RASSE

Der biologische Humanismus als wissenschaftliche Erkenntnislehre des Nationalsozialismus versteht den Menschen als Gemeinschaftswesen und sieht ihn eingebunden in natürliche und kulturelle Gemeinschaften. Rasse ist die denkbar größte natürliche Gemeinschaft und die einzige unveränderliche im Leben eines Menschen. Er mag von einer anderen Familie adoptiert werden, innerhalb eines fremden Volkes aufwachsen, seine Staatsangehörigkeit, seine politische oder religiösen Überzeugungen ändern - seine Rassenzugehörigkeit ist unveränderlich und bestimmt den Kern seines Wesens.
Rasse ist eine natürliche Gemeinschaft, die sich von allen anderen Gemeinschaften durch gemeinsame geistig-seelische und physische Merkmale unterscheidet, die genetisch bestimmt sind und nur innerhalb dieser Gemeinschaft durch biologische Zugehörigkeit erworben werden können.

Die Menschheit als Einheit gibt es nicht! Diese Behauptung von der Gleichheit aller Menschen ist naturwidriger Dogmatismus des Unternationalismus aller Schattierungen. Die "Menschheit" und ihre Geschichte ergibt sich erst aus der Natur ihrer Rassen, die nicht in ihren Wert, wohl aber in ihrem Erscheinungsbild und Charakter verschieden sind, und aus ihren Kämpfen um Arterhaltung, Artentfaltung und Lebensraum. Geschichte ist die Geschichte von Rassenkämpfen!

Eine einheitliche menschliche Rasse wird es niemals geben. Selbst im Falle der, vom Internationalismus befürworteten, Rassenmischung, würden sich im Laute weniger Generationen neue Rassen herausbilden. Ein Grundprinzip der Natur ist und bleibt nun einmal die Vielfalt, die erhöhte Chancen in Kampf ums Dasein bedeutet (s. Differenzierung).

Es gibt innerhalb der menschlichen Art eine Vielzahl rassischer Gemeinschaften, Der Nationalsozialismus tritt für ihre Erhaltung und Höherentwicklung ein, konzentriert seine Hauptaufmerksamkeit allerdings politisch auf die drei Großrassen:

  • die europide Rasse (Weiße, Arier);
  • die mongolische Rasse (Gelbe, Asiaten und Indianer);
  • die negroide Rasse (Schwarze).

Der Nationalsozialismus versteht sich dabei als revolutionäre Weltbewegung der weißen (arischen) Rasse und erklärt sich nur für diese zuständig und an dieser interessiert. Er kämpft für ihr Überleben und ihre art- und naturgemäße Höherentwicklung, die in ihrer politischen Einheit als arische Völkergemeinschaft einmündet. Diese arische Völkergemeinschaft verwirklicht sich in der Neuen Ordnung, deren Kern das Vierte Reich bilden wird.

Die arische Großrasse besteht ihrerseits aus etlichen rassischen Gemeinschaften - außer den restlichen Rassensplittern des Ostindogermanentums in wesentlichen die Völkerfamilien der Germanen, Romanen und Slawen (nordische, westische und ostische Rassengemeinschaften). Aus deren verschiedenen Blutsmischungen untereinander ergeben sich die Naturen der unterschiedlichen arischen Völker, die zusätzlich durch gemeinsame Sprache, Kultur und Geschichte geprägt sind.

Rassen sichern ihr Überleben und ihre artgemäße Entwicklung durch Rassenhygiene, die im nationalsozialistischen Volksstaat (s. Staat) mit staatlichen Rassengesetzen durchgesetzt wird. Das vom Nationalsozialismus erstrebte Rassenbewußtsein ist Voraussetzung fur Persönlichkeitsbildung (s. Persönlichkeit) und damit für das Heil von Einzelwesen und Gemeinschaft.






RASSENGESETZE

Der Nationalsozialismus als Weltanschauung des biologischen Denkens (s. Biologischer Humanismus) erstrebt Arterhaltung und Artentfaltung der arischen Rasse (s. Arier) und bildet damit politisch den organisierten Lebenswillen der Rasse und ihrer verschiedenen Völker, der seinen äußeren Ausdruck in der nationalsozialistischen Partei findet (s. Wille und Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei. Wie alle biologischen Organismen ist auch die Rasse den natürlichen Lebensgesetzen unterworfen, deren wichtigstes - neben Vererbung und Differenzierung - der Kampf ums Dasein ist. Historisch und machtpolitisch äußert sich dieses Lebensgesetz im Rassenkampf als dem bewegenden Prinzip der Weltgeschichte.

Wichtigstes Mittel zum überleben und zur Höherentwicklung einer Rasse im ständigen Rassenkampf sind Rassenhygiene und Rassentrennung. Nach dem Sieg der nationalsozialistischen Revolution und damit der Machtergreifung der nationalsozialistischen Partei, entsteht der nationalsozialistische Volksstaat (s. Staat), der Rassentrennung und Rassenhygiene durch staatliche Rassengesetze gesetzlich festschreibt und für alle Volksgenossen verbindlich durchsetzt.
In Deutschland geschah dies, während des Dritten Reiches, vorbildlich durch die 1935/46 JdF auf dem Reichsparteitag der NSDAP verkündeten "Nürnberger Gesetze". Noch in seinem politischen Testament forderte der Führer Adolf Hitler die Nation und vor allem natürlich die Nationalsozialisten zur "peinlichen Einhaltung und Befolgung der Rassengesetze" auf. Und bereits im Schlußwort von "Mein Kampf" hatte er verkündet:
"Ein Staat, der im Zeitalter der Rassenvergiftung sich der Pflege seiner besten rassischen Elemente widmet, muß eines Tages zum Herrn der Erde werden. Das mögen die Anhänger unserer Bewegung nie vergessen, wenn je die Größe der Opfer zum bangen Vergleich mit dem möglichen Erfolg verleiten sollte."

