STATT EINES VORWORTS - MEIN BEKENNTNIS

Zehn Jahre Kampf liegen hinter unserer Truppe - zehn Jahre, in denen wir unseren ersten großen Zwischenziel, der Neugründung der NSDAP, ein erhebliches Stück näher gekommen sind.

Unsere Gemeinschaft wollte von Beginn an alle Nationalsozialisten sammeln, die zu einem disziplinierten Kampf für die Neugründung der Partei bereit sind und dabei unsere Führung anerkennen. Voraussetzung war und ist lediglich ein klares und offenes Bekenntnis zum Nationalsozialismus. Weltanschauliche Meinungsunterschiede und Tendenzen sollten demgegenüber zurückstehen, da erst eine neu gegründete NSDAP das Recht und die Kraft hat. eine verbindliche Auslegung unserer Idee und unseres Programms zu erarbeiten und durchzusetzen.
Doch je stärker unsere Gemeinschaft wurde, je eindeutiger sie mehr und mehr sich zu einer Vorstufe der kommenden Partei entwickelte, um so mehr mußte sie auch zu politischen Einzelfragen Stellung nehmen und eine umfassende und geschlossene Konzeption des politischen Kampfes entwickeln. Sie mußte auch damit beginnen, programmatische und weltanschauliche Aussagen zu machen.
Jetzt - nach zehn Jahren - liegt erstmals die politische Generallinie unserer Gesinnungsgemeinschaft der NEUEN FRONT in Form eines politischen Lexikons fest und wird nun mehr verbindlich für alle unsere Kameraden. Dies ist eine wichtige Etappe auf jenem langen Weg bis zur Neugründung unserer Partei.

Das Politische Lexikon enthält 150 Grundbegriffe aus Politik und Weltanschauung und erläutert jeweils kurz die Haltung und Meinung unserer Truppe dazu. Das Ziel dieser Arbeit ist, daß jeder Kamerad und vor allem jeder politische Leiter, der nach der Haltung unserer Gemeinschaft gefragt wird, auch in der Lage ist, darauf klar zu antworten und daß diese Antworten auch überall gleich und übereinstimmend ausfallen. Aus dem politischen Willen des Einzelnen wird der gebündelte und kollektive Wille einer revolutionären Truppe, die damit zum politischen Willensträger der nationalsozialistischen Bewegung wird.
Natürlich trägt auch diese politische Generallinie noch den Stempel der Vorläufigkeit: Nur die Partei und ihre spätere legitime Führung kann endgültige Festlegungen vornehmen. Aber sie ist doch schon einen großen Schritt heraus aus dem weltanschaulichen Chaos unserer frühen Jahre.

Der Nationalsozialismus ist kein Dogma, und deshalb ist auch kein Kamerad verpflichtet, in jeder Einzelheit mit dieser Generallinie einverstanden zu sein. Es soll, darf und kann durchaus abweichende Meinungen geben. Aber eines muß klar sein:
Die Generallinie verpflichtet alle Kameraden unserer Truppe, sie nach außen übereinstimmend zu vertreten und ihr auf keinen Fall öffentlich zu widersprechen. Bedenken, Anregungen und Kritik sollen der Führung mitgeteilt werden und werden von ihr auch ernst genommen und gegebenenfalls berücksichtigt. Ausschließlich die Führung unserer Gemeinschaft kann die Generallinie ändern. Sie wird dies tun, indem sie dann Stichworte aus dem Politischen Lexikon ändert, umschreibt und an geänderte Situationen anpaßt.

Unabhängig von der Aufgabe, die dieses Politische Lexikon für unsere Gesinnungsgemeinschaft der NEUEN FRONT hat - Festlegung der politischen Generallinie unseres Kampfes - ist das Lexikon auch ein Angebot an die ganze nationalsozialistische Bewegung. Natürlich ist kein Kamerad, der außerhalb unserer Reihen steht, verpflichtet, die Festlegungen für sich zu übernehmen. Aber jeder Kamerad und jede Gruppe, die sich zum Nationalsozialismus bekennen, können jeweils für sich entscheiden, wieweit sie damit übereinstimmen und es zur Grundlage ihres eigenen Kampfes machen, soweit dies der Fall ist.
Schließlich gibt es keine Gruppierung unserer Bewegung, die Vergleichbares anzubieten hat. Je mehr Kameraden Teile unserer Linie für sich selber übernehmen und je umfangreicher diese Teile sind, um so stärker wird die innere Einheit unserer Gesamtbewegung. Auch das hilft bei der großen und schweren Aufgabe, eine Wiedergeburt unserer Partei zu erkämpfen.
In diesem Sinne wünsche ich dem Politischen Lexikon der NEUEN FRONT weite Verbreitung und hoffe, es trägt dazu bei, unseren Kampf besser zu führen und schließlich den Sieg - die Verwirklichung der NEUEN ORDNUNG - zu erringen.



