TAKTIK

Während die Strategie die Handlungsanleitung für Machtgewinn und Machtergreilung liefert und die langfristigen Perspektiven analysiert und nutzt, ist es Aufgabe der Taktik, einer politischen Bewegung die kurzfristige Vergrößerung ihres Einflusses und ihrer Anhängerschaft zu ermöglichen.

Zur Generallinie der Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front gehören deshalb neben einer strategischen Konzeption auch taktische überlegungen, wobei die Taktik stets der Strategie untergeordnet bleibt:
Taktik ohne Strategie führt zu blindem Aktionismus. Strategie ohne Taktik zur Sektenbildung. Erst gemeinsam weisen sie den Weg zur Macht. Zur Verwirklichung ihrer Taktik bedient sich die Neue Front verschiedener Massenorganisationen.

Die Taktik der Neuen Front beruht auf der Erkenntnis, daß, unter den Bedingungen von liberalkapitalistischen Massengesellschaften bei halbwegs stabilen Zuständen, die Masse der Bevölkerung kein Interesse für Weltanschauungen, Ideale und politische Ideen hat (s. Liberalkapitalismus und Wertrelativismus). Sie interessiert sich nahezu ausschließlich für ihre direkten, persönlichen Lebensumstände. Nur Mißstände, Benachteiligungen und Ungerechtigkeiten hier führen zu Empörung, im Extremfall zur Rebellion und bieten damit einer revolutionären Bewegung Ansatzpunkte zur Vergrößerung ihrer Massenbasis im Volk.

Die Neue Front setzt deshalb ihre Kader so ein, daß überall dort, wo es Unzufriedenheit und Kritik gibt, es auch Nationalsozialisten gibt, die die Unzufriedenheit zur Rebellion und die Rebellion zur Revolution voranzutreiben versuchen. Nirgendwo müssen der Kampf und die politische Arbeit so schmiegsam und anpassungsfähig sein, wie im Bereich der Taktik - hier gibt es keine Grundsätze sondern nur Gelegenheiten! Im Augenblick ergeben sich für die Neue Front in wesentlichen vier Ansätze ihres taktischen Vorgehens:

  1. Kampf gegen die Überfremdung;
  2. Kampf gegen die Umweltzerstörung;
  3. Kulturrevolution gegen den Amerikanismus;
  4. Kampf für ein vereintes und neutrales Gesamtdeutschland (s. Deutschland) zur Erringung eines wahren Friedens.

Jedes dieser Themen ist geeignet, unzufriedene Massen zu mobilisieren. Während Lebensschutz und Neutralismus zur Herstellung einer gerechten Friedensordnung heute vorwiegend als "linke" Themen gelten, wird die Kritik an der Ausländerüberflutung und der Dekadenz, die sich gegenwärtig überwiegend als Amerikanismus äußert, als "rechts" angesehen. Als Völkische Bewegung ist der Nationalsozialismus hingegen weder "rechts", noch "links", sondern hat Elemente von beiden und verkörpert den Lebenswillen eines Volkes (s. Wille). Darum kann er alle diese Themen zu einer einzigen, schließlich systemsprengenden politischen Revolutionsbewegung zusammenfassen und so die taktischen Voraussetzungen mit der strategischen Notwendigkeit verbinden und dadurch die Revolution verwirklichen.

Die genannten Ansatzpunkte einer revolutionären Taktik sind voraussichtlich die wichtigsten, da das herrschende System sich als unfähig erweisen wird, auch nur eines dieser Probleme zu lösen, während umgekehrt die Notwendigkeit einer solchen Lösung aber immer dringender wird. Vor allem gilt dies für Überfremdung und Umweltzerstörung. Daneben aber bemüht sich die Neue Front um Beeinflussung aller potentiell oder tatsächlich systemkritischer Strömungen und Nutzung aller Systemkrisen und auftretender Probleme mit Hilfe ihrer Bündnispolitik. Dabei ist dem Volk stets die Erkenntnis zu vermitteln:

DAS SYSTEM HAT KEINE FEHLER - ES IST DER FEHLER!





