HEIL

Das Heil ist ein uralter Begriff aus der Lebensvorstellung und Begriffswelt der Germanen. Die Bedeutung umfaßte: Glück, Lebenssinn, Gedeihen von Volk, Sippe, Familie und Einzelmensch, Übereinstimmung mit den Göttern, Bejahung des Schicksals, Lebensfreude. Aus der Begriffswelt der Germanen fand dieser Begriff Eingang in die Völkische Bewegung Deutschlands und schließlich in die des Nationalsozialismus, der den Heilswunsch in seinen Gruß übernahm, als Deutscher Gruß.

Dieser Wunsch nach Heil geht von dem Bewußtsein aus, wie fern vom alten Begriffsinhalt des Heils die heutige Minuswelt ist: verfallen der Dekadenz, abgeschnitten von der Tradition, durch ein art- und naturwidriges Leben entfremdet von den Lebensgesetzen, krank und dem drohenden Artentod des arischen Menschen (s. Arier) ausgeliefert, dessen Überleben und erneutes Aufblühen der Nationalsozialismus doch ermöglichen will. Darum ist der Heilswunsch ein zentraler Begriff der nationalsozialistischen Lebenshaltung, eine Kampfansage an die alte Welt und ein Bekenntnis zur Neuen Ordnung.

Der Nationalsozialismus definiert dabei das Heil konkret als anzustrebende Einheit von Wissen, Wollen und Tun des arischen Menschen in Dienst einer ethisch hochwertigen Idee. Diese Einheit ermöglicht es dem Menschen, zur Persönlichkeit zu werden und ist Voraussetzung dafür. Wissen, Wollen und Tun, also Erkenntnis, Wille und Tat - sind somit das Fundament des nationalsozialistischen Persönlichkeitsbegriffs:

  • Erkenntnis vermittelt die nationalsozialistische Erkenntnislehre des biologischen Humanismus;

  • der Wille ist die entscheidende Voraussetzung für die politische Kampfbewegung, die nationalsozialistische Partei (s. Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei);

  • die Tat verwirklicht sich als Kampf ums Dasein, der Arterhaltung und Artentfaltung der Volksgemeinschaft sichert und damit eine neue Hochkultur verwirklicht.

Dies alles ist Bestandteil der nationalsozialistischen Ethik des Wertidealismus.

So bildet der Nationalsozialismus Menschen heran, die für ihre Rasse und ihr Volk wieder Heilsträger sein können und so an die Tradition des germanischen Heilsbegriffs anknüpfen; Menschen, die, nach dem Wort des Führers Adolf Hitler, als Nationalsozialisten "den höchsten Wert von Rasse und Persönlichkeit" verkörpern.






HOLOCAUST

Die Behauptung, das nationalsozialistische Deutschland habe, im Zusammenhang mit einen Völkermordprogramm während des Zweiten Weltkrieges, ungefähr 6 Millionen Juden getötet, einen großen Teil davon durch "Vergasungen" - das zionistische Schlagwort dafür lautet: Holocaust -, ist der beliebteste Vorwurf antideutscher Greuelpropaganda. Tatsächlich jedoch hat die revisionistische Geschichtsschreibung den Holocaust-Vorwurf längst kritisch durchleuchtet und die nationalsozialistische Weltbewegung ihn als Instrument politischen Kampfes und materieller wie moralischer Erpressung entlarvt. Die Widerlegung feindlicher Greuelpropaganda ist jedoch nicht Aufgabe der Propaganda der Neuen Front. Dies bleibt der Volksaufklärung (parteiintern: Schulung) überlassen.

Die Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front bekennt sich stattdessen stolz zum Ziel des Nationalsozialismus, die Einflüsse des Judentums auf die europäische Kultur, auf Denken und Fühlen, auf das Bewußtsein und Unterbewußtsein des arischen Menschen (s. Arier) zu überwinden und den politischen Machtanspruch, sowie die weltweiten Machenschaften des Zionismus zu zerbrechen. Beides soll durch die auch von der Neuen Front erstrebten Endlösung der Judenfrage erreicht werden.