ACHTUNG:
Vorkommende Begriffe können, auch aus dem Text heraus, durch anklicken aufgerufen werden.





ADEL

Alle ursprünglichen traditionellen Ordnungen und Kulturen (s. Tradition) beruhen auf dem Lebensgesetz der Vererbung und dem hierarchischen und damit letztlich "aristokratischen" Grundprinzip des Lebens. Dem entspricht die Herrschaftsform der Monarchie und allgemein die Herrschaft der biologisch Besten - des Adels!
Die europäische Dekadenz aber hat alle Grundlagen traditionellen Ordnung zerstört und die heutige Minuswelt geschaffen, in der nicht mehr Arterhaltung und Artentfaltung durch die Herrschaft eines wahren Bluts-, Volks- und Rassenadels, sondern eine lebensfeindliche Minusauslese vorherrscht.

Auch der alte Adel Europas und damit der arischen Rasse (s. Arier) insgesamt ist überwiegend zerfallen und der Dekadenz unterlegen, was in Deutschland vor allem sein hoher Anteil an Hoch und Landesverrat im Zweiten Weltkrieg bewiesen hat. Angesichts der herrschenden Minuswelt kann der Nationalsozialismus daher nicht auf den Trümmern des Alten aufbauen, sondern muß neue Fundamente schaffen: Der Kampf der nationalsozialistischen Partei (s. Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) bringt eine neue kämpferische, volks- und rassenbewußte Elite hervor und sichert ihr durch das Führerprinzip die Herrschaft, zunächst in der Partei und nach der Revolution auch im Staat. Die bewußte und ständige Elitebildung der Kampfzeit und des Aufbaus eines nationalsozialistischen Volksstaates schafft damit die Voraussetzungen für einen neuen und wahren Adel in der Neuen Ordnung.






ALTERSVERSORGUNG

Der Nationalsozialismus beruht auf den ethischen Fundament der Arbeit (s. Ethik und Arbeitertum) und verwirklicht so das volkstümliche Sprichwort: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen! Damit schafft der nationalsozialistische Volksstaat der Zukunft (s. Staat) Gerechtigkeit auf der Basis der Gleichheit von Rechten und Pflichten.
Zur Gerechtigkeit aber gehört auch eine Altersversorgung, die der Lebensleistung des Volksgenossen entspricht. Darum fordert das Parteiprogramm der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei in Punkt 15 einen großzügigen Ausbau der Altersversorgung. Damit bringt die Partei ihre außerordentliche Hochachtung vor der Lebensleistung von Menschen zum Ausdruck, die ihr ganzes Erwachsenenleben hindurch treu und zuverlässig ihrer Arbeitspflicht genügt haben. Sie werden nicht - wie im Kapitalismus - als unproduktive Esser an den Rand der Gesellschaft geschoben, sondern sie genießen im nationalsozialistischen Volksstaat einen Lebensabend, der vom Respekt der Gemeinschaft vor ihrer Lebensleistung gekennzeichnet ist und ohne finanzielle Sorgen gestaltet werden kann. Das heutige Rentensystem ist unheilbar krank und ungerecht. Es muß völlig neu geordnet werden:
Eine gerechte und großzügige Altersversorgung muß vom Grundsatz ausgehen, daß der Volksgenosse mit seiner eigenen Lebensleistung auch die Höhe seiner Altersversorgung bestimmt. - Je besser er auf seinen Platz und entsprechend seinen Fähigkeiten gearbeitet hat, um so höher war sein Einkommen. Dieses Einkommen ist ihm nach seinem Ausscheiden aus dem Arbeitsleben in vollem Umfang als Rente weiter auszuzahlen! Alles andere wäre ungerecht, weil er eine Verminderung seines Einkommens nur als Bestrafung für das biologische Schicksal des Alterns begreifen könnte, was jedem Gerechtigkeitsempfinden Hohn spricht.