Getreu diesen Führerworten kämpft die Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front für die Neueinführung strikter Rassengesetze und vertritt bis dahin politisch die Forderungen nach Rassentrennung und Rassenhygiene - etwa im Kampf gegen die Überfremdung und für Lebensschutz.






RASSENHYGIENE

Als Weltanschauung des biologischen Humanismus geht der Nationalsozialismus von der, durch Naturgesetze bestimmten, Wirklichkeit des Lebens aus. Die wichtigsten Lebensgesetze jeder biologischen Gattung sind:
Vererbung, Differenzierung und Auslese im Kampf ums Dasein (s. auch Elite). Diese gelten auch für alle Völker und Rassen der menschlichen Lebensform - mit dem Unterschied, daß der freie Wille es dem Menschen ermöglicht, zeitweilig im Widerspruch mit den Lebensgesetzen zu exisieren, womit er allerdings Dekadenz bewirkt und das Überleben seiner Art gefährdet.

Der Kampf für Arterhaltung und Artentfaltung, den alle anderen Lebensformen instinktiv und im Einklang mit den Naturgesetzen führen, bedarf also bei menschlichen Gemeinschaften einer bewußten Willensentscheidung. Um diese herbeizuführen und aufrechtzuerhalten, bedienen sich die Völker der weißen Rasse (s. Arier) der nationalsozialistischen Parteien, als Willensträger der Volksgemeinschaft. Gemeinsam bilden sie die nationalsozialistische Weltbewegung als Willensträger der arischen Rasse insgesamt.

Der bewußte Kampf für Arterhaltung und Artentfaltung, wie ihn die nationalsozialistische Partei fordert und ermöglicht (s. Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei), wird mit den Mitteln von Rassenhygiene und Rassentrennung geführt. Ihre Grundlagen werden durch die Wissenschaft der Eugenik beschrieben. Nach der Revolution bilden die Grundsätze von Rassenhygiene und Rassentrennung das Fundament der Rassengesetze des nationalsozialistischen Volksstaates (s.Staat).

Die wichtigsten Grundsätze der Rassenhygiene sind:

  • Verbot von Mischehen;
  • Fortpflanzungsverbot für Träger kranken oder minderwertigen Erbgutes;
  • Fortpflanzungsförderung für Träger hochwertigen Erbgutes;
  • Förderung der Zuchtwahl (s. Familie) nach eugenischen Gesichspunkten, d.h. Träger hochwertigen Erbgutes sollen sich mit ebensolchen Ehepartnern verbinden.

Ziel all dieser Grundsätze der Rassenhygiene ist die Schaffung der Voraussetzungen für Volksgesundheit, die eine wichtige politische Forderung des Nationalsozialismus darstellt. Im Parteiprogramm der NSDAP bildet die Forderung nach Hebung der Volksgesundheit, die neben Rassenhygiene selbstverständlich auch eine umfassende gesundheitliche Vorbeugung und medizinische Betreuung verlangt, den Punkt 21.

Gemeinsam mit dem Kampf gegen die Umweltzerstörung bildet die Rassenhygiene die Basis für die art- und naturgemäße Politik der nationalsozialistischen Partei, zur Schaffung der körperlichen Volksgesundheit: Ein freies und gesundes Volk in einer natürlichen und gesunden Umwelt (s. auch Lebensschutz).

Neben der Forderung nach Hebung der Volksgesundheit in körperlicher Hinsicht tritt der Kampf gegen die geistig-seelische Dekadenz, die die Zersetzung der Volksgemeinschaft und ihre Entfremdung von einem art- und naturgemäßen Leben bewirkt. Dagegen wendet sich die NSDAP in Punkt 25 ihres Parteiprogramms. Diese Dekadenz wird mit Hilfe einer völkischen Kulturrevolution bekämpft und überwunden.






RASSENKAMPF

Der Rassenkampf ist das bewegende Prinzip der Weltgeschichte: AIle Geschichte, ist die Geschichte von Rassenkämpfen!
Die Bedeutung des Rassenkampfes in Geschichte und Politik ergibt sich aus dem biologischen Lebensgesetz des Kampfes ums Dasein. Mit den Mitteln des Rassenkampfes erkämpfen sich Rassen und Völker ihre Freiheit, ihr Selbstbestimmungsrecht, ihren Lebensraum und schaffen so die Voraussetzungen für Arterhaltung und Artentfaltung. Wichtige Mittel dieses Rassenkampfes sind Rassentrennung und Rassenhygiene.

Nach der nationalsozialistischen Revolution und der Machtergreifung der Partei (s. Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) schafft der Staat Rassengesetze, mit denen die Tatsache des Rassenkampfes im völkischen Recht verankert wird. Weltanschaulich befürwortet und verteidigt der Nationalsozialismus entsprechend dem biologischen Lebensgesetz der Differenzierung die Vielfalt des Lebens - auch des menschlichen Lebens mit seinen Rassen und Völkern - und damit Arterhaltung und Artentfaltung aller Völker. Er lehnt dabei eine Wertung in höher- oder minderwertige Rassen (s.Untermensch) ebenso ab, wie den Dogmatismus von der Gleichheit und anerkennt die Verschiedenartigkeit und das Lebensrecht aller.

