GENERALLINIE

Die Generallinie der Neuen Front ersetzt für die Dauer des NS-Verbots die Parteilinie der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP).
Die Partei im Nationalsozialismus verkörpert den organisierten Lebenswillen des Volkes und ist sein Willensträger auf dem Weg in die Neue Ordnung (s. Wille). Zu diesem Zweck unterwirft sie ihre Parteigenossen einer gemeinsamen politischen Willensbildung. Diese durch die Partei organisierte Willensbildung beeinträchtigt nicht die innere Freiheit des Nationalsozialisten, bindet ihn aber ein in die Disziplin, die notwendig ist, um die Revolution zum Sieg zu führen. Sie konkretisiert sich in der Parteilinie:

NUR WER SICH DER PARTEILINIE UNTERORDNET, KANN PARTEIGENOSSE SEIN!

Die Parteilinie umfaßt die verbindliche Auslegung des Parteiprogramms, die Darstellung der Parteigeschichte, die Grundlagen des Verständnisses der nationalsozialistischen Weltanschauung und Lebenshaltung und schließlich die Festlegung der Strategie und Taktik der Partei in ihrem Kampf um die Macht und, nach ihrer Machtergreifung, im Ringen um den Aufbau der Neuen Ordnung. Da ohne die Partei und die von ihr durchgesetzte Parteilinie eine nationalsozialistische Revolution nicht möglich ist, müssen die Nationalsozialisten, wo es keine nationalsozialistische Partei gibt oder diese verboten ist, sich organisieren, um eine Partei zu schaffen.
Diese Aufgabe hat in Deutschland die Neue Front übernommen. Auch der organisierte Kampf um eine Parteigründung bedarf einer verbindlichen politischen Linie, in diesem Fall also der Generallinie der Neuen Front. Diese klärt dieselben Fragen wie die künftige Parteilinie, setzt sich kämpferisch durch und befähigt so die organisierten Nationalsozialisten - zu einer disziplinierten Willensbildung mit dem Ziel des Aufbaus der nationalsozialistischen Partei.

Diese Generallinie steht selbstverständlich unter dem Vorbehalt ihrer Bestätigung durch die spätere legitime Parteiführung, gilt also nur vorläufig. Deshalb erwartet die Neue Front die Unterstützung aller wahren, d.h. gutwilligen, Nationalsozialisten in ihrem Kampf für die Neugründung der NSDAP, auch soweit diese mit der Generallinie in Fragen etwa der Programmatik, des Geschichtsverständnisses und weltanschaulicher Festlegung innerlich einmal nicht übereinstimmen. Im Vordergrund der Generallinie der Neuen Front stehen deshalb eindeutig Strategie und Taktik.
Die Generallinie der Neuen Front kommt zum Ausdruck in den praktischen Anordnungen ihrer Führung und in den theoretischen Ausführungen ihres politischen Lexikons.






GERMANEN

Die Germanen bilden den Kern der arischen Rasse (s. Arier). Sie stellen eine, ihrer vier Völkerfamilien dar (neben Romanen, Slawen und dem Ostindogermanentum) und siedeln in Europa, vor allem in der Mitte und im Norden des Kontinents. Die Germanen gehören rassisch gesehen zum nordischen Menschentypus des Ariertums und sind historisch die Erben der römischen Reichsidee und seit dem Untergang Roms die hauptsächlichen völkischen Träger des Reiches.
Hauptvolk der germanischen Völkerfamilie sind die Deutschen (s. Deutschland). Der ursprüngliche Nationalsozialismus ist demnach eine Schöpfung nordisch- germanisch-deutschen Denkens und Fühlens und wendete sich ursprünglich auch ausschließlich an diese Menschenart. Das Deutsche Reich sollte erst zum Großdeutschen und schließlich zum Großgermanischen Reich werden und alle Träger nordisch-germanischen Blutes umfassen.

