Wer mit Exkrementen wirft, muß sich zwangsläufig zuerst die Hände dreckig machen.

 

So geht es auch einer Webseitewww.idgr.de, die sich da nennt: Information gegen Rechtsextremismus. Hierbei müssen wir erst einmal folgende Erkenntnis gewinnen. Information beinhaltet für Leute dieser Couleur etwas anderes als für uns. Wir möchten unser Wissen erweitern, sie wollen nur auf einer Modewelle mitschwimmen und sind zudem auch noch böse, wenn sie sich dabei verschlucken. Wir vermögen viele Ereignisse urkundlich zu belegen, ihnen genügt es, den Sohn der Oma des Schwagers im Suff einmal geredet hören zu haben. So auch geschehen unter dieser erwähnten Web-Adresse, wo über unseren Kameraden Priem "berichtet" wird. Man erkennt eine gewisse Wesensverwandtschaft zum hinlänglich bekannten Buch des Ringo Asselbach, äh pardon, Ingo Asselbach, äh pardon, Ingo Hasselbach.

Wie andere üble Gazetten, die es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen um aufgrund reißerischer Verleumdungen, Unwahrheiten etc. die Auflage zu steigern, so ist es bei manchen dieser Internetbenutzer - um nicht zu sagen Beschmutzer - so, daß die typische Mischung aus Wahrheit, Halbwahrheit und Unwahrheit, zu einem Brei zusammengekocht, dem "dummen" Bürger auf's Maul geschmiert werden soll. Wirklich Dumme (Grüße an Karow), glauben das dann auch noch. Traurig aber wahr.

Nun kurz die Richtigstellung zum besagten Artikel: Arnulf-Winfried Priem ... bla, bla, bla.

Die Behauptung, daß Kamerad Priem wegen Kindesmißbrauch und Körperverletzung verurteilt wurde, ist reineweg - wie bei dieser Art von "Demokraten" nicht anders zu erwarten - gelogen. Hier seht ihr das Originalurteil aus den StaSi-Akten, die uns Kamerad Priem zur Verfügung stellte.


Stasi-Akte 1      Stasi-Akte 2


Nebenbei, weil wir das Ganze nicht so wichtig nehmen, es viel mehr ein Ausdruck auf den Schwanz getretener Hunde ist nur noch mit Lügen zu agieren, haben wir noch eine weitere Seite wegen einer der sogenannten rechtsextremistischen Betätigungspunkte als Lacher (Mistkäfer) auf unsere Seiten gestellt.

Die Informationen bezüglich des Vaters von Priem sind so wie dargestellt auch nicht richtig und desweiteren verwundert es schon gar nicht mehr, daß "nur" Jahreszahlen in beliebiger Folge aneinander gereiht werden. Priem ist 1970 Mitglied der DVU und kandidiert 1976. Aber gut, für diese Art Leute mag das kein großes Problem sein.

Darüber hinaus ist auch die Behauptung, Priem ist Gründer der Vandalen, schlichtweg gelogen. Denn zum Gründungszeitpunkt der Vandalen waren dieselben in Ost-Berlin beheimatet und Kamerad Priem wohnte in West-Berlin, und konnte keine Interzonen-Strecke wegen seiner Beteiligung an Fluchthilfe 1977 wahrnehmen.

Von mir persönlich dazu befragt, sagte mir Kamerad Priem vor einer Woche (27.01.2001): "Weißt Du, wenn sie mal nicht über Dich reden und über Dich hetzen, dann erst ist es so, daß Du etwas falsch gemacht haben könntest. Das gilt sowohl für scheinbar gegnerische, als auch für scheinbar eigene Reihen. Und wenn es dieser Laura Benedict mal irgendwann anheim gestellt wird, ihre Lügen und falschen Tatsachenbehauptungen zu untermauern, dann wird sie eher versagen, da sie den Wahrheitsbeweis nicht anzutreten vermag, als auf meine jetzt erfolgte Behauptung, daß ihre rechte Schamlippe zwei Zentimeter größer ist als die linke. Soll sie's mal versuchen. Glück auf!


Das war Originalton unseres Kameraden Priem.

Und ich möchte nur noch ergänzend hinzufügen. Wie schon beim Kamerad Kühnen, so trifft auf unseren Kameraden Priem das Sprichwort zu: Es ist Geringen nicht gegeben am Großen Größe zu erkennen.

Naja, wie erwähnten wir eingangs. Wer mit Exkrementen wirft... Liebe Laura Benedict, Du hast Dich verworfen..! Oder vielleicht bist Du es auch.


Thomas Zeiler



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