematisch und koordiniert – mit dem Sieg gekrönt werden könnte.
In strategischer Hinsicht haben die Kommunisten auch andere Zielsetzungen. Sie kämpfen nicht für das Wohl des Volkes, sondern für die Zerstörung jeglicher Ordnung im Lande, damit sie in dem darauffolgenden Chaos als gut organisierte, vom Ausland geförderte Bewegung – zusammen mit ihren Helfern im Staate, die diesen planmäßig und zielbewußt untergraben – eine kommunistische Diktatur errichten zu können. Dazu brauchen sie weder die passive Sympathie noch die aktive Unterstützung des Volkes. Ja, diese ist sogar undenkbar.
Deshalb richtet sich der rote Terror – insofern er das Volk direkt anstatt den Staat betrifft – nicht auf die Gewinnung, sondern vielmehr auf seine Abschreckung vom Widerstand.
Dieser strategische Unterschied zwischen der kommunistischen Bewegung und der nationalsozialistischen ist hier entscheidend. Ihre Vor- und Nachteile, und daher auch ihre Bedürfnisse, sind ganz anders. Der Terrorismus entspricht einem Bedürfnis der kommunistischen Bewegung, steht aber im groben Widerspruch zu denen der nationalsozialistischen Bewegung.
Der Kommunismus ist ein Phänomen der Erkrankung und des Unterganges eines Volkskörpers und stützt sich auf Terror, Haß und Unterdrückung. Der Nationalsozialismus ist dagegen eine schöpferische, volkserneuernde Kraft der Wiedergeburt und ist ohne die leidenschaftliche Liebe und Bejahung des Volkes unvorstellbar und unmöglich.
Das Messer des Raubmörders unterscheidet sich wesentlich von dem des heilenden Arztes.
Solange die Volksmasse noch nicht den Punkt erreicht hat, wo sie den bewaffneten Kampf gegen eine – auch von ihr, nicht nur von den „Befreiern" – als eine verbrecherische Diktatur betrachtete und daher verhasste Herrschaft als die einzige Alternative anerkennt und mit vollem Herzen bejaht, ist dieser Weg für eine nationale Befreiungsbewegung ungangbar, vor allem wenn – wie in unserem Falle – die unerläßlichen materiellen Vorbedingungen fehlen.
Auch wenn es der NS-Bewegung nicht gelingt, die Aufhebung des NS-Verbots zu erkämpfen, muß sie sich trotzdem, ja um so mehr den organisatorischen Aufgaben des Aufbaus einer festen Untergrundorganisation und der propagandistischen Aufgabe der Gewinnung des Volkes widmen. Nur unter Erfüllung dieser zwei Aufgaben – die nicht nur im Rahmen des Kampfes gegen das NS-Verbot, sondern auch im Falle seines Mißlingens ihre Notwendigkeiten behalten – wird sie am Tage X die in Zeiten des Chaos entscheidende Eroberung der Straßen gegen die materiell und zahlenmäßig überlegene kommunistische „Konkurrenz" durchzuführen vermögen, nachdem die rote Pest zuerst die Regierungsmacht und damit jegliche, auch böse, „demokratische" Ordnung unterminiert hat.
Dazu brauchen sie keine Hilfe von uns. In Anbetracht unserer Schwäche könnten wir sowieso im Vergleich mit ihnen lächerlich wenig dazu „beitragen", auch wenn dieses nicht eine schädliche Wirkung auf unsere Werbung des Volkes hätte. So sehr gerne wir diesen Unrechtsstaat gewaltsam vernichten möchten, müssen wir leider diese fröhliche Arbeit den Kommunisten überlassen. Dem Volke müssen wir Nationalsozialisten eine „Ordnung, Recht und Sicherheit" schaffende Kraft darstellen, die allein das Vaterland und das Volksvermögen vor dem Chaos und Terror der kommunistischen Mordbrenner zu retten vermag, da nun die Demokratie versagt und die Stabilität verspielt hat.
Denn die Masse ist bürgerlich und ängstlich. Daß die demokratische „Ordnung" eigentlich nur eine Entwicklungsphase im völkischen Leben ist, die infolge ihrer wirklichkeitsfremden Grundlagen zwangsläufig zum Marxismus – oder schlimmer noch zum rassischen Untergang durch die absichtliche, systematisch geförderte Überfremdung des volksfremden, kapitalistisch/liberaldemokratischen Systems – will und kann sie nicht begreifen. Unsere Begrüßung des Tages der Entscheidung erfüllt sie nur mit Schrecken, weil sie ihre Unvermeidbarkeit nicht erkennt und unsere Sehnsucht mit der Schadenfreude, ja gar der Blutdürstigkeit der Kommunisten verwechselt.
Vielmehr müssen wir uns mit ganzer Kraft der Arbeit widmen, die keine Kommunisten, sondern nur Nationalsozialisten zu verrichten vermögen: dem Aufbau der NS-Untergrundorganisation und der Propaganda! Diese Aufgabe ist groß! Doch ist unsere Zeit begrenzt!
Die erschütternde Erkenntnis, daß einerseits die drohende Gefahr eines frühzeitigen Zusammenbruches, d.h. eines Zusammenbruches bevor die NS-Bewegung dafür vorbereitet ist, keinen nationalsozialistischen, sondern einen kommunistischen Sieg zur Folge haben würde, andererseits daß die langfristige Erhaltung des demokratischen Systems den Volkstod mittels Rassenvermischung bedeutet, muß uns zum konzentrierten, zielbewußten Einsatz ohne jegliche Ablenkungen vorantreiben.
Der Kampf gegen das NS-Verbot
Der Kampf gegen das NS-Verbot ist der Zentralpunkt der propagandistischen Strategie der NSDAP/AO. Die Erkämpfung der politischen Freiheit ist ihr oberstes Stufenziel im Kampf um die Macht.
Denn die politische Beteiligung als eine zugelassene, wahlberechtigte, offen und legal arbeitende NS-Partei bietet eine hundertfach größere Siegesaussicht als jegliche friedliche oder gewaltsame Untergrundtätigkeit. Sie ermöglicht ferner einen weitaus gründlicheren und breiteren Ausbau der NS-Organisation, die einerseits schon vor dem kommenden wirtschaftlichen Zusammenbruch eine große Anhängerschaft gewinnen kann und andererseits gerade deshalb am Tage des kommunistischen Terrors – oder auch nur des wirtschaftlichen Zusammenbruchs des kapitalistischen Systems – Herr werden kann. Ob im Wahlkampf oder im Straßenkampf spielt hier keine Rolle.
Dieser Kampf muß deswegen mit aller Entschlossenheit und Ernst geführt werden!
Drei Vorzüge des Nationalsozialismus
Nachdem wir erkannt haben, daß der große Unterschied zwischen der kommunistischen und der nationalsozialistischen Bewegung – ihren Zielen, Wesen, Vor- und Nachteilen – auch wesentlich unterschiedliche Kampfmethoden erfordern, müssen wir den Blick auf die Vorzüge des Nationalsozialismus werfen, die ihm heute noch eine unermeßliche Kraft verleihen.
Nur unter Anwendung dieser unseren größten, ja einzigen Vorteile ist ein konsequenter Kampf möglich. Diese Vorzüge spielen daher eine wichtige Rolle im NS-Freiheitskampf.
Es gibt drei:
1. Diese heldenhafte Weltanschauung, die unerhörten Leistungen ihrer Vorkämpfer und der unerschütterliche Glaube an ihre Richtigkeit und die hsitorische Notwendigkeit ihres Sieges, um die arische Rasse vor dem ewigen Untergang zu retten, verleihen ihren Verfechtern eine enorme Kraft, eine zielbewußte Entschlossenheit und einen eisernen Willen, die sie zum fanatischen Ansturm gegen die Todfeine ihres Volkes und ihrer Rasse vorantreiben. Nur eine Bewegung, die ihre Kämpfer zu einem derart totalen Einsatz begeistert, vermag welthistorische Umwälzungen auf dieser Erde zu vollbringen.
2. Tief in seiner inneren Seele liebt das Volk den Führer, sein Werk und seine Lehre. Viele haben dieses immer geahnt, ohne es jedoch zum konkreten Ausdruck zu bringen. Keine andere Idee oder Bewegung ist imstande, die Kraft und Größe dieser schlafenden Liebe anzunähren oder gar zu „ersetzen".
3. Sogar das Symbol dieser nationalsozialistischen Bewegung – das Hakenkreuz – besitzt einen unbegreiflichen Zauber, der in jedem arischen Volke, auch wenn es gegen Deutschland gekämpft hat, spürbar ist. Diese fast mystische Anziehungskraft ruht wohl auf einem uralten, rassischen Gedächtnis, dessen Dasein und Wirken sogar die modernsten Wissenschaftler gespürt und geahnt haben.
Kein anderes Symbol ruft soviel Liebe von Anhängern und Haß von Gegnern hervor. Die Faszination ist jedoch überall. Ihm gegenüber Gleichgültigkeit entgegenzubringen vermögen herzlich wenige!
Das Hakenkreuz als „Wunderwaffe"
Der Zauber des Hakenkreuzes, das den Kämpfer zur Heldentat ermutigt, den gesund empfindenden Arier unwiderstehlich anzieht und den Feind mit Angst erfüllt, ist die schärfste Waffe der z.Z. materiell schwachen NS-Bewegung. Wenigstens in der Zeit ihrer Selbstvorbereitung und des organisatorischen Ausbaus ist dies so, d.h. bevor eine große Krise das Volk aus ihrer Lethargie aufrüttelt und es für den Nationalsozialismus reif macht.
„Dank" dem Hakenkreuz-Verbot reicht lediglich die massive Verbreitung bzw. Verklebung des mit dem Hakenkreuz versehenen Propagandamaterials aus, alles auf den Kopf zu stellen. Die Demokraten erschrecken, die Kommunisten schreien, die ganze Presse warnt vor der neuesten „nazistischen Ausschreitung" und das Volk sieht, daß es sich um etwas Ernstes handelt.
Denn das bundesweite Auftauchen von sauber gedrucktem NS-Propagandamaterial, worauf die Kontaktadresse eines Herausgebers steht, verrät die Existenz der einheitlichen, organisierten NS-Widerstandsbewegung mit anscheinend „nicht unbeträchtlichen Finanzmitteln", deren Mitglieder nun eben eine Haftstrafe riskieren. Ihre Stärke ist aber unbekannt, weil sie des Verbots wegen eine Untergrundorganisation sein muß. Diese Ungewißheit führt zu Spekulationen und krassen Übertreibungen.
Die Bonner Demokraten haben mehr Angst vor dem Hakenkreuz als vor den Bomben der Rotfront! Schon allein die übertriebene Verfolgung seiner Verwendung beweist dies eindeutig.
Diese übergroße Angst muß ausgenutzt werden! Wir müssen Deutschland in einen wunderschönen „Hakenkreuzgarten" umwandeln! Das Hakenkreuz muß wieder zu einem Symbol werden, das der Masse im alltäglichen Leben begegnet.
Wir sind wieder da!
Die Entstehung einer auf bundes- und internationaler Ebene tätigen, deutschen NS-Kampforganisation, die trotz des NS-Verbots, aktiver Verfolgung, Verhaftungen und Gefängnisstrafen weiterkämpft, wächst und vor allem junge Kämpfer mit Erfolg zur Hakenkreuzfahne ruft, ist der Beweis der Lebenskraft des Nationalsozialismus. Dieser Beweis ist für das Volk entscheidend, denn es bezweifelt weniger die Richtigkeit des Nationalsozialismus als seine Erfolgsaussichten, da seit so langem so wenig ernster NS-Widerstand zu sehen war. Je härter das Bonner Regime gegen diese junge NS-Kampforganisation vorgeht, desto auffälliger wird ihre Stärke, wenn sie dieser zunehmenden Verfolgung zu trotzen und zu überstehen vermag.
Diese Leistung an und für sich hat eine viel größere psychologische Wirkung auf das Volk als das Propagandamaterial selbst, vor allem solange der Wohlstand anhält. Eine derartige Leistung ist auch zu groß um verschwiegen zu werden, und die verdrehten Presse-Darstellungen findet das Volk kaum überzeugend: Denn es steht offenbar zu viel dahinter, als daß das alles das Werk von einigen Spinnern sein könnte!
Schon die Existenz einer einsatzfähigen Untergrundorganisation wird einen Einfluß haben. Die 1958 verbotene „Kommunistische Partei Deutschlands" (KPD), die sich als die Untergrundorganisation „Kommunistische Partei Deutschlands/Marxisten-Leninisten" (KPD/ML) neu formierte, verursachte Anfang der 70iger Jahre eine so große Sorge, daß die Behörden beschlossen, sie lieber ungestört offen arbeiten zu lassen, als es mit einer derart effektiven Untergrundorganisation zu tun zu haben!
Die Weltpresse als „Verbündeter"
Die Wirkung dieser alarmierend zunehmenden NS-Tätigkeit auf Bonn beruht tatsächlich nicht bloß auf seiner Furcht vor dem Tage der Rache. Die Bonner Demokraten haben den Nagel auf den Kopf getroffen, wenn sie sagen, daß sogar ein kleiner, an sich unbedeutender Vorfall – wie etwa die Hakenkreuzschmiererei eines Einzelgängers, wie der Fall der Koblenzer Synagoge beweist – eine internationale Wirkung haben kann, wenn er von der Presse hochgespielt wird.
Dazu ist natürlich immer die kommunistische Presse bereit, um die „faschistische BRD" zu entlarven, sowie gewisse jüdische Zeitungen, die von Bonn damit neue „Wiedergutmachungen" erpressen wollen. Das ist ein grünes Licht für die Systempresse, das Thema nun selbst aufzunehmen.
Denn die alte Anti-NS-Propaganda wird nicht nur in Deutschland dreißig Jahre nach Kriegsende fortgesetzt, sondern in jedem arischen Lande, weil das Weltjudentum Angst vor einer Wiedergeburt des Nationalsozialismus hat, und zwar nicht nur in Deutschland, sondern in steigendem Maße auch im (arischen) Ausland.
Wenige Ausländer vermögen die gegenwärtige organisatorische Schwäche der NS-Bewegung in ihrem Heimatland, Deutschland, zu begreifen und vermuten deshalb, daß eine große NS-Bewegung dort lediglich auf eine „reife Zeit" wartet. Jede Kleinigkeit „bestätigt" diese Vermutung.