Getreu diesem großgermanischen Streben kämpft auch der Nationalsozialismus der neuen Generation für die Vereinigung aller germanischen Völker in Europa im Rahmen einer Germanischen Föderation und als Teil des Vierten Reiches.
Aufgrund der historischen Ergebnisse und Konsequenzen des Zweiten Weltkrieges, die das Überleben der ganzen arischen Rasse gefährden und ihre willensmäßige Einheit erfordern, versteht sich der Nationalsozialismus heute jedoch als organisierter Lebenswillen der arischen Rasse insgesamt, der alle weißen Völker prägen will. Träger dieses Willens in den Völkern sind ihre jeweiligen nationalsozialistischen Parteien (s. auch Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei). Stets aber wird diese umfassende Verpflichtung des politischen Kampfes für Arterhaltung und Artentfaltung der arischen Rasse die Aufgabe beinhalten, auch Überleben und art- und naturgemäße Höherentwicklung der nordisch-germanischen Menschenart zu sichern.

Die in der Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front zusammengeschlossenen Nationalsozialisten sind zuerst Deutsche, dann Germanen, dann Europäer und schließlich Weiße.





GESINNUNGSHAFT

Unter den Bedingungen einer Demokratie westlichen Typs benutzt die nationalsozialistische Partei die Taktik der legalen Revolution. D.h. sie erstrebt die Machtübernahme durch Überzeugung der Mehrheit im Volk und in Rahmen der geltenden Verfassung.
Dies geschieht nicht aus Opportunismus, darf nicht zur inneren Anpassung an das herrschende System führen und stellt keinen Verrat an der Revolution dar. Es ist vielmehr Konsequenz aus der Erkenntnis, daß das Ziel des Nationalsozialismus - die Volksgemeinschaft als Fundament der Neuen Ordnung - nicht gegen die Masse der Bevölkerung, sondern nur mit ihrer Zustimmung erreichbar ist. Darum kann sich die nationalsozialistische Partei die formalen Mechanismen der Demokratie zunutze machen, ohne die Revolution zu verraten.

Natürlich ist sich auch das herrschende System darüber im Klaren, daß die Respektierung demokratischer Formalien nicht ihre Anerkennung bedeutet und daß an Ende des Weges die Revolution steht. Darum wird die nationalsozialistische Partei auch in einer Demokratie zunehmend verfolgt. Dies gilt besonders in der BRD, die nur äußerlich eine Demokratie westlichen Typs ist, wesensmäßig aber ein halbkoloniales Gebilde unter Kontrolle der USA und des Zionismus darstellt, ein im Kern nicht-souveränes Besatzungsgebiet (s. auch Souveränität).

Dies erklärt die in der BRD besonders scharfe Verfolgung des völkischen Willens zur Freiheit - und damit das Verbot der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei. Dennoch nutzt die Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front auch unter diesen Bedingungen die Spielräume einer formalen Demokratie. Sie setzt damit ihre Führungskameraden, Kader und Mitglieder bewußt der politischen Verfolgung bis hin zur Gesinnungshaft aus und versteht dies als Teil ihrer Strategie:

  • Die neue Front sieht in der Gesinnungshaft von Anhängern keine Katastrophe oder Niederlage, sondern einen Beweis dafür, daß das System die Gefahr erkannt hat, in diesem Kampf eine Bedrohung sieht und die Bewegung also auf dem richtigen Weg ist.

  • Die Neue Front hat erkannt, daß die Gesinnungshaft von Anhängern zwar kurzfristig Probleme mit sich bringt, aber einen langfristigen Ausleseprozeß bewirkt, der die Kader stärkt und stählt und eine kämpferische Elite heranzieht.

  • Die Neue Front versteht die Gesinnungshaft von Anhängern als notwendiges Opfer, das langfristig seine Wirkung in Bewußtsein des Volkes erzielt und der Bewegung Aufmerksamkeit, Interesse, Achtung und schließlich Bewunderung einträgt.

  • Der Neuen Front gelingt es, unter Hinweis auf die Gesinnungshaft von Anhängern, die Heuchelei des Systems zu beweisen und die hehren Phrasen von Meinungsfreiheit und Grundrechten als Irreführung des Volkes und Feigenblatt der inneren und äußeren Knechtschaft zu entlarven.

Aus all diesen Gründen nimmt die Neue Front in ihrem politischen Kampf die Gesinnungshaft von Anhängern in Kauf und nutzt sie propagandistisch. Sie treibt aber keinen Kult der Illegalität, bemüht sich, alle Spielräume zu nutzen, sich an die Gesetze zu halten und überläßt es dem System, sich öffentlich ins Unrecht zu setzen, indem es seine Gegner verfolgt und einsperrt.

