VORWORT

Seit 1968 gibt es eine nationalsozialistische Bewegung der neuen Generation. In den 70er Jahren trat diese Bewegung auch öffentlich von Jahr zu Jahr stärker in Erscheinung. Von Beginn an wurde sie von staatlichen Stellen konsequent bekämpft und verfolgt, in den Massenmedien und von allen etablierten Kräften dieser Gesellschaft verhöhnt und diffamiert.
In all den Jahren standen für uns Nationalsozialisten die Nöte und Notwendigkeit des praktischen, politischen Kampfes im Vordergrund. Es fehlte eine kurze, lehrgangsartige Darstellung unserer Ideenwelt, mit der wir unseren weltanschaulichen und politischen Feinden entgegentreten konnten. Eine solche erste Einführung ist der Zweck der vorliegenden Schrift. Sie ist nicht auf einmal niedergeschrieben worden. sondern eine Zusammenstellung und Neuformulierung verschiedener Aufsätze, die ich in den Jahren meiner Gesinnungshaft verfaßt habe. Auch Ausführungen anderer werden zitiert oder eingearbeitet. Außerdem sollten die einzelnen Kapitel auch unabhängig voneinander als Darstellungen von Einzelthemen bestehen können, weshalb Wiederholungen einiger grundsätzlicher Gedankengänge unvermeidlich waren. Um den Lesefluß nicht unnötig zu hemmen, wurde auf ausdrückliche Angabe von Zitaten und Quellen, soweit es sich um eigene oder fremde Arbeiten handelt, verzichtet. Diese seien hier stattdessen aufgezählt:
Michael Kühnen:
Die Zweite Revolution
Band I Glaube und Kampf
Band II Der Volksstaat
Gedanken zum Sozialismus
Nationalsozialismus oder "Abschied vom Hitlerismus"?
Gedanken zur Ethik
Offener Brief an einen evangelischen Jugendpfarrer

Christian Worch:
Vorstellungen zum Thema Sozialismus

Johann Brandt:
Dritter Entwurf - Gedanken zum Nationalismus

Brigitte Cornelius:
Zusammenfassende Darstellung der zinsfreien Wirtschaftsordnung

Herbert Gruhl:
Die Überlebensnotwendigkeit ökologischer Politik

Aus naheliegenden Gründen seien noch zwei Anmerkungen ausdrücklich vorangestellt:

Dieser Schrift wendet sich NICHT gegen den Gedanken der Völkerverständigung!

Ich gehe im Gegenteil von der Überzeugung aus, daß Völkerfreundschaft nur möglich ist auf der Basis der Achtung vor der Eigenart anderer; bei gleichzeitigem Stolz auf die eigene nationale Identität.

Diese Schrift wendet sich auch NICHT gegen die "Freiheitlich - Demokratische Grundordnung"!

Es ging mir ausschließlich um eine sachliche Darstellung der nationalsozialistischen Idee in ihren verschiedenen Aspekten. Es geht um geistige und politische Inhalte und nicht um die Frage einer bestimmten Staatsform.

Michael Kühnen
Verfaßt im 5. Jahr der Gefangenschaft
Celle, 01.10.1982 im 93. JdF





UMWERTUNG ALLER WERTE

Viele Umwälzungen und Revolutionen - kleine und große, geschichtsmächtige und weniger bedeutsame - sind in den letzten 2000 Jahren in unserem europäischen Kontinent wirksam geworden und haben ihn geprägt. Es waren politische, wirtschaftliche, kulturelle und technische Umwälzungen. Doch in all den vielen Jahrhunderten gab es nur zwei wirkliche Revolutionen - d.h. eine vollständige Umwertung aller Werte auf allen Gebieten und in allen Lebensbereichen unseres Kulturraumes und seiner Bewohner in Nord und Süd, in West und Ost. In den Geburtswehen der dritten Revolution dieser Art aber befinden wir uns zur Zeit!

Die erste Revolution, die in den letzten zwei Jahrtausenden eine Vollständige Umwertung aller Werte herbeiführte, war die Revolution des Christentums. Sie stellte einen persönlichen, ewigen, allmächtigen und allwissenden Gott in das Zentrum ihres Weltbildes und schuf darum herum eine feste Ordnung, die den europäischen Menschen ungefähr ein Jahrtausend lang, im Guten wie im Bösen, in jeder Hinsicht prägte und lenkte.

Die zweite Revolution dieser Art, war die Revolution der Aufklärung. Sie betrachtete die mittelalterliche Ordnung als selbstverschuldete Unmündigkeit des europäischen Menschen, als geistige Knechtschaft und wollte ihm die innere Freiheit und Selbstverantwortung zurückgeben, die der antike Mensch ganz selbstverständlich schon sein Eigen nennen konnte. Die Revolution der Aufklärung stellte das freie, selbstverantwortliche und unabhängige Individuum in das Zentrum ihres Weltbildes. Der einzelne Mensch sollte von nun an Maßstab sein für alles. Der edle Ansatz dieses Gedankens sei nicht geleugnet, doch dieses freie, selbstverantwortliche und unabhängige Individuum erwies sich schnell als reines Idealbild. Die Wirklichkeit war der egoistische Massenmensch, der nun wie selbstverständlich das Streben des aufklärerischen Denkens auf sich bezog und sich selber an die Stelle setzte, die im Mittelalter Gott ausgefüllt hatte: Zentrum der europäischen Lebensordnung zu sein. Man kann wahrlich von einem "egozentrischem Zeitalter" sprechen, in dem der Einzelmensch, der dabei doch stets Massenmensch blieb, vergötzt wurde und sich selber vergötzte!

Auch diese Revolution brachte eine Umwertung aller Werte mit sich und beherrschte mehr als ein Jahrhundert lang weitgehend unangefochten den Geist und die Seele des europäischen Menschen. Und bis heute klammern sich alle reaktionären Kräfte an dieses Weltbild, dem sie ihre Macht verdanken und das die ideologische Basis ihrer Machtstellung darstellt. Das Christentum hatte seine geschichtsprägende Kraft verloren, die Werte und Ordnungen des mittelalterlichen "ordo"- Gedankens zerbrachen. Doch die Revolution der Aufklärung brachte keine sinnerfüllte, neue Ordnung zustande: Neue Formen der Machtausübung, Umwälzungen auf allen Gebieten - das alles gab es, doch einen neuen Sinn vermochte diese Revolution nicht zu stiften. Das erklärt auch die nur recht kurze Zeit, die sie unangefochten herrschen konnte. Und in Deutschland erwuchsen mit Nietzsche, der Romantik und dem Nationalsozialismus schon bald jene Kräfte, welche die Aufklärung geistig überwinden würden! Nietzsche sprach vom Zeitalter des europäischen Nihilismus, in dem Kulturzerfall, Wertezerfall und der Dekadenz ihren makabren Höhepunkt finden würden und müßten, bevor eine neue Umwertung aller Werte ein neues Zeitalter mit sich bringen könnte.

Wir stehen mitten im Zeitalter des europäischen Nihilismus und um uns herum scheint bei allem äußeren Wohlstand eine geistige Öde, eine Nacht der europäischen Kultur zu herrschen, wie sie seit dem Zeitalter der Völkerwanderung nicht mehr gesehen ward. Doch das Licht ist entzündet, die Gegenkräfte der neuen Revolution sind am Werke - und für zwölf kurze Jahre wurde diese Revolution bereits geschichtsmächtig. Zu viele Unzulänglichkeiten - vor allem die Beschränkung auf ein einziges Volk, wo doch ganz Europa sich nach einer neuen Ordnung der Gerechtigkeit sehnte - hemmten noch den Siegeslauf. Zu stark waren noch innerlich und äußerlich die Mächte der Vergangenheit, die Kräfte der Reaktion.
Und doch ist für alle europäischen Völker - ja, für alle Völker der weißen Rasse - der Nationalsozialismus die neue Revolution der Hoffnung. Diese Revolution wird eine Umwertung aller Werte mit sich bringen, das Zeitalter des europäischen Nihilismus beenden, an alle großen Traditionen der europäischen Kultur anknüpfen und eine neue Hochkultur, eine neue, sinnvolle Lebensordnung schaffen!

Mit dem Nationalsozialismus begann sich das biologische Denken im politischen und geistigen Gestaltungskampf unserer Zeit durchzusetzen. Das ist das eigentlich Neue gewesen; hier liegt jene grundsätzliche Revolution vor, die jenseits aller machtpolitischen Siege und Niederlagen, jenseits auch aller politischen Erfolge und Fehler der Vergangenheit ihre Bedeutung nicht verloren hat und bis zur Verwirklichung des Programms vom 24.2.1920 auch nicht wieder verlieren wird. Dann erst ist eine NSDAP überflüssig geworden - und kein Tag eher!
Die nationalsozialistische Lebensanschauung ist keine Ideologie, die ihre starren Dogmen dem Leben aufzwingen will, sondern sie entwickelt sich aus einer grundsätzlichen Entscheidung, von deren Richtigkeit sie alle Menschen unserer Art überzeugen will: Die Entscheidung, in natürlichen, biologischen Zusammenhängen zu denken! Das Ziel ist in wenigen Worten ganz einfach auszudrücken: Ein freies, einiges, stolzes und gesundes Volk in einer sauberen und gesunden Umwelt!

Das Denken in biologischen Zusammenhängen erfordert Konsequenzen auf allen Gebieten - auch und gerade für das persönliche Leben. Wir denken, leben und fühlen nicht mehr, wie die mittelalterlichen Christen von Gott her und nicht wie die Ideologen des liberalistischen Aufklärungszeitalters vom Individuum her - wir gehen vom Vorrang der Gemeinschaft aus:
Das beginnt bei den heutigen, kleinen politischen Lebens- und Kampfgemeinschaften des Nationalen Sozialismus und führt über die ersehnte Volksgemeinschaft bis hin zu einer weltweiten Ordnung freier Völker.






DIE ECKPFEILER DES PROGRAMMS

Aus den geistigen Grundlagen unserer Lebensanschauung ergibt sich die konkrete Programmatik, die zum Aufbau einer wahren Volksgemeinschaft, zu einem nationalen Sozialismus führen soll. Im Parteiprogramm der NSDAP schlägt sich das in den Punkten 9-18 nieder. Die eigentlichen Eckpfeiler des Programms sind der Punkt 24 (Die Gesinnung des Programms: "Gemeinnutz geht vor Eigennutz") und der Punkt 11 (Der Weg zur Verwirklichung: "Abschaffung des Arbeits- und mühelosen Einkommens, Brechung der Zinsknechtschaft"). Die Konsequenzen einer zielstrebigen und uneingeschränkten Verwirklichung dieser Eckpfeiler, um die herum das gesamte Parteiprogramm aufgebaut ist und von denen aus es seinen Sinn gewinnt, sind ungeheuer. Sie werden an anderer Stelle ausgeführt.
Die Verwirklichung einer neuen Wirtschaftsordnung - nicht nur in Deutschland! - ist überlebensnotwendig! Denn die Naturgesetze sind die unveränderliche Grundlage allen Lebens auf dieser Erde. Spätestens seit dem machtpolitischen Triumph der Reaktion im Jahre 1945 aber, haben diese Naturgesetze immer weniger Beachtung gefunden. Und das ist der tiefe Grund dafür, daß heute unsere Welt insgesamt, vor dem völligen Zusammenbruch, vor einer lebensgefährlichen Krise steht!

Seit 1945 herrscht ein schrankenloser Materialismus, der nur "mehr" und immer wieder "mehr" will - mehr an Produktion, mehr an Konsum, mehr Energie, mehr Maschinen, mehr Chemikalien, mehr Geld. Doch da es ein grundlegendes Gesetz in unserer erdlichen, begrenzten Welt ist, daß jede Vermehrung anderswo eine Verminderung nach sich zieht, leben wir zugleich in einem Zeitalter des "weniger":
Weniger werden nicht nur die Rohrstoffvorräte, die Sauberkeit der Flüsse, der Luft der Meere sondern auch die Gesundheit, die Schönheit, die Harmonie, die Liebe und das Vertrauen unter den Menschen, das Ehrgefühl und die Erkenntnis vom Sinn des Lebens.