Für im Alter alleinstehende Frauen wird eine großzügig bemessene Volksrente als Einheitsrente eingeführt, deren Höhe mit jedem Kind steigt, das die Frau im Laufe ihres Lebens geboren und aufgezogen hat. Diese Kinderprämien erhält auch jede Frau, die im Alter noch mit ihrem Mann zusammenlebt und deshalb keinen Anspruch auf die Volksrente hat, aber doch eine Anerkennung für ihre Lebensleistung als Mutter erhalten soll (s. auch Mutterschaft).
Die Renten werden direkt aus dem Staatshaushalt gezahlt. Der nationalsozialistische Volksstaat bürgt damit für Sicherheit und Höhe der Zahlungen. Die nötigen Gelder werden durch eine Rentensteuer aufgebracht. - Die bisher üblichen Abzüge vom Lohn für die Rentenversicherung entfallen. Das neue Rentensystem bringt für die Volksgemeinschaft erhebliche Belastungen mit sich, vor allem, solange die Nachwirkungen des heutigen Geburtenrückganges anhalten. Diese Belastungen sind jedoch eine Ehrenpflicht für die Volksgemeinschaft und werden entsprechend gewertet werden.






AMERIKANISMUS

Der Amerikanismus ist die extremste Ausprägung bürgerlich-materialistischer Lebenshaltung (s. Bürgertum und Materialismus) und damit die Hauptkraft der heutigen Dekadenz. Es handelt sich hierbei allerdings nicht um einen natürlichen Verfallsprozeß altgewordener Völker, sondern um eine gezielte und gesteuerte Entwicklung mit dem Ziel der Vernichtung der gewachsenen Völker und zur Schaffung eines weltweiten, leicht lenkfähigen und manipulierbaren Einheitsmenschen in einer materialistischen Weltzivilisation.

Machtträger des Amerikanismus und der geplanten Weltzivilisation sind die USA, nach deren Modell sie geformt werden soll. Der Amerikanismus ist damit die geistig-seelische Waffe des Liberalkapitalismus und ermöglicht einen kulturellen Kolonialismus seiner Hauptmacht - eben der USA -, der den Nährboden des us-amerikanischen Imperialismus bildet. Der Amerikanismus will letztlich alle Menschen in stumpfe Massenkonsumenten ohne höhere Interessen und ohne jede Bindung an Volk, Rasse, Kultur und Tradition verwandeln; er ist also auch eine von mehreren Erscheinungsformen des Internationalismus, der in der Vorstellung der "one world", der "Einen Welt", gipfelt, die nur durch Weltherrschaft zu erreichen ist.
Ursprünglich entstanden aus dem Profitstreben us-amerikanischer Kapitalisten, die von einer Welt manipulierter Massenkonsumenten träumten, wurde diese spezifisch us-amerikanische Ausprägung des Materialismus auch mehr und mehr zum Werkzeug der Endziele des Zionismus bei seinem Kampf um die Weltherrschaft.
Während andere Erscheinungsformen des Internationalismus vor allem Zwangsmittel einsetzen, sucht der Amerikanismus die Zustimmung und Einwilligung der Menschen, deren Willen er durch einen Appell an niedrigste Instinkte - Besitzgier, Egoismus, Neid usw. - korrumpiert. Der Amerikanismus ist damit der gefährlichste Feind der Völker, da er nicht nur ihre Freiheit, sondern auch und zuerst ihre Seele und ihren Willen zerstört. Seine Entsprechung in politischen Bereich ist die Demokratie westlichen Typs, in der er sich am wirkungsvollsten und ungestört entwickeln und sein Zerstörungswerk entfalten und vollenden kann. Die vom Amerikanismus zu rasenden Tempo beschleunigte Dekadenz ist also nicht schicksalhaft, sondern künstlich erzeugt. Hier setzt deshalb auch der natürliche Überlebenswille der Völker ein und bekämpft den Amerikanismus durch eine völkische Kulturrevolution.

Träger der deutschen Kulturrevolution ist die Neue Front, deren Kampf gegen den Amerikanismus einen wesentlichen Teil ihrer politischen Taktik bildet. Da in der BRD der Amerikanismus seit 1945/56 JdF außerhalb der USA am weitesten fortgeschritten ist und sich am verheerendsten ausgewirkt hat, ist die Kulturrevolution gegen diesen Amerikanismus hier auch am wichtigsten und drängendsten, wenn das deutsche Volk überleben soll!






ANTISEMITISMUS

Die semitische Rasse - auch als vorderasiatische Rasse bezeichnet - ist eine eigen geartete Mischrasse, deren hauptsächlicher Siedlungsraum Nordafrika und Vorderasien ist und die sich in diesen Großraum ebenso als Puffer, wie als Mittler zwischen die drei Großrassen (weiße, schwarze, gelbe) schiebt. Die semitische Rasse verfügt über eindeutige, biologisch stabile körperliche und seelische Rasseneigenschaften, ist also gegenüber den anderen Rassen als artfremd anzusehen.
Dem semitischen Rassentypus entspricht konsequenterweise auch eine rasseneigentümliche Weltsicht, Lebenshaltung und Religiosität. Soweit diese zur Erhaltung und Vervollkommnung der eigenen Art dienen, wie etwa für die semitischen Araber der Islam, ergibt sich daraus für anders geartete Menschen kein Problem.

