Nazi Lauck NSDAP/AO

Nummer 130 - Januar/Februar 2000 (111) - Internet Ausgabe
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Ein neues Jahrtausend eine neue Waffe
Die "Computer-Offensive" !
Die "Computer-Offensive" der NSDAP/AO ist vielseitig.
Erstens wurde im Frühling 1999 ein vollkommen neues Computersystem gekauft, womit die Umdrücke mehrerer Zeitungsausgaben und neun Bücher in deutscher Sprache hergestellt worden sind.
Zweitens bedeutet seit September 1999 der neue A3 Laser-Drucker ein Geschenk der ungarischen Abteilung der NSDAP/AO eine viel preiswertere Herstellung der fremdsprachigen Sprachausgaben. Dh mehr Ausgaben pro Jahr. In den ersten 2 1/2 Monaten nach dem Erwerb sind bereits elf Ausgaben in acht verschiedenen Sprachen erschienen ohne die großformatigen Zeitungen überhaupt mitzurechnen.
Drittens ermöglicht das neue #701 PROPAGANDA CD, das nun in mehreren Sprachversionen erhältlich ist, die Herstellung zusätzlicher Druckauflagen mit billigen A4 Laserdruckern überall in der Welt, dh auch im Untergrund.
Viertens ist die Anwesenheit der NSDAP/AO im Internet beträchtlich erweitert worden, denn sie hat jetzt ZWEI Websites, die beide ZEHNSPRACHIG sind! Die Internet-Adressen lauten: http://www. propatria.org/motstand/nsdap und http://www.nidlink.com/-nsdap.
An diesem Projekt sind unsere amerikanischen, ungarischen, deutschen und schwedischen Kameraden maßgeblich beteiligt gewesen. Die slovenischen Kameraden haben es aber auch inspiriert.
Wer einen Computer hat, kann ihn jetzt in cine Propaganda-Waffe umwandeln! Bestelle das #701 PROPAGANDA CD für nur DM 20,00!
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Lauck verhaftet !
Am 4. November 1999 wurde Gerhard Lauck in Lincoln USA verhaftet, nachdem er sich frewillig gestellt hatte. Er wurde noch an demselben Tage nach der Bezahlung einer Kaution freigelassen. Es drohen bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe(!), weil er jegliche Kriminalisierung in den USA wegen seiner völkerrechtswidrigen Entführung und vierjährigen Gesinnungshaft im besetzten Deutschland kategorisch ablehnt.
Gleichzeitig führt Lauck mit der
Hilfe Amerikas bedeutendsten Menschenrechtsorganisation, der American
Civil Liberties Union (ACLU), ein Zivilverfahren gegen
die US-Regierung. (Eigentlich geht es um dieselbe Sache, aber die
Behörden wollen ihn mit einem vollkommen überflüssigen
Kriminalverfahren auf Kosten des Steuerzahlers schikanieren, um
ihre eigene Treue zum Weltjudentum unter Beweis zu stellen.)
Kameraden! Zeigt Eure Solidarität mit einer großzügigen
Spende! Einfach an die wohlbekannte Postfachanschrift schicken:
Box 6414, Lincoln, NE 68506 USA.
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Die deutsch-dänische Solidarität im Kampf um Flensburg
Am Spätabend saß eine Gruppe von dänischen DNSB-Aktivisten und Flensburgern in einer gemütlichen Wohnung in der Innenstadt. Die vielen dunklen Fenster zeigten, daß die meisten Bürger schon schlafen gegangen waren. Aber nicht in dieser kleinen Wohnung. Hier plante man etwas, um die militante linke Szene bald herauszufordern.
Der Gastgeber, wessen ruhigen Augen strahlten, berichtete über die Verhältnisse in der Stadt:
"Das Leben hier ist für den Bürger unerträglich geworden. Die Autonomen haben sich hier zurecht gefunden. Jetzt versuchen sie, die Bürger von Flensburg zu terrorisieren und sie mit Gewalt daran zu hindern, ihre Meinung zu sagen. Sie scheuen keinen Mittel in ihrem vorhaben. Kinder und alte Menschen alle, die nicht nach ihrer Pfeife tanzen -, werden überfallen. Trotzdem tun die Polizei und die Medien so, als ob die linke Szene gar nicht existiert. Das Beste wäre, die Linken aus ihren Löchern zu ziehen und die Welt zu zeigen, wie sie sind .."
Das Mittel zur Entlarvung der linken Szene sollte ein friedlicher Protestmarch gegen die militanten Linken sein. Ein Marsch, wo alle Teilnehmer anständige Verhältnisse in Flensburg verlangten. Ein Marsch gegen die Tyrannei von den Linken. Die Dänen konnten sehen, daß die Verhältnisse in Flensburg und in Kopenhagen ähnlich waren. Es war dieses gemeinsame Problem, das die Dänen und die Nationalen in Flensburg verbündeten. Wegen dieses Problems reisten die Dänen nach Flensburg.
Ein grosser Parkplatz in Flensburg sollte der Treffpunkt für alle Nationale sein. Es herrschte eine gute Stimmung und die Freude daran, alte Kameraden wieder zu sehen, war nicht zu verfehlen. Der grosse Haufen von Polizisten wirkte nervös. Die Autonomen, die den ganzen Tag über in Gruppen durch die Stadt gezogen waren, um "merkwürdig aussehende Bürger" zu überfallen, hatten die Polizei was zu überlegen gegeben. Es wurde bekanntgegeben, daß man nicht demonstrieren durfte bevor Verstärkungen aus Kiel angekommen waren.
Eine Polizeiverstärkung? Obwohl alles am Ort noch ruhig war und die Ortspolizei mit mehr als hundert Mann anwesend war? Brauchten sie dann noch eine Verstärkung? Einige Zeichen deuteten an, daß nicht alles ruhig vor sich gehen würde. Und da das Ziel des Marsches war, die linke Szene als gewalttätig zu entlarven, konnte es ja nicht besser werden!