Gegen Wert- und Kulturzerfall, gegen die Verhäßlichung des Menschen unserer Art, seine schleichende Vergiftung, gegen die Verflachung und Sinnentleerung seines Lebens anzukämpfen, das kann nur gelingen, wenn auf der Basis des "Gemeinnutz geht vor Eigennutz" eine Wirtschaftsordnung entsteht, in der Kultur, Schönheit, Harmonie und Lebenssinn ihren Platz finden. Die Wachstums-, Konsum- und Profitgesellschaft der heutigen Minuswelt kann das sicher nicht ermöglichen.
Statt materiellem Wachstum, das nur auf Kosten der inneren und äußeren Natur des Menschen und schon bald gar nicht mehr möglich ist (wenn unser Lebensraum noch mehr zerstört sein wird und damit unsere Lebensgrundlagen verschwinden!) und statt geistig-seelischer Verödung und Verfall erstreben wir wirtschaftspolitisch eine Gleichgewichtsgesellschaft, die Bedürfnisse befriedigt, aber die Wirtschaftsentwicklung nicht in ein rasendes, tollwütiges Monster verwandelt, das alles und schließlich sich selber verzehrt. Unser Lebensraum, die uns umgebende und ernährende Natur darf nicht ausgeplündert und zerstört, sondern muß sinnvoll genutzt und gehegt werden. Eine solche Nutzung erfordert nicht nur das Ende des Eigennutzes als gesellschaftliches Ordnungsprinzip, das Ende der profit-und konsumorientierten Wachstumsgesellschaft (und den Verzicht auf künstliche Anheizung fehlenden Wachstums), in der das Privateigentum an Produktionsmitteln durchaus noch einen Sinn hat, in der aber die Verfügungsgewalt darüber, durch die Notwendigkeit begrenzt und kontrolliert wird, das Überleben und die Entfaltung unseres Volkes und unserer Menschenart auf dieser Erde zu ermöglichen, statt sie zu gefährden!

Neue Wertsetzungen sind notwendig, wie sie sich auf allen Gebieten aus unserer Welt- und Lebensanschauung ergeben! So ergibt sich auch unsere Forderung nach Brechung der Zinsknechtschaft aus unserer weltanschaulichen und ethischen Grundsatzentscheidung, das biologische Denken (das Denken in naturgesetzlichen Zusammenhängen und Regeln) in das Zentrum unseres Lebens und Handelns zu stellen! Denn der Zins ist der perverse Tiefpunkt der lebenszerstörenden, menschenunwürdigen Welt des Materialismus. Er ist der grundlegende Fehler der heutigen Wirtschaftsordnung. Erst die Brechung der Zinsknechtschaft ermöglicht eine Neue Ordnung, in der nach den Worten Adolf Hitlers nicht der Mensch für die Wirtschaft und die Wirtschaft für das Geld da ist, sondern in dem der Grundsatz gilt: "Das Geld ist für die Wirtschaft da und die Wirtschaft für den Menschen."

Der Schaden, den das heutige Zinsgeldwesen in jeder Volkswirtschaft anrichtet, ist unermeßlich. Da Geld zuerst als Leihgeld in den Wirtschaftskreislauf kommt und bei der Rückzahlung Zinsen erzwingt, ist immer zuwenig Geld im Verkehr, als daß zum Rückzahlungszeitpunkt alle am Wirtschaftsgeschehen Beteiligten zahlungsfähig bleiben können. Da die Geldscheine zur Zahlung dieser zusätzlichen Beträge nie mit in den Kreislauf kommen, fehlen sie immer für die Rückzahlung. Wenn es den Einen gelingt, das zusätzliche Geld in ihre Kassen zu bekommen, so fehlt es den Anderen um so mehr. Zwangsläufig werden immer neue und immer größere Firmen von der Zahlungsunfähigkeit betroffen, denn trotz aller Konkurse und Geschäftsaufgaben wirkt ja unter den Übrigbleibenden am Ende der Mechanismus der Zinsknechtschaft weiter.
Das ist eine Todesspirale, die zwar als erstes die Unternehmer trifft, aber als Folge davon, auch wachsende Arbeitslosigkeit hervorbringt. So kommt es in allen, der Zinsknechtschaft unterworfenen, Ländern stets zu Wirtschaftskrisen und Arbeitslosigkeit.

Das war der große Irrtum des Marxismus:
Nicht das Eigentum an Produktionsmitteln ist die Schlüsselfrage, sondern die Zinswirtschaft, nicht der Mehrwert, sondern die Zinsknechtschaft! Die staatliche Planwirtschaft bemüht sich, die eigenen Krisenzyklen zu verbergen und zu verschleiern, doch gelingt dies immer weniger, auch wenn der zugrundeliegende Mechanismus in den kapitalistischen Staaten sicherlich deutlicher erkennbar ist. Die Notenbanken drucken dann gewöhnlich mehr Geld, um, wie es fachmännisch verschleiernd formuliert wird, "dem Kreditgewerbe eine Liquiditätshilfe zu geben". Im Klartext heißt das:
Es wird zusätzliches Geld in die Wirtschaft gepumpt, ohne daß sich dadurch aber am Zinsmechanismus etwas ändert. So werden dann zwar Bankrotte hinausgezögert, doch es kommt zu einer zunehmenden Inflation, welche die Wirtschaftskrisen nicht beheben kann. Das Ende sind Währunsreformen, wie sie unser Volk schon zweimal in diesem Jahrhundert erlitten hat und durch welche die gesamte Todesspirale wieder von Vorne beginnt.

Ein ähnlicher Mechanismus wirkt sich auch auf die Staaten und die Weltwirtschaft aus. Und hier heißt dann das Ergebnis - Krieg! Wirtschaftlicher Druck, Kolonialismus und Neokolonialismus, Abhängigkeit, Ausbeutung und schließlich Krieg - das sind die Konsequenzen der Zinsknechtschaft im Leben der Völker! Die einzige Rettungsmöglichkeit aus all diesen Gefahren ist die Einführung einer zinsfreien Wirtschaftsordnung. Sie kann aus dem tödlichen Konkurrenzkampf, sowohl in der Privatwirtschaft, als auch zwischen den Staaten, einen friedlichen Wettbewerb machen, bei dem jeder überleben kann. Für alle ist genug da, wenn rationell gewirtschaftet wird und eine Kreislauf- bzw. Gleichgewichtswirtschaft entsteht, in der nicht ständig Geld aus dem Kreislauf gezogen wird, um den Profit- und politischen Interessen jener zu dienen, die Herrscher über die Zinswirtschaft und die Welt des Geldes sind!

Der Kampf gegen diese hintergründige Macht ist zugleich
der Kampf für die Freiheit und das friedliche Leben der Völker!





SOZIALISMUS

Von der Sprachwurzel her bedeutet "sozial" nichts anderes als "gemeinschaftlich". Unter Sozialismus verstehen wir also das Streben nach Gemeinschaft - beginnend bei Familie, Sippe, Stamm, Betrieb und Stadt bis hin zu Volks-, Kultur- und Rassengemeinschaft.
Sozialismus ist der politische Ausdruck für die alte Erkenntnis. daß das Ganze mehr ist als die Summe aller Teile. Die Ideologie der Aufklärung und die damit verbundene Vereinzelung und Vergötzung des Individuums, hat den Blick für die großen Zusammenhänge verdunkelt. Wir müssen erst wieder lernen ganzheitlich zu denken. Dabei leitet uns die Überzeugung, daß die ganze weiße Rasse in einer drängenden und gefährlichen Anpassungskrise steckt und vor ein Schicksal gestellt ist, das nur gemeinsam bestanden werden kann. Andererseits wissen wir auch, daß auf absehbare Zeit, die Völker die größten Gemeinschaften sind, denen gegenüber der Mensch noch spontane Loyalität (das Gefühl "dazu zu gehören") erleben kann. Die angestrebte ganzheitliche Sicht ist damit auch vor allem eine völkische Sicht.

Volk aber ist ein biologischer Organismus - gekennzeichnet durch seine rassische Artung, zu der gemeinsame Geschichte, Kultur und Sprache hinzutreten. Die völkische Sicht - das Streben nach Volksgemeinschaft - stellt also erstmals das biologische Denken in das Zentrum des geistig-politischen Gestaltungskampfes unserer Zeit und erstrebt somit eine art- und naturgemäße Ordnung.

Die Idee der Volkssouveränität ist eine Frucht des Aufklärungszeitalters. "Volk" gewinnt seine Bedeutung im Lebenskampf, nicht durch Feststellung der Mehrheitsmeinung der jeweils lebenden Volksangehörigen (schon gar nicht der Staatsangehörigen!), sondern durch die bewußte und gewollte Einordnung in den gewaltigen Strom des Lebens, der vom einstigen Wirken der Ahnen bis zu den Lebensmöglichkeiten der noch Ungeborenen reicht. Der Wille zur Schicksalsgemeinschaft, die die Ehrfurcht vor der Vergangenheit, das Wohlergehen der gegenwärtigen Generationen und die Zukunftsmöglichkeiten der Kommenden umfaßt, formt ein Volk zur Nation. Gefordert werden muß also die Souveränität der Nation; gefordert werden muß ein Sozialismus - ein Wille zur Gemeinschaft, der sich an der Nation ausrichtet. Lebensrichtiger Sozialismus ist nur im Rahmen der Nation denkbar: eine art- und naturbewußte Ordnung muß den Willen zur Nation (Nationalismus) und den Willen zur Gemeinschaft (Sozialismus) miteinander verschmelzen. Ziel kann dabei nur sein:
Sicherung der Lebens- und Entfaltungsmöglichkeiten der Gemeinschaft unseres Volkes, dem wir nun einmal schicksalhaft durch unsere Geburt angehören. Gefordert werden muß eine Haltung, die von jedem Volksgenossen den Willen verlangt, so zu handeln, daß dadurch die Überlebens-chancen und Entwicklungsmöglichkeiten der Menschenart gefördert wird, der wir angehören! Dies ist die biologische Grundlage, auf welcher der Sozialismus seinen eigentlichen - auf Leben und Gedeihen der Nation gerichteten - Sinn entfaltet. Politisch sind es fünf Programmpunkte, welche die Verwirklichung einer wahren Volksgemeinschaft ermöglichen sollen:

  • Beseitigung des arbeits- und mühelosen Einkommens

  • Brechung der Zinsknechtschaft

  • Verstaatlichungen

  • Gewinnbeteiligung

  • Bodenreform

Beseitigung des arbeits- und mühelosen Einkommens:
Eine gerechte Ordnung verlangt die Beseitigung allen Einkommens, das nicht aufgrund von Arbeit und Leistung entstanden ist. Damit wird keine Gleichmacherei angestrebt: Es ist eine biologische Tatsache, daß die Menschen nicht gleich sind - erzwungene Gleichheit von Ungleichen kann deshalb keine Gerechtigkeit sein. Nicht dies ist also gemeint. Je nach dem Einsatz, der Leistung und Arbeit des Einzelnen für die Gemeinschaft auf seinem Platz und nach seinen Fähigkeiten, soll er auch unterschiedlich entlohnt werden. Das natürliche Streben nach Eigentum, nach Ansehen, nach Anerkennung der Leistung, die über die Anderer herausragt, darf nicht unterdrückt, sondern muß in den Dienst der wirtschaftlichen Entfaltung unseres Gemeinwesens gestellt werden. Dabei ist es sinnvoll, eine untere Grenze, die nicht unter - und eine obere, die nicht überschritten werden darf, festzulegen. Der Unterschied zwischen Unter- und Obergrenze muß gering genug sein, um zwar soziale Schichten, nicht jedoch Klassen entstehen zu lassen. Gleichzeitig muß er groß genug sein, um einen Anreiz für erhöhte Arbeitsleistung im Dienste der Gemeinschaft darzustellen. Dabei entfallen selbstverständlich Einkommen aller Art, die nicht durch vorangegangene Leistung und Arbeit erzielt worden sind (z.B. Erbschaften, Mieteinnahmen, Pacht und vieles mehr).

Brechung der Zinsknechtschaft:
Der wichtigste Schritt zur Beseitigung des arbeits- und mühelosen Einkommens aber ist die Brechung der Zinsknechtschaft. Es muß endlich Schluß sein mit der Perversität, daß nicht der Mensch, sondern auch das Geld "arbeitet", was im Extremfall dazu führt, daß Menschen, die genug Geld besitzen, statt selber zu arbeiten, das Geld an ihrer Stelle "arbeiten" lassen können (durch Kredite, Zinsen, Spekulationsgewinne, Börsenmanipulationen usw. ). Die Brechung der Zinsknechtschaft macht eine völlige Neugestaltung des Wirtschafts- und Währungssystems notwendig. Dabei darf nicht verkannt werden, daß infolge der internationalen Verflechtungen und aus Gründen der äußeren Sicherheit und inneren Stabilität, diese Änderungen nur allmählich vollzogen werden können. Erster und unumgänglicher Schritt ist jedoch die Verstaatlichung aller Banken, Versicherungen und sonstiger Einrichtungen, die Einfluß auf die nationale Währung haben. Die Verantwortung für alle Währungsfragen muß einzig und allein beim Staat liegen.

Verstaatlichungen:
Der Aufbau einer sozialistischen Volksgemeinschaft kann nur schrittweise erfolgen - unter Berücksichtigung der außen- und innenpolitischen Lage. Leitsatz der Verstaatlichungsmaßnahmen muß sein:
Verstaatlicht wird nicht, was man verstaatlichen kann, sondern was man verstaatlichen muß!