Politisch hingegen versteht sich die nationalsozialistische Welthewegung als organisierter Lebenswille der arischen Rasse (s. Arier) und führt damit den Rassenkampf gegen alle Einflüsse und Mächte, die Arterhaltung und Artentfaltung der arischen Rasse und ihrer Völker gefährden, bekämpfen oder behindern.

Der Rassenkampf ist nicht identisch mit Krieg, sondern auch im Frieden allgegenwärtig: Mischehen, Überfremdung, Geburtenexplosion und Geburtenschwund, Wanderungsbewegungen, das Gleichheitsdogma des Internationalismus, fremdvölkischer Imperialismus, das Streben nach Weltherrschaft durch den Zionismus und vieles mehr sind Fronten des Rassenkampfes.

Gegen die, seit der Niederlage Deutschlands im Zweiten Weltkrieg, drohende Niederlage der Arier in Rassenkampf, mobilisiert der Nationalsozialismus mit seinen Parteien in allen weißen Völkern den politischen Willen zum rassischen Überleben und zur Höherentwicklung. Dabei erstrebt er die Schaffung einer weltweiten arischen Völkergemeinschaft, eines großeuropäischen Reiches und von art- und naturgemäß lebenden arischen Volksgemeinschaften und Nationen.

Für diese Ziele kämpft in der BRD die Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front. Nur auf diese Weise ist ein Überleben der arischen Rasse und eine neue Blüte arischer Kultur möglich, denn der Rassenkampf bleibt die Grundtatsache menschlichen Zuammenlebens und ist nicht durch Wunschdenken zu verhinden:
"Ein Volk, das erklärt, nicht mehr kämpfen zu wollen, beseitigt nicht die Kriege, sondern nur sich selbst."
Adolf Hitler.






RASSENTRENNUNG

Als Weltanschauung des biologischen Denkens (s. Biologischer Humanismus) wendet der Nationalsozialismus die biologischen Lebensgesetze konsequent auf den politischen Gestaltungskampf und das menschliche Gemeinschaftsleben an, um Arterhaltung und Artentfaltung der arischen Rasse (s. Arier) und ihrer Völker zu sichern.
Die wichtigsten dieser Lebensgesetze sind Vererbung, Differenzierung und Kampf ums Dasein.

Weltanschaulich dient die Rassentrennung allen drei Grundgesetzen des Lebens: Reinhaltung des Erbgutes, Erhaltung der Vielfalt und rassisches Überleben im Daseinskampf. Politisch ist sie, gemeinsam mit der Rassenhygiene, ein entscheidendes Mittel in ständigen Rassenkampf. Nach der nationalsozialistischen Revolution und der Machtergreifung der Partei (s. Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei), verankert der entstehende nationalsozialistische Volksstaat im Rahmen von Rassengesetzen die Rassentrennung im völkischen Recht (s. auch Staat).

Der Rassentrennung liegt nicht der Grundgedanke höherer oder minderwertiger Rassen und Völker zugrunde (s. auch Untermensch), sondern der der erhaltenswerten Vielfalt, die eine art- und naturgemäße getrennte Entwicklung voraussetzt. Nur die getrennte Entwicklung - die Rassentrennung - sichert jeder Rasse und jedem Volk sein Selbstbestimmungsrecht auf freie Arterhaltung und Artentfaltung. Die Rassentrennung ermöglicht damit die Freiheit der Völker und verhindert eine biologische und/oder geistig-seelische Überfremdung.

Die Rassentrennung verwirklicht sich im wesentlichen in getrennten Siedlungsgebieten (s. Lebensraum), im Verbot von Mischehen und im Schutz der eigenen völkischen Kultur, Tradition und Lebensart vor jedem Imperialismus. Da in Deutschland die Ansiedlung geschlossener fremder Volksgruppen weder möglich, noch sinnvoll oder erwünscht ist, stellen die politischen Forderungen der Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front nach Rassentrennung die Voraussetzung zur konsequenten Ausländerrückführung dar, die, zusammen mit der Forderung nach Lebensschutz, das Überleben des deutschen Volkes ermöglichen und die Taktik der Neuen Front bestimmen.






REAKTION

Die nationalsozialistische Revolution erstrebt die Überwindung der lebensgefährlich gewordenen Dekadenz der arischen Rasse und erkämpft die Neue Ordnung, in der Natur und Kultur des Menschen miteinander versöhnt werden und alles Gemeinschaftsleben der Arterhaltung und Artentfaltunug des Ariers dient (s. Zeitenwende). Alle geistigen und politischen Strömungen, die demgegenüber an Einstellungen früherer Zeiten festhalten oder sich gar gegen den Nationalsozialismus stellen, sind reaktionär. So vor allem ein jüdische geprägtes Christentum (s. auch Judentum), der Liberalkapitalismus und auch der Marxismus, sowie alle von ihnen in irgendeiner Weise geprägten oder beeinflußten Einstellungen.

Wichtiger noch, als solche objektiv reaktionären politischen oder geistigen Gegnerorganisationen, ist die Reaktion als bürgerliche Lebenshaltung (s. Bürgertum). Während der Marxismus etwa zumindest eine oft revolutionäre Lebenshaltung hervorbringt, ist diese Erscheinungsform der Reaktion im Grunde nur Ausdruck der zur Politik gewordenen bürgerlichen Spießigkeit. Ängstlichkeit, der Bedenken und beschränkten Moral - kurz: das Bürgertum als Lebenshaltung.