Der Unterschied zwischen den ersten Nachkriegsjahren und heute liegt mehr in ihrer Einstellung: Statt Angst und Haß ruft der Gedanke an eine NS-Wiedergeburt in Deutschland heute Neugier, gelegentlich sogar Hoffnung hervor.
Deshalb versuchte die Presse besonders in den ersten Jahren die NS-Bewegung eher als lächerlich denn als gefährlich darzustellen und größere, nicht abzutuende Aktionen einfach zu verschweigen.
Die Aktionen der NSDAP/AO haben sie oftmals zu verschweigen versucht, wenigstens ihr Ausmaß. Wenn ein totales Schweigen den Bewohnern einer besonders effektiv „verklebten" Stadt zu auffällig wäre und die Frage aufkommen ließe, ob nicht vielleicht viele andere Städte ebenso betroffen wären, ohne daß man dieses aber in der Zeitung zu lesen bekam, dann erscheint endlich ein kleiner Artikel, nachdem die Klebeaktionen monatelang (!) angedauert haben.
Es war nur eine Zeitfrage, bis die internationale Presse der Versuchung nicht mehr widerstehen vermag, über die zunehmende Propagandatätigkeit der nun verbotenen NSDAP/AO zu berichten. Seitdem haben wir mehrmals Schlagzeilen gemacht, die wiederum mehr Leute auf uns aufmerksam gemacht haben. Erstaunlicherweise ist nicht selten unsere auf einen Aufkleber gedruckte Anschrift sogar lesbar… und dir Zuschriften strömen ein!
Die Erkenntnis, daß eine auf internationaler Ebene funktionierende NS-Kampforganisation für diese systematische Propagandaarbeit verantwortlich ist, trägt wesentlich dazu bei.
Auch im Ausland widmet sich die uns feindliche Presse dem „deutschen Neo-Nazismus". Die Faszination ihrer Leser über dieses Thema ist einfach zu groß um uns zu ignorieren. Dazu gehören die größten „liberalen" Zeitungen im jüdischen in Amerika. Daß sie damit unseren z.Z. obersten Feind – das Bonner Verratsregime – und ihren eigenen stärksten Verbündeten in der Besatzung und Unterdrückung Deutschlands gerade an seiner allerempfindlichsten Stelle verletzen, vermögen wenige von ihnen gründlich genug zu begreifen um Selbstdisziplin zu üben.
Gerade die Tatsache, daß die NSDAP/AO in Deutschland verboten ist, steigert die Wirkung dieser massiven Propagandatätigkeit hundertfach. Wenn Bonn behauptet, daß es sich um eine handvoll harmloser Spinner handelt, erwidern die Geängstigten mit der Frage, wieso es dem stärksten industriellen Staat in Europa nicht gelungen ist, diese nun verbotene NS-Untergrundorganisation mittels des Verfassungsschutzes und der Staatsgewalt überhaupt zu zerschlagen, was man sicher versucht und unser Sicherheitsbewußtsein zur Lebensfrage macht! Oder ist der Staat selbst vielleicht von „Nazis" infiltriert?!
Wenn die NSDAP/AO weder zu verschweigen noch zu zerschlagen ist, wird Bonn dieser zitternden Welt einen konkreten Beweis vorzeigen müssen, daß das Ausmaß dieser NS-Bewegung überschätzt wird, der „Beweis" also, daß man sich keine großen Sorgen darüber machen soll. Den einzigen überzeugenden Beweis unserer wirklichen Größe bietet die Aufhebung des NS-Verbots. Treten wir ans Tageslicht, um die NSDAP offiziell neu zu gründen, werden wir zunächst keine furchtbar große Macht darstellen. Sie würden uns durch andere Maßnahmen unterdrücken, um unseren Zuwachs zu verhindern, aber es wäre trotzdem ein historischer Sieg für die NS-Bewegung.
Ein Machtfaktor
Es gibt wichtige Kreise und gar politische Mächte, die auf die Entstehung eines starken Deutschlands hoffen und die NS-Bewegung deshalb begrüßen. Eine massive finanzielle Unterstützung kommt aber erst dann in Frage, wenn eine feste NS-Organisation auf eigene Faust einen gewissen Grad an Macht und Prestige erkämpft und sich dabei erwiesen hat!
Für das Bonner Regime bedeutet diese Publizität über eine ernstgenommene Steigerung der NS-Tätigkeit eine große Verlegenheit. Für eine Regierung ist eine derartige „Verlegenheit" nicht bloß eine unangenehme Kleinigkeit, sondern ein wichtiger, diplomatischer Schaden. Wir müssen also „das Ansehen der Bundesrepublik beeinträchtigen".
Eine politische Bewegung, die den stärksten Staat Westeuropas derart verletzen kann, wird ein Machtfaktor in der internationalen Politik werden, wie etwa die IRA und die PLO. Sie wird deshalb endlich auch „bundesfähig" bzw. „unterstützungswert".
Die NS-Frage
Wenn wir der Masse zunächst nur eines einzuprägen vermögen, muß es dies sein:
Daß eine einheitliche, organisierte NS-Widerstandsbewegung (die NSDAP/AO) existiert, und daß diese die Aufhebung des NS-Verbots fordert.
Die Masse muß die NSDAP/AO mit dieser Forderung automatisch identifizieren. Schon die Existenz einer beachtenswerten NS-Kampforganisation, deren Propaganda vor allem diese Forderung stark betont, trägt wesentlich zur Erhebung dieser „NS-Frage" aus dem rein theoretischen Bereich zur Ebene eines mehr oder weniger aktuellen Themas bei. Die Kommunisten haben ihre „Berufsverbote" zur Kontroverse gemacht. Dasselbe müssen wir mit dem NS-Verbot tun.
Manch eine „verrückte Idee" oder „offensichtlicher Irrtum", dem die Masse erst in der Form einer „frechen Parole" verständnislos begegnet, hat durch die sture Wiederholung einer bisher undenkbaren Forderung genug Unsicherheit verursacht, um als eine „Frage" bzw. ein „aktuelles Thema" anerkannt zu werden und ist schließlich eine Wirklichkeit, ja eine Selbstverständlichkeit geworden.
Die „Frauenbewegung" bietet ein gutes Beispiel der Verwandlung des harten „Nein" zum wankenden „Vielleicht" und dann zum gleichgültigen „Ja".
Grundprinzip der Massenbeeinflussung
Propaganda ist die Beeinflussung der Masse. Diese ist aber kindlich, materialistisch und sehr einfach. Nicht die Vernunft, sondern das Gefühl ist Herr ihres Denkens und Handelns. Ihre Beeinflussung hat daher gar nichts mit ihrer „Schulung", „Informierung" oder „Aufklärung" zu tun.
Nicht die logische Richtigkeit der Propaganda, sondern nur ihre psychologische Wirkung darf maßgebend sein. Nicht die sachliche „Erklärung", sondern der gefühlsmäßige Anstoß verkörpert das Wesen der Massenbeeinflussung. Nicht Verständnis, sondern „Zuneigung" ist ihr Ziel. Der psychologische Kampf findet sich im Gehirn, teilweise sogar im Unterbewußtsein des betroffenen statt.
Ein Kerngedanke, der einem Ziel des Propagandisten entspricht, wird mit Hilfe der Massenpropagandamittel – Kleber, Plakate, Flugblätter, aber auch Interviews in den Massenmedien, Reden und die Schauspiele politischer Prozesse – unabläßlich wiederholt, um in das Gedächtnis der Masse eingeprägt zu werden.
Dieser Kerngedanke wird in Zusammenhang mit einem Wunsch der Masse gebracht, damit diese ihm gefühlsmäßig und wenigstens unbewußt mit der Erfüllung des eigenen Wunsches identifiziert.
Wenn die Masse den Grund- oder Kerngedanken mit ihren eigenen Interessen identifiziert, ist sie „sympathisch". Diejenigen, die dem Kerngedanken sogar Vorrang geben, ihn also zum eigenen Hauptinteresse machen, sind Anhänger. Kämpfen sie dafür, sind sie Nationalsozialisten!
Erst bei der Anhängerschaft spielt die „Aufklärung" im Gegensatz zu der rein subjektiven „Beeinflussung" eine Rolle. Für die Masse genügt das positive Gefühl dem Nationalsozialismus gegenüber. Anhänger müssen die Lehre und Bedeutung verstehen. Mittels dieser „Aufklärung" oder „Anhängerpropaganda" sind die Zeitungen, Broschüren und Bücher Gespräche und Schulungslektüren.
Die „Anhängerpropaganda" kann und muß oftmals gründlich und umfassend sein. Die „Massenpropaganda" muß dagegen die Aufmerksamkeit ergreifen und in den wenigen Sekunden (!), die sie diese zu halten vermag, den erwünschten, psychologischen Eindruck machen. Es gibt nur genug Zeit für ein paar Worte, und die richtigen zu finden und in den psychologisch richtigen Zusammenhang zu bringen, ist eben ihre Kunst.
Es gibt keine Zeit für eine „Erklärung" des Kerngedankens oder seines Zusammenhangs mit der „Wunschidentifizierung". Er muß kurz und bündig zum klaren Ausdruck kommen.
Der angesprochene Wunsch muß einer Hauptsorge der Masse entsprechen, nicht einer des Propagandisten. Es muß ein Bedürfnis oder Problem sein, daß die Masse erheblich beunruhigt, nicht ein Lieblingsthema oder eine Gefahr, die nur der Propagandist klar erkennt und vor der er nun die Masse „warnen" muß, obwohl diese sie weder sieht noch sehen will.
Die „Überzeugung" ist zunächst nicht die Hauptaufgabe der Massenpropaganda. Dazu hat sie viel zu wenig Zeit. Ihre Aufgabe ist es, eine Verbindung zwischen dem Wunsch (Ziel) des Propagandisten und einem Wunsch des Angesprochenen in seinem Gedächtnis einzuprägen. Diesen leichten Anstoß zu geben ist ihre Hauptaufgabe.
Die Reklamen der Kapitalisten verbinden eine Ware mit einer schönen Frau, Geld, beruflichem Erfolg, Glück, Freude, usw. Der „Beweis" für die Qualität der Waren spielt dabei nur eine kleinere Rolle. Unsere Verbindet die Aufhebung des NS-Verbots bzw. den Nationalsozialismus mit wirtschaftlicher Stabilität, gesundem Volksleben, nationaler Freiheit, sozialer Gerechtigkeit, usw. Ausführlichkeit wäre nicht nur überflüssig, sondern sogar eine schädliche Ablenkung.
Wir fordern die Freiheit!
„Diese (die Masse) aber braucht in ihrer Schwerfälligkeit immer eine bestimmte Zeit, ehe sie auch nur von einer Sache Kenntnis zu nehmen bereit ist, und nur einer tausendfachen Wiederholung einfachster Begriffe wird sie endlich ihr Gedächtnis schenken.
„Jede Abwechslung darf nie den Inhalt des durch die Propaganda zu Bringenden verändern, sondern muß stets zum Schluß das gleiche besagen. So muß das Schlagwort wohl von verschiedensten Seiten aus beleuchtet werden, allein das Ende jeder Betrachtung hat immer von neuem beim Schlagwort selber zu liegen. Nur so kann und wird die Propaganda dann einheitlich und geschlossen wirken." – MEIN KAMPF, Seite 203.
Unser „Schlagwort" ist: NS-VERBOT AUFHEBEN! Diese Forderung bildet den Kernpunkt unserer Massenpropaganda. Sie wird tausendfach wiederholt und vorwiegend von drei Seiten aus beleuchtet, die jedes Mal zum Schlagwort zurückführen.
Diese drei Seiten sind:
1. Seine Gerechtigkeit.
Das NS-Verbot ist mit dem Begriff einer „freiheitlichen Demokratie" unvereinbar. Das erste Bonner Argument, daß die NSDAP „staatsgefährdend" sei und daher verboten werden muß, zeigt angesichts der gleichzeitigen Zulassung der kommunistischen Parteien nur ihre Heuchelei.
2. Sein Zusammenhang mit der Souveränität Deutschlands.
Das zweite Bonner Argument, daß das NS-Verbot laut der Besatzungsstatuten bzw. „bedingter Souveränität" der „Bundesrepublik" notwendig sei, verrät ihren freiwilligen Verzicht auf die Souveränität und die Freiheit Deutschlands. Diese Anerkennung und gar Beteiligung an der Fortsetzung des Besatzungszustands dreißig Jahre nach Kriegsende verhindert die Vertretung deutscher Interessen und stellt ein Verbrechen gegen das ganze deutsche Volk, ja sogar Verrat, dar.
3. Sein Zusammenhang mit der Lösung heutiger Probleme.
Die Erinnerung an die NSDAP als Retter des Volksvermögens vor dem Bolschewismus und die unerhörten Leistungen des NS-Staates muß aufgefrischt werden. Vor allem ist die Wirtschaft das effektivste Thema für die materialistische, selbstsüchtige Masse. Andere Themen haben (leider) keine derart starke psychologische Wirkung und spielen daher eine etwas untergeordnete Rolle. Diese können trotzdem unter gewissen Umständen wieder von größter Bedeutung sein, so z.B. die Frage der nationalen Einigkeit während der Ratifizierung der „Ostverträge" oder der Nürnberger Rachejustiz während eines „Kriegsverbrecherprozesses".
Die NS-Bewegung hat sich schon einmal als der einzige Retter des Volksvermögens und letzte Alternative zum Bolschewismus entschieden, nachdem die „Demokratie" versagt und alles verspielt und verraten hatte! Diese Erkenntnis liegt im Unterbewußtsein des Volkes und wird in einer Wirtschaftskrise einen sehr starken Einfluß haben. Besonders wenn der Anblick auf oder die Erinnerung an unser heutiges Propagandamaterial bloß zeigt, daß diese Rettung vor dem Untergang heute noch zur Verfügung steht.
Für jeden, den unsere Propaganda jetzt gewinnt, gibt es tausend, die sie für die spätere Ernte etwas reifer macht.
Dieser Psychologische Faktor stellt den größten Vorteil der NS-Bewegung in Deutschland dar, die trotz jeder Verfolgung bessere Aussichten auf einen schnellen Zuwachs hat als die ausländischen NS-Bewegungen, auch wenn diese nicht gesetzlich verboten sind.
Die Darstellung des Nationalsozialismus als einzigen Retter des deutschen Volkes – deren Schicksale voneinander abhängig sind – ergänzt die Forderung für die Aufhebung des NS-Verbots:
Wir fordern die Aufhebung des NS-Verbots, weil der Nationalsozialismus allein Deutschland retten kann… damals und wiederum heute!