Eine Stunde verging und die letzten Marschteilnehmer waren angekommen. Die Neugierigen, die sich im Sicherheitsabstand gestellt hatten, wunderten sich. Die Stimmung in der Stadt war am ganzen Vormittag heftig und von der Randale der linken Szene stark geprägt. Aber konnte die nationale Gruppe, die lächelnd und ruhig auf den Platz stand, gegen sie demonstrieren?
Die Autonomen waren ungefähr 300 Mann. Ihnen gegenüber stand diese Gruppe von Nationalen als standhafte Soldaten mit ihren im Wind flatterten Fahnen. Hatten sie überhaupt eine Chance gegen diesen roten Pöbel?
Sie hatten eine Chance! Die Ereignisse dieses Tages sollten zeigen, daß der Sieg immer noch möglich ist. Während die roten Horden schrien und die 80 demonstrierenden Männer und Frauen mit Flaschen und Steinen beworfen, standen die Flensburger als erstaunte Zuschauer da. Die Wasserkanonen strahlten grosse Wassermengen in alle Richtungen und die Polizei führte einen hektischen, unmöglichen Kampf, um die beiden Gruppen auseinander zu halten. In der Mitte von diesem Inferno bewegte sich diese kleine, rüstige Gruppe langsam vorwärts durch die Stadt, während sie alle das fundamentalste Menschenrecht forderten: Das Recht, die Familie und die Landsleuten zu schützen.
Viele Nationalen wurden von Steinen getroffen. Schaute man in den Himmel, konnte man die Steine als kleine boshafte Punkte sehen, und diese Punkte wurden schnell grösser. Unaufhörlich flogen Steine in die Reihen der Marschteilnehmer. Bald hörte man ein Gebrüll aus Wut als ein junger Mann zu Boden fiel. Lange lag er am Boden nicht, denn ein paar Kameraden holten ihn auf den Beinen und trugen ihn weiter.
"Wir müssen weiter!"
Das wurde die Parole! Nichts konnte sie stoppen! Sie mußten weiter!
Was treibt eine kleine Handvoll von Männern und Frauen dazu, sich gegen diese Gefahr, die die rote Tyrannei gegen Volk und Nation ausmacht, aufzusetzen? Wie können sie ohne Gedanken um ihr eigenes Leben den Kampf wie in Flensburg weiterführen? Weshalb tun sie es ?
Nur Derjenige, der mit diesen Männern und Frauen mitmarschiert ist und ihre Blicke gesehen hat, nur Derjenige kennt die Antwort. In den Worten von Martin Luther: "Hier gehe ich! Mein Gewissen verbietet mir anderes!"
Während der Demonstration nahm die Polizei 35 linke Gewalttäter fest und danach weitere 21, also insgesamt 56. Und das war der Hauptgrund des Sieges. Es gelang, die Linken als die wahren Gewaltäter zu entlarven.
Die Nationalen führten ihren Marsch in Flensburg durch. Viele Bürger winkten freudestrahlend von ihren Fenstern. Die Ältesten hatten es schon früher gesehen, denn obwohl die braunen Hemden mit schwarzen Bomberjacken ausgetauscht waren, war doch der Geist immer noch derselbe. Es war derselbe Mut, der diese Generation als Flagge mit sich führte. An diesem Samstag nachmittag, am 23. Oktober 1999, zeigten wir in Flensburg, daß der Kampf immer noch weitergeht und daß es eine Jugend gibt, die diesen Kampf führen will.
Wir danken den dänischen Kameraden für diesen aufmutigenden Frontbericht und allen Beteiligten für ihren Einsatz! die Redaktion
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Der europaweite Aktivismus !

Die schwedischen Kameraden organisierten die größte Rudolf Hess Demonstration des Jahres 1999, woran Kameraden aus ganz Europa teilnahmen.

Ein Lager der schwedischen NSF im August 1999. Eine Delegation unserer Schwesterorganisation, der DNSB in Dänemark, war auch dabei.

Am 29. August 1999 veröffentlichte Finnlands größte Tageszeitung, Helsingin Sanomat, diesen Artikel über eine NSDAP/AO-Propagandaaktion in Helsinki.

Am 12. September 1999 berichtete Die Eule über die massiven Hakenkreuzaktionen in Dassel, Lauenberg und Markoldendorf. Die NSDAP/AO Adresse ist lesbar.

Aufmarsch des Nationalen Widerstandes in Köln! Am 2.10.1999 marschierten 800 Nationalisten. Anwesend waren auch 2000 Polizisten und einige tausend Roten, davon ca. 300 Militante. Neunzig Roten brachen durch die Polizeisperre etwa 20 wurden wegen Landfriedenbruches festgenommen. Auf unserer Seite gab es zwei Verletzte (Stein- bzw. Flaschenbeschuß). Der Anmelder der Demonstration war Paul Breuer (Köln Kampfbund Deutscher Sozialisten / KDS). Die Kameradschaft Northeim unter der Führung von Thorsten Heise war führend anwesend und marschierte ganze vorne. Als Redner traten u.a. Christian Worch und Thorsten Heise auf. Auch ein holländischer Kamerad übermittelte auf der Abschlußkundgebung ein Begrüssungswort im Namen der holländischen Bewegung.

Unsere Kameraden der Russischen Nationalen Einheit (RNE) bei einer Propagandaaktion.

Eine NS-Feier in Serbien!
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Ein freundliches HEIL HITLER aus Südamerika
Heute kam der NS-KAMPFRUF Nummer 129 (November/Dezember) an. Über diese Ausgabe habe ich mich besonders gefreut. Ich werde mir einen Laserdrucker zulegen, damit ich die angebotene Propaganda CD 701 benutzen kann.