Als solche ist die Reaktion die größte Gefahr für die nationalsozialistische Partei (s. Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) in ihrem revolutionären Kampf, die deshalb jedem Eindringen reaktionärer Einstellungen kompromißlosen Widerstand entgegensetzen muß.

Solche Einflüsse können insbesondere von jenen Teil der Reaktion ausgehen, der sich selbst als national bezeichnet, aber die Anpassung an das herrschende System und die bürgerliche Welt predigt und praktiziert. Der historische Nationalsozialismus vor 1945/56 JdF ist letztlich daran gescheitert, daß er die Reaktion nicht mit gleicher Entschlossenheit niederkämpfte, wie den Marxismus. Die entscheidenen Niederlagen hat dem Nationalsozialismus die Reaktion beigebracht:

  • Am 9. November 1923/34 JdF scheiterte die nationale Erhebung am Verrat der bürgerlichen Bündnispartner und brach im Kugelhagel der unter dem Befehl der reaktionären Kräfte stehenden Polizei zusammen.

  • Am 30. Juni 1934/45 JdF fielen etliche der besten und kompromißlos revolutionären Nationalsozialisten des Kreises um den Stabschef der Sturm-Abteilung (SA) der NSDAP, Ernst Röhm, reaktionären Mordintrigen zum Opfer, durch die der Führer Adolf Hitler getäuscht und die Vollendung der nationalsozialistischen Revolution verhindert wurde.

  • Am 20. Juli 1944/55 JdF enthüllte der Putschversuch der Reaktion einen Abgrund von Hoch- und Landesverrat genau in den Kreisen von Wehrmacht, Verwaltung, Kirchen und Wirtschaft, vor denen die Revolutionäre in der NSDAP stets gewarnt hatten, die aber nach 1934/45 JdF als national zuverlässig angesehen worden waren.

Der Nationalsozialismus der neuen Generation hat daraus seine Konsequenzen gezogen, lehnt jeden Kompromiß mit der Reaktion grundsätzlich ab und überwindet die bürgerlich-reaktionäre Lebenshaltung durch seine Ethik des Arbeitertums. Das reaktionäre Zeitalter des Bürgers weicht dem revolutionären Zeitalter des Arbeiters!
Als Symbol hierfür hat die Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front im Gedenken an der Märtyrertod des Stabschefs Ernst Röhm und der anderen nationalsozialistischen Revolutionäre den Jahrestag des 30. Juni zum alljährlichen Kampftag gegen die Reaktion erklärt.






REBELLION

Der politische Kampf der Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front vollzieht sich im Dreischritt: Unzufriedenheit - Rebellion - Revolution.

Entsprechend ihrer Taktik und mit Hilfe ihrer Bündnispolitik erregt und nutzt die Neue Front auf allen Ebenen und in allen Bereichen Unzufriedenheit mit politischen, wirtschaftlichen. kulturellen und/oder sozialen Verhältnissen im Volk und steigert diese Unzufriedenheit zur Rebellion.

Rebellion entsteht überall, wo Empörung, Verbitterung und Verzweiflung stärker werden, als das Bedürfnis nach einen unauffälligen, angepaßten Leben und nach Unterordnung unter die herrschende Ordnung. Damit ermöglicht die Rebellion die Überwindung der bürgerlichen Lebenshaltung (s. Bürgertum) und wird zur Triebkraft der völkischen Kulturrevolution.

Die nationalsozialistische Partei (s. Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) organisiert, bündelt und stärkt die Kräfte der Rebellion durch ihre Front- und Massenorganisationen und ihre Bündnispolitik. Sie vermittelt ihnen ein politisches Bewußtsein durch behutsame Einführung in die Weltanschauung und Lebenshaltung des Nationalsozialismus und nutzt damit die Rebellion als Voraussetzung und Etappe der nationalsozialistischen Revolution.

Hauptträger der Rebellion ist stets die Jugend, deren natürliche Neigung zur Rebellion auch nach der Machtergreifung in Rahmen der fortdauernden völkischen Kulturrevolution und der totalen Mobilmachung im nationalsozialistischen Volksstaat (s. Staat) zum Kampf gegen die Dekadenz und für den Aufbau der Neuen Ordnung genutzt wird.






RECHT

In Punkt 19 fordert das Parteiprogramm der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei den "Ersatz für das, der materialistischen Weltordnung dienende, Römische Recht durch ein deutsches Gemeinrecht". Damit ist die entscheidene Frontstellung in Kampf für die Freiheit der völkischen Rechtsprechung als Teil der Freiheit, des Selbstbestimmungsrechts und der Souveränität der Nation ausgesprochen.

Das geltende, auf römische Zeit zurückgehende Recht versucht abstrakte Tatbestände aufzustellen, rechtfertigt damit eine schematische Rechtsprechung und Urteilsfindung und baut somit eine letztlich irreale, naturfremde und dogmatische Scheinwelt auf, die der Weltordnung des Materialismus dienstbar ist. Dagegen richet sich die Zielsetzung eines deutschen,völkischen Rechts, dessen oberster Grundsatz lautet:

RECHT IST, WAS DEM DEUTSCHEN VOLKE NUTZT!

Damit ist die Erkenntnis ausgesprochen, daß das Recht wie alle anderen Bereiche des völkischen Lebens nicht Selbstzweck sein darf, sondern der Arterhaltung und Artentfaltung des Volkes untergeordnet ist und diese zu fördern hat. Der nationalsozialistische Volksstaat ist ein totaler Staat, der alles umfaßt und auf das Überleben und die Höherentwicklung des Volkes ausrichtet. Er umfaßt also ganz selbstverständlich auch den Bereich von Recht und Rechtsprechung und formt sie entsprechend den Erkenntnissen und Zielen des Nationalsozialismus.

