Nazi Lauck NSDAP/AO
Kameraden! Es ist schön, wieder zurück zu sein. Nachdem ich nun mehrere Jahre außerhalb der Vereinigten Staaten verbracht habe, war es ein gutes Gefühl, zurückzukommen und sich wieder zum Dienst zu melden. Obwohl ich stets mit der NSDAP/AO in Kontakt geblieben war, war ich doch über das Ausmaß ihres Vorwärtskommens angenehm überrascht. Das ist der Grund, warum ich mich entschlossen habe, diesen Artikel zu verfassen.
Aber zuerst noch einige Hintergrundinformation zu meiner Person. Ich bin im nationalsozialistischen Kampf seit 1973 aktiv und war im Brennpunkt der großen arischen Erhebung in Marquette Park (Chicago) in den 70iger Jahren dabei. Diese Erfahrungen verliehen mir ein umfassendes Verständnis dafür, was Aktivismus bedeutet.
Marquette Park war damals ein vollkommen weißes Viertel, in dem hart arbeitende, saubere Leute wohnten, davon viele Litauer, die vor dem süßen Sieg der "Demokratie" in Osteuropa geflohen sind. Diese Leute kannten den roten Terror aus erster Hand, sie benötigten keine weiterführende Belehrungen über die jüdische Frage.
Nun, diese Leute wollten einzig und allein gute Bürger ihrer neuen Heimat sein. Dabei wurde die dauernde Herrschaft des jüdischen Terrors in den USA für sie eine reale Bedrohung, da sie einst Seite an Seite mit Deutschland gegen den jüdischen Bolschewismus gekämpft hatten, und nun das Risiko sahen, als "Kriegsverbrecher" gebranntmarkt zu werden. In der Tat wurden viele Litauer, Polen, Ukrainer, Rumänen und natürlich auch Deutsche vor jüdische Femegerichte gezerrt, wo sie ihrer US-Staatsbürgerschaft beraubt und in kommunistisch beherrschte Staaten abgeschoben wurden, um den Rest ihres Lebens im Gefängnis zu verbringen.
Unter diesen Umständen war es keine Überraschung, daß sie keine Aufmerksamkeit auf sich und ihre Gemeinde durch die Existenz einer aktiven nationalsozialistischen Vereinigung in ihrer Mitte lenken wollten. Doch jetzt waren wir da!
Es war aber nicht der Ewige Jude, der die Weißen zur weissen Revolution trieb. Es war die unmenschliche Schwarze Grausamkeit, die in allen einstigen Weißen Städten Amerikas lauerte. Zwar wurde und wird die Schwarze Plage von Juden geleitet und dirigiert, jedoch nicht offen. Die Massen reagieren aber meist nur auf das, was sie sehen, und so war es die Schwarze Invasion in die Weißen Stadtsviertel, die die Leute solidarisierte.
Wir Nationalsozialisten nutzten diese Energie und leiteten sie zur Weißen Selbstverteidigung um, ein unerhörtes Phänomen in den USA. Wir bewerkstelligten dies durch intensiven Aktivismus, der sich über einen Zeitraum von vielen Jahren erstreckte, jeden Tag weiter unsere Organisation der Stärke ausbauend, von der aus man dann kämpfen konnte. In den frühen Stadien taten wir dies in der gleichen Weise wie es auch heute noch üblich ist:
* Aufkleberaktionen. Einzelkämpfer und auch Mannschaften ziehen aus, um Block für Block doppelt so schnell zuzukleben als die Staatsmacht dies wieder entfernen kann. Diese Aufkleber zeigten klar das Gebiet der Bewegung und erklärte es für NS-Territorium.
* Verteilung von Literatur. Wir gingen von Haus zu Haus nach der Arbeit, Tag für Tag, Woche für Woche und schließlich Jahr für Jahr. Unsere Handzettel stellten wir in unserer eigenen Druckerei her. Flugblätter und Zeitungen zu zehntausenden auf einen Schlag. Die Leute begannen allmählich den Feind zu erkennen (die Nigger) und sein Verbündeter, das Anti-Weiße-Judensystem. Schließlich merkten sie, daß nur wir Nationalsozialisten für ihre Rechte, ihr Heim und ihr Leben kämpften.
