WELTBEWEGUNG

Der Nationalsozialismus ist nicht allein der organisierte Lebenswillen der verschiedenen arischen Völker, sondern auch der, der arischen Rasse insgesamt (s. Arier). Der Nationalsozialismus erstrebt mit seiner Neuen Ordnung auch nicht allein die Schaffung freier Nationen (s. auch Freiheit), sondern zugleich deren Vereinigung zu einer arischen Völkergemeinschaft. Um dieses Ziel zu erreichen, bilden die nationalsozialistischen Parteien - in Deutschland die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - nicht allein die politische Vorhutorganisation der jeweiligen Nation, sondern schließen sich gemeinsam zur übernationalen nationalsozialistischen Weltbewegung zusammen.

Die nationalsozialistische Weltbewegung ist übernational, beschränkt sich also nicht auf Ziele und Interessen einer einzigen Nation. Sie ist aber nicht international (s. Internationalismus). Anders als die verschiedenen internationalistischen Ideologien der heutigen Minuswelt. die alle auf die eine oder andere Weise dem art- und naturwidrigen Dogmatismus von der Gleichheit aller Menschen verfallen sind (s. auch Christentum, Marxismus, Liberalismus, Freimaurerei). stellt die nationalsozialistische Weltbewegung keine "Internationale" dar, die die Freiheit der Völker vernichten, ihre Eigenart zersetzen und schließlich die Weltherrschaft erringen will. Sie beschränkt sich auf die arische Rasse, anerkennt und respektiert die biologische und kulturelle Eigenart der arischen Völker und vereinigt sie auf der Basis des nationalen Stolzes, der gemeinsamen Werte (s. auch Wertidealismus) und des Kampfes gegen gemeinsame Feinde.

Auf diese Weise wird sich die arische Rasse im Rassenkampf behaupten können und eine art- und naturgemäße arische Hochkultur aufbauen und zur Blüte bringen. Die nationalsozialistische Weltbewegung ist also ein freies und kameradschaftliches Bündnis gleichberechtigter Parteien (s. auch Kameradschaft), so wie die kommende arische Völkergemeinschaft ein solches der befreiten arischen Nationen sein wird.






WELTHERRSCHAFT

Das Streben nach Weltherrschaft kennzeichnet eine Vielzahl von Ideologien und Lebenshaltungen und stellt die extremste Form des Imperialismus dar. Allerdings streben die meisten imperialistischen Kräfte lediglich allgemein nach Machtausdehnung und nur eine kleinere, aber dafür um so mächtigere, Zahl nach der Weltherrschaft.

Das Christentum war historisch die erste Strömung mit dem Anspruch auf Weltherrschaft, die die Geschichte Europas stark beeinflußte. Demgegenüber konnte der Angriff des Islam auf den europäischen Lebensraum weitgehend abgewehrt werden. Mit dem Beginn der Neuzeit wird dann das Weltherrschaftsstreben der Freimaurerei geschichtsmächtig, die zum Willensträger der Revolution der Aufklärung wurde. Es folgten der Aufstieg des Liberalkapitalismus und schließlich des Marxismus zu weltweiter Macht.

Alle diese Ideologien kämpfen bis heute um die Weltherrschaft, die in der modernen Welt technisch und materiell erstmals wirklich konkret möglich geworden ist und trotz der oft gewaltigen Macht der oben erwähnten Kräfte deshalb noch nicht verwirklicht wurde, weil sie miteinander rivalisieren. Außerdem zeigt sich bis heute, daß das Streben der Völker nach Freiheit und Souveränität durch die Korrumpierung von seiten einer immer deutlicher werdenden rassen- und völkerverderbenden Weltzivilisation noch nicht völlig untergraben ist. Die Natur selber mit ihrem Grundsatz der Differenzierung widerspricht und widersteht dem Streben nach Weltherrschaft. Dieses Streben ist für die meisten Völker und Rassen art- und naturwidrig, entspricht aber offensichtlich den Denken und Fühlen der semitischen Rasse, aus dem alle genannten Ideologien hervorgegangen sind - Christentum, Islam, Freimaurerei, Liberalkapitalismus und Marxismus.