Ein völkisches Recht leitet demnach seine Legitimität vom Dienst an Arterhaltung und Artentfaltung des, als Gemeinschaft verstandenen und in einer Nation zusammengefaßten, Volkes her (s. Volksgemeinschaft). Vom Dogmatismus des herrschenden Rechts unterscheidet sich das völkische Recht durch seine Verwurzelung im Rechtsempfinden des Volkes, das die zweite Säule seiner Legitimität bildet. Zusammenfassend heißt das:
Ouelle von Recht und Rechtsprechung ist in einer freien völkischen Rechtsordnung das Rechtsempfinden des Volkes. Das Ziel aber besteht in Arterhaltung und Artentfaltung des Volkes. Aus einer solchen völkischen Rechtsordnung erwachsen jedem Volksgenossen konkrete Rechte und Pflichten, die für alle gleichermaßen verbindlich sind (s. auch Gleichheit).






RECHTSPRECHUNG

Die Rechtsprechung im nationalsozialistischen Volksstaat (s. Staat) leitet sich aus der Legitimität des Rechts im Nationalsozialismus her, die auf zwei Säulen ruht:

  • dem Dienst an Arterhaltung und Artentfaltung des Volkes und

  • dem Rechtsempfinden des Volkes.

Daraus ergibt sich: Strafwürdig ist, was die Volksgemeinschaft insgesamt oder einen anderen Volksgenossen schädigt. Strafwürdiges Verhalten muß bestaft werden. Höhe und Art der Strafe ergibt sich nicht abstrakt aus einem konstruierten Tatbestand, sondern ganz konkret aus der Schwere der Tat und damit des Schadens, sowie der Persönlichkeit des Täters, in Übereinstimmung mit den Rechtsempfinden des Volkes. Eine neue, auf diesen Grundsätzen aufbauende Rechtsordnung wird also nur noch ganz allgemein Beispiele strafwürdigen Verhaltens und Beispiel gerechter Strafzumessung aufstellen, alles andere bleibt den Gerichten überlassen. Diese stützen sich bei der Rechtsfindung auf als gerecht empfundene frühere Urteile in vergleichbaren Fällen, die eine gewisse Richtschnur darstellen können, aber nicht müssen. Allein entscheidend ist letztlich das Rechtsempfinden des Volkes, damit die Formel "Im Namen des Volkes" ihren Sinn zurückgewinnt.

Um diesem Rechtsempfinden die Durchsetzung zu ermöglichen, werden Amtsrichter künftig in freier Persönlichkeitswahl unter Kandidaten ausgewählt, die einen Grundkurs in Rechtsprechung erfolgreich bestanden haben. Regelmäßige Neuwahlen sorgen für Volkskontrolle. In der nächsthöheren Instanz wird die Rechtsprechung in die Hände von Geschworenen gelegt. Diese werden, bei für Verbrechen gegen andere Volksgenossen zuständigen Gerichten, in freier Persönlichkeitswahl regelmäßig gewählt, bei für Verbrechen gegen die Volksgemeinschaft zuständigen Gerichten, von der Partei bestimmt (s. Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei). Die Geschworenen allein entscheiden über die Schuldfrage und die Höhe der Strafe.

Trotzdem werden Berufsrichter nicht überflüssig, im Gegenteil: Der nationalsozialistische Volksstaat benötigt hochqualifizierte und leidenschaftliche Richterpersönlichkeiten (s. auch Persönlichkeit). Sie müssen vom Geist der neuen Rechtsordnung durchdrungen sein. Sie studieren die gesamte Rechtsprechung und kennen andere Urteile in vergleichbaren Fällen. Sie beraten die Geschworenen sorgfältig und verantwortungsbewußt bei ihrer Urteilsfindung. Wie Anklage und Verteidigung haben auch sie das Recht, die nächsthöhere Instanz anzurufen, wenn sie das Urteil als ungerecht empfinden.

Die höheren Rechtsinstanzen über den Geschworenengerichten sind das Zentralparlament (Reichstag) und schließlich der Führer, als Oberster Gerichtsherr und Verkörperung des organisierten Volkswillens, wie er in der nationalsozialistischen Partei zum Ausdruck kommt.

So hört die Rechtsprechung auf, als lebensfremdes Dogma auf den Menschen zu lasten und zum Selbstzweck zu werden. Die Justiz wird wieder als Teil des Volkslebens begriffen und dient dem Leben und der Entwicklung des Volkes, sie läßt jedem Volksgenossen Gerechtigkeit widerfahren und verhilft ihm zu seinen Recht. Nur auf Gerechtigkeit kann eine wahre Volksgemeinschaft aufbauen. nur das Rechtsempfinden eines Volkes ist die Quelle der Gerechtigkeit, deren sichtbarer Ausdruck das Recht und die Rechtsprechung in einem Staat werden müssen.






REICH

Das Reich ist die höchste staatliche Organisationsform der arischen Rasse (s. auch Staat und Arier). Allgemein ist unter Reich eine autarke Großraumordnung zu verstehen, die einen Lebensraum organisiert (s. Autarkie). Für den arischen Menschen verkörpert das Reich jedoch auch einen Wert an sich und ist Teil seiner historischen und politischen Tradition:
Das Reich verkörpert das Prinzip der Ordnung, des vom Menschen geordneten Kosmos, der Übereinstimmung von Natur und Kultur und dient damit dem Heil.

