Nazi Lauck NSDAP-AO Deutsch. Internet Propaganda. . . .

Nazi Lauck NSDAP/AO

Internet Propaganda - #701 Propaganda CD - Links - Mirror Websites - NS-Handylogos und Klingeltöne! - Wie man eine gesperrte/verbotene Netzseite aufrufen kann ! (Mehrsprachig - Multi-lingual)

Wie DU das Internet als Propagandawaffe nutzen kannst!

1. Mache die NSDAP/AO Netzseite zu Deiner Standardseite!

Weil diese Seite bei jedem Gang ins Internet automatisch angewählt wird, bleibt man stets auf dem Laufenden UND verbessert zugleich die Position der NSDAP/AO Netzseite in der Rangliste der Netzsuchmaschinen. So einfach geht’s: Aus dem Bereich EINSTELLUNGEN zuerst in die SYSTEMSTEUERUNG und anschließend zu den INTERNETOPTIONEN wechseln. Dort kann man schließlich http://www.nazi-lauck-nsdapao.com als Standardseite festlegen.

2. Verbreite Links!

Besuche andere nationale Netzseiten und bringe die Anbieter dazu, Links mit der NSDAP/AO auszutauschen.

3. Werbe für NS Computerspiele!

Besuche Chaträume und Foren über Computerspiele. Sende folgende Nachricht:

Neues Computerspiel – GRATIS zum Herunterladen bei http://www.nazi-lauck-nsdapao.com

Beharre auf dieser Vorgehensweise! Stelle einen Zeitplan auf und wiederhole diese Prozedur einmal pro Monat, oder sogar einmal pro Woche.

4. Verbreite TRAVELLERS ALERT Unterlagen!

Besuche Chaträume und Foren zu Themen wie Meinungsfreiheit im Netz, den Menschenrechten und Reisen. Sende folgende Nachricht:

Warnungshinweis an Reisende nach Deutschland! http://www.germany-information.org

(Merke: "Unpolitisch" bleiben. Dies ist ein wichtiger Faktor bei dieser Kampagne, deshalb auch die "unpolitische" Netzseite.)

Beharre auf dieser Vorgehensweise! Stelle einen Zeitplan auf und wiederhole diese Prozedur einmal pro Monat, oder sogar einmal pro Woche.

5. Warne die Feinde der Menschenrechte!

Die WARNUNG! Seite herunterladen und sinnvoll einsetzen! Keine Drohung! Keine Verleumdung! Nur eine Rechtsbelehrung! Den Beteiligten und den Medien anonym zusenden!

Die Email-Anschriften von BRD-Politikern liefert die BRD selbst:

die Bundesregierung - http://www.t-online.de/nachrich/inhalte/slipoi02.htm

der Bundestag - http://www.t-online.de/nachrich/inhalte/slipoi03.htm

die Grünen - info@gruene-fraktion.de

das Justizministerium - poststelle@bmj.bund.de

6. Verbreite die Anweisungen WIE MAN EINE GESPERRTE/VERBOTENE NETZSEITE AUFRUFEN KANN!

Besuche Chaträume und Foren zu Themen wie Meinungsfreiheit im Netz, den Menschenrechten und Reisen. Sende folgende Nachricht:

Kampf der Zensur! WIE MAN EINE GESPERRTE NETZSEITE AUFRUFEN KANN! – Kostenlose Anweisungen (mehrsprachig) – http://www.freedom-of-speech.org

(Merke: "Unpolitisch" bleiben. Dies ist ein wichtiger Faktor bei dieser Kampagne, deshalb auch die "unpolitische" Netzseite.)

Beharre auf dieser Vorgehensweise! Stelle einen Zeitplan auf und wiederhole diese Prozedur einmal pro Monat, oder sogar einmal pro Woche.

7. Bestelle das #701 Propaganda CD - Propaganda für den Laser Drucker und für das Internet!

Nur DM 20,00. Benutzen! Kopieren! Verbreiten!

Wie man eine gesperrte/verbotene Netzseite aufrufen kann !

Schützt den Rechner vor Spionageangriffen!