TAPFERKEIT

Tapferkeit ist der Wille zur Selbstüberwindung. Nur eine Gemeinschaft, die diesen Willen entwickelt und im Kampf beweist, ist in der Lage, den Individualismus und damit die bürgerliche Minuswelt zu überwinden (s. Bürgertum). Erst wenn der Arier nicht sein eigenes kleines Leben, sondern höhere Werte und Ideen als Sinn und Ziel erkennt (s. Wertidealismus) und so seinen individualistischen Egoismus überwindet, wird er eine art- und naturgemäße Neue Ordnung verwirklichen können. Dieser Kampf für die kommende arische Hochkultur des Vierten Reiches bedarf der Tapferkeit ebenso wie des Glaubens, der Disziplin, der Treue und der anderen Werte und Forderungen der nationalsozialistischen Ethik.

Für die nationalsozialistische Partei (s. Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) und vor allem für ihre Sturm-Abteilung als Gemeinschaft des politischen Soldatentums gehört deshalb Tapferkeit zum Kern des Nationalsozialismus als Lebenshaltung, die vom Ich zum Wir, vom bürgerlichen Individualismus zur vom Arbeitertum geprägten Volksgemeinschaft führt.

In der SA gehört folgerichtig die Forderung "Sei tapfer!" zu den 10 Geboten des politischen Soldaten und damit zu den Voraussetzungen eines kämpferischen Lebens für die Revolution. Diese Tapferkeit vollendet sich in der Bereitschaft, alle Bequemlichkeiten und Annehmlichkeiten des bürgerlichen Lebens - ja, notfalls das Leben selbst - zu opfern und Leid, Entbehrungen, Verfolgungen, Gesinnungshaft auf sich zu nehmen im Dienst der nationalsozialistischen Idee und Partei, die dem Leben erst höheren Sinn und Wert verleihen. In den politischen Soldaten der Partei kehrt deshalb das Ideal kämpferischer Ritterorden als edelste Form der Selbstüberwindung wieder. Sie verstehen sich als Ordensritter der nationalsozialistischen Revolution (s. auch Orden).






TRADITION

Der machtpolitische Sieg der heutigen Minuswelt im Jahre 1945/56 JdF, und der daraus sich ergebende Triumphzug von Dekadenz und Amerikanismus, haben die Voraussetzung für eine normale und natürliche Weitergabe von Tradition vernichtet, ohne die keine art- und naturgemäße Hochkultur, keine Achtung vor der völkischen Geschichte, keine Einheit der Generationen im Kampf um Arterhaltung und Artentfaltung und somit auch keine Nation denkbar ist.

Die Einordnung in die Tradition ist damit eine Forderung an den individuellen und gemeinschaftlichen Willen geworden, ihre Erneuerung und neu erkämpfte Verbindlichkeit wird zum politischen Ziel. Das Traditionsverständnis der Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front hat ein doppeltes Ziel und gilt jeweils nicht einer Restauration sondern einer Erneuerung:

  • Einmal erstrebt die Neue Front die Neugründung der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei und erneuert damit den einzigen wirklichen Willensträger des deutschen Volkes. Sie knüpft dabei an den historischen Nationalsozialismus und die historische Partei an, kopiert diese aber nicht, sondern macht sich ihre Tradition schöpferisch zu eigen durch die Entwicklung des Nationalsozialismus der neuen Generation und den Aufbau einer neuen NSDAP.

  • Als zweites Ziel erkämpfen die Nationalsozialisten der neuen Generation mit den Zwischenetappen der Neugründung der Partei, des machtpolitischen Sieges der nationalsozialistischen Revolution und ihrer Staatsreform und des Aufbaues eines nationalsozialistischen Volksstaates (s. Staat) die art- und naturgemäße Hochkultur des Vierten Reiches in einer Neuen Ordnung.