Ausgangspunkt dieser geistig-seelischen Überfremdung der arischen Kultur (s. auch Arier) bildet seit je Existenz und Wirkung des Judentums. Gegen diese Entwicklung formiert sich ebenfalls seit je der Abwehrkampf des Antisemitismus. Von allen machtpolitischen Kräften hält das Judentum am stärksten am Ziel der Weltherrschaft fest und ist in diesem Streben auch an weitesten vorangekommen. Es bedient sich dabei politisch des Zionismus und versucht, alle anderen genannten Kräfte und Mächte als Werkzeug zu benutzen und sie zu beherrschen. In dem Maße, wie dies gelingt und damit die frühere Rivalität entfällt und nur als Vorhang dient, hinter den allein der Zionismus an Macht gewinnt, wächst die Gefahr für die Freiheit der Völker und ihr Selbstbestimmungsrecht. Diese Entwicklung ist weit fortgeschritten:

  • Liberalkapitalismus und Freimauereri stehen fast völlig unter zionistischen Einfluß.

  • Christentum und Marxismus waren von Anfang an geistige Werkzeuge jüdischer Macht und gewannen erst später an Eigenständigkeit. Das Christentum gerät seit 1945/56 JdF wieder verstärkt unter zionistischen Einfluß. während dessen Einfluß auf den heutigen Marxismus schwer zu beurteilen ist und wohl auch je nach Zeit und Ort schwankt.

  • Allein der Islam ist weitgehend frei vom zionistischen Einfluß, da er nicht dem Weltherrschaftsstreben des Judentums, sondern dem der Araber entstammt, das wiederum in der Gegenwart für die arische Rasse nicht so sehr eine Gefahr sondern einen Bündnispartner gegen die Übermacht des Zionismus darstellt.

Die arische Rasse wehrt sich gegen das Weltherrschaftsstreben des Judentums geistig durch den Antisemitismus, machtpolitisch durch den Antizionismus. Beides gehört zu den Kernideen des Nationalsozialismus, in dem sich der Lebens- und Freiheitswille der arischen Völker verkörpert (s. auch Wille). In Deutschland spiegelt sich das wider im Parteiprogramm der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei.

Positiv setzt der Nationalsozialismus gegen das semitische Weltherrschaftsstreben die Idee des Reiches und eine Weltordnung freier Völkergemeinschaften und erstrebt für die arische Rasse konkret den Aufbau einer arischen Völkergemeinschaft und die Schaffung des Vierten Reiches als europäische Großraumordnung.






WERTIDEALISMUS

Der Wertidealismus kennzeichnet die nationalsozialistische Ethik, den Nationalsozialismus als Lebenshaltung. Mit diesem Bekenntnis zum Wertidealismus grenzt sich der Nationalsozialismus kompromißlos, sowohl von der bürgerlichen oder christlichen Moral, wie vom dekadenten Materialismus, ab (s. auch Bürgertum, Christentum und Dekadenz) und stellt sich in die Jahrtausende alte idealistisch geprägte Tradition Europas, deren Höhepunkt und Vollendung er ist.

Dieser Idealismus ist kein Idealismus philosophischer oder religiöser Denksysteme, sondern ein Idealismus der Werte, ist die Lebenshaltung, die das menschliche Leben nur dann als wert- und sinnvoll anerkennt, wenn es sich in den Dienst einer ethisch hochwertigen Idee stellt, die das kleine und begrenzte Ich überragt und durchglüht. Da die europäische Dekadenz der heutigen liberalkapitalistischen, bürgerlichen Minuswelt zu einer Zersetzung und Pervertierung aller Werte und Ideen geführt hat, bedarf es der vom Nationalsozialismus ausgehenden Revolution, um die Lebenshaltung des Wertidealismus durchzusetzen und damit den Weg in die Neue Ordnung freizukämpfen.

Der Wertidealismus anerkennt eine Hierarchie der Werte, an deren Spitze die vom biologischen Humanismus naturwissenschaftlich begründete Verantwortung des Menschen für Arterhaltung und Artentfaltung steht: "Gemeinnutz geht vor Eigennutz" ist deshalb das Grundgesetz der nationalsozialistischen Ethik des Wertidealismus, aus dem sich alle anderen persönlichen und überpersönlichen Werte ableiten. Der Nationalsozialismus stellt damit die Gemeinschaft in das Zentrum allen Denkens. Fühlens und Handelns und begreift das Individuum stets als Glied einer Gemeinschaft.