Die aktive und offensive Forderung nach dieser Endlösung und die Erläuterung ihres Inhaltes wird am ehesten und wirkungsvollsten die zionistische Behauptung widerlegen, die Endlösung bedeute die physische Ausrottung des jüdischen Volkes - den Holocaust. Damit wird ein wichtiger Beitrag geleistet, um die Ketten zionistischer Knechtschaft, moralischer Erpressung und finanzieller Ausbeutung zu brechen und die Freiheit der deutschen Nation wiederherzustellen.






IMPERIALISMUS

Imperialismus ist das Streben einer machtpolitischen, wirtschaftlichen und/oder kulturellen Gemeinschaft nach Vorherrschaft über andere, artfrende Gemeinschaften. Es gibt daher sowohl einen machtpolitischen (etwa den der USA und der Sowjetunion), einen wirtschaftlichen (Vorherrschaft der Industriestaaten über die Dritte Welt) und einen kulturellen Imperialismus (vor allem den des Amerikanismus), die allerdings nicht immer scharf zu trennen sind, sondern oft nur verschiedene Erscheinungsformen ein und desselben Imperialismus darstellen. Auch alle Ideologien, die auf den Dogmatismus von der Gleichheit der Menschen beruhen (z.B. Liberalismus, Marxismus, judaisiertes Christentum), dienen oft imperialistischen Interessen. Extremste Form des Imperialismus ist das Streben nach Weltherrschaft, wie es heute vor allen den Zionismus und die Freimaurerei kennzeichnet.

Demgegenüber versteht sich der Nationalsozialismus aufgrund seines biologischen Denkens als Anwalt der Verschiedenartigkeit von Rassen und Völkern (s. auch Differenzierung) und leitet davon sein Streben nach und seinen Kampf für das Selbstbestimmungsrecht und Freiheit ab. Dem Imperialismus setzt der Nationalsozialismus die Reichsidee (s. Reich) entgegen, die nach Rassen und Völkern gegliederte organische Großraumordnungen hervorbringt und die Freiheit, Arterhaltung und Artentfaltung der verschiedenen Volksgemeinschaften sichert.

Auf diesen Grundlagen erstrebt der Nationalsozialismus der neuen Generation eine Neue Ordnung in Zeichen der arischen (s. Arier) Völkergemeinshaft. Bezogen auf Deutschland und Europa kämpft die Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front für das Vierte Reich. Dieses Reich soll Föderationen der Germanen, Romanen und Slawen umfassen und ein festes Bündnis eingehen mit der Welt des Islam in Nordafrika und Klein- und Vorderasiens, die zum großeuropäischen Lebensraum zu rechnen ist (s. auch Türken, Parsen und Ostindogermanentum). Im Machtbereich der Neuen Ordnung wird jeder Imperialismus überwunden und die Freiheit der Völker gesichert sein.






INDIVIDUALISMUS

Der moderne Individualismus der heutigen Minuswelt geht auf die Lebenshaltung der Revolution der Aufklärung zurück, die den europäischen Menschen aus den Zwangsvorstellungen des mittelalterlich-christlichen Dogmatismus befreien wollte und ihn als selbstverantwortliche, freie und autonome Persönlichkeit verstand. Diese Vorstellung scheiterte, wie die gesamte Ideologie der Aufklärung, an der Unwissenheit, der Mißachtung der biologischen Natur des Menschen und damit der Tatsache, daß der Mensch nur als Gemeinschaftswesen, nicht aber als isoliertes Individuum, ein wert- und sinnvolles Leben führen kann.