Ich vervielfältige hier unser NS-Propagandamaterial, auch das von der NSDAP/AO, und versende es an Kameraden nach Deutschland und Gesamt-Südamerika. Darüberhinaus schreibe ich schwerpunktmäßig für deutschnationale Publikationen und etwas in den nationalen Zeitschriften in Chile und in Argentinien - selbstverständlich auch über Gerhard Laucks damalige illegale Verschleppung aus Dänemark. Auch im Internet bin ich als NS-Aktivist tätig.
Hinsichtlich des Travellers Alert sind gerade wir Kameraden in Chile gebrannte Kinder: Unser nationaler NSDAP Führer Miguel Serrano und ex-Botschafter von Chile in Österreich in den Jahren 1964-1970 - er kannte Leon Degrelle recht gut - gab schon vor drei Jahren die Warnung heraus: Seid vorsichtig, Kameraden! Fahrt nicht nach Europa! Meidet aus Sicherheitsgründen speziell die brd! Selbst Serrano, der Inhaber eines lebenslänglichen Diplomatenpaß, fährt derzeit nirgendwo hin, da ihm die Verhaftung droht! Warum? Serrano ist der bekannteste nationalsozialistische Buchautor Südamerikas, wenn nicht sogar im gesamten spanischen Sprachraum!
Ausgerechnet unser General Augusto Pinochet schoß die Warnung in den Wind. Dies hat er nun davon! Aber das hatte auch eine gute Seite: Man konnte in der Presse offen über die Verschwörungsmachenschaften der Kommunisten und der Juden schreiben. Der Fall Pinochet paßte gut ins Konzept.
Das Verhältnis unserer Bewegung zum General Pinochet war einige Jahre gespannt wegen der Verhaftung eines der unsrigen! Wir haben damals mit Pinochet für deren Machtübernahme gekämpft. Zwei Jahre nach seiner Machtübernahme ließ Pinochet aufgrund unseres Protestes gegen das Waffengeschäft mit dem Teufelstaat Israel einen der unsrigen verhaften.
Einzelheiten darüber würde allerdings den Rahmen dieses Briefes sprengen. Nur soviel: Die Schweiz und Schweden waren kurzfristig aus dem Vertrag eines Waffengeschäftes ausgestiegen. Chile, das kurz am Rand einer militärischen Auseinandersetzung wegen Patagonien mit Argentinen stand, brauchte dringend Waffen, und unser General fiel auf eine Offerte des Nahost-Satanstaates herein und so hatten wir die Schweinerei im Lande! Während uns der General später in Ruhe ließ - wir können hier bis heute absolut frei nationalsozialistisch arbeiten - haben wir dem General bis vor etwa einem Jahr seine Schweinerei" samt seiner Chicago-Boys nicht verziehen. Mit der Verhaftung des Generals in London wurde dies anders. Ich habe mich dann an der Spendenaktion für den General beteiligt.
Kurze Zeit darauf wurde ein deutscher Kamerad in Chile selbst so ein Extraditions-Opfer. Als Inhaber eines deutschen Reisepasses wurde er vorübergehend drei Monate in Auslieferungshaft genommen. Was war geschehen: Die brd-Justiz (mit ihren kriminellen Einfällen) bezichtigte ihn des Terrorismus und Brandstiftung, die er angeblich in Deutschland begangen haben soll; schließlich konnte er bis zum höchsten chilenischen Gericht (Corte Suprema) beweisen, daß er zu dieser fraglichen Zeit nicht in Europa/brd war. Dabei kam aber dann heraus, daß es der brd-justiz in Wahrheit um rein politische Gründe ging. Hier in Chile gilt Meinungsfreiheit!
Die hiesige Komune der hebräischen Satane hat einen Gesetzesantrag Antidiskrimination" (wonach wir verboten werden sollen) ans Parlament eingereicht. Dieser Gesetzesantrag hat aber wenig Chancen. Dies sei mit der chilenischen Gesellschaft nicht zu machen, sagen uns nahestehende Parlamentarier und Senatoren. Wir haben ganze Lobbyarbeit an allen Fronten geleistet, damit wir hier keine brd-Verhältnisse bekommen! Hilfreich dabei war das Argument, daß die BR-Deutschland, die sich überall als der freieste Rechtsstaat aller Zeiten lobhuldigt, aus purer Boshaftigkeit der Nichtanerkennung der gesetzlich garantierten Meinungsfreiheit einer Gruppe von etwa 200 Deutschen, besser bekannt unter den Namen Kolonie Dignidad, die Neuaustellung oder Verlängerung des Reisepasses verwehrt hat!
Wir kämpfen für die Befreiung Deutschlands von den demokratischen Barbaren und Judenknechten!
Ein freundliches Heil Hitler!
- Chile
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Vive la France Juive !
Kennen Sie die Abkürzung RF? Sie bedeutet ROTHSCHILD FRERES und bezeichnet eine der Spitzen der Weltfinanz. Doch halt! Zieren dieselben Initialen nicht auch die REPUBLIQUE FRANCAISE? Leider ist die Übereinstimmung nicht nur äußerlich. Die französische Republik ist in der Tat nur die staatliche Fortsetzung der jüdischen Geldmacht in Frankreich.
Geschäftszweck der RF, Société Anonyme, ist die Ausbeutung der Reichtümer Frankreichs, einschließlich seiner Arbeitskräfte, und seine Heranziehung als Soldknecht für die bewaffneten Friedensaktionen des internationalen Finanzkapitals. Die Führung der Geschäfte obliegt Rothschild Cie, dem allerjüdischsten Bankhaus Frankreichs.
Außer Monsieur Rothschild fühlen sich noch viele andere Juden in Frankreich heimisch. Sie sagen auch frank und frei heraus, warum es ihnen in Frankreich so gut gefällt. Wir lieben Frankreich, wie ein Großgrundbesitzer seine Ländereien liebt. Da haben wir's. Die Juden sitzen auf Frankreich, als sei's ihr Eigentum.