Der Wertidealismus prägt einen art- und naturgemäß lebenden Menschentypus, den Arbeiter,die freie aber auch freiwillig gemeinschaftsgebundene nationalsozialistische Persönlichkeit. Seine schärfere Ausprägung findet der Typus des Arbeiters im politisch bewußten Soldaten (s. Soldatentum) und schließlich im Führungskameraden, im Führer (s. Führerprinzip und Elite).

Arbeitertum, Soldatentum und Führertum sind für den Nationalsozialismus keine Klassen und Schichten, sondern verschiedene Ausprägungen derselben nationalsozialistischen Lebenshaltung in der und für die Gemeinschaft. So entsteht jener die Neue Ordnung prägende Menschentypus, dessen Vollendung die Menschen der Zukunft sein werden, die nach dem Wort des Führers zur Verkörperung des höchsten Wertes von Rasse und Persönlichkeit heranreifen.

Wertidealismus ist Freiheit - nicht mehr eine bürgerliche Freiheit "von", sondern die das individuelle Leben mit Sinn erfüllende, Arterhaltung und Artentfaltung ermöglichende, und fördernde Freiheit "für". Dieser Freiheit und damit der Gemeinschaft dienen Selbsterkenntnis und Selbstverwirklichung des einzelnen, der zur völkisch gebundenen Persönlichkeit. zum Arbeiter in der und für die Volksgemeinschaft wird.

Gemeinschaft, Freiheit, Persönlichkeitswerdung sind also die grundlegenden Werte und Inhalte des Wertidealismus. Sie finden ihre Konkretisierung und vielfältige Ausprägung im Typus des nationalsozialistischen Arbeiters, Soldaten und Führers sowie bei den Frauen im Typus der Mutter (s. Mutterschaft). Auf diese Weise überwindet der Wertidealismus den dekadenten Wertrelativismus der herrschenden Minuswelt.






WERTRELATIVISMUS

Die Dekadenz ist eine tödliche Bedrohung für Gedeihen und Überleben jeder höheren Kultur. In den ursprünglichen art- und naturgemäßen, traditionellen Hochkulturen der arischen Rasse (s. Arier) wurde diese Gefahr bekämpft durch ständige Anspannung des Willens, durch die höheren Werten verpflichtete Ethik des Adels und die alle Schichten und Stände prägende und bestimmende Tradition mit ihren Riten. Erst durch das von Ungeist des Judentums durchsetzte Christentum entfremdeten sich Natur und Kultur des arischen Menschen dauerhaft. Sein Dogmatismus zerbrach die art- und naturgemäßen Traditionen und Riten.

Die daraus folgende rassenweite Dekadenz wurde seit den Zerfall des christlichen Machtanspruchs sichtbar in einem zunehmenden und immer maßloser werdenden Materialismus. der alle alten Werte zersetzt und vernichtet. Daraus ergibt sich eine Gleichgültigkeit und innere Haltlosigkeit, für die nichts mehr verbindlich ist. Das aber ist das Kennzeichen des Wertrelativismus. der eines der wichtigsten Krankheitssymptome einer dekadenten Ordnung ist. Besonders gut gedeiht dieser Wertrelativismus in den modernen Demokratie des westlichen Typs, deren Fundament die Ideologie des Liberalismus ist, wobei man unter Liberalismus die zur Politik gewordene Gesinnungslosigkeit versteht, die sich als Gesinnung ausgibt.

Der Wertrelativismus zersetzt die ohnehin art- und naturfremden Werte jüdisch-christlicher und bürgerlicher Moral (s. Bürgertum) durch die zur Ideologie gewordene Gesinnungslosigkeit. Zu diesen alten Werten gibt es kein zurück mehr. Die Revolution des Nationalsozialismus überwindet den Wertelativismus deshalb durch Umwertung und Neuschöpfung von Werten, durch die art- und naturgemäße Ethik des Wertidealismus. Der Nationalsozialismus setzt dabei gegen den Sumpf des Wertrelativismus das uneingeschränkte und totale Bekenntnis zum höchsten verbindlichen Wert, aus dem sich alle anderen ableiten: Überleben und artgemäße Höherentwicklung von Volk und Rasse.






