Nazi Lauck NSDAP/AO Deutsch. NS Kampfruf. . . .

Nazi Lauck NSDAP/AO

   

Propagandamaterial - Kostenloses Probe-Exemplar - Der Kampf geht weiter!

Wie DU in den Reihen der NSDAP/AO mitkämpfen kannst!

Schritt eins: Nimm Kontakt mit uns auf!

Der sicherste Kommunikationsweg ist der Briefkontakt:

NSDAP/AO

PO Box 6414

Lincoln NE 68506

USA

Hinweis: Es empfiehlt sich das Kürzel NSDAP/AO wegzulassen.

Der schnellste Kommunikationsweg ist der Kontakt via E-Mail:

zensurfrei @ unseen.is

Wichtig: Es gibt KEINE Form der elektronischen Kommunikation, die absolut sicher wäre. Deshalb im Zweifel keine E-Mails verwenden. Falls per E-Mail kommuniziert wird, folgende Sicherheitsvorkehrungen treffen: Erstens, den Tor-Browser verwenden, um die eigene Anonymität (relativ) zu gewährleisten. Zweitens, auf einen der (ebenfalls nur "relativ") sicheren Mailanbieter ausweichen wie www.unseen.is oder www.protonmail.ch. ["Tor" + www.unseen.is oder "Tor" + www.protonmail.ch !]

Schritt 2: Teile uns mit, welche Art von Tätigkeit für Dich geeignet ist!

Entscheide, wie Du uns helfen möchtest. Optionen sind: 1) Literaturverteilung, 2) ehrenamtliche Arbeit und 3) Geldspenden.

LITERATURVERTEILUNG: Lade unsere Propagandamaterial PDF-Dateien von unserer Internetseite nsdap.info oder bestelle unsere Propaganda CD # 702. Drucke die Flugblätter, Aufkleber, usw. selbst. Kontaktiere uns, um weitere Optionen zu besprechen. [Hinweis: Du brauchst uns nicht unbedingt kontaktieren, wenn Du lieber anonym bleiben möchtest.]

EHRENAMTLICHE ARBEIT: Kontaktiere uns, um Deine Fähigkeiten und unsere Bedürfnisse zu besprechen. Unsere Mitarbeiter sind rund um den Globus verstreut. Die NSDAP/AO arbeitet LEGAL - aber gleichwohl konspirativ – in den Ländern, in denen der Nationalsozialismus nicht verboten ist. Und "illegal" - aber gewaltfrei – in den Ländern, in denen der Nationalsozialismus verboten ist. [Anmerkung: Wir brauchen noch nicht einmal Deine wahre Identität! Alles, was wir brauchen, ist eine Möglichkeit der Kommunikation.]

SPENDE: Überweisungen in US-Dollar auf eine US-Bank oder Bargeld postalisch (Euro, US-Dollar oder jede andere bedeutende Währung). Ggf. anonym das Bargeld gut versteckt im Briefumschlag senden.

KAUF: Eine andere Möglichkeit ist der Kauf von Artikeln durch die NSDAP/AO oder durch einen unserer Freunde, www.third-reich-books.com und www.zensurfrei.com. Der Erstgenannte ist Herausgeber von originalen Dritten Reich Bücher in Englisch und anderen Sprachen. Er akzeptiert Kreditkarten. Die Firma, die auf der Kreditkartenabrechnung erscheint, ist ungefährlich. Der Letztgenannte ist ein Anzeigenportal für Händler, die im Internet präsent sind.

Keiner kann sich mit der NSDAP/AO messen!

 Millionen von Hakenkreuzaufklebern

    Schon in den ersten Jahren ihres Bestehens hat die im Jahre 1972 gegründete NSDAP/AO Deutschland mit Millionen von Hakenkreuzaufklebern überschwemmt. Verbereitet wurden sie von der in Zellen organisierten NS-Untergrundbewegung, in der Kameradinnen und Kameraden der Kriegszeit und der Nachkriegszeit Schulter an Schulter wirkten.

   Der ganzen Welt wurde die Tatsache klar, daß die NS-Bewegung in Deutschland nicht mit der alten Generation aussterben würde. Ganz im Gegenteil: Sie wurde immer stärker! Das BRD-Besatzungsregime war offenbar nicht imstande, diese NS-Untergrundbewegung zu besiegen.