Wie oben erwähnt, gehören dazu in erster Linie alle Banken, Versicherungen und ähnliche geldwirtschaftliche Unternehmen. Selbstverständlich ist auch die Verstaatlichung aller bereits vergesellschafteten Trusts und Unternehmen, da deren anonyme Besitzverhältnisse und Verflechtungen eine Bedrohung der nationalen Unabhängigkeit und der inneren Ordnung darstellen können. Außerdem ist an eine Verstaatlichung gewisser Schlüsselindustrien und Großbetriebe, ab einer gewissen Größe zu denken (die ohnehin meist bereits vergesellschaftete Unternehmen mit anonymen Besitzverhältnissen sind). Bei allen Unternehmen in eindeutigem Privatbesitz ist auf eine Verstaatlichung zunächst zu verzichten. Statt dessen ist durch allgemeine gesetzliche Regelung sicherzustellen, daß die Verfügungsgewalt über alle Produktionsmittel auf staatliche Kommissare übergeht, wenn die Tätigkeit von Unternehmen gegen das Gemeinwohl verstößt.

Grundsätzlich nicht verstaatlicht werden Klein- und Mittelbetriebe, Handwerksbetriebe, freie Berufe sowie bäuerliche Betriebe. Diese genießen vielmehr den Schutz der Volksgemeinschaft. Nicht Eigentum an sich ist schlecht, sondern solches, das ohne eigene Leistung erworben wird oder ohne gesellschaftliche Kontrolle sich gegen das Gemeinwohl auswirken kann!

Enteignungen erfolgen unter Entschädigung auf der Basis einer angemessenen, staatlichen Leibrente oder durch pauschale Abfindungsummen. Das Nähere wird gesetzlich geregelt. Die verstaatlichten Unternehmen (außer den geldwirtschaftlichen) werden danach zumeist wieder in Anteilsgemeinschaften verwandelt und somit erneut vergesellschaftet. Alle Schaffenden sind nach Berufständen (Korporationen) in einer gemeinschaftlichen Organisation vereint, die an die Stelle aller Gewerkschaften, Unternehmerverbände und Standesorganisationen tritt. Die so entstandene Arbeitsfront übernimmt die Hälfte der Anteile an vergesellschafteten Unternehmen und führt die entstehenden Gewinne für gemeinnützige Ziele ab. Je nach dem erreichten Grad der Sozialisierungen, können im selben Maße Steuerbelastungen abgebaut oder abgeschafft werden. - Die andere Hälfte der Anteile erhält die jeweilige Betriebsgemeinschaft. An der Spitze vergesellschafteter Unternehmen treten, von Arbeitsfront und Betriebsgemeinschaft gemeinsam bestimmte, Wirtschaftsführer. Gemeinnützige und somit mehr oder weniger defizitäre Unternehmen, werden nicht vergesellschaftet, sondern bleiben als Dienstleistungsbetriebe in direktem Staatsbesitz.

Gewinnbeteiligung:
Die Arbeiter vergesellschafteter Unternehmen sind, als Mitglieder der jeweiligen Betriebsgemeinschaft, anteilsmäßig am Besitz und am Gewinn beteiligt. So entwickelt sich ein gesundes Zugehörigkeitsgefühl zum und Eigeninteresse, am Betrieb. Diese werden zu Triebfedern der wirtschaftlichen Entfaltung des Gemeinwesens. Die Anteile sind unveräußerlich, um erneute Kapitalkonzentration zu vermeiden. Bei Privat- und Staatsunternehmen sind für die dort Beschäftigten gesetzliche Ausgleichsmöglichkeiten zu schaffen. Das Mitsprache- und Mitverantwortungsrecht von Betriebsräten ist in allen Unternehmen zu stärken. Über Betriebsräte und Korporationen (Berufsstände) erfolgt die Umsetzung, Kontrolle und Koordination staatlicher Rahmenplanung der Wirtschaft.
Auch hierbei gilt: Geplant wird nicht, was geplant werden kann, sondern was man planen muß!
Eine unnötige Reglementierung der Wirtschaft ist zu vermeiden - ebenso aber auch chaotischer Wildwuchs, der das Überleben unserer Menschenart gefährdet. Betriebsräte werden aufgrund einer Drittelparität zusammengesetzt: Bei Privatunternehmen jeweils zu einem Drittel Unternehmervertreter, Betriebsangehörige, Arbeitsfront - bei vergesellschafteten und verstaatlichten Unternehmen Staat, Arbeitsfront, Betriebsangehörige.

Bodenreform:
Besitz von Grundstücken aller Art ist besonderen Maßstäben unterworfen, da Boden nicht vermehrbar ist. Wie jede Form des arbeits- und mühelosen Einkommens, sind jegliche Bodenspekulationen zu verhindern und durch eine zweckentsprechende Bodenreform, gesunde Eigentumsverhältnisse herzustellen. Hierbei ist zunächst an die Landwirtschaft zu denken. Abgesehen von der Landwirtschaft, die besonderen Gesetzen unterliegt, gilt als Grundsatz:
Niemand darf mehr als ein Grundstück besitzen und dieses darf eine gewisse Größe nicht überschreiten.
Auf die Bildung von Grundstückseigentum ist in diesen Grenzen hinzuwirken. Jeder Arbeiter sollte imstande sein, ein eigenes Grundstück zu besitzen, oder wenn er in der Stadt wohnt, eine Eigentumswohnung. Wo Wohnraum nicht eigener Besitz des Benutzers ist, hat der Staat als Vermieter aufzutreten. In einer späteren, vollsozialisierten Volksgemeinschaft ist der Ersatz von Eigentums- durch Nutzungsrechte am Boden zu prüfen. Landwirtschaftlicher Besitz jedoch bleibt immer und grundsätzlich Privat- und Familienbesitz.

Insgesamt ist die sozialistische Volksgemeinschaft eine teils private, teils vergesellschaftete und teils verstaatlichte Planwirtschaft, die allerdings größeren Wert und Aufmerksamkeit auf die Verfügungsgewalt, über Produktionsmittel legt, statt auf deren Besitz. Diese Verfügungsgewalt wird nach den Erfordernissen des Gemeinwohls gehandhabt. Staatlicher Dirigismus ist zu vermeiden - statt Einzelpläne werden Rahmenrichtlinien ausgearbeitet. Grundsatz ist Bedürfnisbefriedigung, statt künstlicher Bedarfsweckung.
Der große Rahmen wird abgesteckt durch die biologisch und ethisch definierte Zielsetzung der sozialistischen Volksgemeinschaft. Der Aufbau vollzieht sich schrittweise auf der Basis eines ganzheitlichen Denkens, das sich nicht Dogmen unterwirft, sondern sich in Übereinstimmung mit Lebensgesetzen und inneren und äußeren Lebensnotwendigkeiten befindet.
Die Verwirklichung einer wahren Volksgemeinschaft setzt den Besitz der Macht voraus. Dies bedeutet aber nicht, die Hände in den Schoß zu legen und auf ein Wunder zu warten. Der Aufbau des Sozialismus nämlich kann und wird sich schrittweise vollziehen!

In einem kranken System gilt es, gesunde Gemeinschaften zu schaffen, die auf der Basis gemeinnützigen und ganzheitlichen Denkens und Handelns zur allmählichen Gesundung beitragen können, gleichsam eine Volksgemeinschaft von unten bauen! So wird jede gesunde Familie, jede gute Sippen- und Betriebsgemeinschaft, jede richtig geführte Gemeinde, Stadt und Region zu einer Keimzelle der Neuen Ordnung, zu einer Vorstufe der sozialistischen Volksgemeinschaft.
Besonders aber gilt dies für alle politischen Organisationen, die um die Verwirklichung und Ausgestaltung einer art- und naturgemäßen Ordnung ringen. Dabei denke ich an jene Arbeitsgemeinschaften, die sich um die geistigen Grundlagen der Neuen Ordnung, um die Erarbeitung von Grundsätzen und Leitgedanken auf allen Ebenen bemühen. Und ich denke an die Lebens- und Kampfgemeinschaften jener jungen Revolutionäre, die sich als politische Soldaten einer national- und sozialrevolutionären kommenden Lebensordnung fühlen. In ihren Reihen ist der Sozialismus bereits Wirklichkeit. Wie alle gesunden Gemeinschaften unseres Volkskörpers werden sie somit zu Bausteinen auf dem Weg von einer kranken Gesellschaft zu einer gesunden Gemeinschaft - zu einem nationalen Sozialismus!






NATIONALISMUS

Der Nationalsozialismus versteht sich als eine nationale Freiheitsbewegung. Wir kämpfen für die vier Freiheiten, die es einer Nation ermöglichen, unabhängig und stolz nach ihrer Art auf eigenem Boden zu leben und zu arbeiten:

  • Die Freiheit der Volksverteidigung
  • Die Freiheit der Volkswirtschaft
  • Die Freiheit der Justiz
  • Die Freiheit der Kultur.

Freiheit - das ist einer der am meisten mißbrauchten Begriffe der politischen Auseinandersetzung. Diesen Mißbrauch kann man nur dann stoppen, wenn man eindeutig klarstellt, was man meint und wenn man denen die Maske vom Gesicht reißt, die den schillernden Begriff der Freiheit als Deckmantel und Vorwand für ihr zerstörerisches Treiben benutzen; ein Treiben, das Kultur und Moral, die gewachsenen Völker, die naturgegebenen Bindungen und schließlich die ganze natürliche Umwelt des Menschen vergiftet und zersetzt.
Die Freiheit, die wir meinen, ist keine "Freiheit von", sondern eine "Freiheit für" - für das Überleben und die harmonische Entfaltung der Nation!
Diesem Ziel dienen unsere Anstrengungen zur Wiederherstellung der vier Freiheiten, die unser Volk - und nicht nur unser Volk - nach 1945 verloren hat! Wir wollen wieder Herr sein im eigenen Haus:

  • Wir wollen uns selber verteidigen, statt in die Militärblöcke der kapitalistischen und kommunistischen Welt, als Söldner für fremde Interessen, eingespannt zu werden!

  • Wir wollen eine Wirtschaftsordnung errichten, die den Namen "Volkswirtschaft" auch wirklich verdient, die zwischen den menschenverachtenden, materialistischen und naturwidrigen Systemen von Kapitalismus und Kommunismus einen dritten Weg geht, statt abhängig zu sein von den Krisen einer "Weltwirtschaft"!

  • Wir wollen auf eine eigene Art Recht sprechen, wie sie dem Gerechtigkeitsgefühl unseres Volkes und der Sicherung der Volksgemeinschaft in Gegenwart und Zukunft angemessen ist, statt einer undurchschaubaren Justiz und ihren lebensfremden Konstruktionen ausgeliefert zu sein!

  • Und schließlich wollen wir wieder unsere eigenen Lieder singen, in unserer unverfälschten eigenen Sprache denken, schreiben und reden können; wir wollen wieder DEUTSCH sein können und nicht länger unsere Kultur auf dem Altar einer gleichförmigen "Weltzivilisation" opfern müssen, deren Leitbilder und Lebenshaltung erbärmlicher sind als alles, was die uns bekannte Geschichte des Menschen je gesehen hat!

Von verschiedenen Seiten wird die Frage nach der Legitimation des Nationalismus gestellt:
Der Nationalismus orientiert sich zuerst und hauptsächlich an der Nation; für ihn steht die Nation an erster Stelle. Diese Nation hat aber einen eigenen, souveränen Wert und ein unbestreitbares Lebensrecht. Daraus folgt:
Der Nationalismus hat es nicht nötig, sich gegenüber dem herrschenden System, den tonangebenden politischen und ideologischen Strömungen zu rechtfertigen. Er braucht nicht die Bestätigung im Urteil der Anderen. Nicht diese stellen dem Nationalismus Fragen, sondern der Nationalismus fragt das Völkerrecht, die Verfassung und das herrschende politische System, er fragt die Parteien, die Gewerkschaften und die Kirchen, die Ideologien und die Theologien: "Wie steht ihr zur Nation?"
Aus ihrer Anwort ergibt sich nicht der Wert der Nation und des Nationalismus - mit ihrer Antwort bekunden sie ihren eigenen Wert oder Unwert! Mit seinen Auffassungen und seinen Maßstäben steht der Nationalismus in Widerspruch zum Internationalismus. Dem Nationalismus, der sich auf biologische Tatsachen und Erkenntnisse stützt, steht der, auf intellektuelle Spielereien, Hypothesen und anderen Hirngespinsten gegründete, Internationalismus gegenüber. Diese beiden Ideen in ihren verschiedenen Ausprägungen und Variationen ringen um die Gestaltung der Welt und somit um die Richtung der weiteren Entwicklung.

Hier stehen sich zwei Wertordnungen von unüberbrückbarer Gegensätzlichkeit und gegenseitiger Ausschließlichkeit gegenüber. Hier stoßen absolute Gegensätze aufeinander, die auf die Dauer nicht nebeneinander bestehen können. Ihr Aufeinanderprallen ist ein Kampf zweier Wertordnungssysteme. Denn hier sind zwei gegensätzliche Auffassungen von Gut und Böse vertreten. Es sind zwei Wertsysteme zur Gestaltung der Welt, wobei diese, aber nur nach einem der beiden Ordnungssysteme gestaltet werden kann. Nur eine der beiden Ideen kann siegen - diese wird dann die Welt, in den kommenden Jahrhunderten, nach ihren Vorstellungen formen!