Damit niemand der absonderlichen Vorstellung verfalle, Frankreich gehöre den Franzosen, lassen sich Rothschild und das Weltjudentum die Erziehung der Franzosen zur Menschenliebe angelegen sein. Die Juden vermeinen sich aufgerufen, die Franzosen dahingehend aufzuklären, daß nichts schöner sei auf Erden als in die Menschheit einzutauchen, sich mit Negern und Vietnamesen zu tummeln, nicht länger Franzose, nicht einmal mehr citoyen, sondern einfach nur noch Mensch zu sein.
Ein Erziehungsauftrag dieses Umfanges verlangt ausgedehnte organisatorische Vorbereitungen. Es ist daher ein großes Glück, daß es in den USA die jüdische Loge Bnai B'rith gibt, die diese schwere Bürde selbstlos auf sich nimmt. Sie kann dabei auf die Erfahrungen zurückgreifen, die der uneigennützige Menschenfreund David Rockefeller bei der Einschwörung der Amerikaner auf die universelle Brüderlichkeit gesammelt hat.
Die B'nai Brith hat einen Ableger: die Anti-Defamation League. Es handelt sich bei ihr um eine mildtätige Organisation, die sich der Förderung der Menschenliebe verschrieben hat. Ihren Sitz hat die ADL in den USA, wo bekanntlich sämtliche Angelegenheiten in Sachen Menschheit abgewickelt werden. Sie greift daher nach anderen Ländern hinüber, so auch nach Frankreich.
Die Juden in den USA, in deren Kompetenz schlichtweg alles fällt, was sich über und unter der Erde bewegt, machen sich Sorgen um Frankreich. Sie fürchten, die Franzosen könnten vom rechten Weg abkommen, der sie in die europäische Monster-Union und von da schnurstracks in die Welt-Republik hineinführen soll. Dieses edle Ziel ist gefährdet, wenn die Franzosen ausscheren. Der Ausfall Frankreichs aus dem plutokratischen System hätte natürlich Rückwirkungen, nicht nur in Europa, sondern auch in den USA. Das darf nicht geschehen. Hat der geplagte Schmul Logeman aus Brooklyn nicht das Recht, den Ertrag aus seinen weltweiten Gaunereien in Frieden aufzuzehren?
Die Einschmelzung Frankreichs in ein jüdisches Menschheits-Imperium wird umso reibungsloser von der Hand gehen, je williger die Republik mitspielt. Der Blick der Juden fällt hierbei notwendig auf den Staatspräsidenten, dem die Verfassung schildsrichterliche Macht gibt. Ist er gewonnen, hat die B'nai Brith leichteres Spiel. Es sieht so aus, als sei ihr dies bei Jacques Chirac gelungen. Er hat sich auf Gespräche mit ihr eingelassen und ihre Winke befolgt. Dafür darf er nun im Elysée residieren und die Geschäftsleitung der République Française, das ist Rothschild Frères innehaben. Einen Sitz im Vorstand der RF, Société Anonyme, hat er allerdings nicht. Schließlich ist er nur ein goj.
Alle Präsidenten waren bisher der Hochfinanz ergeben, in der V. Republik nicht weniger als in der III. Die Verfassung von 1958 hat hierin keinen Einschnitt vorgenommen. Auch Chirac ist ein Mann des Geldes. Er nimmt aus der Hand der Juden Belohnungen entgegen. Nun machen die Juden, wie jeder weiß, keine Geschenke, jedenfalls keine auf ihre Kosten. Wer durch ihre unterirdischen Gänge in ein Amt kommen will, muß einen Preis entrichten, der das Wohlverhalten des Bewerbers als auch die Huld der jüdischen Gönner sicherstelle. Wäre der Präsident der Republik kein bloßer Steigbügelhalter des großen Kapitals, würde er die Minenstollen der B'nai Brith, die sie gegen Frankreich vortreibt, sprengen lassen. Einen größeren Dienst könnte er seinem Land nicht erweisen. Sicher ist ihm bekannt, wo die Gänge der jüdischen Wühlmäuse vorlaufen. Einen Einlaß in ihr unterirdisches Labyrinth kennt er als Bruder Maurer bestimmt: die Durchgangsschleuse des GRAND ORIENT in der Rue Cadet numéro seize.
- Alain Marignan
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Leserbriefe
Maßlos empört
Ich bin maßlos empört darüber, daß die Scheißbehörden Gerhard Lauck nicht in Ruhe lassen! Nun fangen diese Judenknechte, wenn sie nicht sogar selber welche sind, auch in den USA an, ihn zu belästigen. Dieser Gesinnungsjustizterror so sehr er auch auf die Nerven geht -, kann uns jedoch nichts ausmachen. Denn jedes Mal gehen wir aus deren Hallen gestärkt und als Sieger heraus! Chile
Am 4.11.1999 wurde Gerhard Lauck in Lincoln verhaftet. Es droht eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren(!), weil er jegliche Kriminalisierung wegen seiner völkerrechtswidrigen, vierjährigen Entführung ablehnt und deshalb auf einem Waffenscheinantrag die Frage, ob er "vorbestraft" sei, mit NEIN beantwortete. Er hatte sich freiwillig gestellt und wurde noch an demselben Tage nach der Bezahlung einer Kaution freigelassen.
..aber das Unrecht herrscht
leider auch in Deutschland
In der Nacht vom 27. zum 28.10. um 03.00 Uhr verübte das Antifa-Gesindel das schon in der Tatnacht die Verantwortung telefonisch übernahm - einen Brandanschlag auf das Haus des Kameraden Thorsten Heise. Er und sein vierjähriger Sohn(!) mußten wegen einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus.