Im Laufe der europäischen Kulturgeschichte aber gingen von semitischen Judentum geistige Einflüsse aus, die immer stärker wurden und als verhängnisvoll bezeichnet werden müssen. Dazu gehören vor allem Dogmatismus, Fanatismus, die Ideologie der Gleichheit und der Individualismus, die alle dem arischen Geist und der arischen Seele (s. Arier) artfremd sind und seine Dekadenz fördern. Diese Einflüsse konkretisieren sich in geistigen oder politischen Strömungen wie Christentum, Marxismus, Liberalkapitalismus, Psychoanalyse u.ä., um schließlich, völlig jedes geistigen Inhalts entleert, im Materialismus zu enden.

Gegen diese Einflüsse und Strömungen wendet sich der geistige Abwehrkampf des Antisemitismus, der in Deutschland seinen politischen Ausdruck in Punkt 24 des Parteiprogramms der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei findet, in den der Kampf gegen den "jüdisch-materialistischen Geist in und außer uns" als Voraussetzung für eine Gesundung der Volksgemeinschaft bezeichnet wird. Damit ist der Antisemitismus wesentlicher Bestandteil des Nationalsozialismus - und zwar des Nationalsozialismus sowohl als Weltanschauung, wie als Lebenshaltung.
Diese Einflüsse und Strömungen semitischen Denkens und Fühlens sind allerdings nicht allein zufällige Ergebnisse des Zusammentreffens unterschiedlicher Rassen, sondern auch politische Waffen des Judentums in seinem Streben nach Weltherrschaft. Träger dieses politischen Strebens des Judentums ist in der Gegenwart der Zionismus als organisierte Macht des Weltjudentums und damit als jüdische Nationalbewegung.
Dagegen organisiert die nationalsozialistische Partei ihren politischen Abwehrkampf. Da in diesem Kampf die islamische Welt und die semitischen Araber nicht etwa eine zusätzliche Bedrohung, sondern einen erstrebenswerten Bündnispartner darstellen, empfiehlt es sich, für den geistigen Abwehrkampf den Begriff des Antijudaismus, für den politischen Abwehrkampf den des Antizionismus zu verwenden und den historischen Ausdruck "Antisemitismus" in den Hintergrund treten zu lassen.

Ziel des Nationalsozialismus in diesem Kampf ist die Beseitigung der von Judentum ausgehenden geistigen und politischen Gefahr durch eine Endlösung der Judenfrage, die, entgegen der üblichen Greuelpropaganda, nicht die Ausrottung oder Verfolgung des jüdischen Volkes bedeutet, sondern lediglich die Freiheit der arischen Völker, entsprechend ihrer eigenen Art zu denken, zu fühlen und zu leben, ermöglichen und wiederherstellen soll.






ARABER

Die semitische Rasse ist eine eigenständige Mischform zwischen den drei Großrassen (weiße, schwarze, gelbe) mit stabilen rassentypischen Merkmalen. Ihr Siedlungsraum ist die gesamte nordafrikanische Mittelmeerküste, bis hinunter zum rein negroiden Siedlungsraum in Zentralafrika, sowie Vorderasien bis an die Grenzen des Siedlungsraumes der Türken und der Perser (s. auch Parsen und Ostindogermanentum).
Völkischer Kern der semitischen Rasse ist die Völkerfamilie der Araber, deren Ursprungsraum die Weite der arabischen Halbinsel ist, die sich aber aufgrund der Eroberungsdynamik des Islam über den ganzen, oben erwähnten, Großraum ausgedehnt hat und ihn prägte, dabei aber vielfälltige rassische Elemente aufnahm, was zur Differenzierung in verschiedene Völker führte. Dennoch sind die Araber als Einheit anzusehen, wofür auch die Existenz einer arabischen Nationalbewegung und ihre unermüdlichen Versuche sprechen, eine eigene arabische Nation zu schaffen.