WERWOLF

Im deutschen Nationalsozialismus bezeichnet der Begriff "Werwolf" den bewaffneten politischen Kampf. Dies geht zurück auf die mittelalterliche Geschichte Deutschlands, in der Männer, die sich "Werwölfe" nannten, in Zeiten der Schwäche des Kaisertums, der Willkür örtlicher Herrscher oder Besetzung durch fremde Truppen mit bewaffnetem Kampf und mit der geheimen Rechtsprechung der Feme, Recht und Freiheit des Volkes verteidigten. Diese uralte Tradition nahm die nationalsozialistische Staatsführung des Dritten Reiches in letzten Kriegsjahr wieder auf und bemühte sich um die Organisation eines Partisanenkampfes gegen die Feindmächte des Zweiten Weltkrieges, die auf deutschen Boden vorgedrungen waren. Diese Partisanenbewegung des Jahres 1945/56 JdF wurde als "Werwolf" bezeichnet und bis zur Kapitulation durch einen gleichnamigen Sender, eine eigene Zeitung, sowie Flugblätter unterstützt. Der Werwolf-Kampf endete endgültig erst im ersten Halbjahr 1946/56 JdF.

Angesichts des NS-Verbots und der Unterdrückung des Nationalsozialismus in der Nachkriegszeit und bis heute gingen auch aus dem Nationalsozialismus der neuen Generation wiederholt einzelne und Gruppen hervor, die unter dem Leitwort vom Werwolf versuchten, einen bewaffneten Kampf zu organisieren. Die Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front nimmt gegenüber dem Werwolf folgende Haltung ein:
Die Schaffung einer wahren Volksgemeinschaft stellt das zentrale politische Ziel der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei dar und ist nur mit Zustimmung des Volkes und seinem freien Willen möglich, durch Vertrauen der Volksmassen in die Partei, das sie sich verdienen und erkämpfen, um das sie werben muß. Kann die Partei in einer Demokratie westlichen Typs wirken, die sich an ihre Grundsätze hält, daß die Mehrheitsmeinung sich frei bilden und äußern soll und die einzige Voraussetzung zur Machtergreifung die Gewinnung der Mehrheit in freien Wahlen ist, so führt sie mit den Mitteln der Demokratie einen Kampf für die legale Revolution und lehnt bewaffneten Widerstand ab. Wird die Partei aber verboten und verfolgt, ist der bewaffnete Kampf für die Freiheit ethisch gerechtfertigt. Dies ist zweifellos in allen drei heutigen deutschen Teilstaaten von Gnaden der Besatzer der Fall.

Ethisch gerechtfertigt bedeutet allerdings nicht automatisch taktisch geboten. Trotz Verfolgung und Verbot bietet das System des Liberalkapitalismus in der BRD und in der Bundesrepublik Österreich immerhin einigen Spielraum für die Organisation des politischen Freiheitskampfes und für den Neuaufbau der Partei. Dieser Spielraum muß genutzt werden und wird genutzt durch die legale Organisationsarbeit der Frontorganisationen und Massenorganisationen der Neuen Front und durch die illegale Propagandaarbeit der NSDAP/AO. Die Organisation eines zusätzlichen bewaffneten Kampfes - des Werwolfs - kann in der gegenwärtigen historischen Situation diesen Freiheitskampf nicht fördern, sondern nur behindern und lähmen.

Der Werwolf wird vom Volk z. Zt. weder verstanden, noch unterstützt und würde die besten Kameraden sinnlos von den entscheidenden Fronten des Kampfes ablenken, sie gefährden und schließlich in kurzer Zeit aufopfern. Die nationalsozialistische Bewegung der Gegenwart würde ausbluten bei dem Versuch, den bewaffneten Kampf in Deutschland zu organisieren. Darum gehört der Werwolf z.Zt. weder zur Strategie, noch zur Taktik von Neuer Front oder NSDAP/AO. Voraussetzung für den Werwolf ist allein eine totale Verfolgung, die keine andere Aktivität mehr zuläßt und/oder eine so stark gestiegene Unzufriedenheit im Volk, daß der bewaffnete Kampf von den Massen begrüßt und unterstützt wird.






WILLE

Der Nationalsozialismus geht von der durch Naturgesetze bestimmten Wirklichkeit des Lebens aus. Die wichtigsten dieser Lebensgesetze, die gleichermaßen für alle Lebensformen und Arten gelten, sind Vererbung, Differenzierung und Kampf ums Dasein mit der daraus folgenden Auslese (s. Elite).