Mit den Ziel der Neuen Ordnung wiederum knüpft die Neue Front schöpferisch an die Tradition der altarischen Hochkulturen an (s. Arier). Das Fundament dieser ursprünglichen, traditionellen Kulturen bildeten männerbündische Strukturen (s. Männerbund und Orden), organische Gliederung sozialer Gemeinschaften (ursprünglich Kastenordnungen, heute Korporativismus), stabile Herrschaft (ursprünglich Monarchie, heute Führerprinzip, s. auch Senat), die Familie als Keimzelle der Volksgemeinschft, Ausrichtung allen menschlichen Einzel- und Gemeinschaftslebens an einem höheren, überindividuellen Prinzip (heute Wertidealismus) und Gestaltung allen Lebens unter den Formprinzip eines Ritus.

Neben diese ursprüngliche und neu verstandene Ordnungsprinzipien der traditionellen Kultur tritt die moderne naturwissenschaftliche Erkenntnislehre des Nationalsozialismus, der biologische Humanismus, und ermöglicht so die art- und naturgemäße Einbindung der wissenschaftlichen Erkenntnisse und Mittel der Neuzeit in die traditionelle Ordnung, die in der sich vollziehenden Zeitenwende erneuert und zur Neuen Ordnung wird - eine Ordnung, die gleichermaßen Ordnung der Tradition, der Revolution, der Freiheit und der Wiedergeburt der arischen Rasse als Kulturgründer und Kulturträger ist.






TREUE

Als Weltanschauung des biologischen Humanismus geht der Nationalsozialismus von der durch Naturgesetze bestimmten Wirklichkeit des Lebens aus und definiert deshalb folgerichtig den Menschen als Gemeinschaftswesen. Nur die Gemeinschaft - an erster Stelle die Gemeinschaft des eigenen Volkes - macht den Menschen zum Menschen, gibt seinem Leben Sinn und Wert und ermöglicht sein Überleben und seine Höherentwicklung als Gattung. Der Gemeinschaftsgedanke ist deshalb der zentrale Kern nationalsozialistischer Weltanschauung und Politik (s. auch Volksgemeinschaft).

Da der Mensch aber als einzige bekannte Lebensform einen freien Willen hat und deshalb - wenn auch um den Preis der Dekadenz - zumindest vorübergehend gegen die biologischen Lebensgesetze leben kann, bedürfen menschliche Gemeinschaften des bewußten und beständigen Willens zum Zusammenhalt, um dauerhaft bestehen zu können: sie bedürfen der Treue!

Für die nationalsozialistische Partei (s. Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) als Willensträger der Völker arischer Rasse (s. Arier) ist deshalb die Treue wesentlicher Bestandteil der nationalsozialistischen Ethik und Lebenshaltung. Die Fähigkeit und Bereitschaft zur Treue ist eine Voraussetzung für die Ehre des Nationalsozialisten, für sein wert- und sinnvolles Leben als Volksgenosse und als Persönlichkeit. Verstärkt gilt dies für die politischen Soldaten in der Sturm-Abteilung der Partei (s. Soldatentum), für die deshalb nach den Forderungen nach Glaube, Disziplin und Kampf das Gebot "Sei treu!" das 4. Gebot soldatischer Lebenshaltung ist:

UNSERE EHRE HEISST TREUE!






TÜRKEN

Das Volk der Türken bildet den Kern der Völkerfamilie der Turk-völker, die eine rassische Mischform zwischen den Großrassen der Arier und der Mongolischen sind. Historisch waren die Türken der völkische Träger des osmanischen Großreiches, das nahezu die gesamte nord- afrikanische Mittelmeerküste und den übrigen Lebensraum der Araber, sowie mit Griechenland und dem Balkan einen erheblichen Teil Europas jahrhundertelang beherrschte. Bis zum Ende des Ersten Weltkrieges war der türkische Sultan zugleich als Kalif das geistige Oberhaupt des Islam. Damit sind die Türken ein wichtiger Faktor der Geschichte Europas und des großeuropäischen Lebensraumes. Historischer Siedlungsraum der Turk-Völker ist das heutige Staatsgebiet der türkischen Republik, aber auch Gebiete in der Sowjetunion sowie - als Erbschaft des osmanischen Reiches - Gebiete türkischer Minderheiten auf dem Balkan.