Diese Form des Kampfes für eine legale Revolution unter den Bedingungen des NS-Verbots kann nur Erfolg haben, wenn es der Neuen Front stets gelingt, ihren Anhängern die Furcht vor Verfolgung und Gesinnungshaft zu nehmen und die Gewißheit zu vermitteln, daß die Gesinnungshaft von Nationalsozialisten langfristig der Bewegung nutzt und zum Sturz des herrschenden Systems beiträgt. Demgegenüber lehnt die Neue Front die Taktik des bewaffneten Widerstandes - den Werwolf - als unzweckmäßig in der gegenwärtigen historischen Etappe des deutschen Freiheitskampfes ab.






GEWINNBETEILIGUNG

Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei ist die Partei des deutschen Sozialismus und erstrebt deshalb den Aufbau einer sozialistischen Volksgemeinschaft. Diese verwirklicht sich in der Wirtschaftsform des Korporativismus, in der die Arbeiterschaft am Produktivvermögen der Volkswirtschaft beteiligt ist und Mitveranwortung trägt. Diesem Ziel dient die Forderung nach Gewinnbeteiligung an Großbetrieben im Punkt 14 des Parteiprogramms der NSDAP.
Diese zielt eindeutig auf die, vom nationalsozialistischen Volksstaat (s.Staat), verstaatlichten Schlüsselindustrien und schon vorher vergesellschafteten Unternehmen (s. auch Verstaatlichung). Eine solche Gewinnbeteiligung ist nur als Beteiligung am Produktivvermögen des Unternehmens sinnvoll, weil auf diese Weise die Bindung des Arbeiters an sein Werk gefördert und sein ganz persönliches Interesse am Erfolg geweckt wird, denn seine Gewinnbeteiligung hängt ja vom konkret erzielten Gewinn ab.

Alle verstaatlichten Unternehmen, die einen nennenswerten Gewinn abwerfen, werden deshalb alsbald wieder vergesellschafet, wobei diesmal die Anteilscheine als unveräußerlicher Besitz des Arbeiters am Produktivvermögen an die Beschäftigten ausgegeben werden. Damit wird die Betriebsgemeinschaft als solche, Eigentümer des Unternehmens.
Ausgeschlossen von dieser Regelung sind die geldwirtschaftlichen Unternehmen, alle, die gemeinnützige Zwecke verfolgen und deshalb zwangsläufig mehr oder weniger defizitär arbeiten, sowie Klein- und Mittelbetriebe, die eindeutig Privateigentum sind und dem Mittelstand dienen. Für die dort Beschäftigten werden gesetzliche Ausgleichsregelungen für ihre Beteiligung am Volksvermögen getroffen.

Weil im nationalsozialistischen Volksstaat die Verfügungsgewalt über die Produktionsmittel - von Ausnahmen abgesehen - weiter an das Privateigentum gebunden bleibt, bedeutet dies für die in Arbeiterbesitz übergehenden Großbetriebe, daß die Betriebsgemeinschaft Herr des Unternehmens wird, da sie ja zum Eigentümer wurde. Darum führt die Gewinnbeteiligung zwangsläufig zur Mitverantwortung des Arbeiters für sein Unternehmen. Diese Mitverantwortung wird von Betriebsräten ausgeübt, deren Machtbefugnisse ausgeweitet und die auf der Basis einer Drittelparität zusammengesetzt werden: Ein Drittel der Betriebsräte wird von Staat bestimmt, ein Drittel von der Arbeitsfront als Schirmherr und Interessenvertreter der ganzen Arbeiterschaft und ein weiteres Drittel wird direkt von der Betriebsgemeinschaft, in freier Persönlichkeitswahl, gewählt.
Um eine Schlechterstellung der anderen Arbeiter zu verhindern, wird eine ähnliche Mitverantwortung auch in verstaatlichten und privaten Betrieben ab einer festzulegenden Mindestgröße eingeführt. In Privatbetrieben werden die Betriebsräte jeweils zu einem Drittel zusammengesetzt aus Unternehmervertretern, Arbeitsfront und Betriebsgemeinschaft.
Auf diese Weise wird mit der Vermögensbildung des Volksgenossen zugleich seine Mitverantwortung und Gewinnbeteiligung an Volksvermögen gefördert und so die wahre, sozialistische Volksgemeinschaft aufgebaut.