Seit neuestem betreibt das brd-Regime seine Repression gegen national gesinnte und schlichtweg andersdenkende Menschen nicht nur im Alltagsleben und in den Systemmedien, sondern startet nun sogar den Versuch, die Meinungs- und Pressefreiheit der Menschen auf der Ebene des Internet und somit des weltweiten Datennetzes zu verletzen. (Wie man die kläglichen Versuche des brd-Regimes, Netzseiten zu sperren und zu verbieten, vereiteln kann, wird bereits an anderer Stelle erklärt.) Doch nicht genug: Die sog. „Behüter der Demokratie" wagen es, die direkte Privatsphäre von Internetnutzern zu verletzen, indem Spionageangriffe auf die Rechner sog. „verfassungsfeindlich gesinnter" Menschen lanciert werden! In der Praxis bedeutet dies folgendes: Während man online ist, kann es sein, daß zur gleichen Zeit die Herren vom Verfassungsschutz (oder andere Systemknechte und/oder auch Linksextremisten) auf den eigenen Rechner von außen her zugreifen und die Festplatte mitsamt persönlichen und vertraulichen Daten abscannen, kopieren oder vielleicht sogar löschen!

Doch dagegen kann man etwas tun! Es gibt wirksame Programme, die solche Angriffe zunichte machen, so z.B. das äußerst wirksame Programm AtGuard. Eine zeitbefristete Probe-Version lässt sich unter http://www.qualityimage.com/files/AtGuard-490.html gratis herunterladen! Jeder, der öfters online ist und mit anderen Kameraden im Netz in Kontakt steht, sollte solch ein Programm benutzen! Auch andere, ähnliche Programme erfüllen ihren Zweck. (Generell sollte das Programm jedoch zumindest über eine eingebaute Firewall verfügen, damit ein gewisses Mindestmaß an Sicherheit gewährleistet wird.)

Kameraden, nehmt diesen Ratschlag ernst, jüngsten Berichten zufolge gab es in der letzten Zeit vermehrt solche Vorfälle! Schützt Euch und Eure Kameraden!

Keine Chance der Internet-Zensur! Jetzt handeln und das simple aber effektive Programm namens PEACEFIRE noch heute unter http://www.peacefire.org runterladen! Dieses Programm schaltet die übliche Zensur-Software wie z.B. Net Nanny, CYBER Patrol, usw. aus. Somit wird das völlig freie Surfen auch in öffentlichen Rechnern, wie z.B. an Universitäten und in Büchereien, die bekanntlich oft solche Blockierungsprogramme installiert haben, möglich.

Wichtiger Hinweis: Allgemeine Spitzelverpflichtung zur ePost-Überwachung für Provider! - Der brd-Gesetzgeber verlangt ab dem 1.1.2005 auch für eMail-Dienste gemäß Telekommunikationsgesetz (TKG) und Telekommunikations-Überewachungsverordnung (TKÜV) umfangreiche Überwachungsmaßnahmen.

Ab dem 1.1.2005 ist jeder ePost-Dienstanbieter in der brd gesetzlich dazu verpflichtet, eine Überwachungsschnittstelle bereitzustellen, auf die eine "berechtigte Stelle" (bS) wie bspw. die Polizei bei Kriminalitätsverdacht zugreifen kann.

Die Verordnung ist schon seit längerem in Kraft, für Mailserver galt jedoch eine Übergangsregelung gemäß § 30 Abs. 1 TKÜV, die zum Jahresende 2004 ausgelaufen ist. Dinstanbieter sind nunmehr verpflichtet "gesetzlich vorgesehene Maßnahmen zur Überwachung der Telekommunikation vorzuhalten und vorbereitende organisatorische Vorkehrungen für die Umsetzung solcher Maßnahmen zu treffen." Die Verpflichtungen sind weitgehend. Gemäß § 5 Abs. 1 TKÜV hat der Anbieter der berechtigten Stelle am Übergabepunkt eine VOLLSTÄNDIGE KOPIE der Telekommunikation bereitzustellen. Es ist freilich nicht damit getan, den Überwachungsbehörden den kompletten ePost-Verkehr bereitzustellen. Die bereitgestellten Daten dürfen keine Daten enthalten, die in einer Überwachungsanordnung nicht enthalten sind. Alles muß heimlich geschehen gemäß § 5 Abs. 3 TKÜV. Die technische Umsetzung der Überwachungsmaßnahme darf weder von den an der Telekommunikation Beteiligten noch von Dritten feststellbar sein. Das bedeutet: Weder der Inhaber einer ePost-Anschrift noch der Versender einer Nachricht an diese Adresse oder die Allgemeinheit darf mitbekommen, daß überwacht wird. Der Betrieb des ePost-Postfaches darf durch die Überwachung nicht eingeschränkt werden - sonst könnte der Postfachinhaber nämlich merken, daß er überwacht wird (und entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten).

Technische Einrichtungen sind so zu gestalten, daß Überwachungsanordnungen UNVERZÜGLICH umsetzbar sind. § 7 TKÜV regelt, WELCHE Daten abzuspeichern und mitzuteilen sind.