Ähnlich wie vor zweitausend Jahren das Christentum so steht nun die junge, biologische Weltanschauung vor der Aufgabe, das kommende, nun beginnende Zeitalter zu gestalten und zu prägen. Wie das Christentum die Erfüllung der Sehnsüchte der damaligen - religiös bestimmten - Welt brachte, so wird die biologische Weltanschauung die Probleme des kommenden Jahrtausends lösen und den aktiven, schöpferischen Rassen und Völkern die Erfüllung ihrer politischen Sehnsüchte nach Freiheit, Unabhängigkeit und Stolz bringen. Die Probleme, an denen der internationalistische Materialismus in seinen beiden Erscheinungsformen -Kapitalismus und Kommunismus - gescheitert ist und noch scheitern wird, weil sie die Bedeutung der Rassenmerkmale und der Erbanlagen leugnen, wird die biologische Weltanschauung gemäß ihres Ausgangspunktes bewältigen. Die aktiven, schöpferischen Völker werden zu einer Neuen Ordnung finden, die dann auf die übrige Welt ausstrahlen und auch dort zu einer Neuordnung führen wird.

In diesem weltweiten Sinne hat sich der Nationalsozialismus nicht verstanden. Ihm ging es zunächst nur um die Gesundung des deutschen Volkes und um die Festigung des deutschen Volkstums. In den wenigen Jahren seines machtpolitischen Wirkens konnte er noch nicht ausreifen und sich weiterentwickeln. Alfred Rosenberg hielt eine Zeitspanne von drei Generationen für notwendig. Diese Zeit des Reifens war dem Nationalsozialismus im Besitz der Macht nicht gegönnt. Stattdessen wurde dem nationalsozialistischen Staat schon früh ein tödlicher Existenzkampf aufgenötigt und er wurde zu Verhaltensweisen gezwungen, die dem Wesen unserer Lebensanschauung nicht entsprechen - er wurde aber auch gezwungen, über seinen ursprünglichen, nur auf Deutschland beschränkten Rahmen hinauszuwachsen und die Führung im europäischen - ja, weltweiten - Freiheitskampf gegen die lebensfeindlichen, reaktionären Mächte des Kapitalismus und des Kommunismus zu übernehmen.
Die junge, nationalsozialistische Idee hat diesen Existenzkampf machtpolitisch verloren. Doch im Streben des ersten national-sozialistisch geprägten Staates, wurde bereits der Samen gesät zur strahlenden Wiedergeburt der nationalsozialistischen Bewegung, nun aber als übernationaler, geistiger Kraft, die alle weißen Völker erfaßt!

Das machtpolitische Scheitern des Dritten Reiches führte uns Nationalsozialisten zwangsläufig zu einem Denken in größeren Zusammenhängen, zum Denken in übernationalen Ordnungen, zur Kameradschaft zwischen Freiheitskämpfern aller Länder, zur Forderung nach Großraumordnungen, die allen Völkern und Rassen die Möglichkeit zum artgemäßen Leben und zur Entfaltung ihrer biologischen Anlagen geben! Für uns Deutsche und Europäer verkörpert sich der Wille zur übernationalen Großraumordnung in der Reichsidee - eine Idee, die, die Germanen von Rom erbten und durch die Zeiten trugen. Dieses Reich, das stets mehr bedeutete als nur einen deutschen Nationalstaat, kann kein Volk allein neu errichten. Die drei großen europäischen Völkerfamilien - Germanen, Romanen, Slawen - werden gemeinsam die Neue Ordnung im europäischen Lebensraum bauen und damit Europas Einheit und Unabhängigkeit wiederherstellen!
Die Verschiedenartigkeit der Völker und Rassen wird dabei nicht geleugnet, sondern anerkannt und als naturgemäße Vielfalt bejaht. Biologisches Denken, ist Denken in Rassen und Völkern. Bejahung auch von Kampf und Auslese. Es ist aber kein Rassenhaß, keine Behauptung von höher- oder minderwertigen Völkern.

Völker und Rassen kann nur der achten, der sie in ihrer Eigenart anerkennt - und umgekehrt verdient nur der Achtung, der sich zur seiner Eigenart bekennt und sie im Lebenskampf verwirklicht und entfaltet. Darum erstrebt der Nationalsozialismus die rassische Hochzucht und begreift sich als "die Verkörperung des höchsten Wertes von Rasse und Persönlichkeit", wie es Adolf Hitler im Schlußwort von "Mein Kampf" ausführt!






DAS NATIONALSOZIALISTISCHE MENSCHENBILD

Nationalsozialismus - das ist der Lebenswille eines Volkes, der sich in einer Partei verkörpert, das ist die Lebensanschauung des biologischen Denkens. Anders als andere Ideologien zwingt er daher dem Leben keine künstlichen Dogmen auf, sondern bemüht sich um die Erkenntnis und Deutung der Wirklichkeit und ihrer Gesetze. Darauf beruht die große und zwingende Überzeugungskraft der nationalsozialistischen Idee.
Der Mensch ist ein Naturwesen und wie alles Leben den Gesetzen der Natur unterworfen. Es sind dies in erster Linie die Gesetze von Vererbung und Auslese, die Überleben und Gedeihen der lebenstüchtigen und das Aussterben der lebensuntüchtigen Arten bewirken. Das Besondere am Menschen freilich ist, daß er anders als alle anderen Lebewesen diesen Gesetzen nicht durch seine Instinkte von Natur aus hilflos ausgeliefert ist, sondern sie mit Hilfe seines Geistes erkennen, deuten und mit Hilfe seines freien Willens bejahen oder verneinen kann. Dadurch greift der Mensch in die Evolution des Lebens ein - durch freiwillige Anerkennung der Lebensgesetze kann er seine Art und seine Umwelt schützen, hegen und höher entwickeln, durch ihre Ablehnung kann er seine Art und seine Umwelt aber auch schädigen, erniedrigen, verschmutzen oder gar vernichten. Der Mensch ist sich selbst und den ihn umgebenden Lebensformen zum Schicksal geworden!

Wir Nationalsozialisten sagen "Ja" zum Leben und seinen Gesetzen und befinden uns damit im Einklang mit Natur und Kosmos; wir fügen uns freiwillig ein in den gewaltigen Strom der Evolution des Lebens. Wir versuchen nicht, diese Evolution außer Kraft zu setzen, was auf die Dauer nie gelingen kann und zum Artentod führt, sondern wir wenden ihre Gesetze auf das Leben unserer Menschenart an. Das führt zu unserer obersten Lebensregel - zu unserem biologischen Imperativ:
"Handle so, daß mit jeder deiner Taten das Überleben und Gedeihen der Menschenart ermöglicht und gefördert wird, der du, durch deine Geburt, schicksalhaft angehörst und vermeide alles, was die Zukunft dieser Menschenart gefährden könnte!" Dieser biologische Imperativ ergibt sich zwingend aus der Anerkennung der Lebensgesetze. Wenn er im Leben der Völker, der Staaten und der Wirtschaft - ja, im Leben aller Menschen - nicht befolgt wird, so steht am Ende dieses Weges nicht der "freie" Mensch, der sich über die Natur erhaben dünkt, sondern der Tod: Auch der Mensch kann in eine Sackgasse der Evolution geraten und aussterben; und dies wird geschehen, wenn er seinen Verstand und seinen freien Willen nicht dazu benutzt, sich in die Lebenszusammenhänge der Natur freiwillig einzufügen, sondern sich gegen sie stemmt!

Die Natur richtet über Lebensfähigkeit und Lebensunfähigkeit mit furchtbarer, aber gerechter Unerbittlichkeit. Freilich läßt sie sich dabei Zeit - biologische Entwicklungen vollziehen sich in langen Zeiträumen. So überzeugend daher auch der Nationalsozialismus, die biologische Lebensanschauung ist, so bleibt doch eine Lebenshaltung möglich, wie sie für unsere Minuswelt typisch ist:
Gleichgültigkeit gegenüber der Zukunft, "nach mir die Sintflut", Streben nach einem bequemen und angenehmen Leben, ohne eine Verantwortung zu empfinden für irgendetwas, was den Rahmen des eigenen Lebens sprengen und übersteigen würde. Vor allen politischen und weltanschaulichen Entscheidungen und Folgerungen geht es also um eine persönliche Willensentscheidung jedes einzelnen Menschen - die Entscheidung, ob der Inhalt seines Lebens Bequemlichkeit und Annehmlichkeit sein soll oder Verantwortung gegenüber der Zukunft! Materialismus oder Idealismus!
Vor dieser Entscheidung gibt es kein Ausweichen. Und nur wer sich zum Idealismus - zu einem Lebenssinn, der sich nicht auf die eigene Lebensspanne beschränkt, sondern sich an einer verantwortungsbewußten Haltung und an höheren Werten ausrichtet - bekennt, kann Nationalsozialist sein. Denn der Nationalsozialismus ist Erbe der idealistisch geprägten Tradition europäischen und indogermanischen Denkens, Fühlens und Handelns!

Wer also empfindet, daß sein eigenes, kleines Leben nicht der Dreh- und Angelpunkt des Universums ist, sondern daß es höhere Werte gibt, die sich im Leben des Einzelnen widerspiegeln und verwirklichen sollen, der hat den ersten Schritt getan, um in sich selbst das nationalsozialistische Menschenbild zu verwirklichen. Nun steht er vor der Aufgabe, zu entdecken, wer und was er eigentlich ist, wo seine Fähigkeiten und seine Aufgaben im Leben liegen. So wird er hingeführt zu den beiden Lebensgeboten, die schon die antike Philosophie aufstellte:

Erkenne Dich selbst! und Werde was Du bist!

Wer diese Gebote ernst nimmt, wird erkennen, daß der Mensch nicht in erster Linie Individuum ist, daß kein Mensch allein auf sich selbst gestellt ist, überhaupt menschlich werden und bleiben kann. Der Mensch ist ein Gemeinschaftswesen - er wird zum Menschen durch Übernahme der Sprache, der Traditionen und der Kultur, in die er hineingeboren ist. Darum führen ihn Selbsterkenntnis und Selbstverwirklichung wieder zurück zu der Verantwortung, die er selbst für das Leben und die Zukunft dieser Gemeinschaft hat.
Diese Erkenntnis, daß der Mensch nur als Teil einer natürlichen Gemeinschaft von Menschen gleichen Blutes, gleicher Sprache, Kultur und Geschichte menschlich ist und nur in dieser zu sich selber finden und seine Fähigkeiten voll entfalten kann, bezeichnen wir als biologischen Humanismus. Dieser biologische Humanismus ist Teil des nationalsozialistischen Menschenbildes. Überleben und Höherentwicklung der Menschenart, zu der wir gehören - das sind die höchsten Werte der idealistischen Lebenshaltung. Doch wird uns diese Gemeinschaft von Menschen unserer Art erst dann wirklich zur Heimat und zum Lebenssinn, wenn wir in uns selber jene Werte verwirklichen, die unseren Volks- und Rassencharakter kennzeichnen. Werte wie: Liebe, Schönheit, Ordnung, Kraft und Weisheit - sie sind es, die der Ansicht Mensch und der Ansicht Völker im Laufe ihrer Kulturgeschichte stets auf‘s Neue zum Lebenssinn wurden.

Unser Idealismus ist kein Idealismus bestimmter religiöser oder philosophischer Begriffssysteme, sondern ein Wertidealismus, der das Bekenntnis ablegt, daß es diese Werte sind, die dem menschlichen Leben Sinn geben - daß Werte nicht zu Zweck und Mitteln erniedrigt werden dürfen, um das eigene Leben angenehm zu machen, sondern daß das Leben des Einzelnen sich in ein Wertsystem seines Volkes einzuordnen hat und mitunter um dieser Werte willen geopfert werden muß! Auch dieser Wertidealismus ist Teil des nationalsozialistischen Menschenbildes.
Wer dieses nationalsozialistische Menschenbild in sich zu verwirklichen trachtet, wird mit aller Kraft an seinem Platz und entsprechend seinen Fähigkeiten für die Gemeinschaft eintreten und arbeiten. Selbstlos schaffen, statt selbstisch raffen!

Das ist das Gebot des nationalsozialistischen Arbeiters - und Arbeiter ist jeder, der der bürgerlichen Lebenshaltung entsagt, die unter Selbstverwirklichung stets nur das eigene Wohlergehen versteht und der sich stattdessen zur idealistischen Lebenshaltung bekennt und sie in seinem Leben verwirklicht. Arbeitertum als ethisches Prinzip - das ist Nationalsozialismus!
Seine schärfere Ausprägung findet die Gestalt des Arbeiters im Typus des soldatischen Menschen, der nicht nur mit aller Kraft selbstlos für die Gemeinschaft arbeitet, sondern sich auch, ohne jede Rücksicht auf die eigene Person, kämpferisch dafür einsetzt - der bereit ist, sein Leben zu opfern für das woran er glaubt!