So entartete der ursprüngliche idealistische Individualismus der Aufklärung schnell zur Lebenslüge des Bürgertums und wurde zur Rechtfertigung für Eigennutz und Materialismus des bürgerlichen Menschen; jenes bürgerlichen Menschen, der zum eigentlichen Typus der Dekadenz der arischen Rasse in der Gegenwart wurde (s. Arier). Politisch verkörpert sich der Individualismus in der Ideologie des Liberalismus, ökonomisch in der Wirtschaftsform des Kapitalismus.

Dem egoistischen Massenmenschen des bürgerlichen Individualismus stellt der Nationalsozialismus das Menschenbild des Arbeitertums entgegen, den gemeinschaftsgebundenen Menschen, der Freiheit nicht als Feigenblatt für Eigennutz sondern als Dienst an der Gemeinschaft versteht und so zur wahren Persönlichkeit heranreift, wie sie die nationalsozialistische Ethik des Wertidealismus als Ziel erstrebt.






INTERNATIONALISMUS

Jeder Internationalismus ist Frucht des dogmatischen Glaubenssatzes von der Gleichheit aller Menschen, der naturwissenschaftlich längst widerlegt ist (s. auch Dogmatismus). Aus diesem falschen Glauben an die Gleichheit der Menschen ergibt sich der Internationalismus, der konsequent alle Menschen ideologisch, politisch, kulturell, sozial und/oder religiös, einem einzigen - internationalen- System unterwerfen will. Dieser Internationalismus existiert in vielfältigen, auch einander widerstrebenden und miteinander konkurrierenden Ausprägungen und liegt den meisten bedeutenden politischen oder religiösen Strömungen der Gegenwart zugrunde. Internationalistisch ausgerichtet sind u.a. Liberalkapitalismus, Marxismus, Christentum, Islam und Freimaurerei.

Der Internationalismus findet seine deutlichste Ausprägung und logische Konsequenz zunächst in Imperialismus und schließlich im Ziel der Weltherrschaft. Da aber in Wirklichkeit die Menschen nicht gleich, sondern ungleich und biologisch in Rassen, Völker und die beiden Geschlechter geschieden sind, ist Weltherrschaft nur möglich als brutale Tyrannis oder gleichmacherische und dekadente, materialistische Weltzivilisation (s. auch Materialismus, Dekadenz und Amerikanismus).

Mit dem Internationalismus verbündet sich der Zionismus in Ziel der Weltherrschaft. Dabei ist der Zionismus selber aber keine internationalistische Ideologie, sondern die extrem völkisch und rassisch eingestellte Nationalbewegung des Judentums:

Zionismus ist die organisierte Macht des Weltjudentums mit dem Ziel der Weltherrschaft!

Dabei bemüht sich der Zionismus aber bewußt und intensiv, alle Ausdrucksformen des Internationalismus unter seine Kontrolle zu bringen, um auf diese Weise die "eine Welt", unter jüdischer Oberherrschaft für deren irregeleitete und getäuschte Anhängerschaft, als erstrebenswert erscheinen zu lassen. Demgegenüber verteidigt der Nationalsozialismus die Freiheit und Vielfalt von Rassen und Völkern (s. auch Differenzierung).

Zwar ist auch der Nationalsozialismus eine Weltbewegung und umfaßt alle arischen Völker (s. Arier), doch ist er nicht internationalistisch, sondern übernational. Sein Grundsatz ist nicht Gleichheit und Gleichmacherei, sondern Vielfalt des Lebens. Sein übernationales Ziel ist nicht Weltherrschaft, sondern Arterhaltung und Artentfaltung der arischen Rasse und ihrer Völker. Er ist zudem ausschließlich rassisch orientiert und rekrutiert keine Anhänger nicht-weißer Rassen. Damit ist der Nationalsozialismus Bollwerk gegen jeden Internationalismus und für die Freiheit der Völker, gegen Tyrannei oder Dekadenz einer Weltherrschaft und für eine rassisch in art- und naturgemäß lebende Völkergemeinschaften gegliederte Weltordnung (s. auch Neue Ordnung).