Dieses Prinzip der Ordnung findet seinen vollendeten Ausdruck demnach in der Reichsidee, die die Germanen von Rom erbten. Die Reichsidee ist wesensmäßig Teil der nationalsozialistischen Weltanschauung. Ihre machtpolitischer Träger in der Gegenwart sind die nationalsozialistischen Parteien Europas (s. Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei). Die Reichsidee, wie sie bis heute aufgefaßt wird, wurde in Volkscharakter und in der Lebenshaltung des Römertums geboren. Das römische Reich ist Ausgangspunkt der großeuropäischen Reichstradition, da es bereits in der Antike große Teile des arischen Lebensraumes umfaßte. Der Zerfall des Römerreiches - ausgelöst durch seine Dekadenz und besiegelt durch das Christentum - verursachte die Spaltung in ein Ost- und ein Westreich. Dies führte letztlich zur Übernahme der Reichsidee durch immer neue Völker.

Völkischer Träger des Ostreiches waren zunächst die Griechen (Byzantiner), von denen Araber und Türken, bei deren Reichsgründungen, beeinflußt wurden. Politische Erben der Byzantiner wurden die Russen - bis heute das Führervolk des Ostreiches (s. auch Slawen und Sowjetunion).

Völkischer Träger des Westreiches wurden nach dem endgültigen Untergang Roms die Germanen, vor allen ihr Kernvolk, die Deutschen, die die Aufgabe der übernationalen Ordnung Europas übernahmen und damit das "Heilige Römische Reich Deutscher Nation" gründeten, das Erste Reich.

Konfessionelle Spaltungen und die Bildung und Stärkung der europäischen Nationen und ihrer Nationalstaaten zerrütteten das alte Reich, das 1905 staatsrechtlich unterging und dessen Reste in österreichischen Kaiserreich, mehr und mehr zum Anachronismus werdend, bis 1918 weiterlebten. Hatten die Deutschen bis zum Untergang des alten Reiches auf die Herausbildung eines eigenen Nationalstaates verzichtet, so brachte das Zeitalter des europäischen Imperialismus die Erkenntnis, daß erst der starke Nationalstaat die Voraussetzung zur Reichsgründung und Reichserhaltung schafft. So schufen sich die Deutschen 1871 mit den Zweiten Reich einen starken Nationalstaat. Es zeigte sich aber, daß ein deutscher Nationalstaat für Europa gleichzeitig zu stark und zu schwach war: zu stark, als daß Nachbarstaaten und weltpolitische Konkurrenten sich mit seiner Existenz abfinden konnten: zu schwach, um sein Existenzrecht gegen deren Willen durchsetzen zu können. Dies führte zwangsläufig zu den beiden Weltkriegen des 20. Jahrhunderts.

Die Führung des Zweiten Reiches fand keinen Ausweg aus dieser machtpolitischen Tragik und verlor den Ersten Weltkrieg, obwohl sie durch ihre Bündnis mit der österreichischen und türkischen Monarchie, sowie ihrem Sieg in Rußland es nahezu unbewußt fast geschafft hätte, getragen von der völkischen Kraft des deutschen Nationalstaates, ein neues Großreich zu gründen. Bewußt und zielklar hingegen unternahm die Führung des Dritten Reiches denselben Versuch: durch Stärkung des deutschen Nationalstaates zum Reich! Die revolutionäre Dynamik des Nationalsozialismus stützte diesen Versuch und mobilisierte restlos alle völkischen Kräfte Deutschlands. Dennoch scheiterte auch diesmal die Reichsgründung am Imperialismus der machtpolitischen Gegner Deutschlands. Sie brachten auch das Dritte Reich zu Fall, teilten Deutschland auf und unterwarfen es.

Ohne die für Arterhaltung und Artentfaltung des deutschen Volkes überlebensnotwendigen Forderungen der Reichsidee nach Lebensraum, Autarkie und Souveränität aufzugeben, hat die Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front unter dem Eindruck der Vernichtung des Zweiten und des Dritten Reiches konsequente Schlußfolgerungen gezogen und versteht sich als bewußt antiimperialistische Bewegung, die eine neue Reichsgründung nicht mehr durch Bildung und Ausdehnung eines deutschen Nationalstaates verwirklichen will, sondern durch die weltweite nationalsozialistische Revolution im ganzen Lebensraum der arischen Rasse. Mit diesen Ziel bilden die nationalsozialistischen Parteien eine Weltbewegung.

Das kommende Vierte Reich wird an Ende dieser Revolution ganz Europa in Ost und West, Arabien, die Türkei und Persien als übernationale Großraumordnung umfassen (s. auch Parsen und Ostindogermanentum). In diesem Reich werden alle beteiligten Völker sich art- und naturgemäß auf der Basis von Rassentrennung und Rassenhygiene als freie Nationen entwickeln können (s. auch Freiheit). Dieses Vierte Reich wird sich mit der erwachenden arischen Rasse der anderen Kontinente zu einer arischen Völkergemeinschaft verbinden und damit die Neue Ordnung vollenden.






REVOLUTION

Eine Revolution ist die totale Umwertung aller Werte auf allen Ebenen des Gemeinschaftslebens - etwa die neolithische Revolution, mit ihren Übergang von der Lebensweise des Jägers und Sammlers, zu der des seßhaften Bauern oder die technische Revolution der Neuzeit, die jeweils das Leben völlig änderten und alle Werte verwandelten. Der Nationalsozialismus versteht, im engeren Sinne, unter Revolution eine Umwälzung auf machtpolitischer Ebene, die dann eine Umwertung aller Werte auf allen Ebenen bewirkt, und verknüpft diesen Begriff eng mit dem der Dekadenz, die durch die Revolution überwunden werden soll.

