EINKOMMEN

Grundgedanken des völkischen Sozialismus und der darauf aufbauenden Wirtschaftsordnung des Korporativismus sind die Gleichheit der Rechte und Pflichten aller Volksgenossen, entsprechend der Ethik des Arbeitertums, sowie die Gerechtigkeit entsprechend dem Leitsatz des Preußentums "Jedem das Seine" - weshalb man in Deutschland den völkischen Sozialismus auch oft als "preußischen Sozialismus" bezeichnet.
Aus diesen beiden Grundsätzen ergibt sich die Haltung des Nationalsozialismus zu Art und Umfang des persönlichen Einkommens der Volksgenossen:

  • Die Volksgenossen sind nicht gleich, sondern verschieden in Anlage, Interessen, Leistungsbereitschaft. Sie unterscheiden sich nach Geschlecht, Charakter und Menschentypus (s. auch Differenzierung). Entsprechend kann und darf auch das Einkommen nicht für alle gleich sein, sondern soll die konkrete Leistung des Einzelnen für die Volksgemeinschaft gerecht entlohnen.

  • Um keine scharfen Klassengrenzen mit der Gefahr des Klassenkampfes, der die Volksgemeinschaft zerreißen und unmöglich machen würde, bestehen oder neu entstehen zu lassen, müssen nach oben und unten Einkommensgrenzen festgelegt werden, die weder über- noch unterschritten werden dürfen.

  • Die Höhe des Einkommens eines Volksgenossen hängt nicht davon ab, ob er Kopf- oder Handarbeiter ist, ob er eine bessere oder schlechtere Schulbildung hat, oder ob er gar einer reichen oder armen Familie entstammt, sondern ausschließlich davon, wieviel er an seinem Platz und entsprechend seinen Fähigkeiten für die Volksgemeinschaft leistet und wie bedeutsam die Veranwortung und die Wichtigkeit seiner Arbeit für diese ist. Grundsätzlich gilt:
    Jede Arbeit, die gut gemacht wird und den eigenen Fähigkeiten und Leistungsgrenzen entspricht, ist für die Volksgemeinschaft wichtig, wird gerecht entlohnt und gleich geachtet.

  • Das persönliche Einkommen darf ausschließlich aus der eigenen Arbeit entstammen. Jedes arbeits- und mühelose Einkommen (Zinseinnahmen, Mieten, Pacht, Erbschaften über persönliche Andenken hinaus usw.) wird beseitigt, wie es auch in Punkt 11 des Parteiprogramms der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei gefordert wird. Im Nationalsozialismus arbeitet nur der Mensch und wird dafür gerecht entlohnt. Sein Einkommen entspricht seiner persönlichen Leistung. Sein Privateinkommen ist Frucht seiner Arbeit. Damit ist der Kapitalismus endgültig überwunden, der auf der perversen Vorstellung beruht, auch das Geld könne "arbeiten" und seinen Besitzer damit ein arbeits- und müheloses Einkommen ermöglichen (s. auch Zinsknechtschaft).

Die nationalsozialistische Volksgemeinschaft aber beruht auf der Ethik der Arbeit und nicht auf der Unterwerfung unter die Macht des Geldes.






ELITE

Als Weltanschauung des biologischen Humanismus geht der Nationalsozialismus von der, durch Naturgesetze bestimmten, Wirklichkeit des Lebens aus. Neben Vererbung und Differenzierung ist die Auslese im Kampf ums Dasein das wichtigste Naturgesetz für jede Lebensform.
Die Auslese merzt alles Lebensuntüchtige aus, treibt die Evolution voran und ermöglicht so Arterhaltung und Artentfaltung.
Diese Lebensgesetze gelten auch für die Völker und Rassen der menschlichen Lebensform - mit dem Unterschied, daß der freie Wille es den Menschen ermöglicht, zeitweilig im Widerspruch zu den Naturgesetzen zu leben, damit die Dekadenz zu bewirken und das Überleben seiner Art zu gefährden.

Im Kampf für Arterhaltung und Artentfaltung von Rasse und Völkern der Arier strebt deshalb die nationalsozialistische Weltbewegung mit ihren Parteien danach, als Willensträger der Völker alle Volks- und Rassegenossen mit dem Willen zu art- und naturgemäßen Leben und Handeln zu erfüllen. Dazu gehören Maßnahmen der Rassenhygiene ebenso, wie der Wille zur Gemeinschaft (s. Sozialismus) einerseits und andererseits zur Elitebildung innerhalb aller Lebensgemeinschaften von Volksgenossen. Dieser Elitebildung soll der aus der nationalsozialistischen Revolution geborene totale Staat dienen, der schließlich in die Neue Ordnung einmündet.
In diesem Sinne erzieht die nationalsozialistische Partei alle Volksgenossen - und insbesondere die Jugend - zum Gemeinschaftsgedanken und zur Elitebildung auf allen Ebenen des völkischen und des individuellen Lebens. In Deutschland schlägt sich dies nieder im Punkt 20 des Parteiprogramms der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei.