Die Araber sind die natürlichen Bündnispartner eines nationalsozialistischen Europa: Der arabische Nationalismus kämpft, wie der europäische, gegen den Imperialismus und für die Freiheit. Nationalsozialismus und Islam verbindet zudem der Kampf gegen die Zinsknechtschaft als Voraussetzung eines nichtmarxistischen Sozialismus. Und schließlich leidet die arabische Nation unter dem Terror des Zionismus, der auf arabischen Boden seinen Piratenstaat Israel errichtete und das arabische Volk der Palästinenser teils tötete und vertrieb, teils unterwarf und bis heute unterdrückt. Der Zionismus aber ist bekanntlich der Hauptfeind des Nationalsozialismus, der dem zionistischen Streben nach Weltherrschaft einen erbarmungslosen Widerstand entgegensetzt. Dies alles sind Voraussetzungen zur Bildung eines europäisch-arabischen Großraumes, der die Überwindung des Imperialismus der Supermachte ermöglicht, eine zinsfreie, sozialistische Wirtschaftsordnung aufbaut und die Anmaßungen des Zionismus zerschlägt.

Die Einheit des europäisch-arabischen Großraumes als gemeinsamer Lebensraum hat zudem seit der Römerzeit tiefe historische Wurzeln und ermöglicht künftig die Freiheit und Autarkie aller in ihm lebenden Völker, sowie die Unabhängigkeit von imperialistischer Vorherrschaft in Politik, Wirtschaft, Volksverteidigung und Kultur. Darum erstrebt der Nationalsozialismus der neuen Generation die Schaffung des Vierten Reiches als gemeinsamer Großraumordnung Europas, Nordafrikas und Vorderasiens.
Die Brücke zwischen den Rassen bilden dabei die vielfältigen arischen Rassensplitter (s. Arier) in arabischen Siedlungsraum - etwa die Berberstämme des Maghreb, die Kopten Ägptens, die christlichen Nachfahren der Kreuzritter im Libanon oder die Kurden. Sie gilt es in jeder Hinsicht zu fördern, zu stärken und wieder in die arische Rasse einzugliedern, um sie auf diese Weise als Klammer des kommenden Reiches wirken zu lassen, dessen Grundprinzip natürlich nicht die von Internationalismus betriebene Rassenmischung ist, sondern auf der Forderung nach Rassentrennung aufbaut.






ARBEITERBEWEGUNG

Die zunehmende Industrialisierung im Lebensraum der arischen Rasse (s. Arier) brachte in den letzten hundert Jahren mehr und mehr Industriearbeiter hervor und verschärfte zugleich in gewaltigem Ausmaß den ausbeuterischen Charakter des Kapitalismus. Hauptopfer dieses Kapitalismus waren die Industriearbeiter, die zur am meisten verelendeten und unterdrückten sozialen Schicht wurden - zur Arbeiterklasse. Unwiderstehlich wuchs in ihr der Protest gegen ihre verzweifelte Armut und ihre Sehnsucht nach einer sozial gerechten Ordnung ohne Ausbeutung und Unterdrückung - ihre Sehnsucht nach dem Sozialismus. Träger dieses Protestes und dieser Sehnsucht wurde die Arbeiterbewegung, ihre Ausdrucksform der Klassenkampf.
Frühzeitig geriet die Arbeiterbewegung unter den überwiegenden Einfluß des Marxismus und übernahm dessen politischen und ideologischen Dogmatismus: Glaube an die Gleichheit aller Menschen. Internationalismus und andere art- und naturwidrige Grundsätze entfremdeten die Arbeiterklasse vollends ihrem Volk, ihrer Nation, ihrer Rasse und deren Traditionen.
Die Arbeiterklasse sollte internationalistischer Träger einer marxistischen Weltrevolution sein. Diese Zielvorstellung machte die Arbeiterbewegung schon früh zum Werkzeug und zur Manipulationsmasse des Zionismus in seinem Streben nach der Weltherrschaft und entfremdete sie so ihrer wirklichen Aufgabe.
Andererseits aber war die Notlage der Arbeiterklasse im Kapitalismus und die Notwendigkeit des Klasssenkampfes unbestreitbar. Aus diesem tragischen Zwiespalt zwischen Notwendigkeit und Berechtigung der Arbeiterbewegung und ihrem Mißbrauch durch arbeiterfeindliche Führer, hinter denen zionistische Machtinteressen steckten, kam sie bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges nicht heraus und blieb so machtpolitisch unwirksam, auch wenn sie konkret manche Mißstände mildern und überwinden konnte.

Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges rief in allen beteiligten arischen Völkern ein überwältigendes nationales Erwachen hervor, das den Spuk des Internationalismus hinwegfegte und die Arbeiterklasse in die Willensgemeinschaft der Nation integrierte.
Im Ersten Weltkrieg wurde der europäische Arbeiter, mit eigenem und bewußten Willen, Glied der Volksgemeinschaft! Und er bekräftigte diesen Willen mit seinem Blut und hunderttausendfachem Soldatentod. Gegen Kriegsende jedoch und in der Nachkriegszeit zeigte sich, daß die westlichen Demokratien mit ihrem Liberalkapitalismus dieses Opfer zurückwiesen und fortfuhren, die Arbeiterklasse zu betrügen, auszubeuten und zu unterdrücken. So gewann der Marxismus einen Teil der enttäuschten Arbeiterklasse zurück, die ihn 1914/25 JdF einmütig zurückgewiesen hatte.