Deshalb zählt der Nationalsozialismus drei Revolutionen in der bekannten Geschichte Europas:
Gegen die zunehmende Dekadenz der antiken Welt setzte sich die Revolution des Christentums durch, stellte den Begriff eines einzigen, allmächtigen Gottes und seiner, durch Gebote, erzwungenen Moral ins Zentrum allen Denkens, Fühlens und Handeln und baute darauf eine mehr als tausendjährige Ordnung auf. Eine Lösung des Grundproblems der Dekadenz des arischen Menschen in Europa (s. Arier) - die Entfremdung zwischen Natur und Kultur des Menschen - konnte das Christentum jedoch nicht bringen, wie Nietzsche in aller Klarheit und Schärfe richtig erkannt hat. Im Gegenteil: Der Dogmatismus des Christentums unterdrückte das geistige Leben Europas, verhinderte eine Versöhnung zwischen Natur und Kultur und erstickte zunehmend den Lebenswillen der von ihm unterdrückten arischen Völker.

Dagegen empörte sich die schließlich siegreiche Revolution der Aufklärung, die das Individuum, seine Freiheit, Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung, in das Zentrum allen Denkens, Fühlens und Handelns stellt, aber an der Aufgabe scheiterte, auf dieser Basis eine stabile Ordnung zu schaffen und die Dekadenz zu überwinden. - Stattdessen entstand, mit dem lndividualismus der Revolution der Aufklärung, die Staatsform der Demokratie westlichen Typs und die Lebensordnung des Liberalkapitalismus als Zerr- und Spottbilder einer Ordnung, mit der die Dekadenz der arischen Rasse in ihr akutes Stadium tritt und das rassische Überleben unmittelbar bedroht.

Dagegen kämpft nunmehr seit 1918/29 JdF die Revolution des Nationalsozialismus, die sich 1933/44 JdF erstmals machtpolitisch durchsetzte, aber 1945/56 JdF zunächst von der Reaktion unterdrückt und zerschlagen wurde. Die nationalsozialistische Revolution ging jedoch unter der Oberfläche machtpolitischer Unterdrückung weiter und wandelte alle Werte menschlichen Zusammenlebens, indem sie die Gemeinschaft ins Zentrum allen Denkens, Fühlens und Handelns stellt und wurde so zur Weltbewegung und zum Willensträger der arischen Rasse (s. auch Wille). Der Nationalsozialismus erstrebt die Neue Ordnung, die Natur und Kultur endgültig miteinander versöhnt und damit die Dekadenz überwindet.

Jede machtpolitische Revolution bedarf eines machtpolitischen Willensträgers - einer revolutionären Organisation - zum Kampf, zum Sieg und zur Gestaltung der Neuen Ordnung. Diese Aufgabe übernahm im Christentum die katholische Kirche und in der Aufklärung der Geheimbund der Freimaurer. Träger der nationalsozialistischen Revolution ist die nationalsozialistische Partei (s. Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei).

Der Nationalsozialismus und seine Neue Ordnung bauen auf dem Gedanken der Volksgemeinschaft auf. Diese ist nur denkbar bei einer freiwilligen Zustimmung und Loyalität des Volkes. Damit ergibt sich die Möglichkeit und Verpflichtung für die nationalsozialistische Partei, unter den Bedingungen einer funktionierenden Demokratie westlichen Typs die Revolution legal durchzuführen - sich also als Partei in Parlamentarismus an Wahlen zu beteiligen und, im Rahmen der geltenden Verfassung, an die Macht zu kommen. Wo dies möglich ist, geht die nationalsozialistische Partei diesen Weg der legalen Revolution, der über eine Staatsreform zum nationalsozialistischen Volksstaat (s. Staat) und schließlich zur Neuen Ordnung führt. Wo die herrschende Ordnung eine legale Revolution nicht zuläßt, kämpft die Partei in Untergrund und organisiert gegebenenfalls den bewaffneten Widerstand (s. Werwolf).

Angesichts der übermächtig gewordenen Dekadenz der arischen Rasse, ist der Sieg der nationalsozialistischen Revolution heute die einzige Alternative zum Untergang, zum Rassentod. Dies begründet die ungeheure Verantwortung und Bedeutung des Kampfes der nationalsozialistischen Weltbewegung, der in Deutschland für die Zeit des NSDAP-Verbots von der Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front geführt wird.






RITUS

Der Ritus ist die äußere Gestalt der Tradition und damit ein wichtiger Baustein jeder traditionalen Ordnung, in der er, neben dem Prinzip der Vererbung, zur Lebensgrundlage wird. Die Dekadenz zerstört den Ritus und beraubt damit die Kultur ihres Rückgrates. Diees ist mit zunehmender Dekadenz der arischen Rasse (s. Arier) auch in Europa geschehen. Die Wiedergewinnung des Ritus, bzw. seine Neuschaffung, ist daher eines der Ziele des Nationalsozialismus in seinem Ringen um eine art- und naturgemäße Neue Ordnung, die auf bewußter biopolitischer Grundlage eine traditionale Kultur neu errichten wird (s. auch Biologischer Humanismus).