Während unsere Aktivität zunahm, nahm auch die des Gegner zu. Wir erhielten mehr Aufmerksamkeit geschenkt, erst durch die lokale, dann durch die landesweite Berichterstattung der Medien, bis wir schließlich nahezu täglich in der Presse auftraten. Es wurde dann Routine, über das Telefon Interviews zu geben. Mein erstes Interview war, als ich ruhig und gelassen einem Reporter erklärte, daß mich nicht interessiere, wieviele Juden vermutlich starben, sondern wieviele überlebten. Das war ein Ruf von Chicago nach Tel Aviv.
White-Power-Versammlungen und Demonstrationen mit unseren voll uniformierten Sturmtrupplern wurden für alle Weißen in der gesamten Stadt üblich. Das sorgte für vortreffliche Fernsehpublicity, und es war nicht selten, daß wir mehrere Male in der Woche auf Sendung waren. Es gipfelte schließlich in einer Pressekonferenz des Präsidenten, wo hysterische jüdische Reporter Präsident Carter mit "den Nazis" keine Ruhe ließen.
Bürgermeister Daleys Polit-Maschine versuchte aber scheiterte dann - uns durch öffentliche Bedrohung kaputt zu machen. Nach dem Versprechen im Fernsehen, das "Nazi-Hauptquartier" zu schließen, ließ er dies dann doch bleiben, als seine Bezirksführer ihm sagten, daß ihm dies zu viele Stimmen im Südwesten der Stadt kosten würde.
Und endlich waren die Massen bereit für den grossen Test: die Wahl der Stadträte. In vier Wahlbezirken der Stadt kämpften wir mit Händen und Füßen, gingen von Tür zu Tür, eingeengt nur durch unser bescheidenen finanziellen Mittel. (Ich selbst arbeitete das erste Drittel des Tages in einer Fabrik, während ich in dem Hauptquartier der Partei wohnte und meinen gesamten Lohn der Partei spendete. Gleichzeitig arbeitete ich das zweite Drittel des Tages vollzeitlich für die Partei unentgeldlich natürlich - und versuchte, den anderen Teil des Tages zu schlafen.)
Jetzt wurden selbst die TV-Auftritte mehr und mehr Routine für uns. Leute auf der Straße sagten: "Ich sah einen von euch gestern nacht im Fernsehen!" Sie waren glücklich. Der Tag der Wahl barg einige gute Überraschungen.
Bürgermeister Daley, "der Königsmacher", kontrollierte seine Wahlkampfmaschine mit eiserner Hand. Doch nun wandten sich seine Leute gegen ihn. Bezirksführer sagten: "Stimmt für Daley als Bürgermeister und für die Nazis als Stadträte."
Wir erhielten eine Menge Stimmen vom einfachen Mann auf der Straße, aber als sie ausgezählt wurden, wurden wir sie auf einmal wieder los. Einer von unseren Mitgliedern mitsamt seiner zehnköpfigen Familie stimmte für die nationalsozialistische Liste wie auch die meisten seiner Nachbarn, doch als die Stimmen ausgezählt wurden, zählte sein Wahlbezirk für unsere Partei null Stimmen!
Ich selbst, der ich als Wahlbeobachter fungierte, erwischte einen dieser Berufsdemokraten, der siebenmal an diesem Tag seine Stimme abgegeben hatte! (Ich hörte ihn in einem nahegelegenen Restaurant gegenüber einem Wahlrichter von seinen Heldentaten erzählen.) Dann, als ich meine Aufgabe als Wahlbeobachter erfüllen wollte, wurde ich von einem schwarzen Polizisten aus dem Wahllokal hinausbefördert! Ich kam mit zwei Spezial-Anti-Korruptions-Agenten wieder, die den Wahlvorsitzenden (der ziemlich jüdisch aussah) zur Rechenschaft zogen, und wurde wieder in mein Amt eingesetzt. Der Berufswähler war allerdings längst verschwunden.