Die menschliche Gattung aber ist die einzige bekannte Lebensform, die über einen freien Willen verfügt und daher vorübergehend - wenn auch um den Preis der Dekadenz und des schließlichen Artentodes - auch gegen die Lebensgesetze leben kann. Arterhaltung und Artentfaltung des Menschen sind also nicht durch vorherrschende Instinkte und Reflexe gesichert, sondern bedürfen des bewußten Willens zu einem art- und naturgemäßen Leben. Darum ist der Wille einer der Schlüsselbegriffe des Nationalsozialismus, dessen Hauptziel ja Arterhaltung und Artentfaltung der arischen Rasse ist (s. Arier).

Dies betrifft natürlich vor allem den Nationalsozialismus als Lebenshaltung, also die Ethik des Wertidealismus. Der Nationalsozialismus bildet Willensmenschen heran. Persönlichkeiten, in denen Erkenntnis, Wille und Tat zur Einheit verschmelzen (s. auch Heil). Die Erkenntnis wird ermöglicht durch die naturwissenschaftliche Erkenntnislehre des Nationalsozialismus, den biologischen Humanismus: die Tat findet Sinn und Vollendung im bewußten Kampf um die Neue Ordnung.

Die Erkenntnis aber bleibt fruchtlos und der menschliche Kampf ums Dasein ist nicht vorstellbar ohne den Willen! Ohne den Willen ist nichts vorstellbar, versinken Welt und Leben in Wert- und Sinnlosigkeit. Der Wille aber vermag - im Rahmen der Naturgesetze - schlechthin alles. Der Wille erschafft eine neue Welt und gibt dem menschlichen Leben Sinn und Wert.

Da der Mensch ein Gemeinschaftswesen ist, bedarf seine Arterhaltung und Artentfaltung auch eines gemeinschaftlichen Willens: Sie bedarf eines Willensträgers, der alle Energien, Kräfte und Willensleistungen jedes einzelnen Volksgenossen in einer totalen Mobilmachung bündelt, organisiert und auf das gemeinsame Ziel richtet. Dieser Willensträger ist die nationalsozialistische Partei (s. Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei)!

Die Partei ist die notwendige und grundlegende Willensgemeinschaft und damit die organisatorische und politische Vorhut der großen und umfassenden Willensgemeinschaften von Nation und Reich, die von ihr erkämpft, gestaltet und getragen werden. Welt und Leben des Nationalsozialisten - das sind allein die ewigen Lebensgesetze der Natur und der eigene freie Wille. der mit dem kollektiven Willen der Partei verschmilzt!






ZEITENWENDE

Eine wirkliche Revolution ist eine Umwertung aller Werte, verändert damit Lebensgefühl, Maßstäbe und Ideen und bringt so eine neue Welt, eine neue Zeit hervor. Revolutionen sind Zeitenwenden! Darum ist mit einer Revolution gewöhnlich auch die Änderung der Zeitrechnung, zumindest aber der Versuch dazu, verbunden.

So brachte die Revolution des Christentums die Zeitrechnung "nach Christi Geburt" hervor, während die Revolution der Aufklärung sich bemühte, eine Zeitrechnung "Jahr der Republik" durchzusetzen, die mit der Ausrufung der französischen Republik beginnen solle, aber schon nach wenigen Jahren durch Napoleon abgeschafft wurde. Es sei auch erwähnt, daß der italienische Faschismus die Jahre der "Faschistischen Ära" zählte, die mit dem Marsch auf Rom des Jahres 1922 begann, der zur Machtergreifung der faschistischen Partei führte.

Der Nationalsozialismus ist die entscheidende Revolution der Neuzeit und leitet die Zeitenwende ein, die zur Neuen Ordnung führen wird. Der eigentlich revolutionäre Inhalt dieser nationalsozialistischen Zeitenwende ist das biologische Denken in der Politik, das sich aus der naturwissenschaftlichen Erkenntnislehre des biologischen Humanismus ableitet und begleitet wird von einer neuen Ethik, der Lebenshaltung des Wertidealismus.