Die Türken haben einen historisch eigenständigen aber vom deutschen Nationalsozialismus angeregten türkischen Nationalsozialismus geschaffen (Panturanismus), der die Vereinigung aller Turk-Völker erstrebt. Organisierter Willensträger dieser Idee ist die politische Bewegung, die in Westeuropa als "Graue Wölfe" bekannt ist.

Die Gesinnungsgemeinschaft der neuen Front erstrebt ein Viertes Reich, das den gesamten großeuropäischen Lebensraum umfassen wird, wozu auch das türkische Siedlungsgebiet gehört. Dies erfordert ein Bündnis des europäischen Nationalsozialismus mit dem Pan-Turanismus, das einerseits dessen politische Ziele berücksichtigt, soweit diese mit den Lebensinteressen der arischen Völker Europas vereinbar sind, andererseits aber auch zur Rückführung der in Westeuropa - vor allem in Deutschland - siedelnden türkischen Minderheit führt (s. auch Überfremdung).

Rassenpolitisch hält der Nationalsozialismus gegenüber den Türken - wie gegenüber allen artfremden Völkern - am Grundsatz der Rassentrennung jetzt, wie im künftigen Reich fest. Er erkennt aber andererseits, daß die jahrhundertelange Beherrschung eines Teils von Europa zu einer erheblichen Aufnahme arischen Blutes in den türkischen Volkskörper - vor allem in den führenden Schichten - geführt hat. Die gesamte türkische Völker- familie ist durch eine Mischung mit arischen Blut entstanden, die rassentypisch wurde. Außerdem gibt es noch ziemlich reine Rassensplitter arischen Blutes, vor allem bei völkischen oder religiösen Minderheiten (Christen, Armenier, Kurden). Diesen arischen Einfluß auf den Charakter des türkischen Lebensraumes und seiner Völker gilt es zu stärken und zu ermutigen, um damit das Bewußtsein einer Schicksalsgemeinschaft mit der arischen Rasse zu fördern.






ÜBERFREMDUNG

Unter Überfremdung ist die Ansiedlung einer geschlossenen fremden Volksgruppe mit höherer Geburtenrate als die eingeborene Bevölkerung in deren Lebensraum zu verstehen. Die Überfremdung schafft ein Minderheiten-Problem, verbunden mit sozialen Spannungen, und bedroht durch die Gefahr von Rassenmischung die biologische Identität und Geschlossenheit des Volkes und damit die Voraussetzung zur Schaffung einer Volksgemeinschaft. Überfremdung und Rassenmischung sind Symptome des schwindenden Lebenswillens eines Volkes und der damit verbundenen Dekadenz (s. auch Wille).

Die Überfremdung ist eine Gefahr für die gesamte arische Rasse (s. Arier) und wird besonders deutlich in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Schweiz, Belgien und den USA. Sie wird gefördert durch den Internationalismus allgemein und das weltweite System des Liberalkapitalismus, im besonderen durch das Machtstreben des Zionismus (s. auch Weltherrschaft). In allen betroffenen Ländern organisieren sich nationale Abwehrbewegungen dagegen. In Deutschland zeigt sich die Überfremdung vor allem in der Ansiedlung einer türkischen Volksgruppe in der BRD, die sich zunehmend als Einwanderergemeinschaft versteht (s. Türken).

