LEBENSRAUM

Das Selbstbestimmungsrecht beinhaltet das Recht von Rassen, Völkern und Volksgruppen auf Überleben, Höherentwicklung (Arterhaltung und Artentfaltung) und Freiheit. Voraussetzung dafür ist ein gesicherter und ausreichender Lebensraum. Darum fordert die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, in Punkt 3 ihres Parteiprogramms, Land und Boden zur Ernährung des deutschen Volkes - also ausreichenden Lebensraum.

Ein Lebensraum ist dann ausreichend, wenn er Arterhaltung, Artentfaltung und Freiheit eines Volkes im Ernährungs- und Rohstoffbereich absichert - also Unabhängigkeit durch Autarkie ermöglicht. Dies wird bei einen zahlenmäßig großen Volk nur durch Aufbau einer Großraumordnung möglich sein - durch Schaffung eines Reiches.

Um den deutschen Volk daher einen ausreichenden Lebensraum zu erkämpfen, erstrebt die Gesinnungsgemeinschalt der Neuen Front, als Keimzelle der künftigen, neuzugründenden NSDAP, die Schaffung des Vierten Reiches als Großraumordnung des europäischen Lebensraumes, der West- und Ost-Europa, den arabischen Siedlungsraum, Persien sowie die Türkei umfaßt (s. auch Araber, Türken und Parsen). Dabei lehnt die Neue Front jeden Imperialismus und den Krieg als Mittel der Politik ab. Das Vierte Reich soll vielmehr eine Großraumordnung sein, die allen beteiligten Völkern - den Völkerfamilien der Germanen, der Romanen und der Slawen, sowie denen Nordafrikas und Klein- und Vorderasiens - die Bildung freier Nationen, Arterhaltung und Artentfaltung in gemeinsamen Lebensraum ermöglicht:
Kein Rassenchaos und Völkermischmasch, wie es die verschiedenen Irrlehren des Internationalismus predigen, sondern ein Reich freier Nationen in Achtung vor der Vielfalt des Lebens (s. auch Differenzierung, Rassentrennung und Rassengesetze), eine Ordnung des Friedens und der Gerechtigkeit.






LEBENSSCHUTZ

Nationalsozialistische Lebensschutzpolitik umfaßt die Sorge für die Umwelt ebenso wie für das Naturwesen Mensch, wie ihn der biologische Humanismus als naturwissenschaftliche Erkenntnislehre des Nationalsozialismus definiert. Lebensschutz ist demnach Umweltschutz und Rassenhygiene und dient dem Ziel eines freien und gesunden Volkes in einer gesunden und natürlichen Umwelt.

Damit wendet sich der Nationalsozialismus vor allem gegen die zerstörerische Lebenshaltung des Materialismus und gegen den ideologischen Dogmatismus von der Gleichheit der Menschen, aber auch gegen jede andere Haltung und Einstellung, die die Umwelt zerstört und die Rassen und Völker in die biologische und kulturelle Dekadenz hineintreibt - und damit in den Volkstod. Mit dem Lebensschutzgedanken verbindet sich das weltanschauliche und biopolitische Ziel des Nationalsozialismus mit der politischen Taktik der Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front.

Zwei Schwerpunkte dieser Taktik sind der Kampf gegen die Umweltzerstörung und der Kampf gegen die Überfremdung. Die Neue Front wiederholt damit sinngemäß die Taktik der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei in der ersten Kampfzeit, die Nationalismus (die revolutionäre Strömung des "ur-rechten" Lagers) und Sozialismus (die revolutionäre Strömung des "linken" Lagers) im Nationalsozialismus zusammenführte und so eine politische Dynamik auslöste, deren Sprengkraft die nationalsozialistische Revolution ermöglichte und vorantrieb.

Ebenso sind heute in der BRD die Probleme der Überfremdung (ein angeblich "rechtes" Thema) und das der Umweltzerstörung (ein angeblich "linkes" Thema) die zwei wichtigsten und potentiell systemsprengenden Krisenfelder des herrschenden Systems. Die Neue Front führt sie unter dem Stichwort "Lebensschutz" zusammen, verbindet sie entsprechend ihrer Strategie mit dem Bekenntnis zum Nationalsozialismus und löst somit auf längere Sicht gleichfalls eine revolutionäre Dynamik aus, die den Liberalkapitalismus tödlich trifft, da er von seiner Natur aus unfähig ist, solche Lebensprobleme der Volksgemeinschaft zu lösen.






LEGITIMITÄT

Die Staatslehre des Nationalsozialismus unterscheidet streng zwischen Legalität und Legitimität.