Das Leben, das von dieser Zeitenwende geprägt wird, richtet sich demnach bewußt an biologischen Naturgesetzen wie Vererbung, Differenzierung und Kampf ums Dasein, sowie am ethisch begründeten Willen zur Gemeinschaft aus. Es ist daher selbstverständlich, daß die nationalsozialistische Weltbewegung überall, wo Arier leben, diese Zeitenwende auch durch eine neue Zeitrechnung ausdrückt und symbolisiert. Diese Zeitrechnung bezieht sich auf die geniale Persönlichkeit des Schöpfers der nationalsozialistischen Weltanschauung und Partei, des Zeitenwenders und Heilsträgers der arischen Rasse (s. auch Heil) - auf den Führer A D O L F   H I T L E R !

Mit der Geburt Adolf Hitlers begann die neue Zeit, in seinem Namen wird sie in der Neuen Ordnung Gestalt gewinnen. Darum beginnt für alle Nationalsozialisten der Welt am 20. April 1989 - dem Geburtstag des Führers - das 1. "Jahr des Führers" (JdF) und damit die nationalsozialistische Zeitrechnung.






ZINSKNECHTSCHAFT

Der Nationalsozialismus erstrebt den Aufbau einer sozialistischen Volksgemeinschaft. Ein solcher völkisch geprägter und nicht-marxistischer Sozialismus beruht auf der Gleichheit von Rechten und Pflichten für alle Volksgenossen auf der ethischen Basis des Arbeitertums (s. Ethik).

Wichtigstes Recht des Volksgenossen ist daher das Recht auf Arbeit. Ebenso ist es erste Pflicht des Volksgenossen, geistig oder körperlich für die Volksgemeinschaft zu arbeiten, wie es in Punkt 10 des Parteiprogramms der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei gefordert wird. Jegliches arbeits- und mühelose Einkommen wird grundsätzlich abgelehnt.

Der Volksgenosse lebt von seiner Arbeit, wird entsprechend seiner Leistung entlohnt und dient mit seiner Arbeit der Volksgemeinschaft, entsprechend seinen Begabungen und nach besten Kräften. Diese ethische Grundhaltung hat auch Konsequenzen auf das Währungssystem des nationalsozialistischen Volksstaates (s. Staat), wie sie in Punkt 11 des Parteiprogramms niedergelegt sind: BRECHUNG DER ZINSKNECHTSCHAFT. Diese Forderung ist ein Eckpfeiler des Parteiprogramms und eine der wichtigsten Forderungen des Nationalsozialismus überhaupt.

Der Zins ist der perverse Höhepunkt der ausbeuterischen Wirtschaftsform des Kapitalismus. Es muß mit der Vorstellung Schluß gemacht werden, daß nicht nur der Mensch, sondern auch das Geld "arbeitet", was im Extremfall dazu führt, daß Menschen, die genug Geld besitzen, anstatt selber zu arbeiten, dieses Geld an ihrer Stelle "arbeiten" lassen können (durch Kredite, Zinsen, Spekulationsgewinne, Börsenmanipulationen usw.). Erst die Brechung der Zinsknechtschaft ermöglicht eine Neue Ordnung, in der nach den Worten des Führers Adolf Hitler nicht der Mensch, für die Wirtschaft und die Wirtschaft für das Geld da ist, sondern in dem der Grundsatz gilt: "Das Geld ist für die Wirtschaft da und die Wirtschaft für den Menschen."

Nur die Brechung der Zinsknechtschaft und die Einführung einer zinsfreien Wirtschaftsordnung kann aus dem tödlichen Konkurrenzkampf sowohl in der Privatwirtschaft, als auch zwischen den Staaten einen friedlichen Wettbewerb machen, bei dem jeder zu leben hat und ohne Ausbeutung leben kann. Für alle ist genug da, wenn rationell gewirtschaftet wird und eine Kreislauf- bzw. Gleichgewichtswirtschaft entsteht, in der nicht ständig Geld aus dem Kreislauf gezogen wird, um als Zinsgeld den Profit- und politischen Interessen jener zu dienen, die Herrscher über die Zinswirtschaft und die Welt des Geldes sind.

Die Freiheit einer Volkswirtschaft ist nur zu erreichen durch Entmachtung der Welthochfinanz, die mit Hilfe der Zinswirtschaft die Völker knechtet und in Abhängigkeit hält - und damit auch dem zionistischen Streben nach Weltherrschaft dient (s. Zionismus). Der Kampf gegen diese Zinsknechtschaft ist deshalb nicht nur ein nationaler sondern ein weltweiter Freiheitskampf. Wichtiger außenpolitischer Bündnispartner in diesem Kampf ist die Religion des Islam, die eine Zinswirtschaft verbietet.