Der Held unseres Volkes ist der politische Soldat, wie er einst in den Reihen der SA kämpfte, opferte und starb - und wie er in den heutigen nationalsozialistischen Aktivisten wieder Auferstanden ist! Er ist Soldat, weil er sich eingebunden weis in Disziplin und Gehorsam - sein Kampf ist politisch, weil er der Zukunft unserer Menschenart gilt.
Zehn Gebote bilden das Grundgesetz des politischen Soldaten:

  1. Glaube!
  2. Gehorche!
  3. Kämpfe!
  4. Sei treu!
  5. Sei kameradschaftlich!
  6. Arbeite an Dir!
  7. Sei verschwiegen!
  8. Sei tapfer!
  9. Sei stolz!
  10. Sei erbarmungslos!

Und aus den Reihen dieser politischen Soldaten gehen schließlich die Führer eines Volkes hervor. Sie bilden eine revolutionäre Elite, eine kämpferische Aristokratie, die Auslese der Besten - den neuen Adel. Sie sind die schöpferischen und gestaltenden Menschen - die "höchste Verkörperung des Wertes von Rasse und Persönlichkeit", die, nach den Worten Adolf Hitlers, in der nationalsozialistischen Bewegung sichtbar werden soll und wird!
Arbeiter, Soldaten, Führer - alle erfüllt von derselben idealistischen Lebenshaltung: Das sind die verschiedenen Ausprägungen des nationalsozialistischen Menschenbildes. Zwischen ihnen bestehen keine Gegensätze oder Widersprüche; es sind keine sozialen Schichten oder Klassen. Es sind viel mehr die drei Stände, die ein gesundes Volk kennzeichnen:

  • Nährstand
  • Wehrstand
  • Lehrstand

Und über die Zugehörigkeit zu diesen Ständen entscheidet nicht Herkunft, Vermögen oder formale Bildung, sondern allein das Ausmaß und die Fähigkeit des Einsatzes für und des Dienstes an der Gemeinschaft!






POSITIVES CHRISTENTUM

Die Gesinnung der nationalsozialistischen Programmatik findet ihren vollendeten Ausdruck im Punkt 24 des Parteiprogramms der NSDAP. Dort finden sich auch die einzelnen religiösen Aussagen der Partei. Man muß dabei berücksichtigen, daß weder der Nationalsozialismus, noch seine Partei sich als religiöse Bewegung begreifen: Auch der Gottglaube ist für uns vor allem Ausdruck der biologischen Artung und kulturellen Tradition der Volksgemeinschaft und steht damit, wie alle anderen Lebensbereiche, unter dem großen Gesetz von Arterhaltung und Artentfaltung (Hochzucht). Wegen seiner Bedeutung sei dieser Punkt 24, der zu den Eckpfeilern der nationalsozialistischen Lebensanschauung gehört, wörtlich zitiert:
"Wir fordern die Freiheit aller religiösen Bekenntnisse im Staat, soweit sie nicht dessen Bestand gefährden oder gegen das Sittlichkeits- und Moralgefühl der germanischen Rasse verstoßen. Die Partei als solche vertritt den Standpunkt eines positiven Christentums, ohne sich konfessionell an ein bestimmtes Bekenntnis zu binden. Sie bekämpft den jüdisch-materialistischen Geist in und außer uns und ist überzeugt, daß eine dauernde Genesung unseres Volkes nur von innen heraus erfolgen kann, auf der Grundlage: GEMEINNUTZ GEHT VOR EIGENNUTZ!"

Rassen und Völker sind verschieden. Also sind auch die Formen und Inhalte ihres Gottglaubens und ihr Verständnis von Gut und Böse unterschiedlich - ja sogar mitunter gegensätzlich: Der Nationalsozialismus will eine positive Welt gestalten - eine Neue Ordnung. Diese ist vor allem gekennzeichnet durch:

  • Denken in natürlichen Zusammenhängen

  • Freiheit und Einheit stolzer, unabhängiger und selbstbewußter Völker

  • Arterhaltung und Artentfaltung

  • Innere Gesundung auf der Basis: "Gemeinnutz geht vor Eigennutz"

  • Lebensschutz mit seinen beiden Eckpfeilern Rassenhygiene (Eugenik) und Umweltschutz

  • Wahre Volksgemeinschaft

  • Idealistische Lebenshaltung

  • Werte wie Schönheit, Ordnung, Tapferkeit, Weisheit, Ehre, Stolz, Liebe und Wahrheit

Alles menschliche Denken ist ein Denken in Gegensätzen. Wir können Werte und Ideen aller Art nur erkennen und deuten vor dem Hintergrund des jeweiligen Gegenteils. Das Streben nach der Neuen Ordnung ist deshalb zugleich auch der Kampf gegen die Minuswelt, die uns umgibt. Diese Minuswelt ist ihrerseits gekennzeichnet durch:

  • Denken in künstlichen, dogmatischen und lebensfeindlichen Konstruktionen

  • Unterdrückte, ihrer Identität beraubte Völker

  • Lebensfeindliche Praxis, die alles Leben auf der Erde zu zerstören beginnt

  • Profitdenken und Triumph des Eigennutzes

  • Rassenmischung, Überfremdung und Umweltzerstörung

  • Klassengesellschaft, Zersplitterung in Interessengruppen und egoistische Sonderinteressen aller Art

  • Materialistischen Ungeist

  • Verhäßlichung, Verfall, Feigheit, Dummheit, Niedertracht, Kriecherei, Haß und Lüge

Das ist unser Verständnis von Gut und Böse: und so stehen sich als jeweils klarster Ausdruck, des gegenteiligen Strebens nationalsozialistisches Denken und das gegenüber, was im Punkt 24 als "jüdisch-materialistischer Geist in und außer uns" gekennzeichnet wird! Das bedeutet nun nicht, daß der Nationalsozialismus, als Verkörperung des absolut Guten und das Weltjudentum (oder gar jeder einzelne Jude), als Verkörperung des absolut Bösen verstanden werden muß - jedes Volk ist auf seine Art gut und auf seine Art böse, aber das, was für ein Volk aufgrund seiner Artung und kulturellen Tradition gut sein mag, kann böse werden, wenn es auf ein anderes, anders geartetes Volk übertragen oder ihm gar aufgezwungen wird!

Für uns als Deutsche, Europäer und Weiße ist daher nationalsozialistisches Denken gut, weil es unserer Art zu denken und zu fühlen entspricht und das materialistische Denken böse, da es uns und unsere Umwelt zerstört. Das Judenproblem ist daher auch nur zu einem kleinen Teil das Problem jüdischer Menschen, die bei uns leben, sondern vor allem der Kampf gegen den "Juden in uns" muß geführt werden: gegen ein aus jüdischen Quellen gespeistes Denken und Fühlen, das seit zwei Jahrtausenden die europäische Kultur vergiftet und das der weiße Mensch überall hingetragen hat, wo er als Missionar, als Lehrer oder Herrscher hinkam - also über die ganze bewohnte Erde! Auch wenn kein Jude mehr unter uns lebt oder bei uns Macht ausüben könnte, wäre der jüdisch-materialistische Geist in und außer uns noch nicht besiegt. Dieser Geist, den man in seiner Wirkung auf unsere Menschenart besser Ungeist nennen sollte, hat sich des Christentums bedient, um in die europäische Kultur einzudringen.

Vor der Revolution des Christentums bestimmte heidnisches Denken die Werte, nach denen die Menschen unserer Art strebten und die sie in ihrem Leben und in ihren Kulturen verwirklichten: So stellte das griechische Heidentum die Schönheit ins Zentrum des Denkens und Fühlens; so taten es die Römer mit der Idee der Ordnung und Herrschaft, die Germanen mit der von Kraft und Kampf. Für das indische Heidentum war (und ist) der Schwerpunkt das Streben nach Weisheit. Weisheit, Schönheit, Ordnung und Kampf - dies und manches mehr waren die Werte, die das heidnische Denken und Fühlen der Völker und Kulturen unserer Rasse bestimmten. Und sie schlossen sich nicht aus, sondern ergänzten, beeinflussten und durchdrangen sich gegenseitig.
Die Völker unserer Rasse setzen entsprechend ihrer Eigenart verschiedene Schwerpunkte, aber die Vollendung lag nicht begründet im Griechen, im Römer, im Germanen oder Inder, nicht in einem Gott, neben dem es keinen anderen geben durfte - die Vollendung bestand durch Einheit in der Vielfalt, durch den Typus und die Gestalt des arischen Menschen.

Wenn eine Kultur in Wohlleben, Entartung und Dekadenz verfällt, hält sich das ursprüngliche Menschentum am reinsten und unverfälschtesten in den kämpferischen Grenzgebieten. Und so wie Adolf Hitler aus dem Grenzgebiet kam, so kam auch vor fast 2000 Jahren der Arier Jesus aus dem Grenzland Palästina und brachte der verfallenden, heidnischen Welt, mit ihren leeren Riten materialistischer Entartung erstarrten Zivilisation, eine neue Botschaft, einen neuen Schwerpunkt - die Botschaft der Liebe! Auch er traf dabei auf eine Minuswelt: im 8. Kapitel des Johannesevangeliums ist einer dieser dramatischen Zusammenstöße, die schließlich in seiner Ermordung gipfelten, in deutlicher Weise geschildert:
"Jesus sagte nun zu den Juden ... Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben. Denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen... Warum versteht ihr meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt, ihr habt den Teufel zum Vater und wollt die Gelüste Eures Vaters tun. Jener war ein Menschenmörder von Anfang an und hatte in der Wahrheit keinen Stand, weil Wahrheit in ihm nicht ist. Wenn er die Lüge redet, dann redet er aus seinem Eigenen, weil er ein Lügner ist und der Vater der Lüge... Wer aus Gott ist, hört die Worte Gottes. Deshalb hört ihr nicht, weil ihr nicht aus Gott seid." (Job. 8.31-59) Wer anders kann dieser Teufel, dieser "Menschenmörder von Anfang an", dieser "Vater der Lüge" sein, wenn nicht Jahwe, der Gott der Juden?!

In JoD. 1.17-18 heißt es: "Das Gesetz ist durch Moses gegeben. Gnade und Wahrheit aber durch Jesus Christus". In dieser Gegenüberstellung liegt doch gerade die Erkenntnis, daß im jüdischen Gesetz eben Gnade und Wahrheit (und die Liebe) fehlen! In JoD. 1.18 steht: "Gott hat niemand jemals gesehen. Der eingeborene Sohn, der an der Brust des Vaters ruht., er hat Kunde gebracht". Der Gott, den Moses gesehen hat und viele andere Juden des Alten Testaments, er ist also nicht der Gott Jesu, den vorher "niemand jemals gesehen hat" und von dem erst Christus "Kunde gebracht" hat. Der Gott des Alten Testaments ist die "Schlange", die Moses "in der Wüste erhört hat" (JoD .3.14), ist der Menschenmörder und der Vater der Lüge!

Jesus hat kein "Reformjudentum", kein "Judentum für Nicht-Juden" gepredigt, sondern eine neue Religion der Liebe, der Gnade und der Wahrhaftigkeit verkündet - gegen das Judentum! Und dieser Jesus Christus war sowenig Jude, wie sein (und unser) "liebender Vater" mit Jahwe, dem Menschenmörder und Vater der Lüge, identisch ist!
Wo aber liegt die wirkliche religiöse Traditien, auf die sich Jesus berief? - Das war nicht die Messiashoffnung der Juden, denn dem BiId des jüdischen Messias, der erwartet wurde und von den Juden bis heute erwartet wird, entsprach er nicht und wollte er nicht entsprechen. Er war die Messiashoffnung nicht derjenigen, die ihn ans Kreuz schlugen, sondern derer, die ihm zujubelten: der nur oberflächlich judaisierten, rassenmäßig weithin nicht-jüdischen Bevölkerung Galiläas.
Darauf weist nur noch eine Schriftrolle hin, die die Anhänger des "Vaters der Lüge" wohl nur deshalb stehenließen, weil sie irrtümlich dem Petrus zugeschrieben wurde - Hebräerbrief 7.1-11:
"Denn dieser Melchisedek, König von Salem (Jerusalem!), Priester des höchsten Gottes, traf mit Abraham zusammen, als dieser von der Niederwerfung der Könige zurückkam und segnete ihn. Ihm gab Abraham auch den Zehnten von allem. Er ist, wenn man seinen Namen übersetzt, zunächst "König der Gerechtigkeit", dann aber auch "König von Salem", das heißt "König des Friedens", ohne Vater, ohne Mutter, ohne Stammbaum, hat keinen Anfang seiner Tage, noch ein Ende seines Lebens, ähnlich dem Sohne Gottes, bleibt er Priester immerdar... Der aber seinen Stammbaum nicht von ihnen (den Juden) herleitet, hat von Abraham den Zehnten genommen... Ohne jede Widerrede aber gilt: das Geringere wird von dem Höheren gesegnet". Nach Hebr. 20 aber ist Jesus Hohepriester geworden nach der Ordnung des Melchisedek ewiglich. Melchisedek war also der König eines nicht-jüdischen, wahrscheinlich indogermanisehen Volkes und Priester seines höchsten Gottes. Das war die religiöse Tradition, in der Jesus lehrte!