Legal ist jeder Staat, der machtpolitisch in der Lage ist, eine Verfassung durchzusetzen und darauf aufbauend, eine allgemein verpflichtende Rechtsordnung zu schaffen. Sofern dieser Staat es der nationalsozialistischen Partei (s. Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) ermöglicht, im Rahmen dieser Ordnung für ihre Ideen und Ziele zu werben und zu arbeiten, erkennt sie diese Legalität an und kämpft in diesem Rahmen:

Die nationalsozialistische Partei erstrebt eine legale Revolution!

In der BRD schafft die Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front dafür die Voraussetzungen durch ihre Forderungen und ihr Programm der Staatsreform. Nur wo die herrschende Legalität für eine legale Parteiarbeit keinerlei sinnvollen Spielraum mehr läßt, führt die Partei einen illegalen Kampf bis hin zum bewaffneten Widerstand des Werwolfs.

Ist die Legalität eines Staates demnach ausschließlich die Frage seiner Macht, so hängt seine Legitimität von seinen Daseinszweck ab. Der Staat ist nicht Selbstzweck sondern Mittel zum Zweck! Daseinszweck eines Staates aber kann nach nationalsozialistischer Überzeugung nur Arterhaltung und Artentfaltung von Volk und Rasse sein. Dieses Ziel allein gibt einem Staat Legitimität. Daneben treten ergänzend die Achtung vor Geschichte und Tradition des eigenen Volkes und die Zustimmung der Masse des Volkes als Voraussetzung für die Legitimität eines Staates. Legitim ist also der Staat, der:

  1. sich als Erbe und Bewahrer völkischer Geschichte und Tradition versteht;

  2. sich auf die Zustimmung des Volkes stützen kann;

  3. sich dem Überleben und der art- und naturgemäßen Höherentwicklung verpflichtet weiß und darin seinen Lebenszweck sieht.

Daraus ergibt sich, daß keines der heute in Deutschland herrschenden Regime legitim ist. Gegen die machtpolitische Legalität dieser Nachkriegsordnung, setzt die Neue Front die weltanschaulich begründete Legitimität der NSDAP, als politische Vorhutorganisation und als Willensträger der deutschen Nation (s. auch Wille). Eine Verschmelzung von Legalität und Legitimität findet erst in nationalsozialistischen Volksstaat statt, der in die Neue Ordnung einmündet.






LIBERALISMUS

Liberalismus ist die politische Ideologie des lndividuilismus und, wie dieser, das Ergebnis der Revolution der Aufklärung.

War das Anliegen der Aufklärung - Befreiung des Individuums aus den Ketten und Abhängigkeiten des mittelalterlichen Dogmatismus - durchaus berechtigt und notwendig, so verfiel der Liberalismus seinerseits schnell in naturwidrigen Dogmatismus und stellte vor allem das Dogma von der Gleichheit aller Menschen auf. Zudem versteht der Liberalismus Freiheit als Bindungslosigkeit des autonomen und selbstverantwortlichen Individuums, das unterschiedlos jeder Mensch sein oder werden könne. Damit löste der Liberalismus die Reste alt-arischer Tradition auf und wurde zu einem Motor der Dekadenz. Liberalismus ist seither politische Maske des giftigsten und geistlosesten Materialismus und des völligen Wertrelativismus:

Liberalismus ist Gesinnungslosigkeit, die sich als Gesinnung ausgibt!

Der Liberalismus verwirklicht sich politisch in der Demokratie westlichen Typs, deren Gesellschaftsform er ist, und verbindet sich mit der Wirtschaftsforn des Kapitalismus zum Liberalkapitalismus, der Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung der dekadenten Minuswelt der westlichen Gegenwartszivilisation.

Der Nationalsozialismus überwindet den Liberalismus durch seine Idee der Freiheit, die vom Liberalismus geprägte Demokratie westlichen Typs durch die Idee der Volksgemeinschaft. Die vom Nationalsozialismus geprägte freie und gemeinschaftsgebundene Persönlichkeit siegt damit über das vom Liberalismus geprägte manipulierte, gleichzeitig vereinzelte, wie vermaßte Individuum.






LIBERALKAPITALISMUS

Der Liberalkapitalismus ist die Gesellschafts- und Wirtschaftsform, die Wesen und Charakter des Bürgertums widerspiegelt und in der Demokratie westlichen Typs ihre staatspolitische Entsprechung findet. Der Liberalkapitalismus entspringt der Lebenseinstellung des Materialismus, fördert damit die Dekadenz und bewirkt deshalb die Zerstörung der gewachsenen Völker und Rassen im Dienst des Amerikanismus und seines Strebens nach Weltherrschaft.