Für die praktische Umsetzung dieser Bespitzelung ist die "Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post" zuständig. Der ePost-Anbieter ist ferner gemäß § 15 zur allgemeinen Verschwiegenheit verpflichtet.

Im übrigen hält die "Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post" noch weitere Informationen zur technischen Umsetzung von Überwachungsmaßnahmen vorrätig. So bspw. Informationen zur technischen Umsetzung von Überwachungsmaßnahmen, sowie zusätzliche Informationen für die Betreiber von ePost-Servern.

In der Praxis bedeuten die gesetzlichen Verpflichtungen erhebliche Kosten, die gerade für kleinere Anbieter zu einem erheblichen Problem werden können. Die von spezialisierten Firmen angebotenen Überwachungsboxen und Softwarelösungen haben einen Einstiegspreis von 25.000,00 ?, hinzu kommen noch jährliche Belastungen im fünfstelligen Bereich. Für ePost-Anbieter wird es auch keine Alternative sein, auf die TKÜV einfach nicht zu reagieren: Die grundsätzliche Verpflichtung ergibt sich aus § 10 Telekommunikationsgesetz (TKG); wird diese nicht eingehalten, droht ein Bußgeld in einer Höhe von bis zu 50.000,00 ?!

Die Verordnung sieht jedoch vor, daß NICHT JEDER ePost-Anbieter die Bespitzelung mittragen muß. § 3 Abs. 2 Nr. 5 TKÜV sieht nämlich vor, daß Anbieter mit "nicht mehr als 1.000 Teilnehmern" KEINE Überwachungstechnik vorhalten müssen. Unklar ist z.Z., ob damit 1.000 betreute ePost-Konten oder 1.000 Kunden gemeint sind. Nach Aussage der Regulierungsbehörde bezieht man sich hier wohl auf Verträge, was auch immer dies heißen mag... Die Anzahl der Kunden und die Anzahl der ePost-Konten kann somit erheblich auseinander fallen. Nach dem Wortlaut dürfte es wohl tatsächlich auf den Teilnehmer ankommen, egal wieviel Verträge oder ePost-Konten dieser tatsächlich hat.

Dennoch darf der Nutzen dieser aufwändigen technischen Lösung für das brd-System bezweifelt werden: Nebst dem Rückgriff auf ausländische ePost-Anbieter, die natürlich nicht an die brd-Gesetze gebunden sind, ist es heute ein Leichtes, Nachrichten (vorzugsweise mittels des kostenlos erhältlichen Programmes PGP, www.pgp.com) zur verschlüsseln, Anonymisierungsdienste zu nutzen oder regelmäßig nicht nur seine ePost-Anschrift, sondern auch den Anbieter zu wechseln.

Kameraden! Befolgt unbedingt diese Sicherheitshinweise; nicht nur zu Eurer eigenen Sicherheit, sondern auch der Eurer Kameraden! Deshalb: Greift zurück auf ausländische ePost-Anbieter und verschlüsselt Eure Nachrichten sowie sonstige "gefährliche Inhalte" auf Euren Rechnern mit PGP! Und vor allem: Rechnet immer damit, daß Eure Nachrichten schlimmstenfalls doch vom Gegner gelesen werden!

Für organisierte Gruppen und Netzwerke empfiehlt sich zudem die Verwendung eines gesonderten ePost-Kontos je Aktivist, vorzugsweise in Verbindung mit einem FTP-Bereich (viele Anbieter bieten zwar begrenzten, jedoch kostenlosen "Webspace" an) zum leichteren Austausch und zur Verwaltung von Daten. Diese Daten sollten ihrerseits wieder durch Verschlüsselung gegen feindlichen Zugriff gesichert werden. Kameraden: Diese Maßnahmen sind nichts weiter als Beispiele der Umsetzung der bereits bekannten Sicherheitsrichtlinien! Sie sind freilich keine "Universallösungen". Unsere Methoden und Vorgehensweisen befinden sich im steten Wandel und müssen dem jeweiligen Stand der Bedrohung und Verfolgung gewachsen sein!

Es wird gesucht! Freiwillige Mitarbeiter(innen), die Buchmanuskripte in deutscher Sprache ocr-scannen, korrigieren und als MS Word 97® .doc Dateien herstellen, damit wir sie auf dieser Website zum kostenlosen Herunterladen anbieten können. Meldet Euch bei: PO Box 6414 - Lincoln NE 68506 - USA

www.third-reich-books.com - www.zensurfrei.com

NSDAP/AO - Box 6414 - Lincoln NE 68506 - USA http://www.nazi-lauck-nsdapao.com

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