GLAUBE

Der Glaube ist die Lebensgrundlage des Nationalsozialisten! Glauben fordert der Nationalsozialismus von allen seinen Anhängern - insbesondere aber von seinen politischen Soldaten der Sturm-Abteilung. Unter den 10 Geboten des politischen Soldatentums bildet das "Glaube" das erste Gebot. Kann man aber Glauben wirklich fordern? Ist es nicht vielmehr so, daß das Glaubenkönnen sich der menschlichen Willenskraft weitgehend entzieht, daß man den Glauben an etwas gewinnt oder verliert, ganz unabhängig davon, ob man das will oder nicht?

In der Tat kann und soll man an die nationalsozialistische Idee nicht "glauben". Sie ist weder Religion, noch Ideologie. Sie lehrt keinen Dogmatismus willkürlicher Glaubenssätze. Nationalsozialismus ist ganz einfach die Erkenntnis der Lebensgesetze von der biologischen Natur und Bestimmung des Menschen in seiner Umwelt und der idealistische Entschluß, für die Verwirklichung einer art- und naturgemäßen Ordnung, für Arterhaltung und Artentfaltung zu arbeiten. Für das eine steht der biologische Humanismus als naturwissenschaftliche Erkenntnislehre. für das andere die Ethik des Wertidealismus. Um die Neue Ordnung zu erkämpfen, organisieren sich die Nationalsozialisten in der nationalsozialistischen Partei - in Deutschland in der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei. Und diese Partei nun fordert von jedem Parteigenossen - ganz besonders aber von ihren politischen Soldaten - einen dreifachen Glauben:

  • den Glauben an die Partei;

  • den Glauben an die Kameraden (s. Kameradschaft);

  • den Glauben an sich selber.

Dieses Gebot: "Glaube" fordert nicht das Fürwahrhalten irgendwelcher ideologischer oder sonstiger Behauptungen, sondern dieser Glaube ist der Entschluß zum Vertrauen. Er unterwirft sich keinen Dogmen, sondern fordert den Willen, das eigene Leben der Gemeinschaft anzuvertrauen, von der aus es Sinn und Wert erhält!

  • Der Glaube an die Partei bedeutet das Vertrauen darauf, daß die Partei als organisierter Lebenswille des Volkes und politische Vorhutorganisation der Nation immer recht hat. Kein Nationalsozialist kann gegen die Partei jemals "recht behalten". Nicht, weil jede einzelne Entscheidung immer richtig sein muß, sondern weil das Ziel richtig ist und ohne die von der Partei organisierte Arbeit, ohne den von der Partei geführten Kampf dieses Ziel nie erreicht würde.

  • Der Glaube an die Kameraden bedeutet das Vertrauen darauf, daß, trotz aller menschlichen Fehler und Unzulänglichkeiten, immer Kameraden neben einem stehen und immer wieder den Kampf dort fortsetzen, wo man selber aufhören mußte - und das über die Generationen hinweg.

  • Der Glaube an sich selber ist das Vertrauen in die eigene Kraft. Der Mensch der glaubt, ist stärker als er oft selber weiß. Er kann alles ertragen, solange er glaubt! Das ermöglicht dem Nationalsozialisten seinen Stolz und seinen Trotz, die er der herrschenden Minuswelt entgegenschleudert.






GLEICHHEIT

Als Weltanschauung des biologischen Humanismus geht der Nationalsozialismus von der durch Naturgesetze bestimmten Wirklichkeit des Lebens aus und lehnt jeden Dogmatismus ab. Ein solches Dogma aber ist die Behauptung von der Gleichheit der Menschen. Nicht Gleichheit, sondern Vielfalt ist die Lebenswirklichkeit (s. auch Differenzierung). Menschen unterscheiden sich biologisch und damit auch geistig-seelisch nach Rassen und Völkern, wie auch entsprechend des Geschlechts als Mann oder Frau und schließlich als Einzelmenschen. Diese Vielfalt gilt es zu bewahren und zu stärken, um so dem Leben zu dienen.