Doch im Nationalsozialismus und Faschismus wuchsen jene politischen Kräfte in Europa heran, die zum Erben der Arbeiterbewegung wurden und das Vermächtnis der Willensentscheidung der Arbeiterklasse von 1914/23 JdF in ihre Traditionen hineinnahmen und es politisch fruchtbar machten.
In Deutschland formierte sich diese nationale Arbeiterbewegung zur Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei. Diese ist Erbe und Vollender der deutschen Arbeiterbewegung und angetreten, den Liberalkapitalismus zu überwinden, den Sozialismus aufzubauen, den Arbeiter zu einen gleichberechtigten Glied der Volksgemeinschaft zu machen und das Arbeitertum für schließlich alle Volksgenossen als verpflichtende Ethik der Neuen Ordnung durchzusetzen. Demgegenüber ist die marxistische Tradition der Arbeiterbewegung seit 1914/ 25 JdF reaktionär geworden (s. auch Reaktion).






ARBEITERTUM

Die nationalsozialistische Revolution löst das bürgerliche Zeitalter ab und ersetzt es durch die Neue Ordnung, deren Träger der Arbeiter ist. Der Begriff Arbeitertum umfaßt dabei sowohl die Arbeiterschaft als konkrete, abhängig beschäftigte und handarbeitende, soziale Gruppe in der Volksgemeinschaft, wie auch die vom Wertidealismus geprägte nationalsozialistische Lebenshaltung.
Die vom Nationalsozialismus als Voraussetzung der Neuen Ordnung angestrebte Schaffung einer wahren Volksgemeinschaft ist nur möglich, wenn die Arbeiterschaft sich in die Nation aus Überzeugung und mit Begeisterung eingliedert, da angesichts der zunehmenden Dekadenz von Oberschicht und Bürgertum der westlichen Minuswelt die wertvollsten und am ehesten gesund gebliebenen Kräfte des Volkes in der Arbeiterschaft zu finden sind.

Die Gewinnung des Arbeiters für die Nation - und damit die Überwindung des Klassenkampfes und der Wille zur Volksgemeinschaft - ist aber nur denkbar, wenn dem Arbeiter das eigene Volk zur bewußten Heimat wird, in der er mit seinen Leistungen voll anerkannt, entsprechend entlohnt und gerecht behandelt wird. Das verwirklicht der völkische Sozialismus mit seiner Gleichheit von Rechten und Pflichten, wie er in Deutschland in den sozialistischen Forderungen des Parteiprogramms der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei zum Ausdruck kommt.
Darüber hinaus aber versteht der Nationalsozialismus unter Arbeitertum auch eine neue, ethisch im Wertidealismus wurzelnde Lebenshaltung, deren höchstes Ideal - Wert und Sinn des menschlichen Lebens - die Gemeinschaft ist:
Wer sich entsprechend seinen Anlagen, Neigungen und Fähigkeiten an seinem Platz und mit aller Kraft für die Volksgemeinschaft einsetzt, wer alle seine Begabungen, sein ganzes Ich zu erkennen und zu entwickeln trachtet und sich dabei in den Dienst der Volksgemeinschaft stellt, verwirklicht die Ethik des Arbeitertums, ist Arbeiter in der und für die Volksgemeinschaft!

Dazu erzieht der Nationalsozialismus alle Volksgenossen, verdeutlicht so den Adel der Arbeit und vereint die Schaffenden aller Schichten und Gruppen eines Volkes zu einer Gemeinschaft der Arbeit - und damit des Strebens nach Arterhaltung und Artentfaltung:

"DU BIST NICHTS, DEIN VOLK IST ALLES!"

Dieses nationalsozialistische Leitwort des Arbeitertums proklamiert nicht die Wertlosigkeit des individuellen Lebens, sondern stellt nur klar, daß dieses Leben erst dann wert- und sinnvoll wird, wenn es im Dienst an der Volksgemeinschaft und als Arbeit für deren Überleben und Höherentwicklung verstanden und gelebt wird. "Selbstlos schaffen, statt selbstisch raffen", das unterscheidet den Arbeiter vom Bürger, die künftige Neue Ordnung von der heutigen Minuswelt. Solche Arbeiter heranzuziehen und zu sammeln, das ist Aufgabe einer Partei:

  • einer Partei des Gemeinnutzes gegen eine solche des Eigennutzes

  • einer Partei des Idealismus gegen die des Materialismus

  • einer Partei der Revolution gegen die der bürgerlichen Spießerwelt

  • einer Partei des Volkes gegen die des lnternationalismus

  • einer Partei der Arbeit gegen die des Profits

Diese Partei will die Neue Front ins Leben rufen - es ist die neuzugründende Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei!