Ohne diese Forderung würde der Gedanke an den Nationalsozialismus als eine unvorstellbare Alternative zum heutigen Übel wahrscheinlich kaum auftauchen oder als „unmöglicher Wunschtraum" sofort aufgegeben werden.
Ohne die Anspielung auf die „guten Dienste", die der Nationalsozialismus schon einmal geleistet hat, würde diese Forderung allein aber oftmals auf Unverständnis und Gleichgültigkeit stoßen, weil der Nationalsozialismus mit der „Vergangenheit" identifiziert wird und die Aufhebung des NS-Verbots zweck- und sinnlos scheint. Die „Gerechtigkeit" der Sache reicht bei weitem nicht aus, weil der Masse kein direkter Einfluß auf ihr enges, bürgerliches, egozentrisches Alltagsleben entgegenwirkt. Zusammen aber ist die Wirkung geschlossen.
Auch deshalb ist die Forderung für die Aufhebung des NS-Verbots heute eine propagandistische Notwendigkeit, gleich ob realisierbar oder nicht, bis der Nationalsozialismus wieder als eine konkrete Alternative allgemein anerkannt wird und die Frage nach seiner z.Z. bezweifelten Verwirklichung nicht mehr ein psychologisches Hindernis, sondern lediglich ein taktisches Problem darstellt. Erst dann wird übrigens irgendeine „unangenehme" Lösung dieses Problems für das Volk vielleicht akzeptierbar sein.
Die NSDAP/AO ist die Auslandsorganisation und zugleich die Aufbauorganisation der NSDAP. Sie ist die größte NS-(Untergrund-)Kampforganisation im heutigen Deutschland.
Innerhalb Deutschlands und der Ostmark ist die NSDAP/AO in vielen, voneinander unabhängig arbeitenden Zellen organisiert, die von der NSDAP/AO koordiniert und mit Propagandamaterial versorgt werden. Die Auslandszentrale befindet sich in Amerika, wo ihre Legalität eine großangelegte Propagandamaschine bzw. die Herausgabe der Kampfschrift NS KAMPFRUF und eine Flut von Aufklebern, Plakaten und Flugblättern ermöglicht.
Die NSDAP/AO führt einen entschlossenen Kampf gegen das NS-Verbot und erstrebt die Zulassung der NSDAP als eine wahlberechtigte Partei in Deutschland und in der Ostmark. Bis die Erkämpfung der Aufhebung des NS-Verbots bzw. die Überwindung der heutigen Besatzungsumstände die Neugründung der NSDAP selbst möglich macht, liegt die Führung in den Händen des NSDAP/AO Organisationsleiters und der führenden NSDAP/AO Kämpfern im In- und Ausland.
Endziel ist die Entstehung eines NS-Staates in einem freien, souveränen, Großdeutschen Reiche und eine Neue Ordnung mit rassischer Grundlage in der ganzen, arischen Welt.
Die NSDAP/AO ist auf internationaler Ebene tätig. Obwohl die meisten Mitglieder natürlich in Deutschland sind, wird sie auch von Auslandsdeutschen in der ganzen Welt unterstützt. Viele nicht-deutsche Nationalsozialisten, die mit der NSDAP/AO in ihrem schweren Kampf um ein nationalsozialistischen Deutschland sympathisieren, sind auch im Förderkreis der NSDAP/AO vertreten. Für diese Kameraden gibt die NSDAP/AO die Zeitung THE NEW ORDER in englischer Sprache heraus.
Die Erkämpfung eines Rechtes
In Anbetracht der herrschenden Besatzungsumstände und der z.Z. lächerlichen Schwäche der Bewegung im Vergleich mit der NSDAP des Dritten Reiches wäre ein verfrühter Neugründungsversuch der Partei eine nutzlose Gefährdung der Mitglieder und eine dem Ansehen der Partei des Führers schadende Karikatur.
Die NSDAP/AO vertritt den Standpunkt, daß das Recht einer NS-Organisation, den Namen „NSDAP" zu tragen, erkämpft werden muß durch eine Leistung von historischer Bedeutung!
Erst nachdem es und jungen NS-Kämpfern der Nachkriegszeit gelungen ist, die Freiheit der NS-Bewegung in Deutschland zu erkämpfen, werden wir das Recht haben, die NSDAP neu zu gründen!
Ob diese NS-Freiheit durch die erzwungene Aufhebung des NS-Verbots oder durch den Sturz des Bonner Verratsregimes errungen wird, spielt in dieser Hinsicht keine Rolle.
Die NS-Kampforganisation, die im Untergrund die führende Kraft gebildet hat, und aus ihren Führungskreisen werden die Parteileiter hervortreten.
Nicht die theoretische Rechtfertigung der Existenz, der Struktur oder des „Führungsanspruchs" einer NS-Organisation ist entscheidend, sondern ihr konkreter Erfolg.
Die drei Aufgaben
Die NSDAP/AO hat drei wichtige Aufgaben übernommen.
Die erste Aufgabe ist die Propagandaversorgung. Die NSDAP/AO hat es sich zum Ziel gemacht, nach Kräften nicht nur den NSDAP/AO Zellen, sondern die ganze NS-Bewegung Deutschlands mit Propagandamaterial zu versorgen. Daß es unter den heutigen Besatzungsumständen haum möglich ist, eigentlich „genug" Material zur Verfügung zu stellen, ist klar, aber das ist kein Grund, den Versuch zu unterlassen, möglichst viel und möglichst gutes Material zu verbreiten.
Dafür erwartet die NSDAP/AO von ihren Mitgliedern und Mitarbeitern, daß sie dieses Material wirksam einsetzen und nach Kräften zur Begleichung wenigstens eines Teiles der finanziellen Last beitragen. Es ist wohl schon in Aktivistenkreisen bekannt, daß die NSDAP/AO viel mehr Material verschickt als von den Frontkämpfern „bezahlt" wird oder werden kann.
Die zweite Aufgabe ist der Aufbau einer materiellen Grundlage, die zur Fortsetzung und Ausweitung der Propagandaarbeit absolut unerlässlich ist. Der Kampf um die Mittel wird auf lange Sicht ein entscheidender Faktor sein. Deshalb sind Förderbeiträge und Spenden sehr wichtig.
Die dritte Aufgabe ist die Bildung einer einheitlichen Organisation. Eine straffe Zusammenführung ist im Untergrund Selbstmord. Nur das Zellensystem, dessen Zellen von der Auslandszentrale mit Propagandamaterial versorgt werden, hat sich in der Praxis erwiesen. Nur wenige NSDAP/AO Kameraden sind etwa bei Klebeaktionen verhaftet worden. Fast sämtliche Verhaftungen erfolgen wegen anderer Aktionen. Es soll auch erwähnt werden, daß nicht die Auslandszentrale, sondern die Zellenleiter und Aktivisten selbst ihre Zellen aufbauen, leiten und Aktionen durchführen müssen. Sie genießen also sehr viele Freiheit von der Organisationsleitung und damit die Möglichkeit, sich im aktiven Kampf zu erweisen. Die Einmischung der Führung ist weder wünschenswert noch nötig und bleibt minimal.
Die Führung
Offiziell wird die oberste Organisationsführung zwangsläufig bei der Auslandszentrale liegen, weil diese die meisten Funktionen einer Organisationsführung übernehmen muß, wenigstens soweit dies im Falle einer Untergrundorganisation überhaupt möglich ist.
Diese Funktionen sind:
1. Die Propagandaversorgung
2. Der Aufbau einer materiellen Grundlage
3. Die Verschaffung einer Kommunikationszentrale
4. Die allgemeine Koordination
5. Die öffentliche Vertretung der Organisation.
Die Geschichte der NS-Bewegung seit 1945 hat gezeigt, daß keine Zentrale innerhalb des besetzten Deutschlands diese Funktionen erfüllen kann, zumindest nicht, wenn es sich um ein langfristiges und großangelegtes Unternehmen wie die NSDAP/AO handeln soll.
In Wirklichkeit liegt die Führung weder bei der Auslandszentrale noch in den Händen einer Einzelperson, sondern bei einem im jahrelangen, harten Kampf entstandenen Kreis der bedeutendsten NS-Führer. Die große Mehrheit dieser Führer sind Reichsdeutsche und im NS-Untergrundkampf im Reichsgebiet tätig. Nur wenige befinden sich im Ausland, wo sie die Auslandszentrale bemannen müssen.
Da die Auslandszentrale nur einen sehr kleinen Teil der NSDAP/AO darstellt, auch wenn sie wegen des NS-Verbots die Funktionen der Organisationsleitung erfüllen muß und damit eine scheinbar übergroße Rolle spielt, sind ihre Führungsvorrechte gegenüber den anderen maßgebenden Führern in unserem gemeinsamen, deutschen Vaterland – deren freiwillige Zusammenarbeit und Zustimmung eine Vorbedingung einer ernstzunehmenden NS-Kampforganisation ist – nur begrenzt.
Die NSDAP/AO lehnt jeglichen absoluten Führungsanspruch ab. Nur der Führer Adolf Hitler hatte das Recht auf einen bedingungslosen Führungsanspruch. Das bedeutet allerdings nicht, daß wir Nationalsozialisten auf den Aufbau einer kampffähigen Organisation und die damit verbundenen, notwendigen Vorrechte ihrer Führer verzichten sollen, sondern nur, daß dieses Ziel auf eine realistische Weise verfolgt werden muß.
Die NSDAP/AO vertritt den Standpunkt, daß sie sich eher in den Augen der NS-Kämpfer erweisen muß und umgekehrt, daß eine Gefolgschaft nicht verlangt, sondern verdient werden muß, und daß die Mitglieder und Mitarbeiter durch eine konkrete Leistung (die Versorgung) und eine konkrete Gegenleistung (der Einsatz), auch bevor und unabhängig von einem „Beitritt", gewonnen werden müssen.
Die Grundlage der Treue, worauf jede freiwillig geleistete Gefolgschaft ruht, ist ein Verhältnis des Vertrauens, des Verantwortungsbewußtseins und des (auch organisatorischen) Zugehörigkeitsgefühls, das sich nur allmählich entwickeln kann.
Die „Mitgliedschaft" in der NSDAP/AO ist nicht formal. (Bei der PLO auch nicht.) Im Gegensatz zum Förderkreis gibt es keine Karte und monatliche Beiträge. Auch keine Urkunde und kein Abzeichen. Die Mitgliedschaft besteht darin, daß man sich als NSDAP/AO Mitglied betrachtet und dementsprechend handelt, also ihre Interessen verfechtet, ihren Anweisungen folgt und ihre Führung anerkennt.
Das ist die Mitgliedschaft in der NSDAP/AO. Das ist unser Weg.
* * * * *
Niemals den richtigen Absender auf den Umschlag schreiben. Entweder einen falschen oder gar keinen
Die Bezeichnung „NSDAP/AO" auf dem Briefumschlag vermeiden. „P.O. Box 6414, Lincoln, NE 68506 USA" reicht. Oder einen unauffälligen, fiktiven Namen benutzen.
Sobald Du eine Kenn-Nummer von uns erhältst, nur diese benutzen. Es ist unnötig und sogar gefährlich, Deinen Namen hinzuschreiben. Dasselbe gilt für die Zurücksendung von Bestätigungszetteln. (Wenn Du Deine Kenn-Nummer vergisst, dann im Notfall Vornamen oder Initialen angeben. Aber wenn möglich nur die Kenn-Nummer. Das Kenn-Nummer System hat sich gut bewährt.)
Nur Banknoten senden. Münzen können wir hier nicht einlösen. Bankanweisungen und Postanweisungen werden fast immer beschlagnahmt. Wenn es sich um größere Summen handelt, dann diese lieber in zwei oder mehreren Umschlägen (mit Abstand geschickt) senden. Wir werden den Empfang bestätigen.
Deine Briefe nicht einschreiben lassen. Das ist nur ein Wink für den Gegner: Da ist Geld oder sonst etwas Besonderes drin. Normale Luftpost ist am besten.
Päckchenempfänger sollten am besten eine Anschrift im europäischen Ausland benutzen. (Am zweitbesten: postlagernd unter einem Decknamen.) Diese Maßnahme gilt für alle Päckchenempfänger, aber sie ist besonders wichtig für bekannte Aktivisten. Auf lange Sicht soll keiner Päckchen direkt an seine Wohnung schicken lassen, sondern an eine Deckadresse. (Wer mehrere Päckchen monatlich erhalten will, soll lieber mehrere Deckadressen bzw. Decknamen benutzen, damit diese nicht zu sehr auffallen.) Einwohner von kleineren Ortschaften sollten ihre Post in einer nahegelegenen Großstadt erhalten.
Man soll NS-Propagandamaterial nicht in seiner Wohnung lagern.
Bist Du in der Lage, NS-Propagandamaterial kartonweise im neutralen Ausland durch Bekannte empfangen zu lassen und dessen Einfuhr ins Reichsgebiet durchzuführen, melde Dich bitte.
Kameraden! Diese Maßnahmen sind für Eure Sicherheit gedacht! Bitte beachten!
Gerhard Laucks Ansprache vom 3. Juli 1990 in Süd-Dänemark
Meine Kameraden!
Ich begrüße Euch im Namen aller Kameraden der Auslandsabteilung der NSDAP/AO. Denn auch wenn unsere Dienststelle 10'000 Kilometer entfernt liegt, sind wir doch mit Euch Frontkämpfern im besetzten Reichsgebiet unzertrennlich verbunden.
Uns bindet der Glaube an den Nationalsozialismus und seinen Schöpfer, den größten Sohn des deutschen Volkes, Adolf Hitler. Denn wir wissen: Auf lange Sicht kann nur die Bewegung Adolf Hitlers Deutschland retten.
Die Entwicklung im Osten ist eine positive und für uns Nationalsozialisten sehr aussichtsvoll. Aber wir wollen keine Ausdehnung des Bonner Regimes nach Osten.
Wir wollen weder die DDR noch die BRD, sondern das deutsche Reich. Schluß mit Besatzungszuständen! Schluß mit dem NS-Verbot!
Wir fordern wirklich freie Wahlen und die Errichtung eines neuen Staates… ein Neubeginn für das ganze deutsche Volk!
Uns bindet die Liebe zum deutschen Vaterland, das heute vor einem Wendepunkt steht: entweder wieder ein deutsches Deutschland zu werden oder auf dem Wege der Überfremdung unterzugehen.