Eine Demonstration gegen die linke Gewalt wurde dann von den Behörden verboten und Thorsten Heise in Beugehaft genommen!!! Westdeutschland
Der Kampf um die Ostmark
NS-Kampfgruppe in Oberösterreich aufgehoben! Gegen die Rädelsführer (acht Personen) wurde Haftbefehl erlassen. Bis zu 69 Personen wurden von der Stapo in diesem Zusammenhang vernommen. Die Gruppe soll so die Stapo in Linz Ausbildungslager in der Tschechei besessen haben sowie dort Schießübungen abgehalten haben. Ziel der Gruppe sei es gewesen, die österreichische Verräterrepublik ("Zweite Republik") zu stürzen sowie einen "Anschluß" an Großdeutschland herbeizuführen. Außerdem seien in absehbarer Zeit bewaffnete Aktionen gegen politische Gegner geplant gewesen. Koordiniert wurde die polizeiliche Aktion von der Stapo-Linz im Zusammenhang mit der Gendarmerie. Ostmark
Herzerfrischend
In der Stadt kleben einige Ihrer kleinen Plakate mit dem Hakenkreuz und Texten wie WIR SIND WIEDER DA" und NS-VERBOT AUFHEBEN". Das ist herzerfrischend, besonders in diesen Tagen des Wahlkampfes für die Kommunalwahl in Köln am 12.9.99, wo fast alle Plakate für multi-kulturelle, anti-faschistische und anti-deutsche Programme werben.
Die linken Parteien und die bekannte Kölner autonome Szene mit dem Verein kein mensch ist illegal", dem Kirchenasyl usw. geifern voll Wut gegen die kleinsten Anzeichen für aufkommendes deutsch-nationales Denken. Diese Wut würde ich gerne steigern helfen und etwas zum Verständnis für die Not Deutschlands und des deutschen Volkes beitragen. Als Vertriebener aus Schlesien liegen mir die Fragen der verlorenen deutschen Ostgebiete und die Wiederherstellung des Reichs besonders am Herzen.
Kann ich von Ihnen Aufklärungs- und Propagandamaterial in diesem Sinne erhalten? Köln
Auch in der Reichshauptstadt
Durch einen Aufkleber kam ich an Eure Anschrift. Bitte sendet mir ausführliches Informations- und Propagandamaterial. Ich bin gewillt, die Zustände in der Heimat zu ändern! Berlin
Eine weitere Bestätigung
Es freut mich, daß sich viele Kameraden für die Flughafen-Kampagne melden. Die Inhaftierung des Australiers Dr. Toeben bestätigt mehr denn je die Wichtigkeit solcher Aktionen! - Hamburg
Der Verräter und die Mörderin
Der Verräter Ingo Hasselbach habe sich laut einem BRD-Zeitungsbericht in die in den USA zum Tode verurteilte Mörderin Debbie Milke verliebt und ihr einen Heiratsantrag gemacht. (Sie soll den Auftrag zur Ermordung ihres eigenen, damals vierjährigen Sohnes gegeben haben.) - Berlin
Solidarität ist unsere Waffe
Ein 21jähriger Nationalist ist schon oft in die Mühlen der Justiz geraten. Geldstrafen und Gerichtskosten von einigen Tausenden Mark sind die Folge. Solidarität ist unsere Waffe! Auch eine kleine Spende ist Salz in den Wunden der Herrschenden. Die Unterstützungs- und Spendenanschrift: Falko Pareigis, Pf. 1122, 37314 Uder, Deutschland.
Ein Frontbericht aus dem Norden
Mehrere rote Schreihälse, die ihr grosses Maul auf der Hetzkundgebung der Systemgewerkschaften am 23.10. aufgerissen hatten, haben ab dem 25.10. Personenschutz seits der SÄPO (schwedischen Sicherheitspolizei) erhalten. In der Nacht vom 23.10. zum 24.10. brachten Unbekannte bei einigen roten Hetzern Parolen an den Hauswänden mit der Warnung "Wir kriegen Dich! Du bist der nächste!" wie die schwedische Tagespresse auf der Titelseite berichtete.
Am 26.10. wurde im schwedischen Reichstag über einen Antrag der Opposition zum Verbot der NSF debattiert. Die Regierungskoalition lehnte ein solches Vorgenen jedoch ab und meinte, vorerst gebe es noch keinen Grund, die NSF zu verbieten. - Schweden
Mehr Werbung für die NSDAP/AO
Neulich besuchte ich die von vielen Polizisten geschützte Verfassungsschmutz-Ausstellung in Freiburg. Oft wurde die NSDAP/AO erwähnt und Fotos von Gerhard Lauck gezeigt. Sicherlich wußte der arme Kommentator nicht, daß er sich ausgerechnet mit einem Aktivisten der gefürchteten NSDAP/AO über "die Gefahr des Rechtsextremismus in der BRD" unterhielt! - Freiburg
Waffenbrüder damals und heute
Am 23.11. berichtete die japanische Zeitung Jiji Tsushin, ein 40-jähriger japanischer Geschäftsmann sei in Berlin wegen Volksverhetzung verhaftet worden, weil er antijüdische Flugblätter verbreitet habe. Nach einem dreitagelangem Verhör und einem Besuch des japanischen Botschaftlers wurde er nach Japan abgeschoben. Japan
Auch in Mexiko
Die Juden haben ein "Anti-Haß-Gesetz" in Mexiko durchgeboxt. Viele von uns Nationalisten sind Journalisten und Akivisten. Kein Gesetz kann uns aufhalten! Der Kampf wird heute weltweit geführt. Wir kämpfen bis zum Endsieg! - Mexiko
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Offensive der Heimat
Die spontane Gebefreudigkeit des deutschen Volkes bei der Sammelaktion der Woll- und Wintersachen für unsere Soldaten kam in dem veröffentlichten vorläufigen Gesamtergebnis schon überzeugend zum Ausdruck. Jetzt laufen aus allen deutsche Gauen neue Berichte über weiterhin besonders umfangreiche und großherzige Spenden auch in der Verlängerungszeit der Sammlung.