Es war die Religion seines Volkes, das dem von Jahwe angeordneten Völkermord nur knapp entging, dessen Reste oberflächlich judaisiert wurden, das aber nie vergaß, daß dort, wo jetzt der Tempel der Juden stand, einst Melchisedek. der König von Salem und Priester des höchsten Gottes, den himmlischen Vater verehrt hatte, den indogermanischen Allvater, der bei den europäischen Indogermanen als Odin, Wotan, Jupiter oder Zeus bezeichnet und verehrt wurde. Es war ein Volk, dessen Priestertum, in "der Ordnung des Melchisedek", durch den Völkermord der Juden an ihren Vorfahren abgebrochen und ausgetilgt war, das aber stattdessen den Mythos bewahrte, den Glauben an jenen Melchisedek, seinen einstigen großen König, der "ohne Vater, ohne Mutter, ohne Stammbaum, ohne Anfang seiner Tage noch ein Ende seines Lebens, ähnlich dem Sohne Gottes immerdar" Priester bleibt, bis jener "Sohn Gottes" kommen sollte, um das Priestertum nach der Ordnung des Melchisedek wieder zu errichten. Das war der Messias der Galiäer, dem sie zujubelten, darum zog Jesus zum Tempel nach Jerusalem, dem Ort, wo in Vorzeiten Melchisedek den höchsten Gott. den Allvater verehrte und aus dem die Juden "eine Räuberhöhle" gemacht hatten. Und darum schlugen ihn die Juden ans Kreuz, um bald darauf seine Lehre zu verfälschen!

Aus den anerkannten Schriften des Neuen Testaments lassen sich weitere Belege für diese Erkenntnisse kaum finden. Dies liegt daran, daß sie lange nach dem Tod des Christus von der juden-christlichen Kirche in Jerusalem, die später nach der Zerstörung Jerusalems nach Rom übersiedelte, zusammengestellt wurden. Wir dürfen also nicht erwarten, die wahre Lehre des Ariers Christus im Neuen Testament wiederzufinden. Statt dessen aber gibt es eine ungebrochene christliche Traditionslinie die nachweislich spätestens hundert Jahre nach der Kreuzigung (wahrscheinlich aber viel früher) einsetzt und die unverfälschte Botschaft überlieferte:
Sie beginnt dokumentarisch mit Marcion und endet als organisierte Bewegung 1200 Jahre später - als Folge des Ausrottungskreuzzuges gegen die Kathaer. Doch der Glaube an den ansehen Christus (statt an den jüdischen Messias) als Bote und Prediger des liebenden, väterlichen Allgottes (statt des eifersüchtigen wutschnaubenden und rachedurstigen Jahwe) lebte unbewußt weiter, weil er dem Wesen unserer Menschenart entsprach - er lebte unbewußt weiter in den christlichen Ordensrittern, im Aufbegehren der Reformation und schließlich in der Bewegung der Deutschen Christen und im Bekenntnis der NSDAP zu einem positiven Christentum!

In doppelter Hinsicht brachte die Revolution des Christentums etwas Neues im europäischen Kulturraum: Der neue Glaube brachte als Schwerpunkt den Gedanken der Liebe. Dies hätte eigentlich zu einer Vertiefung und Erneuerung der edelsten Antriebe der heidnischen Welt und ihres Strebens nach Schönheit, Ordnung, Kampf an der Seite der Götter und Weisheit, zu einer Vollendung und Wiedergeburt edelsten arischen Menschentums führen können - und hat es auch in einzelnen Menschen immer wieder getan. Doch dieser Glaube war ja von den Trägern der Minuswelt von Anfang an verfälscht worden, während die eigentliche Botschaft des Christentums zunehmend verdunkelt und seine wirklichen Träger bekämpft und ausgerottet wurden, wo man sie fand. Die Gleichstellung des Christengottes mit dem "Vater der Lüge", dem "Menschenmörder von Anfang an" führte zu entsprechenden Ergebnissen (Hexen- und Ketzerverfolgung und die Inquisition, die jahrhundertelang Millionen hochwertiger Menschen mordeten!).

Das Furchtbare, was das Christentum (ein negatives, judaisiertes Christentum) als Zweites in die weiße Welt brachte, war der Fanatismus, die Intoleranz, das Ausrottungsgebot als religiöse Pflicht! Greueltaten und Grausamkeiten hat es immer gegeben, aber erstmals war das nun ein Gebot des Glaubens. Die Ergebnisse waren furchtbar - damit begann die Minuswelt ihren Siegeszug anzutreten, wurde das antike Lichtreich zugunsten des finsteren Mittelalters zerschlagen, das edle Menschentum über die Jahrhunderte hinweg unterdrückt und in Religionskriegen und Verfolgungen hingeopfert. Es begann die europäische Dekadenz, die Nietzsche in seinen Werken so eindrucksvoll darstellt. Mehr und mehr triumphierte der jüdisch-materialistisehe Geist in und außen uns, der schon längst nicht mehr jüdischer Träger bedurfte, da er sieh tief ins Unterbewußtsein, ins Denken und Fühlen des europäischen Menschen hineingefressen hatte!

Aus diesen Erkenntnissen heraus wurde das Neuheidentum geboren, das der jüdisch-christlichen Tradition einen neubelebten, arteigenen Gottglauben entgegenstellen will. Diese Bemühungen sind zu respektieren und zu begrüßen. Die nationalsozialistische Partei als solche aber, hat sich diesen Standpunkt bekanntlich nie zu Eigen gemacht, da sie sich nicht als religiöse Reformbewegung versteht. Kein Nationalsozialist wird gehindert, sich zu einem Neuheidentum zu bekennen, der Nationalsozialismus als politische Lebensanschauung aber muß von anderen Gesichtspunkten ausgehen:
Das deutsche Volk ist kein germanisches Volk mehr, auch wenn es blutmäßig von den Germanen abstammt. Die deutsche Volksseele aber ist zutiefst vom Christentum geprägt worden. Das deutsche Volk war vom Beginn seiner Geschichte an (Teilung des Fränkischen Großreiches) ein christliches Volk. Dies mag jedem Einzelnen von uns gefallen oder auch nicht - es ist die Wirklichkeit; und eine politische Bewegung muß sich der Wirklichkeit stellen. Auch und gerade wer in einem negativen, judaisierten Christentum eine Vergiftung unserer Volksseele erkennt, muß wissen, daß man jedes Gift nur mit einem entsprechenden Gegengift bekämpfen kann. Darum vertritt die Partei als solche den Standpunkt eines positiven Christentums und damit zugleich den ehernen Grundsatz der Volksgemeinschaft, in der "Gemeinnutz vor Eigennutz" geht. Die Idee der Volksgemeinschaft ist die politische Entsprechung der Botschaft der Liebe und damit eines positiven, richtig verstandenen Christentums. Der Nationalsozialismus kann und muß deshalb verstanden werden als Band der Liebe und des gegenseitigen Vertrauens unter den deutschen Menschen!






DIE FEINDE

Als Verkörperung des Lebenswillens eines Volkes erstrebt der Nationalsozialismus eine weltweite Neue Ordnung auf der Basis von Freiheit und Unabhängigkeit stolzer, gesunder und selbstbewußter Völker. Der Kampf für diese positive Neue Ordnung ist zugleich auch ein Kampf gegen die nach 1945 entstandene Nachkriegsordnung, die nicht nur von uns in Westdeutschland, sondern inzwischen nahezu überall als eine Minuswelt begriffen und erkannt wird. Diese Minuswelt zeugt nur von einer Tatsache: dem Unvermögen der Sieger, eine Ordnung der Freiheit, Gerechtigkeit, der inneren und äußeren Gesundheit im Leben jener Völker zu errichten, die dieser Herrschaft unterworfen sind! Statt dessen kam es zur unumschränkten Herrschaft des jüdisch-materialistischen Geistes in und außer uns - dies ist der Triumph des Zerfalls, der Zerstörung aller geistigen und materiellen Lebensgrundlagen.
Und so wie für uns die nationalsozialistische Partei der machtpolitische Träger der angestrebten Neuen Ordnung ist (weshalb wir die Aufhebung der NS-Verbotsgesetze und die Neugründung der NSDAP anstreben), so sehen wir im Zionismus den machtpolitischen Träger und hintergründigen Gestalter der Minuswelt - und damit unseren Hauptfeind.

Nationalsozialisten sind Antizionisten aus Leidenschaft und Überzeugung und befinden sich damit in Übereinstimmung mit allen erwachenden Völkern, die zunehmend - wenn auch meist noch unbewußt und unklar - den eigentlichen Weltfeind aller freien Nationen erkannt haben! Dies hat die Ächtung des Zionismus durch die UNO deutlich gezeigt - und es war wohl die ermutigendste und wichtigste Entschließung, die die Vollversammlung der Völker unserer Welt je beschlossen hat!

Mit Antisemitismus hat eine solche Haltung nichts zu tun:
Wir wenden uns gegen die Minuswelt und ihre Träger und nicht gegen eine bestimmte Rasse oder ein bestimmtes Volk - schon gar nichtt gegen die Semiten, denn die wenigsten Juden sind reine Semiten und die wirklichen Semiten - die Araber - gehören zu den Völkern, die am meisten unter den Machtansprüchen und Greueltaten des Zionismus zu leiden haben und mit unserer Freundschaft, Sympathie und Unterstützung rechnen können! Antisemitismus ist, also sicherlich keine korrekte Bezeichnung für unseren antizionistischen Freiheitskampf.
Allerdings sind wir entschieden dagegen, daß Angehörige eines fremden Volkes in ihren Gastvölkern Führungspositionen in Politik, Wirtschaft und Publizistik bekleiden, oder sonstwie die Entscheidungen einer Nation beeinflussen und kontrollieren. Auch das freilich ist kein Antisemitismus, sondern die Entschlossenheit, Herr im eigenen Haus zu sein und keine doppelten Loyalitäten entstehen zu lassen - das ist ein selbstverständliches Recht jeder unabhängigen Nation! Wie es ja auch umgekehrt in Israel undenkbar ist, daß ein Nichtjude entscheidenden Einfluß auf die Innen- und Außenpolitik des Judenstaates bekommen kann! Im übrigen bestreiten wir dem jüdischen Volk nicht das Recht auf ein eigenes Heimatland und Leben nach seinen eigenen Gesetzen und Traditionen - nur darf dies nicht auf Kosten und durch Unterdrückung anderer Völker geschehen!

Palästina ist das Heimatland der Palästinenser! Wo kämen wir hin, wenn jedes Volk dort Siedlungsraum beanspruchen würde, wo es vor 2000 Jahren gelebt hat? Ob und wieviel Juden in Palästina leben dürfen und unter welchen Bedingungen - dies zu entscheiden ist das alleinige Recht des palästinensischen Volkes! Wir Nationalsozialisten unsererseits treten zur Lösung der Judenfrage für den "Kolumbusplan" ein: Wir fordern die Regierung der USA, wo ohnehin die meisten Juden leben, auf, allen Juden der Welt auf dem Gebiet der Vereinigten Staaten von Nordamerika einen eigenen Bundesstaat anzubieten, wie ihn beispielsweise die Mormonen in Utah besitzen. Damit könnte die Judenfrage endgültig gelöst werden!

Wie schon an andere Stelle erwähnt, beschränkt sich der materialistische Ungeist, der alles Leben zu vergiften und zu zerstören begonnen hat, nicht auf den Zionismus und dessen völkische Träger. Wir erkennen dieselbe Lebenshaltung vielmehr ebenso bei den machtpolitischen Ordungsystemen in Ost und West - beim Kommunismus und beim Kapitalismus, in den marxistischen Staaten ebenso, wie in den plutrokratischen Systemen. Natürlich kann man nachweisen, wieweit auch hier jeweils Juden bei der Entstehung und Gestaltung dieser Ideen und Systeme eine entscheidende Rolle gespielt haben und zum Teil noch immer spielen.