ARBEITSFRONT

Der Nationalsozialismus erstrebt einen völkischen Sozialismus, der sich in der Wirtschaftsordnung des Korporativismus verkörpert. In der Kampfzeit ist allein die Partei (s. Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) Willensträger und politische Vorhutorganisation in diesem Kampf für die sozialistische Volksgemeinschaft, nach der Revolution wird auch der Staat, durch eine totale politische Mobilmachung, den Aufbau des Sozialismus ermöglichen und verwirklichen, um so die Neue Ordnung zu gestalten.
So, wie die Partei dabei zunächst um die Macht kämpft und dann die totale Mobilmachung auf allen Ebenen staatlichen Daseins einleitet, so fällt der Arbeitsfront diese Aufgabe der politischen Vorhutorganisation, des Willensträgers und der Förderung der totalen Mobilmachung im Bereich der Volkswirtschaft und damit innerhalb der Korporationen zu.

Die Arbeitsfront ist eine Untergliederung und damit Teil der nationalsozialistischen Partei. Sie ist der Ethik des Arbeitertums verpflichtet, vertritt die wirtschaftlichen Interessen aller arbeitenden Volksgenossen und erleichtert die Durchführung der zentralen Planung der Volkswirtschaft vor Ort, d.h. in den Betrieben und Wirtschaftsorganisationen.
Die Arbeitsfront gliedert sich in Berufsgemeinschaften, Betriebsgemeinschaften und Betriebszellen, sie ist an allen, über einer Mindestgröße liegenden, Betrieben und Unternehmen zu einem Drittel beteiligt (s. Gewinnbeteiligung) und stellt außerdem Kandidaten für Betriebsratswahlen und Selbstverwaltungsorgane der Korporationen auf, die sich in freier Persönlichkeitswahl durchsetzen müssen und sollen.
Die Arbeitsfront ist keine staatliche Institution, sondern Gliederung der Partei und damit vor und nach der Revolution praktisch die Gewerkschaftsbewegung. Sie umfaßt Arbeitgeber, wie Arbeitnehmer auf der Basis der nationalsozialistischen Weltanschauung und des Parteiprogramms.

Die Bemühungen der Neuen Front in ihrer Betriebszellenarbeit und bei der Forderung nach einer freien Gewerkschaftsbewegung dienen deshalb letztlich dem Aufbau dieser Arbeitsfront. In der gegenwärtigen Etappe des politischen Kampfes wird der Aufbau der Arbeitsfront mit Hilfe einer Massenorganisation der Neuen Front erfolgen, doch muß noch mehr als sonst schon darauf geachtet werden, daß diese völlig unter Kontrolle der Kader bleibt, damit die darauf aufbauende und daraus hervorgehende Arbeitsfront tatsächlich später ihre nationalsozialistische Führungsaufgabe in der Volkswirtschaft und deren Korporationen wahrnehmen kann.






ARIER

Arier ist die Bezeichnung des Nationalsozialismus der neuen Generation für die Angehörigen der weißen Rasse, die - neben der negroiden "schwarzen" und der mongolischen "gelben" - eine der drei Großrassen ist. Diese drei Menschenarten und die durch Rassenmischungen entstandenen rassischen Zwischen- und Mischformen bestimmen Natur und Geschichte der Menschheit durch ihren Kampf um's Dasein (s. auch Klassenkampf).
Die Arier sind demnach die Angehörigen der weißen Menschenart, die sich wiederum in drei Rassentypen gliedert: nordische, westische und ostische Menschen, die die Völkerfamilien der Germanen, Romanen und Slawen bilden. Hinzu kamen noch die Reste des Ostindogermanentums, sowie arische Rassensplitter in Nordafrika und der Türkei (s. Araber und Türken).