Das System entschied, uns 15% der gesamten Stimmen in unserem stärksten Wahlkreis zuzubilligen. Die tatsächliche Stimmenzahl, die wir erhielten, werden wir wohl nie erfahren. Auf der anderen Seite erhielt der andere unabhängige Kandidat, ein Schwarzer, nachdem er schrie, er sei wie wir betrogen worden, ebenfalls die magischen 15%. (30% des Stadtbezirkes wurde schließlich von den Niggern überrannt.)
Nach der Wahl entschieden wir, der Hydra mit der Operation Skokie einen Stoß ins Herz zu versetzen. Die Aufmerksamkeit, die wir erregten, war schier endlos, und die Unterstützung durch verpflichtete Mitglieder und Unabhängige wuchs. Geld strömte ein - noch nicht genügend, aber mehr als in der Vergangenheit - und neue Männer schlossen sich unseren Sturmtruppen an.
Die Reporter wurden in der Hoffnung auf eine bessere Story plötzlich freundlich. Wie man sich aber denken kann, war nicht alles Gold, was glänzte. Wir waren tagtäglich auf dem Gericht, da das System gegen uns einen Fall nach dem anderen aufwühlte. Gewalttätige Attacken gegen unsere Büros und unsere Mitglieder nahmen zu, aber dies half, in unserer Bewegung die Spreu vom Weizen zu trennen.
Ja, so war das damals! Ich werde für diese Erinnerungen ewig dankbar sein. Das war Aktivismus in Chicago-Stil. Ich lernte eine Menge, während ich vom einfach Förderer zum Sturmtruppler und zum Ersten Offizier vom Dienst und Sprecher aufstieg.
Doch was war vor 15 Jahren. Was ist mit heute? Gibt es noch Aktivismus?
Ja! Es gibt so viel Aktivismus, daß es schlichtweg unmöglich ist, über alle einzelnen Aktionen zu berichten. Die Weltoffensive der NSDAP/AO ist exakt das, was Aktivismus bedeutet, Aktivismus mit globalem Ausmaß, einerlei ob legal oder nicht. Die nationalsozialistische Bewegung ist wieder auf dem Vormarsch.
Unsere Partei wird von hingebungsvollen Nationalsozialisten unterstützt, von Leuten, die oftmals einem Vollzeitberuf nachgehen und dann noch einen zweiten Vollzeitberuf für die Partei ausüben, Jahr für Jahr, und dabei Zeit, Energie und Geld für die Zukunft der Weißen Rasse opfern.
Während ich mich wieder mit dem Partei-Geschehen vertraut machte, sagte ich Kamerad Lauck, daß ich wünsche, die Tätigkeiten wieder von der Pike auf kennenzulernen. So begann ich dann: im Postbüro und von dort aus zum Versandraum. (Hier möchte ich mich nun bei einigen Lesern entschuldigen, daß ich die Weiterreichung ihrer Anfragen vielleicht anfangs vermasselt habe!) Ein erfahrener Kamerad zeigte mir, wie ich die Zeitungen zu packen und abzufertigen hatte. Das ist bei einer Zeitung nicht so schwierig, aber was ist, wenn man neun Zeitungen in neun Sprachen hat? Und Aufkleber? Ich hörte zu zählen auf, als ich 25 verschiedene Slogans in 11 Sprachen zählte. Man muß sorgfältig und systematisch vorgehen.
Danach kamen die Briefmarken. Ich leckte einen Briefmarkenbogen nach dem anderen an - nicht für eine spezielle Sendung, sondern für die ganz normale, tägliche Post! Viele Förderer kennen vielleicht nicht die Kosten für die Postsendungen. Ich beklagte einmal, daß die Postgebühren - besonders nach Übersee - nur sehr wenig gegenüber den Druckkosten übrigliessen.
Wohin ging nun die ganze Propaganda? Diesen ersten Tag ging eine Menge Post nach Südamerika, wo sich die Kontakte rapid ausweiteten. Und natürlich auch nach Nordamerika und Europa. (Selbst am Sonntag kam über Fax eine Bestellung aus Finnland, wo 1000 Aufkleber gewünscht wurden.)