ISLAM

Der Islam ist eine, dem Denken und Fühlen der semitischen Rasse entstammende, dogmatische Offenbarungsreligion. Er bleibt damit dem Arier ebenso wesensfremd wie Judentum, jüdisch geprägtes Christentum, Marxismus, Liberalismus und alle anderen dogmatischen Ideologien (s. auch Dogmatismus). Soweit er im Lebensraum der arischen Rasse zur Überfremdung beiträgt, muß er deshalb abgelehnt werden.

Bedeutsamer ist allerdings die Tatsache, daß der Islam die bei den Arabern vorherrschende Religion und Lebensordnung darstellt, die, aufgrund ihrer Lehre, ihrerseits völlig immun für Einflüsse des Liberalkapitalismus oder Marxismus ist und damit die arabische Nation zum unbedingten Widerstand gegen den Imperialismus der Supermächte USA und Sowjetunion befähigt. Hinzu kommt die arabische Ablehnung des Zionismus, die durch die Macht und Botschaft des Islam zu einem "Heiligen Krieg" geworden ist. Schließlich spricht sich der Islam strikt gegen jede Zinsknechtschaft aus und ist auch damit ein idealer Bündnispartner des Nationalsozialismus und ein starkes Bollwerk gegen den Kapitalismus.

Aus all diesen Gründen sieht die Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front in Islam einen sehr positiven außenpolitischen Faktor und erstrebt, im Rahmen der Neuen Ordnung und ihres Vierten Reiches, ein Bündnis mit ihm im Kampf gegen die herrschende Minuswelt.






JUDENTUM

Das Judentum muß in erster Linie als Volk und nicht als Religionsgemeinschaft begriffen werden. Es ist ein eigenes Volk mit gemeinsamer Sprache, Kultur und Geschichte und einer gemeinsamen, durch harte, religiös untermauerte Rassengesetze geschützten Blutmischung, die gegenüber den Völkern arischer Rasse artfremd ist. Deshalb fordert der Nationalsozialismus Rassentrennung zwischen Juden und Ariern.
Dennoch ist die politische Bedeutung der Rassenmischung zwischen Juden und Ariern historisch wahrscheinlich gewaltig überschätzt worden. Wichtiger und verhängnisvoller als diese Rassenmischung, erweist sich bis heute das Eindringen des Judentums als geistige Macht in die Kulturgeschichte der arischen Völker. Darum erklärt das Parteiprogram der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei in Punkt 24 den Widerstand gegen den "jüdisch-materialistischen Geist in und außer uns" zur Voraussetzung für eine Gesundung des deutschen Volkes - was sinngemäß für alle arischen Völker gilt.

Dieser "jüdisch-materialistische Geist" entstammt der jüdischen Religion, die das Leben des jüdischen Volkes total regeln und bestimmen will, so daß eine Identität von Volksleben und Volksreligion erstrebt wird. Kennzeichnend für das Judentum, als geistig-religiöser Macht und seiner verhängnisvollen Einflüsse, sind vor allem Dogmatismus, Fanatismus, die Ideologie der Gleichheit und der lndividualismus, die alle dem arischen Geist völlig fremd, aber durch den jüdischen Einfluß in der arischen Kultur geschichtsmächtig geworden sind.

Dieser Einfluß begann mit dem Christentum und setzte sich in nicht-religiöser Form als Lebenshaltung in vielen anderen dogmatischen Ideologien fort, u.a. im Marxismus, im Liberalkapitalismus und in der Psychoanalyse, um schließlich völlig jedes geistigen Inhalts entleert im Materialismus zu enden. Das Judentum war demnach historisch wesentlich an der Entfremdung des arischen Menschen von seinem natürlichen Lebens- und Weltverständnis, an der Kluft zwischen seiner Natur und seiner Kultur beteiligt und damit eine wichtige Ursache seiner Dekadenz.