Denn wir haben erkannt: Der Kapitalismus und der Kommunismus sind beides Gifte. Das eine Gift mag bequemer sein, aber langfristig ist es doch tödlich.
Uns bindet der Haß gegen den Weltfeind, der unser Volk und sogar die ganze arische Rasse durch die systematische Förderung der Rassenvermischung ausrotten will. Übrigens: Wer den Völkermord kennenlernen will, soll kein KZ besuchen, sondern eine amerikanische Großstadt! Meines Erachtens nach sind die Juden sowieso eher zu human behandelt worden als umgekehrt. Diesen Fehler dürfen wir „nie wieder" machen.
Uns bindet der Wille, diesen Mordanschlag auf das deutsche Volk und die ganze arische Rasse zu vereiteln und das Werk des Führers zu verwirklichen.
Kurz gesagt: Uns bindet das stolze Bekenntnis: Ich bin Nationalsozialist!
Und vor allem der Schwur: Ich kämpfe!
Einige von Euch kennen mich ja schon seit vielen Jahren. Wohl alle kennen unsere Zeitung, den NS KAMPFRUF und die schönen Hakenkreuzaufkleber, die so vieles zur Verschönerung der BRD und der DDR beitragen.
Zu meiner Person: Ich bin Auslandsdeutscher. Und ich bin Nationalsozialist.
Ich bin 1953 in Milwaukee, Wisconsin geboren. „Das kleine Deutschland" nennt man diese Stadt. Meine Eltern und Großeltern sind alle deutsch: Lauck, Hein, Preuß und Pahl. Väterlicherseits war meine Familie an der amerikanischen Revolution beteiligt, allerdings als deutsche Soldaten auf der Seite Englands. Mütterlicherseits waren es preußische Soldaten. Mein Großvater hieß Otto, weil sein Vater angeblich Otto von Bismarck kannte und natürlich verehrte.
Trotzdem finde ich heute keine Verwandten in Deutschland… denn meine Vorfahren stammen aus den geraubten Ostgebieten. Ich hoffe aber, daß ich – oder wenigstens meine Nachkommen – eines Tages wieder dort leben werde.
Anfang der 70iger Jahre wollte ich nach Deutschland fahren und mich dort ansiedeln. Ich schrieb an verschiedene Prominente der NS-Zeit und an verschiedene nationale Gruppen. Damals imponierten auch mir die Erfolge der NPD und ich hoffte, es handle sich tatsächlich um eine getarnte NS-Partei.
Dann stieß ich auf die Nationalsozialistische Kampfgruppe Horst Wessel, die als eine Art Auslandsabteilung der Nationalsozialistischen Kampfgruppe Großdeutschland in der BRD existierte. Als Vertreter dieser Organisation fuhr ich 1972 zum ersten Male nach Deutschland. Die Nationalsozialistische Kampfgruppe Großdeutschlands aber scheiterte und kurz darauf auch ihre Auslandsabteilung.
Ich aber gewann die Erkenntnis, daß ich vom Ausland her mehr für die Bewegung im Reichsgebiet tun könnte. Die Legalität der Bewegung in den USA bot eine Möglichkeit einer großen und langfristigen Propagandaversorgung der Zellen in Deutschland.
Der erste NS KAMPFRUF ist 1973 erschienen. Seitdem schmieden wir Euch Frontkämpfern im besetzten Reich die Propagandawaffen, die Ihr im Kampf um ein nationalsozialistisches Deutschland braucht.
Aus mir unverständlichen Gründen scheint diese Tätigkeit dem Bonner Verratsregime nicht zu gefallen. Seit 1974 habe ich Einreiseverbot in die BRD. Zwei Jahre später bin ich trotzdem in die BRD eingereist. Eine große Propagandamaterieleinführung ist uns gelungen, aber kurz darauf wurde ich verhaftet. Die nächsten 4 ½ Monate genoss ich einen kurzen Urlaub auf Staatskosten als politischer Gefangener einer freiheitlichen Demokratie.
Übrigens: Wer Propagandamaterial haben will, soll einfach an unsere Postfachadresse – Postfach 6414 – in Lincoln, Nebraska schreiben. Wir schicken ein Probeexemplar mit einer Kenn-Nummer, die man fortan im Briefwechsel mit uns benutzt.
Propagandamaterial kann man zu niedrigen Preisen kaufen oder als Förderer automatisch monatlich bekommen. Die Beiträge sind gering und decken nur einen Teil unserer Unkosten, sie jedoch trotzdem wichtig. Erstens tragen sie wenigstens etwas zur Deckung der finanziellen Unkosten bei, und zweitens bestätigen sie, daß man dieses Material tatsächlich schätzt und dementsprechend einsetzt.
Wer Anlaufadressen im europäischen Ausland hat – d.h. wo die Bewegung legal ist – , kann Propagandamaterial sogar kartonweise erhalten.
Gerade heute ist es wichtig, möglichst viel NS-Propaganda in die Ostzone einzuführen. Viele Kameraden haben gesagt: Die Volksgenossen im Osten sind oftmals die besseren Deutschen. Das sind die Menschen, die wir erreichen müssen.
Meine Hoffnung ist es, daß die gesunde Volksseele im Osten und die wirtschaftliche Macht Westdeutschlands ich ergänzen und zusammenschmelzen werden. Meine Sorge aber ist, daß das kapitalistische Judensystem einfach das kommunistische Judensystem ersetzen wird. Das müssen wir verhindern.
In dieser kritischen Zeit braucht Deutschland die Lehre der Volksgenesung, d.h. den Nationalsozialismus!
Ferner: Nicht die Richtigkeit des Nationalsozialismus wird so sehr bezweifelt als unsere Erfolgsaussichten. Deshalb müssen wir dem Volk zeigen, daß wir wieder da sind, daß wir aktiv, und daß wir nicht zu besiegen sind… weder von der Stasi noch vom Verfassungsschmutz.
Deshalb müssen wir Deutschland in einen wunderschönen Hakenkreuzgarten umwandeln. Das Hakenkreuz muß ein Symbol der Gegenwart sein… und ein Symbol der Zukunft. Die NS-Bewegung – ob legal oder im Untergrund – muß wieder eine größere Rolle im politischen Leben Deutschlands spielen. Sie muß die Stimme sein für einen Neuanfang für das ganze deutsche Volk.
Wenn der Tag X kommt, müssen wir bereit sein.
Heute sieht jeder, wie die Sowjetunion von Tag zu Tag schwächer wird. Kommentar überflüssig.
Wer längere Zeit in Amerika gelebt hat, weiß, daß auch diese Pilze-Nation allmählich untergeht. Die Lehre der Liberaldemokratie und vor allem die Rassenvermischung hat das ganze Erziehungssystem kaputt gemacht. Die jungen Amerikaner können weder lesen noch denken. So ein Volk kann in dieser Zeit der modernen Technik nicht mehr konkurrieren. Ich habe neulich in der amerikanischen Zeitung WALL STREET JOURNAL gelesen, daß etwa die Hälfte der Amerikaner zugibt, daß Japan Amerika schon wirtschaftlich überholt hat. Und der Vorsprung wird immer größer.
Und militärisch? Amerika kann nicht einmal ein kleines Land wie Nord-Vietnam besiegen. Die kleine Insel Grenada und Panama sind gerade klein genug.
Von Amerika soll man keine Hilfe erwarten. Im Gegenteil: Dort herrscht der Jude. Allerdings soll man keine übergroße Angst vor Amerika haben.
Die Zukunft Europas, die Zukunft der Welt… sie wird in Deutschland bestimmt. Wie diese Zukunft ausschaut, wird zum großen Teil durch die Entwicklung im Osten entschieden. Wir müssen dafür sorgen, daß dieses Deutschland der Zukunft nicht im Dienst der Hochfinanz steht, sondern im Dienst des deutschen Volkes. Und das kann nur durch den Nationalsozialismus garantiert werden!
Kameraden! Jeder von Euch muß entscheiden, wie und wo Ihr am nationalsozialistischen Freiheitskampf teilnehmen wollt. Organisationen und Führen mögen kommen und gehen. Die Kampfmethoden können sich auch ändern.
Am wichtigsten ist, daß jeder von uns Nationalsozialisten – Du, Du und ich auch – seine Pflicht tut.
Und ich möchte hinzufügen, daß wir die nationalsozialistische Kampfgemeinschaft höher schätzen als die Organisationszugehörigkeit. Die Kameradschaft der NS-Kämpfer muß den Vorrang behalten.
Solange ein einziger Nationalsozialist treu zur Hakenkreuzfahne steht und sich dafür einsetzt, geht der Kampf weiter. Das wissen besonders diejenigen, die die lange Nacht der NS-Bewegung in den 50iger und 60iger Jahren durchlebt haben. Damals hatte jeder von uns das Gefühl, er sei der einzige Nationalsozialist auf der Welt. Er sei ganz allein. Er sei verdammt zu einem ganzen Leben der Einsamkeit, der Verzweiflung und der Hoffnungslosigkeit.
Viele, sehr viele Kameraden haben resigniert und aufgegeben. Aber nicht alle. Diesen wenigen verdanken wir die Tatsache, daß wir heute wieder eine junge, aktive NS-Bewegung in Deutschland haben.
Wir sind nicht mehr allein. Wir haben unsere Kameraden, unsere Mitkämpfer. Zusammen werden wir diese nationalsozialistische Bewegung so stark machen, daß kein Staatsterror sie zu zerbrechen vermag. Und eines Tages flattert wieder die heilige Hakenkreuzfahne über ein nationalsozialistisches, großdeutsches Reich!
Heil Hitler!
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Der Kampf geht weiter !
Copyright 2000 NSDAP/AO
Inhaltsverzeichnis
"Die Anerkennung": Auszüge aus den Medien
Das nächste Vierteljahrhundert
Die NSDAP/AO ist mehr als eine "Organisation". Sie ist eine Kampf- und Glaubensgemeinschaft der Vorkämpfer der nationalsozialistischen Weltanschauung.Ihre äußerliche Form ist nebensächlich. Auf den GEIST kommt es an! Dieser Geist offenbart sich im "Leben" der NSDAP/AO, dh in ihrer Geschichte und in ihren Taten.
Die NSDAP/AO wurde im Jahre 1972 von Auslandsdeutschen gegründet, um die NS-Untergrundbewegung in Deutschland zu unterstützen. In den folgenden Jahrzehnten hat sie sich weiterentwickelt.
Heute ist die NSDAP/AO eine panarische NS-Kampfgemeinschaft, die NS-Zeitschriften in mehr als zehn Sprachen herausgibt.
Ihre Mitkämpfer erkennen:
Zusammen sind wir stark!
Unsere Aufgabe: Die Erhaltung der weissen Rasse und der weissen Völker.
Unsere Weltanschauung: Der Nationalsozialismus, der sich auf die Gesetze der Natur und die Lehren der Geschichte ruht.
Unsere höchsten Werte: Das Volk und die Rasse.
Unser Ziel: Die gesunde Volksgemeinschaft und die panarische Solidarität
Unsere Methoden: Eine legale, gewaltfreie politische Tätigkeit in den Ländern, wo unsere Bewegung "legal" ist; eine gewaltfreie Untergrundtätigkeit in den Ländern, wo sie "verboten" ist.
Unsere Werkzeuge: Das NS-Propagandamaterial und vor allem jeder NS-Aktivist.
Unser Schwur: Der Kampf geht weiter!
Dieser Artikel ist im Jahre 1992 in The New Order #99 erschienen und später ins Deutsch übersetzt worden.
Kameraden! Es ist schön, wieder zurück zu sein. Nachdem ich nun mehrere Jahre außerhalb der Vereinigten Staaten verbracht habe, war es ein gutes Gefühl, zurückzukommen und sich wieder zum Dienst zu melden. Obwohl ich stets mit der NSDAP/AO in Kontakt geblieben war, war ich doch über das Ausmaß ihres Vorwärtskommens angenehm überrascht. Das ist der Grund, warum ich mich entschlossen habe, diesen Artikel zu verfassen.
Aber zuerst noch einige Hintergrundinformation zu meiner Person. Ich bin im nationalsozialistischen Kampf seit 1973 aktiv und war im Brennpunkt der großen arischen Erhebung in Marquette Park (Chicago) in den 70iger Jahren dabei. Diese Erfahrungen verliehen mir ein umfassendes Verständnis dafür, was Aktivismus bedeutet.
Marquette Park war damals ein vollkommen weißes Viertel, in dem hart arbeitende, saubere Leute wohnten, davon viele Litauer, die vor dem süßen Sieg der "Demokratie" in Osteuropa geflohen sind. Diese Leute kannten den roten Terror aus erster Hand, sie benötigten keine weiterführende Belehrungen über die jüdische Frage.
Nun, diese Leute wollten einzig und allein gute Bürger ihrer neuen Heimat sein. Dabei wurde die dauernde Herrschaft des jüdischen Terrors in den USA für sie eine reale Bedrohung, da sie einst Seite an Seite mit Deutschland gegen den jüdischen Bolschewismus gekämpft hatten, und nun das Risiko sahen, als "Kriegsverbrecher" gebranntmarkt zu werden. In der Tat wurden viele Litauer, Polen, Ukrainer, Rumänen und natürlich auch Deutsche vor jüdische Femegerichte gezerrt, wo sie ihrer US-Staatsbürgerschaft beraubt und in kommunistisch beherrschte Staaten abgeschoben wurden, um den Rest ihres Lebens im Gefängnis zu verbringen.
Unter diesen Umständen war es keine Überraschung, daß sie keine Aufmerksamkeit auf sich und ihre Gemeinde durch die Existenz einer aktiven nationalsozialistischen Vereinigung in ihrer Mitte lenken wollten. Doch jetzt waren wir da!
Es war aber nicht der Ewige Jude, der die Weißen zur weissen Revolution trieb. Es war die unmenschliche Schwarze Grausamkeit, die in allen einstigen Weißen Städten Amerikas lauerte. Zwar wurde und wird die Schwarze Plage von Juden geleitet und dirigiert, jedoch nicht offen. Die Massen reagieren aber meist nur auf das, was sie sehen, und so war es die Schwarze Invasion in die Weißen Stadtsviertel, die die Leute solidarisierte.