   Aus den Reihen dieses „illegalen Armes“ der NS-Bewegung ist der „legale Arm“ entstanden, der in den 80iger Jahren der Hauptteil der Bewegung wurde. Beide “Arme“ haben immer sehr gut zusammengearbeitet. (Siehe den schwedischen Dokumentarfilm “Wahrheit macht frei!“)

 Zehn NS-Zeitungen im Großformat

    Der NS KAMPFRUF ist im Jahre 1973 gegründet worden. Der NS REPORT im Jahre 1975 (im Jahre 1997 umbenannt in THE NEW ORDER). Im Jahre 1990 kam eine schwedische Zeitung hinzu und im Jahre 1991 eine ungarische. Im Jahre 1992 folgten gleichzeitig fünf weitere Sprachausgaben: Französisch, Spanisch, Portuguesisch, Italienisch und Holländisch. Im Jahre 1993 eine dänische. D.h. zehn offen NS-Zeitungen im Großformat. (Zeitweise wurde eine in Rußland gedruckte russische Zeitung mitfinanziert.)

   Nach der Jahrhundertwende erschienen diese Zeitungen im kleineren DIN-A3 Format weiter. Erst im Jahre 2010 sind sie nach beinahe 30 Jahren ihres Bestehens „vorübergehend“ eingestellt worden. Im Jahre 2015 wurden sie wiederbelebt . 86 Ausgaben in 16 Sprachen sind im Jahre 2015 erschienen, und zwar gedruckt, nicht bloß „online“.

 Internet

    Die im Januar 2000 gründete Hauptnetzseite der NSDAP/AO hatte im ersten Jahr ihres Bestehens 2,2 Millionen „Treffer“. Im zweiten Jahre10 Millionen und im dritten 20 Millionen. Wenige Jahre später erreichte sie ihren Höhepunkt: 60 Millionen „Treffer“ (bzw. drei Millionen „Besucher“) in nur einem Jahr.

   Einer der drei gröβten „Server“ in den USA teilte uns mit, wir seien einer ihrer zehn größten “Web-Site Reseller“ in der Welt.

 Fernsehprogramm

    In der 90iger Jahren hatte die NSDAP/AO zeitweise ihr eigenes öffentlich zugängliches Fernsehprogramm in Tampa, Florida. Ausgestrahlt wurden die Sendungen in 16 Städten. 

Verlag

    Im Jahre 2008 erreichte unser Verlag einen neuen Rekord: Ungefähr100 neue Bücher in acht Sprachen sind in nur einem Jahr veröffentlicht worden.

 Online-Videos

   Im Jahre 2014 hat die NSDAP/AO 422 Online-Videos in 25 Sprachen binnen zweier Monate produziert. Ermöglicht wurde diese Leistung durch eine erfolgreiche Rekrutierungskampagne auf weltweiter Ebene, die später zu weiteren Erfolgen geführt hat.

Ein Einblick in die NSDAP heute!

 In der NS-NACHRICHTENBLATT Ausgabe #110 ist der Artikel “Ein Einblick in die NSDAP/AO“ aus dem Jahre 1992 (!) erschienen. Im Verlauf eines Vierteljahrhunderts hat sich viel geändert. Dieser Artikel verschafft einen „Einblick in die NSDAP/AO heute!

 Fangen wir mit einer Analogie an!

    Es war einmal eine „Beraterfirma“. Sie operierte weltweit. An und für sich ist das heutzutage nichts Ungewöhnliches. Diese Firma war hingegen etwas Besonderes. Und ist es auch heute noch.

   Die Kunden dieser Firma waren vorwiegend Kleinunternehmen und gemeinnützige Vereine in Europa. Die Firma hatte ihren Sitz in den USA, wo es mehr Meinungsfreiheit und weniger Regulierung seitens der Regierung gibt als in Europa.

   Der Chef dieser Firma war Auslandsdeutscher und U.S.-Staatsbüger.

   Die Mitarbeitenden der Firma fielen in drei Kategorien: a) „rein geschäftliche“ Mitarbeitende, b) „Freiwillige“, die mit den persönlichen Ansichten des Chefs sympathisierten und c) Menschen, die einfach Verfechter der Meinungsfreiheit waren, unabhängig ihrer ideologischen Ausrichtung.

   Die enge Zusammenarbeit dieser diversen Elemente in derselben Firma hatte Vor- und Nachteile. Die Vorteile waren offenkundig. Zu den Nachteilen gehörte die SICHERHEIT!