Aber nicht nur aus Gründen des Kulturverständnisses bilden Tradition und Ritus wichtige Eckpfeiler des Nationalsozialismus; auch weltanschaulich und nicht zuletzt organisatorisch sind sie notwendig. Der Nationalsozialismus kennt keinen Dogmatismus. Seine Botschaft, sein Inhalt und sein Sinn, ist das Leben in all seiner Vielfalt und mit seinen natürlichen Gesetzen (s. Differenzierung). Damit ist der Nationalsozialismus vielfältig, wie Zahl und Natur seiner Anhänger, aber einheitlich wie die biologische Artung von Volk und Rasse, deren organisierter Lebenswillen er darstellt. Er ist die Idee der Freiheit.

Um trotzdem nicht in eine Vielzahl konkurrierender Zirkel, Sekten und Tendenzen zu zerfallen, sondern das Werkzeug eines Volkes und einer Rasse im Kampf ums Dasein zu bilden, bedarf der Nationalsozialismus der Partei. Die Partei einer Tradition von geschichtsprägender Kraft und die Tradition eines unterschütterlichem Ritus. Einheit und Schlagkraft der Partei werden somit letztlich durch den Ritus bewahrt und durch die Geschichte getragen. In Deutschland gehört dazu:

  • das offene Bekenntnis zur Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei, zu ihrem Parteiprogramm und zu ihrem Führer Adolf Hitler;
  • der Heilsgruß (s. Heil);
  • das Braunhemd der Sturm-Abteilung;
  • die Hakenkreuzfahne.

Dies alles und vieles mehr sind keine "Äußerlichkeiten", sondern Teil von Tradition und Ritus des deutschen Nationalsozialismus, auf die nicht verzichtet werden kann, ohne den Nationalsozialismus selber als historische und politische Kraft auszulöschen. Der Ritus garantiert das Überleben der Partei und ist ihr, zur Form gereifter, kollektiver Wille.






ROMANEN

Die Romanen sind neben Germanen, Slawen und dem Ostindogermanentum eine der Völkerfamilien der arischen 'Rasse (s. Arier). Sie siedeln in Europa, vorallem in Süden und Westen des Kontinents. Sie gehören rassisch gesehen zum westischen Menschentypus des Ariertums. Historisch sind sie Schöpfer und Gestalter des Faschismus, der sich jedoch im Vergleich zum Nationalsozialismus als unzulänglich gegenüber der gegenwärtigen Überlebenskrise der weißen Rasse erwiesen hat. Daher gewinnt der Nationalsozialismus nunmehr auch unter den romanischen Völkern Anhänger und kämpft für die Vereinigung aller romanischen Völker Europas in einer Romanischen Föderation als Teil des Vierten Reiches.

Obwohl der historische Nationalsozialismus sich ursprünglich ausschließlich an den nordisch-germanischen Menschentypus wandte, erzwingt - wie erwähnt - die Notlage der arischen Rasse, daß er sich nunmehr als organisierter Lebenswille der weißen Rasse insgesamt begreift. Träger dieses Willens sind auch in den romanischen Völkern die jeweiligen nationalsozialistischen Parteien, die Teil der nationalsozialistischen Weltbewgung sind (s. auch Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei). So sichert der Nationalsozialismus der neuen Generation heute auch Arterhaltung und Artentfaltung des westischen Menschentypus, in seinem umfassenden Kampf für das Überleben und die art- und naturgemäße Höherentwicklung der ganzen arischen Rasse.






RUSSEN

Die Russen sind das Kernvolk der Völkerfamilie der Slawen, rassisch gesehen also überwiegend Arier des ostischen Rassentypus. Historisch sind die Russen Erben des oströmischen Reiches von Byzanz und damit völkische Träger der osteuropäischen Reichsidee. Deren politische Ausdrucksform ist vor allem der Panslawismus, mit seinem Streben nach der Einheit der slawischen Völker.

Aus der Tradition des Panslawismus wird ein russischer und panslawischer Nationalsozialismus hervorgehen, der eine Slawische Föderation innerhalb der kommenden europäischen Großraumordnung des Viertes Reiches schafft, in der die Russen, aufgrund ihrer historischen Wirkung und völkischen Kraft, von wichtiger Bedeutung sein werden. Aus dieser Perspektive nationaler Freiheit und art- und naturgemäßer Entwicklung des Slawentums allgemein und des russischen Volkes insbesondere, wird der Nationalsozialismus vor allen in der Sowjetunion die Kraft gewinnen, den herrschenden Marxismus geistig zu überwinden, die kommunistische Diktatur zu zerschlagen und damit ihren Imperialismus zu brechen. Eine Befreiung der Russen ist die Voraussetzung für den Tod des Sowjetimperiums!

Die historischen Erfahrungen insbesondere des Zweiten Weltkrieges und die Bedingungen des Atomzeitalters, verbieten jedoch jeden Glauben an die Möglichkeit einer solchen Befreiung von Außen, oder gar durch einen Krieg. Nur die Russen selber sind dazu in der Lage. Mit der nachgewiesenen Gründung und fortdauernden Existenz einer russischen NS-Bewegung, sowie von anderen mit ihr verwandten nationalrussischen und panslawistischen Bestrebungen, hat diese russische Befreiung bereits begonnen.

Demgegenüber verzichtet der deutsche Nationalsozialismus der neuen Generation auf die Idee der Ostexpansion und geht neue Wege des Strebens nach ausreichenden Lebensraum. Die Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front erstrebt deshalb, als Konsequenz zunächst, eine nationale deutsche Ostpolitik, mit dem Ziel der Neutralität, um auf diese Weise schließlich die Einheit, Freiheit und Souveränität Deutschlands wiederzugewinnen.