Die Elitebildung erfolgt ohne Rücksicht auf Stand, Vermögen, Herkunft und Beruf, allein aufgrund von Begabung und Leistung - und von frühester Jugend an. Zu diesem Zweck werden nach der Revolution Eliteschulen von Partei und Staat gechafffen, in denen eine völkische Elite nach den Grundsätzen des Führerprinzips herangebildet wird.
Diese Elitebildung beginnt aber schon in der Kampfzeit. Die Partei selber, im Widerstand gegen die Dekadenz der herrschenden Minuswelt, sowie gegen die Verfolgung durch politische Gegner und in Kampf für Revolution und Neue Ordnung, bildet durch Kaderbildung eine kämpferische Elite heraus (s. auch Kader).






ELITESCHULUNG

Der biologische Humanismus, als naturwissenschaftliche Erkenntnislehre des Nationalsozialismus, bemüht sich um Erkenntnis der Lebensgesetze. Als politische Kraft gestaltet dann die nationalsozialistische Partei auf deren Basis die Lebenswirklichkeit des Volkes und Wesen, sowie Gestalt des völkischen Staates.
Zu den wichtigsten Lebensgesetzen gehört neben Vererbung und Differenzierung der Kampf ums Dasein, der in der Natur zur Auslese der Besten und Lebenstüchtigsten und zur Ausmerzung der Minderwertigen und Lebensuntüchtigen führt. Unter den Bedingungen der Kulturwerdung und unter der ständigen Gefahr der Dekadenz, ist beim Menschen aber dieses Lebensgesetz, das Arterhaltung und Artentfaltung ermöglicht, durch eine künstliche Minusauslese gefährdet (s. auch Untermensch). Innerhalb der arischen Rasse (s. Arier) ist diese Fehlentwicklung weit fortgeschritten.

Darum fordert die nationalsozialistische Weltbewegung, als organisierter Lebenswillen der arischen Rasse, eine scharfe Auslese und Elitebildung auf allen Ebenen völkischen, rassischen und individuellen Lebens, um so zu einer art- und naturgemäßen Kultur zurückzukehren.
Diese Ziele finden sich wieder in den Parteiprogrammen der nationalsozialistischen Parteien, von denen jede in ihrem Volk eine Elite heranziehen will.
Dies geschieht in der Kampfzeit vor allem durch die Anforderungen des revolutionären Kampfes selber, der eine kämpferische Elite hervorbringt. Nach der Revolution tritt eine staatliche Elitebildung auf allen Ebenen hinzu - im Rahmen der totalen Mobilmachung des nationalsozialistischen Volksstaates. Die Elitebildung erfolgt natürlich mit Schwergewicht in der heranwachsenden männlichen Jugend, die somit zum Garanten des Marsches in die Neue Ordnung wird.

Im Parteiprogramm der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei ist die Erziehungspolitik im Punkt 20 festgelegt. Demnach soll jeder begabte Junge, unabhängig von Stand, Herkunft und Vermögen seiner Eltern, staatlich gefördert werden, so daß eine wahrhaft völkische - und nicht eine klassengebundene - Elite heranwächst. Wer auch immer auf einen bestimmten Gebiet Talent und Begabung besitzt, soll darin gefördert werden, um so alle Fähigkeiten der Volksgenossen für die Volksgemeinschaft nutzen zu können und die heranwachsende Jugend selber zu Menschen zu formen, die zur Verkörperung des höchsten Wertes von Rasse und Persönlichkeit heranreifen, wie es der Führer einst in "Mein Kampf" gefordert hat.
Dazu dienen auch die Eliteschulen des nationalsozialistischen Volksstaates, wie sie in Dritten Reich mit den NPEAs (bekannt als "Napolas") und Adolf-Hitler-Schulen bestanden haben und durch Ordensburgen und die Hohe Schule der Partei gekrönt werden sollten.