Im Liberalkapitalismus verbinden sich die Gesellschaftsform des Liberalismus und die Wirtschaftsform des Kapitalismus zu einem tödlichen Gift gegen das art- und naturgemäße überleben freier Völker und ihre Höherentwicklung. Liberalismus und Kapitalismus sind zwangsläufige Bündnispartner, da Gesinnungslosigkeit und Wertrelativismus des Liberalismus eine Wirtschaftsform fördert, deren einziges Streben der Besitz von Geld ist, während umgekehrt der Kapitalismus mit seinem ständigen Appell an die niedrigsten Instinkte des Menschen - Neid, Egoismus, Profitstreben - den Materialismus fördert, auf dem der Liberalismus als giftige Blüte aufblüht.

Die Revolution des Nationalsozialismus überwindet den Liberalismus durch seine Ideen von Freiheit und Volksgemeinschaft und den Kapitalismus durch Brechung der Zinsknechtschaft und Beseitigung des arbeits- und mühelosen Einkommens in einer nach den Grundsätzen des völkischen Sozialismus geordneten korporativistischen Volkswirtschaft (s. auch Korporativismus).






MÄNNERBUND

Der biologische Humanismus als wissenschaftliche Erkenntnislehre des Nationalsozialismus versteht den Menschen als Gemeinschaftswesen und sieht ihn eingebunden in natürliche und kulturelle Gemeinschaften. Während die Familie als kleinste natürliche Gemeinschaft Keimzelle und Fundament der großen organischen Gemeinschaften (s. Volk und Rasse) ist und der Frau als Mutter (s. Mutterschaft) dabei die entscheidende Bedeutung zukommt, stellt der Männerbund Keimzelle und Fundament aller kulturellen Gemeinschaften das (s. Nation, Staat, Reich u.a.). Ohne die kulturelle Formation von Männerbünden ist weder die Schaffung von Hochkulturen noch die Dauerhaftigkeit kultureller Institutionen vorstellbar.

Alle aus der Gemeinschaft erwachsende Kultur, alles staatliche Leben beruht auf männerbündischen Ordnungsprinzipien. Deren Zerfall ist ein deutlicher Beweis von Dekadenz. Am Beginn jeder Kultur steht der Männerbund, der seit Urzeiten vor allen auf zwei Lebensgebieten wirksam wird: Männerbünde bestimmen in gesunden Volksgemeinschaften die geistige Führung, (ursprünglich Priesterbruderschaften und geistige Ordensgemeinschaften - s. auch Orden), sowie den Schutz der Gemeinschaft nach Innen und Außen (ursprünglich Kriegerbruderschaften und Ritterorden - s. Soldatentum).

Entsprechend diesen Erkenntnissen ordnet sich die nationalsozialistische Partei (s. Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) konsequent als Männerbund. Dieser Männerbund der nationalsozialistischen Partei, übernimmt mit seinem Korps Politischer Leiter sowohl die geistige Führung des Volkes (s. Führerprinzip), wie auch mit der Sturm-Abteilung (SA) den inneren und äußeren Schutz der Volksgemeinschaft. In der Neuen Ordnung geht daraus der neue Rassen-Adel hervor.






MARXISMUS

Der Marxismus ist die, von dem Juden Karl Marx in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts erfundene, Ideologie, deren aktuelle Bedeutung in der Gegenwart sich aus zwei Tatsachen ergibt:

  1. Der Marxismus ist die Staatsideologie der Sowjetunion und ihres Imperiums, die als eine der beiden Supermächte mit ihren Imperialismus die Freiheit der Völker bedroht.

  2. Der Marxismus ist außerdem die Parteiideologie der kommunistischen Parteien, die im Westen Europas die einzigen ernsthaften Konkurrenten zum Nationalsozialismus und seinen Parteien (s. Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) darstellen, wenn einmal der historisch unvermeidliche Zusammenbruch des liberalkapitalistischen Weltsystems einsetzt (s. Liberalkapitalismus).

Nicht nur machtpolitisch, sondern auch ideologisch stehen sich Nationalsozialismus und Marxismus als Feinde gegenüber, da der Marxismus vor allen mit seinen Grundideen des philosophischen Materialismus (der Mensch sei ausschließlich das Produkt der Umweltbedingungen und insbesondere der Produktionsverhältnisse) und der Gleichheit aller Menschen einen art- und naturwidrigen Dogmatismus vertritt.

Dem marxistischen Grundsatz: "Das Sein bestimmt das Bewußtsein" setzt der Nationalsozialismus die Erkenntnis entgegen: "Das Bewußtsein bestimmt das Sein im Rahmen der durch das Erbgut bestimmten Möglichkeiten" (Wertidealismus statt philosophischer Materialismus); den marxistischen Grundsatz: "Geschichte ist die Geschichte von Klassenkämpfen" widerlegt die nationalsozialistische Erkenntnis: "Geschichte ist die Geschichte von Rassenkämpfen".