Wir Nationalsozialisten nutzten diese Energie und leiteten sie zur Weißen Selbstverteidigung um, ein unerhörtes Phänomen in den USA. Wir bewerkstelligten dies durch intensiven Aktivismus, der sich über einen Zeitraum von vielen Jahren erstreckte, jeden Tag weiter unsere Organisation der Stärke ausbauend, von der aus man dann kämpfen konnte. In den frühen Stadien taten wir dies in der gleichen Weise wie es auch heute noch üblich ist:
* Aufkleberaktionen. Einzelkämpfer und auch Mannschaften ziehen aus, um Block für Block doppelt so schnell zuzukleben als die Staatsmacht dies wieder entfernen kann. Diese Aufkleber zeigten klar das Gebiet der Bewegung und erklärte es für NS-Territorium.
* Verteilung von Literatur. Wir gingen von Haus zu Haus nach der Arbeit, Tag für Tag, Woche für Woche und schließlich Jahr für Jahr. Unsere Handzettel stellten wir in unserer eigenen Druckerei her. Flugblätter und Zeitungen zu zehntausenden auf einen Schlag. Die Leute begannen allmählich den Feind zu erkennen (die Nigger) und sein Verbündeter, das Anti-Weiße-Judensystem. Schließlich merkten sie, daß nur wir Nationalsozialisten für ihre Rechte, ihr Heim und ihr Leben kämpften.
Während unsere Aktivität zunahm, nahm auch die des Gegner zu. Wir erhielten mehr Aufmerksamkeit geschenkt, erst durch die lokale, dann durch die landesweite Berichterstattung der Medien, bis wir schließlich nahezu täglich in der Presse auftraten. Es wurde dann Routine, über das Telefon Interviews zu geben. Mein erstes Interview war, als ich ruhig und gelassen einem Reporter erklärte, daß mich nicht interessiere, wieviele Juden vermutlich starben, sondern wieviele überlebten. Das war ein Ruf von Chicago nach Tel Aviv.
White-Power-Versammlungen und Demonstrationen mit unseren voll uniformierten Sturmtrupplern wurden für alle Weißen in der gesamten Stadt üblich. Das sorgte für vortreffliche Fernsehpublicity, und es war nicht selten, daß wir mehrere Male in der Woche auf Sendung waren. Es gipfelte schließlich in einer Pressekonferenz des Präsidenten, wo hysterische jüdische Reporter Präsident Carter mit "den Nazis" keine Ruhe ließen.
Bürgermeister Daleys Polit-Maschine versuchte aber scheiterte dann - uns durch öffentliche Bedrohung kaputt zu machen. Nach dem Versprechen im Fernsehen, das "Nazi-Hauptquartier" zu schließen, ließ er dies dann doch bleiben, als seine Bezirksführer ihm sagten, daß ihm dies zu viele Stimmen im Südwesten der Stadt kosten würde.
Und endlich waren die Massen bereit für den grossen Test: die Wahl der Stadträte. In vier Wahlbezirken der Stadt kämpften wir mit Händen und Füßen, gingen von Tür zu Tür, eingeengt nur durch unser bescheidenen finanziellen Mittel. (Ich selbst arbeitete das erste Drittel des Tages in einer Fabrik, während ich in dem Hauptquartier der Partei wohnte und meinen gesamten Lohn der Partei spendete. Gleichzeitig arbeitete ich das zweite Drittel des Tages vollzeitlich für die Partei – unentgeldlich natürlich - und versuchte, den anderen Teil des Tages zu schlafen.)
Jetzt wurden selbst die TV-Auftritte mehr und mehr Routine für uns. Leute auf der Straße sagten: "Ich sah einen von euch gestern nacht im Fernsehen!" Sie waren glücklich. Der Tag der Wahl barg einige gute Überraschungen.
Bürgermeister Daley, "der Königsmacher", kontrollierte seine Wahlkampfmaschine mit eiserner Hand. Doch nun wandten sich seine Leute gegen ihn. Bezirksführer sagten: "Stimmt für Daley als Bürgermeister und für die Nazis als Stadträte."
Wir erhielten eine Menge Stimmen vom einfachen Mann auf der Straße, aber als sie ausgezählt wurden, wurden wir sie auf einmal wieder los. Einer von unseren Mitgliedern mitsamt seiner zehnköpfigen Familie stimmte für die nationalsozialistische Liste wie auch die meisten seiner Nachbarn, doch als die Stimmen ausgezählt wurden, zählte sein Wahlbezirk für unsere Partei null Stimmen!
Ich selbst, der ich als Wahlbeobachter fungierte, erwischte einen dieser Berufsdemokraten, der siebenmal an diesem Tag seine Stimme abgegeben hatte! (Ich hörte ihn in einem nahegelegenen Restaurant gegenüber einem Wahlrichter von seinen Heldentaten erzählen.) Dann, als ich meine Aufgabe als Wahlbeobachter erfüllen wollte, wurde ich von einem schwarzen Polizisten aus dem Wahllokal hinausbefördert! Ich kam mit zwei Spezial-Anti-Korruptions-Agenten wieder, die den Wahlvorsitzenden (der ziemlich jüdisch aussah) zur Rechenschaft zogen, und wurde wieder in mein Amt eingesetzt. Der Berufswähler war allerdings längst verschwunden.
Das System entschied, uns 15% der gesamten Stimmen in unserem stärksten Wahlkreis zuzubilligen. Die tatsächliche Stimmenzahl, die wir erhielten, werden wir wohl nie erfahren. Auf der anderen Seite erhielt der andere unabhängige Kandidat, ein Schwarzer, nachdem er schrie, er sei wie wir betrogen worden, ebenfalls die magischen 15%. (30% des Stadtbezirkes wurde schließlich von den Niggern überrannt.)
Nach der Wahl entschieden wir, der Hydra mit der Operation Skokie einen Stoß ins Herz zu versetzen. Die Aufmerksamkeit, die wir erregten, war schier endlos, und die Unterstützung durch verpflichtete Mitglieder und Unabhängige wuchs. Geld strömte ein - noch nicht genügend, aber mehr als in der Vergangenheit - und neue Männer schlossen sich unseren Sturmtruppen an.
Die Reporter wurden in der Hoffnung auf eine bessere Story plötzlich freundlich. Wie man sich aber denken kann, war nicht alles Gold, was glänzte. Wir waren tagtäglich auf dem Gericht, da das System gegen uns einen Fall nach dem anderen aufwühlte. Gewalttätige Attacken gegen unsere Büros und unsere Mitglieder nahmen zu, aber dies half, in unserer Bewegung die Spreu vom Weizen zu trennen.
Ja, so war das damals! Ich werde für diese Erinnerungen ewig dankbar sein. Das war Aktivismus in Chicago-Stil. Ich lernte eine Menge, während ich vom einfach Förderer zum Sturmtruppler und zum Ersten Offizier vom Dienst und Sprecher aufstieg.
Doch was war vor 15 Jahren. Was ist mit heute? Gibt es noch Aktivismus?
Ja! Es gibt so viel Aktivismus, daß es schlichtweg unmöglich ist, über alle einzelnen Aktionen zu berichten. Die Weltoffensive der NSDAP/AO ist exakt das, was Aktivismus bedeutet, Aktivismus mit globalem Ausmaß, einerlei ob legal oder nicht. Die nationalsozialistische Bewegung ist wieder auf dem Vormarsch.
Unsere Partei wird von hingebungsvollen Nationalsozialisten unterstützt, von Leuten, die oftmals einem Vollzeitberuf nachgehen und dann noch einen zweiten Vollzeitberuf für die Partei ausüben, Jahr für Jahr, und dabei Zeit, Energie und Geld für die Zukunft der Weißen Rasse opfern.
Während ich mich wieder mit dem Partei-Geschehen vertraut machte, sagte ich Kamerad Lauck, daß ich wünsche, die Tätigkeiten wieder von der Pike auf kennenzulernen. So begann ich dann: im Postbüro und von dort aus zum Versandraum. (Hier möchte ich mich nun bei einigen Lesern entschuldigen, daß ich die Weiterreichung ihrer Anfragen vielleicht anfangs vermasselt habe!) Ein erfahrener Kamerad zeigte mir, wie ich die Zeitungen zu packen und abzufertigen hatte. Das ist bei einer Zeitung nicht so schwierig, aber was ist, wenn man neun Zeitungen in neun Sprachen hat? Und Aufkleber? Ich hörte zu zählen auf, als ich 25 verschiedene Slogans in 11 Sprachen zählte. Man muß sorgfältig und systematisch vorgehen.
Danach kamen die Briefmarken. Ich leckte einen Briefmarkenbogen nach dem anderen an - nicht für eine spezielle Sendung, sondern für die ganz normale, tägliche Post! Viele Förderer kennen vielleicht nicht die Kosten für die Postsendungen. Ich beklagte einmal, daß die Postgebühren - besonders nach Übersee - nur sehr wenig gegenüber den Druckkosten übrigliessen.
Wohin ging nun die ganze Propaganda? Diesen ersten Tag ging eine Menge Post nach Südamerika, wo sich die Kontakte rapid ausweiteten. Und natürlich auch nach Nordamerika und Europa. (Selbst am Sonntag kam über Fax eine Bestellung aus Finnland, wo 1000 Aufkleber gewünscht wurden.)
Dann begann ich, eine bedeutende Anzahl von Aufklebern, Armbinden, Flaggen und Büchern usw. zu verpacken. Am liebsten versandte ich umfangreiche Kostproben von allen Artikeln. Das war nicht unüblich, aber der Bestimmungsort dieser ersten Sendung überraschte mich: Moskau! (über eine umständliche Route!) Selbst die offizielle Presse berichtete über "Antisemitismus" in Rußland, und trotzdem kann ich bestätigen, daß die Weißen Russen in der Tat die Juden hassen!
Die Hakenkreuzbestellungen zum Versand zu packen machte mehr Freude als die Zeitungen. Das Hakenkreuz ist das einzig wahre (arische) internationale Symbol, denn unsere Ahnen verbreiteten es mit ihren weltweiten Eroberungen. Heute werden Hakenkreuzfahnen und -armbinden zu Kameraden nach Kanada, Brasilien, Spanien, Norwegen, England und Australien gesandt. (An nur einem Tage trafen Bestellungen aus 16 Ländern ein.) Manche der Flaggen, die im deutschen Fernsehen auftauchten, wurden in dem Büro, in dem ich arbeitete, verpackt.
Allmählich konnte ich meiner Arbeit mit einer erweiterten Perspektive nachgehen, denn im Gegensatz zu Marquette Park ist die Weltoffensive ein gigantisches Puzzelspiel, bei dem jede Nation viele kleinen Teilchen besitzt. In einem unserer Büros befinden sich Ansammlungen von Telefonen, Kopiergeräten, Faxgeräten, Computern und Druckern, die allesamt die Verbindung mit aller Welt gewährleisten.
Einmal war das erste Paket, das auf meinen Schreibtisch kam, eines aus Argentinien und enthielt eine deutschsprachige Zeitung. Ich begann sie durchzublättern. Oben auf der zweiten Seite war unser deutscher Aufkleber "Wir sind wieder da!" mit unserer deutlich lesbaren Anschrift abgebildet. Darunter ein Brief von einem Kameraden. Der Rest der Seite war ausgefüllt mit Persönlichkeiten des Dritten Reiches, obwohl es sich nicht um eine Publikation unserer Bewegung handelte. Sie trug das Datum von vorigem Monat und zählte somit zu der stetig zunehmenden Post aus Südamerika.
Dann erhielt ich einen Stoß Briefe von Ungarn, Spanien, England etc., Fragen nach Informationen, Bewerbungen zum Förderer, Mitgliedsbeiträge, Spenden und Berichte über Aktionen überall auf der Welt. Welche Art von Aktionen? Welchen Ausmaßes? Ja, einige von ihnen waren Aufkleberaktionen und Flug-blattverteilungen, aber ein noch größeres Ausmaß nahmen solche Aktionen ein, die unweigerlich zur Verhaftung, Anklage und politischer Verurteilung führen würden. (Ein besonderer Brief erreichte uns, aber davon später.)
Durch die Zeitverschiebung kamen Tag und Nacht Faxbotschaften herein, sieben Tage in der Woche. An diesem Tag trafen stapelweise Nachrichten über eine Demonstration, die diesen Nachmittag in Dresden war, ein, wo 1000 Kameraden gegen den Freispruch von Rainer Sonntags Mördern protestierten. (Kamerad Sonntag wurde wegen seines heldenhaften nationalsozialistischen Widerstandes gegen den jüdischen Dreck der Pornografie in seinem Dresden ermordet.) Die Straßen der Stadt waren von sympathisierenden Zuschauern gesäumt, als unsere Kameraden mit wehenden Fahnen durchmarschierten. Sogar die Polizei sympathisierte mit uns, wie die Tatsache, daß kein einziger Kamerad verhaftet oder verurteilt wurde, beweist. Dresden ist eben eine nationalsozialistische Festung!
Ein weiteres Fax eines schwedischen Kameraden informierte uns darüber, daß die sensationelle Dokumentation "Wahrheit macht frei!" - die in 13 Ländern ausgestrahlt wurde - nun eine Fortsetzung, "Wahrheit macht frei! - Teil II", hat. Sie wurde am 12. April im schwedischen Fernsehen gesendet. Beide Filme um-reißen den globalen nationalsozialistischen Aktivismus und die Rolle der NSDAP/AO. (Zu schade, daß wir für diese sehr erfolgreiche Serie keine Gage bekamen!)
Dann druckte plötzlich das Faxgerät eine weitere Serie von einem Mitglied aus Europa: Es ist offiziell! Alessandra Mussolini, die für die faschistische Partei MSI kandidierte, kam ins italienische Parlament! Heil Duce!
Inzwischen erreichte uns ein Anruf eines weiteren Kameraden. Er hatte die nächste (vierte) Ausgabe unserer ungarischen Zeitung Új Rend mit einem ungarischen Kameraden im Westen zu diskutieren. Die NSDAP/AO hat kürzlich diesem Kameraden einen Computer zur Verfügung gestellt, so daß er die ungarische Sprache in Schrift setzen kann. Dieser freiwillige Helfer spielt eine wichtige Rolle bei unserer Entscheidung, unsere ungarische Zeitung bereits ein Jahr, nachdem die erste Ausgabe herausgekommen ist, von vier auf acht Seiten zu erweitern. Nationalsozialistische Solidarität - und mit Ergebnissen!