Siedlungsraum der arischen Großrassen ist der europäische Großraum einschließlich Nordafrika, Vorderasien, Persien (s. auch Europa), Südafrika, der amerikanische Doppelkontinent, der australische Großraum, sowie das Einflußgebiet des Ostindogermanentums im indischen Großraum.
Der gewaltige Umfang des arischen Siedlungs- und damit Lebensraums kann nicht darüber hinwegtäuschen, daß die arische Rasse tödlich bedroht ist:
Noch bis zum Zweiten Weltkrieg beherrschten die Arier mit ihren weltumspannenden Kolonialreichen fast die ganze Erde und waren die zahlenmäßig zweitstärkste Rasse, nach den mongolischen Völkern. Die arischen Bruderkämpfe der beiden Weltkriege zerstörten diese Vorherrschaft und führten zum Verfall der Kolonialreiche. Gleichzeitig leitete der machtpolitische Triumph der Minuswelt nach 1945/56 JdF die immer rascher fortschreitende Dekadenz der arischen Rasse ein und damit verbunden einen dramatischen Geburtenrückgang, der von einer Geburtenexplosion der farbigen Völker begleitet wird.
Damit ist nunmehr nach dem Zerfall der Vorherrschaft bereits der eigentliche Lebensraum der arischen Völker bedroht, die nur noch knapp 20% der Weltbevölkerung mit sinkender Tendenz stellen, wobei eine der größten Bedrohungen die durch Massenwanderungen der Farbigen einsetzende Überfremdung ist. All diese Entwicklungen gefährden das biologische überleben der Arier.
Dagegen erhebt sich der Nationalsozialismus, der sich heute als organisierter Lebenswille nicht mehr nur der nordisch-germanisch-deutschen Menschenart, sondern der arischen Rasse insgesamt versteht. Sein Ziel ist die arische Völkergemeinschaft, die, durch Ausländerrückführung, die Überfremdung des Kernbereichs arischen Lebensraumes beendet, durch Rassentrennung, die bereits nahezu verlorenen Gebiete als Siedlungsraum erhält und durch Förderung und Wiedereingliederung der Reste des Ostindogermanentums in Persien (s. Parsen), im indischen Großraum, sowie der arischen Rassensplitter in Nordafrika und Vorderasien das natürliche Einflußgebiet sichert. Außerdem muß die Geburtenrate wieder auf ein zur Bestandserhaltung ausreichendes Niveau gesteigert werden.

Der in der arischen Völkergemeinschaft sichtbar werdende Überlebenswille äußert sich im Aufbau einer art- und naturgemäßen Neuen Ordnung, die die gegenwärtige Dekadenz überwindet. Träger dieses Willens zum Überleben und zur Höherentwicklung der arischen Menschenart ist die nationalsozialistische Weltbewegung, deren Basis die jeweiligen völkischen NS-Parteien bilden (s. auch Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei).






AUTARKIE

Autarkie bedeutet Selbstversorgung im Rohstoff- und Ernährungsbereich sowie eine ausreichende Basis in Bevölkerungszahl, Technik und Wissenschaft, um Arterhaltung und Artentfaltung eines Volkes zu sichern.
Autarkie ist daher die Voraussetzung für die Souveranität von Staaten, Nationen oder eines Reiches. Sie bedarf zu ihrer Verwirklichung eines ausreichenden Lebensraumes.

In der heutigen Minuswelt des konkurrierenden Imperialismus der Supermächte, der ausbeuterischen Zinsknechtschaft des Kapitalismus, des Weltherrschaftsstrebens von Zionismus und Freimaurerei (s. Weltherrschaft) und anderer dogmatisch-ideologischer Zwangssysteme (s. Dogmatismus) gibt es nur noch eine Handvoll souveräner Staaten. Deutschland verlor seine Souveränität 1944/56 JdF.
Demgegenüber versteht sich der Nationalsozialismus als antiimperialistische Freiheitsbewegung, die der arischen Rasse (s. Arier) und ihren Völkern die Freiheit erkämpfen und zurückgeben will und wird. Dazu bedarf es einer Politik der nationalsozialistischen Weltbewegung, die den arischen Lebensraum so organisiert, daß die weißen Völker unabhängig von der kapitalistischen Weltwirtschaft und frei von jedem artfremden Einfluß - sei er geistig, politisch, wirtschaftlich, militärisch oder kulturell - leben und sich entwickeln können, also autark werden.
Daher befürwortet die Neue Front auf allen Ebenen des völkischen Lebens der Deutschen eine Politik, die größere Autarkie ermöglicht, bleibt sich aber bewußt, daß eine völlige Autarkie des deutschen Volkes in seinen angestammten Siedlungsraum nicht möglich ist - eine Erkenntnis, die bereits im Parteiprogramm der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei zur Forderung des Punktes 3 nach ausreichendem Lebensraum führte.
Die Neue Front will das Ziel der Autarkie durch Schaffung des Vierten Reiches - als autarker Großraumordnung - erreichen.