Der Marxismus war ursprünglich, wie das frühe Christentum zu seiner Zeit, eines der Werkzeuge des Zionismus in seinem Streben nach Weltherrschaft und diente der zionistischen Kontrolle über die Arbeiterbewegung. Doch hat er sich - ebenfalls wie das Chrstentum - nach der Machtübernahme unter Stalin machtpolitisch aus der dienenden Rolle befreit, ohne freilich mit allen Einflüssen durch das Judentum brechen zu können. Später zerfiel der Marxismus zudem in eine Vielzahl konkurrierender Strömungen und wurde sogar zur staatlichen Grundlage von zweien, der ganz wenigen, souveränen Nationen: Albanien und Nordkorea. Früher galt das auch im China Maos und im Kambodscha der Roten Khmer (s. auch Souveränität).

Dennoch bleibt der Marxismus, nach Zionismus und dem Liberalkapitalismus, der dritte Hauptfeind der nationalsozialistischen Weltbewegung. Der Nationalsozialismus ist zudem der historische Erbe der einst und z.T. noch immer unter marxistischem Einfluß stehenden Arbeiterbewegung.






MASSENORGANISATION

Massenorganisationen sind, wie Frontorganisationen, zur Erreichung konkreter politischer Einzelziele und/oder Beeinflussung bestimmter sozialer Gruppen und Schichten bestimmte Vorfeldorganisationen der Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front. Es handelt sich dabei aber nicht um nationalsozialistische Organisationen, die den von der Strategie der Neuen Front aufgezeigten Weg zur Machtergreifung freikämpfen, sondern um Zusammenschlüsse, die möglichst viele Volksgenossen - auch und gerade Nicht-Nationalsozialisten - mit Hilfe ihrer persönlichen Interessen und Unzufriedenheit in bestimmten Bereichen mobilisieren sollen., Wo immer Volksgenossen unzufrieden, betroffen und empört sind, müssen auch Nationalsozialisten sein, die diese Unzufriedenheit aufgreifen, unterstützen und organisieren, zu diesen Zweck Massenorganisationen ins Leben rufen oder in bestehenden mitarbeiten, um so Einfluß zu gewinnen.

Massenorganisationen sind also Werkzeug und Instrument der politischen Taktik der Neuen Front. Sie dienen nicht der Gewinnung neuer Anhänger für den Nationalsozialismus, sondern der Einflußnahme von Nationalsozialisten auf die politischen, sozialen und kulturellen Kämpfe und Gärungsprozesse der Gegenwart - in Extremfall ohne daß diese Einflußnahme den von einer Massenorganisation erfaßten Volksgenossen richtig bewußt wird.

Es gibt zwei Typen von Massenorganisationen, die von nationalsozialistischen Kadern gegründeten und/oder beherrschten Organisationen, sowie jene unabhängig entstandenen, in der solche Kader lediglich mitarbeiten und noch um Einfluß kämpfen. Anzustreben ist, von vornherein eine kontrollierte Massenorganisation ins Leben zu rufen. Wo dies aber nicht möglich oder nicht aussichtsreich erscheint, müssen bestehende und unabhängige durch eine geschickte Bündnispolitik beeinflußt und schließlich unter Kontrolle gebracht werden.

Solche Taktik findet nur dort ihre Grenzen, wo politische Forderungen offensichtlich den Endzielen der Neuen Front widersprechen. überall aber, wo sie sich mit der nationalsozialistischen Welt- und Lebensanschauung annähernd vereinbaren lassen, mindestens aber ihr nicht direkt zuwiderlaufen, können und sollen Nationalsozialisten Einfluß nehmen. Aufgabe der Kader ist es dabei, zu verhindern, daß aus den taktischen Zweck von Massenorganisationen ein Selbstzweck wird, also die Verbindung zur übergeordneten Strategie verloren geht.
Unter den Bedingungen des in der BRD geltenden NS-Verbots ist die wichtigste Massenorganisation eine legale politische Partei, unter deren Schutz Nationalsozialisten in den politischen Kampf eingreifen, sich zur Wahl stellen und damit das Verbot schrittweise aufbrechen können.






MATERIALISMUS

Materialismus ist jene Lebenshaltung, die das eigene Wohlergehen über alles stellt und nur ein möglichst bequemes und sorgenfreies Leben anstrebt, ohne dieses an irgendwelchen Werten oder Ideen auszurichten. Materialismus ist ein Hauptsymptom der Dekadenz und damit des Todes einer menschlichen Gemeinschaft. Jede Gemeinschaft von Menschen, in der der Materialismus vorherrscht, ist todkrank und dem Untergang geweiht, überleben und gedeihen können nur Gemeinschaften, in denen die Menschen für Werte und Ideen leben, arbeiten und kämpfen, statt von ihnen zu profitieren!

Dem Materialismus entspricht der Menschentypus des Bürgers (s. Bürgertum), die Staatsforn der Demokratie westlichen Typs sowie die Gesellschafts- und Wirtschaftsform des Liberalkapitalismus. Auch die philosophischen Theorien des lndividualismus führen zumeist in den Materialismus. Die extremste Ausprägung des Materialismus in der Gegenwart ist der Amerikanismus, gegen den sich die völkische Kulturrevolution der Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front richtet.