In England und in den USA schäumen sie vor Wut über unsere Wollsammlung. Recht so laßt sie. Das zeigt uns nur, daß wir sie schwer getroffen haben. Hunderte billiger Lügen der Roosevelt und Churchill sind schon unter den vorläufigen Ergebniszahlen zerplatzt, Tausend mehr müssen platzen, wenn Dr. Goebbels das endgültige Resultat der Sammlung bekanntgeben wird. Damit könnten wir ihnen eins auf große Maul geben. Wir wären gar nicht darauf gekommen, hätten sie nicht selber mit den plumpsten Lügen ihren derzeitigen Gemütszustand so offensichtlich verraten. Wir wollen unser Teil redlich dazu beitragen, daß sie darob sobald nicht zur Ruhe kommen. Hier finden wir die Gelegenheit, dem dicken Fell der beiden Kriegshetzer auch aus der deutschen Heimat eins überzubrennen, wie sie es bislang zumeist nur von der deutschen Wehrmacht zu beziehen gewohnt waren. Jede Gabe, jede Spende, jedes Mehr als bisher schon und jedes Dochendlich ist ein Schlag mitten ins Gesicht der beiden Heuchler. Drum: Schlagt zu.
Um eine Woche wurde die Sammlung verlängert, damit die in Stadt und Land mit wachsendem Eifer bekundete Dienstwilligkeit der deutschen Heimat für ihre Soldaten über das rührende und großartige Er-gebnis der ersten Woche hinaus zu einer selbst in der opferreichen Vergangenheit unseres Vaterlandes auf ewig zu verzeichnenden nationalen Demonstration werden möge. Mit jedem Stück, das wir zu den Sammelstellen tragen, zeichnen wir uns also auf das Ruhmesblatt mit ein, das der Krieg unserer Tage einmal im deutschen Geschichtsbuch sein wird. Jede Spende, und mag sie nur noch ein Nachtrag sein oder mag sie die bisherige Leistung noch übertreffen, wird als ein tatfreudiger Dank der Heimat für die Heldentaten ihrer Soldaten gewertet werden. Jede Gabe, gleich ob groß oder gering, wenn sie nur ein dem Vermögen der Gebenden angemessener und füglich zu erwartender Beitrag ist, wird dem Führer ein Beweis der dankbaren Anhänglichkeit sein, und ihm Heimat und Front in der unzerstörbaren Einheit seines ganzen kämpfenden Volkes zeigen.
Es mag nicht jedem ohne weiteres die ganze Bedeutung seines Weges erhellen, wenn er seine Wintersachen auf den Gabentisch trägt. Er soll die gehässigen Entstellungen lesen, mit denen unsere Feinde auch seinen Spendengang begleiten, und er soll aus den Beispielen restloser Hingabe oft des Letzten, mitunter gar des Einzigen den Hauch des großen Augenblicks spüren, in dem wir seit dem Aufruf des Führers und seit dem Appell von Dr. Goebbels leben dann merkt er: In unserer aller Hände ist viel Vertrauen und eine große Gelegenheit gegeben worden. Wir wollen sie nützen, solange noch Zeit ist.
Aus: Völkischer Beobachter, den 8. Januar 1942
Unsere und ihre Art
vb. Berlin 6. Januar 1942
Ist es wirklich so ein eigen Ding ums deutsche Denken, daß man es in London nicht und nicht in den USA, begreifen kann? Fällt es dort so schwer, wie alle Leistungen unserer Volksgemeinschaft auch das über alles Lob erhabene Ergebnis unserer Wintersachensammlung als Ausfluß einer typisch deutschen Denkart wenn schon nicht zu verstehen, so wenigstens mit stillschweigender Achtung hinzunehmen?
Die 32 Millionen Stück, mit denen ein vorläufiges Ergebnis kürzlich bekanntgegeben wurde, haben bei den Vettern jenseits des Kanals und über dem großen Teich eine Schwindelkampagne größten Ausmaßes entfesselt. Sowohl das Ergebnis der Sammlung wird angezweifelt als auch der Vorgang der Sammlung gehässig so entstellt, als hätte man uns das letzte Wollhemd behördlich mit Gewalt vom Leibe gerissen. Nach dem Londoner Nachrichtendienst ereignete sich in Berlin z. B. folgendes:
Militärpatrouillen nehmen auf den Straßen Männern und Frauen die Pelzmäntel und die warmen Sachen ab, um sie an die Front zu schicken. Überall werden die Leute auf den Straßen angehalten und ihrer Wollsachen beraubt. Jetzt werden in den Häusern Durchsuchungen gemacht, um festzustellen, über was für Kleidungsstücke der einzelne noch verfügt. Es ergingen bereits Warnungen an die Besitzer von Wollsachen, daß sie gezwungen werden, diese abzugeben. Dann werden die Deutschen in der Heimat sich von Frost schütteln lassen müssen, denn die Kleidung für das deutsche Volk ist rationert, und es gibt in Deutschland nur noch wenig Sachen, die man zu dem Aufruf des Dr. Goebbels stiften kann. Das Ergebnis ist auch dementsprechend. Die Gegenstände, die vorläufig eingesammelt wurden, genügen kaum, um jeden deutschen Soldaten in Rußland mit einem viertel Hemd, einem viertel Unterhose und drei fünfteln Pullover zu versorgen. Die Kampagne, die Dr. Goebbels für die Wollsammlung geführt hat, ist also ins Wasser gefallen, und aus dem ,VB. konnte man entnehmen, daß von vier Familien drei den Appell des Führers nicht befolgt haben."