Darum kämpft der Nationalsozialismus für das Menschenbild des Wertidealismus, das im Einzelmenschen die höchste Verkörperung des Wertes von Rasse und Persönlichkeit sehen und erwecken will. Er kämpft für die Selbstverwirklichung der Geschlechter (s. Männerbund und Mutterschaft). Vor allem aber kämpft er für Arterhaltung und Artentfaltung von Völkern und Rassen. Bei diesem Kampf für Arterhaltung und Artentfaltung haben alle Volksgenossen gleiche Rechte und Pflichten - dies ist die einzige Gleichheit:
Daß jeder an seinem Platz und entsprechend seinen Fähigkeiten und Neigungen gleiche Rechte und Pflichten besitzt, um so seinem Volk und seiner Rasse bestmöglich zu dienen!

Darum fordert die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartel im Punkt 9 ihres Parteiprogramms gleiche Rechte und Pflichten für alle Volksgenossen als Staatsbürger. Als erste Pflicht wird in Punkt l0 konsequent von jedem Volksgenossen gefordert, geistig oder körperlich zu schaffen, wobei seine Tätigkeit im Interesse der Volksgemeinschaft liegen muß. Jede Pflicht beinhaltet zugleich auch ein Recht und macht damit die Freiheit des Volksgenossen aus. Die wichtigsten sind:

  1. Recht auf Arbeit und Pflicht zur Arbeit für die Volksgemeinschaft.

  2. Recht auf freie Zuchtwahl und Familiengründung (s. Familie) und Pflicht zur Reinhaltung des Volkskörpers entsprechend den eugenischen und Rassengesetzen (s. auch Rassenhygiene).

  3. Recht auf Freiheit für die Selbstverwirklichung der eigenen Persönlichkeit und Pflicht zur Bindung dieser Freiheit an Arterhaltung und Artentfaltung von Volk und Rasse.

Diese Rechte und Pflichte schaffen eine Gleichheit der Volksgenossen in der Ethik ihres Lebens und respektieren zugleich die grundlegende biologische Ungleichheit aller Menschen.






GREUELPROPAGANDA

Seit Gründung der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei, am 24.2.1920/30 JdF und vor allem nach der Niederlage des Dritten Reiches im Zweiten Weltkrieg, war die Greuelpropaganda eine ständige und wirksame Waffe der Feindseite in ihrem Kampf gegen den Nationalsozialismus. Es ist der Greuelpropaganda damit gelungen, ein völlig verzerrtes, abschreckendes Bild von Idee und Partei zu zeichnen, das auch auf den Nationalsozialismus der neuen Generation ausgedehnt wurde und bis heute das öffentliche Ansehen bestimmt.

Die wichtigsten "Argumente" der Greuelpropaganda sind die Lüge von der geplanten Ausrottung des Judentums (der Holocaust, s. auch Endlösung), die Kriegsschuldlüge, das Schlagwort von der angestrebten Diktatur, die sich hinter der völkischen Mobilmachung im totalen Staat angeblich verberge, sowie die Behauptung, Nationalsozialisten sähen in Angehörigen fremder Rassen lediglich Untermenschen - obwohl gerade der Nationalsozialismus, mit seinem biopolitischen Denken, nicht die Verschiedenwertigkeit von Rassen und Völkern behauptet, sondern ihre Verschiedenartigkeit feststellt (s. auch Differenzierung). Mit alledem hat es die Greuelpropaganda seit Kriegsende tatsächlich geschafft, den Nationalsozialismus zunächst ganz aus dem Politischen Gestaltungskampf auszuschalten und die Völkische Bewegung insgesamt in die Defensive zu drängen.

Gegen die Greuelpropaganda wendet sich die Volksaufklärung der von der gesamten nationalen Opposition unterstützten revisionistischen Geschichtsschreibung. Diese findet auch die Zustimmung der Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front, doch lehnt sie es ab, die Abwehr der Greuelpropaganda zu einem Schwerpunkt ihrer eigenen Propaganda zu machen.
Sie ignoriert diese vielmehr und geht ihrerseits zur Offensive über, statt sich ewig gegen irgendwelche Greuellügen zu verteidigen. Damit verliert die feindliche Greuelpropaganda ihre überragende psychologische Bedeutung und wird letztlich durch den massenpsychologischen Umkehrprozeß unwirksam, den die Strategie der Neuen Front bewirken wird.