Der ursprüngliche Nationalsozialismus hat auf diesen Nachweis stets großen Wert gelegt. Für uns Nationalsozialisten der neuen Generation hat dies nicht mehr dieselbe Wichtigkeit, da wir erkannt haben, daß die Wirksamkeit des jüdisch-materialistischen Geistes nicht an die physische Existenz und den machtpolitischen Einfluß von Juden allein gebunden ist:
In Europa z.B. leben heute, infolge der Ereignisse des Zweiten Weltkrieges, weit weniger Juden als vor 1939. Doch der Einfluß jüdisch-materialistischen Denkens ist heute weit größer und noch zerstörerischer als damals. Darum wendet sich unser Antizionismus auch nicht gegen den einzelnen Juden, solange der uns nicht selber von sich aus als Feind entgegentritt, sondern gegen den Juden in uns, gegen den Einfluß dieses materialistischen Ungeistes auf Leben, Denken und Fühlen unserer Menschenart.
Deshalb ist es auch, bei unserem Kampf gegen Kommunismus und Kapitalismus, nicht so wichtig, wieviele Juden jeweils dort Macht und Einfluß genießen, sondern wir sehen in diesen beiden Machtsystemen und Ideologien lediglich verschiedene Ausprägungen desselben materialistischen, lebensfeindlichen Ungeistes wirken. Schon dies allein genügt als Erkenntnis der gemeinsamen Wurzel und verwandten Lebenshaltung beider Systeme, trotz aller machtpolitischen Rivalitäten und Schaukämpfen!
Nichts konnte dies deutlicher beweisen, als ihre unselige Kriegsallianz im Kampf gegen die nationalsozialistische Lebensanschauung, die Erbe ist aller idealistischen Traditionen europäischen Denkens und Fühlens. Der Kampf dieser plutokratisch-marxistischen Kriegsallianz war deshalb auch ein Kampf gegen Europa und seine einzigartige Kultur. Die Entwicklung seit 1945, die Teilung, Unterwerfung und geistig-seelische, wie völkische Überfremdung der europäischen Völker hat diese Beurteilung, die führende Nationalsozialisten bereits während des Krieges aussprachen, eindeutig bestätigt.

Im Materialismus, in der lebensfeindlichen Haltung eines ausschließlich materiell verstandenen "Fortschritts", im Glauben an die Machbarkeit aller Dinge und die unbegrenzte Manipulierbarkeit des Menschen, in der einseitigen Hochschätzung rationalen Denkens und die Verflachung des Gefühlslebens. In der Gleichgültigkeit gegenüber den Traditionen, der Eigenart und den Kulturen der gewachsenen Völker, in der verlogenen Phrase von der Gleichheit aller Menschen, im Streben nach Weltherrschaft über einen weltweiten, ameisenhaften Menschenbrei, in der Bekämpfung alles höheren Menschentumes liegt die Einheit all unserer weltanschaulichen und politischen Feinde begründet - die Einheit der Minuswelt!
Daß sich der Kapitalismus zum Zweck der Machterhaltung, neben dieser materialistischen Haltung, auf die Heuchelei stützt, die Wohlleben und Luxus auf Kosten späterer Generationen als Freiheit, Unabhängigkeit und Demokratie ausgibt - daß sich der Kommunismus neben demselben Materialismus, aufgrund seiner wirtschaftspolitischen Unfähigkeit, auf die nackte Gewalt und den Terror stützt, das alles sind nur oberflächliche Unterschiede - ebenso wie die gelegentlich vorhandenen, gelegentlich auch nur vorgespiegelten machtpolitischen Rivalitäten.
Für uns sind das keine Alternativen sondern nur zwei Seiten derselben Minuswelt. Unsere Revolution überwindet den Materialismus und bekämpft ihn, in welcher Form er sich auch zeigen mag! Wer gegenüber der nationalsozialistischen Revolution, gegenüber dieser Umwertung aller Werte durch biologisches Denken und idealistische Lebenshaltung gegenüber der angestrebten Neuen Ordnung, Ideen und Dogmen der Minuswelt verteidigt, ist reaktionär! Das gilt für alle Ausprägungen der dem Nationalsozialismus feindlich gegenüberstehenden Ideologien. Trotzdem kann eine Darstellung der Feinde unserer Lebensanschauung nicht beendet werden, ohne auf jenen Feind hinzuweisen, den wir in einer engeren Definition als "Reaktion" bezeichnen:
Die drei entscheidenden Niederlagen in der Geschichte der nationalsozialistischen Bewegung hat uns diese Reaktion beigebracht:

  • Am 9.November 1923 schossen auf Befehl einer bürgerlich-nationalkonservativen Landesregierung bayrische Polizisten, vor der Feldherrnhalle in München, einen nationalsozialistischen Demonstrationszug zusammen und schlugen damit die nationale Erhebung nieder - die ersten Blutzeugen der Bewegung starben im Kampf gegen die Reaktion! Das Ergebnis dieser Ereignisse war die Gefangennahme und Verurteilung Adolf Hitler‘s und das Verbot der NSDAP. Nach seiner Freilassung mußte der Führer die Partei wieder gänzlich neu aufbauen und der deutsche Freiheitskampf wurde um Jahre zurückgeworfen. Diese ersten Blutzeugen - die Toten vom 9. November 1923 - mahnen uns zum Kampf gegen die Reaktion, gegen Bürgertum, Spießertum, Klassendünkel, gegen alle Feigheiten und Skrupel einer bürgerlichen Welt, auch wenn sie sich national gibt. Denn ihr "Nationalgefühl" ist Ergebnis ihres Geldbeutels und ihres Wohllebens, ihrer spießigen Ruhe und beschränkten Moral - und nicht Ergebnis eines wirklichen Idealismus!

  • Am 30. Juni 1934 führten Intrigen reaktionärer Kräfte zur Ermordung des gradlinigsten, nationalsozialistischen Revolutionärs Ernst Röhm und mit ihm vieler führender SA-Kämpfer. Diese Vernichtung des revolutionären Flügels der NSDAP, zu der die Reaktion Adolf Hitler unter Vorspiegelung erlogener Putschgerüchte gezwungen hatte, wurde zum Geburtsfehler des Dritten Reiches. Damals kam die nationalsozialistische Revolution von ihrer Schicksalsbahn ab und steuerte ihrem machtpolitischen Scheitern entgegen. Auch die Blutzeugen vom 30. Juni 1934 rufen uns zum Kampf gegen die Reaktion.

  • Vom 30.Juni 1934 führt dann eine direkte Linie zum 20.Juli 1944:
    Die reaktionären Kräfte, die von der Entmachtung der revolutionären SA profitiert hatten, konspirierten nun gegen den nationalsozialistischen Volksstaat schlechthin. Der Mordanschlag auf Adolf Hitler und der anschließende Putschversuch enthüllte eine Verschwörung der Reaktion, die mit Hilfe von ehrgeizigen Offizieren, abgehalfterten Gewerkschaftsfunktionären, politisierenden Priestern und einer oft "adeligen" Clique, die ihren durch den Sturz der Monarchie verlorenen Privilegien nachtrauerte, alles getan hatte, damit der Krieg für Deutschland und das neue Europa verlorenging. Sie hatten schließlich zwar nicht mit ihrem amateurhaften Operettenputsch Erfolg - und schon gar nicht konnten sie mit Unterstützung oder auch nur Verständnis im arbeitenden Volk rechnen, - aber ihr dauernder Hoch- und Landesverrat trug schließlich doch wesentlich zur Niederlage des nationalsozialistischen Volksstaates im Zweiten Weltkrieg bei. Der Verrat der Reaktion. der am 20.Juli 1944 seinen spektakulären Höhepunkt fand, wurde kriegsentscheidend!

Darum ist jeder Nationalsozialist aufgerufen, sich der Gefahren und Anschläge der Reaktion immer bewußt zu sein und sich stets als konsequenter Revolutionär zu bewähren - nicht der spießige Bürger sondern der entschlossene Revolutionär ermöglicht den Aufbau einer neuen Welt. Nur so wird die nationalsozialistische Revolution schließlich, nicht nur geistig, sondern auch machtpolitisch, die Minuswelt wieder überwinden!






STRATEGIE UND TAKTIK

Die nationalsozialistische Bewegung muß, um die uns umgebende Minuswelt politisch überwinden und eine Neue Ordnung aufbauen zu können, die Machtfrage stellen! Nur wer die Macht hat, kann politisch gestalten - nur wer die totale Macht hat, kann eine Umwertung aller Werte durchsetzen und damit eine Revolution zum Sieg führen!
Aufgabe der politischen Strategie ist es, den Weg zu weisen, auf dem eine politische Bewegung siegreich voranschreiten kann. Voraussetzung dafür ist, daß man die Natur der herrschenden Ordnung - ihre Stärken und ihre Schwächen - durchschaut: Besonders kennzeichnend für die BRD ist die Existenz einer außergewöhnlich genormten und kontrollierten Massengesellschaft, die Erfahrungen nicht mehr in erster Linie aufgrund eigener Erlebnisse oder Erkenntnisse gewinnt, sondern aufgrund von Vermittlung durch die Massenmedien! "Außenseiter" und Systemkritiker haben unter diesen Umständen so gut wie keine Chance Gehör zu finden - allenfalls als "Hofnarren" können sie solange auf politische und gesellschaftliche Duldung hoffen, wie sie sich auf eine "Spielwiese" abdrängen lassen, wo sie mit sich selber beschäftigt sind, ohne dem System ernsthaft schaden zu können. Die Alternative zur "Spielwiese" ist allenfalls das Erlebnis, an einer Mauer des Schweigens abzuprallen. Eine Chance, die Machtfrage zu stellen, bietet jedenfalls all das nicht.

Für uns als Nationalsozialisten ist es natürlich selbstverständlich, daß wir unsere Überzeugung frei äußern wollen, die Aufhebung der NS-Verbotsgesetze und die Neugründung der NSDAP anstreben - Dieses Streben ist jedoch mehr, als lediglich die Konsequenz unseres weltanschaulichen Bekenntnisses:
Es ist eine strategische Notwendigkeit auf dem Weg zur Machtergreifung.

Noch immer nämlich ist der Nationalsozialismus, sind seine Führer und Symbole in Deutschland allgegenwärtig. Da die Sieger und ihre deutschen Diener bis heute die völlige Kontrolle über alle Steuerungsinstrumente der herrschenden genormten Massengesellschaft haben, wird all dies zwar offiziell überwältigend negativ beurteilt und, mit ungeheurem Aufwand, täglich neu verdammt, beschimpft und bekämpft. Aber gerade in der konsequenten Ablehnung durch alle politischen und gesellschaftlichen Kräfte und Mächte der gegenwärtigen Herrschaftsordnung liegt die große Chance begründet, im Falle einer wirklichen Systemkrise, die sich von Jahr zu Jahr deutlicher abzeichnet, als einzige Alternative ernstgenommen zu werden, Einfluß und Macht zu gewinnen! Da dieser Staat sich aber, als aller Erstes, als "antinazistisch" begreift und dies ständig bis zum Überdruß wiederholt und betont, wird das offene Bekenntnis zum Nationalsozialismus gleichsam automatisch in dem Maße attraktiv, in dem das System an Glaubwürdigkeit und Ansehen verliert!
Wenn einmal die Massen eine wirkliche Alternative suchen, so werden sie nicht auf Kräfte hoffen, die sich durch Anpassung an das System kompromitiert haben, sondern auf die Bewegung, die im Verständnis des Systems wie im eigenen Selbstverständnis in jeder Hinsicht das Gegenbild zur heutigen, bürgerlichen Lebensordnung ist - die nationalsozialistische Arbeiterpartei!

Die Forderung nach Aufhebung des NS-Vorbots und die politische Arbeit für eine Neugründung der NSDAP ist daher der entscheidende strategische Ansatz für eine Neugestaltung unseres staatlichen und völkischen Lebens - für unsere erneute Machtergreifung!
Von der langfristigen Strategie müssen die jeweiligen taktischen Notwendigkeiten sorgfältig unterschieden werden:
In der gegenwärtigen historischen Situation und unter den gegenwärtigen Bedingungen ist es unmöglich, eine Massenbewegung gegen das NS-Verbot zu mobilisieren. Nur die überzeugten und bewußten Nationalsozialisten sehen die Notwendigkeit der Neugründung einer nationalsozialistischen Partei ein und streben sie als Konsequenz ihres weltanschaulichen Bekenntnisses leidenschaftlich an. Es wäre aber ein sektiererisches Verhalten, sich allein auf diese Frage zu konzentrieren und sie in den Mittelpunkt der politischen Taktik zu stellen. Wir müssen vielmehr von der Erkenntnis ausgehen, daß die Masse des Volkes keine Interesse an geistigen Fragen und Weltanschauungen hat - die Massen interessieren sich für ihre unmittelbaren Lebensumstände und sie folgen denen, die glaubwürdige Lösungen für diese Fragen anbieten.

Für die westdeutschen Nationalsozialisten besteht deshalb die taktische Notwendigkeit darin, aus nationalsozialistischem Geist heraus sich den Problemen zuzuwenden, welche die eigentlichen Schwachpunkte des herrschenden Systems sind. Das sind dann zugleich auch unsere Angriffspunkte. mit deren Hilfe wir Verstand und Herz unseres Volkes zurückgewinnen können und müssen! Ich sehe dafür vier Bereiche, die zum Schwerpunkt unserer politischen Taktik werden sollten:

  1. Der Kampf gegen die Überfremdung:
    Das Problem der Ausländerüberflutung, die zur Masseneinwanderung geworden ist, empört zunehmend einen großen Teil unseres Volkes. Neben der Frage der Fremdarbeiter, wird Überfremdung auch deutlich in der Stationierung fremder Truppen auf deutschem Boden und der fehlenden Souveränität des westdeutschen Staates. Nationalsozialisten stehen vor der Aufgabe, eine Volksbewegung gegen die Überfremdung zu organisieren, um diese Gefahren abzuwenden: Deutschland muß deutsch bleiben!