Der Nationalsozialismus als Erbe der jahrtausendealten, idealistisch geprägten Tradition Europas überwindet den Materialismus durch die Ethik des Wertidealismus, die ihren vollendeten Ausdruck im Leitsatz des Parteiprogramms der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei findet:

GEMEINNUTZ VOR EIGENNUTZ





MINUSAUSLESE

Die Natur will stets das überleben und Gedeihen der Lebenstüchtigen, Starken und Gesunden sowie den Untergang und Tod des Lebensuntüchtigen, Schwachen und Kranken. Das entspricht den für alles Leben geltenden Lebensgesetzen, von denen die Vererbung die Dauerhaftigkeit, die Differenzierung den Reichtum und die Vielfalt und der Kampf ums Dasein die ständige Auslese des Lebensfähigen und Lebenswerten, sowie die Ausmerze des Lebensunfähigen und Lebensunwerten sichern.

Der biologische Humanismus als naturwissenschaftliche Erkenntnislehre des Nationalsozialismus definiert den Menschen als ein Naturwesen mit der biologischen Anlage zur Kulturschöpfung, das nur als Gemeinschaftswesen lebensfähig ist. Als Naturwesen gelten für die menschlichen Rassen, Völker. Gemeinschaften und Individuen dieselben Lebensgesetze wie für alle anderen Lebensformen. Die Fähigkeit zur Kulturschöpfung ist demgegenüber nichts Übernatürliches, sondern eine biologische Anlage, die den menschlichen Gemeinschaften und Individuen im Kampf ums Dasein nützen soll. Das ist ihr biologischer Sinn und ihre Bestimmung. Tatsächlich aber befähigt der freie Wille des Menschen, der die Schaffung einer art- und naturgemäßen Kultur ermöglichen soll, ihn auch dazu, zeitweise sich von seiner biologischen Natur zu entfremden und gegen die Lebensgesetze zu leben.

Jedes nicht art- und naturgemäße Gemeinschaftsleben des Menschen entspringt einem unnatürlichen Dogmatismus, ermöglicht eine zunächst kulturelle und dann auch biologische Dekadenz und führt von Anfang an zu einer Minusauslese. Minusauslese ist somit die Folge eines unnatürlich gewordenen, der eigenen und der einen umgebenden Natur und ihren unabänderlichen Gesetzen entfremdeten Kulturlebens. Minusauslese bedeutet, daß die kulturellen Einflußmöglichkeiten des Menschen auf den Gang der Evolution des Lebens und der eigenen Art dazu mißbraucht werden, das Minderwertige zu hegen und zu pflegen, das normalerweise der Auslese und Ausmerze zum Opfer fallen würde, und damit dem Gesunden und Starken mehr und mehr Lebens- und Entfaltungsmöglichkeiten vorzuenthalten und wegzunehmen. Die Minusauslese bedroht damit zuerst die Höherentwicklung menschlicher Gemeinschaften. verschlechtert dann zunehmend das Erbgut und damit die eigentliche "Lebensqualität" der Menschen und führt schließlich zum Artentod der von ihr geprägten Menschenart. Denn der Mensch kann die Lebensgesetze zwar eine zeitlang, aber nicht auf Dauer ignorieren und sie weder außer Kraft setzen noch ihren Konsequenzen entgehen.

Unter dem Einfluß der in ihrem Lebensraum z.T. schon seit Jahrhunderten vorherrschenden dogmatischen Ideologien (s. Judentum, jüdisch-geprägtes Christentum, Liberalismus, Marxismus u.a.) und des sich verstärkenden Materialismus ist die Minusauslese bei der arischen Rasse (s. Arier) am weitesten fortgeschritten und hat fürchterliche Wunden geschlagen. Der arische Mensch ist als Ergebnis stetig stärker und verhängnisvoller werdender Minusauslese allmählich zum Zerrbild seiner wahren Natur geworden!

Die Minusauslese kann nur gestoppt und schließlich überwunden werden, wenn ein Staat die totale Mobilmachung des völkischen Willens zu einen natürlichen Leben in einer art- und naturgemäßen Kultur verwirklicht. In den traditionalen Hochkulturen der vorchristlichen Vergangenheit wurde ein solches Leben ermöglicht durch die Ethik des kulturtragenden Adels, durch die für alle Schichten und Gruppen verbindliche Tradition und eine von geheiligten Riten bestimmte Lebensordnung.