Die Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front greift die Forderung der Parteiprogramms ebenso auf, wie die konkreten Planungen des Dritten Reiches. Sie erstrebt nach der Revolution die Errichtung von:

  • "Nationalpolitischen Erziehungsanstalten" (NPEA) als Eliteschulen für Jungen ab 10 Jahren zur Heranbildung einer fachlichen Elite für den völkischen Staat;

  • "Adolf-Hitler-Schulen" als Elitescnulen für Jungen ab 14 Jahren, die besonderes Interesse am und Begeisterung fur den Nationalsozialismus zeigen, zur Heranbildung einer gleichzeitig fachlichen, politischen und kämpferischen Elite für die Partei;

  • Ordensburgen für die Ausbildung des unteren und mittleren Führerkorps der Partei und ihrer Gliederungen (s. auch Führerprinzip);

  • die Hohe Schule der Partei zur Heranbildung des oberen Führerkorps der Partei in Form einer Akademie für Lebens- und Staatsführung;

  • sowie eine Fülle sonstiger Schul- und Erziehungseinrichtungen, die alle und auf allen Ebenen der erstrebten völkischen Elitebildung dienen und so die Zukunft der Nation sichern.






ENDLÖSUNG

Die Notwendigkeit der Endlösung der Judenfrage ergibt sich aus der starken und verhängnisvollen jüdischen Beeinflussung des geistigen Lebens der arischen Rasse (s. Arier), der übergroßen weltweiten Macht des Judentums in Politik, Wirtschaft, Hochfinanz, den Massenmedien und der Kultur, sowie aus dem Endziel jüdischen Strebens - der Weltherrschaft -, das die Freiheit aller Völker bedroht. Der Zionismus als Nationalbewegung des jüdischen Volkes erstrebt die Zusammenfassung aller völkischen Kräfte und aller jüdischen Macht zur Erreichung dieses Ziels. Dabei stützt er sich einerseits auf die staatliche Souveränität des Piratenstaates Israel, andererseits auf die weltweit verstreuten jüdischen Gemeinden, die zionistische Weltorganisation und auf einflußreiche Einzelpersonen.
Die Endlösung des daraus entstehenden Problems bedarf eines weltweiten Abwehrkampfes aller nach Freiheit strebenden Völker, zu den sich die überwältigende Mehrheit der in der UNO vertretenen Nationen bekannte, als sie den Zionismus feierlich ächteten.

In Deutschland enthält das Parteiprogramm der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei die Voraussetzungen für die Endlösung der Judenfrage mit den Forderungen nach Rassentrennung von Juden und Ariern und nach Entmachtung des Zionismus und seiner Helfer durch eine nationale Staatsführung. Diese Entmachtung wird gesichert durch eine nationale Volkswirtschaft (s. auch Autarkie), eine nationale Volksverteidigung, Rechtsprechung und Kultur sowie die Rückgewinnung der Kontrolle über die Massenmedien. Das Parteiprogram faßt das alles zusammen in der Formulierung von Kampf gegen den "jüdisch-materialistischen Geist in und außer uns" (Punkt 24 - s. auch Antisemitismus).

Die eigentliche Endlösung kann nur weltweit erfolgen. Die Neue Front befürwortet zu diesem Zweck den "Kolumbus-Plan".
Der Kolumbus-Plan sieht die geschlossene Ansiedlung des jüdischen Volkes in den USA vor, wo ohnehin schon die meisten Juden leben. Auf dem Gebiet der USA sollte ein autonomer jüdischer Staat gebildet werden, in dem die Juden entsprechend der eigenen Art und Tradition leben können, ohne die Freiheit anderer Völker zu bedrohen. Gleichzeitig wird der Piratenstaat Israel liquidiert und der weltweite Machtanspruch des Zionismus gebrochen.

Entgegen der üblichen Greuelpropaganda vom Holocaust, sieht also die nationalsozialistische Endlösung der Judenfrage weder die Ausrottung des jüdischen Volkes, noch die Verfolgung einzelner Juden vor, sondern ermöglicht lediglich Freiheit und artgemäße Entwicklung der Völker, zu denen auch ein jüdisches Volk gehört - als normales Volk wie alle anderen -, das nicht mehr Alptraum und Verhängnis für die Welt wäre.






ETHIK

Der Nationalsozialismus unterscheidet bewußt Moral und Ethik. Moral entstammt den verschiedenen Ausprägungen des Dogmatismus und wird durch seelischen, geistigen und/oder körperlichen Zwang durchgesetzt. Ihr Leitwort ist das alttestamentarische "Du sollst". Die im europäischen Kulturraum (s. Europa) geltende Moral ist die des jüdisch geprägten Christentums (s. auch Judentum), die abgeschwächt, bis heute, auch das Zeitalter der Aufklärung und damit des Bürgertums prägt. Allerdings löst sie sich unter dem Einfluß der Dekadenz im Lebensraum der arischen Rasse (s. auch Arier) mehr und mehr auf.