Dann begann ich, eine bedeutende Anzahl von Aufklebern, Armbinden, Flaggen und Büchern usw. zu verpacken. Am liebsten versandte ich umfangreiche Kostproben von allen Artikeln. Das war nicht unüblich, aber der Bestimmungsort dieser ersten Sendung überraschte mich: Moskau! (über eine umständliche Route!) Selbst die offizielle Presse berichtete über "Antisemitismus" in Rußland, und trotzdem kann ich bestätigen, daß die Weißen Russen in der Tat die Juden hassen!
Die Hakenkreuzbestellungen zum Versand zu packen machte mehr Freude als die Zeitungen. Das Hakenkreuz ist das einzig wahre (arische) internationale Symbol, denn unsere Ahnen verbreiteten es mit ihren weltweiten Eroberungen. Heute werden Hakenkreuzfahnen und -armbinden zu Kameraden nach Kanada, Brasilien, Spanien, Norwegen, England und Australien gesandt. (An nur einem Tage trafen Bestellungen aus 16 Ländern ein.) Manche der Flaggen, die im deutschen Fernsehen auftauchten, wurden in dem Büro, in dem ich arbeitete, verpackt.
Allmählich konnte ich meiner Arbeit mit einer erweiterten Perspektive nachgehen, denn im Gegensatz zu Marquette Park ist die Weltoffensive ein gigantisches Puzzelspiel, bei dem jede Nation viele kleinen Teilchen besitzt. In einem unserer Büros befinden sich Ansammlungen von Telefonen, Kopiergeräten, Faxgeräten, Computern und Druckern, die allesamt die Verbindung mit aller Welt gewährleisten.
Einmal war das erste Paket, das auf meinen Schreibtisch kam, eines aus Argentinien und enthielt eine deutschsprachige Zeitung. Ich begann sie durchzublättern. Oben auf der zweiten Seite war unser deutscher Aufkleber "Wir sind wieder da!" mit unserer deutlich lesbaren Anschrift abgebildet. Darunter ein Brief von einem Kameraden. Der Rest der Seite war ausgefüllt mit Persönlichkeiten des Dritten Reiches, obwohl es sich nicht um eine Publikation unserer Bewegung handelte. Sie trug das Datum von vorigem Monat und zählte somit zu der stetig zunehmenden Post aus Südamerika.
Dann erhielt ich einen Stoß Briefe von Ungarn, Spanien, England etc., Fragen nach Informationen, Bewerbungen zum Förderer, Mitgliedsbeiträge, Spenden und Berichte über Aktionen überall auf der Welt. Welche Art von Aktionen? Welchen Ausmaßes? Ja, einige von ihnen waren Aufkleberaktionen und Flug-blattverteilungen, aber ein noch größeres Ausmaß nahmen solche Aktionen ein, die unweigerlich zur Verhaftung, Anklage und politischer Verurteilung führen würden. (Ein besonderer Brief erreichte uns, aber davon später.)
Durch die Zeitverschiebung kamen Tag und Nacht Faxbotschaften herein, sieben Tage in der Woche. An diesem Tag trafen stapelweise Nachrichten über eine Demonstration, die diesen Nachmittag in Dresden war, ein, wo 1000 Kameraden gegen den Freispruch von Rainer Sonntags Mördern protestierten. (Kamerad Sonntag wurde wegen seines heldenhaften nationalsozialistischen Widerstandes gegen den jüdischen Dreck der Pornografie in seinem Dresden ermordet.) Die Straßen der Stadt waren von sympathisierenden Zuschauern gesäumt, als unsere Kameraden mit wehenden Fahnen durchmarschierten. Sogar die Polizei sympathisierte mit uns, wie die Tatsache, daß kein einziger Kamerad verhaftet oder verurteilt wurde, beweist. Dresden ist eben eine nationalsozialistische Festung!