In moderner Form soll die nationalsozialistische Neue Ordnung eine solche traditionale Kultur erneuern. Sie fügt ihr aber noch die wissenschaftliche Erkenntnis der Lebensgesetze hinzu. Aus dieser Erkenntnis ergeben sich die nationalsozialistische Politik der Rassenhygiene und der Rassentrennung und die staatlichen Rassengesetze. Damit wird die Minusauslese überwunden und die Arterhaltung und Artentfaltung der arischen Rasse gesichert - und damit Erhaltung, Erneuerung und Weiterentwicklung eines höheren Menschentums in Gang der Evolution des Lebens.






MITTELSTAND

In Punkt 16 ihres Parteiprogramas fordert die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei Maßnahmen zur Förderung des Mittelstandes:

Ein gesunder Mittelstand ist ein Kraftquell der Volksgemeinschaft!

Die NSDAP bekämpft alle Gefahren und Tendenzen der Proletarisierung des Mittelstandes. Ein Mittelstand, der zwischen einer profitgierigen Oberschicht und einer ausgebeuteten Arbeiterschicht zerrieben wird, wäre eine Katastrophe für die Volksgemeinschaft und führt zu einem erbarmungslosen und selbstzerstörerischen Klassenkampf, wie ihn der Marxismus fordert. Demgegenüber gibt die Erhaltung des Mittelstandes der Oberschicht ein Beispiel und eine Mahnung, nicht die Verbindung zum Volk zu verlieren und nicht gegen dessen Interessen zu verstoßen, und gibt der Arbeiterschaft die Hoffnung, durch eigene Arbeit und gestützt auf das Sozialprogramm der nationalsozialistischen Partei ebenfalls zu Wohlstand zu gelangen.

Insofern erstrebt der Nationalsozialismus eine Volksgemeinschaft auf der Basis des Mittelstandes. Trotzdem ist die nationalsozialistische Partei keine kleinbürgerliche Mittelstands- sondern eine nationalsozialistische Arbeiterpartei. Genauso entschieden wie sie die Proletarisierung des Mittelstandes bekämpft, verhindert sie die Verbürgerlichung der Arbeiterschaft! Der erstrebte Mittelstand ist nicht mehr bürgerlich (s. auch Bürgertum), sondern geprägt von ethischen Prinzip des Arbeitertums (s. auch Ethik). Mittelstand kennzeichnet also eine angestrebte Einkommens- und Vermögenslage (s. auch Einkommen) aber keine vorbildhafte Lebenshaltung.

Der Mittelstand soll ökonomisch erhalten und gefördert, in der Lebenshaltung aber durch das Arbeitertum neu geprägt werden. Der Mittelstand ist das ökonomische, das Arbeitertum aber das ethische Rückgrat beim Aufbau einer wahren Volksgemeinschaft.






MOBILMACHUNG

Mobilmachung ist ein Wort aus der militärischen Begriffswelt und bedeutet die höchste Form von Bereitschaft und Einsatzfähigkeit einer Armee sowie die totale Mobilisierung aller militärischen Kräfte kurz vor Beginn eines Krieges. Aus dem militärischen Bereich wurde dieser Begriff vom Nationalsozialismus übertragen auf das politische Soldatentum wie es sich in Deutschland in der Sturm-Abteilung der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei verkörpert.

So wie der in Militärdienst stehende Soldat durch die Mobilmachung in jeder Form auf den Krieg vorbereitet und innerlich ausgerichtet wird, so ist dies mit der politischen Mobilmachung beim politischen Soldaten der Fall angesichts des ewigen Kampfes, den er um Arterhaltung und Artentfaltung seines Volkes führt. Die totale geistige und seelische Mobilmachung für das Überleben und die Höherentwicklung von Volk und Rasse, kennzeichnet Lebenshaltung und Lebensgestaltung des politischen Soldaten, der mit den drei wichtigsten Geboten seines Lebens "Glaube! Gehorche! Kämpfe!" zum Ordensritter der nationalsozialistischen Revolution wird (s. Glaube, Disziplin, Orden). Diese Mobilmachung ist total und prägt den ganzen Menschen.

WER AUF DIE HAKENKREUZFAHNE SCHWÖRT,
HAT NICHTS MEHR, WAS NOCH IHM GEHÖRT!

Sie weckt, mobilisiert und organisiert alle Kräfte und richtet sie auf ein Ziel: Arterhaltung und Artentfaltung!

So steht am Beginn der nationalsozialistischen Revolution der Wille. Dieser ist es, der die Kämpfer zu politischen Soldaten macht und mit den 10 Geboten des politischen Soldatentums eine Ethik des Kampfes schafft, die wiederum ein Teil des nationalsozialistischen Wertidealismus darstellt. Das Ergebnis ist die totale Politische Mobilmachung für die Zukunft eines Volkes und einer Rasse.