Der Nationalsozialismus ist nicht fremdenfeindlich. Er erkennt die Verschiedenartigkeit von Rassen und Völkern, behauptet aber nicht ihre Verschiedenwertigkeit und respektiert fremdes Volkstum ebenso, wie er Achtung für das eigene verlangt. Aus nationalsozialistischem Geist heraus gibt es bei Ablehnung von Integration und Vermischung nur zwei denkbare Lösungen eines Überfremdungsproblems: Eine Politik der getrennten Entwicklung (s. Rassentrennung) oder die Ausländerrückführung. Da die BRD nicht über ausreichend Lebensraum verfügt, um ein Einwanderungsland zu werden und verschiedenen Volksgruppen artgemäßes Leben und Entwicklung zu ermöglichen, fordert die Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front eine Ausländerrückführung, die ausländische Gäste zuläßt, fremdvölkische Einwanderung und Ansiedlung aber konsequent verhindert und rückgängig macht.

Die Demokratie westlichen Typs ist zur Lösung des Überfremdungsproblems unfähig - darum ist die Überfremdung eines der, letztlich systemsprengenden, Probleme der herrschenden Minuswelt. Sie wird in ihrer Bedeutung nur noch von der Umweltzerstörung erreicht. Der Kampf gegen Überfremdung und Umweltzerstörung, für Ausländerrückführung und Lebensschutz ist ein wichtiger Schwerpunkt der Taktik der Neuen Front. Solange die Überfremdung andauert und eine Ausländerrückführung noch nicht möglich ist, sind alle Regeln der Rassenhygiene zum Schutz des Volkskörpers im Umgang mit fremdvölkischen Minderheiten zu beachten und propagandistisch dafür zu werben.

Neben der biologischen Überfremdung gibt es noch das Phänomen einer geistigen Überfremdung durch fremdvölkische Kultureinflüsse. In der BRD verkörpert sich diese im geistigen Kolonialismus des Amerikanismus. Dagegen wendet sich die deutsche Kulturrevolution. Im Parteiprogramm der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei beinhalten die Punkte 4-8 die Forderungen der deutschen Kulturrevolution.






UNTERMENSCH

Der "Untermensch" ist einer der Hauptbegriffe der gegen den Nationalsozialismus gerichteten Greuelpropaganda. Damit soll unterstellt werden, der Nationalsozialismus sähe in Angehörigen anderer Völker oder Rassen Untermenschen, was im Extremfall zu einer Ausrottungspolitik ihnen gegenüber führen könne. Deshalb sei der Nationalsozialismus "verbrecherisch".

Ziel dieser Greuelpropaganda ist es, das deutsche Volk davon abzuhalten, die sich vollziehende Neugeburt der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei zu unterstützen, außerdem andere arische Völker (s. Arier) ebenfalls vom Nationalsozialismus abzuschrecken und schließlich die nicht-arischen Rassen und Völker (und sogar arische, wie die der Völkerfamilie der Slawen) gegen die nationalsozialistische Idee aufzuhetzen.

Soweit die Greuelpropaganda sich des Begriffs "Untermensch" bedient, sollen dabei vor allem das nationalsozialistische Denken in Rassen und Völkern, die Erkenntnis von der Allgegenwart des Rassenkampfes, die biopolitischen Ziele von Rassenhygiene und Rassentrennung, sowie die auf Rassengesetzen aufbauende nationalsozialistische Rechtsordnung verleumdet werden. Tatsächlich aber geht nationalsozialistische Biopolitik vom Lebensgesetz der Differenzierung aus und erstrebt Arterhaltung und Artentfaltung der eigenen Menschenart, ohne dabei andere Rassen und Völker in ihrem Wert zu beurteilen zu wollen:

Der Nationalsozialismus behauptet nicht die Verschiedenwertigkeit,
sondern er anerkennt die Verschiedenartigkeit von Rassen und Völkern!