Ein weiteres Fax eines schwedischen Kameraden informierte uns darüber, daß die sensationelle Dokumentation "Wahrheit macht frei!" - die in 13 Ländern ausgestrahlt wurde - nun eine Fortsetzung, "Wahrheit macht frei! - Teil II", hat. Sie wurde am 12. April im schwedischen Fernsehen gesendet. Beide Filme um-reißen den globalen nationalsozialistischen Aktivismus und die Rolle der NSDAP/AO. (Zu schade, daß wir für diese sehr erfolgreiche Serie keine Gage bekamen!)
Dann druckte plötzlich das Faxgerät eine weitere Serie von einem Mitglied aus Europa: Es ist offiziell! Alessandra Mussolini, die für die faschistische Partei MSI kandidierte, kam ins italienische Parlament! Heil Duce!
Inzwischen erreichte uns ein Anruf eines weiteren Kameraden. Er hatte die nächste (vierte) Ausgabe unserer ungarischen Zeitung Új Rend mit einem ungarischen Kameraden im Westen zu diskutieren. Die NSDAP/AO hat kürzlich diesem Kameraden einen Computer zur Verfügung gestellt, so daß er die ungarische Sprache in Schrift setzen kann. Dieser freiwillige Helfer spielt eine wichtige Rolle bei unserer Entscheidung, unsere ungarische Zeitung bereits ein Jahr, nachdem die erste Ausgabe herausgekommen ist, von vier auf acht Seiten zu erweitern. Nationalsozialistische Solidarität - und mit Ergebnissen!
Dann übersetzte er den besonderen Brief, den ich bereits erwähnte. Er war in Kroatien abgestempelt worden und trug keinen Absender und keine Unterschrift. Der Schreiber berichtete, daß er ein deutscher Nationalsozialist, der in einer internationalen Freiwilligeneinheit mitkämpft, ist. Er fuhr dann fort zu beschreiben, wie seine Einheit während der Befreiung einer Stadt zwei feindliche MG-Nester zerstörte. Er sagte, daß er die Größe seiner Einheit verdoppeln wolle.
Während wir den Brief diskutierten, kam natürlich die Rede unweigerlich auf Gottfried Küssel zu sprechen, der noch immer in der sogenannten österreichischen "Demokratie" im Gefängnis sitzt...angeblich für Aussagen, die er im französischen und amerikanischen Fernsehen gemacht hatte, in Wirklichkeit aber wohl wegen seines Engagements für und seiner Arbeit in Kroatien
Zum Schluß laßt uns wieder einen Blick zurück auf diese grossen Tage von Chicago werfen. Ja, was war Aktivismus, Voranschreiten und Kraft der Massen auf der Strasse...trotz unserer bescheidenen Mittel und, zugegebenermaßen, den vielen Fehlern, die wir gemacht hatten. Es ist nun vorbei damit, und nichts Gleichartiges existiert momentan an der nordameri-nischen Front. Viele Kameraden - selbst kampfge-stählte Veteranen - wurden entmutigt und gaben die politische Aktivität während der "toten" 80er Jahre auf. Doch die NSDAP/AO behielt recht mit dem Weiterausbau der Propagandamaschine, die für die 90er Jahre und darüber gebraucht wird.
Verzweifelt nicht! Das politische Klima in den Jüdischen Staaten von Amerika ist im Wandel begriffen. Die Massen haben den jüdischen Holokotz-Nonsens satt und sind der Nigger überdrüssig.
Und heute wird der Kampf nicht mehr in einer handvoll Ortschaften wie in Marquette Park, Cleveland und South Boston geführt. Heute ist es ein weltweiter Kampf!
Überall auf der Erde erheben sich die Kameraden und schlagen zurück. Die Zeit ist auf unserer Seite, nicht auf der des Feindes. Jeden Tag werden wir stärker, denn wir sind vereint. Ein Sieg in Europa oder in Südamerika ist ein Sieg für uns alle!
Heute wird Eure Unterstützung mehr denn je benötigt! Handelt! Schweigt nicht länger! Verteilt Handzettel, werbt neue Mitglieder, sammelt Geld und unterstützt die NSDAP/AO. Wir sind nicht mehr allein, denn zusammen sind wir stark!
Heil Hitler!
- Michael Storm
Übersetzt aus dem Englischen (The New Order #99) von Wolf Wagner