Im Verlauf der nationalsozialistischen Revolution wird der Wille zu Arterhaltung und Artentfaltung mehr und mehr erst die Partei, dann das Volk und schließlich ganz Europa und die arische Rasse (s. Arier) durchdringen und auch dort eine politische Mobilmachung bewirken - und damit die Schaffung des totalen Staates. Das aber ist die politische Voraussetzung zur Verwirklichung der Neuen Ordnung.

Diese politische Mobilmachung ist nicht etwa vorübergehend, sondern wird das Leben von Generationen prägen, bis die Neue Ordnung verwirklicht ist. Erst dann wird die Mobilmachung, gegenüber einer art- und naturgemäßen Entfaltung persönlicher und kollektiver Freiheit (s. Persönlichkeit und Differenzierung), zurücktreten, bleibt aber für immer bestimmend in den kulturtragenden Männerbünden.






MONARCHIE

Zwei Formen der Monarchie sind den neuzeitlichen Bewußtsein allgemein bekannt:

  • Die absolute Monarchie. Sie ist in Europa Ergebnis des Zerfalls des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, des Ersten Reiches der Deutschen, und dadurch gekennzeichnet, daß ein Monarch uneingeschränkter Träger der Souveränität eines Staates und damit Quelle aller Macht ist. Das historisch letzte Beispiel dieser Regierungsforn war der russische Zarismus. Aber auch das deutsche und österreichisch-ungarische Kaiserreich waren bis zu ihren Sturz an Ende des Ersten Weltkrieges noch stark davon geprägt.

  • Die konstitutionelle Monarchie. Sie ist in Europa Ergebnis der Revolution der Aufklärung und dadurch gekennzeichnet, daß die Souveränität entsprechend den Theorien des Liberalismus angeblich auf das Volk übergeht und die Macht des Monarchen durch eine Verfassung mehr oder weniger stark eingeschränkt wird, bis zuletzt die Krone nur noch als Symbol gilt.

Im nationalsozialistischen Volksstaat geht hingegen die Souveränität auf die Nation über, deren Willensträger die Partei ist (s. Wille und Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei). Obwohl diese nach dem Führerprinzip geordnet ist und ihrem Führer nahezu uneingeschränkte Macht gibt, besteht keinerlei Brücke zur aboluten Monarchie, da das nationalsozialistische Führerprinzip nicht auf Vererbung, sondern auf Auslese beruht (s. Kampf). Darum hat der historische Nationalsozialismus sich auch stets und zu Recht strikt gegen die Restauration der Hohenzollernmonarchie in Deutschland ausgesprochen.

Hingegen ist es denkbar, daß das Vierte Reich der Zukunft, die übernationale Großraumordnung der Völker des großeuropäischen Lebensraumes, als äußerlich verbindendes staatsrechtliches Symbol die Monarchie erneuert. Dies gilt vor allem für die endgültige Errichtung der Neuen Ordnung, die in der Tradition der alt-arischen Hochkulturen stehen wird.

Es gibt nämlich noch eine dritte - wahrhaft art- und naturgemäße - Monarchie, die traditionale Monarchie als rituelle Verkörperung des Prinzips der Vererbung als dauerhafte Einheit über der Vielfalt (s. auch Differenzierung). In dieser bildet der Monarch als Herr des Ritus die Verbindung zwischen der Volksgemeinchaft, allen sozialen Gruppen, sowie allen Volksgenossen und einem höheren Prinzip, das heute als Wertidealismus bezeichnet wird. Er verkörpert somit, jenseits des ständigen Kampfes des Werdens und Vergehens, die Dauerhaftigkeit von Ordnung und Tradition.

Der Nationalsozialismus ist weder eine republikanische, noch eine monarchistische Bewegung und steht der Frage der Staatsform weitgehend neutral und gleichgültig gegenüber. Er mündet aber in eine Neue Ordnung, die die traditionale, art- und naturgemäße Ordnung der arischen Rasse (s. Arier) zeitgemäß erneuert. Diese aber wird voraussichtlich auch das Kaisertum traditioneller Art erneuern, also die Monarchie als poltische Ausdrucksform des biologischen Naturgesetzes der Vererbung - so wie das Führertum politische Ausdrucksform des biologischen Naturgesetzes der Auslese ist und bleibt.






MORAL

Eine Moral ist ein dogmatisches Zwangssystem von Geboten, die die Lebenshaltung von Menschen durch inneren Gehorsam regeln sollen. Sie versteht sich gewöhnlich als allgemein für alle Menschen und alle Zeiten gültig. Historisch ist Moral eine Frucht von Offenbarungsreligionen, die die Gestalt eines einzigen, allmächtigen Gottes erfanden, der allen Menschen sein ewig gültiges "Du sollst" und "Du sollst nicht" entgegenschleudert. Die Befolgung seiner Gebote entscheidet über Gut und Böse des menschlichen Lebens und die Art des Fortlebens nach den Tode.
Später löste Moral sich im Lebensraum der arischen Rasse (s. Arier) weitgehend von diesen religiösen Ursprung und verlor damit endgültig ihre innere Berechtigung - nicht aber ihre äußerliche Gültigkeit, an der vor allen das Bürgertum festhält, das sie zur spießigen Heuchelei steigert.