  2. Der Kampf gegen die Umweltzerstörung:
    Zunehmend wächst in unserem Volk die Erkenntnis, daß die materialistische Weltordnung in Ost und West die Lebensgrundlagen der Natur zerstört. Damit ist nicht nur die Umwelt gefährdet, sondern schließlich auch der Mensch. Die Existenz und Wirkung der "grünen" Bewegung in der BRD zeigt, daß mehr und mehr Menschen dies begreifen. Die existenzielle Gefährdung des Menschen durch die Umweltzerstörung hat wieder den Blick dafür geöffnet, daß auch der Mensch ein Naturwesen ist - unterworfen den Gesetzen des Lebens und angewiesen auf einen verantwortungsvollen Umgang mit seinen natürlichen Lebensgrundlagen.
    Auf diese Weise ist das biologische Denken in die politische Auseinandersetzung zurückgekehrt, das mit der machtpolitischen Niederlage des Nationalsozialismus für immer ausgeschaltet werden sollte. Für uns Nationalsozialisten war und ist Lebensschutz stets selbstverständliches Kernstück unserer Lebensanschauung. Daher ist es selbstverständlich, daß wir uns als Teil jener Volksbewegung fühlen, die gegen die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen und für ein Leben in Achtung vor der Natur und ihren Gesetzen eintritt. Es wird dabei unsere Aufgabe sein, die Identität der Lebensschutzbewegung mit dem Nationalsozialismus nachzuweisen und deren Anhänger auch für die anderen nationalsozialistischen Grundsätze zu gewinnen, die ja nur konsequente Folgerungen eines biologischen, naturgesetzlichen Denkens sind.

  3. Kulturrevolution:
    Überfremdung und Umweltzerstörung sind nicht nur Vorgänge der Außenwelt, sondern spielen sich auch im Bewußtsein und Unterbewußtsein jedes einzelnen Menschen ab. Nicht nur unsere Taten müssen sich ändern, sondern auch unsere inneren Einstellungen, denn sonst fehlen für alle noch so gut gemeinten Aktivitäten die tragfähigen Grundlagen. Gegen die Ausländerflut anzukämpfen, aber gleichzeitig sich von Negermusik berieseln zu lassen und amerikanische Slangausdrücke als "Bereicherung" der deutschen Sprache zu empfinden, ist unglaubwürdig!
    Es sind nicht nur Einwanderermassen, Fremdarbeiter, Asylanten und Besatzungssoldaten, die uns Deutsche daran hindern, wirklich deutsch zu sein, zu leben, zu handeln, zu denken und zu fühlen, es sind vor allem fremde Einflüsse, die in uns selber wirken. Dieser geistig-seelischen Überfremdung entgegenzuwirken, ist Aufgabe der deutschen Kulturrevolution - einer Mobilisierung von Massen gegen ganz bestimmte Einstellungen, Handlungsweisen und Vorkommnisse! Diese ist zuallererst eine Kulturrevolution gegen den Amerikanismus in Denken und Fühlen, in Sprache und Musik, dann aber auch gegen entartete Kunst in Theatern, Kinos, Museen, gegen Rassenmischung und Drogenmißbrauch, gegen Pornographie und vieles mehr.

    Eine Kulturrevolution ist auch im Kampf gegen die Umweltzerstörung notwendig. Auch die "grüne" Bewegung hat schnell erkannt, daß es nicht genügt, mit politischem Aktivismus gegen die lebensfeindliche Politik der Herrschenden zu demonstrieren, sondern daß eine Kulturrevolution nötig ist, eine radikale Änderung unserer Einstellungen und unseres Verhaltens, eine totale Abkehr von einer ausschließlich oder überwiegend materialistischen Lebenshaltung. Es ist eine gewaltige "grün-alternative" Volks- und vor allem auch Jugendbewegung entstanden, die ihrerseits die auch von uns angestrebte Kulturrevolution vorantreibt. Als politisch denkende Sozialisten sind Nationalsozialisten Teil dieser Fundamentalopposition und Systemalternative! Auch wenn wir nicht alle dort vertretenen Ideen akzeptieren und teilen können, so bleibt es eine Tatsache, daß nach dem Irrweg des Neomarxismus, den die Jugendrebellion zunächst ging, nun wenigstens die allgemeine Richtung stimmt: lange bevor "grün" zu einer politischen Farbe wurde, stand das nationalsozialistische "braun" bereits für Heimat- und Naturverbundenheit, für biologisches Denken und damit für Achtung vor den Naturgesetzen, für Umwelt-, Tier- und Lebensschutz. Unsere besondere Aufgabe ist es, in diese "grün-alternative" Kulturrevolution nationalsozialistische Vorstellungen einzubringen, die sich - wie schon erwähnt - aus dem konsequenten Durchdenken der biologischen Ansätze jener "Alternativen" zwangsläufig ergeben.

  4. Friedensbewegung:
    Mehr und mehr Menschen begreifen und erkennen wieder, daß Deutschland seit 1945 ein geteiltes und besetztes Land ist, das seiner Unabhängigkeit beraubt wurde und dem Schicksal ausgeliefert zu sein scheint, das fremde Mächte uns zudenken und aufzwingen. Diese Erkenntnis ist erwachsen aus der atomaren Konfrontation zwischen Ost und West. Dieselben materialistischen Mächte in den plutokratischen, wie in den kommunistischen Regimes, die durch Umweltzerstörung unsere Lebensgrundlagen gefährden, bedrohen gleichzeitig mit ihrer Hochrüstung auch auf diese Weise das Überleben der europäischen Völker und vor allem das unseres deutschen Volkes. Es sind dieselben Mächte, die sich einst zum Vernichtungskampf gegen den Nationalsozialismus und seine Neue Ordnung in Europa zusammenfanden ... .
    Die Ursache dieser gefährlichen Entwicklung liegt in der fortdauernden Abhängigkeit und Teilung ganz Europas. Es lag also nahe, daß die "grüne" Bewegung auch eine Friedensbewegung wurde, die eine Friedensordnung anstrebt, in der die Völker Europas frei und sicher leben können. Diese Friedensbewegung erkennt zunehmend, daß die, nach ´45 entstandene, Nachkriegsordnung keine Friedensordnung ist und unter den fortdauernden Bedingungen von Teilung und Abhängigkeit auch niemals werden kann. Eine Friedensordnung ist nur möglich auf der Basis von Einheit und Unabhängigkeit der europäischen Völker - und das erfordert in erster Linie die Lösung der deutschen Frage durch ein freies, sozialistisches und unabhängiges Gesamtdeutschland!

Für uns Nationalsozialisten, die stets für eine deutsche und später europäische Unabhängigkeit von den westlich-kapitalistischen Plutokratien und den östlich-kommunistischen Kräften gekämpft haben, sind das alte Erkenntnisse. Nur vor diesem Hintergrund ist der Zweite Weltkrieg dieser Mächte gegen das Großdeutsche Reich - die gestaltende Mitte unseres Kulturraumes - und damit gegen die erstrebte Neue Ordnung in Europa zu verstehen. Unsere besondere Aufgabe in der Friedensbewegung wird es sein, verständlich zu machen, daß das heutige Eintreten für eine neue Friedensordnung die Fortsetzung des historischen Kampfes ist, den Deutschland und die mit Deutschland verbündeten Kräfte in Europa in diesem Jahrhundert und in zwei Weltkriegen zu führen gezwungen waren - der Kampf für den dritten Weg zwischen Ost und West in der Mitte Europas, der Kampf für Freiheit und Unabhängigkeit, der Kampf für das Reich, das allein als europäisch-kontinentale Großraumordnung den Frieden herbeiführen, gestalten und sichern kann!

Im Kampf gegen Überfremdung und Umweltzerstörung, im Kampf für eine deutsche Kulturrevolution und eine europäische Friedensordnung wird die Aktualität und Notwendigkeit der nationalsozialistischen Bewegung auch in der Gegenwart deutlich. Wir sind keine nostalgische Sekte, sondern eine lebendige Bewegung, die zu allen Fragen, die Menschen in unserer Zeit bewegen, einen wichtigen und entscheidenden Beitrag zu leisten hat. Alle Alternativen, Initiativen und oppositionellen Strömungen gegen das herrschende System finden erst vor dem Hintergrund der nationalsozialistischen Lebensanschauung ihren Sinn - und werden damit in den großen Zusammenhang unseren völkischen Lebens gestellt. Millionen idealistischer Menschen stehen heute in ihrem Denken, Fühlen und Handeln dem Nationalsozialismus ganz nahe, ohne es selber zu wollen oder auch nur zu wissen. Sie würden diese Auffassung wahrscheinlich auch empört zurückweisen - und doch sind das Tatsachen, die nur deshalb bislang verborgen blieben, weil nur wenige wissen, was Nationalsozialismus wirklich ist, während die meisten das offizielle Zerrbild noch für die Wahrheit halten.

Es wird die Aufgabe der politischen Arbeit unserer nationalsozialistischen Bewegung sein, anhand der brennenden Probleme und Fragen unserer Zeit, diesen Millionen Menschen die Wahrheit über unser Streben und Wollen nahezubringen und auf diese Weise, den vielen Ansätzen und Initiativen, eine politischen Alternative, eine Fundamentalopposition, gegen das herrschende System, Sinn und Zusammenhang, zu vermitteln!






NACHWORT

Die ethische Dimension eines nationalen Sozialismus gipfelt in jenem großen Wort, das einst als ehernes Gesetz über unserem ganzen Volk stand: "Gemeinnutz geht vor Eigennutz!"
Unsere geistige Revolution, die das biologische Denken in das Zentrum des politischen Ringens stellt, löst das Aufklärungszeitalter ab. Dieses Zeitalter war zugleich das Zeitalter des Bürgers, der auf der Basis des Eigennutzes das größte Glück der größten Zahl anzustreben meinte, dabei aber in Wirklichkeit aber nur einem ungestörtem Konsum und Wohlstand anstrebte, ohne Rücksicht auf die Zukunftschancen der Gemeinschaft. Dieses bürgerliche Zeitalter, das - ´45 künstlich restauriert - uns eine Welt der wahnsinnig gewordenen Technik, des Betons, der Vereinsamung und Vereinzelung, der Vergiftung unserer Umwelt und Zerstörung der Lebensgrundlagen hinterläßt, wird abgelöst gegen das Zeitalter des Arbeiters. Die bürgerliche Welt muß der Welt des Arbeiters weichen, wenn unsere Menschenart noch eine Zukunft haben soll.

Wir stehen nun in einer Zeitenwende, die gebieterisch nach einer nationalen Arbeiterbewegung verlangt. Nur eine Partei besonderen Typs kann diese notwendige Schicksalswende herbeiführen und gestalten - keine Partei von Bonzen und Karrieristen, keine wie all jene Parteien und Gruppen, die die Einheit der Volksgemeinschaft zu eigensüchtigen Zwecken künstlich zerreißen, sondern eine Partei, die Vorhut der Nation, reinste Verkörperung der Volksgemeinschaft und Stoßtrupp der deutschen Revolution im Kampf um eine neue, bessere Ordnung ist.
Wir wissen, daß vor allem die Arbeiterschaft und insbesondere unsere großartige und begeisterungsfähige Arbeiterjugend Menschen umfaßt, welche die treuesten Söhne unseres Volkes und die Hoffnung für morgen sind! Doch fassen wir den Begriff "Arbeiter" noch viel umfassender auf: Jeder Deutsche, der nach dem Grundsatz "Gemeinnutz geht vor Eigennutz" für die Gemeinschaft unseres Volkes, nach seinen Kräften und an seine Platz, tätig wird, ist Arbeiter.
Diese Arbeiter wollen wir sammeln in einer Partei:

  • einer Partei des Idealismus gegen die des Materialismus
  • einer Partei der Revolution gegen eine des Spießbürgertums
  • einer Partei des Gemeinnutzes gegen eine solche des Eigennutzes
  • einer Partei des Volkes gegen eine des Internationalismus
  • einer Partei der Arbeit gegen die des Profits

Wenn wir alle im Sinne der in dieser Schrift genannten Werte und Vorstellungen arbeiten, dann wird eines Tages die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, die schon so oft totgesagt wurde und immer auf´s Neue den Kampf gegen eine Welt von Feinden aufnahm, erneut an die Macht zurückkehren und das Wort des Führers wird wahr werden:

Die besten Deutschen werden Nationalsozialisten,
die besten Nationalsozialisten werden Parteigenossen!