Der Nationalsozialismus sieht seine Aufgabe nicht darin, die wankende Moral zu stützen oder zu erneuern, da sie in ihrem Kern art- und naturwidrig, leib- und lebensfeindlich ist.
An die Stelle der Moral setzt der Nationalsozialismus einen Ritus und eine art- und naturgemäße Ethik.
Die nationalsozialistische Ethik des Wertidealismus beruht nicht auf dogmatischen Glaubenssätzen, sondern entstammt der naturwissenschaftlichen Erkenntnislehre des biologischen Humanismus und ist damit die Umsetzung der Lebensgesetze (vor allen Vererbung, Differenzierung und Kampf) in menschlichen Gemeinschaftsleben. Sie verwirklicht sich durch den freien Willen des Menschen, der ein wert- und sinnvolles Leben führen will, und bildet das Fundament seiner Freiheit. Ihr Leitwort ist das stolze "Ich will!" (s. auch Stolz).

Sinn und Ziel der nationalsozialistischen Ethik ist Arterhaltung und Artentfaltung der arischen Rasse und ihrer Völker. Je nach Volkszugehörigkeit, Geschlecht, Menschentypus, ja sogar individueller Persönlichkeit ergeben sich verschiedene Ausprägungen:
Etwa die Ethik des Arbeitertums, des Soldatentums, des Führertums (s. Führerprinzip), der Mutterschaft u.a. Aber immer bleiben Sinn und Ziel verbindlich und vereinigend erhalten und ermöglichen so Schaffung und Erhaltung einer wahren Volksgemeinschaft.

Bis zur nationalsozialistischen Revolution und zum Aufbau des nationalsozialistischen Volksstaates (s. Staat) steht die Ethik des Kampfes und des Kämpfers im Vordergrund, wie sie sich vor allem in den für die Sturm-Abteilung der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei und bis zu deren Neugründung für die Neue Front verbindlichen 10 Geboten des politischen Soldatentums widerspiegelt.
Aus dieser Lebenshaltung heraus lehnt die Neue Front alle Einflüsse bürgerlicher Moralvorstellungen auf das Parteileben ab und wertet ihre Anhänger allein nach ihrer Einsatz- und Opferbereitschaft im politischen Kampf.






EUROPA

Europa ist der Siedlungsraum der arischen Rasse (s. Arier) auf dem europäisch-asiatischen Doppelkontinent. Die geographischen Grenzen im Norden, Westen und Süden bilden Nordpolarmeer, Atlantik und Mittelmeer, während im Osten der Ural als geographische Grenze Europas gilt, das im wesentlichen von den drei arischen Völkerfamilien der Germanen, Slawen und Romanen besiedelt wird. Diese gelten rassenkundlich auch als nordische, ostische und westische Rassen innerhalb der weißen Großrasse.
Tatsächlich allerdings sind die eigentlichen Grenzen Europas dynamisch, da sie in Osten von Stand des Rassenkampfes mit der mongolischen (gelben) Großrasse und im Süden von den mit der negroiden (schwarzen) Großrasse abhängen, also als Einflußgebiet Sibirien ebenso umfassen wie Nordafrika und Vorderasien.

Der Nationalsozialismus erstrebt die machtpolitische Organisation des großeuropäischen Lebensraumes durch ein Viertes Reich, das diesen gesamten arischen Siedlungs- und Einflußraum bis einschließlich Persien - als Brücke zum Ostindogermanentum (s. auch Parsen) - umfassen wird.
Allein als Großraumordnung kann Europa frei, unabhängig und autark sein (s. auch Freiheit und Autarkie). Die Revolution des Nationalsozialismus wird also eine europäische sein, womit auch verhindert wird, daß isolierte nationale Revolutionen einzeln vom Imperialismus bekämpft und niedergeschlagen werden können.

Darum erstrebt die Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front eine Einheitsfront der nationalsozialistischen Parteien Europas (s. auch Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) und deren Bündnis mit den nationalen und völkisch-sozialistischen Kräften der arabischen Welt, Persiens und der Türkei (s. auch Araber und Türken).
Die anstehende Großraumordnung des Vierten Reiches wird weder geprägt sein durch Internationalismus, noch durch Imperialismus, sondern ermöglicht auf der Basis von Rassenhygiene und Rassentrennung die Arterhaltung und Artentfaltung und damit die Freiheit aller Völker in diesem Großraum.