   Die Sicherheitsmaßnahmen der Firma waren daher sehr streng and weitreichend. (Zum Beispiel: Die Mitarbeitenden benutzten nur „Kosenamen“ statt ihrer wirklichen Namen.) Den in den USA lebenden U.S.-Staatsbürgern schien dies vielleicht etwas übertrieben. Das Risiko einer Unterwanderung und die Zurückverfolgung vor allem der elektronischen Kommunikation zwang die Firma trotzdem zu diesen Maßnahmen.

 Wagen wir nun einen näheren Einblick in diese Firma!

    Zu diesem Zweck nehmen wir einen fiktiven Deutschen namens Michel.

   Michel nahm Kontakt mit der Firma auf. Er wollte freiwilliger Mitarbeiter werden.

   Die Antwort der Firma beinhaltete Folgendes:

   Erstens: Man fragte nach seinen Fähigkeiten, Interessen und welche Art der Arbeit er bevorzuge.

   Zweitens: Man bot ihm seinen ersten „Auftrag“ an. (Natürlich konnte er Ja oder Nein sagen. Falls Ja, sollte er das erwarte Erledigungsdatum mitteilen.)

   Drittens: Die Sicherheitsmaßnahmen der Firma wurden erläutert.

   Sein erster Auftrag wurde als „einfach, aber langweilig“ beschrieben. Er nahm ihn an.

   Michel erfüllte seine Arbeit pflichtgemäß. Es wurde ihm jetzt klar, daß es sich in der Tat um „Arbeit“, nicht um „Spaß“ handelte. Das störte ihn nicht. Denn er war Idealist. Kein Spaßvogel.

  Michel meinte, diese “Drecksarbeit” müsse erledigt werden. Wieso nicht vom „Neuling?“ Er könnte sich hierbei als fleißiger Mitarbeiter beweisen.

   Später bekam und akzeptierte er das Angebot eines anderen Auftrages. Dieser war weder ganz so einfach noch ganz so langweilig wie der erste. Aber nicht schwierig. Michel meinte, er habe nun die “Grundausbildung” hinter sich.

   Ein Jahr verging. Michel war sehr zufrieden. Er hatte vieles geleistet und vieles gelernt in diesem Jahr. Er verstand nun, wie seine Arbeitsleistung zum imponierenden Fortschritt der Firma beigetragen hatte. Er hatte eine sinnvolle Rolle gespielt. Seine Aufträge wurden allmählich mehr und mehr interessant. Er mochte sie!

   Es gab viele Menschen wie Michel in der Firma.

Natürlich ist „Michel“ fiktiv. Diese Erzählung basiert aber auf echten Menschen und tatsächlichen Ereignissen!

 Kameraden! Macht mit!

 

Aktivismus und Propaganda

1. Die Strategie der NSDAP/AO (1976)

2. Eine Einführung zur NSDAP/AO (2000)

3. Wie kämpfe ich in den Reihen der NSDAP/AO mit?

4. #702-Propaganda-CD

5. Wie DU das Internet als Propagandawaffe nutzen kannst!

6. Wie man eine gesperrte/verbotene Netzseite aufrufen kann !

7. Schützt den Rechner vor Spionageangriffen!

8. Preisliste

9. MEIN KAMPF (und andere Bücher & Musik) gratis herunterladen!

10. NS-Handylogos und Klingeltöne

11. NS-NACHRICHTEN - die deutsche Internet-Ausgabe

12. WARNUNG ! - Eine Rechtsbelehrung für die Feinde der Menschenrechte

13. Wer ist Gerhard Lauck?

Artikel

1. HELDEN: Adolf Hitler; Reinhard Heydrich; Jochen Peiper; Dietrich Eckart, Michael Kühnen; Friedrich Nietzsche; Wahres Heldentum

2. Letzte Meldungen

3. Kommentare zum Zeitgeschehen

4. Der Jüdische Ritualmord

5. SS-Sturmbannführer Paul Maitla (Mathiesen)

6. SS-Standartenführer Alfons Rebane

7. SS-Freiwilligen-Panzer-Grenadier-Bataillon "Narwa"

8. SS-Obersturmbannführer Harald Riipalu

9. Der Bruderkrieg im Osten ist eine Tragödie !

10. Meine Vorbilder! von Gerhard Lauck

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