Dann übersetzte er den besonderen Brief, den ich bereits erwähnte. Er war in Kroatien abgestempelt worden und trug keinen Absender und keine Unterschrift. Der Schreiber berichtete, daß er ein deutscher Nationalsozialist, der in einer internationalen Freiwilligeneinheit mitkämpft, ist. Er fuhr dann fort zu beschreiben, wie seine Einheit während der Befreiung einer Stadt zwei feindliche MG-Nester zerstörte. Er sagte, daß er die Größe seiner Einheit verdoppeln wolle.
Während wir den Brief diskutierten, kam natürlich die Rede unweigerlich auf Gottfried Küssel zu sprechen, der noch immer in der sogenannten österreichischen "Demokratie" im Gefängnis sitzt...angeblich für Aussagen, die er im französischen und amerikanischen Fernsehen gemacht hatte, in Wirklichkeit aber wohl wegen seines Engagements für und seiner Arbeit in Kroatien
Zum Schluß laßt uns wieder einen Blick zurück auf diese grossen Tage von Chicago werfen. Ja, was war Aktivismus, Voranschreiten und Kraft der Massen auf der Strasse...trotz unserer bescheidenen Mittel und, zugegebenermaßen, den vielen Fehlern, die wir gemacht hatten. Es ist nun vorbei damit, und nichts Gleichartiges existiert momentan an der nordameri-nischen Front. Viele Kameraden - selbst kampfge-stählte Veteranen - wurden entmutigt und gaben die politische Aktivität während der "toten" 80er Jahre auf. Doch die NSDAP/AO behielt recht mit dem Weiterausbau der Propagandamaschine, die für die 90er Jahre und darüber gebraucht wird.
Verzweifelt nicht! Das politische Klima in den Jüdischen Staaten von Amerika ist im Wandel begriffen. Die Massen haben den jüdischen Holokotz-Nonsens satt und sind der Nigger überdrüssig.
Und heute wird der Kampf nicht mehr in einer handvoll Ortschaften wie in Marquette Park, Cleveland und South Boston geführt. Heute ist es ein weltweiter Kampf!
Überall auf der Erde erheben sich die Kameraden und schlagen zurück. Die Zeit ist auf unserer Seite, nicht auf der des Feindes. Jeden Tag werden wir stärker, denn wir sind vereint. Ein Sieg in Europa oder in Südamerika ist ein Sieg für uns alle!
Heute wird Eure Unterstützung mehr denn je benötigt! Handelt! Schweigt nicht länger! Verteilt Handzettel, werbt neue Mitglieder, sammelt Geld und unterstützt die NSDAP/AO. Wir sind nicht mehr allein, denn zusammen sind wir stark!
Heil Hitler!
Es ist wichtig zu erkennen, daß die Untergrundtätigkeit viel, viel schwieriger ist als die legale Tätigkeit.
Diejenigen, welche am legalen Aktivismus scheitern, werden mit Sicherheit nicht durch den illegalen Aktivismus erfolgreich sein.
In Ländern, in denen der Nationalsozialismus illegal ist, fällt die Untergrundtätigkeit in zwei Kategorien: in die gewaltsame und die gewaltfreie. Hier ist ebenfalls Letzteres das einfachere von beiden. Dies bewahrheitet sich besonders im Bezug auf unsere Logistik: Uns fehlt ein absolut sicherer Außenstützpunkt mit einer Unterstützung gewährenden fremden Regierung. (Die US Regierung toleriert zwar die Propagandafabrik der NSDAP/AO in Amerika, jedoch würde sie sofort einen vermeintlichen „Terroristenstützpunkt" zerschlagen.)
Deshalb beschränkt sich die NSDAP/AO auf legale Aktivitäten in Ländern, in denen der Nationalsozialismus legal ist...und auf gewaltfreie „illegale" Aktivitäten in Ländern, in denen der Nationalsozialismus verboten ist.
Eine Alternative zur Gewalt
Das BRD-Regime und die Anti-NS Medien zitieren gerne unsere radikalere Formulierungen, um zu „beweisen", daß wir „Terroristen" sind. Wie auch immer, sogar diese Nachrichten haben einen produktiven Zweck:Wenn die politische Repression in Ländern wie Deutschland eskaliert, werden mehr und mehr unabhängige nationalsozialistische Aktivisten dazu neigen, unsere Propagandawaffen mit einer ganz anderen Art von Waffen zu ersetzen oder zu ergänzen. Das ist, von einem menschlichen Standpunkt aus gesehen, völlig verständlich. Um eine gewisse Menge von mäßigendem Einfluß in diesen Kreisen zu gewährleisten, muß daher der Ton der NSDAP/AO-Propaganda ein wenig militanter werden. (Ich betonte dies vor Gericht beim berühmten Buckeburg Prozess im Jahre 1979.)
Tatsächlich bietet das (gewaltfreie) Propagandamaterial der NSDAP/AO den Patrioten, deren einst legale Organisationen vom Bonner Regime verboten wurden, eine alternative Form des politischen Aktivismus. Wenn es dieses Material nicht gäbe, dann wäre die andere Alternative – die Gewalt – für viele frustrierte Patrioten von viel größerer Attraktivität. Deshalb dient die NSDAP/AO der Verringerung, nicht der Vergrößerung der Gewalt.
„Demokratie" und „Souveränität" durch das NS-Verbot widerlegt
Was will die NSDAP/AO?Politische Freiheit!
Hebt das Verbot des Nationalsozialismus auf!
Das ist alles, was wir wollen. Wir wollen unsere Ansichten frei in der Öffentlichkeit äußern. Wir wollen an den demokratischen Wahlen teilnehmen. Das deutsche Volk soll das Recht haben uns zu wählen, wenn es dies wünscht.
Die Aberkennung dieses Rechtes widerspricht zwei grundsätzlichen Aussagen:
daß die Bonner Regierung eine „freie Demokratie" ist, und
daß das Bonner Regime ein „souveräner deutscher Staat" ist, der das deutsche Volk vertritt im Gegensatz zu einem Besatzungsregime, welches von Deutschlands Feinden nach dem Zweiten Weltkriegs aufgebaut wurde und ihnen unterworfen ist.
Es ist höchst bezeichnend, daß einige der Bonner Beamten manchmal das Verbot des Nationalsozialismus damit rechtfertigen wollen, indem sie auf die Bestimmungen der alliierten Besatzer verweisen... und sogar auf die „zeitliche" und „limitierte" Souveränität ihres Regimes!
Hinzu kommt noch, daß die gleichzeitige Zulassung der weit mächtigeren kommunistischen Parteien (die durch den früheren Ostblock finanziert wurden und in der Tat mit dem größten politischen und militärischen Feind der Alliierten der Nachkriegsgeschichte, namentlich der Sowjetunion, ein Bündnis hatten) deutlich zeigt, daß das NS-Verbot niemals im allgemeinen als ein „Schutz der Demokratie vor einer totalitären Bedrohung" beabsichtigt war und ist. Sonst würde das „demokratische" Regime sowohl den Nationalsozialismus als auch den Kommunismus verbieten.
Dieser offensichtliche Widerspruch hat nur eine Antwort: Den Kommunisten, den „Bündnispartnern" gegen das nationalsozialistische Deutschland, war (und ist) es erlaubt, an der alliierten Besatzungsregierung teilzunehmen, die sich als „souveräner deutscher Staat" tarnt. Im Gegenzug dazu sagt das Regime, daß das deutsche Volk nicht das Recht hat, für eine Partei ihrer Wahl zu stimmen, solange diese nicht zuerst von den Besatzermächten „geprüft" wurde, bzw. solange diese nicht „demokratisch" oder gar „kommunistisch" ... wahrlich alles AUßER nationalsozialistisch ist.
Wahre deutsche Demokratie ist nicht möglich, solange das NS-Verbot nicht aufgehoben ist.
Wahre deutsche Souveränität ist nicht möglich, solange das NS-Verbot nicht aufgehoben ist.
Angst vor ihrem eigenen Volk
Wieso zögern die Bonner Politiker, den Nationalsozialismus einfach zuzulassen?Weil sie Angst vor ihrem eigenen Volk haben!
Sie haben Angst vor der Sympathie, die der Nationalsozialismus in Deutschland erhalten kann und wird. Das Verbot und die steigende Repression zeigen mehr als alles andere das Ausmaß dieser Furcht. Falls es der nationalsozialistischen Bewegung an Unterstützung durch das deutsche Volk mangelte, wie das Bonner Regime behauptet, so ist die Lösung einfach:
Hebt das Verbot auf. Laßt die Nationalsozialisten an den Wahlen teilnehmen. Und zeigt dann auf die winzige Menge von Stimmen und sagt: „Seht ihr, wir sagten euch doch, sie würden in Deutschland keine Unterstützung kriegen!"
Wieso zögert Bonn noch?
Wieso will Bonn eine Terrorkampagne hervorrufen? (In der Art der „RAF" in den 70er Jahren.)
Es gibt nur eine einzige Erklärung: Bonn hat Angst. Bonn weiß, daß eine beträchtliche Zahl an Menschen mit dem Nationalsozialismus sympathisieren.
„Freiheit oder Revolution"
Die Bonner Politiker müssen folgendes beachten:
Wenn die Nationalsozialistische Bewegung legal an die Macht kommt, wird die Revolution friedlich sein. Und eine großzügige Menge an Amnestie wird seinen früheren Feinden gewährt (wie 1933)... Aber wenn die Revolution gewaltsam und mit großem Blutvergießen ablaufen wird, dann werden die Verräter nicht so milde behandelt werden. (Ganz im Gegenteil: es wird z.B. die infamen „Nürnberger Prozesse" der Nachkriegszeit in umgekehrter Weise geben).
Viele deutsche Regierungsbeamte und sogar die Polizei erkennen das. Sie vermeiden eine übereifrige Teilnahme an der heutigen Unterdrückungskampagne. Einige helfen sogar mit Hinweisen. (Wenn hundert Polizisten an einer Razzia beteiligt sind, muß nur einer einen Hinweis geben, damit die Razzia scheitert.) Ich weiß von vielen solcher Vorfälle. Die Bonner Politiker sind materialistische Opportunisten. Sie mögen in der Lage sein, für ihre sog. „Demokratie" Leute zu verfolgen, einzusperren oder sogar zu töten, aber sie sind nicht dazu in der Lage, für ihre Sache zu leiden oder sogar dafür zu sterben.
Nationalsozialisten, auf der anderen Seite, sind engagierte Idealisten. Sie wollen nicht einfach die Gegner verletzen. Sie sind auch dazu in der Lage zu leiden, zu opfern und, falls nötig, ihr Leben für ihre Sache hinzugeben.
Deshalb werden wir siegen.
Wir warnen Bonn:
FREIHEIT ODER REVOLUTION!
Dies heißt nicht, Freiheit „durch" Revolution.
Wir Nationalsozialisten wollen die Menschen überzeugen, nicht töten. Wir Nationalsozialisten wollen an den Wahlen teilnehmen, nicht Bomben werfen.
Wenn die Freiheit zu lange verzögert wird, falls die Repression ein gewisses Maß überschreitet, wird die Revolution – ob wir sie wollen oder nicht – unausweichlich werden. Die Schuld für die Verluste auf beiden Seiten werden dann dem undemokratisch demokratischen Regime angelastet. Und seine Handlanger werden dies ausbaden.
Wir Nationalsozialisten fordern:
HEBT DAS NS-VERBOT AUF!
Dieser Artikel von Gerhard Lauck ist ursprünglich im NS KAMPFRUF Nr. 109 (Sep-tember/Oktober 1994) erschienen, also knapp sechs Monate vor seiner Entführung. Heute ist er noch mehr aktuell als damals!
Gerade in dieser Zeit der besonders schweren Verfolgung aller nationalen - und vor allem nationalsozialistischen - Kräfte in der Bonner Judenrepublik ist für manchen Aktivisten die Versuchung groß, sich ernsthafte Gedanken über den bewaffneten Kampf zu machen.
Aus logistischen Gründen scheint mir ein Kampf mit Waffengewalt aber kaum erfolgversprechend zu sein. Das Endergebnis wäre m.E. eher Toten in unseren Reihen und eine noch schlimmere Verfolgung. (Ich erinnere mich an eine vergleichbare Entwicklung Anfang der 80er Jahre und den tragischen Tod von Kameraden wie z.B. Klaus-Ludwig Uhl.)
Ferner könnte uns der bewaffnete Kampf die äusserst wertvolle Hilfsbereitschaft von manchem geheimen Sympathisanten bei der Polizei kosten.
Wir wollen weiterhin eine Entfremdung zwischen dem Volk und dem Bonner Regime - und sogar zwischen den Beamten selbst - fördern und nicht das Gegenteil!
Das bedeutet natürlich keineswegs, daß man nicht auf eine passende Art und Wiese "zurückschlagen" kann. Und zwar wirkungsvoll!
Wenn die Judenrepublik eine grosse Angst vor jeder nationalen Propaganda hat, hat sie eine noch größere Angst vor der ausgesprochen nationalsozialistischen Propaganda!
Gerade die rabiatsten Verteidiger des Bonner Besatzungsregimes - nämlich die Opportunisten, die als aggressive "Anti-Nazis" besonders "auffällig" werden möchten - sollen die NS-Aktivisten mit gerade jenen Kampfmittlen angriffen, die diese Kreaturen am meisten fürchten: nicht Bomben und Gewehren, sondern NS-Propagandamaterial, und zwar MASSENWEISE und VERDAMMT AUFFÄLLIG!
Gerade die schlimmsten Staatsanwälte, die jede nationale Tätigkeit in ihrem Gebiet verbieten, sollen eine gezielte und massenhafte Überschwemmung gerade dieses Gebietes mit NS-Propagandamaterial erleben!
Die Judenpresse wird das langfristig kaum verschweigen können. Im Laufe der Zeit werden dann auch die sonstigen Gegner - auch ihre Rivalen innerhalb des Systems - diesen Mißerfolg bei der "Nazi-Bekämpfung" gegen den übereifrigen Judenknecht ausnutzen (wenn auch aus völlig anderen Gründen) und peinliche Fragen stellen:
"Herr Politiker/Staatsanwalt/Polizeibeamte XYZ! Sie meinen, die Nazis besonders hartnäckig und erfolg-reich zu bekämpfen, aber in letzter Zeit taucht in einem unerhörten Masse verstärkt Propagandamaterial der NSDAP/AO in dieser Gegend auf! Unbekannte haben uns (der Judenpresse) sogar Fotos von Hakenkreuzaufklebern auf Ihrer eigenen Bürotür geschickt. Ferner sagt uns Ihre Frau, sie habe in ihrem Büro einen NS-Kampfruf (glücklicherweise keine Bombe!) auf dem eigenen Schreibtisch gefunden! Wie ist das alles zu erklären? Haben die Nazis Ihren Stab unterwandert?"