Der Nationalsozialismus bricht die Zinsknechtschaft und beseitigt so die Hauptquelle des arbeits- und mühelosen Einkommens im Innern und der Knechtschaft freier Völker nach Außen. Die erste konkrete Maßnahme nach der Revolution besteht in der Verstaatlichung aller Banken, Versicherungen und sonstiger geldwirtschaftlicher Unternehmen. Die Kontrolle über die nationale Währung muß gänzlich und allein beim völkischen Staat liegen.






ZIONISMUS

Der Zionismus ist die Nationalbewegung des Judentums und damit die Staatsideologie des Raubstaates Israel. Soweit der Zionismus behauptet, eine jüdische Nation schaffen zu wollen. die einen eigenen Staat herausbildet, der Überleben und Entwicklung des jüdischen Volkes sichert, ist dagegen nichts einzuwenden. Dies wäre ein für jedes Volk normales Streben, und alles, was dazu beiträgt, aus dem Judentum ein normales, geistig gesundes und gleichberechtigtes Volk zu machen, ist zu begrüßen. Allerdings kann ein solcher jüdischer Staat nicht in Palästina bestehen und auf Landraub aufbauen, wogegen die Araber und insbesondere die dort beheimateten Palästinenser zu Recht kämpfen.

Wichtiger aber als dieser regionale Konflikt um den Raubstaat Israel ist die Tatsache, daß das Ziel des Judentums und seiner Nationalbewegung nicht die Schaffung eines normalen Nationalstaates ist, sondern die Gewinnung der Weltherrschaft. Darum ist auch der Staat Israel kein normaler Staat, sondern eine mit staatlicher Souveränität ausgestattete Verschwörerzentrale. Er ist nicht das Ziel nationalen Strebens, sondern Werkzeug auf dem Weg zur Weltherrschaft. Auch die, in aller Welt verstreuten, jüdischen Gemeinden sind nicht nach Einwanderung in ihren Heimatstaat strebende Volksgruppen, sondern weitere machtvolle Werkzeuge dieses Herrschaftsstrebens, weshalb sie auch nicht daran denken, ihre Machtpositionen in aller Welt zu räumen und nach Israel auszuwandern.

Der Zionismus ist die organisierte Macht des Weltjudentums im Streben nach der Weltherrschaft. Er bedient sich dabei gleichermaßen der staatlichen Souveränität des Raubstaates Israel wie der doppelten Loyalität der einflußreichen und mächtigen jüdischen Gemeinden, zionistischer Weltorganisationen und von Einzelpersonen in aller Welt. Damit wird der Zionismus zur Weltpest, die die Freiheit aller Völker bedroht und zur herausfordernden Wahnidee, die dem "auserwählten Volk" das Recht zuspricht, alle Völker zu beherrschen und auszubeuten.

Die weltweite Gegenwehr erfolgt geistig durch den sogenannten Antisemitismus, politisch durch einen antizionistischen Freiheitskampf, der einen ersten Höhepunkt fand, als die überwiegende Mehrheit der in der UNO vertretenen Nationen den Zionismus feierlich als "Rassismus" ächtete - also das Streben, das eigene Volk für höherwertig und als zur Herrschaft über die anderen "auserwählt" zu halten.

In Deutschland formuliert das Parteiprogramm der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei die antizionistischen Forderungen in den Punkten 4-8, die die Rassentrennung zwischen Ariern und Juden und das Streben nach einer nationalen Staatsführung von Deutschen für Deutsche enthalten. Der Antizionismus gehört damit zu den wichtigsten Bestandteilen des politischen Kampfes der nationalsozialistischen Partei.

Insgesamt erstrebt der Nationalsozialismus eine weltweite Endlösung des Judenproblems, die weder Ausrottung des jüdischen Volkes noch Verfolgung bedeutet, wie die feindliche Greuelpropaganda behauptet (s. auch Holcaust). Die wirkliche Endlösung soll die Freiheit der Völker ermöglichen und wiederherstellen, die der Zionismus heute beeinflußt, kontrolliert, beherrscht und ausbeutet, und sie soll dem jüdischen Volk dazu verhelfen, zu einem normalen Volk zu werden, das nicht mehr eine Geißel der Menschheit ist.