Im Verhältnis zu Artfremden geht der Nationalsozialismus nicht vom angeblichen Wert oder Unwert, sondern allein von rassischen und völkischen Interessen aus. Deshalb wäre der Gebrauch des Wortes "Untermensch" im Verhältnis zu Artfremden vom nationalsozialistischen Standpunkt aus ein Mißverständnis dieser Idee oder gar entarteter Dogmatismus. Er wird deshalb von Nationalsozialismus der neuen Generation konsequent abgelehnt. Als Vorwurf von außen kennzeichnet all das - wie erwähnt - pure Greuelpropaganda.

Da Rassen und Völker biologisch verschieden sind, kann jeder nur das eigene Volk und die eigene Rasse zutreffend beurteilen. Dies schließt dann aber auch die Erkenntnis des Wertes oder Unwertes von Rassen- und Volksgenossen ein, wie sie sich aus der ständigen und von Nationalsozialismus befürworteten Auslese ergibt (s. auch Kampf und Elite). Dabei kann man dann auch zu Recht und in Bezug auf Volksschädlinge, Parasiten und Asoziale von Untermenschen sprechen - es sind Elemente, die sich nicht einmal bemühen, nach dem Grundsatz des Arbeitertums, "Gemeinnutz vor Eigennutz", ihr Leben in den Dienst der Volksgemeinschaft zu stellen und welche die Minusauslese einer Rasse oder eines Volkes darstellen. Denn der Mensch hat nur dann einen Wert und sein Leben nur dann einen Sinn, wenn er als Volksgenosse entsprechend der Ethik des Arbeitertums lebt und damit zur Persönlichkeit heranreift - andernfalls ist er ein nutz- und wertloser Untermensch.






USA

Die USA sind eine der beiden Supermächte und damit zusammen mit der Sowjetunion eine Hauptkraft des Imperialismus, der die Freiheit der Völker bedroht. Der Nationalsozialismus als organisierter Lebenswille der arischen Rasse (s. Arier und Wille) ist antiimperialistisch und kämpft sowohl gegen den Sowjet- wie gegen den US-Imperialismus.

Von beiden ist allerdings der US-Imperialismus gefährlicher. Die USA dienen mit all ihrer staatlichen Macht und Kraft dem Zionismus, seinen Streben nach Weltherrschaft und damit der Vernichtung aller freien Nationen, und sie fördern außerdem den zersetzenden kulturellen Einfluß des Amerikanismus in der Welt. Dieser Amerikanismus ist der Hauptquell der gegenwärtigen und die Zukunft tödlich bedrohenden Dekadenz der arischen Rasse. Der unheilvolle Einfluß der USA ist im Westen Europas und vor allen Deutschlands (BRD und Ostmark) an stärksten und verhängnisvollsten. Für die Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front sind deshalb nach dem Zionismus dessen bestes und machtvollstes Werkzeug - die USA - der Hauptfeind!

Da aber die USA eine atomare Supermacht sind, können sie nicht von außen besiegt, sondern müssen von innen überwunden werden. Dies geschieht durch den Sieg einer nationalsozialistischen Partei in den USA, die dann diesen Raum nach rassischen und völkischen Gesichtspunkten auf der Grundlage strikter Rassentrennung machtpolitisch neu ordnet, oder sein Auseinanderfallen in mehrere rassisch bestimmte unabhängige oder autonome Staaten bewirkt. Außerdem müssen die us-amerikanischen Nationalsozialisten die zionistische Kontrolle über diesen Raum und deren Machtmittel zerbrechen. Die Angehörigen der arischen (weißen) Rasse in Nordamerika werden danach einen wichtigen Teil der kommenden arischen Völkergemeinschaft bilden und aufhören, Kräfte der Zerstörung und der rassischen Zersetzung zu sein.

In der Zwischenzeit ist der kompromißlose Widerstand auf allen Ebenen gegen den US-Imperialismus die Hauptaufgabe des deutschen Nationalsozialismus der neuen Generation:
Die deutsche, und europäische, Freiheit und das kommende Vierte Reich sind nur gegen die USA vorstellbar und zu verwirklichen.