Moral ist jedenfalls weder etwas Natürliches noch Normales, sondern ein auf Dogmatismus und den naturwidrigen Glauben an die Gleichheit aller Menschen aufbauendes Zwangssystem, den der Nationalsozialismus sein Verständnis von Freiheit entgegensetzt. Diese Freiheit beinhaltet - wie in den traditionalen Ordnungen (s. Tradition) - eine selbstgewählten Werten verpflichtete Ethik (s. auch Wertidealismus) und den das äußere Gemeinschaftsleben regelnden Ritus.

Ethik und Ritus entsprechen der und berücksichtigen die Vielfalt des menschlichen Lebens (s. Differenzierung) und ordnen sich der Arterhaltung und Artentfaltung der Wolksgemeinschaft unter. Dies werden auch die Lebensprinzipien der art- und naturgemäßen Neuen Ordnung sein. Demgegenüber bleibt Moral dem Nationalsozialismus wesensfremd. Insbesondere muß davor gewarnt werden, in der heutigen Kampfzeit, Kameraden aufgrund dogmatischer Moralvorstellungen bewerten und beurteilen zu wollen. Solchen Versuchen muß im Namen der Pflicht zur Kameradschaft stets streng entgegengetreten werden.

Darum bekennt sich die Gesinnungsgeseinschaft der Neuen Front zur Ethik des Arbeitertums, der Mutterschaft, des politischen Soldatentums und des Führertums (s. Führerprinzip), die den jeweils in ihren Reihen tätigen Menschentypen entsprechen und gerecht werden, überläßt aber alle Moralvorstellungen dem privaten Empfinden und widersteht jeden Versuch, das naturwidrige Kunstprodukt einer angeblich nationalsozialistischen Moral zu entwerfen und in den Nationalsozialismus einzuführen. Es gibt für den arischen Menschen keine art- und naturgemäße - und demnach auch keine nationalsozialistische - Moral jenseits der Pflicht zur Arterhaltung und Artentfaltung von Volk und Rasse.






MUTTERSCHAFT

Der biologische Humanismus als naturwissenschaftliche Erkenntnislehre des Nationalsozialismus definiert den Menschen als Naturwesen mit einer biologischen Anlage zur Kulturschöpfung, das nur als Gemeinschaftswesen lebensfähig ist. Vor diesem Hintergrund ergibt sich auch die nationalsozialistische Auffassung von den biologischen Unterschieden zwischen den Geschlechter und den daraus zu ziehenden politischen Konsequenzen:
Der Mann ist überwiegend Kulturwesen. Seine Welt ist vor allem die der kulturellen Gemeinschaften - Staat, Nation und Reich. Fundament seiner kulturschöpferischen und kulturtragenden Arbeit ist der Männerbund. Demgegenüber ist die Frau überwiegend Naturwesen. Ihre Welt ist vor allen die der natürlichen Gemeinschaften - Volk und Rasse. Deren Fundament ist die gesunde Familie.

Was die Arbeit für den Mann, das ist die Mutterschaft für die Frau. So wie der Nationalsozialismus im Mann stets den Arbeiter für die und in der Volksgemeinschaft sieht, so sieht er in der Frau stets die Mutter: das Mädchen als künftige Mutter, die Frau als tätige Mutter, die alte Frau als ehemalige Mutter. Und so, wie sich für den Mann aus seiner biologisch bestimmten Aufgabe der Arbeit die Ethik des Arbeitertums als Lebenssinn und Lebensaufgabe ableitet, so gewinnt auch die Frau ihren biologisch begründeten Lebenssinn aus einer Ethik der Mutterschaft (s. auch Wertidealisiaus).

Mutterschaft - als naturbewahrendes, hegendes, eben "mütterliches" Prinzip im Volksleben - umfaßt sehr viel mehr als lediglich den Vorgang des Gebärens. Mutterschaft ist das ethische Prinzip des Weiblichen, ist Haltung zum Leben, zu Volk und Rasse, ist Lebensaufgabe und Lebenssinn der Frau, auch dann, wenn sie im rein biologischen Sinn noch nicht oder nicht mehr Mutter sein kann.

Der Nationaloszialismus ehrt in der Frau die Mutter seines Volkes!

Die arischen Frauen (s. Arier) zur Bejahung von Mutterschaft in diesem doppelten Sinn - als biologische Aufgabe wie als ethisches Prinzip - zu bewegen und sie entsprechend anzuleiten und zu organisieren, ist die politische Aufgabe der nationalsozialistischen Frauenbewegung.