Darum ist der Kampf des Nationalsozialismus gegen das Judentum - der Antisemitismus - ein wichtiger Teil seines Kampfes gegen die dekadente Minuswelt und für die Neue Ordnung. Dieser Kampf des Antisemitismus ist vor allen ein weltanschaulicher und geistiger Abwehrkampf, der nicht das jüdische Volk oder gar jeden einzelnen Juden trifft, sondern den Einfluß jüdischen Denkens und Fühlens auf die arischen Völker brechen will und wird.

Kennzeichnend für die Religion des Judentums ist aber neben den genannten - für arische Menschen artfremden - Denkhaltungen und Gefühlseinstellungen das Ziel: Die Weltherrschaft!
Dieses machtpolitische Ziel des Judentums wird durch die politische Bewegung des Zionismus verkörpert. Dieser stellt die jüdische Nationalbewegung, den Willensträger des jüdischen Volkes, dar und umfaßt somit auch die nicht-religiösen Juden im Streben nach der Weltherrschaft.

Dem Zionismus gilt daher der politische Abwehrkampf des Nationalsozialismus, denn dieser bildet die organisierte Macht des Weltiudentums. Es ist eine Greuelpropaganda, das der Nationalsozialismus das Judenproblen durch eine Ausrottung des jüdischen Volkes den sogenannten Holocaust - lösen will. Es soll vielmehr durch eine politische Endlösung abschließend gelöst werden, die weder die Verfolgung einzelner Juden, noch gar die Ausrottung des ganzen Volkes anstrebt, wohl aber die Freiheit und Unabhängigkeit der arischen Völker von allen jüdischen Einfluß und aller zionistischen Macht herbeiführt.






JUGEND

Der Nationalsozialismus wendet sich gleichermaßen an alle Gruppen und Schichten eines Volkes, findet aber seit jeher einen besonders großen Anklang und Rückhalt bei der Jugend. Dies gilt vor allen während einer Kampfzeit, in der die nationalsozialistische Partei (s. Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) mit ihrem Streben nach der Revolution die natürlichen kämpferischen Instinkte der Jugend anspricht und in all dem Materialismus und der Dekadenz der herrschenden Minuswelt durch ihren Wertidealismus das bis dahin orientierungslose Leben von jungen Menschen mit Wert und Sinn erfüllt. Umgekehrt sieht der Nationalsozialismus - sowohl in der Kampfzeit als auch nach der Revolution in nationalsozialistischen Volksstaat - die Jugend unter einem doppelten Gesichtspunkt:

  1. Er nutzt die natürliche Neigung der Jugend zur Rebellion für seine ununterbrochene, auch nach der Machtergreifung fortdauernde Kulturrevolution und die totale Mobilmachung des Staates.

  2. Erst in der dritten Generation nach der Revolution - der ersten ausschließlich vom Nationalsozialismus geprägten Jugend - wird der unwiderrufliche Übergang in die Neue Ordnung möglich. Dazu bedarf es der totalen Prägung und Erziehung durch Staat und Partei und einer umfassenden kämpferischen und fachlichen Elitebildung dieser Jugend (s. auch Elite und Führerprinzip). Die kämpferische Elitebildung beginnt bereits in der Kampfzeit, die fachliche vor allem durch Eliteschulen nach der Revolution (s.Eliteschulung).

Die Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front erstrebt gegenwärtig in erster Linie die Bildung von Kadern, im Geist und in der Tradition der Sturm-Abteilungen der NSDAP mit ihrer Ethik des politischen Soldatentums. Darum zieht sie vor allem junge deutsche Menschen an sich, vertraut ihnen schon früh hohe Verantwortung und Ämter an und ist sicher, die Zukunft Deutschlands zu prägen.

WER DIE JUGEND GEWINNT, BESTIMMT DIE ZUKUNFT!