Natürlich sollen nicht nur die Kameraden an Ort und Stelle daran beteiligt sein, sondern auch Verstärkung aus anderen Gegenden herangeholt werden.
Wir sollen nicht vergessen, daß diese Judenknechte in erster Linie Opportunisten sind, die nur an sich selbst denken. Die "Nazi-Bekämpfung" ist ihnen nur ein Mittel. Wenn sie sie politisch ausnutzen können, machen sie lauthals mit. Wenn sie aber für ein paar von ihnen zum Bumerang wird und die Karriere schadet, vermeiden sie sie lieber.
Dieses Fehlen vom jeglichen Idealismus unter unseren Gegnern sowie ihre Angst vor der hysterischen Judenpresse können und müssen wir Nationalsozialisten gezielt und systematisch ausnutzen!
Jegliche "Nazi-Bekämpfung", die einen gewissen Punkt überschreitet, muß die Gefahr des "politischen Selbstmordes" für den Täter mit sich bringen.
Nebenbei bemerkt: Wenn unsere Seite dabei Verluste hat, werden die Kameraden wohl (ein bißchen) weniger Zeit sitzen müssen als wenn sie Waffen anderer Art verwendet hätten. Auf jeden Fall sammeln sie Erfahrungen im Untergrundkampf, die nicht nur im Rahmen von Propagandaaktionen dieser Art wertvoll sein können.
1972
Herbst. Die NSDAP/AO wird gegründet.
1973
Die erste Ausgabe der deutschsprachigen Zeitung NS Kampfruf (NSK) erscheint. Seit Herbst dieses Jahres ist der NSK eine Boulevardzeitung. Die Druckauflagen der Hakenkreuzaufkleber erhöhen sich von 1000 auf 100,000 Stück.
1974
10. November bis 6. Dezember. Laucks Rede in Hamburg sorgt für Schlagzeilen in der Hamburger Morgenpost. Das Hamburger Innenministerium fordert Laucks Ausweisung. Lauck taucht unter und verlässt später freiwillig Deutschland.
1975
April. Die erste Ausgabe der englischsprachigen Zeitung der NSDAP/AO, des NS REPORT, wird veröffentlicht. (Später umbenannt in THE NEW ORDER).
1976
März bis Juli. Gerhard Lauck wird mit 20,000 Hakenkreuzaufklebern in Deutschland verhaftet. Nach 4 ½ Monaten Gefängnis wird er zu sechs Monaten auf Bewährung verurteilt und des Landes verwiesen. Während dieser Zeit verfasst er den NSDAP/AO Leitfaden „Die NSDAP/AO: Strategie, Propaganda und Organisation".
3. Dezember. Das FBI droht Lauck mit einem Untersuchungsverfahren, weil jemand Hakenkreuzaufkleber an die Tür eines schwarzen Politikers in San Francisco klebte.
1977
15. März. Lauck kehrt für einen Monat nach Europa zurück. Größere Aktivitäten auf diesem Kontinenten sind erfolgreich und fordern keine Verluste, lediglich mit Polizeiüberwachung wurde man konfrontiert. Während einer Zeitspanne von vier Wochen verweigert das britische „Home Secretary" zweimal Laucks Einreisegenehmigung und verweist ihn des Landes, und während eines Aufenthaltes in Belgien wird sein Gepäck fünfmal durchsucht.
Der Verfassungsschutzbericht des Jahres 1977 berichtet von einem kontinuierlichem Wachstum des Nationalsozialismus. Während der Zeit von 1974 bis 1977 steigt die Zahl von vermeintlichen NS Aktivisten von 100 auf 900 und die der „Hakenkreuz-Aktivitäten" von 20 auf 410 an, weitläufig wegen der NSDAP/AO.
1978
September. Die TNO Ausgabe #17 enthält einen Bericht, demzufolge Deutschland eine Anklage Laucks plant und später sogar über eine mögliche Anklage wegen „Terrorismus" spekuliert.
1979
Januar. Zwei deutsche Fernsehtürme werden während der Ausstrahlung des Films „Holocaust" zerstört.
21. Januar. Laucks Interview mit Dan Rather erscheint in der Sendung CBS Sixty Minutes. Die Postanschrift der NSDAP/AO wird sehr deutlich am Anfang und am Ende der Sendung gezeigt, was eine Flut von Einsendungen zur Folge hat. Die Sendung wird am 15. Juli erneut gezeigt.
Juli. Deutschlands Innenminister Gerhard Baum und Bundesstaatsanwalt Kurt Rebmann informieren die Presse über ihre Untersuchungen bezüglich der NSDAP/AO und betonen, daß die NSDAP/AO die Anzahl ihrer Unternehmungen steigert und (so ihre Behauptung) Kontakt zu deutschen „Neonazi-Terroristen" aufweist.
23. August. Gerhard Lauck sagt im größten „Neonazi-Terroristenprozess" der deutschen Nachkriegsgeschichte für Michael Kühnen aus, nachdem ihm eine zeitweilige Amnestie gewährt wird.
1981
25. Juni. Lauck wird in Zweibrücken in Abwesenheit angeklagt wegen der Verbreitung von NS Propagandamaterial.
1982
29. Juni. FBI Agent „Howard" besucht Lauck, behauptet er besitze Beweise über größere Geldüberweisungen, bezichtigt ihn des Terrorismus und droht mit gerichtlichen Folgen, um seine Publikationen zu stoppen.
1983
Martin Mendelsohn, Leiter des Simon Wiesenthal Centers in Los Angeles, macht Lauck in einem Brief Komplimente, indem er ihn als „den heutzutage wahrscheinlich gefährlichsten amerikanischen Neonazi" bezeichnet.
5. Oktober. Die kanadische Regierung verbietet die NSDAP/AO Zeitung The New Order.
1988
Lauck wird aufgefordert, an seinem Gerichtsverfahren in Bremen wegen propagan-distischer Tätigkeit am 6. Dezember zu erscheinen.
1989
Lauck wird „limitierte Amnestie" vom Frankfurter Gerichtshof angeboten, um erneut in einem Verfahren für Michael Kühnen auszusagen (wie er es schon im August 1979 tat). Jedoch fügt der Gerichtshof hinzu, daß es einige Haftbefehle gäbe, welche von anderen Gerichtshöfen ausgestellt seien, und daß sich die Amnestie nicht auf diese beziehe. Lauck weigert sich, dieses Angebot anzunehmen.
1990
Durch den Fall der Berliner Mauer erfährt die NSDAP/AO und die nationalsozialistische Bewegung einen massiven Wachstum.
Juli. Lauck und Kühnen werden vom schwedischen Fernsehen sowohl in Dänemark als auch in Ostberlin interviewt. Dieser Dokumentarfilm namens „Wahrheit macht frei" wird später in über sechzehn Ländern ausgestrahlt.
Die NSDAP/AO startet die Produktion der schwedischsprachigen Zeitung Sveriges Nationella Förbund als Zusammenarbeitsprojekt mit der schwedischen NS Organisation SNF.
1991
August. Die NSDAP/AO startet die Produktion der Kampfschrift Új Rend in ungarischer Sprache.
September. Lauck nimmt an einer Reihe von Versammlungen in Nordeuropa teil.
1992
2. Januar. ABC-Frontline sendet ein Interview mit Gerhard Lauck und dem Österreicher Gottfried Küssel. (Beide waren enge Mitarbeiter des verstorbenen Michael Kühnen.)
7. Januar. Gottfried Küssel wird in Österreich verhaftet, weil er in einem US Fernseh-interview politische Freiheit forderte. Keine Freilassung bis Juli 1999.
Weltweite Offensive – Die NSDAP/AO gibt gleichzeitig Zeitungen in fünf Sprachen heraus: Französisch, Holländisch, Spanisch, Portugiesisch und Italienisch.
9. März. Gerhard Lauck sagt im längsten NS Prozess der deutschen Nachkriegs-geschichte in Stuttgart aus, nachdem ihm eine zeitweilige Amnestie gewährt wird.
Das Simon Wiesenthal Center zitiert Laucks ABC Primetime Interview vom 2. Januar dieses Jahres: „Ich halte Adolf Hitler für den größten Mann, der je gelebt hat ... aber er war zu human."
Sommer. Die NSDAP/AO sponsert die auf einem öffentlichen Sender ausgestrahlte Fernsehsendung Race and Reason (zu deutsch: Rasse und Vernunft), welche in Tampa, Florida produziert wird.
Sommer. Die NSDAP/AO veröffentlicht die erste „Mini-Ausgabe" des TNO.
Sommer. Die internationale NS Brigade kämpft in Kroatien.
Juli. Neuer Rekord der NSDAP/AO: Neun großformatige Zeitungsausgaben – in acht verschiedenen Sprachen – werden in nur einem Monat hergestellt.
Dezember. Die NSDAP/AO startet die Produktion einer zehnten Zeitung namens Faedrelandet als Zusammenarbeitsprojekt mit der dänischen NS Organisation DNSB.
Dezember. Der Verfassungsschutz formt eine Einsatzgruppe gegen die NSDAP/AO. Ein Hamburger Staatsanwalt initiiert einen massiven Prozess gegen die NSDAP/AO und die Empfänger ihres Materials.
Dezember. Die anti-nationale Unterdrückung in Deutschland nimmt verstärkt zu. Innerhalb von 15 Monaten werden zehn vormals legale nationalistische Organisationen verboten, was zu neuen Rekrutierungen im NS Untergrund führt.
1993
Während des Jahres 1993 expandiert die Sendung Race and Reason und kann nun in sechzehn US Städten (vormals nur in einer) empfangen werden.
5. Januar. Das erste deutsche „Legal Aid Request" (LAR) wird der US Regierung vorgelegt. Verlangt werden Razzien innerhalb der USA, Beschlagnahmungen von Listen und die Auslieferung von NSDAP/AO Führern an Deutschland. Die Anschuldigung: propagandistische Tätigkeit.
Die NSDAP/AO finanziert die in Russland gedruckte und auf Russisch erscheinende NS Zeitung Unser Marsch.
19. Mai. Kölner Treffen zwischen deutschen und US Regierungsbeamten. Die Amerikaner schlagen eine Überarbeitung des LAR vor.
28. Mai. Das Bundeskriminalamt berichtet von keinerlei Verbindung zwischen NSDAP/AO Material und Gewalttaten.
21. Juni. Zweite Auflage des LAR. Zusätzliche Anklagepunkte: Anstiftung zum Mord, Totschlag, Brandstiftung und Körperverletzung. (Hierbei beachte man den „Vorschlag" der US Regierung vom 19. Mai!)
3. Juli. Vernehmung des Überläufers Hasselbach.
20. Juli. Der Verfassungsschutz behauptet fälschlicherweise, die NSDAP/AO würde auf Disketten Anleitungen zur Herstellung von Bomben vertreiben.
August. Zum jährlichen Rudolf Hess Gedenkmarsch werden - trotz einem Gegenaufgebot von 10,000 Polizisten - über 6000 Patrioten mobilisiert.
August. Gerhard Lauck besucht NS Freiwillige in Kroatien und wird vom ungarischen Fernsehen interviewt.
1. September. Das deutsche Auswärtige Amt macht ihrer Botschaft in Washington D.C. die Wichtigkeit des Falles Lauck klar.
15. November. Deutsch-amerikanisches Treffen. US Beamte bieten ein mögliches Untersuchungsverfahren wegen „Terrorismus" an.
24. November. Deutsche Beamte nehmen das oben genannte Angebot an.
2. bis 19. Dezember. Drei weitere Verhöre von Hasselbach folgen.
22. Dezember. Eine dritte Auflage des LAR erscheint, diesmal aufgrund des Verdachts von Terrorismus.
Dezember. Die deutsche Regierung wirft der NSDAP/AO offiziell den „internationalen Terrorismus" vor.
Ende 1993. FBI Direktor Freeh besucht Deutschland und wird von deutschen Machthabern angefleht, ihnen im Kampf gegen die NSDAP/AO beizustehen.
1994
20. Februar. O Globo (das brasilianische Fernsehen) sendet ein Interview mit Lauck.
1. März. Die Staatsanwaltschaft bittet den Bundesnachrichtendienst um Unterstützung bei der Inbetriebnahme von Abhöranlagen, weil die Ausrüstung des BKA unzureichend ist.
2. März. Der NSDAP/AO Kamerad Martin Freling wird in den Rotterdamer Stadtrat gewählt.
17. März. Die US Botschaft in Bonn liefert den deutschen Behörden Informationen über Lauck.
23. März. Der BND weigert sich, zu helfen. Diese Absage geht auch an das Büro des Bundeskanzlers Helmut Kohl.
31. Mai. Innen- Justiz- und Postminister diskutieren über mögliche Lauschangriffe gegen NSDAP/AO Telefonleitungen in den USA. Dies hat es noch nie gegeben, ein Pilotprojekt.
August bis Dezember. Lauschangriffe gegen vier, später gegen fünf Telefonleitungen der NSDAP/AO in den USA werden durchgeführt. Jedoch können jeweils nur zwei Leitungen gleichzeitig abgehört werden, sodaß die Abhöranlagen jeweils abwechselnd zum Einsatz kommen. Jedoch wird diese Aktion schon nach wenigen Monaten eingestellt, da dies keine nützlichen Informationen liefert.
Bei einem Treffen der europäischen Innenminister bittet Deutschland seine Nachbar-länder um Unterstützung bei der Eindämmung des Stroms von NSDAP/AO Material nach Deutschland.
7. September. Die deutsche Regierung erlässt einen Haftbefehl gegen Lauck, nachdem man erfährt, daß Lauck vielleicht eine Reise nach Dänemark plant.
22. November. Das ungarische Fernsehen sendet das Lauck Interview, das in Kroatien gedreht wurde.
28. November. Der Beschluß des Lincolner Stadtrates „ehrt" die NSDAP/AO.
Einem Journalisten zufolge bittet die deutsche Regierung monatlich die US Regierung um Hilfe bei der Bekämpfung der NSDAP/AO.
1995
Das FBI Untersuchungsverfahren gegen Lauck wegen angeblichen Kontakten zu Terroristen löst die „Operation Fire Drill" der NSDAP/AO aus.