Vor Deutschen genügt es, diese albernen Verdrehungen der Tatsachen niedriger zu hängen, damit alle sie zur Kenntnis nehmen und gebührend verachten können. Wir haben ja zu unserem Glück mit eigenen Augen die Stapel gesehen, die die Sammelstellen bis unteres Dach füllten und als einzige Sorge den schnellen Abtransport zur Wehrmacht ließen. Wie schlecht aber muß es den reichen Plutokraten gehen, wenn sie ihren USA.- und britischen Landsleuten solche Beweise der deutschen Zusammengehörigkeit verheimlichen müssen! Wir machen kein Hehl daraus, daß der Appell des Führers harte Einschränungen von vielen unserer Volksgenossen forderte und aus der Not geboren war, deren wir uns als armes Volk gegenüber unseren reichen Feinden nicht schämen. Aber es ist eine Frage nur der Zeit, wann diese Not auch an die Türen der Plutokratien klopft, und sie sind der Welt noch den Beweis schuldig, daß ihre Völker für einen Appell von Churchill oder Roosevelt den gleichen Gemeinsinn aufbringen können.
Nach allem, was man bisher aus England hörte, und nach vielem, was man seit der kurzen Kriegsdauer aus den USA. vernahm, dürfte der Ruf zur entbehrungsstolzen Gemeinsamkeit dort nur taube Ohren finden. Derselbe Sender Schenektady, der wider bessere Unterrichtung die Wintersachenspende des deut-schen Volkes eine hundertprozentige Enttäuschung für den Führer" nannte, vermeldete fast zur gleichen Stunde, daß in den Vereinigten Staaten eine behördliche Anordnung das Publikum gezwungen hat, alles Altmetall an staatliche Sammelstellen abzuliefern. Damit ist ein kennzeichnendes Schlaglicht auf die sachliche und moralische Berechtigung der hämischen Ironie geworfen, mit der die Plutokraten die Wintersachenspende bei uns Habenichtsen begeifern zu dürfen glauben. Rühmten sie sich nicht, die reichsten Länder der Welt zu besitzen und alle Rohstoffe, die, wie sie behaupten, wir mühsam und niemals ausreichend aus allen Ecken zusammenkratzen müßten, im Überfluß zu haben? Einen knappen Monat stehen die Vereinigten Staaten erst in dem Krieg, in den Roosevelt sie wider Recht und Vernunft gehetzt hat, und schon werden ihren freien Bürgen die Kraftwagen konfisziert, der Papierverbrauch beschränkt, alle Gummilieferungen abgeschnitten und die Produkion von Spielwaren, Damenmänteln und tausend anderen Annehmlichkeiten ihres wohlhabenden Lebens eingeschränkt. Wir haben auch Altmetall gesammelt, aber es geschah bei uns freiwillig, und es kam freiwillig bei uns mehr ein, als damals für unsere Rüstung benötigt wurde. Ebenso freiwillig haben wir die Wintersachen gegeben, und wir haben mehr gegeben, als man von uns, deren freudige Bereitschaft zu jeder Einschränkung im Dienste des Krieges man von vielen Beispielen kannte, erwartet hatte. Man braucht kein Prophet zu sein, um angesichts der zwangsweisen Altmetallsammlung in den USA den Yankees noch ganz andere Zwangssammlungen vorauszusagen. Wenn es ihnen gelingt, dann mit Gewalt aus ihrem größeren und reicheren Land auch nur annähernd so viel herauszupressen, wie ein kurzer Aufruf des Führers in wenigen Tagen aus dem Besitz eines kleineren und ärmeren Volkes seinen Soldaten zur Verfügung stellen konnte, dürfen sie zufrieden sein.
In einem freilich werden sie daraus doch besser daran sein als wir; sie werden auch hierin einen anständigeren Gegner finden. Die geifernde Wut und den fressenden Ärger, den jenseits des Kanals und über dem Ozean die Emigranten, Juden, Plutokraten, Engländer, US-Amerikaner und andere Geistesverwandte heute an den Tag legen, werden sie bei uns nicht wiederfinden. Wir haben eine andere, bessere, eben unsere deutsche Art, ihnen allen unsere Überlegenheit zu beweisen - eine Art, die unsere freiwillige Wintersachensammlung und ihr großartiges Ergebnis überzeugend bekunden.
Aus: Völkischer Beobachter, den 6. Januar 1942
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DEN INTOLERANTEN ZUM TROTZ
Fanatiker und Terroristen kollaborieren bei Bücherverbrennungen mit der Obrigkeit.
"Ich bedaure, daß man die Buchhandlung Librería Europa nicht schließen kann." - J. M. Mena, Generalstaatsanwalt von Katalonien und militanter Fortschrittler
"Ich glaube, daß es auf Erden keinen größeren Haß gibt als den der Ignoranz gegen das Wissen." Galielo Galilei
Die Buchandlung Librería Europa hat es sich zur Aufgabe gemacht, für die Freiheit der Rede, der Information und der Meinung für alle zu kämpfen. Möge der Staatsterrorismus also verstehen, daß seine institutionalisierten Diebstähle (20.972 Bücher aus unseren Räumen beschlagnahmt, um sie zu vernichten, damit niemand sie lesen kann) nichts anderes bewirken als verdoppelte Anstrengungen friedlichen, aber tapferen Widerstands mit dem Ziel, daß immer mehr Menschen die Gelegenheit haben, die Kehrseite der Geschichte kennenzulernen.
Die Gerichtsverhandlung gegen mich fand am 16. Oktober des Vorjahres statt, das Urteil wurde darauffolgenden 16. November gesprochen: 5 Jahre Gefängnis, eine beträchtliche Geldstrafe, Aufbürdung der Gerichtkosten und von Zahlungen an die Privatkläger (SOS-Rassismus, Jüdische Gemeinde, Jüdischer Kulturverein Atid), Vernichtung der Photolithe von 124 Buchtiteln, von 324 Videos, zahlreichen Zeitschriften und Originalphotos, von umfangreichem historischen Material, u.s.w.