6. März. Der deutsche Haftbefehl gegen Lauck wird erneuert.
7. März. Lauck sagt gegenüber einem CBS Reporter, er erwarte seine Festnahme in der folgenden Woche, doch verspricht er, ihn am 15. März zurückzurufen, um sein Interview zu arrangieren.
12. März. Lauck kommt in Dänemark an.
15. März. Lauck verlegt sein CBS Interview absichtlich auf den nächsten Tag, d.h. auf denselben Tag, an welchem eine Verkündung einer Legislatur des Staates Nebraska die NSDAP/AO anprangert. Die DNSB (die Verbündeten der NSDP/AO) sendet ebenfalls viele Faxe an andere Medien.
15. März. Deutschland ordnet einen internationalen Haftbefehl gegen Lauck an, der nun in 20 Ländern gesucht wird.
16. März. CBS interviewt Lauck im DNSB Hauptquartier in Dänemark. Lauck meint, Razzien und Festnahmen stünden unmittelbar bevor, jedoch sei die NSDAP/AO darauf vorbereitet und werde trotzdem überleben und weiterkämpfen.
17. bis 20. März. Nationale Infotelefone (NITs) in Hamburg und anderorts warnen vor bevorstehenden Razzien gegen Empfänger von NSDAP/AO Material. (Dies führt später zu einer Forderung der Grünen Fraktion einer NS Infiltrierung durch die Polizei.)
20. März. Lauck wird mit internationalem Haftbefehl Deutschlands in Dänemark fest-genommen. (Seine Festnahme wird der deutschen Presse bis nach den Razzien vom 23. März vorenthalten.) Er verbringt die nächsten vier Jahre in sechs verschiedenen Gefäng-nissen in Dänemark und Deutschland.
23. März. 800 Polizisten stürmen über 60 Gebäude und verkünden gegenüber der Presse einen großen Erfolg. In Wahrheit wird jedoch äußerst wenig Material beschlagnahmt.
Weit weniger als ein Dutzend Außenseiterpersonen werden zu geringen Geldstrafen (nicht Haftstrafen) verurteilt, weil sie im Besitz von NSDAP/AO Material waren.
28. März. Deutschland fordert Laucks Auslieferung von Dänemark.
28. März. Im Bericht des Staatsanwalts wird beteuert, bei der NSDAP/AO handle es sich um eine in den folgenden fünf Ländern operierende Terrororganisation: Deutschland, Österreich, Dänemark, Holland und Spanien. (Merke: Dieser Bericht wird an demselben Tag veröffentlicht, an welchem die Anfrage auf Auslieferung gestellt wird.)
Mai. Die NSDAP/AO dringt ins Internet vor.
4. Mai. Der dänische Justizminister beantragt Laucks Auslieferung. Lauck fechtet dies an.
6. Juni. Das Ortsgericht lehnt Laucks Versuch ab, die Auslieferung zu verhindern. Lauck geht in Berufung.
8. Juni. Laut einem internen BKA Bericht haben der Verfassungsschutz und das FBI die NSDAP/AO unterschätzt, wie es die andauernden Aktivitäten der Organisation Monate nach Laucks Verhaftung zeigen.
23. Juni. Der regionale dänische Gerichtshof lehnt Laucks Berufung ab. Lauck geht beim Obersten Gerichtshof Dänemarks in Berufung.
24. August. Der Oberste Gerichtshof Dänemarks stimmt Laucks Auslieferung nach Deutschland zu.
24. August. Lauck bittet um politisches Asyl. Diese Bitte wird abgelehnt.
1. September. Lauck bittet um Asyl aufgrund von humanitären Gründen. Ebenfalls abgelehnt.
5. September. Lauck fliegt in Begleitung von rund einem halben Dutzend dänischer Polizisten in einem Privatjet nach Hamburg, wobei er anschließend in einer gepanzerten Limousine in die Haftanstalt IA gebracht wird. Am nächsten Tag wird er ins Gefängnis IV transferiert – in den Sicherheitstrakt.
Herbst. Start der „Travellers Alert" Protestkampagne, die sich primär gegen den deutschen Tourismus richtet.
10. Oktober. Die Offenbacher Post zitiert einen VS Beamten, der Fehler eingesteht, die unter anderem auch dadurch ersichtlich werden, daß die Tätigkeit der NSDAP/AO trotz Laucks Verhaftung weiterläuft.
1996
25. Januar. Lauck kommt vor Gericht. (Die Hauptakte weist über 3600 Seiten auf. Hinzu kommen noch 159 Nebenakten.)
28. Februar. Radio Oasis, die öffentliche NS Radiostation der DNSB in Dänemark, nimmt ihre Sendetätigkeit auf.
8. März. Das Gericht ordnet eine andauernde Untersuchungshaft Laucks an, da anscheinend die Gefahr einer Flucht in den Mittleren Osten besteht.
16. März. Durch die DPA verkündet der deutsche Justizminister Schmidt-Jorzig, daß es allein im Jahre 1995 5'570 Fälle gegen Personen gab, die NS Propaganda betrieben.
8. Mai. Die Hamburger Presse zitiert Wiesenthal, der Lauck als den weltweit gefährlichsten Neonazi bezeichnet, da er unter anderem 20,000 NS Kampfruf Exemplare veröffentlichte ...
9. Mai. Laucks Schauprozess beginnt in Hamburg und zieht höchste Sicherheits-maßnahmen und das Interesse der internationalen Medien auf sich.
10. Mai. Der Richter ignoriert die Auslieferungsbestimmungen und erklärt, die Höchststrafe gegen Lauck könnte 14 Jahre und 11 Monate betragen im Gegensatz zu fünf Jahren.
22. August. Lauck wird aufgrund eines nachgewiesenen Anklagepunktes (der Vorwurf der Propaganda) zu vier Jahren Haft verurteilt, weil er sechs Ausgaben einer Zeitung innerhalb der USA erstellt hat! Ein unerhörter Urteilsspruch. Die Reaktion der Medien: Innenminister Kanther und andere Politiker begrüßen dieses Urteil. Der Sprecher der ADL äußert die Besorgnis, daß dies lediglich Laucks Einfluß steigern werde. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung und The Spotlight (USA) stellen die Legalität dieses Falles in Frage. Die linke Presse beklagt, daß durch das Augenmerk auf Lauck die Strukturen der NSDAP/AO unangetastet geblieben sind.
November. Justizminister Nehm droht öffentlich (in der Ausgabe #46/1996 des Spiegel), Amerikaner, welche in den USA legale Internetseiten betreiben, die in Deutschland „illegal" sind, in Deutschland festzunehmen, da sie auch in der BRD „zugänglich" seien.
11. Dezember. Ein Regierungsbeamter aus Neuseeland schreibt der NSDAP/AO, daß deren Literatur in seinem Land verboten sei.
1997
5. März. Laucks Berufung auf Bundesebene wird zurückgewiesen.
April. Lauck (ein Nicht-Raucher) wird ins Gefängnis I transferiert und in eine Acht-Mann Zelle mit Rauchern, Drogensüchtigen und Homosexuellen gesteckt. Trotz Verschlechterung seiner Gesundheit (verursacht durch diese Lebensbedingungen) und der Drohung seines Anwalts, ein Verfahren gegen das Gefängnis einzuleiten, verbleibt er dort für zwei Monate. Letztendlich sorgen „außerordentliche" Maßnahmen für seinen Transfer in eine Einzelzelle.
8. April. Der Antrag auf eine Halbierung der Haftstrafe, was eigentlich eine Selbstverständlichkeit für nicht-deutsche Staatsbürger ist, wird abgewiesen, da man vermutet, Lauck werde seine Verlegertätigkeit gleich nach seiner Heimkehr wieder aufnehmen.
4. Juni. Der Oberste Gerichtshof Deutschlands weigert sich, sich Laucks Anfrage anzuhören.
1. August. Lauck wird zum Prozess nach Dresden gebracht, jedoch verweigert er seine Aussage. Stattdessen fordert er die Machthaber auf, entweder zuzugeben, daß es sich bei den Terrorismusanschuldigungen um Lügen handelt, oder ihn wegen Terrorismus anzuklagen.
1998
29. Januar. Der Antrag auf 2/3 der Haftstrafe wird abgelehnt, weil sich Lauck weigert, auf seine Rechte des First Ammendment zu verzichten.
August. Die Zensur der Briefe in Laucks Haft wird verschärft.
25. August. Lauck droht mit gerichtlichen Folgen, indem er sich in einem Schreiben an seinen dänischen Anwalt als einen „politischen Gefangenen" bezeichnet und auf die Mißachtung der Auslieferungsgesetze seitens Deutschlands hinweist.
6. November. Lauck drohen weitere juristische Folgen wegen eines Briefes, in welchem er sich auf eine US Rechtskampagne vorbereitet.
1999
Ein neuer Rekord von vier während der letzten sechs Monate vor Laucks Freilassung veröffentlichten NS Kampfruf Ausgaben.
23. März. Lauck wird von zwei deutschen Polizisten von Hamburg über Paris zum Chicago O’Hara International Airport eskortiert. Unverzüglich nimmt er seine Tätigkeit als Aktivist für freie Meinungsäußerung wieder auf.
April. In der Ausgabe #125 des NSK wird auf legale Weise darauf hingewiesen, daß BRD Beamte persönlich für ihre Beteiligung an den Verbrechen des BRD Regimes verantwortlich sind. Veröffentlicht wird auch ein Plan für (streng legale) Gegenmaßnahmen.
Frühling. Die US Bundesregierung bezeichnet Lauck als einen „vorbestraften Verbrecher" allein auf der Grundlage eines „deutschen Urteilsspruches" und allein wegen des legalen Vertreibens einer Zeitung in Amerika! Lauck initiiert eine gerichtliche Gegenoffensive. Amerikas bedeutendste Menschenrechtsorganisation, die American Civil Liberties Union (ACLU), übernimmt den Fall.
3. Juli. Lauck nimmt am Aryan Nations World Congress in Idaho teil und gibt dort drei Fernsehinterviews.
30. Juli. Das örtliche Gericht lehnt Laucks Berufung gegen die Ablehnung eines Antrags auf eine Schusswaffe ab, läßt jedoch die Klausel des First Ammendment unbeantwortet. Ein Rechtsberater der Polizei wird in einem Artikel vom 31. Juli auf der ersten Seite der lokalen Presse zitiert, daß dieser Fall vielleicht bis vor das Oberste US Gericht kommen werde.
14. August. Nach einem zweistündigen Fernsehinterview hält Lauck eine Rede vor dem Nationalist Forum in Kalifornien.
15. August. Die Travellers Alert Kampagne wird durch eine Flugblattverteilungsaktion vor dem Lufthansaschalter am Flughafen von Los Angeles gestartet. Diese Aktion – und Laucks Rede und Interview vom vorherigen Tag – wird vom KETV Sender aus Omaha gefilmt. Dieser Bericht wird am 9. September 1999 ausgestrahlt.
17. August. Die ACLU appelliert sowohl an das Lancaster County District Court als auch an die US Bundesbehörde.
September. Die PROPAGANDA CD wird in mehrere Sprachversionen eingeführt, wodurch die Produktion des NSDAP/AO Propagandamaterials – dies beinhaltet Nachrichtenblätter, Hakenkreuzaufkleber und Plakate bzw. Flugblätter – an verschiedenen Orten und zu geringeren Laserdruckerkosten auf der ganzen Welt ermöglicht wird.
6. Oktober. Die NSDAP/AO startet eine zweite, zweisprachige Website – Herkunft: Schweden. Im späteren Verlauf dieses Monates expandieren beide Websites auf zehn Sprachen.
15. Oktober. Das District Court lehnt Laucks Appell wegen einem technischen Detail ab. Erstaunlicherweise werden weder Lauck noch sein Anwalt nicht vor der nächsten Woche darüber informiert. Der ACLU Anwalt bereitet sich erneut vor, in Berufung zu gehen.
27. Oktober. Das schwedische Fernsehen berichtet über die zehnsprachige Website der NSDAP/AO mit Sitz in Schweden. (Der Lincolner Tochtersender ABC tut dies nochmals am 2. November.)
24. Oktober bis 3. November. Ein neuer Rekord: Sechs Ausgaben der NS Nachrichten, jede in einer anderen Sprache, werden innerhalb einer Zeitspanne von zehn Tagen hergestellt.
4. November. Nachdem Lauck erfährt, daß gegen ihn ein Haftbefehl vorliegt, meldet er sich bei der Lincolner Polizei. Er wird formell mit einer „Klasse 4 Anklage" behaftet – welche mit 5 Jahren Haftstrafe und/oder einer Geldbusse von $10,000 geahndet wird - nur weil er es abgelehnt hatte, sich selbst wegen eines Meinungsdeliktes in Deutschland als einen vorbestraften Verbrecher zu bezeichnen. Er wird am selben Tag auf Kaution freigelassen. ( Der Lincoln Journal Star veröffentlicht am 8. November einen Leitartikel, in welchem die örtlichen Behörden als „zu aggressiv" bei ihrem Vorgehen kritisiert werden, eine Anzeige auszustellen, bevor überhaupt die dabei entstehenden Rechtsfragen beantwortet sind.)
13. November. Dr. William Pierces (National Alliance) Radioprogramm berichtet sehr positiv über den Lauck Fall.
26. November. Chiles ehem. Botschafter zu der Ostmark (1964-1970), Miguel Serrano, läßt den U.S.-Behörden in der US-Botschaft in Santiago einen Protestbrief gegen Gerhard Laucks neuste Anklage in den USA durch seinen Sekretär übergeben.
5. Dezember. Die NSJAP protestiert gegen Laucks Anklage vor der U.S.-Botschaft in Tokyo. Der erste Faxbericht aus Japan endete mit den Worten: ACHSELMÄCHTE AUFS EWIG!
21. Dezember. Der dänische DNSB-Leiter Jonni Hansen wird wegen einer Selbstverteidigung verhaftet. Allein in seinem Auto und von 20-30 mit Eisenstangen und Kettensägern bewaffneten Roten umzingelt, tut er das einzig Mögliche. Er rast durch die feindlichen Reihen. Sechs Angreifer landen im Krankenhaus.
2000
14. Januar. Die erste finnische Sprachausgabe des NS-Nachrichtenblattes der NSDAP/AO erscheint.
20. Januar. Erste "domain-name" Website der NSDAP/AO.
März. Erste japanische Ausgabe des NS-Nachrichtenblattes als gemeinsames Projekt mit der NSJAP in Japan. Japanisch wird die zwölfte Sprache auf der Website der NSDAP/AO.