Es wird so der Verfassung zuwidergehandelt, ein neuer Index verbotener Bücher eingeführt im Widerspruch zum Grundrecht, sich frei zu informieren und selbst zum Fundament unseres Rechtsstaates.
Und auch noch die nicht beschlagnahmten Bücher zu beseitigen und die Buchhandlung Librería Europa wirtschaftlich zu ruinieren und so deren Aktivitäten des Verbreitens von nichtkonformistischen Büchem zu verhindern, überfiel der politische Mob von Barcelona bei einer von ihm veranstalteten Demonstration, am 16. Januar d. J., einem Samstag, diese unsere Buchhandlung in der Séneca-Straße. Von den zahlreichen professionellen Agitatoren augehetzt und mit offenkundiger Zustimmung der Obrigkeit tat der Mob die Schmutzarbeit des Systems: Man drang gewaltsam in das Gebäude ein, indem man einen doppelten Rolladen und Türen zerstörte; man demolierte die Einrichtung-Büchergestellte, Vitrinen, Möbel, Büromaschinen, Fensterscheiben und andere Verglasungen, selbst die Treppen und viele Bodenfliesen; man stürzte die Wandregale um und warf Bücher auf einen Haufen zusammen, in der Absicht, diesen im Innern des Gebäudes zu verbrennen; danach warf man die Bücher auf die Straße und zündete sie an, auf dem Asphalt, die Oberreste wurden von den Maschinen der Stadtreinigung entsorgt, welch in seltsamer Eile an den Brandort geschickt wurde.
Obwohl ich die Staats- und die Regionalpolizei lange genug im voraus verständigt hatte und trotz der zahlreichen Telefonanrufe von Nachbarn und Freunden der Buchhandlung, kam keine Polizei, um ein Privateigentum und die öffentliche Sicherheit zu verteidigen. Immerhin brauchten die Angreifer länger als eine halbe Stunde, bis es ihnen gelang, den Hauseingang aufzubrechen. Darauf hingewiesen sei ferner, daß zwei Einsatzwagen der Stadtpolizei die Demonstration begleiteten, aber keiner von ihnen die Ausschreitungen verhinderte; eher im Gegenteil sie zogen sich zurück, als die Demonstranten in die Buchhandlung einbrachen, laut Aussagen von Augenzeugen und befragten Anwohnern. Alle Informationen lassen darauf schließen, daß es eine Anweisung von höherer politischer Stelle gab, der Buchhandlung Librería Europa nicht beizustehen. Wieder ein Staatsverbrechen!
Wenn es der Obrigkeit nicht gelingt, Andersdenkende sich gefügig zu machen, läßt sie Terroristen und deren Mitläufer ran; und hinter all diesen stehen die Fanatiker der Diktatur der Gleichschaltung des Denkens, Demokratie-Schwarmgeister mit Mißachtung der anderen Meinung, Vertreter des Antirassismus-Geschäfts und Förderer eines umgekehrten Rassismus; Leute vom Schlage eines Danton, eines Marat oder eines Robespierre, die im Namen des Fortschritts, der Humanität, der Freiheit und der Toleranz bereit sind, Bücher zu verbrennen bzw. deren Verbrennung anzuordnen, Buchhandlungen zu demolieren und möglichst schließen zu lassen und Unschuldige einzusperren. Und an der Spitze der folgsamen Pyramide alte Bekannte die Zionisten. Zu fragen wäre auch die Freimaurerei, welche Rolle sie bei dieser Unterdrückung spielt, wimmelt es doch (laut Presseberichten) von "Brüdern" in den Gängen des Rathauses und der Landesregierung.
Nur mit Gutem läßt sich Übel bekämpfen, und das ist bestimmt schwer, aber es gibt keine andere Wahl. Die Wahrheit gehört zum Gefolge des Guten. Wir haben ein Recht auf Diskussion, ein Recht darauf, zu zweifeln, Informationen und Belegen auf den Grund zu gehen und sie zu tarieren und sie dann Öffentlichkeit anzubieten. Aber man verlangt von uns blinden Glauben, verbietet uns, zu zweifeln. Und so überkommen uns Zweifel.
Wir haben gesagt, daß wir Lügen mit der Wahrheit bekämpfen. Das soll auch so sein. Wenn diejenigen, deren Thesen von vielen Autoren in Zweifel gezogen werden, die Raison auf ihrer Seite hätten, würden sie auf alle Fragen gelassen und in aller Geduld eingehen und würden sie ihre Unterlagen und "Beweise" nicht verheimlichen. Aber wenn sie der Lüge überführt werden, rufen sie nach dem Richter, verschanzen sie sich hinter der Obrigkeit und benutzen die Medien, um jedwede Opposition zu kriminalisieren. Sie stellen sich so selber bloß, geben sich so zu erkennen. Die Wahrheit ist stets ruhig und gelassen, die Lüge ringt um irdische Anerkennung, so sagte ein mit uns befreundeter Pfarrer.
HILFE!
Eine Gruppe von Freunden der Librería Europa versucht, diese unter großem persönlichen Einsatz wiederaufzubauen. Der Schaden ist sehr hoch - ca. drei Millionen Peseten. Außer den Türen und den Einrichtungen wurden viele Exemplare demoliert, andere eignen sich nicht mehr zum Verkaut. Wenn du beim Wiederaufbau der Librería Europa und bei der Wiederbeschaffung der vernichteten Bücher mitwirken kannst, kann die Buchhandlung auch weiterhin der Öffentlichkeit die Kehrseite der Geschichte aufzeigen, den Intoleranten zum Trotz.
Die einzige Adresse für Hilfen: Apartado de Correos 34.010 E-08080 Barcelona. Bankkonto: "La Caixa" 2100-1344-60-2000264-08.